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FussVideo - Text 039: Das Tennismatch

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Das Tennismatch

Ich heiße Sabine und bin 22 Jahre alt. Seit meiner Kindheit spiele ich Tennis, und zwar ziemlich gut. Aber als Profi möchte ich nicht spielen, weil ich noch Zeit für mein Privatleben haben möchte.
Ich habe eine Vorliebe für Fußerotik. Angefangen hat es bei mir vor einigen Jahren. Mein erster Freund fing an, meine Füße zu massieren. Davon konnte ich nie genug bekommen. Es steigerte sich immer mehr, und es steigert sich noch heute. Wenn ein Mann unter meinen Füßen liegt, fühle ich mich mächtig, weil ich ihn damit verrückt machen kann. Ich bestimme, was er machen soll, und wenn er es nicht tut, dann bestrafe ich ihn, und dieses Gefühl ist irrsinnig toll.
Dadurch, daß ich Tennis spiele, bin ich natürlich auch in einem Tennisclub, wo ich zweimal in der Woche spiele.
Vor einiger Zeit haben wir ein neues Mitglied in unserem Verein bekommen. Er heißt André und ist dreißig Jahre alt. Er sieht zwar gut aus, hat schwarze Haare und schwarze Augen und ist ca. 1,80 m groß, aber er ist ein Macho. Der meint doch, Frauen könnten nicht richtig Tennis spielen, und wären besser in der Küche und im Bett aufgehoben.
Einmal habe ich zugesehen, wie er gespielt hat. Nicht schlecht. Ich stand am Spielfeldrand, als sein Match vorbei war. Da kam er an mir vorbei und brachte wieder einen blöden Spruch, daß Frauen nicht so spielen könnten. Ich merkte, wie ich auf 180 Grad ging. Was bildete sich dieser Kerl eigentlich ein?
Ich fragte ihn: "Was hältst du eigentlich davon, wenn wir beide mal gegeneinander spielen, um zu sehen, wer besser ist? Aber wir müßten vorher einen Wetteinsatz bestimmen, oder bist du zu feige?"
"Natürlich nicht. Wenn du verlierst, mußt du vor dem ganzen Club zugeben, daß richtiger Sport nur etwas für Männer ist, weil die sportlicher sind als Frauen."
"Okay, einverstanden. Wenn ich gewinne, mußt du alles tun, was ich will, und zwar von heute nach dem Match bis übers ganze Wochenende."
"Top, die Wette gilt."
"Also, um wieviele Sätze spielen wir?"
"Um fünf Sätze," meinte er grinsend. Er glaubte wohl, ich würde das konditionell nicht durchhalten. "Und wann?"
"Morgen abend um 21.00 Uhr, wenn die anderen alle weg sind." Am nächsten Tag versuchte ich cool zu bleiben. An meine Niederlage mochte ich nicht denken. Ich versuchte, objektiv zu denken. Ich hatte eine gute Chance, ihn zu besiegen, denn wir beide waren eigentlich zwei gleich starke Gegner. Ich wußte, daß dieses Match hart werden würde. Endlich war es 21:00 Uhr. Die Hallen waren leer.
Ich hatte meine alten, ausgelatschten, aber dafür bequemen Tennisschuhe an. Meine einzige Chance, ihn zu besiegen, bestand darin, ihn laufen zu lassen und erst am Ende hart zu spielen, um die Oberherrschaft zu gewinnen. Ich merkte, daß er schon am Anfang seine ganze Kraft einsetzte. So gewann er den ersten und den zweiten Satz. Dann fing ich an, kraftvoll zu spielen, und am Ende war ich der Sieger.
André wurde blaß, denn er merkte, daß ich ihn jetzt völlig in der Hand hatte. Ich ließ ihm die Zeit, die er brauchte, um sich an den Gedanken zu gewöhnen.
Wir gingen in die Umkleidekabine. Ich setzte mich auf die Bank. Dann ging es los: "Runter auf die Knie!" befahl ich.
"Sag mal, spinnst du, das mache ich nicht. Du hast wohl nicht alle Tassen..."
"Ich sagte, runter auf die Knie, und wenn du das nicht machst, wirst du bestraft. Du bist jetzt in meiner Hand, und ich kann mit dir machen, was ich will! Das war der Wetteinsatz! Ich sage es zum letzten Mal: Rnter auf die Knie, oder es passiert was!"
"Ja, schon gut. Aber das ist doch ziemlich albern. Wenn jetzt jemand reinkommen würde."
Endlich ließ er sich auf die Knie runter. Ich versetzte ihm einen Tritt und sagte: "Sei jetzt still!"
"Aua, das tut weh..." wimmerte er. "Du wirst nicht rumjammern. Du bist mein Leibeigener. Du fühlst keinen Schmerz. Du bewegst dich nicht, ehe ich es dir erlaube. Du wirst mein Bettvorleger oder Fußabtreter sein, du wirst alles tun, was ich dir sage. Hast du mich verstanden!?"
"Ja, Rina." Das ist mein Spitzname. "Erstens wirst du so antworten, daß ich dich höre, und zweitens wirst du ab sofort immer erst dann reden, wenn ich es dir erlaube. Und drittens wirst du mich mit vollem Namen anreden. So, und jetzt zieh mir die Schuhe aus. Leg dich auf den Boden. Ich sehe keinen Grund dazu, daß meine Füße den Boden berühren. Du wirst Sorge dafür tragen, daß meine Füße nicht den Boden berühren. Tun sie es doch, ergeht es dir schlecht!"
André führte meinen Befehl aus. Aber ein Fuß streifte den Boden. Ich bestrafte ihn mit einem Tritt. Durch diesen Tritt flog er auf den Boden. Keuchend lag er vor meinen Füßen. Ich fühlte mich mächtig. Er, der Macho, sah auf einmal sehr klein aus. Was für ein Gefühl, über den Mann zu triumphieren!
Ich drohte: "Paß auf, was du tust. Dieses Mal bestrafe ich dich noch gnädig. Warte aber ab, das nächste Mal wird es nicht so glimpflich ablaufen. So, und jetzt wünsche ich, daß du mir meine Füße massierst. Sie tun mir vom Spielen weh."
André wollte sich vom Boden erheben, aber ich drückte ihn mit meinem Fuß wieder nach unten. "Habe ich etwas von Aufstehen gesagt?"
"Nein," flüsterte er kleinlaut.
"Habe ich etwas von Aufstehen gesagt!?"
"Nein."
"Lauter!!!"
"Nein!" sagte er jetzt endlich lauter.
Aber ich wurde langsam sauer auf ihn. "Du bist mein Sklave. Du hast meine Gedanken zu lesen. Denk immer daran, ich kann alles mit dir machen. Wenn du mir keinen Gehorsam leistest, ergeht es dir superschlecht, verstanden!?!?"
"Ja," sagte André. Er begann, meine Füße zaghaft zu massieren.
Ich sagte: "Fester! Ich bin keine Porzellanpuppe." Er gehorchte. Ich seufzte behaglich. Ich fand diese Situation erregend. Er sah dort unten wie ein Wurm aus. Ich beschloß, ihn noch kleiner zu machen. "Zieh mir meine Schuhe wieder an!" befahl ich.
Er blieb diesmal liegen.
"Ich sagte, du sollst mir die Schuhe anziehen. Los, los, steh auf!" Ich trat ihm in die Rippen. Er stand auf, und ich befahl ihm, wieder auf die Knie zu gehen. Er kniete nieder. Ich erklärte: "Aber bevor ich die Schuhe wieder anziehen kann, mußt du sie sauber machen."
"Wie, sauber machen?", fragte er.
Ich trat ihn wieder. Mann, wie ich es genoß, daß er mich so kleinlaut und voller Angst anstarrte. "Muß man dir eigentlich alles erklären? Mit der Zunge natürlich!"
André fing zuerst ganz zaghaft an, zu lecken. Aber nach und nach leckte er immer intensiver. Er fing an, in meinen Schuh hineinzuriechen. Der Geruch muß unheimlich stark gewesen sein nach dem langen Tennismatch. Wir hatten über vier Stunden gespielt. Aber es schien ihm mehr und mehr zu gefallen, den Duft meiner Schuhe zu riechen. Und als ich in Richtung seiner Hose blickte, sah ich, daß er schon sehr erregt war. Offenbar hatte er Gefallen an der Sache gefunden.
André setzte vorsichtig den Schuh ab. "Habe ich die Erlaubnis zu reden?" fragte er.
"Was willst du? Aber mach es kurz!"
"Könntest du - könnten Sie Ihre Füße auf meinen Körper stellen?" Er fing tatsächlich schon an zu betteln.
Nach kurzer Überlegung sagte ich: "Na gut, aber mach deine Arbeit weiter!." Ich stellte meine Füße auf seine Knie. Nach einiger Zeit hatte er den ersten Schuh fertig saubergeleckt. "Du hast meine Erlaubnis, meinen Fuß zu küssen und mir so deine Dankbarkeit zu zeigen."
André küßte meinen Fuß heftig und innig. Er konnte gar nicht mehr damit aufhören. Ich mußte ihn schließlich mit dem anderen Fuß anstoßen: "Mache jetzt mit dem zweiten Schuh weiter!"
Ich fühlte mich großartig. So einen gutaussehenden Mann hatte ich noch nie als Leibeigenen gehabt. André leckte mit Genuß den zweiten Schuh ab. Meine Füße fingen an, ihn als Stütze zu gebrauchen. Erst legte ich sie auf seinen Kopf. Nach einiger Zeit wurde es mir zu unbequem und ich befahl ihm, meine Füße auf seine Schultern zu legen. Als er fertig war, wollte er auch den anderen Fuß küssen, aber ich befahl ihm, mir den Schuh sofort anzuziehen. Als meine Füße wieder in den Schuhen steckten, befahl ich ihm: "Leg dich auf den Rücken, ich möchte dich als Fußmatte ausprobieren!"
Er legte sich flach hin, und ich stellte mich auf seinen Körper. Ich ging probeweise auf ihm hin und her. Ich merkte, daß es ihm gefiel und stellte einen Fuß auf seinen kleinen Freund. Sein Körper zitterte und er stöhnte auf.
"Dreh dich auf den Bauch!" ordnete ich an. "Jawohl, Herrin Sabine," kam es von André. Er drehte sich um, und ich ging probeweise auch auf seinem Rücken hin und her. Dann setzte ich mich auf ihn.
"Ich will jetzt nach Hause", sagte ich, "du wirst jetzt zur Tür robben." André robbte langsam mit mir auf seinem Rücken zur Tür des Umkleideraumes. "Los, schneller!" kommandierte ich, "Ich will hier nicht einschlafen." Endlich ging es schneller. An der Tür befahl ich: "Los, jetzt bist du mein Pferd!"
André brauchte lange, um auf alle Viere zu kommen. Seine Arme zitterten. Aber ich hatte das Recht, auf ihm sitzen zu bleiben. Mit meinen Füßen streifte ich seinen kleinen Freund, der immer größer wurde. Als wir so zur Tür der Tennishalle kamen, blieb ich einfach sitzen und ließ mich von ihm auf seinem Rücken bis zum Auto tragen. Es war schon weit nach Mitternacht, und er konnte von Glück sagen, daß niemand mehr draußen war, der ihn in seiner Lage sehen konnte.
Er kroch direkt bis neben die Autotür und mußte diese noch aus seiner kriechenden Position heraus für mich öffnen. Ich konnte direkt von seinem Rücken auf den Beifahrersitz rutschen. Danach fuhr er mich zu meiner Wohnung und trug mich wiederum auf seinem Rücken hinein.
André trug mich auf allen Vieren zu meiner Wohnung. Meine Wohnung lag im vierten Stock und war nur über Treppen erreichbar. Ich ließ mich von ihm auf dem Rücken die Treppen hinauftragen. Er mußte vorsichtig balancieren, damit ich nicht hinunterfiel.
"Paß auf, du Trottel, beinahe wäre ich heruntergefallen!" fuhr ich ihn an, als er einmal ins Wanken geriet.
André bat mich leise: "Könnten Sie nicht absteigen?"
"Natürlich nicht, du Trottel!", antwortete ich schroff, "Was fällt dir überhaupt ein, so einen Vorschlag zu machen!? Meine Ideen sind immer gut. Für diese Unverschämtheit wirst du noch bestraft!"
Als wir an der Wohnungstür ankamen, war ich immer noch sauer auf ihn. Deshalb stand ich auf und trat ihn kräftig in die Seite. Dann kam mir eine Idee...
"Leg dich hin!", befahl ich ihm. Er legte sich auf den Rücken. "Auf den Bauch, du Trottel!"
"Entschuldigung", murmelte er kleinlaut. "Das will ich aber auch hoffen!" sagte ich. Ich stellte mich auf seinen Rücken und schloß die Tür auf. "Zur Strafe, daß du nicht folgsam warst, wirst du jetzt zum Badezimmer hinüberrobben, und zwar schneller als vorhin in der Umkleidekabine, verstanden!?" Er fing an zu robben. "Schneller habe ich gesagt, du lahme Ente, schneller!"
Er wurde etwas schneller, aber nicht so schnell, wie ich es gerne gehabt hätte. Ich gab ihm Klapse auf den Hintern. Endlich kamen wir im Badezimmer an.
"Jetzt wirst du mich baden." Er blieb auf dem Boden liegen. Richtiggehend erschöpft sah er aus. "Los, aufstehen, ich will gebadet werden!" Er stand langsam auf. "Los, schneller!", trieb ich ihn weiter an. Auf meinen Befehl hin ließ er Wasser in die Wanne laufen und zog mich vorsichtig aus. Als die Wanne voll war, hob er mich hinein, kniete sich davor und fing an, mich zu waschen.
Er wusch mich überall. Es war befriedigend für mich, den Macho auf den Knien zu sehen. Ich ließ einen Fuß über den Wannenrand baumeln. Ich hatte die ganze Zeit gesehen, daß sein kleiner Freund angeschwollen war. Ich streifte ihn jetzt hin und wieder mit meinem Fuß. Er stöhnte auf, sein Körper fing an zu zittern.
"Bitte nicht aufhören..." wimmerte er. Aber das forderte mich gerade dazu heraus, doch aufzuhören. "Los, werde endlich fertig. Mir wird kalt!" schnauzte ich ihn an.
Bald darauf war er fertig. "So, jetzt bringst du mich ins Bett. Und zwar auf allen Vieren. Denk daran, daß meine Füße nicht den Boden berühren dürfen." Er brachte mich ins Bett.
"Und wo soll ich schlafen?", ertönte es kleinlaut von ihm. "Du bist meine Fußmatte und hast auf dem Fußboden zu schlafen. Im Schrank ist eine Decke. Mehr Vergünstigungen gibt es nicht. Trachte danach, eher als ich wach zu sein und mach mir Frühstück, sonst gibt es Ärger. Und jetzt gute Nacht!" Danach schlief ich ein.
Am nächsten Tag wachte ich durch einen Kaffeeduft auf. Zuerst konnte ich das überhaupt nicht einordnen, aber dann fiel mir alles wieder ein. Und ich wartete voller Ungeduld auf das Erscheinen meines Leibeigenen. Endlich kam er und servierte mir das Frühstück ans Bett.
"Habe ich die Erlaubnis, zu sprechen?", fragte er. "Die Erlaubnis erteile ich dir."
"Könnte ich mich ein bißchen in der Küche umgucken, damit ich das Mittagessen schneller servieren kann?"
Ich gab ihm die Erlaubnis und fing an, zu frühstücken. Hin und wieder ließ ich einen Krümel für André, der inzwischen aus der Küche zurück war, auf den Boden fallen. Hunde muß man schließlich auch ernähren. Es war ca. 11:00 Uhr, als ich fertig war. Danach befahl ich ihm, abzuräumen und die Sachen, die ich anziehen wollte, aus dem Kleiderschrank zu holen.
Ich stellte zum Anziehen meine Füße auf seine Knie, nachdem er sich wieder vor mir hingekniet hatte. Ich rieb meine Füße an seinem kleinen Freund. André fing an zu stöhnen. Ich rieb solange, bis er sich nicht mehr zurückhalten konnte und kam. Danach zog er mich, immer noch erregt keuchend, an. Ich sah seinem Gesicht an, daß er mich in die Arme nehmen wollte. Aber die Erlaubnis gab ich ihm nicht.
"Ich habe jetzt eine Verabredung. Du besorgst in der Videothek die Filme, die hier auf dem Zettel stehen. Außerdem noch Knabberkram und Wein. Natürlich von deinem Geld! Zum Abendbrot hast du mich zu unterhalten. Also überlege dir etwas. So, und jetzt zieh mir meine Buffalos an. Und wehe, du vergißt eine Sache, dann geht es dir schlecht!"
Er half mir in die Jacke und zog mir die Schuhe an. Dann befahl ich ihm, mich auf allen Vieren zur Haustür zu bringen. Er wurde immer mehr zu meinem Reitpferd. Als er mir jedoch wieder zu langsam war, trieb ich ihn mit Klapsen an. Als wir an der Haustür waren, gab ich ihm zum Spaß noch einen Tritt in die Seite.
Dann ging es zum Stadtbummel mit einer Freundin in die Innenstadt von Berlin. Es war ein warmer Frühlingstag, und ich schwitzte stark in den Buffalos. Gegen 18:00 Uhr war ich wieder zu Hause. André hatte das Abendessen noch nicht fertig. Deshalb befahl ich ihm, sich auf den Boden zu legen, damit ich ihn für seine Langsamkeit bestrafen konnte. Ich hatte noch die Buffalos an, und hatte Lust bekommen, ihn niederzutrampeln.
Ich stellte mich zuerst auf seine Beine und ging dann langsam und genüßlich seinen Körper hinauf und wieder hinab. Ich ging über seinen Rücken und trat auch mit meinem Schuh auf seinen Hinterkopf. Dann mußte er sich umdrehen, und ich wiederholte die ganze Sache noch ausführlicher auf seinem Bauch. Trampling machte mir großen Spaß. Ich stellte mich auf seine Hände, seine Arme und Beine, und natürlich vor allem auf seinen Oberkörper. Gelegentlich stellte ich einen Fuß auf seinem Gesicht ab. Während ich auf ihm stehen blieb, ließ ich ihn mit seiner Zunge meine Schuhe säubern, was er mit großer Hingabe tat. Dann mußte er mir die Schuhe ausziehen, und ich trampelte ihn noch ein wenig sockfuß nieder.
Schließlich stieg ich von ihm hinunter und ließ ihn das Abendbrot fertigmachen. Nach ca. 10 Minuten war es soweit. Es gab Baguette. Während ich am Tisch saß und aß, blätterte ich in der Zeitung. André lag zu meinen Füßen auf dem Boden und ich benutzte ihn als Puff, d.h. ich stellte meine Füße auf seinem Oberkörper ab.
Danach gab ich ihm auch noch etwas zu essen und ließ ihn mich unterhalten, wie ich es ihm am Morgen angekündigt hatte. Er machte seine Sache gut und erzählte mir von Ländern, die er schon bereist hatte (er ist Journalist und muß deshalb viel reisen).
Nach dem Abendbrot trug er mich zum Fernseher und legte den Film ein, den ich sehen wollte. Ich benutzte ihn zuerst als Sessel, doch nach einiger Zeit wurde es mir ohne Lehne doch etwas unbequem, und ich setzte mich aufs Sofa, wobei ich ihn als Fußschemel benutzte, indem ich ihn in eine für ihn unbequeme Haltung zwang und meine Beine auf seinen Rücken legte.
Nach einiger Zeit bat er mich um die Erlaubnis, seine Beine ausstrecken zu dürfen, weil sie einschlafen würden. Aber ich erlaubte es ihm nicht. Er mußte den ganzen Film in seiner unbequemen Position durchhalten. Ich knabberte Chips und steckte hin und wieder auch André einen in den Mund.
Als der Film zu Ende war, befahl ich ihm, mich wieder ins Badezimmer zu tragen und mich zu baden. Aber vorher sollte er mir die Socken ausziehen und meine Füße mit seiner Zunge saubermachen. Er leckte ausgiebig meine Füße sauber, wobei ich ihm genau sagte, wie ich es haben wollte. Er durfte keinen Millimeter auslassen. Die Sohlen, die Zehen, die Zwischenräume der Zehen - alles hatte er sauber zu machen. Und nach dem langen Tag und dem ausgiebigen Einkaufsbummel in der Stadt müssen meine Füße wirklich verschwitzt und schmutzig gewesen sein.
Danach trug er mich ins Bad und badete mich - zu meiner Zufriedenheit. Dann setzte ich mich auf seinen Rücken und er mußte wieder über den Boden robben, um mich zu meinem Bett zu bringen.
Bevor ich aber einschlafen wollte, wollte ich noch ein bißchen Spaß haben. Ich befahl ihm, meinen ganzen Körper zu massieren. Das dauerte ca. eine Stunde. Er machte es sehr zärtlich und gefühlvoll.
Danach befahl ich ihm, daß er diesmal am Fußende des Bettes schlafen sollte. Er mußte seinen Körper ordentlich zusammenklappen. Ich sagte ihm, daß er erst die Erlaubnis hätte, zu schlafen, wenn ich eingeschlafen wäre. Kurz darauf schlief ich dann friedlich ein, mit André wie einem Hund am Fußende meines Bettes.
Am nächsten Tag, einem Sonntag, begann eigentlich alles wie tags zuvor. Deshalb habe ich nur das bedeutendste Erlebnis herausgesucht. André war ein guter Leibeigener und sah für meinen Geschmack auch gut aus, deshalb hatte ich Lust bekommen, mit ihm zu schlafen. Das ist eine Auszeichnung, denn mit jedem Sklaven mache ich das nicht. Es begann damit, daß wir nach einem Spaziergang wiederkamen.
Ich befahl ihm, mir meine Jacke auszuziehen. Dann mußte er niederknien und meine Buffalos saubermachen. Meine Schuhe waren richtig schmutzig, denn wir waren im Wald spazieren gegangen. Doch er leckte die Schuhe ohne zu murren richtig sauber. Danach befahl ich ihm, sich hinzulegen, und ich machte wieder Trampling. Zuerst ging ich seine Beine auf und ab. Ich merkte, daß sein kleiner Freund sich bemerkbar machte. Danach spazierte ich über seinen Bauch und über seine Arme. Das erregte auch mich enorm, so daß ich meine Hose auszog und mich auf sein Gesicht setzte.
Er war nun total erregt und bettelte darum, meinen Körper verwöhnen zu dürfen. "Habe ich die Erlaubnis, Sie auszuziehen?" fragte er.
"Nein!", antwortete ich. Statt dessen steckte ich meinen Fuß in seine Hose. Sein kleiner Freund schwoll immer mehr. Sein ganzer Körper zuckte, und er stöhnte auf. Sein Stöhnen war allerdings nur gedämpft zu hören, da ich ja immer noch auf seinem Gesicht saß.
Schließlich zog ich ihm die Hose und Unterhose aus, und setzte mich auf ihn. Ich saß die ganze Zeit oben, und hatte großen Spaß. Nur soviel soll gesagt werden: Ich erreichte meinen Höhepunkt, aber ihn ließ ich seinen nicht erreichen.
Als am Abend alles vorbei war, hatte André seine Verpflichtungen aus der Wette erfüllt. Doch er fragte mich, ob er mir weiter dienen dürfte. Überrascht war ich davon nicht. Er ist die beste Fußmatte, die ich bisher je hatte. Und er bedient mich noch heute...

 

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