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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Mein Stiefelknecht
Von CMHEEL@aol.com
Ich kannte P. vom Sehen und vom Tag sagen aus dem
Badminton-Verein. Er war ein unscheinbarer, schmächtiger Mann:
Typ computerliebender Büroarbeiter. Wir saßen während der
Jahresversammlung an einem Tisch im hinteren Teil des Clubraumes.
Ich merkte, daß er mir ständig auf die Schuhe glotzte. Dabei
trug ich nur meine schlichten schwarzen Glattlederpumps mit 8 cm
hohen Absätzen. Solche Schuhe trage ich jeden Tag im Büro. Als
Sekretärin muß ich immer gut gekleidet sein und mir gefallen
hochhackige Schuhe. Ich fühle mich damit wohler als mit flachen
Ballerinas. Meine Beine wirken länger und schlanker und lenken
von meiner geringen Körpergröße ab. Außerdem genieße ich es,
wie die Blicke der Kollegen und Besucher sich auf mich richten,
wenn meine Absätze über die Flure klappern.
Mir fiel sein ständiger Blick auf meine Schuhe auf. Er klebte förmlich
an ihnen. Sein Kopf folgte jeder Bewegung als ich die Beine übereinanderschlug
und ihm einen besseren Blick gewährte. Wie eine Marionette
folgten seine Blicke den Bewegungen meiner Schuhe. Ich schaute
ihm direkt ins Gesicht. Er nahm das erst gar nicht wahr. Plötzlich
merkte er, daß ich ihn fixierte. Er lief dunkelrot an und konnte
meinem Blick nicht standhalten. Doch meine Schuhe zwangen ihn
scheinbar dazu sie anzuschauen.
Als die Versammlung beendet wurde, sprach ich ihn direkt an. Wir
stellten uns vor und unterhielten uns über belangloses Zeug.
Solange das Ehepaar unserer Unterhaltung beiwohnte, konnte er während
des Gespräches meinen Blicken ausweichen und mit den anderen
Gesprächsteilnehmern plaudern. Als diese sich verabschiedeten,
wurde er verlegen und wich meinen Blicken erneut aus.
Ich fragte, ob er mich nicht nach Hause fahren wolle. Er erwies
sich als Gentleman, übernahm die Rechnung, half mir in den
Mantel, hielt alle Türen auf und fuhr mich nach Hause. Dort
sprang er förmlich aus dem Auto um mir die Tür aufzuhalten.
Schließlich begleitete er mich noch durch den Garten zu meiner
Wohnungstür. Mir fiel mein Schlüssel aus der Hand und er hob
ihn auf. Natürlich starrte er mir wieder auf die Schuhe, so wie
er es auch schon während der Fahrt versucht hatte.
Mir gefiel seine Mischung aus höflicher Untergebenheit und
seinem offensichtlichen Hang zu Schuhen. Ich lud ihn auf einen
Kaffee ein. Als er mir aus dem Mantel half, trat ich ihm aus
Versehen auf den Fuß. Vielleicht hatte er es auch darauf
angelegt und seinen Fuß unter meinen Absatz geschoben, denn er
entschuldigte sich bei mir für seine Ungeschicklichkeit, da ich
mir weh tun hätte können.
Verwirrt ging ich in die Küche und bereitete den Kaffee vor.
Wieweit reichte sein Hang zu Frauenschuhen - war er etwa ein
devoter Fetischist mit masosistischer Neigung? Mit meiner besten
Freundin Heike hatte ich mich darüber unterhalten. Sie arbeitet
in einer Konzertagentur und lebt ziemlich ungezwungen und ist
sehr experimentierfreudig. So war sie auch schon auf bizarren
Parties. Mich hatten zwar ihre Erzählungen erregt, doch alle
Versuche mich zum Mitkommen zu überreden waren an meinen
Hemmungen gescheitert. Jetzt kribbelte es kräftig in mir und
mein Schritt wurde feucht.
Ich servierte den Kaffee und wir unterhielten uns im Wohnzimmer
über unsere Leben. Er ist einige Jahre jünger als ich und wurde
gerade 30. Er arbeitet als EDV-Techniker bei einer
Versicherungsgesellschaft und ist bereits geschieden. Während
der gesamten Unterhaltung schaute er mir mehr auf die Beine als
ins Gesicht. Er war völlig gefangen und wußte es auch.
Nach dem Kaffee bot ich ihm einen Brandy an, doch er lehnte ab,
da er noch fahren müsse. Ich trank erst Brandy und ließ mir
wenig später einen Cremelikör servieren. Als er mir den zweiten
Likör brachte, hatte ich mir genug Mut gemacht und fragte, ob er
sich nicht vor meinem Platz auf den Boden setzten wolle, dann hätte
er das selbe Niveau wie meine Schuhe.
Er errötete noch stärker als vorhin. Doch dann setzte er sich
dicht vor meine Pumps. Er war stark erregt, aber es hatte auch
den Anschein, daß es ihn von einem Druck befreite. Er wurde
selbstsicherer und devoter. Als ich ihn auf seine Leidenschaft
ansprach, sprudelte es aus ihm heraus, daß er verrückt nach
hochhackigen Schuhen ist und auch selbst einige Paare hat. Er
wird willenlos, wenn Frauen ihn die Macht ihrer Schuhe spüren
lassen. Er würde gerne die Pflege meiner Schuhe übernehmen
wollen und mir auch sonst gehorchen wollen, wenn es mit Schuhen
oder Füßen zusammenhing.
Er beantwortete mir noch einige Fragen zu diesem Thema, doch ich
war nun noch mehr verwirrt. Mir kam es sehr gelegen, daß sich
jemand um meine zahlreichen Schuhe sorgen wollte, aber war ich
noch nie in solch einer Machtstellung. Ich wußte nicht, was er
erwartete und was ich ihn bieten konnte. Ich war aber
entschlossen ihn und mich zu testen. Ich hatte ja nichts zu
verlieren und etliche meiner Schuhe brauchten dringend neue Absätze
und andere Reparaturen und geputzt werden mußten fast alle, da
ich diese Arbeit überhaupt nicht mag.
So beorderte ich ihn in den Korridor, wo das Schuhputzzeug neben
meinen Alltagsschuhe lag. Er mußte mir einen Stuhl holen und
sich dann auf den Boden vor mir setzen. Ich gab ihm ein Paar
stark verdreckte Reitstiefel, die ich noch nie richtig gereinigt
hatte, ein Paar Stiefeletten und ein Paar Lackpumps. Nun
beobachtete ich, wie er sich intensiv ans Putzen machte. Gründlichst
reinigte er erst die Reitstiefel und dann die anderen Schuhpaare.
Er wies mich auch auf die abgelaufenen Absätze der Lackpumps hin.
Während der ganzen Zeit, schien er die Welt um sich zu vergessen.
Es gab für ihn nur die Arbeit und die machte er ausgezeichnet.
Ich erkannte meine Schuhe und Stiefel kaum wieder.
Statt die lästige Arbeit zu machen, konnte ich nun beobachten,
wie es P. gefiel und er wie besessen putze. Als er die Schuhe
fertig hatte, lobte ich ihn. Zur Belohnung öffnete ich die Türen
des Schuhschrankes. So konnte er einen Teil meiner Schuhe sehen.
Er war fasziniert von dem Anblick. Dann beschwerte er sich, daß
ich die Schuhe so nachlässig behandelt hatte und auch nicht das
richtige Putzzeug zum Pflegen hatte.
Ich stimmte zu und wollte mich entschuldigen, da fiel mir ein, daß
ich ja das Sagen hatte. Also schnauzte ich ihn an und befahl ihm
das notwendige Pflegemittel zu kaufen und die Reparaturen durchführen
zu lassen. Er hätte den Job als mein Stiefelknecht bekommen.
Er überraschte mich wieder, denn er sank auf die Knie und sagte:
"Danke, meine Herrin. Ich werde Dich nicht enttäuschen."
Mich durchströmte erneut dieses Machtgefühl. Er hatte mich
Herrin genannt! Nun wollte ich wissen, wie weit er gehen würde.
"Als letzten Auftrag für heute wirst Du mir jetzt die
Schuhe sauberlecken, die Du schon den ganzen Tag anstarrst",
sagte ich wie nebenbei.
Kaum war das letzte Wort verklungen, da spürte ich auch schon
wie seine Zunge über meinen Schuh glitt. Stürmisch leckte und küßte
er meine Pumps. Er führte meine Füße zu seinem Gesicht und
reinigte die Schuhe ebenso gründlich wie die anderen vorher.
Seine Gier steckte mich an und ich verhielt mich nicht mehr so
passiv wie vorher. Ich spielte mit dem Schuh vor seinem Gesicht
und schob ihm den Absatz tief in den Rachen. Wie an einer
Zuckerstange sollte er an ihm lutschen und saugen.
Nach einiger Zeit stoppte ich ihn, denn es war schon spät
geworden. Ich bestellte ihn für Samstagnachmittag zum Putzen. Er
sollte das fehlende Putzmittel mitbringen. Mit einem letzten Kuß
verabschiedete er sich und ging.
Obwohl es mittlerweile spät war und ich früh zur Arbeit mußte,
war ich viel zu aufgeregt um ins Bett zu gehen. So lag ich auf
meiner Couch und ließ immer wieder ich die Bilder der letzten
Stunden vor meinem inneren Auge Revue passieren. Schließlich
griff ich zum Telefon und rief Heike an. Zu meinem Glück war sie
noch wach und allein. Ich schilderte ihr haarklein, was ich eben
erlebt hatte. Mich erregte dieses Schildern noch mehr und ich
ertappte mich dabei, daß meine Hand zwischen meinen Schenkeln
spielte.
Heikes rauchige Stimme verstärkte die Erregung noch. Sie erzählte
mir, wie erregend sie es fand, wenn die Männer vor ihr lagen und
sie förmlich anbettelten ihre Stiefel küssen zu dürfen und
sich artig bedankten, wenn sie getreten wurden. Sie berichtete
von ihren Erlebnissen und ich konnte nachvollziehen, was sie so
erregend fand. Ich hatte es ja gerade selbst erlebt, wie mich das
Lecken an meinen Schuhen erregte. Nun beschrieb sie mir, welch
Lustgewinn unsere Absätze sein können.
Sofort fiel mir ein, wie gierig er an meinen Stöckeln gelutscht
hatte. Als ich Heike darauf ansprach, stimmte sie mir zu, doch
sie meinte den härteren Einsatz unserer Hacken. Jetzt erinnerte
ich mich plötzlich wieder, daß ich ihm ja auf den Fuß getreten
war. War es doch Absicht von ihm gewesen? Wie unterwürfig war er
wirklich? Ich war so neugierig, daß ich Heike einlud am Samstag
zu mir zu kommen. Sie wollte direkt nach einem Konzert zu mir
kommen und mir zeigen, was ich mit meinem Stiefelknecht alles
anstellen könne.
Samstag Nachmittag sollte P. zu mir kommen, damit
er mir meine Schuhe und Stiefel putzen konnte. Er ist ein devoter
Schuhfetischist dessen Leidenschaft mich schon ein Mal erregt hat.
Jetzt sollte er zeigen was er konnte und wie weit er gehen würde.
Dabei sollte meine Freundin Heike mir helfen, da sie einige
Erfahrung als Stiefelherrin hat.
Mich faszinierte der Gedanke, daß mir ein Mann gehorchen und
dienen wollte. Doch ihm gefiel es offensichtlich, da er mir
gierig meine Schuhe saubergeleckt hatte. Voller Demut hatte er
mich als seine Herrin gewürdigt und mich hatte diese Situation
genauso erregt wie ihn.
Gestern lief mir P. im Clubhaus über den Weg und diesmal war ich
diejenige, die Verlegen war. Doch er rettete die Situation indem
er mich wie eine gute Bekannte und nicht wie seine Herrin
behandelte. Seine Abgeklärtheit ersparte mir peinliche Fragen
der anderen Clubmitglieder, obwohl es ihm eigentlich peinlicher
sein müßte, denn schließlich hatte er ja den Dreck von meinen
Schuhen geleckt und nicht umgekehrt. Doch so konnten wir beide in
der Öffentlichkeit unbehelligt auftreten.
Heike hatte mich vorhin angerufen und mir mitgeteilt, daß sie
wahrscheinlich erst etwas später kommen würde, was mir aber
eigentlich sehr gelegen kam. So konnte ich meine Macht allein
genießen und schauen, was sich entwickeln würde. Heike hätte
bestimmt die Initiative ergriffen, da sie die Impulsivere von uns
beiden ist. Hinzu kommt noch, daß ihr Typ eher Männer anspricht
und sie mehr Erfahrung im Dominieren hatte.
Den ganzen Tag kreisten meine Gedanken um das Treffen mit P. und
ich überlegte lange, wie ich den Ablauf gestalten wollte. Nach
dem Mittag legte ich mich lange in ein Schaumbad. Anschließend
feilte ich mir meine Nägel und lackierte Finger- und Zehnägel
mit einem dunklen rot. Meine glattrasierten Beine cremte ich mit
einer duftigen Lotion ein. Meine langen Haare steckte ich mir
nach hinten hoch. Auch das Auftragen des Make-ups war keine
langwierige Sache, obwohl ich nach meiner Alltagsaufmachung mich
nochmals kräftig nachschminkte. Ich fand das Spiegelbild, das
mich anschaute viel zu brav, so trug ich noch stärkere Farben
auf.
Jetzt kam das Problem, das mich schon seit gestern beschäftigte.
Was sollte ich nur anziehen? Nach der Vereinsversammlung trug ich
nur meine Arbeitskleidung und schlichte Pumps. Aber diese normale
Kleidung hatte ihn schon gefügig gemacht. Diesmal wollte ich ihm
die Sinne rauben. Deswegen wählte ich edle schwarze Unterwäsche,
blickdichte Strümpfe und einen Strumpfhalter aus feiner Spitze
aus. So weit so gut, doch was sollte ich darüber anziehen?
Ich probierte verschiedene Kleider, Röcke und Hosen und einige
Oberteile aus, aber nichts schien meinen Ansprüchen gerecht zu
werden. Alles sah zu vornehm oder zu bieder aus. Dann erinnerte
ich mich an eine Kiste, die ich für den Flohmarkt gepackt hatte.
Dort war auch ein schwarzer Lederminirock bei, den mir irgendwann
mal ein Freund geschenkt hatte. Damals fand ich den Rock viel zu
kurz, doch nun bot sich die Gelegenheit dafür. Ich polierte ihn
mit Lederpflegemittel auf. Er saß ziemlich eng, fast zu eng,
aber für heute genau richtig. Dazu wählte ich eine schwarze
Bluse, die beim richtigen Licht durchsichtig schimmerte.
Bei den Schuhen entschied ich mich nach langer Überlegung für
ein teures Paar von Buzios, das ich nur selten zu meiner
Abendgarderobe anziehe. Dieses schwarzes Paar gehört zu meinen
absoluten Lieblingsschuhen. Trotz ihrer 12,5 cm hohen Absätze
tragen sie sich superbequem. Das Obermaterial besteht aus weichen
Leder, das sich herrlich den Füßen anschmiegt. Die Extravaganz
dieser Schuhe liegt in der vergoldeten Schuhspitze und dem
vergoldeten Metallabsatz.
Ich betrachtete mein Spiegelbild und war zufrieden - so
aufgestylt hatte ich mich noch nie. Mich überkam wieder das
prickelnde Gefühl, daß mir in einigen Minuten ein Mann zu Füßen
liegen und meine Wünsche erfüllen wollte.
Aufgeregt ging ich ins Wohnzimmer und bereitete dort alles vor...
Klassische Musik in den CD-Wechsler, eine Flasche Wein auf den
Tisch, meinen Sessel zur freien Fläche in der Zimmermitte
hingedreht und dort ein altes Laken auf den Fußboden gelegt,
damit die Schuhcreme nicht meinen Teppich verdrecken würde.
Heute sollte mein Stiefelknecht in meinem Wohnzimmer meine Schuhe
reinigen. Je näher die Zeiger zu drei Uhr rückten desto größer
wurde meine Anspannung. Nervös tigerte ich durch die Wohnung und
ging in Gedanken meinen geplanten Ablauf durch. Zu meiner
Beruhigung tauschte ich mehrfach meine Ohrringe und entschied
mich dann doch für zwei lange silbrige Ketten. Auch mit dem Parfüm
geizte ich nicht.
Pünktlich um drei klingelte P. an meiner Eingangstür. Nach
einem tiefen Atemzug schritt ich zur Tür. Ein letzter Blick in
den Spiegel, dann öffnete ich ihm. Sein Gesicht zeigte deutlich
seine Überraschung als er mein Outfit sah. Er überreichte mir
einen riesigen Blumenstrauß und ein eingewickeltes Geschenk,
dann betrat er meinen Flur und schloß die Tür.
Kaum war die Tür zu, forderte ich ihn auf, mich zu begrüßen.
Sofort fiel er nieder und küßte mir die Schuhspitze. Mich
durchströmte bei jedem Kuß dieses herrliche Machtgefühl. Es
war kein einmaliges Erlebnis gewesen, sondern es wiederholte sich.
Ich ließ ihn seinen Anzug ausziehen. Darunter trug er ein
schwarzes Latexdress, welches seinen schmächtigen Körper
betonte. Barfüßig war er nun fast zehn cm kleiner als ich in
meinen hochhackigen Pumps. Ich stolzierte ins Wohnzimmer und
setzte mich in den vorbereiteten Sessel.
Er folgte mir wenig später. Schon als er durch den Flur lief hörte
ich das vertraute Geräusch von klappernden Absätzen auf dem
Flurboden. Er trug unglaublich hohe Plateauschuhe mit einem
schlankem Absatz. Mit diesen Lackpumps war er etliche Zentimeter
größer als ich. Obwohl ich anerkennen mußte, daß er sich sehr
sicher mit diesen Schuhen bewegte, gefiel mir nicht, daß ich ihn
nicht mehr überragte.
Er sollte mir einen Kaffee machen und servieren, dann schickte
ich ihn los um sämtliche schmutzigen Schuhe aus dem Schuhschrank
zu holen und auf dem Laken vor mir aufzureihen. Schließlich
sollte er sein Putzzeug auspacken. Insgesamt brachte er über 20
Paar Schuhe zum Putzen. Jedes Paar hatte er einzeln geholt, dabei
klapperten seine Absätze ständig durch das Haus und jedes Paar
stellte er vor mir auf, wobei er sich tief verneigte und dann mir
die Schuhspitze küßte.
Eigentlich hatte ich gehofft, daß ihm seine ultrahohen Schuhe zu
unbequem werden würden, doch er schien das Laufen in diesen gewöhnt
zu sein. Als er das letzte Paar meiner Schuhe zum Putzen
aufgestellt hatte, befahl ich ihm seine Schuhe auszuziehen. Der
Knecht durfte nicht größer sein als seine Herrin. Dieser Befehl
gefiel ihm überhaupt nicht, doch ohne Widerworte zog er sie aus
und stellte sie neben meinem Platz ab.
Jetzt mußte er mir barfuß einen Wein einschenken und sich dann
um die Schuhe kümmern. Während er wieder intensiv die Schuhe
putze, wickelte ich seine Geschenke aus. Sie enthielten ein
teures Parfüm und ein exklusives Massageöl. Ich war angenehm überrascht,
wie er mich für seine Arbeit entlohnte. Und was für eine Arbeit...
Er saß auf dem Boden und reinigte enthusiastisch meine
verschiedenen Schuhe. Liebevoll putzte er gründlichst alle
Schuhe und das mit hoher Geschwindigkeit.
Ich nahm mir ein schönes Buch vor und las einige Seiten. Immer
wieder schaute ich über den Buchrand und stellte fest, daß er
neben des Putzens stets auf meine Schuhe schielte. Ich wollte ihm
zeigen, daß ich ihn zum Putzen bestellt hatte und nicht zum
Anstarren. Daher befahl ich ihm, sich mit dem Rücken zu mir zu
setzen. Ich ließ ihn etwas näher an den Sessel ranrutschen und
legte ihm meine Pumps in den Nacken. So mußte er die letzten
beiden Paare putzen.
Ich überlegte, was ich als nächstes mit ihm anstellen sollte,
denn die Schuhe hatte er in kürzester Zeit zu meiner
Zufriedenheit gereinigt. Mir fiel ein, wie lustvoll Heike mir den
aktiven Einsatz der Absätze beschrieben hatte. Mich reizte diese
Vorstellung, doch noch überwogen die Hemmungen, daß meine Stöckel
seinen Körper zu hart treffen könnten. Probehalber ließ ich
die harten Spitzen über sein Latexdress gleiten. Die Reaktion
meines Stiefelknechts war überwältigend, denn sein Körper
arbeite regelrecht gegen den Druck meiner schlanken Absätze an.
Er wollte scheinbar keine Streicheleinheiten sondern die härtere
Gangart. Nun hoffte ich doch auf Heike, die eigentlich bald
erscheinen wollte.
Ich legte meine Absätze wieder auf seinen Schultern an und wies
ihn an die letzten beiden Paare sauberzulecken. Diese Arbeit
beschäftigte ihn für eine Weile und erregte uns beide, wie ich
an seinem schnellem Atem merkte.
Gerade als P. den letzten meiner Lieblingsschuhe sauberleckte,
klingelte es an der Tür. Ich befahl ihm in seiner demütigen
Stellung sitzen zu bleiben und ging dann öffnen. Draußen stand
Heike in einem langen Mantel. Wir gaben uns das Begrüßungsküßchen.
Sie betrachtete mein Outfit, sagte aber nichts weiter dazu. Dann
folgte sie mir zu meinem Stiefelknecht.
Der wartete gespannt darauf, was ihn erwarten würde. Er wußte
ja noch nichts von Heike und nun hörte er zwei Frauenstimmen und
das Stakkato von vier Absätzen über den Flur auf sich zukommen.
Ich machte die beiden miteinander bekannt und nannte den Grund für
Heikes Anwesenheit.
P. lauschte meinen Ausführungen und willigte erregt ein. Nach
meinen einleitenden Worte überließ ich Heike das Feld. Sie
stand im geschlossenen Mantel vor dem knienden Sklave, der sie
noch nicht anschauenden durfte. Sie fragte ihn mit einem kalten
Ton über seine Erfahrungen als Schuhsklave aus. Ich betrachtete
die beiden und lauschte seiner Befragung. Einige Ausdrücke waren
böhmische Dörfer für mich, doch dies wollte ich mir nicht
anmerken lassen. Ich wollte von Heike lernen und beobachtete ihre
Erscheinung.
Ihr Anblick im hellen Wohnzimmer überraschte selbst mich. Sie
trug immer starkes Make-up, doch heute verlieh es ihrem markanten
Gesichtszügen einen einschüchternden, herrischen Ausdruck, der
keinen Zweifel ließ, daß sie eine unantastbare Herrin ist. Ihre
graublauen Augen wirkten durch dunkle Lidschattenstriche
besonders eindrucksvoll und sie spiegelten ihre Strenge wider.
Verstärkt wurde diese Ausstrahlung durch die betonten
Wangenknochen und ihrem straff gebundenen Zopf, der ihre prächtige
rote Mähne bändigte. Dunkelrote Lippen und schwarze Fingernägel
vervollständigten ihre Aufmachung.
Heike warf ihren Mantel achtlos ins Zimmer. Dann erlaubte sie dem
Sklaven den Kopf zu heben. Sie verkörperte das Ebenbild einer
perfekten Herrin. Von ihrem markanten Gesicht bis zu ihren
zierlichen Füßen war sie eine faszinierende Schönheit. Ihre
runden Brüste füllten eine schwarzrote Lederkorsage, die
seitlich von Metallschnallen geschlossen wurde. Dazu trug sie
eine hautenge Lederhose, was ihre sportliche Figur betonte.
Daß Heike lange schlanke Beine hat, wurde dadurch ersichtlich,
daß diese trotz der Hose noch in enganliegende Overkneestiefel
paßten. Die Stiefel reichten bis über die Hälfte des
Oberschenkels hoch. Der obere Teil der Stiefel war aus dunkel
violettem Wildleder und konnte auch umgestülpt werden. Unter
dieser Stulpe begann weiches Kalbsleder, daß ihre Knie und die
schlanken Waden eng umspannte. Diese weiche Leder endete auf Knöchelhöhe.
Der Bereich des Fußes steckte in schwarzem Lackleder. Der Reiz
dieser Stiefel wurde durch hohe geschwungene Metallabsätze noch
betont. Am rechten Stiefel trug Heike ein Nietenband, das um den
Knöchel gespannt war und von einer Kette, die durch den Freiraum
zwischen dem 14 cm hohen Stöckelabsatz und der Ledersohle
verlief, auf seinem Platz gehalten wurde.
Sie setzte sich und ließ sich zunächst gründlichst die Sohlen
und Absätze von seiner Zunge reinigen. Zum ersten Mal konnte ich
ihn dabei betrachten und auch jetzt zeichnete sich deutlich seine
Erregung ab. Heike und ich tauschten die Plätze und er durfte
jetzt bei mir weitermachen. Heike stellte sich hinter den
knienden Sklaven und drückte ihm die Hacken in sein Gesäß,
Beine und Nacken. Jedes Mal wenn er vor Lust oder Schmerz
zusammenzuckte und mit dem Lecken aufhörte, verpaßte sie ihm
einen kurzen Tritt. Dann trat sie hinter ihm und preßte mit
ihren Sohlen seine nackten Füße fest auf den Teppich. Sie erhöhte
den Druck bis er um Gnade wimmerte, die Heike ihm erst nach einer
Weile gewährte.
Nun mußte er sich auf den Rücken drehen und seine Arme um die
Sesselbeine legen. Heike band sie dort mit kurzen Nylonseilen
fest. P. lag jetzt wehrlos vor uns auf dem Boden. Diese Lage
nutzte Heike dazu mir zu zeigen, wie ich meinen Knecht belohnen
und strafen kann. Es begann mit einer weiteren Aufgabe für ihn.
Er mußte mir aus dieser Lage erneut die Sohlen ablecken.
Aufgrund meiner steilen Absätze schaffte er es nicht an alle
Stellen zu kommen, so sehr er auch seinen Rachen aufriß. So bald
er es fast schaffte, pikte Heike im einen Absatz in die Beine.
Dabei zuckte er stets zusammen und ich spürte wie sich sein
Gesicht hart gegen meine Sohlen preßte. Wieder genoß ich dieses
Machtgefühl und drückte ihn fest zu Boden.
Als nächstes verwöhnten wir ihn mit unseren Absätzen, die wir
sanft über seinen Körper gleiten ließen. Er wand sich lustvoll
unter diesen Streicheleinheiten hin und her. Prall zeichnete sich
sein Glied unter dem Latexdress ab. Heike befahl ihm die Beine zu
spreizen und stellte sich danach dazwischen. Sie stellte locker
einen Fuß auf seinen harten Pimmel und ihr spitzer Absatz berührte
den unteren Teil, so leicht, daß er gerade die Kühle des
Metalls wahrnahm.
Meine Aufgabe war es jetzt ihn zum Zucken zu bringen. Also bohrte
ich ihm meine Hacken in seine weichen Oberarme bis er sich aufbäumte
und wieder zurückschnellte als ihm der Schmerz im Glied zu groß
wurde. Auf Heikes Rat drückte ich meine Stöckel in seine
Brustwarzen. Die Reaktion war heftig, er stöhnte laut auf und
versuchte sich noch stärker gegen die Spitzen zu drücken. Nur
durch die Reibung unserer Sohlen und Absatzspitzen trieben wir
ihn zu einem kräftigen Orgasmus. Auch mich erregte diese Art des
Verwöhnens, da ich nie daran gedacht hätte, einen Mann mit
meinen Schuhen zum Orgasmus zu bringen. Ich kannte zwar die
Reaktion von Männern auf den Anblick und das Klicken meiner
Hacken, doch so etwas überstieg meine wildesten Träume.
Wir gönnten ihm eine kurze Pause, bevor Heike ihn zur Rede
stellte. Schließlich hätten wir ihm ja noch nicht erlaubt
gehabt zu kommen. Während sie ihm sein Fehlverhalten vorwarf,
verpaßte sie ihm ständig Tritte gegen die Innenseite seiner
Schenkel. Diese Tritte waren kurz und nicht gerade sanft, doch er
schien auch das zu genießen. Da es ja eine Strafe sein sollte,
drückte Heike einen Stiefel fest auf sein Bein und verlagerte
ihr Gewicht für einen kurzen Moment komplette auf diesen Fuß. P.
bäumte sich soweit auf, wie es die Fesselung zuließ. Instinktiv
drückte ich seinen Oberkörper mit einem Fuß runter und hielt
ihm den Mund zu. Ich ermahnte ihn nicht zu schreien, denn ich
hatte Angst, daß meine Nachbarn etwas gehört hatten.
Er entschuldigte sich für seinen Aufschrei und versprach, daß
es bei den nächsten Tritten nicht wieder vorkommen sollte. Heike
probierte es gleich aus, indem sie sich erneut einbeinig auf
einen Oberschenkel hochdrückte. Meine Absätze drückten ihn
fest zu Boden und eine Hand hielt ich ständig über seinen Mund.
Ich wollte keine peinliche Fragen von der Familie aus der zweiten
Doppelhaushälfte gestellt bekommen. Er stöhnte zum Glück nur
kurz auf. Sein Gesicht spiegelte einen eher angenehmen
Gesichtsausdruck wider. Heike lächelte mich an und drückte sich
wieder hoch. Diesmal zog sie das zweite Bein nach und stand nun
mit ihren Stiefeln auf seinen Oberschenkeln. Er schrie wieder
nicht. Nach einigen Augenblicken stieg Heike von seinen Beinen
runter. Sie deutete auf sein Glied, was erneut ziemlich hart zu
sehen war. Sie kam zu meinem Sessel und stellte ihm einen Fuß
auf die Brust. Wieder drückte sie sich ein Mal kurz nach oben
und betrachtete ihr Opfer. Dann stieg sie ab.
Sie meinte es wäre Zeit für einen Rollentausch, denn sie wollte
mir ja zeigen, wie ich mir meinen Stiefelknecht gefügig machen
konnte. Ich stand auf und hatte das Gefühl Gummi in den Knien zu
haben oder zum ersten Mal High-Heels anzuhaben. Vorsichtig trat
ich auf, um P. nicht zu treten. Mir behagte es nicht, daß ich
mich auf ihn stellen sollte. Heike sah meine Hemmungen und
versuchte mich aufzumuntern. Doch ich hatte zu viele Bedenken, daß
ich ihn ernsthaft verletzen konnte.
Darauf löste Heike die Fesseln und wechselte flüsternd einige Sätze
mit P. Er stimmte dem Vorschlag zu und setzte sich auf. Er
rutschte soweit nach hinten, daß er mit dem Rücken an dem
Sessel lehnte. Heike schob mich derweil direkt neben seine
Oberschenkel. Nun mußte ich einen Fuß anheben. P. umfaßte den
steilen Teil meiner Sohle und führte so den Fuß zu seinem
Oberschenkel, wo er ihn richtig plazierte. Dann hob er beide Arme
nach vorne.
Heike wies mich an die Arme zum Abstützen zu nutzen, dann schob
sie mich leicht an. Mir blieb gar nichts anderes übrig als mein
Gewicht auf den Pumps zu verlagern, der auf seinem Oberschenkel
plaziert war. Schnell stellte ich meinen zweiten Fuß auf dem
anderen Oberschenkel ab. Etwas wackelig stand ich auf seinen
Beinen und versuchte mein Gewicht möglichst gleichmäßig zu
verteilen und die Absätze nicht zu stark zu belasten, was mir
aber nicht ganz gelang. P. nahm seine Arme runter. Und ich stand
völlig selbständig auf ihm. Beide gratulierten mir zu meinem
ersten Schritt als Stöckelschuhherrin als ich wieder auf dem
Teppich stand. Mein Stiefelknecht versicherte mir, daß es ihm
eine Ehre und ein Genuß sei. Er liebte diese stechenden
Schmerzen.
Als meine nächste Übung folgte nach dem Besteigen seiner
Oberschenkel das Drehen auf ihnen. Dabei mußte ich mich
tippelnder Weise um meine Achse drehen. Zum Schluß dieser Übung
mußte ich ihm abwechselnd einen Pumps auf die Schulter stellen.
Der andere bohrte sich entsprechend tief in sein Fleisch. Er stütze
mich ständig ab und ich wurde mit der Zeit immer sicherer. Bei
meinen ersten Stehversuchen auf ihm, war es mir so vorgekommen
wie damals als ich zum allerersten Mal die High-Heels meiner
Mutter ausprobierte, die mir fiel zu groß waren. Etwa so
unsicher war ich mir. Je sicherer ich wurde, desto mehr achtete
ich nun auf meinen Sklaven. Und ich sah das er es wirklich genoß,
wie ich ihn malträtierte.
Für die nächsten Übungen mußte er mir meine geschnürten
Pumps anziehen, da diese sicherer am Fuß saßen und breitere Absätze
hatten. In diesen schwarzen Alltagspumps mit ihren viereckigen,
schmalen Hacken, die nur 8 cm hoch sind, konnte ich traumhaft
sicher laufen. Ich stieg wieder bei den Oberschenkeln auf, doch
diesmal schritt ich über seinen Bauch zu seiner Brust. Bedächtig
setzte ich bei jedem meiner kleinen Schritte die Füße auf. Bis
zur Brust stützte mich Heike, die nebenherlief ab. Auf der Brust
blieb ich stehen. P. atmete gepreßt, aber er strahlte mich förmlich
an.
Nach Heikes Aufforderung hob ich einen Fuß an und drückte ihm
die Sohle ins Gesicht, so daß er an dem Absatz saugen konnte.
Wie ein kleines Baby nuckelte er gierig an dem Hacken. Nachdem er
auch den zweiten Absatz gewürdigt hatte, drehte ich mich um und
schritt wieder zu den Schenkeln. Ich war völlig erregt und genoß
das Spiel, wie er sich unter mir vor Schmerz und Geilheit wand.
Ich hatte Lust auf eine zweite Runde und schritt nochmals bis zur
Brust.
Heike gefiel, daß ich zunehmend aktiver wurde. Sie dirigierte
mich so, daß sich beide Absätze genau in seine Brustwarzen drückten.
So blieb ich stehen und weidete mich an seinem Leiden. Heike drückte
ihm unvermittelt ihre Stiefel gegen sein pralles Glied und
steigerte seine Lust erneut. Mit ihren Sohlen rieb sie sein Glied
und drückte die Eier gegen seinen Unterleib.
Als letzten Härtetest stieg sie zu auch noch auf und stellte
sich auf den Bauch. Er stöhnte und wimmerte um Gnade, die wir
ihm dann auch gewährten. Als Tip zum Abschluß schlug Heike mir
ein entspannendes Walking vor. Dazu durfte er mir die Schuhe
ausziehen. In Nylons spazierte ich nun über seinen gesamten Körper.
Es war so entspannend wie ein Gang auf einer weichen Matte. Eine
Wohltat für meine Füße. Als ich gerade über seine
Schienenbeine balancierte, rief Heike mir zu, daß ich nochmals
zur Brust laufen sollte.
Nachdem ich die Laufrichtung gewechselt hatte, sah ich, daß
Heike seinen Kopf fest zwischen ihre Stiefel geklemmt hatte. Auf
der Brust ließ sie mich erneut umdrehen. Dann spürte ich ihre Hände
an meiner Hüfte. Sie zog mich zu sich heran. Auf seinen Schlüsselbeinen
wollte ich stehenbleiben, doch sie zog unnachgiebig weiter. Dabei
sagte sie mir, daß ich meine Ferse auf seiner Stirn absetzten
sollte. Er konnte seinen Kopf nicht wegdrehen als ich mich nun
auf sein Gesicht stellte. Heiß und feucht spürte ich seinem
Atem durch meine Nylons dringen. Mir ran es kalt den Rücken
runter. Dieses Gefühl seinen schweren Atem direkt unter meinem
Fußbett zu spüren, sorgte dafür, daß es mir fast kam.
Heike umfaßte meine Brüste und rieb an meinen steifen Nippeln.
Ich lehnte mich entspannt gegen sie und rieb mir mit einer Hand
zwischen den Schenkeln. So erlebte ich meinen ersten Orgasmus auf
einem Mann, ohne daß er meine Intimzonen berührte. Ich sprang
fast von meinem Knecht runter, nachdem mir einfiel, daß ich ja
noch immer in seinem Gesicht stand. Mir fiel auf, daß auch er
sich mit der Hand zum Abspritzen gebracht hatte.
Heike lächelte mich an und verabschiedete sich dann, da sie noch
die letzte U-Bahn erwischen wollte. Beim Gehen stieg sie ihm noch
voll auf die Brust und wies ihn darauf hin, daß er wieder keine
Erlaubnis zum Abspritzen gehabt hatte. Er sollte froh sein, daß
er nicht ihr Sklave sei. Mit diesen Worten ließ sie uns allein.
P. beendete die peinliche Stille und bot sich an meine Füße zu
massieren. Ich willigte ein und schaltete den Fernseher ein. So
ließ ich mir einen Drink bringen und dann die Füße verwöhnen.
Er verstand es für die richtige Entspannung zu sorgen. Ich bekam
überhaupt nichts vom Film mit, da meine Gedanken noch um den
heutigen Abend kreisten. Ich wußte nur, daß ich mir diesen
Schuhsklaven nicht nehmen lassen wollte. Als ich müde wurde,
fragte ich ihn, ob er sich weiterhin um meine Schuhe und Füße kümmern
wollte. Natürlich wollte er. Es entwickelte sich im Laufe der
Zeit eine Freundschaft der besonderen Art, die ich nicht mehr
missen möchte.
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