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FussVideo - Text 047: Die Wohngemeinschaft

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Die Wohngemeinschaft

Diese Geschichte handelt von meinen ersten Erlebnissen, als ich als in die "große Stadt" kam, um dort mein Studium zu beginnen. Sie erzählt von meiner ersten Zeit in der Wohngemeinschaft, in der ich mit zwei jungen Frauen lebte und immer noch lebe. Vor allem aber geht es darum, wie ich von einem eingebildeten Macho zu einem devoten Fußsklaven umerzogen wurde.
Als ich mit zwei großen Koffern zum ersten Mal in Berlin am Bahnhof ankam, freute ich mich unheimlich auf das Großstadtleben. Die Parties, die Mädels... Ich dachte mehr ans Feiern als an mein beginnendes Studium und glaubte, die Stadt habe nur auf mich gewartet. Unser Dorf in Hessen war mir viel zu provinziell.
Aber zuerst mußte ich einmal ein Dach über dem Kopf finden. Es sollte nicht zu teuer sein, möglichst zentral gelegen usw. ... Ich holte mir also am Bahnhof eine Tageszeitung und ging die Wohnungsanzeigen durch. Sauteuer war das hier! Die Einzimmerwohnungen waren für mich schon unbezahlbar. Also fiel mein Blick auf die Angebote für möblierte Zimmer, und da sah ich die Anzeige:

Zimmer 15 qm in 3er WG, Uni-Nähe, Küchen- und Badbenutzung, 400,-- warm.

Das wäre doch was für mich. Also rief ich dort an, und die Frau am anderen Ende der Leitung lud mich zur Besichtigung ein. Als ich bei der Adresse, die sie mir mitgeteilt hatte, ankam, war ich begeistert. Ein schöner Altbau, nette, zentrale Gegend, alles schien zu stimmen.
Ich klingelte, und eine junge Frau Anfang Zwanzig ließ mich hinein. Sie stellte sich als Tanja vor. Sie hatte dunkle Haare, die sie hochgesteckt hatte und war recht modebewußt gekleidet. Sie trug einen enganliegenden grauen Pullover, eine dunkle Hose und schwarze Plateauschuhe. Es stellte sich heraus, daß sie 22 Jahre alt war und selbst an der Uni Betriebswirtschaftslehre studierte.
Ihre Mitbewohnerin kam ins Zimmer. Sie war eher ein sportlicher Typ. Sie trug ein weites weißes T-Shirt über einer ausgefransten Jeans sowie weiße Socken und schwarze Adidas-Turnschuhe. Sie hieß Annette, war 21 Jahre alt und Azubi zur Reiseverkehrskauffrau.
Beide Mädchen waren schlank und sehr hübsch. Ich überlegte insgeheim, ob ich wohl eine der beiden rumkriegen könnte, aber wie sich bald herausstellen sollte, hatte ich da die Rechnung ohne den Wirt gemacht.
Kurz und gut, ich bekam das Zimmer, zog mit Sack und Pack ein und fühlte mich gut. In den nächsten eineinhalb Wochen passierte dann recht wenig, außer daß ich die Stadt kennenzulernen versuchte und abends in den Kneipen und Discos erste Kontakte suchte.
An einem Freitagabend passierte es aber dann. Ich kam spät von einem Kneipenbummel zurück in die Wohnung und war natürlich nicht mehr ganz nüchtern, als ich im Flur meine beiden Mitbewohnerinnen traf. Sie hatten sich umarmt, küßten sich leidenschaftlich auf den Mund und streichelten sich zärtlich überall. Dabei schienen sie mich gar nicht zu bemerken. Mir blieb der Mund offen. Ich hatte mich mit Tanja und Annette schon ein paar Mal nett unterhalten und fand sie beide wirklich nett. Ich hatte immer noch gedacht, ich würde bei einer von den beiden landen können, aber das konnte ich nun wohl vergessen.
"Das gibt's doch nicht," entfuhr es mir, "ihr seid..." "...lesbisch, ja," sagte Annette und lächelte mich an. "Bist du überrascht?"
Das war wahrscheinlich der ungeeignetste Augenblick, um einen meiner Macho-Sprüche loszulassen, aber ich konnte nicht anders. Ich war damals eben so. Schließlich war ich gerade Zwanzig und hielt mich für den Traum aller Frauen. Also sagte ich: "Ihr seid wirklich lesbisch? Und ihr seht gar nicht so aus. Ich meine, das habt ihr doch gar nicht nötig, so wie ihr ausseht, könntet ihr doch auch einen richtigen Mann bekommen. Mich zum Beispiel. Na ja, vielleicht kann ich ja was dazu beitragen, euch umzupolen, sonst wäre es jammerschade um euch. Habt ihr überhaupt schon einmal mit einem richtigen Mann geschlafen? Wahrscheinlich nicht, sonst würdet ihr bestimmt nicht darauf verzichten wollen." Ich lachte und fand mich unheimlich witzig.
Die beiden Mädchen waren offenbar ganz anderer Meinung. "Hey, du brauchst uns nicht mit deinem Chauvi-Gelaber zu kommen. Wir lieben uns und stehen zu unserer Neigung, und wir erwarten, daß andere das akzeptieren. Auf dein Männlichkeitsgetue können wir gut verzichten", zischte Tanja.
"Frauen sind dazu da, damit Männer ihren Spaß haben. So hat die Natur es nunmal vorgesehen", antwortete ich grinsend. Es machte mir Spaß, sie zu provozieren.
Annette wurde richtig wütend. "Du wirst schon noch lernen, daß Frauen nicht dazu da sind, was du glaubst!" rief sie mir mit rotem Kopf nach, während ich lachend in mein Zimmer ging. "Wir werden es dir zeigen!"
Ich schloß die Tür meines Zimmer nicht ab. Das sollte sich als folgenschwerer Fehler herausstellen. Ich zog mich bis auf die Unterhose aus und legte mich, müde und betrunken wie ich war, auf mein Bett und schlief fast augenblicklich ein, im Kopf noch das Bild der beiden sich küssenden Frauen.
Als ich wieder aufwachte, stellte ich fest, daß ich an Händen und Füßen gefesselt war. Draußen war es hell, es mußte also der nächste Morgen sein. Ich lag immer noch auf dem Rücken auf meinem Bett. Außer mir war niemand im Zimmer. Ich sah zu meinem Radiowecker. Es war 9 Uhr morgens. Ich rief laut: "He, wer hat mich festgebunden? Was soll das. Bindet mich los!". Niemand antwortete. Es war totenstill in der Wohnung. Eigentlich auch normal, denn Annette mußte vermutlich bei der Arbeit sein und Tanja war wahrscheinlich zur Uni gegangen.
Die beiden mußten mich gefesselt haben. Plötzlich fielen mir die Ereignisse des Vorabends wieder ein. Ich war wohl etwas unhöflich gewesen, aber ich war doch nicht nüchtern gewesen! War das ein Grund, mich hier gefesselt liegenzulassen? Ich wurde wütend und zerrte an den Fesseln, aber sie waren sehr solide und ich konnte sie kein Stückchen öffnen.
Während ich so da lag und die Uhr immer weiter lief, bekam ich Durst und Hunger. Meine Hand- und Fußgelenke begannen zu schmerzen. Ich wartete und wartete völlig hilflos, doch nichts regte sich. Endlich, gegen zwei Uhr, hörte ich, wie die Tür aufgeschlossen wurde.
Kurz darauf kam Tanja in mein Zimmer. Als sie mich dort liegen sah, grinste sie hämisch. "Na, das hättest du nicht erwartet, was? Wir sind normalerweise für jeden Spaß zu haben, Annette und ich, aber wenn sich jemand über unsere sexuelle Richtung lustig macht, dann reicht es uns. Deshalb erlauben wir uns jetzt ein paar Späßchen mit dir."
Mit diesen Worten zog sie ihre Plateauschuhe aus und stellte sich auf mein Bett. Dann trat sie mit ihrem nylonbestrumpften Fuß gegen meine Seite, um mich vom Bett zu rollen. Sie trat mich einige Male wie einen Fußball, dann rollte ich über die Bettkante auf den Boden. Ich fiel direkt auf meinen Arm. Das war ziemlich schmerzhaft, aber wenigstens konnte ich meinen Kopf vor dem Aufprall schützen.
Tanja setzte sich auf die Bettkante und blickte mit einem gemeinen Lächeln zu mir hinunter. "Was für eine Strafe wäre wohl angemessen für einen solchen Machotrottel wie dich?", fragte sie und stellte, ohne eine Antwort abzuwarten, ihren Fuß auf mein Gesicht.
Ich protestierte lauthals und versuchte, mein Gesicht zur Seite zu drehen, denn ihr Fuß roch ziemlich stark. Doch sie preßte ihre Sohle fest auf meinen Mund und brachte mich so zum Schweigen. Ich zappelte weiter. Tanja stellte ihren anderen Fuß auf meinen Hals. "Hör auf rumzuzappeln, sonst schnür ich dir die Luft ab!" Als ich weiter versuchte, mich ihr zu entwinden, verstärkte sie tatsächlich den Druck ihres Fußes auf meinen Hals, so daß ich Schwierigkeiten hatte, genug Luft zu bekommen. Ich merkte, daß ich nichts gegen sie tun konnte, gefesselt und hilflos wie ich war. Also hörte ich auf zu zappeln.
"Na endlich, du kleiner Wurm, merkst du, daß es nichts bringt, Widerstand zu leisten!?", meinte sie. "Riech mal kräftig an meinen Füßen und sag mir, wie sie riechen!"
Ich wußte inzwischen, daß ich keine Wahl hatte und atmete kräftig ein. Der Geruch von Tanjas Füßen war überwältigend stark. "Sie stinken furchtbar!", rief ich.
Tanja trat mir mit dem anderen Fuß kräftig gegen die Brust. "Das ist nicht die Art, wie du mit mir reden solltest, Sklave! Ich will eine ehrerbietige Antwort haben, klar!?"
Ich verstand. "Tanja, deine Füße duften wundervoll." Sie lachte laut und ausgelassen. "Ich glaube, das sagst du nur aus Angst vor weiteren Fußtritten. Du wirst solange weiterriechen, bis du wirklich den Duft meiner Füße liebst. Ich will deinen Atem hören und an meinen Zehen spüren, du Arschloch!" Ich begann, mit tiefen Atemzügen an ihren Füßen zu riechen. Zwischen ihren Zehen war der Geruch am stärksten. Tanja nahm sich ein Buch aus ihrer Tasche und begann zu lesen, ihre Füße immer noch auf meinem Gesicht und meiner Brust. Ich roch unablässig weiter an ihren Füßen, und nach einiger Zeit fing ich an, Gefallen daran zu finden. Ich hatte noch nie eine solche Situation erlebt. Da lag ich auf dem Fußboden und diente dieser schönen jungen Frau als Fußstütze, während ich gleichzeitig immer inniger und gieriger an ihren Füßen roch. Die Nylons, die sie trug, waren ein wenig feucht vom Schweiß ihrer Füße. Die Sohlen ihrer Füße fühlten sich weich an. Die herrische, befehlend harte Art, in der sie mit mir sprach, stand dazu im krassen Gegensatz.
"Annette muß noch bis 16 Uhr arbeiten. Kurz danach wird sie hier sein, denn du weißt ja, sie joggt immer nach Hause! Dann werden wir zu zweit unseren Spaß mit dir haben", grinste Tanja.
Dann lehnte sie sich bequem gegen einige Kissen, las weiter und beachtete mich unter ihren Füßen nicht mehr.
Als Annette um Viertel nach Vier kam, lag ich immer noch unter Tanjas Füßen. Annette betrat das Zimmer und brach sofort in lautes Gelächter aus.
"Hallo Tanja, mein Schatz, hallo Fußabtreter", begrüßte sie uns. Dann stellte Annette sich über mich und küsste Tanja zur Begrüßung. Zu mir sagte sie nur kalt: "Zieh mir die Schuhe aus, Kleiner."
"Wie denn", antwortete ich, "meine Hände sind gefesselt." "Bist du wirklich so blöd, oder tust du nur so?" fragte Annette. "Wenn du keine Hände frei hast, wirst du wohl den Mund nehmen müssen."
Damit setzte sie sich neben Tanja auf das Bett und hielt mir ihren Schuh neben das Gesicht. Sie trug die gleichen alten schwarzen Adidas-Schuhe wie fast immer. Ich drehte mich mühsam auf den Bauch, um besser an ihre Schuhe heranzukommen. Dann nahm ich vorsichtig einen ihrer Schnürsenkel zwischen meine Zähne und zog sie auf. Sie hob den Fuß etwas an, und ich ergriff von unten ihren Schuh mit meinen Zähnen und begann, ihn vorsichtig von Ihrem Fuß zu ziehen. Dabei spürte ich den Sand, der unter ihren Schuhsohlen festgesessen hatte, in meinem Mund und auf meiner Zunge. Jetzt konnte ich ihren wunderschön geformten Fuß sehen, der allerdings noch von einer weißen Socke umhüllt war. Ich zog Annettes zweiten Turnschuh auf die gleiche Art aus, und begann es zu genießen. Beim zweiten Schuh leckte ich sogar absichtlich mit der Zunge über ihre Schuhsohle, weil ich gern mehr von dem Sand unter ihren Schuhen schlucken wollte. Als ich fertig war, stellte ich die Turnschuhe sorgsam mit meinem Mund nebeneinander auf den Boden vor Annettes Füße.
"Nicht schlecht, Sklave. Und jetzt schnüffel mal ein bißchen in meine Schuhe hinein, ich glaube, die riechen ganz schön kräftig, beim Nach-Hause-Joggen wird mir immer sehr warm an den Füßen."
Ich versenkte meine Nase tief im Innern ihrer Turnschuhe und begann wieder, tief einzuatmen. Ein intensiver Geruch von süßem Fußschweiß und feuchtem Leder strömte in meine Nase. Annette stellte ihre Füße auf meinen Hinterkopf und preßte so mein Gesicht noch tiefer in ihre Schuhe.
Tanja, die bisher aufmerksam zugesehen hatte, mußte lachen. Sie stellte ihre Füße auch wieder auf meinen Rücken, so daß ich jetzt unter den Füßen der beiden Frauen war. Die beiden küßten sich und erzählten sich ihre Erlebnisse vom Tage. Zwischendurch sahen sie zu mir herab und brachen immer wieder in Gelächter aus. Ich muß unheimlich lächerlich ausgesehen haben mit meinem Gesicht in Annettes Schuhen und den Füßen der beiden Mädchen auf meinem Rücken und Hinterkopf.
Etwa eine Dreiviertelstunde später standen die beiden auf, beugten sich zu mir herab und begannen, mich loszubinden. Ich war überrascht und auch irgendwie enttäuscht. Die ganze Sache hatte gerade auf eine mir unerklärliche, auch etwas unheimliche Art angefangen, mir zu gefallen. Würde jetzt alles vorbei sein?
Als ich losgebunden war, wurde ich von Annette aufgefordert, mich vor den beiden Frauen hinzuknien, was ich sogleich tat. Tanja sprach als Erste: "Also, Kleiner, das dürfte als Lektion für deine Frechheiten von gestern reichen. Ich hoffe, du wirst in Zukunft vorsichtiger sein mit unverschämten Bemerkungen gegenüber lesbischen Frauen."
Annette ergänzte: "Gegenüber allen Frauen mußt du mehr Respekt zeigen - viel, viel mehr Respekt. Diese kleine Lektion sollte dir eine Ahnung davon geben, was ich damit meine..."
Tanja stand auf und wollte offenbar gehen. Sie sah in mein enttäuschtes Gesicht. "Das wär's. Es sei denn..." Sie flüsterte Annette etwas zu, und die nickte grinsend. "Es sei denn, du möchtest gerne weiter unser Sklave sein."
"Ja, das möchte ich wirklich!" platzte es aus mir heraus. "Du möchtest unser Sklave sein? Auf Dauer? Unser Arbeitssklave? Unser Hausputzer? Unsere Fußbank? Unser Fußabtreter? Unser... Annette, was fällt dir noch ein?", fragte Tanja.
"Jede Menge!" meinte Annette. Dann wandte sie sich an mich: "Wenn du unser kleiner Haussklave werden willst, dann bitte darum. Aber du bekommst nur eine Bewerbungschance. Wenn du die versiebst, ist es aus. Also rate ich dir, laß dir was einfallen und langweile uns nicht."
Zuerst wußte ich nicht, was ich tun sollte. Dann begriff ich - hoffte ich jedenfalls. Ich warf mich wieder zu Boden. Mit meiner Stirn berührte ich den Boden vor den Füßen der beiden.
"Ich weiß, ich bin es eigentlich nicht wert, euch überhaupt zu fragen, aber bitte gestattet es mir doch. Ich möchte mich untertänigst als euer Sklave bewerben. Dabei möchte ich euch stets in jeder erdenklichen Weise zu Diensten sein, wie ihr es wünscht. Ich lecke eure Schuhe sauber, ich mache jede Drecksarbeit, ihr könnt alles von mir verlangen, was ihr wollt. Nur eure Phantasie setzt die Grenzen. Ich gehöre euch, solange ihr wollt. Scheucht mich den ganzen Tag herum, und ich werde euch voller Dankbarkeit dafür die Füße küssen, wenn ihr es mir gestattet. Ihr werdet der Sinn meines Lebens sein. Ich weiß, ich bin weniger wert als der Staub unter euren Fußsohlen, aber bitte, bitte, nehmt mich als euren Sklaven an." Ich konnte selbst nicht glauben, was ich da sagte. Aber ich meinte jedes Wort ernst. Ernster als alles zuvor in meinem Leben. Tanja lächelte kalt. Ich glaube, ich hatte noch nie eine Frau so eiskalt lächeln sehen.
Dann fragte sie Annette: "Na, was denkst du? Für den Anfang war er doch gar nicht einmal so übel."
Annette antwortete: "Ja. Er muß zwar noch einiges lernen, aber eine Chance soll er bekommen." Dann sagte sie barsch zu mir: "Hör zu Sklave, wir nehmen dich an. Hier sind die Bedingungen: Du bist solange unser Sklave, wie wir es wollen. Du kannst nicht einfach so gehen, aber wir können dich jederzeit aus dem Sklavenverhältnis entlassen, wenn wir deiner überdrüssig werden. Außerdem wirst du uns von jetzt an siezen und uns mit 'Frau Tanja' und 'Frau Annette' ansprechen. Das gefällt uns besser als 'Herrin', weil es die Überlegenheit des weiblichen Geschlechts besser betont. Außerdem stehst du uns sieben Tage in der Woche 24 Stunden am Tag zur uneingeschränkten Verfügung. Auf dein Studium werden wir schon ein wenig Rücksicht nehmen, aber nicht, weil du ein Recht darauf hättest, sondern nur, weil wir so unglaublich gnädig sind." Beide lachten. "Na, so gnädig auch wieder nicht, aber das wirst du noch merken. Verstanden?"
"Jawohl." Tanja wies mich an: "So, jetzt wirst du für Annette und mich ein schönes Abendbrot zurechtmachen und in meinem Zimmer vor dem Fernseher servieren. Wir wollen heute zu zweit in gemütlicher Atmosphäre die Anschaffung unseres ersten Sklaven feiern. Los, beeil dich!"
Ich begab mich in die Küche und gab mir Mühe ein besonders schönes Abendbrot für die beiden vorzubereiten. Da wir bereits einige Male zusammen gegessen hatten, wußte ich, was sie mochten. Während dessen hörte ich, wie im Badezimmer die Dusche lief. Als ich das Abendbrot in Tanjas Zimmer auf dem Couchtisch aufgedeckt und Wein eingeschenkt hatte, kamen die beiden Mädchen in wunderschönen, teilweise fast durchsichtigen Pyjamas ins Zimmer. Sie hatten beide geduscht und waren jetzt barfuß.
Annette sagte: "Du bist bei dieser Party der Kellner und der Teppich. Im Moment der Teppich. Also leg dich vor dem Sofa auf den Boden."
Ich tat, wie mir befohlen, und die beiden Mädchen setzen sich auf die Couch und stellten ihre Füße auf meinen Oberkörper und auf mein Gesicht. Dann nahmen sie die Weingläser und prosteten sich zu.
"Auf unseren totalen Sieg über den Machotrottel", sagte Annette, und Tanja erwiderte den Spruch kichernd.
Dann aßen die beiden in Ruhe zu Abend, unterhielten sich, tranken Wein und kuschelten sich immer wieder aneinander. Manchmal stand ein Fuß von Annette auf meinen Augen, aber gelegentlich nahm sie ihn weg und stellte ihn auf meinen Mund oder meine Nase. Dann konnte ich die stolzen, zufriedenen Gesichter der beiden Frauen über mir sehen.
Als sie mit dem Essen fertig waren, stellten sie den Fernseher an. Ich mußte abdecken, Salzgebäck bringen und Wein nachschenken. Dann hatte ich mich wieder auf den Boden zu legen. Ich hatte inzwischen selbst einen Riesenhunger und -durst, aber die beiden Frauen kamen offenbar gar nicht auf die Idee, mir auch etwas zu essen zu geben. Sie knabberten fröhlich ihr Salzgebäck, tranken, küßten sich und sahen sich im Fernsehen eine Komödie an. Immer, wenn der Wein alle war, wurde ich in die Küche gescheucht, um nachzuschenken, und das passierte oft an diesem Abend. Die beiden wurden immer ausgelassener und traten mir aus purem Vergnügen immer wieder von Zeit zu Zeit in den Bauch und ins Gesicht.
Es war nach Mitternacht, als die beiden beschlossen, ins Bett zu gehen - gemeinsam in ein Bett. Allerdings wollten sie nicht selber gehen, sondern auf meinem Rücken in Annettes Zimmer zum Bett reiten. Annette hatte ein breites Bett, in dem die beiden offenbar die Nacht miteinander verbringen wollten.
Ich mußte auf alle Viere gehen und durfte dann zuerst Annette, dann Tanja auf meinem Rücken hinübertragen. Dabei trieben mich die beiden inzwischen ziemlich angetrunkenen Frauen mit Tritten in die Seite zur Schnelligkeit an. Tanja meinte: "Neues Einsatzgebiet für unseren Sklaven. Als Reitpferd nicht schlecht geeignet."
Annette ergänzte: "Ja, wenn ich nach dem Joggen nach Hause komme, tun mir oft die Füße etwas weh. Da finde ich es sehr praktisch, wenn ich in der Wohnung nicht mehr so viel laufen muß, sondern reiten kann."
Als wir alle in Annettes Zimmer waren, begann ich zu frösteln, denn dort war kaum geheizt und ich war ja immer noch nur in Unterhose. Doch die Frauen kuschelten sich gemeinsam unter die Decke und zogen diese soweit zu sich hoch, daß ihre Füße frei lagen.
"Während wir jetzt miteinander kuscheln, wirst du unsere Füße abwechselnd wärmen, lecken und küssen", befahl Tanja.
Dann begannen die beiden, sich intensiv zu küssen, zu streicheln und überall zu berühren. Ich begann, abwechselnd die Füße der beiden mit meiner Zunge zu säubern, sie zärtlich und ehrfurchtsvoll zu küssen und sie mit meinem Mund und meinen Händen zu wärmen. Ich nahm nacheinander die Zehen der vier wunderschönen Frauenfüße vor meinen Augen in den Mund, gleichzeitig um sie zu wärmen und um sie zu lecken. Ich leckte in langen Zügen über ihre Fußsohlen, ich küßte ehrerbietig die Oberseiten ihrer Füße und die Spitzen der Zehen.
Annette und Tanja erregte die Situation offenbar genau so sehr wie mich. In dem Bewußtsein, daß ihre Füße, während sie miteinander schliefen, von ihrem Sklaven verehrt wurden, schienen sich beide wie Göttinnen zu fühlen, und für mich waren sie das auch.
Beide Frauen hatten in dieser Nacht einen Orgasmus. Mir erlaubten sie keinen, sondern befahlen mir, für heute zu verschwinden. Mit meiner Stirn auf dem Boden kroch ich ehrerbietig rückwärts zur Tür und verschwand. Die beiden schliefen gemeinsam in Annettes Bett ein.
Ich wußte, daß ich ab diesem Tage diesen beiden Frauen gehörte - mit Leib und Seele. Damit begann für mich eine harte, anstrengende Zeit als Sklave, denn die beiden waren nicht anspruchslos. Aber dennoch oder gerade deswegen, das kann ich rückblickend sagen, war es der schönste Tag meines Lebens.
In der darauffolgenden Zeit wurde ich nach und nach zum Arbeitsesel der Wohngemeinschaft. Nach einigen Wochen war es soweit, daß Annette und Tanja gar nichts mehr im Haushalt taten, sondern sich nur noch von mir bedienen ließen. Ich mußte die Zimmer der beiden sauberhalten, die Betten machen, staubsaugen, das Badezimmer säubern, Essen machen und so weiter. Die Reihe der Arbeiten, die mir aufgetragen wurden, ließ sich endlos fortsetzen.
Annette hatte während ihres Arbeitstages keine Zeit, warm zu essen. Also mußte ich kochen lernen und abends für sie kochen. Dabei benutzte sie mich oft als Stuhl, während sie aß. Wenn es ihr schmeckte, durfte ich ihr hinterher zur Belohnung die Füße küssen.
Schmeckte den Frauen mein Essen nicht, oder waren sie sonst mit einer meiner Arbeiten unzufrieden, so wurde ich bestraft. Mal setzte es Tritte, mal Ohrfeigen. Manchmal mußte ich auch zur Strafe in der folgenden Nacht in der Badewanne schlafen, was sehr unbequem war.
Regelmäßig hatte ich natürlich auch die Wäsche für die beiden zu waschen und - was meine Lieblingsarbeit war - ihre Schuhe zu putzen. Die modebewußte Tanja besaß eine Vielzahl von Schuhen, die sie stets blitzblank haben wollte, und zwar von allen Seiten. Das hieß für mich, zunächst den Straßenstaub vom Oberleder und von den Sohlen der Schuhe zu lecken, um sie dann gründlich mit Schuhcreme einzureiben und schließlich blank zu putzen.
Wenn Tanja befahl, ihre Schuhe zu putzen, war es ein Freudentag für mich. Sie besaß Plateauschuhe, Plateaustiefel, Buffalos, braune, hochhackige Sandalen, Turnschuhe und noch einige andere, und ich nahm mir immer ausgiebig Zeit, sie zu putzen und sie insbesondere mit meiner Zunge gründlich zu reinigen.
Annette nahm es in Modedingen nicht so genau. Sie hatte nur wenige Schuhe und trug fast immer ihre alten schwarzen Adidas-Treter, aber ich liebte diese Schuhe, weil sie wegen des langen Tragens intensiver rochen als alle anderen. Also reinigte ich Annettes Schuhe mit der gleichen Hingabe wie die von Tanja. Manchmal tat ich dies, wenn die beiden unterwegs waren, aber manchmal sahen sie mir dabei auch amüsiert zu, während sie aßen oder miteinander schmusten.
Doch nicht nur als Arbeitstier wurde ich benutzt, auch als Fußsklave kam ich regelmäßig zum Einsatz. Besonders schien es den Mädchen zu gefallen, wenn ich ihnen die Füße leckte und abküßte, während sie zusammen im Bett lagen. Das schien sie zusätzlich zu erregen, während sie miteinander zärtlich waren. Regelmäßig diente ich auch als Teppich, als Fußabtreter und vieles andere.
Eines Tages wollten die beiden jungen Damen ausgehen. Sie befahlen mir, mitzukommen, was mich überraschte, denn bisher hatten sie mich nie mitgenommen, wenn sie abends weggingen. Wir gingen zu einem Lokal, das ich nicht kannte. Als wir im Eingangsflur der Kneipe waren, befahl mir Tanja, auf alle Viere zu gehen, und legte mir eine Hundeleine an. Ich war ziemlich entsetzt. Was würden die Gäste sagen, wenn wir gleich das Lokal betreten und sie mich so sehen würden? Eine solche Peinlichkeit in der Öffentlichkeit, das wollte ich wirklich nicht. Doch ich wagte nicht, meinen Herrinnen zu widersprechen.
Als die Frauen den Raum betraten, in dem die Gäste saßen, mußte ich tatsächlich wie ein Hund hinter ihnen herkrabbeln, während Tanja mich lächelnd an der Leine führte. Ich blickte ängstlich und mit hochrotem Kopf in die Runde, und stellte fest, daß alle Gäste Frauen waren. Offensichtlich handelte es sich um eine Bar für Lesben. Die schätzungsweise etwa zwanzig Frauen sahen mich mit großen Augen an. Hier und da war ein Kichern zu hören. Annette und Tanja gingen unbeeindruckt zur Bar und nahmen auf den Barhockern Platz. Ich mußte mich wie ein Hund auf den Boden neben Tanjas Füßen hocken.
Die Frau hinter der Theke begrüßte Tanja und Annette freundlich. Meine Herrinnen waren offenbar Stammgäste hier.
Dann sagte die Bardame: "Aber ihr wißt doch, daß Männer hier eigentlich keinen Zutritt haben."
Annette entgegnete: "Das ist kein Mann. Das ist unser persönlicher Sklave, ein kleines neues Spielzeug von uns."
"Na ja, wenn das so ist," lächelte die Bardame, "ein Sklave ist eine Sache, und Sachen sind hier natürlich nicht verboten."
Die meisten Frauen im Lokal waren schätzungsweise zwischen 20 und 35 Jahre alt. Einige trugen normale Straßenklamotten, andere hatten sich etwas feiner angezogen, und wieder andere trugen Ledersachen. Es war ein buntes Publikum. Einige der Frauen konnten ihre Neugier nicht mehr zurückhalten und riefen Annette und Tanja Sätze zu wie "Wo habt ihr den denn gekauft?" oder "Habt ihr noch mehr davon?" oder "Ist er schon gut dressiert? Was kann er denn schon alles?"
Annette antwortete in die Runde: "Er tut alles, was wir wollen. Er arbeitet für uns, putzt unsere Wohnung, bedient uns und leckt unsere Füße."
Die Frauen in der Runde lachten, und Tanja erzählte die ganze Geschichte. Wie ich in die Wohngemeinschaft gezogen war, wie ich mich über die lesbische Neigung meiner Mitbewohnerinnen lustig gemacht hatte, und wie sie mich dafür bestraft hatten. Wie ich schließlich völlig und auf Dauer ihr Sklave geworden war.
Durch die Erzählung über meine dummen Witze über lesbische Neigungen brachte Tanja natürlich alle im Raum gegen mich auf, und die Menge redete aufgebracht über die Frechheiten, die ich mir geleistet hatte, die sich ja letztendlich gegen sie alle richteten.
Annette und Tanja schlugen vor, mich für einige Zeit den anderen Frauen zu überlassen, damit diese mir zeigen könnten, was sie von meinen Bemerkungen über Lesben hielten. Die Damen waren begeistert, und so nahm Annette mir die Leine ab und befahl mir, zu den anderen Frauen hinüberzukrabbeln, die sich an einem langen Tisch am Ende des Lokals versammelten.
Eine etwa Fünfundzwanzigjährige ergriff das Wort: "So, du leckst also deinen beiden Herrinnen die Füße, was, Kleiner. Recht so. Aber du mußt noch lernen, daß du als Mann grundsätzlich jeder Frau unterwürfig zu begegnen hast, und auch jeder Frau die Füße küssen mußt, wenn sie es will. Komm her und küsse meine Füße!"
Ich zögerte einen Augenblick. Mir war die Situation unsagbar peinlich. Da wurde ich vor gut zwanzig Frauen derart degradiert, und war die Lachnummer für sie alle. Ich wäre am liebsten davongelaufen, doch da hörte ich die Stimme von Tanja hinter mir: "Na los, mach schon, küsse die Füße meiner Freundin Daniela!"
Also krabbelte ich zu Daniela hin und beugte mich vor ihr. Dann berührte auch schon mein Mund das feine Leder ihrer Schuhe. Sie trug elegante Hochhackige, die gut auf ihre sonstige Kleidung abgestimmt waren. Ich bedeckte ihre Schuhe mit einigen schüchternen Küssen, bevor die nächste Dame mich zu sich rief, um sich ihre Füße küssen zu lassen.
Sie war etwa dreißig Jahre alt und trug schwarze Stiefeletten mit leichtem Absatz. Ich küßte auch ihre Schuhe zum großen Vergnügen der Allgemeinheit, und wurde danach unter immer mehr zunehmendem Gejohle von einer Dame zur nächsten weitergereicht. Ich küßte die Füße von zwanzigjährigen und von knapp über dreißigjährigen Damen; ich küßte flache Halbschuhe, elegante Pumps und Turnschuhe. Ich küßte die gepflegten Schuhe einer Frau, die aussah wie eine Bankerin; ich küßte die schmutzigen Birkenstock-Treter einer etwas alternativ aussehenden jungen Frau, vielleicht einer Studentin.
Sie alle schienen es zu genießen, und machten Witze über mich, wohl um das Schauspiel für mich noch demütigender zu machen, als es ohnehin schon war. Als ich allen Frauen meinen Respekt erwiesen hatte, wurde ich wieder zu Daniela gerufen. Jetzt gebot sie mir, ihre Schuhe sauberzulecken. Ich tat wie befohlen.
Inzwischen hatte ich mich an die Erniedrigung vor der ganzen Gruppe weitgehend gewöhnt. Ich hatte das Gefühl, daß es Recht war, denn sie waren schließlich alle Frauen, und ich war ein Mann. Wo gehörte ich in diesem Lokal sonst hin als auf den Boden zu den Füßen dieser Damen? Worin sonst könnte die Aufgabe eines Mannes in einem Frauenlokal bestehen, als als Schuhlecker zu dienen und als Objekt, das zur Belustigung gedemütigt wird? Also leckte ich ohne besondere Aufforderung auch die Sohlen von Danielas Schuhen. Als ich einmal kurz verstohlen zu ihr aufsah, sah ich ihr stolzes Gesicht. Sie lächelte wohlwollend, als ich den Straßenschmutz mit meiner Zunge von den Sohlen ihrer Schuhe entfernte.
Als Danielas Schuhe sauber waren, mußte ich sie mit meinem Hemd abtrocknen. Dieser Befehl kam von Annette, die bisher mit Tanja leise amüsiert dem Treiben aus einer anderen Ecke des Lokals zugesehen hatte. Als ich damit fertig war, wurde ich wieder zur nächsten Dame weitergereicht. Ich mußte alle Schuhe, die ich zuvor geküßt hatte, jetzt von oben und unten sauberlecken, die eleganten Pumps, die Stiefeletten, die Turnschuhe und auch die Birkenstock-Schuhe des alternativen Mädchens. Wieder wurde ich verspottet, und wieder schienen sie alle viel Spaß zu haben, diesen männlichen Wurm zu ihren Füßen kriechen zu sehen.
Als ich zur allgemeinen Zufriedenheit alle Schuhe gesäubert hatte, war meine Zunge vom vielen Lecken trocken, rauh und regelrecht wund geworden. Die Damen gaben Tanja und Annette zum Dank dafür, daß sie ihnen ihren Sklaven ausgeliehen hatten, einen Drink aus. Meine beiden Herrinnen leinten mich wieder an und setzten sich wieder auf die Barhocker.
Mein Mund war staubtrocken und aufgerauht, doch ich mußte, ohne selbst einen Schluck zu bekommen, zusehen, wie die beiden Frauen genüßlich tranken. Dann bestellten sie sich noch einen und noch einen. Erst als sie ihren dritten Drink fast ausgetrunken hatten, erbarmte sich Annette und bat die Barkeeperin, ein Schälchen mit Leitungswasser zu bringen. Dies wurde mir auf den Boden gestellt, und ich mußte wie ein Hund das Wasser daraus schlabbern. Doch wenigstens wurde mein trockener Mund befeuchtet.
Den weiblichen Gästen schien auch dieses Schauspiel gut zu gefallen, sie lachten und machten ihre Bemerkungen. Tanja und Annette unterhielten sich noch lange und angeregt mit ihren Freundinnen. Sie lachten und tranken und hatten viel Spaß. Ich hockte während der ganzen Zeit angeleint und still zu Füßen der beiden. Als sie um ein Uhr aufbrachen und mich an der Leine zum Ausgang führten, äußerten einige der versammelten Damen (viele von ihnen waren auch Pärchen), daß sie auch gern einen Sklaven hätten.
"Kein Problem", meinte Tanja, "die Anzeigenblättchen und das Internet sind voll von Kerlen, die alles dafür geben und tun würden, um euch die Füße küssen zu können. Sucht euch in Ruhe einen aus - oder zwei - oder drei ..." Damit verabschiedeten sie sich von den anderen.
Einige Wochen später kam es wieder zu einem Ereignis, das ich im Leben nicht mehr vergessen werde. Es war inzwischen Sommer geworden, und es war richtig heiß. An einem Sonnabend beschlossen Annette und Tanja, zu einem großen See am Stadtrand zu fahren. Dort gab es einen richtigen Sandstrand, und man konnte hervorragend baden. Es war immer viel Betrieb dort. Die Mädchen waren in diesem Sommer schon einige Male zum Baden an den See gefahren, hatten mich aber nie mitgenommen. Ich mußte meistens während dessen die Hausarbeit erledigen.
Doch heute forderten sie mich auf, mitzukommen. Ich war überrascht, packte aber gleich meine Badesachen zusammen. Wir fuhren mit der U-Bahn aus der Stadt hinaus zum See. Wie vermutet, waren dort schon viele Menschen, die auch das schöne Wetter nutzen wollten, aber wir fanden noch ein nettes Plätzchen zum Liegen. Die beiden Frauen zogen ihre Bikinis an und legten sich auf ihre Badetücher, um sich zu sonnen. Sie sahen beide phantastisch aus in ihren Bikinis. Ihre junge, sonnengebräunte Haut und ihre schlanken, sportlichen Körper machten sie einfach zu sexy.
Für mich war kein Badetuch da, ich durfte mich zu Füßen der Mädchen in den Sand legen. Dort mußte ich mich allerdings zusammenrollen, denn es war nicht mehr genug Platz da, damit ich mich ausstrecken konnte. Die Mädchen dagegen lagen bequem und genossen die warme Sonne.
Nach einiger Zeit jedoch wurde es ihnen zu warm und sie beschlossen, ein kühlendes Bad im See zu nehmen. Ich mußte mitkommen. Wir schwammen ein bißchen und genossen die Abkühlung.
Nachdem wir etwa eine Viertelstunde im Wasser gewesen waren, sagte Tanja plötzlich zu mir: "Leg dich da vorne ins Wasser, wo es flach ist, und zwar auf den Bauch."
Ich gehorchte und legte mich an einer Stelle flach hin, wo das Wasser vielleicht 25 cm tief war. Mein Körper war unter Wasser, aber meinen Kopf hielt ich natürlich über der Oberfläche.
Doch Tanja zögerte nicht lange und stellte ihren Fuß auf meinen Hinterkopf. Dann drückte sie meinen Kopf mit ihrem Fuß nach unten, so daß mein Gesicht unter Wasser geriet. Das alles geschah in aller Öffentlichkeit, hunderte von Menschen waren am Strand und im Wasser. Sie alle konnten sehen, was mit mir geschah.
Ich bekam ein wenig Angst. Schließlich konnte ich nicht atmen. Was wäre, wenn Tanja mir nicht rechtzeitig wieder Luft zum Atmen geben würde? Doch nach einigen Sekunden nahm sie ihren Fuß von meinem Kopf und ich konnte auftauchen. Ich schnappte nach Luft, doch da trat auch schon Annette an mich heran und drückte ihrerseits mein Gesicht mit ihrem Fuß ins Wasser. Sie ließ mich länger zappeln, und ich bekam diesmal richtig Angst. Doch auch sie war mir gnädig.
Tanja und Annette wechselten sich nun ab. Eine nach der anderen drückte meinen Kopf ins Wasser. Dabei ließen sie mir immer nur wenig Zeit zum Luftholen, bevor der nächste Fuß mich wieder niederdrückte. Sie hatten merklich Spaß dabei. Wenn mein Kopf über Wasser war, hörte ich ihr ausgelassenes Lachen. Sie ließen mich ganz schön zappeln unter Wasser. Zwar ließen sie auch immer rechtzeitig wieder los, aber ich merkte, daß ich ihnen vollständig ausgeliefert und von ihrer Gnade abhängig war.
Einige Leute waren auf uns aufmerksam geworden. Verwundert beobachteten sie das Treiben von Tanja und Annette. Ich konnte sie kurz sehen, wenn ich über Wasser war.
Als die Frauen sich genug mit mir amüsiert hatten, verließen sie das Wasser. Ich trottete verlegen und beschämt unter den Blicken einiger Badegäste hinter ihnen her. Die Situation war mir sehr peinlich. Es war schließlich eine Demütigung in aller Öffentlichkeit gewesen. Bei den Damen im Lesbenlokal war es zwar ähnlich gewesen, aber dort war mir das nicht ganz so schlimm vorgekommen, weil es ja die Freundinnen meiner Herrinnen gewesen waren. Hier dagegen waren es wildfremde Menschen, die meine Erniedrigung mit ansahen. Ich hätte im Boden versinken mögen. Doch es sollte noch schlimmer für mich kommen.
Die jungen Frauen sonnten sich noch einige Zeit und machten dann ohne mich einen Spaziergang am Strand entlang. Danach noch ein Sonnenbad, und schließlich wurde es auch langsam Abend. Meine Herrinnen beschlossen, aufzubrechen. Sie zogen sich an, nur die Schuhe noch nicht. Ich durfte ihre Schuhe hinter ihnen her tragen, als sie den Strand verließen.
Hinter dem Strand befand sich ein Weg, eine Art Promenade. Dort standen einige weiße Bänke. Die Mädchen nahmen auf einer dieser Bänke Platz. An ihren Füßen klebte noch jede Menge Sand vom Strand.
Dann kam der unglaubliche Befehl. Annette sprach ihn aus: "Los, Kleiner, leck uns den Sand von den Füßen!"
Ich traute meinen Ohren nicht. Zahllose Menschen spazierten über die Promenade, und vor all denen sollte ich mich so erniedrigen lassen und den Frauen die Füße sauber lecken. Zuhause hätte ich jubeln können über solch einen Befehl, aber hier wäre ich am liebsten vor Scham im Boden versunken bei dem Gedanken an ein solch demütigendes Schauspiel.
Doch Annette war es ernst. Ich wußte, ich hatte keine Wahl, denn die Mädchen duldeten keinen Widerspruch. Ich war ihr Sklave, ihr Eigentum, zu eigenen Willensäußerungen und Wünschen nicht berechtigt. Meine ganze Existenz, das wußte ich, war weniger wert als der Sand, der dort an ihren Füßen klebte, also konnte ich mich unmöglich beklagen.
Willenlos kniete ich vor Annette nieder und nahm ihren nackten rechten Fuß in meine Hand. Dann begann ich zu lecken. In langen Zügen befreite ich mit meiner Zunge erst die Oberseite und dann die Sohle ihres Fußes vom Sand. Den meisten Sand schluckte ich hinunter. Sorgsam und bemüht, sie nicht zu kitzeln, entfernte ich den Sand aus den Zwischenräumen ihrer Zehen. Jeden Zeh nahm ich schließlich einzeln in den Mund und lutschte ergeben daran, um auch ja kein Sandkorn übrig zu lassen.
Die vorbeigehenden Leute sahen ungläubig zu uns herüber. Einige gingen kopfschüttelnd weiter, einige junge Mädchen hörte ich kichern. Manche Leute blieben auch stehen. Als ich begann, Annettes anderen Fuß zu reinigen, hatte sich schon eine kleine Menschenmenge gebildet, die staunend und tuschelnd zusah. Annette sah stolz und selbstbewußt lächelnd in die Menge. Sie genoß es sichtlich, aller Welt zu zeigen, welche Macht sie und ihre Freundin über mich hatten.
Als Annettes Füße sauber waren, durfte ich ihr noch die Schuhe anziehen. Sie trug flache, braune Sandalen. Als sie sie anhatte, befahl sie mir auch noch, die Sohlen der Schuhe abzulecken. Sie wollte offenbar den Leuten zeigen, daß sie bei mir soweit gehen konnte, wie sie wollte. Hilflos und ergeben leckte ich den Straßenschmutz von Annettes Schuhsohlen. Die Leute begannen zu lachen und amüsierten sich offenbar an dem Anblick.
Dann war Tanja an der Reihe, im Mittelpunkt zu stehen. Ich leckte auch ihre schönen Füße sauber und nahm den Sand, der an ihnen klebte, in mich auf. Tanja befahl mir noch, schön langsam zu lecken und sah abwechselnd cool in die Menge und dann wieder zu mir hinab. Sie hatte noch mehr Sand an den Füßen, und ich leckte alles sorgsam und hingabevoll ab. Auch Tanja ließ mich hinterher auch noch ihre Schuhe anziehen. Sie trug elegantere schwarze Sandalen mit Absätzen. Auch ihre Sohlen durfte ich zum Abschluß mit meiner Zunge reinigen. Tanja sah mir mit einem sadistischen Lächeln dabei zu, wohl wissend, daß sie mich zutiefst erniedrigt hatten.
Als ich fertig war, legte ich mich ergeben flach auf den Boden zu Füßen der Mädchen. Einige Leute, vor allem Frauen, applaudierten Annette und Tanja. Die beiden standen auf und stellten jeder einen Fuß demonstrativ auf meinen Rücken. So nahmen sie den Beifall der Menge entgegen.
Schließlich sagte Annette in die Menge: "Diese kleine Vorstellung sollte auch ein wenig lehrreich für andere Frauen sein: So behandelt man Männer!"
Als wir nach Hause fuhren, wußte ich, wie Recht meine Herrin hatte. Ich hatte inzwischen begriffen: Frauen sind Männern in jeder Hinsicht überlegen, und so wie Annette und Tanja mich benutzten, so sollten alle Frauen ihre Männer behandeln, denn es steht den Frauen zu, die Männer zu beherrschen...

 

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