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FussVideo - Text 052: Eine neue Erfahrung

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Eine neue Erfahrung

Eines Nachts streichelte er mir ein mal wieder die Fußsohlen. Ich hatte das sehr gerne. Wir lagen dabei so, daß ich auf der Seite lag und er an meinem Rücken. Die Beine hatte ich angewinkelt. Es war einfach herrlich. Oft schlief ich so dabei ein.
Als ich aufwachte drehte ich mich etwas und merkte daß da etwas an meinen Füßen war. Ich tastete meine Fesseln und tatsächlich, er hatte wieder das Tuch herumgeschlungen und zwar so daß er an den Enden des Tuches Schlaufen gemacht hatte. Der Schlingel! Hatte er einfach mein Schlafen ausgenutzt und mich gefesselt.
Am nächsten morgen sah ich ihn an. "Muß das sein?" fragte ich lächelnd. "Ach, nur ein bischen. Da träume ich dann so schön!" "Von was träumst Du denn dann?" Er schien nicht mit der Frage gerechnet zu haben. Er bekam leicht rote Wangen. War das Scham oder Erregung? Er brauchte eine Weile.
"Ich träume von meiner schönen Frau, schön eingepackt mit Strümpfen, einem reizenden weißen Korsettchen, High-Heels und schön verschnürt wie ein Weihnachtspäckchen mit breiten Bändern und Schleifchen."
Wir lachten beide. Ich schüttelte den Kopf dabei. Hatte der Mann eine Phantasie. "Und ich soll da jetzt drauf eingehen?" Wieder schüttelte ich den Kopf.
"Das wäre schon schön. Es soll Dir ja dabei nicht schlecht gehen." Wir diskutierten weiter. Etwas später meinter er: "Ich will Dich nur ganz lieb fesseln, Dich ganz lieb küssen und Dich ganz lieb streicheln."
Ich lachte über seine Ausdrucksweise Und sein unschuldiges, liebes Gesicht. Er sah mich an. "Na gut. Ich bin gespannt, wie gut es mir gehen soll. Aber ich möchte, daß Du das filmst. Ich will das auch sehen."
"Oh ein Voyeur! Heute abend schon?" Ich nickte... Nach einem kleinen Abendessen ging ich unter die Dusche. Er wollte noch alles vorbereiten. Diesmal waren wir im Schlafzimmer. Er hatte es schön warm gemacht. Der Frühling war immer noch recht kalt. Ich mußte natürlich die Augenbinde tragen. Er legte sie mir an, bevor ich ins Schlafzimmer durfte. Dann willigte ich ein, mir meine Hände fesseln zu lassen. Er legte sie übereinander und schlang ein weiches Band darüber. Seinen Arm um meine Schulter führte er mich durch die Tür. Er streichelte meine Arme, hob meine gefesselten Hände über den Kopf und streichelte mich an Kopf, Hals und tiefer bis mir die Brustwarzen standen. Er ließ meine Hände los, doch sie wurden oben festgehalten. Seltsamerweise erregte mich das!? Auch sein Streicheln natürlich. Dann wurde ich eingekleidet. Zuerst die Strümpfe, dann heute zuerst die Schuhe. Ich schlüpfte hinein und dachte zuerst es seien Pumps. Doch dann hörte ich einen Reißverschluß und Leder legte sich mir langsam immer höher um die Schenkel. So so. Gab es wieder etwas Neues. Die Absätze waren auch wieder irre hoch. Ich hatte Mühe die Beine gestreckt zu halten. Der Schaft schien etwas weit. Aber er machte sich noch weiter an den Stiefeln zu schaffen und der Schaft legte sich zusehends strammer um die Schenkel. Die Spannung wuchs und meine Erregung auch.
Ich stellte mir vor, wie ich jetzt dastand. Langsam fuhr er mir wieder mit den Händen die Innenseiten der Obeschenkel hoch. Ich spreizte die Beine. Unbeschreiblich! Eine Hand an meinem Pelzchen, die andere höhergleitend. Über die Brüste die Arme hoch und wieder runter. Dann trat er hinter mich und streichelte beide Brüste. Drückte mich gegen sich. Ich fühlte mich trotz der Fesselung in seinen Händen so geborgen.
Dann legte er etwas relativ Festes um meinen Oberkörper. Wieder etwas Neues. Jetzt war ich aber gespannt. Das Teil saß kurz darauf fest um den Oberkörper herum und er machte sich daran es zu schnüren. Er lief einmal um mich herum und holte meine Brüste etwas hoch, so daß sie jetzt in den Schalen lagen. Dann wurde es von unten und obenher immer enger. Das muß das Korsett sein, von dem er gesprochen hatte! Das hatte ich wohl damals nicht richtig verstanden. Er hatte nicht Korselett sondern ein richtiges Korsett gemeint. An meinem eigenen Stöhnen merkte ich, daß mich auch das erregte.
Im Geist sah ich mich von der Seite: Eine stolz aufgerichtete Frau in Stiefeln. Waren die jetzt schwarz oder weiß? Strümpfe mit Spitzenrand und eine Wespentaille, Arme über dem Kopf, Kopf im Nacken und geniessend. Eine aufregende Figur! Das Korsett wurde eng, aber er hört auch schon auf.
"Wir wollen mal nichts übertreiben. Wie geht es Dir?" "Gut. Ich bin gespannt! Hast Du auch einen Spiegel?" "Ein kleines bischen Spickeln erlaube ich Dir, aber ich bin noch nicht fertig! Ja?"
"Was gibt's denn noch alles?" "Wird nicht verraten. Aber vielleicht erinnerst Du Dich an das Weihnachtspäckchen?"
Er lockerte die Augenbinde und nahm sie ab. Potzblitz! Er hatte einen großen Spiegel, in dem man sich ganz betrachten konnte, neben der Türe angebracht.
"Na was sagst Du? Ein weiteres kleines Geschenkchen für meine hübsche Frau. Den solltest Du mal öfter benutzen, um Dich selbst anzusehen! Du könntest ja Gefallen an Dir finden!"
Und ich sah mich an und ab ihm recht. Mein Bild hatte mich nicht betrogen, es war kein böses Aufwachen in die Realität! Die Stiefel waren übrigens weiß mit ca. 12cm Absatz, vorne geschnürt. Auch das Korsett war weiß, vorne mit Häkchen hinten geschnürt. Die Taille war nicht ganz so eng wie in meinem Bild. Aber insgesamt doch eine hübsche Figur. In der Decke war der Haken und das Seil hielt meine Hände oben. Er schien ein Lederband verwendet zu haben. Ich spürte meine Arme so langsam und sagte das auch.
"Das wird gleich anders werden." Die Augenbinde wurde wieder installiert. Er ließ meine Händer herunter, löste die Fesseln, stellte sich hinter mich und ehe ich mich versah waren meine Arme auf meinem Rücken verschnürt. Er streichelte mich, führte mich ums Bett. In den Stiefeln konnte ich kaum laufen. Ich war hilflos, ihm ganz ausgeliefert. Und erregt, wie ich es nie gedacht hätte. Früher hatte es mir gegraust, wenn ich Fesselszenen im Fernsehen gesehen hatte. Hier gab es dann immer noch weitere Gewalt, Schläge und Erniedrigung. Aber bei meinem Mann war ganz anders. Ich hatte meine Figur gesehen und seine weichen, warmen Hände gespürt. Trotz den leicht schmerzenden Händen und Füßen war ich immer noch die Königin. Äußerst seltsame Mischung!
Er half mir mich zu setzen. Dann begann er meine Beine zu fesseln. Durch die Stiefel spürte ich fast nichts, außer daß die Beine nun unbeweglich wurden. Und er schlang auch noch ein Band um meine Oberschenkel kurz oberhalb der Knie. Dann legte er mich auf die Seite aufs Bett und begann mich zu streicheln. Ich spürte meine Brustwarzen und daß ich nun richtig naß wurde. Nachdem ich die Beine angewinkelt hatte, kam er auch an die nasse Stelle. Ein Schauer lief mir durch den ganzen Körper.
Seine Finger suchten das Loch und er drang ein bischen ein. Ich stöhnte. Er ließ kurz ab, streichelte den Po und drang wieder mit den Fingern ein. Doch waren das seine Finger? Die konnten mich unmöglich so ausfüllen! Was da in mir war bewegte sich auf und ab, rein und raus. Mein Stöhnen wurde stärker. Ich wand mich in den Fesseln. Die Bewegung hörte auf, der Druck blieb. Ich spürte wie er sich an den Oberschenkelfesseln zu schaffen machte. Dann klappte er meine Oberschenkel gegen mein Brust und mit einem langen Band um den Oberkörper herum waren sie nun in dieser Stellung fixiert. Er hatte nun freies Spiel und das Teil in meiner Scheide wurde wieder bewegt. Mein Stöhnen wurde wieder lauter, ich schwitzte nun richtig. Plötzlich hörte ich ein Summen und gleichzeitig ein Vibrieren in mir. Mit einem Schrei begann mein Orgasmus. Ich hatte sicher noch öfter geschrien. Ich hörte mich nur noch keuchen.
Als sich alles wieder etwas gelegt hatte, lag ich da. Keine Fesseln mehr, meine Hände um den Hals meines Liebsten geschlungen, der mich fest hielt. Er küßte mich und strich mir die Haare aus dem Gesicht, streichelte meine Wangen.
"Du bist ja richtig losgegangen!" Ich drückte ihn fest. "Das war echt gut."
Ich merkte, daß ich noch so angezogen war. "Richtig exclusiv. Wo hast Du das alles nur her?" "Das wird nicht verraten!" lächelte er. "Aber ich muß schon sagen: Es steht Dir wahnsinnig gut! Das hätte ich nicht gedacht als ich es gekauft habe. Meine Frau übertrifft meine kühnsten Erwartungen. Gefällt Dir das wirklich?"
Ich löste mich von ihm und stand auf. Es war schwierig sich in den turmhohen Stiefeln zu bewegen. Der Spiegel zeigte mich nocheinmal. Ich drehte mich und drehte mich nocheinmal. Die hohen Absätze machten meine Beine schon unglaublich schlank. Der ganze Körper hatte sich irgendwie sehr zum besseren verändert. Mir wurde selbst noch einmal heiß. Und ich sah, wie er lächelte. Er legte seine Arme um mich und nahm mich auf den Arm und wiegte mich. Wir schauten uns im Spiegeln an.
"Ja das gefällt mir wirklich." "Wie hat Dir das Gefesselt-Sein gefallen?" "Am Anfang dachte ich wieder an die Gewalt, aber das habe ich bei Dir bald vergessen und dann weiß ich nichts mehr, außer daß die Enge mich unheimlich angetörnt hat. Daß ein Vibrator solche Wirkung hat, wußte ich auch nicht."
"Da war glaube ich deine vorige Erregung schon ausschlaggebend". Wir lachten beide. Ich setzt mich aufs Bett. Meine Waden schmerzten. Ich konnte mich in den Stiefeln nicht mehr aufrecht halten.
"So schön die Sachen sind... holst Du mich wieder raus?" "Jetzt schon?" Er lachte, machte sich aber sofort an die Arbeit. Während er mich aus dem Korsett und den Stiefeln befreite, redeten wir noch. "Wann darf ich Dich wieder mal so behandeln?"
Ich sah ihn an. Lange. Er fing schon an ein zweifelndes Gesicht zu machen. "Wie wärs mit morgen? Ich könnte möglicherweise einfach nicht genug kriegen!"
"Du scheinst ja plötzlich experimentierfreudig zu werden!" Wir lachten wieder und umarmten uns und schauten uns lang in die Augen. "Ich hab' Dich lieb!" Wir sagten das beide gleichzeitig und lachen gleichzeitig los und hielten und fest.
"Jetzt muß ich aber unter die Dusche!" "Ich gehe mit". Er seifte mich ein, nicht ohne ein paar Stellen besonders zu behandeln. Na auf jeden Fall kam an dem Abend noch, was kommen mußte und es war schön wie jedesmal und stürmisch.

 

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