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FussVideo - Text 049: Versklavt von Mutter und Tochter 2/2

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Versklavt von Mutter und Tochter 2/2
Von Andy

Der letzte Arbeitstag ging zu ende. Zum Abschied lud Andreas seine Arbeitskollegen noch zu einem Mittagessen ein. Ein seltsames Gefühl, sich von seinem gewohnten Umfeld für immer trennen zu müssen. Die Mandanten, mit denen er tagtäglich zusammenarbeitete, sicher würde er sie sehr vermissen. Auch wenn er sie erst seit etwa fünf Jahren kannte, so kam es ihm doch wie eine Ewigkeit vor. Unter ihnen befanden sich auch die eine oder andere Traumfrau, bei der er sich des öfteren gewünscht hatte, ihnen zu Füßen zu liegen. Seine früheren Aufgaben, seine Sorgen, all dies gehörte jetzt der Vergangenheit an. Nun begann ein neuer Lebensabschnitt mit neuen Aufgaben unter der Leitung einer sicherlich strengen Chefin.
Ein letztes Mal fuhr Andreas die Nord-Süd-Achse in Richtung Heimat. Sehr wahrscheinlich war es überhaupt das letzte Mal, daß er am Steuer eines Autos saß, denn Hatice ließ bereits durchblicken, daß sie seinen Wagen verkaufen wollte. Sie war der Ansicht, daß der neue Arbeitsplatz mit öffentlichen Verkehrsmitteln doch viel billiger zu erreichen gewesen wäre. Seine Befürchtung war richtig. Direkt am nächsten Tag kaufte sie sich ein neues Auto. Es war ein schicker schnittiger BMW. Erst kürzlich hatte sie ihren Führerschein gemacht. Die Arbeitskraft ihres Sklaven setzte zweifellos liquide Mittel frei. Somit waren der Führerschein und das neue Auto locker zu finanzieren. Andreas alten Corsa gab Hatice in Zahlung. Die Monatskarte für die Bahn hatte sie bereits besorgt.
Nach einem arbeitsreichen Wochenende in der Wohnung seiner Gebieterinnen ging es für Andreas am Montag los. Es war brutal. Entgegen seiner sonstigen Gewohnheit mußte er sich bereits um 6:00 Uhr auf den Weg machen. Es war noch stockdunkel, als er durch den kleinen Park zum Bahnhof schlenderte. Frostige Schauer überliefen seinen Körper. War es nur die kühle Nacht oder etwa die Nervosität vor dem, was ihn möglicherweise gleich erwarten würde?
Er ging die Treppe hinunter zu der schlecht beleuchteten Unterführung und unterquerte die Bahngleise. Am anderen Ende befand sich der kleine Bahnhof. Wenig später saß er im ruhigen Bahnabteil des Zuges, der lautlos durch die Nacht rollte. Es war einer jener Züge, die an jeder kleineren Station hielten. In Oppum, einem kleinen Krefelder Bahnhof, stieg er aus. Ein Stück mußte er noch mit dem Bus fahren, dann sah er bereits das alte Haus. Er stieg an der nächsten Haltestelle aus und näherte sich nervös der großen Eingangstüre.
Auf sein Klingeln hin wurde ihm sofort geöffnet. Nervös näherte er sich der Haustür im ersten Stock, die er noch vom vorigen Besuch her kannte und die von einem großen Schild mit der Aufschrift des Lohnsteuerhilfevereins versehen war. Wie sich später herausstellte, waren es insgesamt drei Chefinnen. Deren Nachnamen bildeten zusammen die Buchstabenkombination SWS, die zugleich den Namen des Vereins bildeten. Als er die Türe erreicht hatte, öffnete sich diese.
Ein Traum von einer Frau stand vor ihm. Es war wieder Sabine. Ein schickes schwarzes Kleid zierte ihren makellosen Körper. Ihre Beine steckten in einer langen schwarzen Strumpfhose. An den Füßen trug sie elegante ebenfalls schwarze Pumps. Allein schon das frische Make-up ließ diese Dame noch um einiges schöner wirken als bei der Vorstellung vor zwei Tagen. Selbst ohne Zwang mußte ein jeder Mann bei diesem Anblick den Wunsch verspüren, vor dieser Göttin auf die Knie zu fallen. Sie trat einen Schritt zurück und wies ihren neuen Angestellten mit einer Handbewegung an einzutreten.
"Richte Deinen Blick nach unten, Sklave!" Mit diesen Worten wurde dem Sklaven gleich gezeigt, wo es für ihn lang geht. Unterwürfig senkte er seinen Kopf und schaute auf die Erde. Sabine schob auffordernd ihren rechten Fuß nach vorn. Sofort kam Andreas seinen Begrüßungspflichten nach. Er sank auf die Knie und ließ seine Lippen über das glatte Leder ihrer Pumps wandern.
"Jetzt den anderen!" Während er mit ihrem linken Schuh beschäftigt war, stellte sie ihren rechten auf seinem Rücken ab. Dabei schauten seine anderen Chefinnen im Hintergrund bereits interessiert zu. Mit einem leichten Tritt vor die Schulter zeigte Sabine dem knienden Sklaven, daß sie mit der Begrüßung zufrieden war und er sich nun wieder aufrichten durfte. Andreas schien den Begriff des Aufrichtens wohl fälschlicherweise mit dem Begriff des Aufstehens verwechselt zu haben. Kaum stand er auf den Beinen, trat ihm Sabine mit voller Wucht in die Kniekehlen, wodurch Andreas gleich wieder Bekanntschaft mit dem Fußboden machte.
"Von Aufstehen war nicht die Rede, Sklave! Du hast lediglich aufrecht zu knien! Ich möchte Dir jetzt meine Partnerinnen vorstellen. Also, da wären einmal Claudia zu meiner linken und Kerstin zu meiner rechten. Die Vornamen sind für Dich Sklavendreckstück jedoch absolut tabu. Du hast uns lediglich mit Herrin, Gebieterin oder Göttin anzusprechen. Ist das klar?!"
Sabines Tonfall wurde auf einmal ungewohnt hart. Andreas zuckte richtig zusammen.
"Wie mir schuldest Du auch jeder von ihnen absoluten Gehorsam! Sie sind berechtigt, Dich zu schlagen und zu bestraften."
Die beiden anderen Damen waren ebenfalls außergewöhnlich schöne Frauen. Beide waren sie so um die 25 Jahre alt. Claudia hatte blonde Haare und war etwa 1,70m groß. Im Gegensatz zu Sabine trug sie gewöhnliche Kleidung. Eine blaue Jeans und ein heller Pullover, sowie weiße Joggingturnschuhe gaben ihr ein natürliches Aussehen.
Kerstin war eine recht großgewachsene junge Frau, so etwa um die 1,80m. Eine füllige Kurzhaarfrisur verzierte ihr wunderschönes Gesicht. Ihre Haare waren schwarzgetönt und in Dauerwellen geformt. Sie trug ebenfalls eine blaue Jeans und einen weißen Pullover. Ihre Füße steckten in modischen Westernstiefeln. Lässig saß sie auf ihrem Schreibtisch und sah der Demonstration ihrer Kollegin und Partnerin zu.
Diese fuhr mit ihren scharfen Kommandos fort. "Sklave. Das sind Deine anderen Herrinnen. Begrüße sie wie es sich gehört!"
Andreas rutschte auf seinen Knien zu Claudia. Erwartungsvoll, mit einem gemeinen Lächeln auf den Lippen, stand sie vor ihrem Schreibtisch, auf dem sie sich gemütlich mit einer Hand abstützte. Auf den ersten Blick sah Andreas in ihr ein äußerst natürliches junges Mädchen. So befürchtete er auch nichts schlimmes von ihr. Er näherte sich ihren Füßen und beugte schließlich seinen Kopf hinunter zu ihren Turnschuhen, um diese erwartungsgemäß zu küssen. Regungslos ließ Claudia es geschehen. Dann fing sie mit ihren Partnerinnen eine heitere Unterhaltung an. Dabei machte sie sich auf eine äußerst gemeine Art über ihn lustig.
"Praktisch, so ein Fußabtreter. Und der macht wirklich alles für uns?" "Sicher. Er hat uns allen bedingungslos zu gehorchen. Wenn Du mit ihm unzufrieden bist, kannst Du ihn verprügeln oder treten, wenn er vor Dir liegt."
"Sag mal, Sabine, wie wär's, wenn wir diesen Wurm unter unseren Füßen einfach zertreten. Ich könnte seinen erbärmlichen Schädel wie eine Zigarette austreten. Was hältst Du davon?"
"Warum nicht, aber noch können wir ihn ja gut gebrauchen." "Hast recht." Claudia hatte offensichtlich eine ebenso arrogante wie auch sadistische Ader. Es gefiel ihr, diesen Mann zu ihren Füßen zu haben. Mit einem Tritt ihrer Schuhspitze vor die Schläfe beendete sie die Aktion.
"Begrüße jetzt Deine Herrin Kerstin!" Kerstin schaute bereits erwartungsvoll zu ihm rüber. So machte er sich nun auf den Weg zum nächsten Schreibtisch. Dort stand die große Frau. Sie stand nicht richtig, sondern lehnt mit ihrem Gesäß an ihrem Schreibtisch, die Beine bequem übereinander gelegt. Andreas beugte sich runter und hauchte unterwürfige Küsse auf das glatte schwarze Leder ihrer Stiefel. Kerstin ließ ihn gewähren und schaute derweil zufrieden lächelnd auf den Sklaven herab.
"Eigentlich könntest Du mir die Schuhsohlen sauberlecken... Leg Dich auf die Erde und fang an!"
So machte Andreas sich auf dem Boden lang und bewegte seine Zunge über Sohle des rechten Stiefels, den Kerstin verschränkt auf dem linken abgestellt hatte. Gelegentlich schaute er am Stiefel vorbei auf ihr Gesicht. Auch Kerstin lächelte sadistisch zufrieden.
"Komm, nur nicht aufhören. Ich möchte, daß Du auch den letzten Dreck entfernst!" Mit einem Tritt ins Gesicht beendete die Dame seine Aktion.
Sabine ergriff nun wieder das Wort. "So, Sklave. Es wird Zeit, daß wir uns über Deine Arbeit unterhalten. Also, wie bei Deinem früheren Arbeitgeber bist Du auch hier dazu angestellt, um Einkommensteuererklärungen zu erstellen. Der wesentliche Unterschied zu Deinem früheren Arbeitsverhältnis besteht darin, daß Du bei uns über keinerlei Rechte verfügst. Du hast nicht das Recht zur Kündigung. Du darfst nicht nach 8 Stunden nach Hause gehen, sondern erst, wenn wir das genehmigen. Deine Weisungsgebundenheit erstreckt sich nicht nur auf den rein beruflichen Rahmen, sondern auf grundsätzlich alles, was Dir befohlen wird. Wir dürfen mit Dir machen, was immer wir wollen. Das heißt im Klartext, wir dürfen Dich bestrafen, schlagen, demütigen und in jeder nur erdenklichen Weise über Dich verfügen, möglicherweise auch privat. Du wirst arbeiten bis zum Umfallen. Wenn die eigentliche Arbeit getan ist, wirst Du aufräumen, putzen, spülen, die Papierkörbe leeren und noch einiges andere für uns erledigen. Das Einkaufen und das Kaffeekochen gehört ebenso zu Deinem Aufgabenbereich. Auch wenn Du hier in erster Linie normale Arbeit verrichtest, so sehen wir Dich doch nicht als unseren Angestellten, sondern als unseren Sklaven an. Wenn Mandanten kommen, wirst Du Dich wie ein gewöhnlicher Angestellter verhalten und uns mit unseren Namen ansprechen. Ansonsten hast Du uns wie bereits erwähnt mit Herrin, Gebieterin oder Göttin ansprechen. Nähere Einzelheiten über Dein von uns gewünschtes Verhalten werden wir Dir im Laufe der Zeit vermitteln. So, hier ist Dein Schreibtisch."
Im folgenden wurde Andreas von seiner Herrin über einzelne Details organisatorischer Art in Kenntnis gesetzt. Dies war nach etwa einer halben Stunde erledigt. Somit begann für Andreas der Arbeitstag. Nachdem er Kaffee gekocht und seine Gebieterinnen bedient hatte, machte er sich an die Arbeit.
Um 9:00 Uhr kam eine Mandantin. Es war ein junges Mädchen von exakt 21 Jahren. Ihr Name war Melanie. Das Geburtsdatum sowie auch den Namen entnahm er der Steuerkarte. Sie war eine süße Blondine. Pullover, blaue Jeans und schwarze Stiefel umhüllten ihren leicht speckigen aber dennoch attraktiven Körper. In gewohnter Routine ging er alle wichtigen Details durch. Melanie war ein sehr freundliches Mädchen. Andreas fing richtig an, mit ihr zu flirten. Auf einmal war alles um ihn herum uninteressant. Er dachte nicht mehr an seine Herrinnen und auch nicht mehr an sein Sklavenleben. Somit rechnete er auch nicht damit, von seinen Chefinnen und Herrinnen in diesem Moment beobachtet zu werden. Schließlich verabschiedete er sich von der Mandantin und setzte sich wieder an seinen Schreibtisch. Kaum hatte Melanie S das Büro verlassen, da schritt Herrin Claudia lässig auf ihn zu. Mit einem Lächeln auf den Lippen ging sie um seinen Schreibtisch herum und setzte sich direkt neben Andreas darauf.
"Sklave, warum hast Du der Dame keinen Kaffee angeboten?!" Zunächst verzog sich ihr Lächeln zu einer tödlich ernsten Miene. Anschließend versetzte sie ihm eine schallende Ohrfeige. Andreas spürte ein Dröhnen im Ohr. "Sklave, ich warte auf Deine Antwort!" Ängstlich stammelte Andreas einige Wortfetzen. Eine konkrete Antwort konnte er nicht geben. Er hatte halt nicht an den Kaffee gedacht.
"Ach, Sklave, noch etwas. Als der Dame die Steuerkarte auf die Erde fiel, warum hast Du Sklavendreckstück sie nicht aufgehoben? Statt dessen mußte sie sich selber danach bücken!"
Die nächste Ohrfeige knallte auf seine Wange, diesmal auf seine andere. Nun klingelten ihm beide Ohren. Streng sah Claudia ihm in die Augen.
"Sklave, alle Menschen, die hier ein und aus gehen, haben Rechte, bis auf Dich. Also, ganz egal, wer in dieses Büro kommt, er wird so zuvorkommend wie möglich von Dir bedient werden, ist das klar?!"
Andreas traute sich nicht, auch nur ein Wort herauszubringen. Desweiteren wollte er sich auch von dem strengen Blick seiner Herrin lösen. So schaute er nach unten und nickte nur zustimmend. Claudia mißfiel es sichtlich, daß der Sklave sich von ihrem bohrenden Blick löste. Sie faßte an sei Kinn, hob es streng nach oben und schaute ihm wieder hypnotisch in seine ängstlich dreinblickenden Augen.
"Sollte jemals eine Mandantin von Dir erwarten, daß Du vor ihr kniest oder ihr gar die Füße küßt, so hast Du diesem Wunsch nachzukommen, ist das klar?!"
Andreas nickte zustimmend. "Desweiteren hast Du jeglichem anderen Befehl weiblicher Mandantschaft unverzüglich nachzukommen!"
Während Claudia dem Sklaven in diesem Moment noch einige weitere Verhaltensmaßregeln erklärte, stellte sie ihren rechten Turnschuh lässig auf seinem Oberschenkel ab. Andreas sah sich den Fuß seiner Herrin fasziniert an.
"Sieh mir in die Augen, wenn ich mit Dir spreche!" Andreas gehorchte und mußte sich wieder in den Bann ihres hypnotischen Blickes begeben. Claudia sah, daß ihr Sklave Angst vor ihr hatte. Sie genoß es offenbar und kostete diesen Moment aus. Dann stellte sie ihren Turnschuh auf seiner Brust ab. Seine Stuhllehne war elastisch. Somit war es für Andreas nur sehr schwer möglich, dem Druck ihres Fußes standzuhalten. Spielerisch verstärkte und verringerte sie den Druck ihres Fußes auf seine Brust. Sekunden später versetzte sie den Sklaven aus dieser Position heraus einen gewaltigen Tritt. Offensichtlich hatte Claudia sehr gut durchtrainierte Beine, denn Andreas stürzte nicht nur so zu Boden, sondern flog richtig herunter. Unsanft knallte er samt Stuhl vor die Wand hinter dem Schreibtisch und glaubte, alle Knochen gebrochen zu haben. Claudia stand anschließend genauso lässig auf, wie sie gekommen ist, und ging zu ihrem Schreibtisch. Im vorbeigehen wies sie den Sklaven an, weiterzuarbeiten.
Während er fieberhaft arbeitete, unterhielten die Damen sich recht heiter über das vergangene Wochenende. Es wurde Kaffee getrunken und gelacht. Schnell wurde klar, was hier im Büro ablief. Andreas mußte schuften bis zum umfallen, während die Damen so gut wie nichts taten. Mit Zufriedenheit stellten Sie fest, daß Andreas etwas von seinem Beruf verstand. Somit konnten sie sich ein schönes Leben machen und ihre eigenen Aufgaben getrost ihrem Sklaven überlassen.
Des öfteren verließ die eine oder andere Dame das Büro, um wie sie sagte, etwas zu erledigen. Diese Erledigungen waren natürlich nicht unbedingt immer beruflicher Natur. Wenn die Damen etwas von ihm wollten, so schnippten sie mit den Fingern. Dieses Zeichen wurde verabredet, damit der Sklave sofort parierte. War also zum Beispiel der Aschenbecher voll, so hatte Andreas ihn sofort zu lehren. Das unverzügliche Gehorchen hatten die Damen dem Sklaven schnell eingetrichtert. Denn als er zum Entleeren des Aschenbechers einmal nicht schnell genug herbeigeeilt kam, mußte der den Inhalt aufessen.
Fiel einer seiner Herrinnen etwas auf die Erde, so mußte Andreas sofort herbeieilen und den heruntergefallenen Gegenstand aufheben. Für die kleinste Kleinigkeit war er zuständig. War die Kaffeekanne leer, so hatte Andreas unverzüglich neuen zu kochen. Gegen Mittag mußte er den Damen beim nahegelegen Chinesen Essen besorgen. Ließ er sich bei irgendeiner Sache zuviel Zeit, so wurde er geohrfeigt und getreten.
Gegen Abend bereiteten sich Sabine, Claudia und Kerstin auf den Feierabend vor. Sie räumten ihren Schreibtisch auf und zogen sich ihre schicken Mäntel an. Andreas freute sich sichtlich auf seinen Feierabend. Doch als auch er seine Jacke anzog und sich zur Tür bewegte, stellte sich Kerstin ihm in den Weg. Charmant erklärte sie ihm die Situation. "Weißt Du, Sklave. Zur Zeit haben wir hier sehr viel zu tun. Du hast Deine Sache bis jetzt ganz gut gemacht. Da ist es doch nun wirklich nicht notwendig, wenn wir uns mit der Arbeit beschäftigen, oder? Wir haben beschlossen, morgen nicht allzuviel zu tun. Das jedoch bedingt, daß Du anstelle dessen mehr tust. Wir sind alle der Meinung, daß ein Sklave rund um die Uhr zu arbeiten hat. Du hast Deine Fälle wie bereits erwähnt recht zügig durchbekommen. Ich glaube, wenn Du so weitermachst, wirst Du bis morgen früh noch eine ganze Menge geschafft bekommen. Mit Deinen Besitzerinnen haben wir schon telefoniert. Sie benötigen Dich heute nicht. Also wirst Du heute durcharbeiten. Wir erwarten von Dir, daß Du mindestens ein Zehntel der zu bearbeitenden Fälle schaffst. Sagen wir, 25 Einkommensteuererklärungen. Wenn Du die fertig hast, dann darfst Du Dich hier auf dem Fußboden schlafen legen. Jetzt mach Dich an die Arbeit. Du möchtest doch sicher keine Zeit verlieren, oder?!"

Die Einkommensteuererklärungen, die er bearbeiten mußte, hatten es in sich. Er arbeitete wie ein Tier. Dennoch wurde er erst gegen 4 Uhr morgens damit fertig. Geschafft machte er das Licht aus und legte sich auf die Erde. Mit der Zeit gewöhnten sich seine Augen an das herbeigesehnte Dunkel, auch wenn es so richtig duster leider nicht wurde. Direkt vor dem großen Fenster zur Hauptstraße stand eine Straßenlaterne. Sie warf ein äußerst helles Licht in den Raum. Aufgrund der mittlerweile fortgeschrittenen Zeit dauerte es dennoch nicht lange, bis es um den gequälten Arbeitssklaven herum Nacht wurde. Auf dem Bauch liegend, mit dem Gesicht zur Seite schlief er tief und fest, bis er von einem Druck auf seine Backenknochen geweckt wurde. Eine kalte Gummifläche drückte seitlich gegen sein Gesicht. Diese Fläche war ziemlich naß und dreckig. Er konnte nur erahnen, um was es sich dabei handelte. An den Seiten dieser Flächen drang Licht in seine Augen. Er erinnerte sich auf einmal wieder, wo er war und was er war. Ihm wurde klar, daß es sich bei der Gummifläche um die Sohle eines Damenstiefels handeln mußte. Diese Vermutung wurde bestätigt, als sich das Schwarze auf seinem Gesicht bewegte.
"Sklave, genug geschlafen, Dein neuer Arbeitstag beginnt!"
Schmerzhaft zog das Gummi seine Backe zurück. Zum Vorschein kam Sabines schwarzer Wildlederstiefel. Sie zog ihn von seinem Gesicht und schob ihn in seinen Mund.
"Leibeigener, draußen regnet es. Meine Stiefel sind dabei ziemlich schmutzig geworden. Du wirst sie mir mit Deiner Zunge reinigen, los!"
Andreas war alles andere als ausgeschlafen. Er verspürte ein seltsames Gefühl im Kopf, wie er es früher von langen Kneipentouren her kannte, als er noch Kontakt zu seinen alten Freunden hatte. Er konnte die Uhr an der Wand erkennen. Sie zeigte 7:30 Uhr an. Kein Wunder, daß er sich halb tot fühlte.
"Du sollst meine Stiefel sauber lecken und nicht schlafen. Los, wird's bald?! Oder muß ich erst böse werden?!"
Sabine rammte ihre Stiefelspitze weit in seinen Rachen, so daß Andreas glaubte, seine Lippe würde jeden Moment reißen. Seine Zunge konnte er kaum bewegen. Dennoch erfaßte sie jeden Zentimeter der im Mund befindlichen Sohle. Trotz seiner Schmerzen war er erregt, als er schräg an Sabines vorgestrecktem Bein hochschaute. Die Schäfte ihrer Stiefel reichten ihr bis zum Knie. Es waren dieselben Stiefel, wie sie an dem Tag des Vorstellungsgespräches trug. Nur waren sie über Sabines perfekt sitzende blaue Jeans gezogen. Ernst schaute sie nach unten und labte sich an dem Anblick des Wurmes, den sie unter ihren Füßen nach Lust und Laune quälte. Sie verspürte den Wunsch, ihn zu zertreten, ihm ihren Stiefel erneut auf sein Gesicht zu stellen und diesen fest herunterzutreten, bis der kleine Kopf dem Druck des mächtigen Fußes nachgab und nach allen Seiten hin zerplatzte. Ein Wahnsinnsgefühl der Macht überkam sie. Sie zog ihren Stiefel aus seinem Mund und stellte ihn in sein Genick. Wieder dachte sie daran, wie leicht es doch jetzt wäre, ihren Fuß einfach runter zu drücken. Es würde einen Knack geben und der Sklave läge leblos auf der Erde. Man könnte ihn dann noch zu Tiermehl verarbeiten. Was für eine Vorstellung. Doch dann erinnerte sie sich daran, daß der Sklave lebend doch viel nützlicher war. Außerdem gehörte er schließlich ihrer Freundin Hatice.
Mit einem schmerzlichen Fußtritt vors Gesicht gab sie ihm zu verstehen, daß er sich aufzurichten und mit seiner Arbeit anzufangen hatte. Er bekam den Auftrag, eine riesige Kanne Kaffee zu kochen. So machte er sich dann auch auf den Weg zur Küche, während Sabine sich an ihren Schreibtisch setzte und die Tageszeitung aufklappte. Als der Kaffee lief, kam Claudia ins Büro. Ernst schaute sie vom Eingang in die benachbarte Küche, aus der Sklave gerade zurückkam. Andreas wußte instinktiv, daß er jetzt nichts falsch machen durfte. Zügig ging er auf seine blonde Herrin zu und fiel vor ihr auf die Knie, um ihr ihre schwarzen hochhackigen kniehohen Lederstiefel zu küssen. Sie lies es geschehen, ohne dem Sklaven irgendwelche Beachtung zu schenken. Sie hielt es für selbstverständlich, so von dieser minderwertigen Kreatur begrüßt zu werden. Sie grüßte ihre Kolleginnen und machte noch ein paar Bemerkungen über das schlechte Wetter und wie stressig die Fahrt hierher doch war. Anschließend rieb sie die Stiefelsohlen am Hinterkopf ihrer menschlichen Fußmatte trocken und stieß den Sklaven unsanft zur Seite.
"Sklave, zieh mir den Mantel aus und hänge ihn an die Garderobe!"
Sofort stand er auf und ging um sie herum, um ihr den Mantel vom Körper zu ziehen. Jetzt konnte er seit langem mal wieder in Gegenwart einer Dame aufrecht stehen. Dabei riskierte er einen Blick auf ihren Nacken. Was für eine zarte Haut sie doch hatte. Wie gern hätte er sie jetzt am Hals geküßt. Kaum vorstellbar, daß er vor diesem zarten Wesen, daß fast einen Kopf kleiner war als er, solch eine Angst hatte. Er hängte den Mantel auf und wurde von Claudia noch einmal zu sich gerufen. Sie hatte es sich im Sessel der Sitzecke bequem gemacht. Mit ihrem Zeigefinger wies sie auf ihre Stiefel.
"Sklave, Du hast mich eben begrüßt, wie es sich für einen Sklaven gehört. Ich bin einigermaßen zufrieden. Aber hast Du Idiot noch nicht bemerkt, daß es draußen in Strömen gießt?"
Der letzte Satz ließ den Sklaven zusammenzucken. Andreas fing wieder an, wirres Zeug zu stammeln. "Ja, Herrin... hab ich bemerkt, ich... ich..."
Sie unterbrach sein Gestottere und setzte ihre Moralpredigt fort. "Wenn Du Sklave es bemerkt hast, warum hast Du dann meine Stiefel nicht von diesen Matschspritzern hier gereinigt. - Los, sofort runter zu meinen Füßen. Leck das sauber!"
Wieder begab sich Andreas auf die Knie. Er steckte seinen Kopf zwischen ihre Waden und ließ seine Zunge über die beklecksten Schäfte ihrer Stiefel gleiten. Derweil hörte in der Küche das Brodeln der Kaffeemaschine auf. Claudia bemerkte es sofort. Sie zog den mittlerweile sauberen Stiefel von seiner Zunge weg und setzte die Sohle auf seine Stirn. Langsam schob sie ihn so ein Stück von sich weg, um ihm im nächsten Moment aus dieser Position heraus einen gewaltigen Tritt zu versetzen, der ihn krachend zu Boden warf.
"Sklave, bring uns Kaffee!"
Andreas eilte in die Küche und kam wenig später mit einem Tablett zurück. Claudia unterhielt sich gerade mit Sabine, die nun auch in der gemütlichen Besprechungsecke Platz genommen hatte. Sie plauderten über den gestrigen Abend, an dem sie offenbar beide mit Liebhabern aus waren. Sabine ging seit gestern mit einem Jüngling von 18 Jahren. Er hätte gut und gerne ihr Sohn sein können. Sie erzählte davon, wie sie ihn verführt und anschließend vernascht hatte.
Für einen Moment stellte sich Andreas vor, wie es doch wäre, wenn Sabine seine Freundin wäre. Ein aufregender Gedanke. Sie war zwar nicht mehr ganz jung, aber dennoch eine äußerst attraktive Frau. Auch seine anderen Herrinnen hätte er gerne zur Freundin gehabt. Was für eine absurde Idee. Niemals in seinem Leben würde er überhaupt irgendeine Freundin haben können. Einem Sklaven sind solche Privilegien nun mal nicht vergönnt. Ein Sklave ist kein Mensch wie jeder andere. Eigentlich ist er überhaupt kein Mensch oder gilt zumindest nicht als Mensch, sondern als eine Sache. Ein Gebrauchsgegenstand, der das persönliche Eigentum seiner Herrschaft ist. Zu einer Liebesbeziehung hätte es natürlich auf gar keinen Fall kommen können. Eine irrsinnige Vorstellung war das. Auch würde er niemals mehr überhaupt in den Genuß kommen, eine Frau zu lieben. Als Sklave war das nicht möglich. Und Freiheit war nun natürlich auch nicht mehr drin. Als Sklave konnte er sich das halt nicht aussuchen. Davonlaufen war auch nicht möglich. Wo auch hätte er hinlaufen sollen. Seine Wohnung mußte er aufgeben. Geld sowie andere Besitztümer hatte er auch nicht mehr. Er würde buchstäblich in der Gosse landen, als Bettler in einer Fußgängerzone. Das hätte alles keinen Zweck. Resignierend legte er diese Gedanken von Freiheit und Liebe dann auch wieder beiseite.
Während er die Damen bediente, kam letztlich noch Kerstin herein. Sie klappte ihren Regenschirm einige Male ruckartig auf, um die letzten Reste des schlechten Wetters abzuschütteln. Andreas hatte gerade Sabine den Kaffee eingegossen. Mit einem gewaltigen Tritt an die Schläfe gab sie ihm zu verstehen, daß er nun seiner dritten Herrin die ihr zustehenden Huldigungen darzubringen hatte. Leicht benommen von dem Tritt kroch er schließlich auf allen vieren zu seiner großgewachsenen Herrin Kerstin. Grinsend stand sie an der Tür und tippte bereits erwartungsvoll mit der Spitze ihres rechten schwarzen Westernstiefels auf die Erde, um sich diesen von der Sklavenzunge reinigen zu lassen. Ihre nassen Stiefel stellte sie dann im Wechsel beherrschend auf seinen Rücken und rieb sie am Hemd des Sklaven trocken. Sie gesellte sich nun auch zu der Damengesellschaft. Heiter beteiligte sie sich am Schwätzchen, während Andreas für Kerstin noch eine Tasse holen mußte.
Um diese Zeit kamen meistens noch keine Mandanten. Insofern konnten es sich die Damen getrost noch etwas bequem machen. Warum sollten sie es auch eilig haben. Viel zu tun hatten sie ja jetzt nicht mehr. Arbeit, auf die sie keine Lust hatten, ließen sie ihrem Sklaven liegen.
So beorderten Sie ihren Knecht erst mal unter den Tisch, um den sie es sich so richtig gemütlich gemacht hatten. Ihre Füße stellten sie auf seinem Körper ab. Kerstin stellte ihre Stiefel mitten auf sein Gesicht. Dabei ging sie alles andere als sanft vor. Ohne Rücksichtnahme donnerte sie ihr Schuhwerk auf seine Stirn. Nach wie vor war der Ärmste hundemüde. Immer wieder fielen ihm die Augen zu. Doch jedes Mal wurde er von seiner Herrin mit harten Fußtritten ins Gesicht wieder geweckt. Die Tritte mit den Westernstiefeln schlugen ein wie Bomben. Sie schüttelten seinen Kopf gehörig durch. Dennoch konnte er seine Augen nicht aufhalten.
Schließlich hatte Kerstin ein Einsehen. Sie goß sich eine große Tasse Kaffee ein und befahl dem Sklaven, seinen Mund zu öffnen. Sie nahm einen großen Schluck, gurgelte diesen kräftig durch und ließ ihn in seinen Mund fallen. Andreas spürte den Schleim aus ihrem Rachen, der sich zuvor mit dem Kaffee vermischt hatte. Seltsamerweise genoß er es irgendwie, so von dieser schönen Frau gedemütigt zu werden. Es blieb nicht aus, daß von dem Kaffee etwas daneben ging. Ein guter Schluck, es war gleich der erste, traf nicht sofort seinen Mund, sondern landete zwischen Oberlippe und Nase. Er verfing sich regelrecht in seinem Schnäuzer. In diesem ersten Schluck befand sich eine gelbe schleimige Masse, die offensichtlich direkt aus dem Hals der Dame kam. Mit ihrer Stiefelspitze verrieb sie diese zähflüssige Spucke in seinem Gesicht. Die beschmutzte Stiefelspitze mußte er anschließend sauberlecken. Andreas war jetzt hellwach. Kerstin fuhr damit fort, den Sklaven zu quälen.
"Sklave, zieh mir die Stiefel aus und inhaliere das Aroma meiner Füße!"
Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Er zog ihr die Stiefel von den Füßen und steckte seine Nase rein, um den ausströmenden warmen Duft ihrer verschwitzten Füße einzuatmen. Der Reihe nach bekam er noch die Stiefel von Claudia und Sabine zum Beriechen. Anschließend mußte er ihnen die bestrumpften Füße massieren, während sie sich nach wie vor locker unterhielten.
So etwa um 10:30 Uhr benötigten die Damen ihren Sklaven nicht mehr und schickten ihn in die Küche, um sich für den Büroalltag umzuziehen. Selbstverständlich konnte er sich nicht mit der Kleidung an den Schreibtisch setzen, an der die Damen zuvor ihre Stiefel gereinigt hatten. Was würden bloß die Mandanten denken? Also mußte er sich umziehen. Jetzt wurde ihm auch klar, warum Hatice den Damen Kleidung von ihm mitgegeben hatte. Andreas war zweifellos auch als Fußabtreter eingeplant. Mit einem neuen Hemd und gewaschenem Gesicht setzte er sich an seinen Schreibtisch, um mit seiner Arbeit zu beginnen. Er arbeitete so zügig er konnte. Er hatte offensichtlich große Angst, diese Nacht wieder durcharbeiten zu müssen. So versuchte er, so viel zu schaffen wie nur eben möglich war. Zwischendurch kamen einige Mandanten, die ihre Steuererklärungen bei ihm abgaben. Dabei waren auch einige Frauen, die Sabine, Claudia und Kerstin offensichtlich privat ganz gut kannten.
Die erste war Gabriella, eine mittelgroße schöne Frau mit kurzen schwarzen lockigen Haaren. Sie war so etwa um die 35 Jahre alt und hatte ein schmales hübsches Gesicht.
"Gabriella, das ist ja eine Überraschung. Was machst Du denn hier?"
Claudia begrüßte sie, als ob es ihre Schwester wäre. Leicht neugierig sah Andreas zu ihnen rüber. Im gleichen Moment sah auch Claudia ihn an. Wieder einmal hob sie ihre Hand, um ihn mit ihrem Zeigefinger zu sich zu beordern. Er ahnte bereits, was jetzt kam. Brav stand er auf und näherte sich seiner Gebieterin, die dann auf die schwarzen Stiefel ihrer guten Freundin zeigte. Andreas bückte sich und küßte die Spitzen ihrer schwarzen hockhackigen Stiefel, wie es von ihm erwartet wurde.
Gabriella war etwas irritiert. Claudia beruhigte sie und klärte sie sogleich auf. Sie demonstrierte ihr im folgenden ihre Macht über ihn. Sie holte zu einem gewaltigen Tritt aus. Mit einer Urgewalt traf ihr Stiefel seine Rippen. Andreas fiel zur Seite und wand sich vor Schmerzen. Ihm blieb für einen Moment die Luft weg. Mit voller Kraft trat sie anschließend ihre Stiefelsohle vor sein Gesicht. Andreas fiel auf den Rücken. Gabriella schaute unterdessen interessiert zu. In ihrem Gesicht war nicht die geringste Spur von Mitleid vorhanden. Mit voller Wucht stellte Claudia ihren Stiefel auf sein Gesicht. Ihr volles Gewicht lastete nun auf seiner Nase. Der Nasenknochen brach sofort. Sie merkte dies und zerquetschte die nunmehr platte Nase unter ihrer Sohle, während sie sich weiter vergnügt mit Gabriella unterhielt. "Du darfst über ihn verfügen, wenn Du möchtest, jederzeit."
"Sehr gern. Er könnte mir den Haushalt machen und mir abends beim Fernsehen die Füße massieren..."
Die Damen amüsierten sich prächtig. Schließlich wies Claudia dem Sklaven an, sich wieder an seinen Platz zu begeben und mit seiner Arbeit fortzufahren.
Dann war Büroschluß. Die Damen machten sich schon zum Gehen bereit, als noch eine Mandantin kam. Gut gelaunt betrat sie das Büro und grüßte sogleich die anwesenden Damen. Auch sie schien eine vertraute Bekannte zu sein. Sie war recht großgewachsen, so um die 1,80m, ähnlich wie Kerstin. Ihr Körper war jedoch etwas fülliger, ihr Gesicht etwas breiter und runder. Ihr Gewicht konnte man so um die 70kg schätzen, eher noch etwas mehr. Dennoch war sie eine hübsche schlanke Frau.
Andreas sah sie an und wurde mit einem Male kreidebleich im Gesicht. Er kannte diese Dame. Vor langer Zeit waren sie mal Nachbarn. Sie gingen zusammen zur Schule. Was für Zeiten waren das... Sie war zwei Klassen unter ihm und drei Jahre jünger als er. Trotzdem war sie schon damals sehr hübsch. Zu dieser Zeit hatte er eine leicht sadistische Ader. Gemeinsam mit anderen Schulkameraden machte er sich einen Spaß daraus, dieses Mädchen fortwährend zu ärgern. Er schlich sich von hinten an sie ran und erschreckte sie. Viele Male hatte sie deshalb geweint. Sie war von ihrem ganzen Wesen her sehr zerbrechlich. Darum machte es ihm um so mehr Spaß, daß Mädchen weinen zu sehen. Er liebte ihr Gesicht, wenn ihr die Tränen von ihrem zarten unschuldig aussehenden Gesicht herunterkullerten. Obwohl es so lange her war, konnte er sich noch gut daran erinnern. Heute tut ihm das alles wahnsinnig leid. Er verstand nicht, wie er sich dazu hatte hinreißen lassen können.
Mittlerweile ist aus der kleinen Stefanie eine große schöne Frau geworden. Lange schwarze Haare umgaben ihr nettes freundliches leicht angebräuntes Gesicht. Ob sie ihn wiedererkennen würde? Andreas wußte nicht, was er sagen sollte. Mit einem Male sah Stefanie ihn bohrend an. Jetzt wußte er, daß er erkannt war. Zumindest überlegte sie einen Moment und fragte ihn dann ganz spontan, ober sie sich nicht irgendwo her kennen würden.
"Ihr kennt euch?" kam ganz erstaunt die Frage von seinen Herrinnen.
"Ist das etwa der Typ, von dem ihr erzählt habt?" fragte Stefanie gleich zurück.
"Ja, das ist er. Kennst Du ihn?"
Stefanie erzählte den Damen von ihm. Sie sprach leise, so daß Andreas kaum etwas verstehen konnte. Offensichtlich hatte sie noch immer ein wenig Respekt. Auch sie erinnerte sich offenbar noch bestens an die gemeinsame Schulzeit. Sie erzählte sozusagen alles, an das sich auch Andreas noch erinnern konnte. Dieser ahnte nichts gutes. Denn seine Herrinnen wurden von Minute zu Minute wütender. Er spürte, daß sich Stefanie jetzt mit Genehmigung seiner Herrinnen für frühere Zeiten rächen würde. Damit lag er gar nicht so falsch. Kerstin kommandierte den Sklaven vom Schreibtisch zu sich.
"Sklave, ich glaube nicht, was ich da eben hören mußte. Du wirst beschuldigt, diese Dame vor etwa 20 Jahren schikaniert zu haben. Was hast Du dazu zu sagen?"
Andreas lief im Gesicht rot an. Er brachte kein Wort heraus und starrte wie ertappt auf den Fußboden. Sabine, die links von ihm saß, streckte ihr Bein zu seinem Gesicht hin aus und hob sein Kinn mit ihrer Stiefelspitze an. "Du hast Deine Gebieterin anzuschauen, wenn sie mit Dir redet!" Gestützt von Sabines Stiefelspitze sah Andreas seiner Herrin Kerstin direkt in die Augen.
"Sklave, ich frage Dich jetzt noch einmal. Was hast Du zu diesen Vorwürfen zu sagen?"
"Es... es... es tut mir leid. Wird nicht wieder vorkommen!"
Kerstin fing auf einmal teuflisch böse an zu lachen. "Nein. Ganz bestimmt wird das nie wieder vorkommen. Und damit das nicht wieder vorkommt, werden wir Dir jetzt eine eindrucksvolle Lektion erteilen, die Du sicher so schnell nicht vergessen wirst."
Claudia schritt zur Tür, um diese abzuschließen. Obwohl nun keine Bürozeit mehr war, hatten die Damen offensichtlich noch lange nicht vor, nach Hause zu gehen. Andreas ahnte schreckliches, und das mit Recht.
Kerstin trat ihm mit voller Kraft ins Gesicht. Die Wucht des Trittes ließ ihn benommen nach hinten fallen. Dann stand seine Herrin auf, um erneut zuzutreten. Im Stile einer Fußballerin holte sie voll aus und rammte dem Sklaven ihren Stiefel in den Bauch. Dieser schrie wie von Sinnen auf.
"Aufstehen! Los! Beweg Dich!" Ihre Stimme ging durch Wände brachte den Sklaven magisch wieder auf die Beine. Er erwartete den nächsten und sicherlich vernichtenden Tritt, der jedoch aus blieb. Statt dessen packte Kerstin ihn am Ohr und zog ihn in die Küche. Panische Angst überkam ihn. Für einen Moment überlegte er, ob er um Hilfe rufen sollte. Aber was würde das bringen. Im ganzen Gebäude befanden sich ausschließlich Büroräume. Das Büro des Lohnsteuerhilfevereins war das Büro, in dem am längsten gearbeitet wurde. Somit konnten die Damen auf jeden Fall sicher sein, daß sie nicht von anderen Leuten gehört wurden. Desweiteren würde ein Hilfeschrei sicher nur für weitere Begeisterung bei den eifrigen Dominas sorgen. Außerdem empfand er die Abstrafungen und Prügeln vor den Augen Stefanies als besonders demütigend. Zu gut hatte er noch die früheren Zeiten in Erinnerung, als sie sein Opfer war. Einen Hilfeschrei hätte er daher ohnehin nicht über die Lippen gebracht. So verhielt Andreas sich dann auch ruhig, als Kerstin ihn in die Küche zerrte.
"Los, Sklave. Zieh Dich aus!" Regungslos stand Andreas da und traute sich zunächst nicht, sich vor den Damen zu entblößen. Wieder trat Kerstin an ihn heran. "Du sollst Dich ausziehen, hab ich gesagt!!" Eine Serie von Ohrfeigen erschütterte sein Gesicht. Langsam begann er, sein Hemd aufzuknöpfen.
Jetzt trat Claudia vor ihn. Sie schwang ihr rechtes Bein nach hinten, um kraftvoll auszuholen. Dann traf ihr Stiefel mit voller Kraft seine Genitalien. Andreas sackte schmerzverzerrt zu Boden. Claudia trat nach und wenig später spürte er das Knacken seiner Rippen. Andreas wälzte sich mit verkniffenem Gesicht auf der Erde. Claudia stellte sich über ihn und schob ihm ihren Absatz in den Mund. "Ablecken!"
Andreas versuchte seinen Schmerz zu verdrängen und der Order seiner Gebieterin nachzukommen. Er leckte eine ganze Weile ihren Stiefel. Während dessen ließen die Schmerzen allmählich nach. Dabei konnte er auch so nach und nach wieder seine Umgebung wahrnehmen. Er sah Stefanie. Sie schaute ihm direkt in die Augen. Auf ihren Lippen ruhte ein böses Lächeln. Sie erinnerte sich offenbar noch gut an die Demütigungen, die sie früher hatte hinnehmen müssen. Jedenfalls drückte ihr Gesicht in diesem Moment eine enorme Genugtuung aus.
Schließlich ließ Claudia von ihm ab. Erneut kam die Aufforderung, sich unverzüglich auszuziehen. Wie von Sinnen riß er sich die Kleider vom Leib, bis er völlig nackt vor den Damen stand. Kerstin öffnete die Türe des Wandschrankes und holte eine lange Peitsche hervor. Ihr Gesicht wirkte böse, als sie sich genüßlich mit der Zunge über die Lippen fuhr und die Peitsche im nächsten Moment pfeifend durch die Luft wirbelte. Mit einem lauten Knall knallte das Leder auf dem Fußboden auf. Dann sah sie dem Sklaven in die Augen. Allein ihr Blick ließ ihn zusammenzucken. Er wußte, das er das nächste Ziel der Peitsche sein würde.Cool und lässig schwang Kerstin sie erst ein paar mal herum. Dann holte sie kraftvoll aus. Mit einem lauten Knall traf das Leder auf die nackte Haut des Sklavenrückens, der sofort von einem langen roten Striemen gezeichnet war.
Kerstin übergab die Peitsche an Stefanie. Sie konnte es gar nicht erwarten, loszulegen. Ein Hieb nach dem anderen knallte auf die Haut des Sklaven, der einige Male vor Schmerzen zu Boden sackte. Stefanie kam immer mehr in Fahrt und wurde zunehmend sadistischer. Nicht nur ihre Schläge wurden immer härter. Auch versetzte sie dem Sklaven immer wieder Tritte, die ihn ermuntern sollten, aufzustehen. Andreas wünschte sich in diesem Moment nur noch, daß endlich Schluß ist, daß es um seine Augen herum Nacht würde und daß er nichts mehr merkte und nichts mehr spürte. Schließlich, nach etwa 5 Minuten, die dem Sklaven wie 5 Stunden vorkamen, war der Spuk vorbei.
"So, Sklave. Und jetzt bedanke Dich bei mir für die Schläge!" Andreas, der sich vom letzten Schlag noch auf dem Fußboden befand, kroch auf allen vieren zu seiner Peinigerin. Unterwürfig küßte er ihre Schuhe.
Sabine holte während dessen ein ganzes Wirrwarr von Gürteln. Es waren große stabile Gürtel mit ebensolchen Schnallen. "Sklave, das reicht! Steh auf!" Andreas richtete sich zur vollen Größe auf. Sabine trat an ihn ran und fing an, die Gürtel und Schnallen an seinem Körper zu befestigen. Wenig später umspannten sie seinen Körper vollständig. Ihm sollte wenig später klar werden, was dies alles zu bedeuten hatte.
Kerstin stellte einen Stuhl unter die Garderobe. Gleichzeitig ergriff Claudia sein Ohrläppchen und zog ihn zum Stuhl hin. Schließlich mußte er sich auf den Stuhl stellen. Als er stand, hing Sabine eine Schlaufe, die am Rücken befestigt war, an einen der sehr stabilen Kleiderhaken. Jetzt stellte Kerstin ihren rechten Fuß seitlich gegen den Stuhl. Mit einem gewaltigen Tritt flog der Stuhl zur Seite. Andreas erschreckte sich zu Tode, weil er dachte, er würde nun auf die Erde fallen. Statt dessen wurde er von den Gurten, die ihn umspannten, unsanft aufgefangen. Er schwebte jetzt frei in der Luft. Seine Füße waren etwa 30 Zentimeter vom Fußboden entfernt. Mit vereinten Kräften zogen die Damen seine Arme nach hinten, wo Claudia sie dann auf dem Rücken zusammenband. Eine ganze Weile spielten die Mädels noch mit ihm. So zogen sie ihm zum Beispiel an seinen Geschlechtsteilen oder kitzelten ihn mit einer Feder. Schließlich bekamen sie jedoch Hunger und beschlossen, daß Büro zu verlassen um gemeinsam in einem feinen Restaurant essen zu gehen. Sie ließen den Sklaven hängend zurück und wünschten ihm noch eine gute Nacht.

Es war stockdunkel, da die Damen ihm die Türe zugemacht hatten. Der Abend war schier endlos. Es war ihm nicht möglich, sich zu befreien. Die Uhrzeit konnte er nur erahnen, da sich in der Küche keine Uhr befand. Schlafen konnte er in dieser Position natürlich nicht richtig. Er hing an der Wand und konnte sich nicht bewegen. Seine Fesseln sowie auch die Gurte saßen alles andere als bequem auf seiner Haut. In diesen Momenten sehnte er sich nach einem Bett. Wie lange mochte es wohl schon her sein, als er das letzte Mal wie ein richtiger Mensch hatte schlafen können. Je müder er wurde, desto unbequemer wurde es auch. Seine Augen fielen ihm gelegentlich zu und sein Kopf sackte auf seine Schulter. Er trat kurz weg und war dann wieder voll bei Bewußtsein. Gelegentlich entfernten sich seine Gedanken aus dem Raum. Er sah Gesichter, die ihn anstarrten. Gesichter von Frauen. Erst waren sie weit entfernt. Dann kamen sie immer näher. Ihre Augen wurden größer und größer. Er verlor die Gesichter aus dem Blickfeld. Was er jetzt nur noch sah, waren die Augen. Riesengroße Augen, die ihn streng ansahen, als wollten sie ihn verschlingen. Andreas wurde unruhig und räkelte sich in seinen Gurten. Im nächsten Moment war der Spuk vorbei. Nur ein Traum, ein Zeichen dafür, daß er wohl geschlafen haben mußte. Noch einige Male nickte er kurz ein. Dann hörte er Geräusche. Sofort wußte er, daß die Nacht für ihn zu ende war.
Die Tür öffnete sich, der Lichtschalter wurde betätigt und mit einem Mal war Andreas wie geblendet von dem starken Kunstlicht, an das er sich erst noch gewöhnen mußte. Es war Claudia, die auf einmal vor ihm stand. Es war ein faszinierender Anblick. Sie hatte ihre Haare heute nicht zum Zopf zusammengebunden. So lagen diese in voller Pracht über ihren Schultern. Ein dunkler Sakko, eine schwarze Hose und Pumps aus glattem schwarzen Leder ließen die Dame wie ein Fotomodel erscheinen. "Sklave, Augen auf. Die Nacht ist vorbei." Sie merkte, daß er müde war. Ungeniert schritt sie auf ihn zu und scheuerte ihm eine, um ihn zu wecken. "Ich sagte, Augen auf!"
Sie befreite seine Arme von den Fesseln und schob ihm einen Stuhl heran. Andreas stellte sich darauf und machte seine Befestigung vom Haken los. Kaum war er vom Stuhl herunter, fiel er sofort auf seine Knie und küßte seiner Herrin die Füße.
"Das reicht. Steh auf und koch uns Kaffee!" In diesem Moment kamen seine anderen Herrinnen herein. Offensichtlich hatten sie mit dem morgendlichen Kaffeekränzchen schon begonnen, denn sie waren bereits heiter dabei, sich über den vergangenen Abend zu unterhalten. Mit einem Tablett ging Andreas zur Besprechungsecke, wo seine Herrinnen saßen. Als er den Kaffee abgestellt hatte, kroch er sogleich zu Kerstin und Sabine, um sie mit Fußkuß zu begrüßen.
Alle Damen trugen heute Pumps. Kein Wunder. Draußen war es trocken. Die Sonne Schien und es mußte draußen recht warm sein. Jedenfalls waren die Damen entsprechend leicht bekleidet. Nur schade, daß er die Sonne lediglich durchs Fenster sehen konnte.
Nach den üblichen Quälereien ging es für den Sklaven dann wieder darum, im Eiltempo Steuererklärungen zu erstellen. Trotz seiner Müdigkeit kam es ihm aufgrund der letzten Strapazen wie eine Erleichterung vor. So ging der Tag dahin. Gegen Mittag ließen sich die Damen eine Pizza bringen. Es waren jene großen Pizzen, die kein normaler Mensch aufessen konnte. So blieb einiges übrig. Sabine kippte die Reste zusammen auf ein großes Tablett, stellte es auf die Erde und zertrat alles mit ihren Schuhen zu einem einzigen Matsch, der noch von Schmutzresten ihrer Sohlen gezeichnet wurde. Dann rief sie den Sklaven herbei, der sich zu ihren Füßen knien und die Speise dankbar zu sich nehmen mußte. Nach dem Essen hatte er noch Sabines Schuhsohlen mit der Zunge von den Pizzaresten zu befreien.
Im Laufe dieses Tages wurde er von den Damen jedoch im großen und ganzen in Ruhe gelassen. Schließlich war noch eine ganze Menge an Arbeit zu erledigen. Auf gar keinen Fall wollten seine Herrinnen es riskieren, aufgrund von Arbeitsüberlastung selbst Hand anlegen zu müssen. Sabine und Claudia gingen bereits am frühen Nachmittag nach Hause. Kerstin blieb zur Aufsicht im Büro. Zum Arbeiten hatte sie natürlich keine Lust, darum saß sie im Sessel und las ein Buch.
Gegen 17:00 Uhr verließ sie dann pünktlich das Büro. Auch Andreas durfte die Räumlichkeiten verlassen. Er mußte jedoch mit Kerstin mitkommen. Beide stiegen sie in einen schicken Mercedes. Offensichtlich verdienten seine Herrinnen recht gutes Geld. Die Fahrt ging schließlich zu ihm nach Hause, ober besser gesagt zu seiner Herrschaft, seiner eigentlichen Herrschaft.
Dort angekommen stiegen sie aus, betraten das Haus und schellten. Hatice grüßte Kerstin und bat sie hereinzukommen. Als die Dame des Hauses die Tür geschlossen hatte, fiel der Sklave sofort auf die Knie und begrüßte seine Eigentümerin. Kerstin fuhr derweil wieder weg.
Hinter Hatice stand auch schon Gülhan. Auffordernd stellte sie ihm ihren kleinen Fuß zum Kuß bereit. Er warf sich regelrecht vor ihre Füße, bevor seine Lippen die nackte Haut ihrer Zehen mit unendlich vielen Küssen übersäten. In der Folgezeit mußte Andreas wieder die übliche Hausarbeit erledigen. Es war einiges liegengeblieben, da er ja 3 Tage nicht da war. Dabei wurde er wie üblich ordentlich schikaniert und geprügelt.
Besonders Gülhan hatte heute ihren ganz besonderen Spaß an ihm. Immer wieder packte sie ihn am Kragen und folterte ihn. Hier eine Ohrfeige, da ein Pferdekuß zwischen die Beine oder vor den Oberschenkel. Dem Sklaven blieb nichts erspart. Vor dem Schlafengehen fesselte sie ihn an ihr Bett, damit er ihren Füßen als wärmendes Kissen dienen konnte. Sie schlief recht unruhig. Offensichtlich schien sie etwas sehr aufregendes zu träumen, denn immer wieder trat sie ihm mit ihren nackten Füßen ins Gesicht. Somit konnte er auch die 3. Nacht hintereinander nicht richtig durchschlafen. Nach einer Weile bohrten sich ihre Zehen in seinen Mund. Jetzt mußte er stillhalten. Auf gar keinen Fall durfte er sie wecken. Es war schon ein göttliches Gefühl, den kleinen warmen Fuß des Mädchens in seinem Mund zu spüren. Gelegentlich bewegte sie sich etwas, was auch die Lage des Fußes im Mund veränderte. Der andere Fuß ruhte derweil auf seiner Brust.
Schließlich bewegte sie ihre Zehen. Gülhan mußte wach geworden sein, denn sie puhlte mit ihrem Füßchen systematisch durch seinen gesamten Mund. Im Wechsel krallte sie die Zehen zusammen und streckte sie wieder von sich. Schließlich steckte sie ihm den anderen Fuß in den Mund und das Spielchen wiederholte sich, bis sie ihre Füße ganz aus seinem Mund zog. Offensichtlich war Gülhan aufgestanden. Aller Wahrscheinlichkeit nach ging sie ins Bad. Wenig später kam sie zurück und zog die Bettdecke weg. Sie befreite ihren Sklaven von den Fesseln und zog ihn an den Haaren vom Bett runter. Andreas war dankbar für die ungewohnt frische Luft, die ihm unter der Bettdecke doch sehr fehlte. Gülhan setzte sich aufs Bett, packte die Haare des Sklaven und schob seinen Kopf zu ihren Füßen, bis seine Lippen ihren rechten Fußrücken berührten. Sie gähnte kurz auf, während sie den Kopf ihres Knechtes über ihre beiden Füße schob.
Dann war es für Andreas wieder an der Zeit, sich zu waschen, anzuziehen und zur Arbeit zu gehen. Die folgenden Wochen verliefen wie üblich. Andreas arbeitete im Büro und diente abends seinen eigentlichen Herrinnen. Gelegentlich, wenn er von Hatice und Gülhan abends nicht benötigt wurde, mußte er die Nacht im Büro durcharbeiten wie am ersten Tag.
Sabine, Kerstin und Claudia gönnten sich derweil eine ganze Menge Freizeit. Sie kassierten die Honorare und die Beiträge, während ihr Sklave unter der Peitsche arbeiten mußte. Daß alle Damen gut an ihm verdienten, zeigten die noblen Autos, in die er sie oft hatte einsteigen sehen. Es verging kaum ein Tag, an dem er nicht Prügel bezog. Weder im Büro noch bei Hatice und Gülhan.
Irgendwann kam es zu einem Treffen von Sabine, Kerstin, Claudia, Hatice und ihrer Tochter. Es schien zunächst alles wie ein ganz normales Kaffeekränzchen abzulaufen. Andreas mußte splitternackt auf dem Fußboden unter dem Tisch liegen, während drum herum die ihm bekannten Personen saßen und sich vergnügt unterhielten. Man quatschte hierüber und darüber. Sein nackter Körper diente den Damen in der Zeit als Teppich. Sie stellten ihre schmutzigen Schuhe auf ihm ab.
Irgendwann kam man dann zum eigentlichen Thema. Mit Schrecken registrierte Andreas, daß Hatice ihn verkaufen wollte. Sabine, Kerstin und Claudia boten einen Preis von 150.000DM. Hatice wollte 200.000DM. Irgendwann einigte man sich dann auf 180.000DM. Der Grund von Hatices Entschluß war schnell ausgemacht. Sie wollte sich mit ihrer Tochter zusammen ein Haus kaufen. Das bis jetzt erwirtschaftete Gehalt des Sklaven verschaffte Hatice ein akzeptables Eigenkapital. Der Rest des Hauses sollte durch den Verkauf des Sklaven finanziert werden. Man handelte dann noch aus, daß die eigentliche Besitzübergabe des Sklaven erst dann zu erfolgen hatte, wenn Hatice vollständig umgezogen und die noch anstehenden Renovierungsarbeiten vom Sklaven vollendet waren. Schließlich wechselte ein Scheck und ein vom Sklaven vorher blanko unterschriebener Schuldschein über je 180.000DM den Besitzer.
Der Tag der Hausübergabe nahte. Ab da wurde es für den Sklaven ernst. Es war noch eine Menge zu tun, bevor Hatice mit ihrer Tochter einziehen konnte. Andreas kam mit der Arbeit zunächst noch gut zurecht. Es war mittlerweile Sommer geworden. Die Temperaturen lagen permanent bei über 30 Grad. Jede Bewegung brachte Andreas zum Schwitzen. Trotz dieser Hitze erschienen den Damen die Aktionen ihres Sklaven zu langsam. Sie waren ungeduldig, weil sie möglichst schnell einziehen wollten. Den langsamen Arbeitsstil sahen sie sich nicht allzu lange an.
Dann reichte es Hatice. Sie holte eine Peitsche und schlug kraftvoll zu. Ein roter Strich zeichnete den Rücken des Sklaven. Andreas schrie auf. Sofort machte er sich wieder an die Arbeit, jetzt aber schneller. Er kam in Panik und erwartete jeden Moment den nächsten brutalen Hieb. Fortan war er permanent unter Aufsicht, entweder unter ihrer oder unter der Aufsicht ihrer Tochter. Gülhan stand ihrer Mutter in Sachen Brutalität in nichts nach. Wie eine Dompteuse drosch das Mädchen mit der Peitsche auf den Sklaven ein, dessen Schmerzen ihn bis zum Wahnsinn trieben. Gülhan trug lediglich ein dünnes T-Shirt und eine Badehose. An ihren kleinen nackten Füßchen hatte sie ihre weißen Schlappen. Die Beaufsichtigung des Sklaven wurde ihr gelegentlich ein wenig langweilig. Sie vertrieb sich daher zwischendurch die Zeit mit Gehorsamkeitsübungen.
"Wieviel sind eins plus eins?"
"Zwei, Herrin."
"Wenn ich aber sage, das eins plus eins gleich drei sind, wieviel sind dann eins plus eins!"
Es dauerte nicht lange, bis der Sklave begriffen hatte, daß seine Herrin immer Recht hatte, ganz egal ob es ihm nun logisch erschien oder nicht. Wenige Tage später war das Bad und somit seine letzte Arbeit am Haus fertig. Der Umzug nahm noch einmal zwei Tage in Anspruch. Dann wurde der Sklave von Hatice und Gülhan nicht mehr benötigt. Noch am selben Abend fuhr ein blauer Jaguar die Garageneinfahrt hoch.
Die Türen öffneten sich und Kerstin stieg aus, um den Sklaven abzuholen. Sofort kniete dieser vor ihr nieder und küßte ihre schwarzen Pumps. Auf die gleiche Art und Weise mußte er sich dann von seinen früheren Herrinnen verabschieden, bevor er sich auf den Beifahrersitz des Jaguars setze. Kerstin wechselte noch ein paar Worte mit Hatice, bevor sie sich ins Auto setzte und zum Büro fuhr.

Eigentlich hatte sich nichts verändert. Andreas arbeitete nach wie vor im Lohnsteuerhilfeverein, und das rund um die Uhr. Nur war er jetzt das gemeinsame Eigentum von Sabine, Kerstin und Claudia. Somit hatte sich auch sein Wohnsitz verändert. Er lebte jetzt vollständig im Büro. Er mußte schnell arbeiten, damit ihm ausreichend Zeit zum schlafen blieb. War wenig zu tun, hängten die Damen ihn wie einst gefesselt an den Kleiderhaken. Nur selten war es ihm vergönnt, außerhalb der vier Wände frische Luft einzuatmen. Nach dem Wechsel seiner Eigentümerinnen mußte er auch verstärkt bei ihnen zu Hause arbeiten. Putzen, Spülen, Staubsaugen, Wäsche waschen, Blumen gießen, das Bett machen und vieles andere zählte zu seinen Aufgaben. Arbeitete er zu langsam, mußte er mit Tritten und Schlägen rechnen.
So verging gut ein Jahr. In dieser Zeit hatte er außer seinen Herrinnen noch so manchen Mandantinnen die Füße zu küssen. Unter ihnen war eine kleine schlanke Frau mit schönen langen blonden Haaren. Sie hatte ein recht blasses Gesicht und einige kleine Pickel, die ihr gutes Aussehen jedoch in keinster Weise minderten. Sie war so um die Mitte dreißig. Etliche Male mußte er zu ihren Füßen knien, während sie mit seinen Herrinnen in der Besprechungsecke saß und sich mit ihnen unterhielt.
Ihr Name war Martina. Sie hatte eine leise und weiche Stimme. An ihren Unterhaltungen konnte er entnehmen, daß diese Dame auch vom Fach war. Sie war eine ehemalige Finanzbeamtin, die sich nach bestandener Prüfung als Steuerberaterin selbständig gemacht hatte. Meistens plauderte Martina mit seinen Herrinnen nur, um sich die Zeit zu vertreiben.
Eines Tages jedoch wurde ganz konkret über 3 Wochen im August diskutiert. In dieser Zeit war in den Räumlichkeiten des Lohnsteuerhilfevereins nicht viel zu tun. Die meisten Mandanten reichten ihre Steuerunterlagen im Frühjahr ein, da sie möglichst schnell ihre Erstattung haben wollten. Wer dafür zu bequem war oder seine Steuererklärung ganz einfach vergessen hatte, wurde in der Regel erst im September vom Finanzamt zur Abgabe aufgefordert. Somit konnten seine Herrinnen es sich erlauben, das Büro für drei Wochen zu schließen und im Süden Urlaub zu machen.
Für den Sklaven war schnell eine Verwendung gefunden. Im Gegensatz zum Lohnsteuerhilfeverein hatte Martina als Steuerberaterin noch eine ganze Menge Arbeit, da sich ihr Tätigkeitsbereich nicht nur auf die Erstellung von Einkommensteuererklärungen erstreckte. So hatte sie eine ganze Menge Buchführungen und Jahresabschlüsse zu fertigen. Es wurde nicht lange verhandelt. Für 3.500,- DM wurde Andreas schließlich an Martina vermietet. Es wurde noch ein wenig gequatscht. Dann ging Martina und nahm den Sklaven gleich mit.
Als sie die Räumlichkeiten verlassen hatten, mußten sie noch ein Stück laufen, bevor Martina letztlich vor einem schnittigen roten Porsche Halt machte. Auch Martina schien es recht gut zu gehen. Die Fahrt ging durch die halbe Stadt und endete in einem kleinen westlich gelegenen Vorort von Krefeld. Martina fuhr in eine Garageneinfahrt, die zu einem schicken kleinen Einfamilienhaus gehörte. Die Einfahrt wie auch der Gang zur Tür war zu dieser sommerlichen Jahreszeit durch die Bäume im Vorgarten recht gut geschützt, so daß die Gefahr, von vorbeigehenden Passanten gesehen zu werden, gering war.
Martina betätigte den Knopf einer Fernbedienung, die auf der Mittelkonsole des Porsches lag. Im nächsten Moment ging die Tür der Garage auf. Sie fuhr hinein, stieg aus dem Porsche und deutete dem Sklaven an, das gleiche zu tun. Mit dem Zeigefinger wies Martina ihn an, die Garage zu verlassen. Per Knopfdruck wurde diese dann wieder verschlossen. Andreas neue Herrin trat auf ihn zu, packte ihn am Ohrläppchen und zog ihn so zur Haustür, an der ganz groß ein Schild mit der Aufschrift "Martina K - Steuerberaterin" befestigt war. Offensichtlich hatte sie ihre Kanzlei im eigenen Haus. Martina schloß auf und wies den Sklaven wortlos mit einer Handbewegung an einzutreten, bevor sie selbst ihr Haus betrat und die Türe hinter sich schloß. Sie befanden sich jetzt mitten im Treppenhaus.
"Sklave, zieh Dich aus!" Andreas zuckte zusammen. Er hatte Martina stets als nette freundliche, vielleicht sogar etwas schüchterne Frau in Erinnerung, was sicherlich auch an ihrer nicht allzu kräftigen Stimme lag. Langsam und unsicher fing Andreas an, sich seiner Kleidung zu entledigen. Zwischendurch sah er zu seiner kleinen Herrin herüber, die den Sklaven erwartungsvoll musterte. Er schaute auf ihre rechte Hand, deren Finger auf einmal den Griff einer langen schwarzen Reitgerte umklammerten. Andreas ahnte, daß der Aufenthalt in diesem Haus für ihn mit Sicherheit kein Urlaub werden würde.
"Sklave, ich warte. Geht das nicht ein bißchen schneller!?" Er hörte ein Pfeifen und schon spürte er schmerzhaft das Ende der Gerte auf seinem mittlerweile entblößten Rücken. Der Sklave erkannte, daß seine Herrin keinen Spaß verstand. Im Nu stand er splitternackt vor ihr. Sie musterte ihn von Kopf bis Fuß. Dann wandten sich ihre Augen von ihm ab. Sie schritt zu einer Tür, öffnete diese und deutete dem Sklaven an, einzutreten.
Es war ihr Büro. Es war sehr nobel eingerichtet. Helle Schränke, ein heller Schreibtisch und ein ebenfalls heller Velourteppich ließen das Büro sehr gemütlich aussehen. Außerdem hatte man von hieraus einen herrlichen Ausblick auf den zu dieser Jahreszeit besonders bunten Garten. Vor Bewunderung hatte Andreas gar nicht bemerkt, daß Martina eine weitere Türe geöffnet hatte. Dahinter befand sich auch ein Büro. Es war allerdings keineswegs gemütlich eingerichtet. Die Schränke wie auch der Schreibtisch waren schon älter und außerdem sehr vermackt. Dennoch war es ein vollständig eingerichteter Arbeitsplatz mit Rechenmaschine, Schreibzeug und Computer. Martina wies ihn sogleich in seine künftigen Aufgaben ein. Sie hatte schon eine ellenlange Liste mit Aufgaben gefertigt, die Andreas zu erledigen hatte. Diese Liste umfaßte insgesamt 6 Seiten. Darauf waren außerdem die täglich anfallenden Arbeiten im Haushalt aufgelistet, die er vormittags zu erledigen hatte.
Eine halbe Stunde später war er bereits eifrig mit der Erstellung einer Buchführung zugange. Martina war derweil nebenan in ihrem Büro mit eigener Arbeit beschäftigt. Andreas war vollkonzentriert und vergaß alles andere um sich herum, als plötzlich Martina in der Tür stand und lässig mit ihren Fingernägel gegen den Türrahmen klopfte. Andreas erschrak und ließ von seiner Arbeit ab. "Sklave, ich habe Hunger. Du wirst jetzt mein Abendessen zubereiten und mir auf einem Tablett an den Schreibtisch bringen. In der Küche liegt das Tablett mit einem Zettel, auf dem alles weitere erklärt ist."
Andreas stand auf und machte sich auf den Weg zur Küche. 10 Minuten später kam er mit dem vollen Tablett zurück. Er legte ihr alles zurecht und machte sich anschließend bereits auf den Weg in sein Büro. "Sklave, hierher - Knie Dich vor meinen Schreibtisch und massiere mir die Füße."
Andreas tat wie ihm befohlen. Er streifte ihr die blauen Wildlederpumps von den Füßen und nahm zärtlich ihren warmen leicht feuchten rechten Fuß in beide Hände. Mit viel Gefühl massierte er diesen. Zwischendurch küßte er diesen. Martina schien das recht zu sein, denn sie ließ es geschehen, ohne den Sklaven dabei zu unterbrechen. Er drückte ihre kleinen Zehen zwischen Daumen und Zeigefinger und drehte diese mit leichtem Druck. Martina schien erregt zu sein. Er konnte es nicht sehen, da er sich fast unter ihrem Tisch befand. Für einen Moment jedoch glaubte Andreas von oben leises Stöhnen zu vernehmen. Ganz offensichtlich genoß seine Herrin Ihr Abendessen in doppelter Hinsicht. Eine ganze Weile kniete er so da. Dann entzog sie ihm den Fuß und stellte ihren anderen in seiner Handfläche ab.
"Sklave, zieh den Schuh aus und leck mir den Schweiß vom Fuß!" Der Duft ihres verschwitzten warmen Fußes machte ihn rasend. Er nahm ihre Zehen in den Mund und leckte. Ein salziger Genuß war es, seine Zunge durch die Zwischenräume ihrer Zehen gleiten zu lassen. Sie schob schließlich ihren Fuß ganz in seinen Mund und rührte wild darin rum. Sie drehte ihn von rechts nach links und von oben nach unten.
Als sie mit dem Essen fertig war, nahm sie den Fuß aus seinem Mund heraus und trat damit seinen Kopf kraftvoll zurück. "Sklave, räume das Tablett weg, spül das Geschirr ab und komm sofort wieder zurück!"
Eifrig machte er sich an die Arbeit. Auf gar keinen Fall wollte er seine Herrin warten lassen und sie somit verärgern. Als Andreas zurückkam, hatte Martina sich umgezogen. Sie trug jetzt ein langes schwarzes Kleid. Kniehohe schwarze Lederstiefel mit hohen Absätzen zierten ihre Beine. Ihre Oberschenkel waren frei. In der Hand hielt sie wieder ihre Reitgerte von vorhin. Sie schaute ihm streng in die Augen und zeigte gleichzeitig mit der Gerte auf die Erde. Andreas verstand sofort und ließ sich sogleich auf den Fußboden hinab, um seiner Gebieterin die Stiefel zu küssen.
"Komm mit Deinem Kopf ein Stück hoch!" Im nächsten Moment legte sie ihm ein Hundehalsband um, in das sie eine Leine einhakte. Sie ging in den Keller und zog ihren Sklaven, der nun auf allen vieren laufen mußte, hinter sich her. Unten angekommen betraten sie einen Raum, der wie eine Folterkammer ausgestattet war. Außer einem kleinen Käfig befanden sich dort ein Schrank mit allerlei Fesseln, Peitschen und diversen Folterutensilien. An einer Wand war ein Andreas-Kreuz montiert. Martina befreite den Sklaven von der Leine und gab ihm einen kräftigen Tritt in die Seite. Andreas blieb für einen Moment die Luft weg. Noch während er japste, trat sie erneut zu. In den nächsten Minuten tobte sie sich so richtig aus. Schließlich stellte sie sich beherrschend auf seinen Körper. Stolz lächelnd schaute sie zu ihrem lebenden Teppich nach unten. Dann setzte sie ihre Fußspitze auf seine Stirn und schritt über seinen Kopf hinweg von ihm runter.
"Aufstehen!" Andreas gehorchte sofort und kassierte in der Folgezeit eine ganze Serie von Hieben mit der Gerte. Mit ihren Schlägen dirigierte sie ihn geradewegs zu dem Kreuz, das bezeichnenderweise den Namen ihres ausgeliehenen Sklaven trug. Zuguterletzt schob sie ihn dagegen, mit dem Gesicht zur Wand. Sie mußte sich schon gewaltig strecken, um seine Arme in den Schlaufen des Kreuzes festmachen zu können. Als letztes befestigte sie noch seine Füße, bevor sie zum Schrank mit den Folterinstrumenten ging. Sie wechselte nun ihre Gerte gegen eine große neunschwänzige Peitsche aus. Genüßlich holte sie aus und schleuderte das Leder auf seinen Rücken. Wie von Sinnen schrie er auf. Martina fing bösartig an zu lachen. Dann holte sie erneut aus. Ein weiterer Urschrei folgte.
"Sklave, ich habe mir Deine Arbeit angesehen. Du hast für mein Empfinden nicht allzuviel geschafft. Damit das morgen besser wird, erhältst Du nun zur Strafe 20 Schläge. 10 auf den Rücken und 10 auf den Bauch. Du wirst mitzählen. Solltest Du Dich verzählen, fangen wir noch einmal von neuem an, klar?!"
"Jawohl, Herrin," kam leise und resignierend seine Antwort. Martina holte aus. Gewaltig schlug das Leder auf Andreas Rücken auf. "Eins, zwei, drei...!!!" Andreas schrie es geradezu heraus. Dann war der erste Streich vorbei. Jetzt wurde es ernst, denn nun war sein Bauch an der Reihe. Dieser ist bei weitem empfindlicher als sein Rücken. Martina löste die Schnallen. Für einen Moment war Andreas wieder frei. Für einen Moment dachte er daran, zur Türe zu stürmen und wegzulaufen. Aber was hätte dies für Folgen haben können? Zunächst einmal war er nackt. Seine Klamotten hatte Martina weggeräumt. Selbst wenn er das Haus auf den Kopf gestellt und seine Sachen gesucht hätte. Wohin hätte er fliehen sollen? Er hatte keine Wohnung, keine Papiere und auch keinerlei Angehörige, zu denen er hätte laufen können. Wieder einmal wurde ihm bewußt, wie aussichtslos seine Lage doch war. Solange seine Herrschaft ihm nicht die Freiheit schenken würde, wäre er für immer und ewig gefangen. Schnell verdrängte er diesen Gedanken und wand sich weiter in sein Schicksal.
Seine jetzige Peinigerin war mehr als einen Kopf kleiner als er. Mit ihren zarten Händen drehte sie seinen großen Körper mit dem Rücken zur Wand, bevor sie ihn so wieder festmachte. Wieder stellte sie sich in Position. Kraftvoll schwang sie das Leder gegen seine Brust. Im Moment des Schlages schloß er seine Augen. Nur knapp verfehlte Martina sein Gesicht. Dennoch schrie Andreas wie verrückt. Dann kam der nächste Schlag. Dieser verfehlte nur knapp die andere Seite seines Gesichtes. Dafür traf sie voll seine Schulter. Beim dritten Schlag war es passiert. Das Ende der Peitsche traf seine Wange. Den darauf folgenden Schrei hätte man sicherlich noch am anderen Ende der Straße hören können, wenn nicht der Raum so gut abgeschirmt gewesen wäre. Selbst die Tür war zur Verstärkung verkleidet. Die beiden Kellerfenster waren zugemauert. Andreas spürte, wie Blut von seinem Gesicht tropfte. Dann folgten die restlichen Schläge. Als der Spuk vorbei war, griff Martina nach einer Plastiktüte, die sie eben mit in den Keller genommen hatte. Sie entnahm dieser ein paar Socken. Damit schritt sie auf ihr Opfer zu.
"Mund auf, Sklave!" Martina schob ihm ihre Socken weit in den Rachen. Dann nahm sie einen ihrer blauen Wildlederpumps, die sie eben vor dem Essen noch trug, aus der Tüte und band ihm diesen mit der Innenseite auf sein Gesicht. "So, Sklave. Ich wünsche Dir eine gute Nacht. Morgen mußt Du ausgeschlafen sein. Es wartet eine Menge Arbeit auf Dich. Du hast Glück, daß mein Freund gleich kommt. Sonst hätte ich Dich für den Rest des Abends weiter gefoltert. - Eines solltest Du wissen. Ich möchte nicht, daß mein Freund etwas von Deiner Existenz erfährt. Solltest Du Dich in irgendeiner Weise bemerkbar machen oder gar um Hilfe schreien, dann werde ich Dich morgen den ganzen Tag lang auspeitschen. Du solltest es Dir gut überlegen, bevor Du irgendwelche Dummheiten machst..." Mit diesen Worten löschte sie das Licht, verließ den Raum und schloß die Türe hinter sich zu.
Jetzt war es stockdunkel um den gequälten Sklaven. Die Zeit verging. Im Hintergrund konnte er schwach Geräusche vernehmen. Er hörte leise Schritte und Gespräche. Jemand lachte. Der Stimmlage nach zu urteilen war es ein Mann. Ihr Freund? Gut, daß Martina ihn nicht mit ihm zusammen bringen wollte. Das war ihm nur recht. Er konnte vieles ertragen. Aber nicht auszudenken, wenn ein Mann ihn so sehen würde. Viele Stunden hing er allein an diesem Kreuz. Es war alles in allem nicht viel anders als im Büro, wo man ihn über Nacht gefesselt an einen Kleiderhaken hing. Auch hier konnte er nicht richtig schlafen. Nur gelegentlich nickte er ein. Dabei war er sich nicht sicher, ob er für ein paar Sekunden, für ein paar Minuten oder vielleicht auch mal für eine ganze Stunde weggetreten war. Wie kann er das schon wissen. Ihm fehlte jede zeitliche Orientierung.
Irgendwann hörte er das Schloß. Offensichtlich war ein neuer Tag angebrochen, denn im nächsten Moment ging die Türe auf und Licht drang in den Raum. Es war Martina. Andreas mußte seine Augen zukneifen, als sie das Licht einschaltete. Zu sehr hatten sich seine Augen an die Dunkelheit gewöhnt. Martina trug heute ein schickes Frotteekleid. Ihre Beine waren nackt. An den Füßen trug sie Pantoletten, aus denen vorn ihre Zehen herausschauten.
"Mach die Augen auf, Abschaum!" Mit zwei schallenden Ohrfeigen links und rechts weckte sie ihren Sklaven auf. Sie befreite ihn von ihrem Schuh und ihren Socken, die von seinem Speichel zwangsläufig reichlich naß geworden sind. Schließlich löste sie die Schnallen an seinen Armen und Beinen. Auffordernd schob sie ihren rechten Fuß vor. Sofort verstand Andreas, was von ihm erwartet wurde und sackte zu Boden, um ihre Füße zu küssen. Mit einem leichten Tritt gab sie ihm zu verstehen, daß er sich zu erheben hatte.
"Sklave, ab mit Dir in die Küche. Mach mir mein Frühstück." Andreas machte eine demütige kurze Verbeugung und eilte in die Küche. Kurze Zeit später kam er mit einem großen Tablett in Martinas Büro, wo sie bereits an ihrem Schreibtisch saß. Während Martina ihr Essen zu sich nahm, mußte Andreas unter ihrem Tisch in betender Stellung mit dem Gesicht nach unten knien.
Genüßlich trank sie ihren Kaffee, aß ihr Frühstücksei und das mit Marmelade belegte Brot. Während dessen stellte sie ihre nackten Füße auf seinem Rücken ab. Als sie mit dem Essen fertig war, studierte sie noch ausgiebig die Tageszeitung und ließ sich dabei die Füße massieren. Dreimal war sie mit seiner Arbeit an ihren Füßen unzufrieden. Erst massierte er zu sachte, dann zweimal zu feste. Mit kräftigen Tritten ins Gesicht korrigierte sie sein Fehlverhalten.
"So, Sklave. Das reicht. Steh auf!"
Während Andreas sich aufrichtete, drückte Martina ihm einen Zettel in die Hand und verließ den Raum. Er sah sich den Zettel an und raufte sich die Haare. Das sollte er heute alles erledigen? Mit betretener Miene machte er sich an die Arbeit. Zunächst mußte er das Bett seiner Gebieterin machen. In diesem Moment war er unbeobachtet. Er konnte es sich nicht verkneifen, den Kopf unter die noch leicht warme Bettdecke zu stecken. Wie weich dieses Bett doch war. In diesem Moment erinnerte er sich wieder an die schönen alten Zeiten, in denen er noch selbst in einem richtigen Bett schlafen konnte. Leider waren diese Privilegien einem Sklaven nicht vergönnt.
Er fuhr mit seiner Hausarbeit fort. Ohne Pause arbeitete er durch bis zum Nachmittag. Sein Magen knurrte wie verrückt. Mittlerweile ist es bereits einen ganzen Tag her, als er zuletzt etwas zu essen bekommen hatte. Zu seinen Hausarbeiten gehörte auch die Zubereitung eines Kartoffelsalates. Er wagte es nicht, auch nur einen Happen davon selbst zu essen. Zu groß war seine Angst vor den möglichen Folgen. Schließlich begab er sich zu seiner Herrin, die in ihrem Büro saß. Er kniete vor ihr nieder, faltete seine Hände und bittete untertänigst um Nahrung.
"Etwas zu essen?! Meinst Du, daß Du Sklavenschwein etwas zu essen verdient hast?! - Komm ein Stück zu mir rüber!"
Andreas rechnete mit dem schlimmsten, als sich seine Herrin über ihn beugte. Jedoch befestigte Martina nur die Leine an seinem Halsband. Dann stand sie auf und spazierte durch ihr Haus, während sie ihren Sklaven auf allen vieren krabbelnd hinter sich her zog. Sie musterte genauestens seine Arbeit, die er tipptopp erledigt hatte. Da es nichts zu beanstanden gab, hatte sie ein Einsehen und gestattete ihrem Haustier, etwas zu essen. Sie zog ihn in die Küche und sah sich ein wenig um. Schließlich schob sie mit ihrem Fuß den Mülleimer in die Mitte des Raumes. Mit ihrer Schuhspitze stieß sie ihn um. Der Eimer war schon ziemlich voll. Zuoberst waren die Schalen der soeben geschälten Kartoffeln.
"Siehst Du, Sklave, wie großzügig ich zu Dir bin. Du darfst alles aufessen. Falls Du auch durstig sein solltest: ich genehmige Dir Wasser zu trinken. Allerdings darfst Du nicht das Waschbecken benutzen. Das ist nicht für niedere Sklaventiere gedacht. Wenn Du Durst hast, wirst Du Dich auf allen vieren in die Toilette begeben und aus der Closchüssel trinken, klar?!"
Andreas war dermaßen hungrig, daß er es doch glatt fertigbrachte, die Kartoffelschalen vom Fußboden zu essen. Schließlich wollte er nicht verhungern. Dann schob er den Rest wieder in den Eimer und putzte den Fußboden sauber. Da er auch durstig war, kroch er zur Toilette und steckte seinen Kopf in die Schüssel, um aus der Vertiefung das Wasser herauszutrinken. Als sein gröbster Durst gestillt war, kroch er ins Büro, um sich bei seiner Herrin gehorsamst zurückzumelden. Er kroch um den Schreibtisch herum und küßte ihre Füße. Martina war eifrig bei ihrer Arbeit.
"Leg Dich unter meinen Schreibtisch, Sklave!" Ein erregender Moment. Er lag jetzt auf dem Rücken parallel zum Tisch. Sein Kopf befand sich an ihrem Fußende. Für einen kurzen Augenblick konnte er ihr weit unter den Rock schauen. Dann jedoch versperrten ihm ihre Pumps, die Martina nicht gerade sanft auf seinem Gesicht abstellte, die Sicht. Während sie in ihrer Arbeit vertieft war, stellte sie ihre Schuhe auf etlichen Körperteilen ab. Schließlich ließ sie sich von ihm die Schuhe ausziehen und fuhr mit ihren nackten Füßen über seinen Oberkörper. Stunden mußte er noch so zu ihren Füßen verbringen, bis sie ihm schließlich mit einem heftigen Tritt zu verstehen gab, daß er aufzustehen und das Abendessen zuzubereiten hatte. So ging Andreas in die Küche und kam kurze Zeit später mit einem Tablett wieder zurück.
Er stellte den Teller mit dem Kartoffelsalat und den gekochten Bockwürstchen auf den Tisch, schenkte ihr den Tee ein und begab sich aufgrund ihrer Anweisung wieder auf die Erde unter den Schreibtisch. Martina schien heute abend äußerst großzügig zu sein. Die Portion auf ihrem Teller war größer als ihr Hunger. Sie beschloß, ihrem Sklaven auch etwas von ihrem Abendessen zukommen zu lassen. Während Andreas gerade dabei war, ihren linken Fuß zu lecken, zog sie ihren rechten zu sich heran. Wie eine Scheibe Brot belegte sie ihn mit Kartoffelsalat. Dann streckte sie den Fuß langsam wieder unter den Tisch, so daß Andreas das Essen geradewegs vor Augen hatte.
"Sklave. Das ist für Dich." Ein besseres Fittneßtraining konnte man sich nicht vorstellen. Mit äußerster Anstrengung streckte sich Andreas nach ihrem Fuß. In diesem Moment spielte Martina mit ihrem Sklaven. Immer, wenn Andreas dem Ziel nahe kam, zog sie den Fuß ein Stückchen höher. Mit seinen Händen durfte er sich nicht abstützen. Schließlich schob sie dann ihren Fuß samt Kartoffelsalat in seinen Mund. So ging das Spielchen weiter, bis ihr Teller leer war.
"Sklave, zieh mir die Schuhe an." Martina stand auf, ging um ihren Schreibtisch herum und ließ sich von ihrem Sklaven die Leine geben, die immer noch an seinem Hals baumelte. Dann ging sie in ihr Schlafzimmer. Ein beschwerlicher Gang für Andreas, den Martina selbstverständlich hinter sich herzog. Auf allen vieren konnte er ihr nicht so schnell folgen. Das Schlafzimmer befand sich auf der ersten Etage. Martina ging die Treppenstufen hinauf, ohne sich umzuschauen. Immer wenn der Sklave zu langsam war, zerrte seine Herrin an der Leine, was seinem Hals alles andere als gut tat. Hätte Andreas sich zu langsam hochbewegt, so hätte sich das Lederband um seinen Hals zugezogen.
Martina wollte ihren Tag mit einem Fernsehabend im Bett beenden. Oben angekommen mußte Andreas seine Herrin ausziehen. Sie setzte sich nur auf den Stuhl und genoß es, wie ihr Sklave ihr das Kleid vom Körper streifte. Zuletzt öffnete er ihren Büstenhalter und legte ihre hübschen wohlgeformten Äpfel frei. Sie hatte jetzt nur noch ihren Slip an. Er hängte ihr Kleid vorsichtig in den Schrank und holte das Nachthemd hervor, das er ihr im nächsten Moment über die weiche Haut ihres zarten Körpers zog. Martina legte sich ins von ihm frisch gemachte Bett und ordnete dem Sklaven an, den Fernseher einzuschalten.
"Sklave, begebe Dich vor mein Bett und massiere mir die Füße." So zog sich der Abend hin. Im Wechsel hatte er ihre Füße zu massieren, zu küssen und zu lecken. Dann wurde sie irgendwann müde. Sie ordnete ihrem Sklaven an, den Fernseher auszuschalten und stand auf.
Andreas mußte jetzt sein Bett so verrücken, daß sein Körper der Länge nach an ihrem Fußende Platz fand.
"Sklave, leg Dich mit dem Bauch nach unten aufs Bett und streck die Hände aus." Im nächsten Moment holte sie ein paar Seile aus dem Schrank. Routiniert grob ergriff sie seine Handgelenke und fesselte sie an den Bettpfosten, bis er sich in keinster Weise mehr rühren konnte. Dann schlug sie die Decke über seinen Kopf, schaltete das Licht aus und legte sich wieder ins Bett. Sie hatte ihren Sklaven gut postiert. Sein Kopf befand sich exakt bei ihren Füßen, die Nacht über an seiner Wange ruhten...

 

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