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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Die Prinzessin auf dem Mann
Es war einmal vor langer Zeit ein Königreich, in
dem herrschte ein König mit seiner Königin. Die beiden hatten
eine wunderschöne Tochter, Prinzessin Katharina.
Der König war sehr begierig darauf, immer mehr Reichtümer anzuhäufen.
Deshalb beauftragte er immer wieder Zauberer, Weise und Gelehrte,
ihm Gold herzustellen. Bisher waren alle klugen Männer an der
Aufgabe, aus wertlosem Zeug Gold zu machen, gescheitert. Der König
hatte sie alle furchtbar dafür bestrafen lassen.
Jetzt war wieder ein Magier an den königlichen Hof gekommen und
hatte angeboten, dem König Gold zu machen. Der Magier sagte zum
König: "Gebt mir einen Monat Zeit, beherbergt mich solange
in Eurem Schloß und laßt mich in Ruhe arbeiten. Wenn der Monat
vorbei ist, werde ich Euch zeigen, wie ich für Euch Gold
herstellen kann."
Der König nahm das Angebot des Magiers an. Als der Monat vorbei
war, ging der König mit seiner Frau und seiner schönen Tochter
in das Zimmer des Magiers, um sich zeigen zu lassen, was dieser
über das Goldmachen herausgefunden hatte.
Der Magier sagte zum König: "Ich habe herausgefunden, wie
man Gold herstellt. Ich werde es Euch jetzt sofort vorführen."
Der König war äußerst gespannt. Auf dem Tisch stand eine
komplizierte Apparatur. In einem großen Behälter befand sich
eine blaue Flüssigkeit, die der Magier mit einem kleinen Feuer
erhitzte.
"Diese Zauberflüssigkeit wird sich gleich in echtes Gold
verwandeln!" Der König wartete. Nach einiger Zeit fragte er:
"Wie lange dauert es denn noch?", doch dem Magier blieb
keine Zeit mehr zu antworten. Die Apparatur flog mit einer großen
Explosion in die Luft und die ganze Flüssigkeit spritzte gegen
den Magier.
Plötzlich schien dieser verschwunden zu sein. Der König war außer
sich vor Wut, denn Gold war nirgends zu sehen. Plötzlich
entdeckten alle den Magier. Er war auf eine winzige Größe
geschrumpft. Das hatte offenbar die geheimnisvolle Flüssigkeit
verursacht. Er war kaum mehr zwei Zentimeter groß.
Der König rief zornig: "Du hast mich betrogen! Nichts ist
zu sehen von dem Gold, das du mir versprochen hast, und jetzt
bist du so klein, das du kaum noch in der Lage sein wirst, weiter
an der Herstellung von Gold zu arbeiten. Ich werde dich den
Schweinen im Stall zum Fraß vorwerfen lassen!"
Da sagte Prinzessin Katharina: "Vater, bitte schenk ihn mir.
Ich hätte ihn so gerne als Spielzeug!" Prinzessin Katharina
war zwar schon achtzehn Jahre alt, aber immer noch ziemlich
verspielt, und sie wollte jedes Spielzeug haben, das sie bekommen
konnte.
Der König konnte ihr nichts abschlagen und willigte ein. Der
Magier konnte seiner geringen Größe wegen keine magischen Kräfte
mehr entfalten und konnte sich deshalb auch nicht durch Zauberei
vor seinem drohenden Schicksal retten.
Die Prinzessin nahm den kleinen Magier auf ihre Hand und nahm ihn
mit zum Abendessen, wo sie ihn vor sich auf den Tisch stellte und
ihm befahl, sich nicht von der Stelle zu rühren. Nachdem sie
fertig gegessen hatte, sagte sie ihren Eltern gute Nacht und
wollte in ihr Zimmer gehen, als der König ihr hinterherrief:
"Bring aber morgen diesen kleinen Kerl nicht wieder mit zum
Essen. Ich will ihn nicht hier auf unserem Tisch haben. Überleg
dir einen anderen Platz, wo du ihn halten kannst."
Als die Prinzessin allein mit dem hilflosen kleinen Mann in ihrem
Zimmer war, setzte sie sich auf ihr Bett, zog ihre Beine zu sich
heran und stellte den Magier auf das Bettlaken vor ihre Füße.
"Du gehörst jetzt mir, kleiner Mann. Ich kann mit dir
machen, was ich will. Mein Vater wird nicht böse sein, wenn dir
etwas geschieht, er wollte dich ja sowieso bestrafen. Ich erwarte
von dir, daß du alles tust, was ich will, sonst könnte ich dich
auf den Boden fallen lassen oder dich mit dem Fuß zertreten. Das
willst du doch nicht, oder?"
"Nein, königliche Hoheit," piepste der Magier
angstvoll und hilflos. Er wurde sich erst langsam seiner mißlichen
Lage bewußt. Er würde wahrscheinlich nie mehr zu normaler Größe
heranwachsen. Er wußte nicht, warum sein Gebräu diese überraschende
Wirkung gehabt hatte, aber er bereute zutiefst, sich jemals
darauf eingelassen zu haben, dem König Gold zu machen. Jetzt war
er der Prinzessin Katharina ausgeliefert, die im ganzen Land als
verwöhnt, egoistisch und vor allem launisch bekannt war.
Prinzessin Katharina sagte: "Ich bin müde und will schlafen.
Wo kann ich dich nur über Nacht hintun, ohne daß du mir
entwischst? Ah, ich weiß schon." Sie nahm den Zauberer in
die Hand und hielt ihn direkt über einen ihrer Schuhe, die vor
dem Bett standen. Es waren schöne, teure Schuhe mit Absätzen.
Sie ließ den kleinen Mann direkt in den Schuh fallen und lachte
hämisch. Dann kuschelte sie sich in ihr Bett und schlief kurz
darauf ein.
Der Zwerg war nun im Schuh der Prinzessin gefangen, da selbst die
Seitenwände der Schuhe so hoch waren, daß er keine Chance
hatte, an ihnen hoch zu klettern. Da die Schuhe Absätze hatten,
rutschte er auf der Innensohle ab und fiel in die Spitze des
Schuhs. Dort roch es stark nach dem Fußschweiß der Prinzessin,
der sich mit dem Geruch des feinen, teuren Leders vermischte. Es
war ein süß-salziger Geruch, dem sich der Magier nicht
entziehen konnte, so sehr er es auch versuchte. Der Geruch war überall,
in der Luft, in den Seiten der Schuhe und vor allem in der
Innensohle. Der Magier keuchte. Er versuchte die Luft anzuhalten,
aber es war sinnlos. Überall war der Fußgeruch der Prinzessin.
Dazu noch seine Angst, seine Hilflosigkeit und die Demütigung.
Er war wohl der erste Mensch, der jemals in einem Schuh gefangen
gewesen war - was hatte er da nur für ein Zeug zusammengebraut!
Schließlich schlief er ein und fiel in einen unruhigen Schlaf.
Als er am nächsten Morgen aufwachte, lief die Prinzessin schon
sockfuß im Zimmer herum und machte sich fertig für den Tag. Als
sie sich angezogen und ihr langes, geschmeidiges blondes Haar gekämmt
hatte, sah sie aus, wie man sich eine schöne Prinzessin
vorstellt: Sie trug ein schönes rotes Kleid und helle Strümpfe.
Sie war schlank, ihre Haut makellos und ihr Gesicht wie das eines
Engels. Und doch wußte jeder im Land, daß sich hinter diesem
Gesicht eine launische junge Sadistin verbarg. Das hatte sie
schon mehrmals unter Beweis gestellt. Sie beugte sich über ihre
Schuhe und fischte den armen Mann heraus.
"Mein Vater will nicht, daß du wieder beim Essen neben
meinem Teller sitzt. Er duldet grundsätzlich keine Haustiere
beim Essen", grinste sie. "Wo lasse ich dich bloß,
wenn ich jetzt zum Essen hinunter gehe? Ach, ich glaube, ich
lasse dich einfach dort, wo du bist." Mit diesen Worten ließ
sie ihn zurück in den Schuh fallen und steckte dann langsam
ihren Fuß in den Schuh.
Der Magier, der nun keiner mehr war, sondern nur noch ein
hilfloser Zwerg, der keine Chance mehr zum Zaubern hatte,
erschrak. Das konnte sie doch nicht tun, ihn in ihrem Schuh
lassen, während sie diesen anhatte! Ihr Fuß kam immer näher.
Der kleine Mann bewegte sich fluchtartig wieder zur Spitze des
Schuhs, voller Angst, ihm würde kein Platz mehr bleiben, wenn
die Prinzessin den Schuh richtig angezogen hatte. Im letzten
Augenblick kam ihm die Idee, sich genau an der Stelle flach auf
den Rücken zu legen, an der er erwartete, daß dort der
Zwischenraum zwischen ihren Zehen und ihrem Fußballen sein würde.
Er legte sich dorthin, und schon kam der für ihn riesige Fuß über
ihn.
Als sie den Schuh richtig angezogen hatte, lag der Kleine tatsächlich
genau zwischen ihren Zehen und ihrem Fußballen, wo genug Platz
zu sein schien. Er war erleichtert, aber fühlte sich auch so
erniedrigt wie nie zuvor. Alles war dunkel, er konnte nichts mehr
sehen. Um ihn herum war nur noch der Stoff ihres Strumpfes und
die Innensohle ihres Schuhs. Alles, was ihn umgab, war sozusagen
der Fuß der Prinzessin. Das Schlimmste aber war der Geruch, der
jetzt, mit ihrem Fuß im Schuh, noch stärker war als tags zuvor.
Zu der Zeit, zu der unsere Geschichte sich abspielte, war es noch
nicht üblich, sich jeden Tag zu waschen oder neue Kleidung
anzuziehen. In diesem Königshause wusch man sich jeden
Sonnabend, und heute war Donnerstag. Die Prinzessin hatte also
seit fünf Tagen ihre Füße nicht mehr gewaschen und ihre Strümpfe
nicht mehr gewechselt.
Als Prinzessin Katharina sich ihre beiden Schuhe angezogen hatte,
stand sie auf und ging hinunter ins königliche Eßzimmer, um mit
ihren Eltern zu frühstücken. Für den Magier wurde die
Situation immer schlimmer. Zwar hatte er in dem Zwischenraum, in
dem er lag, genug Platz, aber nur knapp. Mit jedem Schritt der
Prinzessin spürte er den Druck ihres Gewichtes auf seinem
kleinen Körper. Jedesmal, wenn ihr Fuß den Boden berührte, drückte
sich der Stoff ihres Strumpfes noch stärker an ihn, und sie
dachte offenbar gar nicht daran, seinetwegen besonders vorsichtig
zu gehen. Fröhlich und ausgelassen lief sie die Treppe hinunter
und durch den langen Flur ins Eßzimmer, begrüßte überschwenglich
ihre Eltern und lief zu deren Verwunderung noch ein wenig kreuz
und quer im Zimmer herum. Die Zeit schien sich für den Magier
endlos hinzuziehen, die Sekunden wurden zu Stunden. Endlich
setzte Prinzessin Katharina sich auf ihren königlichen Stuhl am
Eßtisch und begann zu frühstücken. Der Druck auf den kleinen
Mann ließ nach, aber er fühlte sich nach wie vor furchtbar -
erniedrigt und seiner letzten Würde beraubt, zum Spielzeug
dieser Prinzessin degradiert und ihren Launen und ihrer Rücksichtslosigkeit
voll und ganz ausgeliefert. Er wünschte, der König hätte ihn
lieber so bestraft, wie er es ursprünglich vorgehabt hatte -
dann wären wenigstens ihm diese unglaublichen Demütigungen
erspart geblieben.
Als das Frühstück vorbei war, gab der König seiner Frau und
seiner Tochter einen Kuß und ging dann fort, um seinen Amtsgeschäften
nachzugehen. Mutter und Tochter begaben sich daraufhin in den gemütlichen
kleinen Raum neben dem Eßzimmer, um noch zu zweit einen Tee zu
trinken und sich zu unterhalten. Nachdem sie sich dort in die
Sessel gesetzt hatten, begann eine belanglose Unterhaltung
zwischen der Königin und ihrer Tochter.
Nach einiger Zeit fragte die Mutter mehr beiläufig: "Sag
mal, wo hast du eigentlich diesen komischen Mann gelassen, den
dein Vater dir gestern geschenkt hat - diesen gescheiterten
Goldmacher?"
Prinzessin Katharina antwortete: "Er ist in meinem Schuh."
Die Königin glaubte nicht recht gehört zu haben und fragte
verwundert nach.
"Ja, er ist tatsächlich ein meinem Schuh, ich trage ihn
dort mit mir herum, sozusagen als Einlegesohle. So kann er mir
nicht entfliehen. Er liegt hinter meinen Zehen. Das ist ein großartiges
Gefühl, wie eine ständige Fußmassage beim Gehen."
Als die Königin noch immer ungläubig schaute, öffnete die
Prinzessin ihren Schuh, zog ihn aus und ließ den kleinen Mann
herausfallen. Er schnaufte und holte tief Luft. Er sog die Luft
in sich ein, denn es war die erste frische Luft, die er seit
langem atmen konnte. Die Königin war fassungslos. Dann begann
sie laut zu lachen und konnte gar nicht mehr aufhören. Sie schüttelte
sich vor lachen und sagte immer wieder: "Du hast vielleicht
Ideen. Woher hast du nur solche Ideen!?"
Prinzessin Katharina lächelte nur und steckte den Magier
erbarmungslos wieder zurück in den Schuh, bevor sie diesen
wieder anzog. Er lag wieder genau in der selben Position wie
vorher hinter ihren Zehen. Dort mußte er den ganzen Vormittag über
bleiben. Nach dem Mittagessen traf sich die Prinzessin mit ihren
Hofdamen. Das waren fünf Frauen Anfang zwanzig, die am Hof
angestellt waren, nur um der Prinzessin Gesellschaft zu leisten.
Prinzessin Katharina unternahm einen langen Spaziergang mit den
Hofdamen durch den weitläufigen Schloßpark. Sie liebte es, sich
mit den Hofdamen über alles mögliche zu unterhalten und sich
beim Spazierengehen die Blumen und Vögel anzusehen und alles,
was die Natur sonst noch hervorbrachte. Es war ein schöner,
warmer Tag Ende Mai, und der Spaziergang machte allen viel
Freude, mit einer Ausnahme. Der kleine Mann im Schuh der
Prinzessin hatte nichts zu lachen. Zwar hatte er inzwischen
gemerkt, daß ihm keine Gefahr für sein Leben drohte, da er in
seiner momentanen Position nicht zerquetscht werden würde; aber
dennoch wurde jeder Schritt, den die Prinzessin tat, für ihn zur
Qual. Jedesmal, wenn sie mit ihrem Fuß den Boden berührte,
wurde die Luft aus seinen Lungen gepreßt. Er mußte sich angewöhnen,
im Takt ihrer Schritte ein- und auszuatmen, um genügend Luft zu
bekommen. Die Luft, die er einatmete, wurde immer intensiver mit
dem Geruch des Fußes der Prinzessin durchsetzt.
Je länger der Spaziergang andauerte, desto mehr begann sie an
den Füßen zu schwitzen. Der frische Schweißgeruch mischte sich
mit dem der letzten fünf Tage, den er schon seit dem Morgen
atmen mußte. Der Magier merkte, daß sein eigener Körper
regelrecht von ihrem Schweiß durchtränkt wurde. Er fühlte nur
noch Fuß rund um sich herum. Den Geruch, ihren Schuh, ihren
Strumpf, alles. Er fühlte sich jetzt so jeder Würde beraubt, daß
er sich wünschte, niemals geboren worden zu sein.
Die Prinzessin hatte dagegen so viel Spaß wie kaum jemals zuvor
bei einem Spaziergang. Den Hofdamen fiel auf, daß sie sogar,
wenn sie auf der Stelle stehenblieb, ihr Gewicht immer wieder von
einem Fuß auf den anderen verlagerte und dabei einen sehr vergnügten
Eindruck machte.
Als die jungen Frauen nach etwa einer Stunde ihren Spaziergang
beendeten und ins Schloß zurückkehrten, erklärte Prinzessin
Katharina ihren Hofdamen geheimnisvoll: "Ich habe heute ein
ganz besonderes kleines Spielzeug. Eines, daß noch niemand vor
mir hatte und daß mir großen Spaß macht. Es lebt, aber es ist
kein Haustier, jedenfalls kein richtiges. Es lebt nur zu meinem
Vergnügen."
Der Hofdamen schauten verwundert, und fragten neugierig, was das
sein könnte. Die Prinzessin ließ sie raten, doch keine kam auch
nur annähernd darauf. Schließlich öffnete die Prinzessin ihren
Schuh und zog ihn aus.
Der Duft ihrer schwitzenden Füße zog sogar bis zu den Nasen der
Hofdamen, die aber natürlich nichts dazu sagten, denn schließlich
war sie eine königliche Hoheit. Sie drehte den Schuh um und ließ
den Mann herauspurzeln. Die Augen der Hofdamen weiteten sich vor
Erstaunen und Fassungslosigkeit, als sie den kleinen, keuchenden
und zappelnden Kerl erblickten. Dann reagierten sie ähnlich wie
zuvor schon die Königin. Sie kicherten, lachten und schnatterten
alle durcheinander. Sie waren begeistert.
Schließlich bettelten sie Prinzessin Katharina an, den Kleinen
auch einmal in ihrem Schuh tragen zu dürfen. Die Prinzessin war
gut gelaunt und willigte großzügig ein. Jede der fünf Hofdamen
durfte den armen Kerl einmal in ihren Schuh stecken, ihren Fuß
dazu hineinstecken und mit dem Mann unter ihrem Fuß durch das
Zimmer laufen. Der Mann mußte fünf verschiedene Füße auf
seinem Körper spüren, fünf verschiedene, aber allesamt sehr
intensive Fußgerüche riechen, fünfmal wurde auf seinem
zerbrechlichen kleinen Körper herumgetrampelt. Fünf mal Demütigungen,
fünf Frauen lachten ihn aus und benutzten ihn zu ihrer
Unterhaltung.
Er fragte sich, ob ihm irgend etwas noch Schlimmeres hätte
widerfahren können. Er hatte zwar keine schlimmen körperlichen
Schmerzen zu erleiden, aber er fühlte sich so erniedrigt, daß
er nicht mehr glaubte, ein Mensch zu sein. Er würde
wahrscheinlich für den Rest seines Lebens das Spielzeug dieser
selbstsüchtigen Prinzessin sein, willenlos und ohne einen Hauch
von Selbstachtung.
Als die letzte Hofdame mit der lebenden Einlegesohle fertig war,
wurde sie von Prinzessin Katharina beauftragt, den Mann zu
reinigen. Sie ging in den Waschraum und hielt ihn achtlos in eine
kleine Wanne mit eiskaltem Wasser. Der kleine Kerl wurde völlig
untergetaucht und hatte das Gefühl, gleichzeitig zu ertrinken
und zu erfrieren.
Schließlich nahm sie ihn aber doch wieder heraus und brachte ihn
der Prinzessin zurück. Die anderen Hofdamen hatten inzwischen
ihre Begeisterung über das neue Spielzeug der Prinzessin
kundgetan. Die Prinzessin lächelte siegesbewußt und sagte zu
dem kleinen Mann, den sie jetzt in ihrer Hand hielt: "Na,
was soll ich jetzt mit dir machen?"
Der ehemalige Magier nahm all seinen Mut zusammen und schrie
piepsig: "Warum habt Ihr mir das angetan? Ihr seid so
grausam. Ich möchte lieber sterben, als noch länger Eure
Grausamkeit zu ertragen."
Die Prinzessin lachte und schritt zum Fenster. Sie öffnete das
Fenster und hielt den kleinen Kerl hinaus, so daß er über dem
Abgrund schwebte. Sie befanden sich im zweiten Stock, doch für
ihn wirkte der Blick nach unten wie der in eine kilometertiefe
Schlucht.
"Na, willst du immer noch sterben?", fragte die
Prinzessin grinsend. "Wenn du willst, lasse ich dich fallen."
Der Magier bekam es mit der Angst zu tun. Nein, sterben wollte er
doch nicht, und schon gar nicht so. Er merkte, daß es doch
besser war, die Demütigungen zu ertragen, als zu sterben. Er
glaubte, daß er sich daran gewöhnen würde, nur noch ein
Spielzeug zu sein. "Bitte, königliche Hoheit, laßt mich am
leben. Lieber lebe ich unter Eurem Fuß, als gar nicht. Bitte,
habt Erbarmen."
Die Prinzessin ließ ihn noch einige Zeit unter dem Gejohle der
Hofdamen über dem Abgrund schweben, dann holte sie ihn wieder
herein. "Also gut, du wirst leben. Aber wie ich schon sagte:
Nur zu meinem Vergnügen. Und jetzt bekommst du noch engeren
Kontakt mit meinem Fuß."
Mit diesen Worten zog Prinzessin Katharina ihren Strumpf aus und
ließ den kleinen Mann hineinfallen. Dann schob sie langsam ihren
Fuß wieder in den Strumpf. Der Zwerg fiel in die Spitze des
Strumpfes und wartete angstvoll. Als ihr Fuß seinen kleinen Körper
erreichte, versuchte er, wieder an seinen angestammten Platz
unter ihren Zehen zu kommen, um sich bestmöglich vor dem Druck
ihres Gewichtes zu schützen. Prinzessin Katharina nahm keine
besondere Rücksicht darauf. Sie zog konsequent erst ihren
Strumpf, dann ihren Schuh an, ohne sich um den kleinen Sklaven zu
kümmern.
Diesem gelang es im letzten Augenblick, seine einigermaßen geschützte
Position einzunehmen, bevor Prinzessin Katharina ihren Fuß auf
den Boden stellte und aufstand. Sie verabschiedete sich von ihren
Hofdamen und ging zum Abendessen.
Während des Essens fragte ihre Mutter sie, ob sie immer noch den
kleinen Kerl in ihrem Schuh trage. Prinzessin Katharina
antwortete: "Ja, aber ich trage ihn jetzt sogar in meinem
Strumpf, direkt unter meinem Fuß. Sein Körper saugt meinen Fußschweiß
auf wie ein kleiner Schwamm, so werden die Strümpfe nicht so
schnell schmutzig."
Die Königin und die Prinzessin lachten. Der König verstand die
Unterhaltung nicht, da er ja noch nicht Bescheid wußte. Er bat
seine Tochter um eine Erklärung, und sie erklärte ihm alles was
sie mit dem kleine Sklaven machte.
Er lachte schallend und meinte: "Das gefällt mir. Nur
weiter so, Katharina. Du wirst einmal eine gute Herrscherin über
das ganze Land sein, denn du weißt, was herrschen bedeutet."
Von diesem Tag an trug Prinzessin Katharina den kleinen Mann fast
täglich in ihrem Schuh spazieren, manchmal unter dem Strumpf,
meistens aber darin. Der frühere Magier gewöhnte sich nicht nur
an seine Rolle, sondern fand auch zunehmend Gefallen daran. Nicht
jeder Mann hatte schließlich Gelegenheit, unter den Füßen
einer echten Prinzessin zu liegen. Die Prinzessin nannte den früheren
Magier später nur noch ihre "Einlegesohle", und trug
ihn noch in ihrem Schuh, als sie später als Königin das ganze
große Land beherrschte...
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