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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Stinkfuß und die Bikerfrauen
Eine weitere Geschichte über Stinkfuß wurde mir
von einem Mann berichtet, der ihr selber einmal zum Opfer
gefallen war. Das Ganze trug sich etwa gegen Ende ihrer
Collegezeit zu, vielleicht auch gerade nach ihrem dortigen
Abschluß. An der Schule machten Geschichten die Runde, daß
viele Männer, die ihr über den Weg liefen, nicht nur ihrem Fußgestank
unterworfen wurden, sondern auch dem ihrer bereitwilligen und häufig
begeisterten Komplizinnen. Als Mutproben zur Aufnahme in die
Studentenverbindungen fielen ihre bizarren Vorlieben jedoch nicht
weiter aus dem Rahmen.
Stinkfuß, selbst Mitglied einer berüchtigten Vereinigung
weiblicher Studenten, hatte ein paar Leuten angeboten, ihre
Neuanwärter doch unter ihre Fittiche zu nehmen. Bei derartigen
Gelegenheiten wurden die Armen, kaum angekommen, von ihren
Helferinnen ausgezogen und am Boden festgehalten, während die
Frauen ihre schwitzigen Stinkfüße über die Gesichter der
jungen Männer rieben. Diese durften nicht eher gehen, bis sie
alle weiblichen Füße unter dem stetigen Kichern ihrer
Besitzerinnen abgeschnuppert hatten.
Diese Anlässe waren aber eher selten, und Stinkfuß brauchte in
der übrigen Zeit etwas Abwechslung. Und sie war erst dann
zufrieden, wenn sie die Nase eines Mannes zwischen ihre
verschwitzten Zehen klemmen konnte. Nichts machte ihr mehr Spaß,
als ihre käsigen Zehen unter seiner Nase zu bewegen und zu hören,
wie er den Geruch einatmete. Nebenbei arbeitete sie in einem
Buchladen, und in ihrer Fantasie verwandelte sie ihre Kollegen in
zehenschnüffelnde, fußleckende Sklaven, die auf allen vieren
umherkrochen. Es hätte ihr ein diebisches Vergnügen bereitet,
wenn sie sich ihr zu Füßen geworfen hätten, um sich der Ehre würdig
zu erweisen, ihr die Turnschuhe ausziehen zu dürfen und die
dampfenden Sockenfüße durchs Gesicht gerieben zu bekommen.
Während sie sich in ihren Fantasien ausmalte, wie sie die Männer
für ihren Fetisch mißbrauchen konnte, nahte die Lösung in
Gestalt eines jungen Collegeabsolventen, der schon öfter mit ihr
ausgehen wollte, aber ebensooft eine Absage kassiert hatte.
Als der junge Mann, nennen wir ihn einfach Paul, aber hartnäckig
blieb und sie zu einem Trip nach Las Vegas einlud, sagte Miranda
Stinkfuß bereitwillig zu. Die Frühjahrsferien hatten begonnen,
und Stinkfuß dachte, daß solch ein Trip ihr einige interessante
Möglichkeiten eröffnen könnte. Eine Freundin von ihr wohnte in
Las Vegas. Sie war Mitglied einer Bikergang, die ausschließlich
aus Frauen bestand. Stundelang waren sie mit ihren Motorrädern
in der Wüste unterwegs, und mitunter machten sie auch anzügliche
Bemerkungen, wenn sie auf attraktive junge Männer trafen, die
alleine unterwegs waren.
So reisten Paul und Miranda also nach Las Vegas. Man muß wohl
nicht extra erwähnen, daß Miranda alles daransetzte, um vorher
ihre Füße richtiggehend einzukäsen, indem sie ihre müffelnden
alten Turnschuhe trug. Sie wußte, sie mußte irgendeinen Weg
finden, um Paul dazu zu zwingen, an ihrem Zehenkäse zu riechen
und ihn abzulecken. Sie war sich sicher, daß ihre Freundin die
anderen Bikerinnen überreden konnte mitzumachen.
Nach ihrer Ankunft in Las Vegas gab sie seinen Erwartungen neuen
Auftrieb, indem sie zustimmte, ein Zimmer mit ihm zu teilen.
Allerdings bestand sie darauf, ihre Freundin Rhonda, oder Ronny,
wie sie genannt wurde, zu besuchen. Paul war nur allzu bereit,
diesem Wunsch nachzukommen, und so nahm alles weitere seinen Gang.
Ronny, eine gutgebaute, attraktive junge Frau, mit Jeans und
Stiefeln bekleidet, öffnete ihnen die Tür. Kurz darauf stand
Paul in der Mitte des Raums, in dem sich an die zehn junge
Bikerinnen herumflegelten und sich gerade ausgelassen über ihre
Freunde unterhielten. Sie starrten ihn an, und eine von ihnen
teilte ihm mit, daß auf ihren Treffen keine Männer anwesend
sein dürften. Der Empfang war so frostig, daß Paul schon um
seine körperliche Unversehrtheit fürchtete und daher anbot,
draußen zu warten. Miranda versicherte ihm, sie würde nicht
lange bleiben. Schließlich waren die Frauen gerade dabei, einen
Tagesausflug mit ihren Motorrädern zu planen.
Paul setzte sich also wieder ins Auto. Unterdessen erklärte
Stinkfuß, was sie mit ihm anstellen wollte und fragte die
anderen, ob sie ihr dabei helfen würden. Eine der Frauen meinte,
daß sie Paul gerne festhalten würden, während Miranda ihre
stinkigen Füße durch sein Gesicht reibt. Eine andere fragte
Miranda, ob auch die übrigen sich die Füße beschnuppern lassen
könnten. Miranda war erfreut über soviel Begeisterung. Es war
ein Klacks, diese Frauen dazu zu überreden, Paul mit ihren
Stinkfüßen zu erniedrigen. Und so schmiedeten sie einen Plan für
den Abend. Auf Mirandas Vorschlag zogen sich einige die Socken
aus, um anschließend die nackten Füße wieder in den Stiefeln
verschwinden zu lassen.
"Aber unsere Füße werden ohne Socken ziemlich deftig
stinken", bemerkte eine der Frauen.
"Aber darum geht's ja gerade", erklärte Miranda
Stinkfuß. Alle lachten. Als die Frauen aus dem Haus traten,
schauten sie zu Paul, taten unschuldig, völlig gleichgültig
seinem Schicksal gegenüber. Einige aus der Gang kringelten sich
vor Lachen. Jemand meinte, sie könne es kaum erwarten, bei ihrer
Rückkehr wieder aus den Stiefeln zu steigen. Immer wenn die
Frauen ihn ansahen, mußten sie unwillkürlich an ihren Plan
denken und konnten sich ein Kichern nicht verkneifen.
Die Gruppe brach mit ihren Maschinen auf. Paul hatte man überredet,
bei Ronny mitzufahren, während Miranda bei einer anderen Bikerin
aufstieg. Stundenlang fuhren sie unter der heißen Wüstensonne
Nevadas kreuz und quer durch die Landschaft. Nur kurz stoppten
sie, um etwas zu sich zu nehmen.
Paul hatte nicht geahnt, daß man beim Motorradfahren derartig
ins Schwitzen geraten konnte, aber in der flirrenden Hitze
brauchte man gar nichts dazuzutun. Und Ronny, die die Pedale mit
ihren Füßen bedienen mußte, betätigte sich um einiges mehr
als Paul. Dennoch heizten die Frauen völlig ausgelassen in enger
Formation über den Highway.
Nachdem sie den gesamten Nachmittag unterwegs gewesen waren,
beschlossen sie, in die Stadt zurück zu fahren, um etwas zu
essen. Nach sechs Stunden auf der Piste kamen alle elf
verschwitzt und ausgepumpt zu Hause an. Die Frauen waren aber
noch fit genug, um an die weitere Durchführung ihres Plans zu
denken und bereiteten alles für die kommenden Ereignisse vor.
Einige setzten sich und klagten über ihre müden Füße und darüber,
wie erschöpft sie wären.
Raven, die Anführerin, ergriff das Wort: "Also, wer meint,
wir sollten Miranda und Paul als Ehrenmitglieder aufnehmen?"
Lauter Jubel kam als Antwort. Paul war überrascht von dieser
Begeisterung, wo sie ihn doch vorhin noch nicht dabei haben
wollten. Dennoch fühlte er sich geschmeichelt.
"Ehrenmitglieder müssen aber eine Aufnahmeprüfung bestehen",
erklärte Raven mit einem hinterhältigen Lächeln. Unterdrücktes
Kichern war zu hören, als Raven zu Miranda und Paul trat. Als
Raven erklärte, sie hätten an diesem Abend nur Zeit, einen von
beiden aufzunehmen, schlug Miranda, wie vorher abgesprochen,
sofort vor, Paul solle diese Ehre zuteil werden. Der aber wollte,
ganz Gentleman, zu Gunsten von Miranda verzichten. Sie bot ihre
ganze Überzeugungskunst auf und meinte, dies sei eine
einzigartige Gelegenheit für ihn, auch wenn es sich nur um eine
Frauengang handele. Ihrer Hartnäckigkeit hatte Paul nichts
entgegenzusetzen, und so stimmte er schließlich zu.
"Bei der Aufnahmeprüfung mußt du beweisen, wieviel du
aushalten kannst", sagte Raven grinsend, "du sollst
beweisen, daß du bereit bist, etwas zu tun, was du unter
normalen Umständen nicht machen würdest."
Paul zögerte, während Raven sich an ihn heranschlich und sich
an ihn preßte. "Möchtest du, daß wir dir dabei helfen?"
flüsterte sie. Paul nickte.
Raven wandte sich wieder von ihm ab."Bis jetzt ist nur ein
Mann bei uns Ehrenmitglied geworden. Und um die Tradition zu
wahren, glaube ich, solltest du das ertragen, was er ertragen mußte."
Lauter Jubel und Pfiffe kamen von den Anwesenden. Paul wurde
langsam nervös. Miranda Stinkfuß beobachtete das Ganze mit der
Genugtuung einer Frau, die bald genau das bekommt, was sie will.
"Willst du uns beweisen, daß du ein ganzer Mann bist?"
fragte Raven und griff zur Erheiterung der Frauen zwischen seine
Beine. "Bist du bereit, uns zu zeigen, daß du genauso männlich
bist wie er und das ertragen willst, was er ertragen hat?"
Paul zögerte. Miranda hielt ihn fest, um deutlich zu machen, daß
er jetzt nicht kneifen sollte. "Ja, ich nehme die
Herausforderung an", erklärte er unter dem Jubel der
Bikerinnen, die aufgestanden waren. Raven packte ihn am Gürtel
und zog ihn zu sich.
"Wenn du nicht feige bist, läßt du dir von uns die Arme
fesseln, so daß es kein Zurück mehr gibt", sagte Raven.
Paul versicherte ihnen, daß er keinen Rückzieher machen würde,
aber alle bestanden auf dieser Sicherheitsmaßnahme. Raven
versprach, ihm nicht wehzutun und keine Schmerzen zuzufügen.
Dies überzeugte Paul, und er streckte seine Arme aus.
Unter den gellenden Freudenschreien der übrigen band Raven ihm
geschickt die Handgelenke zusammen und befestigte das andere
Seilende an einem an der Decke angebrachten Ring, der eigentlich
als Vorrichtung für Hängepflanzen diente. Paul hatte noch genug
Bewegungsfreiheit, um auszuweichen oder sich auf den Boden zu
legen, aber um zu fliehen, hätte er erst die Ringbefestigung von
der Decke lösen müssen.
Jemand zog am Seil, so daß Pauls Arme nach oben über seinen
Kopf gezogen wurden. Dann drängten Raven ihren Körper gegen
seinen und streichelten ihn mit ihren Händen.
"Ach ja, bevor wir dir sagen, was du zu erdulden hast, muß
zunächst deine Kleidung runter. Alle neuen Mitglieder werden
erstmal ausgezogen." Jubel brandete auf. "Los geht's
Leute, auf ihn!"
Von allen Seiten warfen sie sich auf ihn. "Nein, bitte nicht",
flehte Paul. Aber die Frauen waren damit beschäftigt, in dem
Gedränge ihre Hände über seine Beine und seinen Körper
wandern zu lassen und hörten ihn nicht. Raven machte ihm den Gürtel
auf und zog ihn aus der Hose.
"Runter mit den Hosen", meinte Ronny. Und genau das
machten die Frauen. Paul zappelte und wand sich, um etwas mehr
Bewegungsfreiheit zu bekommen, aber die Frauen hielten das Seil
straff gespannt. Eine andere hielt seine Füße zusammen und
fesselte sie, um ihn am Treten zu hindern, während etliche
freudig seine Hose aufknöpften und nach unten zogen. Belustigte
Mienen gab es auch, als es ihm an die Unterwäsche ging.
Paul wehrte sich verzweifelt, doch mit um die Füße baumelnder
Hose, geöffnetem Hemd und zwischen seinen Oberschenkeln hin- und
herschschwingendem Schwanz war er in einer erniedrigenden
Situation, und die Frauen lachten und johlten zu dem Schauspiel,
das sich ihnen bot.
"Und nun zum Ausdauertest", erklärte Raven, wobei sie
ein Kichern nicht unterdrücken konnte. "Legt ihn auf den
Boden", befahl sie den anderen. Das Seil wurde von der Decke
gelöst, und die Bikerfrauen zogen Paul auf den Boden. Seine Arme
und Beine waren noch gefesselt, und die losen Enden zurrte man
nun an Möbeln fest. "Der Test besteht darin, an unseren Füßen
zu riechen", meinte Raven lachend.
Paul wand sich hin und her, bettelte, ihn doch gehen zu lassen
und meinte, er würde darauf verzichten, Ehrenmitglied zu werden.
Aber die Frauen hielten ihn fest, und Ronny setzte sich auf seine
Brust, um ihn unter Kontrolle zu bringen. Sie hatten überhaupt
nicht die Absicht, ihn gehen zu lassen. Miranda hatte alles
haarklein erklärt und beschrieben, wieviel Spaß es machen würde,
ihre Stinkfüße über sein Gesicht zu reiben. Paul sollte
nirgendwo hingehen, bis sie diesen Spaß ausgekostet hatten.
Während Paul noch versuchte, sich zu befreien, wurde ein
schwerer Sessel so über ihn gestellt, daß sein Körper wirksam
darunter gefangen und eine Flucht unmöglich war. Der Sessel
wurde so positioniert, daß die Frauen sich einfach hineinfallen
lassen und ihre Stiefel ausziehen konnten, um dann ganz gemütlich
und entspannt ihre warmen, verschwitzten Füße über Pauls
Gesicht zu reiben. Zwei der Frauen hielten ihn an Armen und
Beinen fest, während die übrigen Sitzgelegenheiten
herbeischafften, um die Vorstellung zu verfolgen.
"Wenn du den Gestank unserer Füße aushalten kannst,
nachdem sie den ganzen Tag ohne Socken in unseren Stiefeln
gesteckt haben", erklärte Raven, "bist du würdig, bei
uns aufgenommen zu werden." Sie schaute zu den anderen.
"Wer will zuerst?" Wortlos kam Pam, eine der hübscheren
Bikerinnen, heran, fläzte sich in den Sessel und nahm Pauls Kopf
zwischen ihre bestiefelten Füße.
"Ich will, daß er mit meinen Füßen anfängt", sagte
Pam. Alle lachen über ihren Eifer, Paul mit ihren müffelnden
Stinkfüßen zu unterwerfen. Als sie ihre Füße aus ihren
Stiefeln befreite, schnappten einige nach Luft. Sie war eine der
wenigen, die ihre Socken anbehalten hatten, und sie hielt ihre
leicht dreckigen, besockten Füße über sein Gesicht und senkte
sie immer tiefer. Paul drehte den Kopf weg, worauf eine der
Frauen einen Stuhl heranzog und ihn zwischen ihren Stiefeln fest
einklemmte. Paul starrte auf Pams Sockenfüße und erkannte den
Abdruck der Zehen, als sie mit ihnen wenige Zentimeter über
seinem Gesicht hin- und herwackelte.
Mit einer Hand fächelte sie sich Luft zu und meinte: "Meine
Füße riechen aber wirklich schrecklich."
Einige kicherten "Nun reib' sie ihm schon übers Gesicht",
mahnte Ronny an. Darauf drückte Pam ihre feuchtwarmen, käsigen
Füße direkt auf sein Gesicht und begann, ihn damit einzureiben.
Sie brachte seine Nase zwischen ihre besockten Zehen und befahl
ihm, daran zu schnuppern, und zwar so, daß jeder es hören
konnte.
Die Atmosphäre war zum Zerreißen gespannt, und keiner konnte es
so recht glauben, daß sie diesen Typen unter ihre Stinkfüße
zwangen. Aber sie waren davon begeistert. Und als Pam einen ihrer
qualmenden Socken abstreifte und ihn in Pauls Mund stopfte,
brachen sie in Jubel aus. Miranda war beeindruckt, daß es für
diese Frauen so natürlich war, einen Mann mit ihren Füßen zu
dominieren. Einige ihrer Geschlechtsgenossinnen mußten eben
nicht groß dazu überredet werden, einen Mann mit ihren
Stinkerchen zu behandeln.
"Ich denke, wir sollten dafür sorgen, daß er auch wirklich
an unseren Füßen riecht", erklärte Pam. "Mit jedem
Atemzug wirst Du jetzt erfahren, wie es sein könnte, wenn Du in
unseren verschwitzten Stiefeln eingesperrt wärst", bemerkte
Raven.
Pam bereitete es ein unbändiges Vergnügen, die besockten Schweißfüße
durch sein Gesicht zu reiben und seine Nase mit ihren
verschwitzten Zehen zu greifen. Insbesondere, wenn sie ihm
befahl, an ihren feuchten Zehen zu riechen und er prompt tief
einatmete. Bald wurde sie von einer anderen begeisterten jungen
Frau, Linda, abgelöst, die die Vorstellung, einen Jungen unter
ihren Füßen zu haben, "einfach total irre" fand.
Linda ließ sich in den Sessel fallen, entledigte sich ihrer
Stiefel (die sie barfuß getragen hatte) und preßte zur
allgemeinen Erheiterung ihre heißdampfenden, übelriechenden Käschen,
auf die das Schuhwerk etwas abgefärbt hatte, auf sein Gesicht.
Raven verzog ihre Miene und meinte, Lindas Füße könnten glatt
als reifer Limburger durchgehen, so wie sie dufteten.
Als Linda dies hörte, befahl sie Paul sofort, tief einzuatmen,
was er auch machte. Er hatte auch kaum eine andere Wahl. Die übrigen
amüsierten sich königlich, als Linda mit ihren verschwitzten
Zehen genau über Pauls Nase wackelte, sie dann um sein
Riechorgan schloß, damit er gezwungen war, an ihrem Fußballen
zu schnüffeln. Ebenso wie Pam belustigte sie es, Pauls Gesicht
unter Schweiß und Zehenkäse zu bedecken, während sie mit ihren
feuchten Zehen kreuz und quer durch sein Gesicht wischte und
diese sehr lange ihren Duft unter seinen Nasenlöchern verströmen
ließ.
"Riech meine Füße", befahl Linda. Sie lehnte sich
bequem zurück, ihre Zehen fest um seine Nase geschlossen, und
tat so, als würde sie einschlafen. Alle lachten, während Paul
mit jedem Atemzug ihren scharfen, etwas an Essig erinnernden Fußgestank
einsog. Linda gab seinem Gesicht einen liebevollen Klaps mit der
Fußsohle und überließ ihn dann Raven.
"Wenn du denkst, daß deine Füße müffeln, warte erst, bis
ich mir die Stiefel ausziehe", sagte Raven. Einige lachten.
Linda nahm dort Platz, wo Raven gesessen hatte und hielt Pauls
Kopf fest zwischen ihren Schweißfüßen gefangen, während Raven
versuchte, aus ihren Stiefeln zu steigen. Es dauerte eine volle
Minute, bis es ihr gelang, gerade mal einen Fuß herauszuziehen.
Kaum hatte sie es geschafft, konnte man erkennen, wie genau über
Pauls Gesicht eine Dampfwolke die Luft verpestete. Einigen
verschlug es glatt den Atem; Linda trat ein paar Schritte zurück
und bemerkte, wie grauenhaft die Füße ihrer Anführerin stanken.
"In Leder können Füße schon schwitzen, oder?" meinte
Raven.
"Na, das sind doch Käsefüße", bewunderte Raven ihre
Schweißfüße. Sie zog den anderen Stiefel aus, und der ausströmende
Gestank drohte Paul wohl die Sinne zu benebeln, denn er
versuchte, seinen Kopf soweit wie möglich aus der Reichweite
ihrer Füße zu bringen. Er stöhnte protestierend auf, aber die
Frauen hatten ihre sadistische Ader entdeckt und würden ihn
nicht eher gehen lassen, bis er sich intensiv mit Ravens deftig
stinkenden Füßen beschäftigt hatte. "Mach die Augen zu
und stell Dir vor, Du würdest in meinen Stiefeln stecken."
"Scheiße, Mann, ich nenn diese Mischung 'Limburger Spezial'
", rümpfte Raven in gespielter Abscheu die Nase, als sie
ihre Käschen in Größe 43 über Pauls Gesicht hielt. Die Sohlen
waren dreckig und der Fußballen mit abgeriebenen Teilchen aus
den Schuhen besprenkelt. Raven preßte sofort ihren Fuß auf
Pauls Gesicht, der Fußballen war exakt unter seinen Nasenlöchern,
während die Zehen Halt auf seiner Nase fanden. Er wehrte sich,
aber Linda überwand ihre Abneigung gegen den Geruch und eilte
herbei, um seinen Kopf fest zwischen ihre Füße zu packen.
Während Raven spielerisch die Unterseite ihrer dreckigen Zehen
gegen seine Nasenlöcher rieb, glitten ihre Sohlen über sein
Gesicht hin und her. "Du verträgst 'ne ganze Menge",
bemerkte Raven. "Und jetzt will ich hören, wie du meinen Fußduft
einatmest." Sie ließ ihre Zehen spielen und ergab sich ganz
dem berauschenden Gefühl, ihre Schweißfüße auf das Gesicht
eines Mannes zu pressen, während Paul mit jeder Minute immer
mehr von diesen ungesunden Gasen inhalieren mußte, angereichert
mit dem Duft von Stiefelleder und scharfem Schweiß. Die Frauen
ergötzten sich viel zu sehr an Pauls Tortur, seiner Stinkfußprobe,
als daß er ihnen leid getan hätte. Raven amüsierte sich
einfach großartig, und ihre quirligen Zehen erkundeten sein
ganzes Gesicht.
Dann drückte sie ihre Zehen genau über seine Nase und lehnte
sich entspannt zurück, während ihr zweiter Fuß fest auf seinem
Gesicht ruhte. Sie benutzte es ein oder zwei Minuten lang als Stütze
für ihre müden, stinkenden Füße. Sie meinte, sie fühle sich
dabei wie eine Königin. "Ich sollte ihn meine Schweißkäsemauken
sauberlecken lassen", erklärte sie zur großen Freude aller.
Sie beugte sich vor, um den Socken aus Pauls Mund zu ziehen.
"Brav lecken", befahl sie und preßte ihre dreckigen,
schwitzigen Zehen auf seinen Mund. Paul hatte keine andere Wahl,
nahm ihre Zehen in den Mund, nuckelte an ihnen und leckte in den
Zwischenräumen die kleinen Schmutzkörnchen auf, die sich dort
angesammelt hatten. Danach kam der Fußballen an die Reihe, der
ebenfalls von Schweiß und Schmutz gereinigt werden mußte, und
anschließend wurde seine Zunge zum Saubermachen ihres anderen Fußes
verwendet.
"Ich kann's kaum glauben, daß er an deinen dreckigen Füßen
leckt", meinte Ronny, bevor sie Raven aus dem Sessel drängte
und sich dann abmühte, ihre abgewetzten Stiefel auszuziehen.
Schließlich schaffte sie es, ihre schweißgetränkten Füße aus
dem Schuhwerk zu befreien und lüftete sie über Pauls Gesicht, während
er darum bettelte, gehen zu dürfen. "Nicht eher, bis du
dich intensiv um alle stinkenden Zehen hier gekümmert hast",
lachte Raven, die nun Pauls Kopf zwischen ihren nackten Füßen
festhielt, die noch immer den Duft von Schweiß und Leder verströmten.
Genau wie die Frauen vor ihr, preßte Ronny ihre heißen Stinkfüße
auf Pauls Gesicht, schmierte es mit Schweiß und Zehenkäse ein,
und hielt mit ihren verschwitzten Zehen seine Nase umklammert.
Dann befahl sie ihm, den Gestank zu genießen und an ihren Füßen
zu riechen: an der Ferse, dem Fußballen, unter den Zehen und Nägeln.
"Jetzt weißt Du also, was meine armen Socken immer
durchmachen müssen, wenn ich meine alten Stiefel trage",
sagte Ronny hämisch. "Sein Gesicht eignet sich gut als
Schweißfuß-Abwischer", fügte jemand hinzu, und alle
lachten. "Ziemlich gemein, was", grinste Ronny. Paul
brachte ein zustimmendes Stöhnen hervor, aber er konnte nichts
tun, als Ronny ihre nackten Füße, verschwitzt und dreckig,
kreuz und quer über sein Gesicht gleiten ließ und auch seine
Nase nicht aussparte. Der Gestank hatte etwas von altem Käse und
muffigem Leder.
Dann kamen die übrigen Frauen an die Reihe. Eine nach der
anderen nahm im Sessel Platz, entledigte sich ihrer Stiefel und
genoß es aus ganzem Herzen, einen Mann dazu zu zwingen, ihre
stinkigen Käsefüße zu beschnuppern. Zwei von ihnen hatten
besonders dreckige Füße, da sie keine Socken in ihren alten
Stiefeln getragen hatten, und bestanden darauf, daß Paul die
Sohlen und Zehenzwischenräume säuberte. "Es ist
unglaublich", bemerkte die eine, "wieviel Schmutz sich
zwischen den Zehen ansammelt, wenn sie den ganzen Tag ohne Socken
in diesen Stiefeln stecken." Paul mußte alles ablecken. Während
er an den Zehen nuckelte, hielt eine zweite Frau seinen Kopf
zwischen ihren Füßen fest und brachte dabei ihre Zehen über
seine Nase, damit er daran riechen konnte. Von Zeit zu Zeit gönnten
sich auch zwei Frauen gleichzeitig das Vergnügen und kästen
sein Gesicht mit ihren verschwitzten, muffigen, Essiggeruch
verbreitenden Füßen komplett ein.
Als Miranda sich schlußendlich in den Sessel setzte, grinste sie
Paul an und meinte, er solle sich schonmal auf den abschließenden
Härtetest vorbereiten. Mirandas Füße waren den ganzen Tag lang
(wie auch den Tag zuvor) in ihrer Käsefabrik, einem alten Paar
Arbeitsstiefel, eingesperrt. Als sie diese auszog, hüllte der
penetrante Geruch den gesamten Raum blitzartig ein. Die Frauen stöhnten
über dieses heftige, süßlich-schwere Käsearoma, das Mirandas
Zehen verströmten. "Das ist ja kaum auszuhalten",
meinte Raven, die sich eine Hand über die Nase hielt.
Paul versuchte, unter dem Sessel hervorzuschlüpfen, aber
vergeblich. Bald schon war Miranda begeistert dabei, ihren Fußschweiß
in seinem Gesicht zu verschmieren und seine Nase zwischen ihre
verschwitzten, dreckigen Zehen zu pressen. "Schön tief
einatmen, aber nicht k.o. gehen", sagte Miranda. "Ich
glaube, bald hast du ihn soweit", meinte Ronny. Paul
schnupperte unter Stinkfuß' Zehennägeln, zwischen und unter
ihren Zehen, am Fußballen und ihrer Ferse. Sie nahm seine Nase
zwischen ihre Zehen, und keiner sagte einen Ton, weil jeder hören
wollte, wie er unter größter Mühe den scharfen Fußduft einsog.
Miranda hatte tagelang gewartet, um den Unglücklichen endlich
mit ihrem Fußgestank zu unterwerfen, und nun konnte sie ihn ganz
nach Belieben an ihren Zehen schnuppern lassen. Sie war nicht
gewillt, ihren Platz an jemand anderen abzutreten. Nach zehn
Minuten Intensiv-Schnuppertraining wurde seine Nase von ihren
Zehen eingezwängt, und nun sollte Paul die kleinen
Drecksprenkel, die sich aus den Schuhen dort und an ihren Fußballen
angesammelt hatten, beseitigen. Die Frauen gerieten jedes Mal
beinahe in Extase, wenn Paul seine Zunge ausstreckte, um den
Zehenkäse abzuschlecken.
"Wir sollten mehr Ehrenmitglieder aufnehmen", schlug
Pam vor, "es macht doch so viel Spaß." Alle stimmten
zu und bedankten sich später bei Miranda für die wunderbare
Anregung und den unvergeßlichen Abend. Als Miranda ihnen erklärte,
wie sie mehr Männer unter ihre Füße bekommen wollte, wünschten
ihr die Bikerinnen viel Glück für das Vorhaben und baten sie,
wann immer sie einen Mann unterwerfen wollte, sie mit einzuplanen.
Aber ob mit oder ohne Stinkfuß, sie waren entschlossen, noch
mehr Kerle dieser unbarmherzigen Aufnahmeprüfung zu unterwerfen.
"Wir zieh'n sie nackt aus, und dann kommen sie unter unsere
Käsemauken", versprach Raven. Und wieder hatte Miranda Verbündete
gefunden, die ganz wild darauf waren, mitzuhelfen, Männer in
zehenschnüffelnde Fußsklaven zu verwandeln.
"Wenn ich gewußt hätte, daß das soviel Spaß macht, hätte
ich versucht, meine Füße noch mehr einzukäsen", meinte
Pam. Dann überredete sie Miranda, beiseite zu treten, so daß
sie sich ihre müffelnden Stinkerchen sauberlecken lassen konnte.
Auch alle anderen, die ihre dreckigen Füße noch nicht abgeleckt
bekommen hatten, tauchten nun abwechselnd ihre Zehen in Pauls
Mund und ließen sich die Zwischenräume säubern. "Das tut
so gut", meinten einige, als an ihren schwitzigen Zehen
genuckelt wurde.
Als die Frauen Paul endlich gehen ließen, mußte er von Miranda
und Ronny gestützt werden. "Schaut ganz so aus als hätten
ihn unsere Stinkfüße auf die Bretter geschickt", lachte
Raven. Sie gab ihm dann auch seine Kleidung zurück und
gratulierte zum bestandenen Test. Sie behielten seine Unterwäsche
als Erinnerungsstück und Paul erhielt das gleiche Abzeichen, daß
sie alle an ihren Bikerjacken trugen.
Schweigend ließ Paul sich von Miranda zum Auto führen. Er war
benommen, und sie mußte ihm erst erklären, daß er stundenlang
an wirklich übelriechenden Käsefüßen geschnuppert hatte. Als
Miranda ihm aber sagte, wie sehr sie es genossen hatte, ihre Füße
durch sein Gesicht zu reiben, war Paul wieder milder gestimmt. Er
wollte ihr einfach nur gefallen, und dazu mußte er nur zulassen,
daß sie ihre Stinkerchen über sein Gesicht reiben konnte.
Nachdem sie ihn noch weiter um den Finger gewickelt hatte, legte
sich Paul bereitwillig auf den Boden, um sich als Kissen für
ihre Käschen mißbrauchen zu lassen. Als Dank für Mirandas
fortgesetztes Interesse an ihm, kroch er zu ihren Füßen und
schnupperte deutlich hörbar an ihren Zehen. Einen Monat lang
hatten beide eine Übereinkunft, die beide zufriedenstellte. Es
ist wohl kaum der Rede wert, daß Miranda immer für einen überwältigenden
Fußgeruch sorgte, doch Paul hatte ja schon soviel ausgehalten.
Miranda bzw. Stinkfuß aber mußte sich wieder ihrer Mission
zuwenden. So viele Männer warteten noch auf ihre eigentliche
Bestimmung, und sie hatte so wenig Zeit.
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