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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Einkaufsbummel
Familienfeste können ganz schön nerven.
Besonders dann, wenn ein Bekleidungszwang herrscht, der von der
vorhandenen Garderobe nicht abgedeckt werden kann. Und so habe
ich rechtzeitig festgestellt, daß ich für das anstehende Jubiläum
keinen passenden Anzug besitze. Glücklicherweise läßt sich
daraus immer noch etwas positives abgewinnen. Wenn man in die
Stadt fährt, und in aller Ruhe einen Einkaufsbummel tätigt. In
aller Ruhe! Also alleine.
Schlendert man die Einkaufstraße entlang, so wird durch die
diversen Marketingstrategien der einzelnen Läden, die Konsumlust
geweckt. Und das eigentliche Ziel einen Anzug zu kaufen ist nicht
mehr so dringend. Man bummelt durch die Läden, betrachtet
Schaufenster, überlegt sich, ob man für dies und jenes nicht
doch eine Verwendung hat, oder ob man es sich schlicht und
ergreifen nicht leisten kann.
In einer durchschnittlichen Stadt sind die Läden in der Fußgängerzone
bunt gemischt, das geht über Oberbekleidung, Bürobedarf, Parfümerien,
Kaufhäuser bis hin zu Fast-Food Läden, Computergeschäfte,
Lebensmittel und Delikatessgeschäfte, bis hin zu Miederwaren
oder auch Schmuckläden. Und überall gibt es etwas zu sehen.
Fiel der Blick in das Schaufenster des Miederwarengeschäftes
wirklich etwas kurz aus (ich meine man ist ja schüchtern, und
was sollen die Leute denn denken?), so blieb der Blick wie
gefesselt an der Ausstattung des nächsten Schaufensters hängen.
Zuerst hatte mich nur die Bewegung aufmerksam gemacht. Im
Schaufenster war gerade eine Angestellte damit beschäftigt, das
neue 'Bühnenbild' zu gestalten. Es ist eher selten, daß so
etwas mittel am Tage passiert, und dann noch ohne daß ein
Vorhang oder änliches den Blick versperrt.
Aber die Bewegung, die ein reflexartiges Hinsehen ausgelöst hat,
ist nicht der einzige Grund, warum ich jetzt einfach in das
Schaufenster blicken muß. Die Dekoration die aufgebaut ist,
besteht aus grauen Quadern und Würfeln, auf denen
Schaufensterpuppen sitzen oder stehen. Und dazwischen kniet eben
die angehende Künstlerin, und zieht gerade einer silbergrauen
Puppe mit eiskaltem Blick, ein paar schwarzer Lackstiefel an, mit
langem Schaft. Interessiert schaue ich dabei zu, wie die Dame
sich abmüht, der leblosen Puppe die Stiefel überzustreifen.
Endlich hat sie es geschafft, sie wendet sich einer weiteren
Puppe zu. Diese steht mit dem linken Bein auf dem Boden, das
rechte ist auf einen 30cm hohen Würfelaufgestellt. Die Puppe ist
gebückt, und stützt sich mit dem Ellenbogen auf ihr Knie. Der
Blick ist nichtssagend neutral, aber irgendwie merkt man, daß er
zum Kauf animieren soll. Die Puppe ist 'nackt' (wenn man das von
einer Puppe behaupten kann). Der Kunststoffkörper ist aber
neutral geformt. Auch die Füße der Puppe sind noch unbekleidet.
Es sind keine Zehen zu erkennen. Das Fräulein im Fenster öffnet
gerade den Verschluß an einem Paar silberner Sandalen,
vermutlich um sie der Puppe anzuziehen. Dabei kniet sie auf dem
Boden. Da sie mit dem Rücken zur Straße kniet, sieht sie nicht,
daß ich sie bei der Arbeit beobachte.
Es ist angenehm einen Künstler bei der Arbeit zuzusehen, man
bekommt das Gefühl an der Entstehung eines Kunstwerkes beteiligt
zu sein, und man nimmt viel von der Ruhe und der Konzentration
des Künstlers auf. Der Geist kann auf Wanderschaft gehen. Sie
steckte mir ihre nackten Füße entgegen. Ob es die wirklich große
Hitze ist, die an diesem wunderschönen Sommertag herrscht, oder
ob sie ihre Schuhe nur ausgezogen hat, um die Dekoration im
Schaufenster zu schonen ist mir nicht ganz klar, und es ist mir
eigentlich auch egal welchem Umstand ich es zu verdanken habe, daß
ich ihre beiden nackten Fußsohlen zu sehen bekomme.
Passend zu ihrer Körpergröße hat sie kleine Füße mit relativ
schlanken, sehr geraden Zehen. Als sie jetzt einer Puppe einen
Strohhut aufsetzten will, so muß sie sich auf die Zehenspitzen
stellen. Ich bewundere dabei ihre Füße. Sie steht auf den
Ballen, die Muskeln in den Füßen sind gespannt, und zeichnen
sich deutlich an der Oberfläche ab. Man kann durch die helle
weiche Haut ihrer Füße den Verlauf der Knochen und Sehnen gut
nachverfolgen. Die angespannten Füße, mit den kleinen Runden
Fersen gehen über in metallisch glänzende Kunststoffußgelenke.
Der Designer, der die Urform für diese Puppe bearbeitet hat, hat
ihr richtig schöne runde Waden gegeben, mit einem schlanken
Schienbein, so daß am Übergang ein kleines Tal entsteht. Am Übergang
zur Hüfte kann man eine Nahtstelle erkennen, man kann erahnen,
daß man die Gliedmaßen abnehmen kann. Auf dem Torso sitzen zwei
'Apfelbrüste' ohne Brustwarzen. An den Schultern und am Hals ist
wieder eine deutliche Trennlinie zu sehen. Der Kopf der Puppe ist
kahl, man kann ihn bestimmt um 360 Grad drehen. Direkt daneben
sitzt eine weitere Puppe, die gerade einen Schuh in der Hand hält.
Sie öffnet die Schnürsenkel an dem hohen Stiefel, deren Schaft
vorne weit offen ist, und man kann durch die Verschnürung
hindurch gut die eingeschnürten Unterschenkel erkennen. Auch
oben auf dem Fuß kann man zwischen den schwarzen sehr eng um
haken verlaufenden Bändern die Haut sehen. Der Stiefel ist fast
bis hin zu den Zehen geschnürt. Sie hakt die Schnürsenkel immer
abwechselnd auf beiden Seiten des Schuhes an den Silberglänzenden
Haken auf dem roten Leder ein. Sie zieht kräftig an den Senkeln.
Das Leder umschließt sehr streng den Fuß. Es ist ein sehr
weiches Leder, daß man durch den Schuh hindurch die Knöchel und
die Waden gut erkennen kann. Es scheint fast so, als wäre ihre
Beine nur mit roter Farbe bemalt. Die sich immer wieder
kreuzenden Schnürsenkel schließen lauter kleine Dreiecke
nackter Haut ein. Dutzende von Dreiecken.
Ich kann nicht länger wiederstehen und muß mich durch das
Schaufensterglas hindurch vorbeugen, muß jedes einzelne Dreieck
mit meiner Zunge streicheln. Ich fange knapp unterhalb des Knies
an, und arbeite mich immer weiter nach unten. Immer weiter vor zu
den Zehen. Sie atmet schneller. Der salzige Geschmack aufmeiner
Zunge läßt mich immer noch nach mehr verlangen. Und wieder habe
ich ein weiteres Dreieck geleckt. Während ich ihre Füße immer
weiter hingebungsvoll lecke, bekommt sie gerade ihren Kopf
abgeschraubt, und durch einen neuen ersetzt. Der Blick ist
strenger, passend zu den Schuhen.
Ich folge der Gestalterin auf allen Vieren. Ich beobachte dabei
ihre Füße, wie sie bei jedem Aufsetzen des Fußes leicht die
Zehen spreitzt, oder wie sich die Fußsohle beim abrollen leicht
durchbiegt. Besonders wenn sie ihre Knie abwinkelt, und es eine
ganz kleine Falte an der Kniekehle gibt, dann liebe ich ihre
vollen Schenkel. Ihr weiches Fleisch.Ich umgreife mit meiner Hand
ihren Knöchel, unterbreche ihren Schritt. Sie dreht sich um, und
schaut mich von oben herab an, führt dann lächelnd ihren Fuß
ganz nahe an meine Lippen, sie streichelt mit ihrem großen Zeh
über meine offenen Lippen. Dann nehme ich ihren Zeh tief in den
Mund. Ich sauge daran, umspiele mit viel Speichel ihren warmen
Zeh. Ich laße meine Zunge zwischen ihre Zehen wandern, kitzle
sie an der sensiblen Haut. Ich fasse ihren Fuß um sie zu
entlasten mit einem festen warmen Griff um ihre Ferse. Ihre Ferse
liegt auf meiner Handfläche, Zeigefinger und Daumen halten ihren
Fuß sicher indem sie zärtlich die Achilißehne umschließen.
Ich hebe den Fuß an, um ihre Zehen von unten zu lecken, um die
weiche Haut am Ansatz der Zehen zu striecheln, direkt an ihrem
Ballen. Aber die Puppen haben eine glatte Standfläche, bei der
es keinen Spaß macht. Der nächste Schuh ist etwas ganz
besonderes. Eine Stiefelette aus starkem Schwarzen Leder, die am
Schaft mit einem Riemen verschlossen ist, der mehrmals um das
Bein gewickelt wird, um schließlich durch ein kleines goldenes
Vorhängeschloß gehalten wird. Das Vorhängeschloß hängt auf
der Vorderseite des Schuhs, am oberen Rand des Schafts. Die
Stiefel haben einen hohen Absatz, sind ganz geschlossen. Sie
strahlen eine Strenge aus, die mich sehr fasziniert. Als
absoluten Kontrast besitzen sie aber eine Reihe von drei kleinen
Öffnungen, vorne an der Spitze. Es sind drei kreisrunde Löcher,
durch die die weiße Haut der Zehen wie eine Verzierung auf dem
schwarzen Leder erscheint.
Dort könnte man, selbst ohne im Besitz des Schlüßels zu sein,
ein wenig von den wunderschönen Füßen die darin eingeschlossen
sind (Sicherheitsverwahrung) erahnen. Ich versuche mir
vorzustellen, zu was ich alles fähig wäre, um mir den Schlüssel
zu verdienen.
Wie aus heiterm Himmel erlöschen die Lichter im Laden.
Feierabend... Ich gehe weiter. Wie soll ich es nur erklären, daß
ich keinen Anzug gekauft habe, das glaubt mir doch keiner...
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