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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Das Tennismatch
Ich heiße Sabine und bin 22 Jahre alt. Seit
meiner Kindheit spiele ich Tennis, und zwar ziemlich gut. Aber
als Profi möchte ich nicht spielen, weil ich noch Zeit für mein
Privatleben haben möchte.
Ich habe eine Vorliebe für Fußerotik. Angefangen hat es bei mir
vor einigen Jahren. Mein erster Freund fing an, meine Füße zu
massieren. Davon konnte ich nie genug bekommen. Es steigerte sich
immer mehr, und es steigert sich noch heute. Wenn ein Mann unter
meinen Füßen liegt, fühle ich mich mächtig, weil ich ihn
damit verrückt machen kann. Ich bestimme, was er machen soll,
und wenn er es nicht tut, dann bestrafe ich ihn, und dieses Gefühl
ist irrsinnig toll.
Dadurch, daß ich Tennis spiele, bin ich natürlich auch in einem
Tennisclub, wo ich zweimal in der Woche spiele.
Vor einiger Zeit haben wir ein neues Mitglied in unserem Verein
bekommen. Er heißt André und ist dreißig Jahre alt. Er sieht
zwar gut aus, hat schwarze Haare und schwarze Augen und ist ca. 1,80
m groß, aber er ist ein Macho. Der meint doch, Frauen könnten
nicht richtig Tennis spielen, und wären besser in der Küche und
im Bett aufgehoben.
Einmal habe ich zugesehen, wie er gespielt hat. Nicht schlecht.
Ich stand am Spielfeldrand, als sein Match vorbei war. Da kam er
an mir vorbei und brachte wieder einen blöden Spruch, daß
Frauen nicht so spielen könnten. Ich merkte, wie ich auf 180
Grad ging. Was bildete sich dieser Kerl eigentlich ein?
Ich fragte ihn: "Was hältst du eigentlich davon, wenn wir
beide mal gegeneinander spielen, um zu sehen, wer besser ist?
Aber wir müßten vorher einen Wetteinsatz bestimmen, oder bist
du zu feige?"
"Natürlich nicht. Wenn du verlierst, mußt du vor dem
ganzen Club zugeben, daß richtiger Sport nur etwas für Männer
ist, weil die sportlicher sind als Frauen."
"Okay, einverstanden. Wenn ich gewinne, mußt du alles tun,
was ich will, und zwar von heute nach dem Match bis übers ganze
Wochenende."
"Top, die Wette gilt."
"Also, um wieviele Sätze spielen wir?"
"Um fünf Sätze," meinte er grinsend. Er glaubte wohl,
ich würde das konditionell nicht durchhalten. "Und wann?"
"Morgen abend um 21.00 Uhr, wenn die anderen alle weg sind."
Am nächsten Tag versuchte ich cool zu bleiben. An meine
Niederlage mochte ich nicht denken. Ich versuchte, objektiv zu
denken. Ich hatte eine gute Chance, ihn zu besiegen, denn wir
beide waren eigentlich zwei gleich starke Gegner. Ich wußte, daß
dieses Match hart werden würde. Endlich war es 21:00 Uhr. Die
Hallen waren leer.
Ich hatte meine alten, ausgelatschten, aber dafür bequemen
Tennisschuhe an. Meine einzige Chance, ihn zu besiegen, bestand
darin, ihn laufen zu lassen und erst am Ende hart zu spielen, um
die Oberherrschaft zu gewinnen. Ich merkte, daß er schon am
Anfang seine ganze Kraft einsetzte. So gewann er den ersten und
den zweiten Satz. Dann fing ich an, kraftvoll zu spielen, und am
Ende war ich der Sieger.
André wurde blaß, denn er merkte, daß ich ihn jetzt völlig in
der Hand hatte. Ich ließ ihm die Zeit, die er brauchte, um sich
an den Gedanken zu gewöhnen.
Wir gingen in die Umkleidekabine. Ich setzte mich auf die Bank.
Dann ging es los: "Runter auf die Knie!" befahl ich.
"Sag mal, spinnst du, das mache ich nicht. Du hast wohl
nicht alle Tassen..."
"Ich sagte, runter auf die Knie, und wenn du das nicht
machst, wirst du bestraft. Du bist jetzt in meiner Hand, und ich
kann mit dir machen, was ich will! Das war der Wetteinsatz! Ich
sage es zum letzten Mal: Rnter auf die Knie, oder es passiert was!"
"Ja, schon gut. Aber das ist doch ziemlich albern. Wenn
jetzt jemand reinkommen würde."
Endlich ließ er sich auf die Knie runter. Ich versetzte ihm
einen Tritt und sagte: "Sei jetzt still!"
"Aua, das tut weh..." wimmerte er. "Du wirst nicht
rumjammern. Du bist mein Leibeigener. Du fühlst keinen Schmerz.
Du bewegst dich nicht, ehe ich es dir erlaube. Du wirst mein
Bettvorleger oder Fußabtreter sein, du wirst alles tun, was ich
dir sage. Hast du mich verstanden!?"
"Ja, Rina." Das ist mein Spitzname. "Erstens wirst
du so antworten, daß ich dich höre, und zweitens wirst du ab
sofort immer erst dann reden, wenn ich es dir erlaube. Und
drittens wirst du mich mit vollem Namen anreden. So, und jetzt
zieh mir die Schuhe aus. Leg dich auf den Boden. Ich sehe keinen
Grund dazu, daß meine Füße den Boden berühren. Du wirst Sorge
dafür tragen, daß meine Füße nicht den Boden berühren. Tun
sie es doch, ergeht es dir schlecht!"
André führte meinen Befehl aus. Aber ein Fuß streifte den
Boden. Ich bestrafte ihn mit einem Tritt. Durch diesen Tritt flog
er auf den Boden. Keuchend lag er vor meinen Füßen. Ich fühlte
mich mächtig. Er, der Macho, sah auf einmal sehr klein aus. Was
für ein Gefühl, über den Mann zu triumphieren!
Ich drohte: "Paß auf, was du tust. Dieses Mal bestrafe ich
dich noch gnädig. Warte aber ab, das nächste Mal wird es nicht
so glimpflich ablaufen. So, und jetzt wünsche ich, daß du mir
meine Füße massierst. Sie tun mir vom Spielen weh."
André wollte sich vom Boden erheben, aber ich drückte ihn mit
meinem Fuß wieder nach unten. "Habe ich etwas von Aufstehen
gesagt?"
"Nein," flüsterte er kleinlaut.
"Habe ich etwas von Aufstehen gesagt!?"
"Nein."
"Lauter!!!"
"Nein!" sagte er jetzt endlich lauter.
Aber ich wurde langsam sauer auf ihn. "Du bist mein Sklave.
Du hast meine Gedanken zu lesen. Denk immer daran, ich kann alles
mit dir machen. Wenn du mir keinen Gehorsam leistest, ergeht es
dir superschlecht, verstanden!?!?"
"Ja," sagte André. Er begann, meine Füße zaghaft zu
massieren.
Ich sagte: "Fester! Ich bin keine Porzellanpuppe." Er
gehorchte. Ich seufzte behaglich. Ich fand diese Situation
erregend. Er sah dort unten wie ein Wurm aus. Ich beschloß, ihn
noch kleiner zu machen. "Zieh mir meine Schuhe wieder an!"
befahl ich.
Er blieb diesmal liegen.
"Ich sagte, du sollst mir die Schuhe anziehen. Los, los,
steh auf!" Ich trat ihm in die Rippen. Er stand auf, und ich
befahl ihm, wieder auf die Knie zu gehen. Er kniete nieder. Ich
erklärte: "Aber bevor ich die Schuhe wieder anziehen kann,
mußt du sie sauber machen."
"Wie, sauber machen?", fragte er.
Ich trat ihn wieder. Mann, wie ich es genoß, daß er mich so
kleinlaut und voller Angst anstarrte. "Muß man dir
eigentlich alles erklären? Mit der Zunge natürlich!"
André fing zuerst ganz zaghaft an, zu lecken. Aber nach und nach
leckte er immer intensiver. Er fing an, in meinen Schuh
hineinzuriechen. Der Geruch muß unheimlich stark gewesen sein
nach dem langen Tennismatch. Wir hatten über vier Stunden
gespielt. Aber es schien ihm mehr und mehr zu gefallen, den Duft
meiner Schuhe zu riechen. Und als ich in Richtung seiner Hose
blickte, sah ich, daß er schon sehr erregt war. Offenbar hatte
er Gefallen an der Sache gefunden.
André setzte vorsichtig den Schuh ab. "Habe ich die
Erlaubnis zu reden?" fragte er.
"Was willst du? Aber mach es kurz!"
"Könntest du - könnten Sie Ihre Füße auf meinen Körper
stellen?" Er fing tatsächlich schon an zu betteln.
Nach kurzer Überlegung sagte ich: "Na gut, aber mach deine
Arbeit weiter!." Ich stellte meine Füße auf seine Knie.
Nach einiger Zeit hatte er den ersten Schuh fertig saubergeleckt.
"Du hast meine Erlaubnis, meinen Fuß zu küssen und mir so
deine Dankbarkeit zu zeigen."
André küßte meinen Fuß heftig und innig. Er konnte gar nicht
mehr damit aufhören. Ich mußte ihn schließlich mit dem anderen
Fuß anstoßen: "Mache jetzt mit dem zweiten Schuh weiter!"
Ich fühlte mich großartig. So einen gutaussehenden Mann hatte
ich noch nie als Leibeigenen gehabt. André leckte mit Genuß den
zweiten Schuh ab. Meine Füße fingen an, ihn als Stütze zu
gebrauchen. Erst legte ich sie auf seinen Kopf. Nach einiger Zeit
wurde es mir zu unbequem und ich befahl ihm, meine Füße auf
seine Schultern zu legen. Als er fertig war, wollte er auch den
anderen Fuß küssen, aber ich befahl ihm, mir den Schuh sofort
anzuziehen. Als meine Füße wieder in den Schuhen steckten,
befahl ich ihm: "Leg dich auf den Rücken, ich möchte dich
als Fußmatte ausprobieren!"
Er legte sich flach hin, und ich stellte mich auf seinen Körper.
Ich ging probeweise auf ihm hin und her. Ich merkte, daß es ihm
gefiel und stellte einen Fuß auf seinen kleinen Freund. Sein Körper
zitterte und er stöhnte auf.
"Dreh dich auf den Bauch!" ordnete ich an. "Jawohl,
Herrin Sabine," kam es von André. Er drehte sich um, und
ich ging probeweise auch auf seinem Rücken hin und her. Dann
setzte ich mich auf ihn.
"Ich will jetzt nach Hause", sagte ich, "du wirst
jetzt zur Tür robben." André robbte langsam mit mir auf
seinem Rücken zur Tür des Umkleideraumes. "Los, schneller!"
kommandierte ich, "Ich will hier nicht einschlafen."
Endlich ging es schneller. An der Tür befahl ich: "Los,
jetzt bist du mein Pferd!"
André brauchte lange, um auf alle Viere zu kommen. Seine Arme
zitterten. Aber ich hatte das Recht, auf ihm sitzen zu bleiben.
Mit meinen Füßen streifte ich seinen kleinen Freund, der immer
größer wurde. Als wir so zur Tür der Tennishalle kamen, blieb
ich einfach sitzen und ließ mich von ihm auf seinem Rücken bis
zum Auto tragen. Es war schon weit nach Mitternacht, und er
konnte von Glück sagen, daß niemand mehr draußen war, der ihn
in seiner Lage sehen konnte.
Er kroch direkt bis neben die Autotür und mußte diese noch aus
seiner kriechenden Position heraus für mich öffnen. Ich konnte
direkt von seinem Rücken auf den Beifahrersitz rutschen. Danach
fuhr er mich zu meiner Wohnung und trug mich wiederum auf seinem
Rücken hinein.
André trug mich auf allen Vieren zu meiner Wohnung. Meine
Wohnung lag im vierten Stock und war nur über Treppen erreichbar.
Ich ließ mich von ihm auf dem Rücken die Treppen hinauftragen.
Er mußte vorsichtig balancieren, damit ich nicht hinunterfiel.
"Paß auf, du Trottel, beinahe wäre ich heruntergefallen!"
fuhr ich ihn an, als er einmal ins Wanken geriet.
André bat mich leise: "Könnten Sie nicht absteigen?"
"Natürlich nicht, du Trottel!", antwortete ich
schroff, "Was fällt dir überhaupt ein, so einen Vorschlag
zu machen!? Meine Ideen sind immer gut. Für diese Unverschämtheit
wirst du noch bestraft!"
Als wir an der Wohnungstür ankamen, war ich immer noch sauer auf
ihn. Deshalb stand ich auf und trat ihn kräftig in die Seite.
Dann kam mir eine Idee...
"Leg dich hin!", befahl ich ihm. Er legte sich auf den
Rücken. "Auf den Bauch, du Trottel!"
"Entschuldigung", murmelte er kleinlaut. "Das will
ich aber auch hoffen!" sagte ich. Ich stellte mich auf
seinen Rücken und schloß die Tür auf. "Zur Strafe, daß
du nicht folgsam warst, wirst du jetzt zum Badezimmer hinüberrobben,
und zwar schneller als vorhin in der Umkleidekabine, verstanden!?"
Er fing an zu robben. "Schneller habe ich gesagt, du lahme
Ente, schneller!"
Er wurde etwas schneller, aber nicht so schnell, wie ich es gerne
gehabt hätte. Ich gab ihm Klapse auf den Hintern. Endlich kamen
wir im Badezimmer an.
"Jetzt wirst du mich baden." Er blieb auf dem Boden
liegen. Richtiggehend erschöpft sah er aus. "Los,
aufstehen, ich will gebadet werden!" Er stand langsam auf.
"Los, schneller!", trieb ich ihn weiter an. Auf meinen
Befehl hin ließ er Wasser in die Wanne laufen und zog mich
vorsichtig aus. Als die Wanne voll war, hob er mich hinein,
kniete sich davor und fing an, mich zu waschen.
Er wusch mich überall. Es war befriedigend für mich, den Macho
auf den Knien zu sehen. Ich ließ einen Fuß über den Wannenrand
baumeln. Ich hatte die ganze Zeit gesehen, daß sein kleiner
Freund angeschwollen war. Ich streifte ihn jetzt hin und wieder
mit meinem Fuß. Er stöhnte auf, sein Körper fing an zu zittern.
"Bitte nicht aufhören..." wimmerte er. Aber das
forderte mich gerade dazu heraus, doch aufzuhören. "Los,
werde endlich fertig. Mir wird kalt!" schnauzte ich ihn an.
Bald darauf war er fertig. "So, jetzt bringst du mich ins
Bett. Und zwar auf allen Vieren. Denk daran, daß meine Füße
nicht den Boden berühren dürfen." Er brachte mich ins Bett.
"Und wo soll ich schlafen?", ertönte es kleinlaut von
ihm. "Du bist meine Fußmatte und hast auf dem Fußboden zu
schlafen. Im Schrank ist eine Decke. Mehr Vergünstigungen gibt
es nicht. Trachte danach, eher als ich wach zu sein und mach mir
Frühstück, sonst gibt es Ärger. Und jetzt gute Nacht!"
Danach schlief ich ein.
Am nächsten Tag wachte ich durch einen Kaffeeduft auf. Zuerst
konnte ich das überhaupt nicht einordnen, aber dann fiel mir
alles wieder ein. Und ich wartete voller Ungeduld auf das
Erscheinen meines Leibeigenen. Endlich kam er und servierte mir
das Frühstück ans Bett.
"Habe ich die Erlaubnis, zu sprechen?", fragte er.
"Die Erlaubnis erteile ich dir."
"Könnte ich mich ein bißchen in der Küche umgucken, damit
ich das Mittagessen schneller servieren kann?"
Ich gab ihm die Erlaubnis und fing an, zu frühstücken. Hin und
wieder ließ ich einen Krümel für André, der inzwischen aus
der Küche zurück war, auf den Boden fallen. Hunde muß man
schließlich auch ernähren. Es war ca. 11:00 Uhr, als ich fertig
war. Danach befahl ich ihm, abzuräumen und die Sachen, die ich
anziehen wollte, aus dem Kleiderschrank zu holen.
Ich stellte zum Anziehen meine Füße auf seine Knie, nachdem er
sich wieder vor mir hingekniet hatte. Ich rieb meine Füße an
seinem kleinen Freund. André fing an zu stöhnen. Ich rieb
solange, bis er sich nicht mehr zurückhalten konnte und kam.
Danach zog er mich, immer noch erregt keuchend, an. Ich sah
seinem Gesicht an, daß er mich in die Arme nehmen wollte. Aber
die Erlaubnis gab ich ihm nicht.
"Ich habe jetzt eine Verabredung. Du besorgst in der
Videothek die Filme, die hier auf dem Zettel stehen. Außerdem
noch Knabberkram und Wein. Natürlich von deinem Geld! Zum
Abendbrot hast du mich zu unterhalten. Also überlege dir etwas.
So, und jetzt zieh mir meine Buffalos an. Und wehe, du vergißt
eine Sache, dann geht es dir schlecht!"
Er half mir in die Jacke und zog mir die Schuhe an. Dann befahl
ich ihm, mich auf allen Vieren zur Haustür zu bringen. Er wurde
immer mehr zu meinem Reitpferd. Als er mir jedoch wieder zu
langsam war, trieb ich ihn mit Klapsen an. Als wir an der Haustür
waren, gab ich ihm zum Spaß noch einen Tritt in die Seite.
Dann ging es zum Stadtbummel mit einer Freundin in die Innenstadt
von Berlin. Es war ein warmer Frühlingstag, und ich schwitzte
stark in den Buffalos. Gegen 18:00 Uhr war ich wieder zu Hause.
André hatte das Abendessen noch nicht fertig. Deshalb befahl ich
ihm, sich auf den Boden zu legen, damit ich ihn für seine
Langsamkeit bestrafen konnte. Ich hatte noch die Buffalos an, und
hatte Lust bekommen, ihn niederzutrampeln.
Ich stellte mich zuerst auf seine Beine und ging dann langsam und
genüßlich seinen Körper hinauf und wieder hinab. Ich ging über
seinen Rücken und trat auch mit meinem Schuh auf seinen
Hinterkopf. Dann mußte er sich umdrehen, und ich wiederholte die
ganze Sache noch ausführlicher auf seinem Bauch. Trampling
machte mir großen Spaß. Ich stellte mich auf seine Hände,
seine Arme und Beine, und natürlich vor allem auf seinen Oberkörper.
Gelegentlich stellte ich einen Fuß auf seinem Gesicht ab. Während
ich auf ihm stehen blieb, ließ ich ihn mit seiner Zunge meine
Schuhe säubern, was er mit großer Hingabe tat. Dann mußte er
mir die Schuhe ausziehen, und ich trampelte ihn noch ein wenig
sockfuß nieder.
Schließlich stieg ich von ihm hinunter und ließ ihn das
Abendbrot fertigmachen. Nach ca. 10 Minuten war es soweit. Es gab
Baguette. Während ich am Tisch saß und aß, blätterte ich in
der Zeitung. André lag zu meinen Füßen auf dem Boden und ich
benutzte ihn als Puff, d.h. ich stellte meine Füße auf seinem
Oberkörper ab.
Danach gab ich ihm auch noch etwas zu essen und ließ ihn mich
unterhalten, wie ich es ihm am Morgen angekündigt hatte. Er
machte seine Sache gut und erzählte mir von Ländern, die er
schon bereist hatte (er ist Journalist und muß deshalb viel
reisen).
Nach dem Abendbrot trug er mich zum Fernseher und legte den Film
ein, den ich sehen wollte. Ich benutzte ihn zuerst als Sessel,
doch nach einiger Zeit wurde es mir ohne Lehne doch etwas
unbequem, und ich setzte mich aufs Sofa, wobei ich ihn als Fußschemel
benutzte, indem ich ihn in eine für ihn unbequeme Haltung zwang
und meine Beine auf seinen Rücken legte.
Nach einiger Zeit bat er mich um die Erlaubnis, seine Beine
ausstrecken zu dürfen, weil sie einschlafen würden. Aber ich
erlaubte es ihm nicht. Er mußte den ganzen Film in seiner
unbequemen Position durchhalten. Ich knabberte Chips und steckte
hin und wieder auch André einen in den Mund.
Als der Film zu Ende war, befahl ich ihm, mich wieder ins
Badezimmer zu tragen und mich zu baden. Aber vorher sollte er mir
die Socken ausziehen und meine Füße mit seiner Zunge
saubermachen. Er leckte ausgiebig meine Füße sauber, wobei ich
ihm genau sagte, wie ich es haben wollte. Er durfte keinen
Millimeter auslassen. Die Sohlen, die Zehen, die Zwischenräume
der Zehen - alles hatte er sauber zu machen. Und nach dem langen
Tag und dem ausgiebigen Einkaufsbummel in der Stadt müssen meine
Füße wirklich verschwitzt und schmutzig gewesen sein.
Danach trug er mich ins Bad und badete mich - zu meiner
Zufriedenheit. Dann setzte ich mich auf seinen Rücken und er mußte
wieder über den Boden robben, um mich zu meinem Bett zu bringen.
Bevor ich aber einschlafen wollte, wollte ich noch ein bißchen
Spaß haben. Ich befahl ihm, meinen ganzen Körper zu massieren.
Das dauerte ca. eine Stunde. Er machte es sehr zärtlich und gefühlvoll.
Danach befahl ich ihm, daß er diesmal am Fußende des Bettes
schlafen sollte. Er mußte seinen Körper ordentlich
zusammenklappen. Ich sagte ihm, daß er erst die Erlaubnis hätte,
zu schlafen, wenn ich eingeschlafen wäre. Kurz darauf schlief
ich dann friedlich ein, mit André wie einem Hund am Fußende
meines Bettes.
Am nächsten Tag, einem Sonntag, begann eigentlich alles wie tags
zuvor. Deshalb habe ich nur das bedeutendste Erlebnis
herausgesucht. André war ein guter Leibeigener und sah für
meinen Geschmack auch gut aus, deshalb hatte ich Lust bekommen,
mit ihm zu schlafen. Das ist eine Auszeichnung, denn mit jedem
Sklaven mache ich das nicht. Es begann damit, daß wir nach einem
Spaziergang wiederkamen.
Ich befahl ihm, mir meine Jacke auszuziehen. Dann mußte er
niederknien und meine Buffalos saubermachen. Meine Schuhe waren
richtig schmutzig, denn wir waren im Wald spazieren gegangen.
Doch er leckte die Schuhe ohne zu murren richtig sauber. Danach
befahl ich ihm, sich hinzulegen, und ich machte wieder Trampling.
Zuerst ging ich seine Beine auf und ab. Ich merkte, daß sein
kleiner Freund sich bemerkbar machte. Danach spazierte ich über
seinen Bauch und über seine Arme. Das erregte auch mich enorm,
so daß ich meine Hose auszog und mich auf sein Gesicht setzte.
Er war nun total erregt und bettelte darum, meinen Körper verwöhnen
zu dürfen. "Habe ich die Erlaubnis, Sie auszuziehen?"
fragte er.
"Nein!", antwortete ich. Statt dessen steckte ich
meinen Fuß in seine Hose. Sein kleiner Freund schwoll immer mehr.
Sein ganzer Körper zuckte, und er stöhnte auf. Sein Stöhnen
war allerdings nur gedämpft zu hören, da ich ja immer noch auf
seinem Gesicht saß.
Schließlich zog ich ihm die Hose und Unterhose aus, und setzte
mich auf ihn. Ich saß die ganze Zeit oben, und hatte großen Spaß.
Nur soviel soll gesagt werden: Ich erreichte meinen Höhepunkt,
aber ihn ließ ich seinen nicht erreichen.
Als am Abend alles vorbei war, hatte André seine Verpflichtungen
aus der Wette erfüllt. Doch er fragte mich, ob er mir weiter
dienen dürfte. Überrascht war ich davon nicht. Er ist die beste
Fußmatte, die ich bisher je hatte. Und er bedient mich noch
heute...
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