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FussVideo - Text 051: Er und ich

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Er und ich

Mit 18 war ich ein Mädchen. Als ich mit 27 heiratete war ich das immer noch. Mein Mann war immer nett und zuvorkommend. Und was unsere Bettgeschichten anging (er war gar so nicht stürmisch). Aber mir gefiel das. Das ging auch über Jahre gut.
Irgendwann einmal sprach er etwas über "häusliche Erotik" und schenkte mir eines Abends ein Paar Schuhe mit unglaublich hohen Absätzen. Die waren leider etwas klein, obwohl sie mit meiner Größe ausgezeichnet waren. Sie waren golden, mit einem runden, dünnen Metallabsatz. Das Oberleder war überzogen mit einer dünnen, schwarzen Spitze und ein kleines Schleifchen prangte über den Zehen. Meine Gefühle waren mehr als gespalten. Ich zwängte mich dennoch hinein.
Sollte ich zur Hure meines Mannes werden? Mußte ich diesen Kram mitmachen? Zum Schluß weinte ich und wußte nicht einmal warum. Er nahm mich in die Arme und beruhigte mich mit seiner lieben Art. Er sah auch, daß die Schuhe zu klein waren und zog sie mir aus. Anschließend kümmerte er sich großartig um mich; im Bett natürlich.
Kurz darauf bekam ich noch einmal goldene Schuhe. Diesmal größer und nicht ganz so hoch. Man konnte sich einigermaßen drin wohlfühlen, wenn nicht die hohen Absätze gewesen wären. Ich sollte sie aber auch nur abends im Bett anziehen. Mein Gatte war so spürbar erregter und stürmischer als sonst... Was das nur werden sollte?
Es war mir nun klar geworden, daß er etwas für's Auge brauchte. Wir sprachen auch manchmal, wenn auch nur kurz miteinander. Dazu gehörte natürlich ein entsprechendes Outfit. So zog ich eines Abends ein hübsches Kleid an und meine schwarzen Pumps, die zwar ausgetreten waren, aber immerhin etwa 7cm Absatz hatten. Der Erfolg gab mir recht. Er streichelte mich sehr lange, löschte das Licht, zündete Kerzen an, holte Wein. Er tat alles, um mich zu verwöhnen. Meine Schlußfolgerung: Das sollte ich öfter mal machen!
Und das tat ich dann auch. Wir nannten das "einen schönen Abend haben". So beim fünften oder sechsten Mal sagte er mir, daß er mich mal gerne anziehen würde. Da war ich gespannt. An diesem Winterabend duschte ich und macht mein Gesicht etwas zurecht, zog den Bademantel an. Er stand da, nirgendwo Kleider zu sehen.
"Und wolltest Du mich nicht anziehen?" Doch er wollte. Nur fragte er, ob wir ein Ratespiel daraus machen könnten und ob er mir dazu die Augen verbinden dürfe. "Ups", dachte ich, "was kommt jetzt?!", aber ich stimmte zu.
Da saß ich nun auf einem Polstersessel und wartete. Zuerst hörte ich, daß er von irgendwo etwas hervorkramte. Dann streichelte er meine Beine. Ich genoß die warme Hand. Auch an meinen Füßen. Er wußte genau, daß ich das sehr mag, und es entspannte mich gleichzeitig auch. Er stellte einen kleinen Polsterhocker unter die Füße, so daß ich nun bequem saß. So ein kleines bißchen fühlte ich mich eine Königin. Bis auf die Augenbinde wenigstens.
Er hob mir ein Bein leicht an und zog mir wohl die Strumphose an. Etwas ungeschickt machte er das. Dann das andere Bein. Langsam arbeitete er sich zu den Oberschenkeln hoch. Ich wollte schon aufstehen, aber er hielt mich zurück. Die Schuhe natürlich noch. Er hatte sie vorgewärmt! Hatte sich wohl daran erinnert, daß ich gerne kalte Füße bekomme, wenn ich an den Beinen nichts anhabe. Er fuhr mir wieder mit seinen warmen Händen langsam die Beine hoch. Dann nahm er meine Hände und deutete mir, ich solle aufstehen.
Ich hob meine Beine, er unterstützte sie mit seinem Arm und schob den Polsterhocker etwas weg. Dann ließ er sie langsam herunter. Als ich die Absätze spürte, wußte ich, es waren die neuen Goldenen. Ich balancierte mich mit seiner Unterstützung in die Höhe. Wieder fuhr er mir die Beine mit seinen Händen hoch, unter den Bademantel, öffnete ihn, weiter nach oben. Stimmung kam bei mir auf. Ich hatte die Augenbinde vergessen, denn ich hätte die Augen sowieso zu gehabt...
"Es ist schön, mit Dir so zu spielen." Ich lachte. Seine Hände und sein Mund liebkosten meine Brüste. Er streichelte meinen Nacken und zog mich an sich. Der Bademantel fiel. Ich schmiegte mich an ihn. Er streichelte meinen Po und kam langsam nach vorn. Und er hatte wohl mit Bedacht die Strumpfhose noch unten gelassen.
Langsam löste er sich wieder von mir und sagte, ich solle mal einen Fuß heben. "Aha, das Kleid oder der Rock kommt!" dachte ich. Aber es war leicht und etwas eng. Ich kannte es vom Fühlen her nicht. Er streifte die Spaghettiträger über meine Arme und streichelte sich über den sich rauh anfühlenden Stoff nach unten. Dann machte er sich an der Strumpfhose zu schaffen. "Warum streift er sie jetzt nicht hoch?" Dann begriff ich: Ich hatte ein Strapsmieder an und Strümpfe. Leicht errötete ich: noch nie hatte ich sowas angehabt. Dachte immer das sei nur was für leichte Mädchen. Doch keine Zeit, er kitzelte mich an meiner Scham und ohne daß ich es richtig wollte, machte ich mit einem Bein einen kleinen Schritt zur Seite... Eine Einladung an ihn. Da stand ich nun in wachsender Erregung, die Beine leicht gespreizt, meine Arme um seinen Hals und genoß!
Er umarmte mich wieder und drückte mich fest und leidenschaftlich, gab mir Küsse auf Ohr und Hals. "Es ist so schön mit Dir!" flüsterte er. Dann ließ er mich los und zog mir ein Kleid über. "Schade" dachte ich. Aber die Spannung blieb. Wieder strich er mir übers Haar und die Wangen, berührte sanft meinen Nacken. Und ich konnte nichts tun. Er half mir mich hinzusetzen und legte meine Beine hoch.
"Was nun?" fragte ich mich. Es tat sich nichts. Er streichelte mich etwas an den Beinen. Sonst nichts. "Du bist sehr schön!" sagte er zärtlich. Und ich begriff. Er saß da und schaute mich an. Es muß für ihn wundervoll sein, mit den Augen zu genießen. Er hatte den Reiz, vor sich eine schöne Frau zu haben, die er kannte, die er liebte, die er selbst ausgestattet hatte, von der er wußte, was sie drunter anhatte, der er einfach zu Füßen liegen konnte. Und wieder fühlte ich mich wie eine Königin auf ihrem Thron, angehimmelt von ihren Untergebenen.
Eine Weile ging das noch so. Dann sagte er "Wart' mal kurz!" und machte sich irgendwohin im Haus auf den Weg. Ich hörte, wie eine Flasche entkorkt wurde, Gläser wurden neben mich auf einen kleinen Beistelltisch gestellt. Dann trat er hinter mich, streichelte mich am Nacken, am Hals, im Ausschnitt. Richtig entspannend.
Und nun nahm er mir die Augenbinde ab. Auf der einen Seite war es erleichternd, denn mit verbundenen Augen dasitzen und sich auf alles einlassen müssen, war nicht einfach für mich gewesen. Andererseits war es ein Stückchen Traumwelt gewesen in der ich mich befunden hatte. Jetzt kam ich wohl zurück in die Realität.
Ich öffnete die Augen. Doch nicht die Realität holte mich ein. Er hatte das Licht ausgemacht, Kerzen angezündet, saß mir zu Füßen. Roter Wein funkelte in den Gläsern. Leise, ruhige Musik erfüllte sachte den Raum. Richtig romantisch. Und er saß wieder da; neben dem Polsterhocker auf dem Boden und lächelte mich an: "Wie fühlst Du Dich?"
"Es ist schön mit Dir!" "Wie ging es Dir mit der Augenbinde?" "Am Anfang wollte ich sie wieder loswerden, aber dann habe ich sie nicht mehr gemerkt. Hätte die Augen ja sowieso zu gehabt. Aber es ist schon ein seltsames Gefühl, alle Kontrolle abzugeben."
"Na, alle Kontrolle hast Du ja nicht abgegeben, Du hättest Dir die Augenbinde jederzeit abnehmen können. Aber toll, daß Du das nicht gemacht hast! Es was schön Dich anzusehen. Ein ganz ruhiges Bild. Ein Genuß. Richtig 'was für die Augen. Ist es übrigens immer noch" Er lachte, küsste mich am Unterschenkel und streichelte mich. "Wenn Du die Augen verbunden hast, dann spürt man richtig Deine Spannung. Und es ist ein Zeichen, daß Du Dich auf mich einlassen willst, mich machen läßt und mir vertraust."
Das stimmte. Ich hatte mich überwinden müssen, aber ich war reich beschenkt worden. Ich beschloß ihn öfter danach zu fragen, ob er mich mal wieder anziehen möchte.
Es wurde noch richtig gemütlich an diesem Abend. Wir streichelten uns noch viel. Er zog mich aus. Ich bewunderte mich im Spiegel. Ein tolles Korselettchen hatte er gekauft. Ganz in weiß. Es machte eine gute Figur. Die weißen Strümpfe hatten einen schönen Spitzenrand, der meinen Beinen richtigen Pep gab. Die Strapse luden zum Spiel ein. Dazu die hohen Schuhe. Wenn man da so vor dem Spiegel steht, glaubt man kaum, daß man das selbst ist. Ein richtiger Luxuskörper. Ich stolzierte noch etwas herum und genoß die bewundernden Blicke meines Mannes.
Es stellt sich die Frage, warum man das nicht schon früher mal gemacht hat. Na ja, man bewegt sich halt auf eingefahrenen Pfaden. Und zur Nutte will man sich auch nicht machen. Aber warum nicht den eigenen Mann ein bißchen mehr locken?
Inzwischen begannen meine Füße etwas zu schmerzen. Ich war recht unsicher in solchen Absätzen. Die hatten bestimmt 10 cm. Ich fragte, ob er mich nicht noch ein bischen an den Füßen streicheln könnte und sagte auch daß mir die Füße etwas weh täten. Er meinte, daß ich mit den Schuhen ja auch nicht viel rumzulaufen bräuchte. Das sei etwas Hübsches zum Anschauen und fürs Bett. Wir lachten beide und setzen uns aufs Sofa.
Liebevoll zog er sie aus und küßte meine Füße und begann mit einer wundervollen Fußmassage. Nach einer Weile arbeitete er sich hoch. Und wie es dann kommt: Wir hatten eine recht stürmische Nacht. Ich fühlte mich einfach wohl, auch in dem manchmal etwas gewöhnungsbedürftigen Korselett. Aber die Strümpfe gaben ein tolles Gefühl. Irgendwann brauchten wir dann richtigen Körperkontakt. Hätte nie gedacht, daß das Aufhaken von so einem Korselett so antörnen kann. Er saß hinter mir und streichelte mich dabei zwischendurch auch vorne über die spitzenbedeckten Brüste. Ich nahm meine Arme dabei etwas hoch und er folgte ihnen streichelnd. Er fuhr wider hinunter und streifte mir das schöne weiße Teil die Brüste hinunter. Ich war ja so naß zwischen den Beinen. Mein Körper entspannte und wiegte sich. Er hielt meine Hände mit einer Hand und festem Griff über meinem Kopf. Mit der anderen Hand tastete er sich zu meinem Spalt vor. Ich gab mich voll hin. Irre! Unser Zusammensein führte uns zum Höhepunkt. Und anschließend tiefem Schlaf...
Wir hatten nun öfters "schöne Abende", an denen er mir die Augen verband und mich anzog. Inzwischen war meine "Ausrüstung" gewachsen. Er beschenkte mich mit großen Ohrringen, andere Dessous, weißen und schwarzen hochhackigen Pumps und ein paar farbigen, metallisch glänzenden Sandalen mit Fesselriemchen. Die hatten so um die 12cm Absatz. Aber ich konnte nur mit Mühe ein paar Schritte laufen. Wenn ich nicht darin gehen oder stehen mußte, war es ganz gut darin auszuhalten. Aber das war ja auch nicht gefordert.
Es war wieder mal ein schöner Abend. Ich war angezogen und fühlte mich wieder richtig liebkost und geborgen. Aber ich spürte heute auch eine leichte andere Erregung bei meinem Mann. Er zitterte fast unmerklich. Ich saß wider im Sessel, die Füße hochgelegt. Er zog mir die Sandalen an.
"Darf ich Dich mal um etwas bitten?" fragte er mit etwas belegter Stimme. "Was denn?" "Darf ich Dir die Füsse zusammenbinden?" Schock! "Du brauchst keine Angst haben. Mir gefällt das einfach. Ich habe das schon lange in meiner Phantasie..."
Ich stimmte zu, schluckte aber dabei. Etwas Angst war mir wohl ins Gesicht geschrieben. Und überrumpelt fühlte ich mich auch. Ich fühlte, wie er etwas weiches um meine Fesseln schlang und dann ein wenig festzog. Ich fühlte mich unbehaglich dabei. Was sollte das?
Er küßte mich und streichelte mich leidenschaftlicher als sonst. "Wir müssen darüber mal reden," dachte ich. Nachdem ich die Augenbinde los war, konnte ich sein Werk begutachten. Er hatte ein weißes Baumwollhalstuch um meine Füße geschlungen. Meine Beine sahen aus wie die einer Barbiepuppe und hatten eine weiße Verzierung um die Fesseln. Sah wirklich nicht schlimm aus und hatte nichts mit Gewalt zu tun. Ich kannte Fesseln eben nur aus Szenen mit Gewalt.
"Wir müssen da mal drüber reden!" sagte ich ihm. "Gerne. Ich wollte Dich schon lange mal fragen, denn ich habe diese Phantasie schon lange im Kopf. Schon sehr lange. Und bitte glaube mir immer: Ich will Dir nichts antun! Dir soll nichts passieren."
Er streichelte meine Beine, hob sie an und streichelte auch die Unterseite. Von den Fesseln war fast nichts zu spüren. Ich ließ ihn gewähren. Mein Herz schlug höher als seine Hand meinen Po berührte und langsam in die Ritze weiterfuhr. Himmlisch. Ich versuchte meine Beine auseinanderzudrücken, aber er hatte sie fest im Arm. Er brachte mich zum Stöhnen. Dann ließ er die Beine runter, löste die Fesseln und ich wußte, wie wir den Rest des Abends verbringen würden.

 

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