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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Er und ich
Mit 18 war ich ein Mädchen. Als ich mit 27
heiratete war ich das immer noch. Mein Mann war immer nett und
zuvorkommend. Und was unsere Bettgeschichten anging (er war gar
so nicht stürmisch). Aber mir gefiel das. Das ging auch über
Jahre gut.
Irgendwann einmal sprach er etwas über "häusliche Erotik"
und schenkte mir eines Abends ein Paar Schuhe mit unglaublich
hohen Absätzen. Die waren leider etwas klein, obwohl sie mit
meiner Größe ausgezeichnet waren. Sie waren golden, mit einem
runden, dünnen Metallabsatz. Das Oberleder war überzogen mit
einer dünnen, schwarzen Spitze und ein kleines Schleifchen
prangte über den Zehen. Meine Gefühle waren mehr als gespalten.
Ich zwängte mich dennoch hinein.
Sollte ich zur Hure meines Mannes werden? Mußte ich diesen Kram
mitmachen? Zum Schluß weinte ich und wußte nicht einmal warum.
Er nahm mich in die Arme und beruhigte mich mit seiner lieben Art.
Er sah auch, daß die Schuhe zu klein waren und zog sie mir aus.
Anschließend kümmerte er sich großartig um mich; im Bett natürlich.
Kurz darauf bekam ich noch einmal goldene Schuhe. Diesmal größer
und nicht ganz so hoch. Man konnte sich einigermaßen drin wohlfühlen,
wenn nicht die hohen Absätze gewesen wären. Ich sollte sie aber
auch nur abends im Bett anziehen. Mein Gatte war so spürbar
erregter und stürmischer als sonst... Was das nur werden sollte?
Es war mir nun klar geworden, daß er etwas für's Auge brauchte.
Wir sprachen auch manchmal, wenn auch nur kurz miteinander. Dazu
gehörte natürlich ein entsprechendes Outfit. So zog ich eines
Abends ein hübsches Kleid an und meine schwarzen Pumps, die zwar
ausgetreten waren, aber immerhin etwa 7cm Absatz hatten. Der
Erfolg gab mir recht. Er streichelte mich sehr lange, löschte
das Licht, zündete Kerzen an, holte Wein. Er tat alles, um mich
zu verwöhnen. Meine Schlußfolgerung: Das sollte ich öfter mal
machen!
Und das tat ich dann auch. Wir nannten das "einen schönen
Abend haben". So beim fünften oder sechsten Mal sagte er
mir, daß er mich mal gerne anziehen würde. Da war ich gespannt.
An diesem Winterabend duschte ich und macht mein Gesicht etwas
zurecht, zog den Bademantel an. Er stand da, nirgendwo Kleider zu
sehen.
"Und wolltest Du mich nicht anziehen?" Doch er wollte.
Nur fragte er, ob wir ein Ratespiel daraus machen könnten und ob
er mir dazu die Augen verbinden dürfe. "Ups", dachte
ich, "was kommt jetzt?!", aber ich stimmte zu.
Da saß ich nun auf einem Polstersessel und wartete. Zuerst hörte
ich, daß er von irgendwo etwas hervorkramte. Dann streichelte er
meine Beine. Ich genoß die warme Hand. Auch an meinen Füßen.
Er wußte genau, daß ich das sehr mag, und es entspannte mich
gleichzeitig auch. Er stellte einen kleinen Polsterhocker unter
die Füße, so daß ich nun bequem saß. So ein kleines bißchen
fühlte ich mich eine Königin. Bis auf die Augenbinde wenigstens.
Er hob mir ein Bein leicht an und zog mir wohl die Strumphose an.
Etwas ungeschickt machte er das. Dann das andere Bein. Langsam
arbeitete er sich zu den Oberschenkeln hoch. Ich wollte schon
aufstehen, aber er hielt mich zurück. Die Schuhe natürlich noch.
Er hatte sie vorgewärmt! Hatte sich wohl daran erinnert, daß
ich gerne kalte Füße bekomme, wenn ich an den Beinen nichts
anhabe. Er fuhr mir wieder mit seinen warmen Händen langsam die
Beine hoch. Dann nahm er meine Hände und deutete mir, ich solle
aufstehen.
Ich hob meine Beine, er unterstützte sie mit seinem Arm und
schob den Polsterhocker etwas weg. Dann ließ er sie langsam
herunter. Als ich die Absätze spürte, wußte ich, es waren die
neuen Goldenen. Ich balancierte mich mit seiner Unterstützung in
die Höhe. Wieder fuhr er mir die Beine mit seinen Händen hoch,
unter den Bademantel, öffnete ihn, weiter nach oben. Stimmung
kam bei mir auf. Ich hatte die Augenbinde vergessen, denn ich hätte
die Augen sowieso zu gehabt...
"Es ist schön, mit Dir so zu spielen." Ich lachte.
Seine Hände und sein Mund liebkosten meine Brüste. Er
streichelte meinen Nacken und zog mich an sich. Der Bademantel
fiel. Ich schmiegte mich an ihn. Er streichelte meinen Po und kam
langsam nach vorn. Und er hatte wohl mit Bedacht die Strumpfhose
noch unten gelassen.
Langsam löste er sich wieder von mir und sagte, ich solle mal
einen Fuß heben. "Aha, das Kleid oder der Rock kommt!"
dachte ich. Aber es war leicht und etwas eng. Ich kannte es vom Fühlen
her nicht. Er streifte die Spaghettiträger über meine Arme und
streichelte sich über den sich rauh anfühlenden Stoff nach
unten. Dann machte er sich an der Strumpfhose zu schaffen. "Warum
streift er sie jetzt nicht hoch?" Dann begriff ich: Ich
hatte ein Strapsmieder an und Strümpfe. Leicht errötete ich:
noch nie hatte ich sowas angehabt. Dachte immer das sei nur was für
leichte Mädchen. Doch keine Zeit, er kitzelte mich an meiner
Scham und ohne daß ich es richtig wollte, machte ich mit einem
Bein einen kleinen Schritt zur Seite... Eine Einladung an ihn. Da
stand ich nun in wachsender Erregung, die Beine leicht gespreizt,
meine Arme um seinen Hals und genoß!
Er umarmte mich wieder und drückte mich fest und
leidenschaftlich, gab mir Küsse auf Ohr und Hals. "Es ist
so schön mit Dir!" flüsterte er. Dann ließ er mich los
und zog mir ein Kleid über. "Schade" dachte ich. Aber
die Spannung blieb. Wieder strich er mir übers Haar und die
Wangen, berührte sanft meinen Nacken. Und ich konnte nichts tun.
Er half mir mich hinzusetzen und legte meine Beine hoch.
"Was nun?" fragte ich mich. Es tat sich nichts. Er
streichelte mich etwas an den Beinen. Sonst nichts. "Du bist
sehr schön!" sagte er zärtlich. Und ich begriff. Er saß
da und schaute mich an. Es muß für ihn wundervoll sein, mit den
Augen zu genießen. Er hatte den Reiz, vor sich eine schöne Frau
zu haben, die er kannte, die er liebte, die er selbst
ausgestattet hatte, von der er wußte, was sie drunter anhatte,
der er einfach zu Füßen liegen konnte. Und wieder fühlte ich
mich wie eine Königin auf ihrem Thron, angehimmelt von ihren
Untergebenen.
Eine Weile ging das noch so. Dann sagte er "Wart' mal kurz!"
und machte sich irgendwohin im Haus auf den Weg. Ich hörte, wie
eine Flasche entkorkt wurde, Gläser wurden neben mich auf einen
kleinen Beistelltisch gestellt. Dann trat er hinter mich,
streichelte mich am Nacken, am Hals, im Ausschnitt. Richtig
entspannend.
Und nun nahm er mir die Augenbinde ab. Auf der einen Seite war es
erleichternd, denn mit verbundenen Augen dasitzen und sich auf
alles einlassen müssen, war nicht einfach für mich gewesen.
Andererseits war es ein Stückchen Traumwelt gewesen in der ich
mich befunden hatte. Jetzt kam ich wohl zurück in die Realität.
Ich öffnete die Augen. Doch nicht die Realität holte mich ein.
Er hatte das Licht ausgemacht, Kerzen angezündet, saß mir zu Füßen.
Roter Wein funkelte in den Gläsern. Leise, ruhige Musik erfüllte
sachte den Raum. Richtig romantisch. Und er saß wieder da; neben
dem Polsterhocker auf dem Boden und lächelte mich an: "Wie
fühlst Du Dich?"
"Es ist schön mit Dir!" "Wie ging es Dir mit der
Augenbinde?" "Am Anfang wollte ich sie wieder
loswerden, aber dann habe ich sie nicht mehr gemerkt. Hätte die
Augen ja sowieso zu gehabt. Aber es ist schon ein seltsames Gefühl,
alle Kontrolle abzugeben."
"Na, alle Kontrolle hast Du ja nicht abgegeben, Du hättest
Dir die Augenbinde jederzeit abnehmen können. Aber toll, daß Du
das nicht gemacht hast! Es was schön Dich anzusehen. Ein ganz
ruhiges Bild. Ein Genuß. Richtig 'was für die Augen. Ist es übrigens
immer noch" Er lachte, küsste mich am Unterschenkel und
streichelte mich. "Wenn Du die Augen verbunden hast, dann spürt
man richtig Deine Spannung. Und es ist ein Zeichen, daß Du Dich
auf mich einlassen willst, mich machen läßt und mir vertraust."
Das stimmte. Ich hatte mich überwinden müssen, aber ich war
reich beschenkt worden. Ich beschloß ihn öfter danach zu
fragen, ob er mich mal wieder anziehen möchte.
Es wurde noch richtig gemütlich an diesem Abend. Wir
streichelten uns noch viel. Er zog mich aus. Ich bewunderte mich
im Spiegel. Ein tolles Korselettchen hatte er gekauft. Ganz in
weiß. Es machte eine gute Figur. Die weißen Strümpfe hatten
einen schönen Spitzenrand, der meinen Beinen richtigen Pep gab.
Die Strapse luden zum Spiel ein. Dazu die hohen Schuhe. Wenn man
da so vor dem Spiegel steht, glaubt man kaum, daß man das selbst
ist. Ein richtiger Luxuskörper. Ich stolzierte noch etwas herum
und genoß die bewundernden Blicke meines Mannes.
Es stellt sich die Frage, warum man das nicht schon früher mal
gemacht hat. Na ja, man bewegt sich halt auf eingefahrenen Pfaden.
Und zur Nutte will man sich auch nicht machen. Aber warum nicht
den eigenen Mann ein bißchen mehr locken?
Inzwischen begannen meine Füße etwas zu schmerzen. Ich war
recht unsicher in solchen Absätzen. Die hatten bestimmt 10 cm.
Ich fragte, ob er mich nicht noch ein bischen an den Füßen
streicheln könnte und sagte auch daß mir die Füße etwas weh täten.
Er meinte, daß ich mit den Schuhen ja auch nicht viel
rumzulaufen bräuchte. Das sei etwas Hübsches zum Anschauen und
fürs Bett. Wir lachten beide und setzen uns aufs Sofa.
Liebevoll zog er sie aus und küßte meine Füße und begann mit
einer wundervollen Fußmassage. Nach einer Weile arbeitete er
sich hoch. Und wie es dann kommt: Wir hatten eine recht stürmische
Nacht. Ich fühlte mich einfach wohl, auch in dem manchmal etwas
gewöhnungsbedürftigen Korselett. Aber die Strümpfe gaben ein
tolles Gefühl. Irgendwann brauchten wir dann richtigen Körperkontakt.
Hätte nie gedacht, daß das Aufhaken von so einem Korselett so
antörnen kann. Er saß hinter mir und streichelte mich dabei
zwischendurch auch vorne über die spitzenbedeckten Brüste. Ich
nahm meine Arme dabei etwas hoch und er folgte ihnen streichelnd.
Er fuhr wider hinunter und streifte mir das schöne weiße Teil
die Brüste hinunter. Ich war ja so naß zwischen den Beinen.
Mein Körper entspannte und wiegte sich. Er hielt meine Hände
mit einer Hand und festem Griff über meinem Kopf. Mit der
anderen Hand tastete er sich zu meinem Spalt vor. Ich gab mich
voll hin. Irre! Unser Zusammensein führte uns zum Höhepunkt.
Und anschließend tiefem Schlaf...
Wir hatten nun öfters "schöne Abende", an denen er
mir die Augen verband und mich anzog. Inzwischen war meine "Ausrüstung"
gewachsen. Er beschenkte mich mit großen Ohrringen, andere
Dessous, weißen und schwarzen hochhackigen Pumps und ein paar
farbigen, metallisch glänzenden Sandalen mit Fesselriemchen. Die
hatten so um die 12cm Absatz. Aber ich konnte nur mit Mühe ein
paar Schritte laufen. Wenn ich nicht darin gehen oder stehen mußte,
war es ganz gut darin auszuhalten. Aber das war ja auch nicht
gefordert.
Es war wieder mal ein schöner Abend. Ich war angezogen und fühlte
mich wieder richtig liebkost und geborgen. Aber ich spürte heute
auch eine leichte andere Erregung bei meinem Mann. Er zitterte
fast unmerklich. Ich saß wider im Sessel, die Füße hochgelegt.
Er zog mir die Sandalen an.
"Darf ich Dich mal um etwas bitten?" fragte er mit
etwas belegter Stimme. "Was denn?" "Darf ich Dir
die Füsse zusammenbinden?" Schock! "Du brauchst keine
Angst haben. Mir gefällt das einfach. Ich habe das schon lange
in meiner Phantasie..."
Ich stimmte zu, schluckte aber dabei. Etwas Angst war mir wohl
ins Gesicht geschrieben. Und überrumpelt fühlte ich mich auch.
Ich fühlte, wie er etwas weiches um meine Fesseln schlang und
dann ein wenig festzog. Ich fühlte mich unbehaglich dabei. Was
sollte das?
Er küßte mich und streichelte mich leidenschaftlicher als sonst.
"Wir müssen darüber mal reden," dachte ich. Nachdem
ich die Augenbinde los war, konnte ich sein Werk begutachten. Er
hatte ein weißes Baumwollhalstuch um meine Füße geschlungen.
Meine Beine sahen aus wie die einer Barbiepuppe und hatten eine
weiße Verzierung um die Fesseln. Sah wirklich nicht schlimm aus
und hatte nichts mit Gewalt zu tun. Ich kannte Fesseln eben nur
aus Szenen mit Gewalt.
"Wir müssen da mal drüber reden!" sagte ich ihm.
"Gerne. Ich wollte Dich schon lange mal fragen, denn ich
habe diese Phantasie schon lange im Kopf. Schon sehr lange. Und
bitte glaube mir immer: Ich will Dir nichts antun! Dir soll
nichts passieren."
Er streichelte meine Beine, hob sie an und streichelte auch die
Unterseite. Von den Fesseln war fast nichts zu spüren. Ich ließ
ihn gewähren. Mein Herz schlug höher als seine Hand meinen Po
berührte und langsam in die Ritze weiterfuhr. Himmlisch. Ich
versuchte meine Beine auseinanderzudrücken, aber er hatte sie
fest im Arm. Er brachte mich zum Stöhnen. Dann ließ er die
Beine runter, löste die Fesseln und ich wußte, wie wir den Rest
des Abends verbringen würden.
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