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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Die Stöckelschuhgöttin
Von pumpslover@aol.com
Ich wollte mir in meiner Mittagspause nur schnell
eine Döner von der Ecke holen als ich Sie sah. Sie war ein
echter Blick mit einer kräftigeren, sehr weiblichen Figur und
langen roten Haaren. Sie trug eine schwarze Samtjacke zu einem
goldschimmernden Kleid im Trachtenlook, das vor der Brust geschnürt
war, was ihre prallen Brüste noch betonte. Unter dem knielangen
Kleid sah man eine schwarze Netzstrumpfhose und ein Fußkettchen
schimmerte von ihren linken Knöchel. Ihre Körpergröße war nur
sehr schwer zu schätzen, denn diese Verwirklichung heißester Männerträume
trug atemberaubende schwarze Sandalen.
Über ihren Spann verlief ein breites Band aus weichem Wildleder,
das ihre perfekten Zehen mit den dunkelrot lackierten langen Zehnägel
sehen ließ. Ihre Ferse wurde von einer engen Kappe aus dem
gleichen Leder umschlossen. Aus der Fersenkappe reichte
anschmiegsames Leder an der Achillesferse bis über den Knöchel
hoch. Über dem Knöchel verliefen drei schmale Lederriemen um
ihre schlanke Fessel und verlieh ihren zierlichen Füßen noch
mehr erotischen Touch.
Was mich aber am meisten faszinierte waren die Sohlen und einer
der aufregendsten Absätze, die ich bisher sah. Die vordere Sohle
war eine rund 8 cm hohe Plateausohle aus schwarzem Lackleder, die
schlank unter dem Fußbett verlief. Mir gefiel diese schlanke und
elegant wirkende Sohle, obwohl ich keine Plateaus mag. Der Höhepunkt
dieses Traumschuhes war jedoch der Absatz. Er war mindestens 20
cm (eher 23 cm!) hoch und hatte eine sehr schlanke runde Form.
Natürlich war auch er aus schwarzem Lackleder und hatte einen
perfekt geformten Übergang zur Schuhsohle, wo er asymmetrisch
angepaßt war. Nach unten hin verjüngte sich die Form und endete
in einer goldenen Metallspitze, die aufregend auf dem Boden
klapperte.
Dieses Erotikbündel schritt mit zügigen Schritten über die
Kreuzung und ging in eine Bäckerei. Ich konnte gar nicht anders
und mußte ihr einfach folgen. Mein Blick klebte förmlich an
ihren Absätzen und ich bewunderte ihren sehr sicheren Gang auf
diesen extravaganten Sandalen. In der Bäckerei standen glücklicherweise
etliche Personen in der Schlange vor dem Tresen, so daß ich
etwas länger ihren Anblick genießen konnte.
Zwischen uns stand noch ein Rentner und ich hatte den richtigen
Abstand um diese tollen Füße zu bewundern. Ich kniete mich ab
und band mir meine Schuhe neu. Dadurch waren meine Augen auf der
richtigen Höhe für eine uneingeschränkte Aussicht. Aus dieser
Nähe erkannte ich, daß die Schuhe eine echte Ledersohle hatten.
In ihrer Mitte war eine Art rutschfester Gummi eingepaßt.
Dadurch konnte die Trägerin sicher über die glatten Fliesen
schreiten.
Nachdem ich wieder aufgestanden war, bestellte sie gerade zwei
belegte Brötchen. Meine Befürchtungen wurden nicht wahr, denn
sie hatte auch ein schönes Gesicht und braune Augen. Sie war
entgegen meinen Befürchtungen also nicht potthäßlich, doch sie
trug für meinen Geschmack zuviel Schminke. Dieses kleine Manko
wurde sofort wettgemacht, als ich ihre Stimme vernahm. Sie hatte
den rauchigen Klang, der Männerfantasien entfesselt.
Sie nahm ihre Brötchen und aß sie in der Stehecke der Bäckerei.
Ich kaufte etwas und wartete an der Bushaltestelle mit Blick in
die Bäckerei, wo mir leider die Sicht durch einige weitere
Kunden versperrt wurde.
Nach einiger Zeit kam sie aus der Bäckerei und schritt über die
Kreuzung. Gefolgt von zahlreichen Männerblicken, einigen Pfiffen
und Anmachen, die sie scheinbar erreichen wollte. Ich folgte ihr
in gewissem Abstand und stellte enttäuscht fest, daß sie zu
einem Mann ins Auto stieg und nach einem Begrüßungskuß fuhren
die beiden los.
Mir blieb nur noch die Erinnerung an diese Stöckelschuhgöttin,
die mir meine Pause versüßt hatte.
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