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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Die verhängnisvolle Pfütze
Von pumpslover@aol.com
Es war Mittwochabend und ich saß in meinem Auto
und wartete auf einen Bekannten. Wir waren zum Kino verabredet
und wollten uns auf dem Parkplatz treffen. Parkplatz war eine
regelrechte Übertreibung, denn eigentlich war es eine abgelegene
Wiese, auf der sich etliche Regenpfützen gebildet hatten.
Obwohl mein Bekannter noch nicht da war, wollte ich eine
Regenunterbrechung nutzen und losgehen. Gerade als ich
aussteigen, hielt ein schwarzer Golf an. Also kam er wieder mal
zu spät. Ich stieg zur Begrüßung aus, doch ich hatte mich wohl
geirrt, denn statt Tom konnte ich eine aufgestylte Blondine sehen.
Als sie sich aus ihrem Sportsitz schälte, lächelte sie mich an
und ich konnte den Anblick von wohlgeformten Beinen, in schwarzen
Nylons mit Naht und 12 cm hohen schwarzen Lackpumps, genießen.
Leider war die Schönheit so damit beschäftigt sich richtig in
Szene zu setzten, daß sie nicht darauf achtete, wohin sie trat.
Ich konnte nur mit Mühe ein Auflachen verhindern als ihr Fuß
mit lautem Platschen in einer Pfütze landete und aus ihrem Lächeln
ein angewiderter Gesichtsausdruck wurde, der aber nur kurz
anhielt.
Einen Augenblick später schnauzte sie mich an, daß ich nicht so
blöd herumstehen und grinsen sollte, sondern ihr helfen soll.
Sie setzte sich quer auf ihren Fahrersitz und streckte mir den
dreckigen Schuh entgegen. Dazu tobte und fluchte sie, was ich für
ein Blödmann sei, da ich nichts gesagt hatte und daß dies alles
meine Schuld sei.
Irgendwie fand ich die Situation mittlerweile fast schon komisch,
da meckerte mich eine tolle Frau ununterbrochen an und bedauerte
ihren nassen und dreckigen Schuh, da sie so nicht ins Kino wollte
- gleichzeitig forderte sie mich auf für Abhilfe zu sorgen.
Dabei wechselte ihr Tonfall beständig zwischen Befehlston und
hilfesuchender Bitte.
Schließlich hatte ich ein Einsehen und ging zwischen den Autos
in die Knie, so daß ich ihr helfen konnte. Vorsichtig umfaßte
ich ihren Knöchel, um ihr den Schuh mit meinem Taschentuch
abzuwischen, doch sie kam mir zuvor und preßte den verdreckten
Pumps mit kräftigem Druck gegen meine Jeans. Meinen Protest würgte
sie mit der Begründung ab, daß ich so die gerechte Strafe für
das Dilemma erhielte. Ich ersparte mir die Antwort und beeilte
mich mit dem Abwischen des Drecks, wobei ich auch den Teil der
freien Teil der Sohle und den Absatz, der fest gegen meinen
Oberschenkel drückte, nicht ausließ. Doch ihr reichte das noch
nicht aus, da angeblich noch Schlieren zu sehen waren. Also
polierte ich das Lackleder auf Hochglanz und teilte ihr danach
mit, das er nun sauber sei.
Ihr Kommentar lautete nur: "Dann brauchst Du Dir ja jetzt
keine Sorgen machen, denn ich will die Sauberkeit überprüfen!"
Mit Diesen Worten drückte sie mir den Schuh so stark gegen die
Brust, daß ich mich mit dem Rücken am anderen Wagen abstützen
mußte. Sie war mit der Sauberkeit zufrieden, denn auf meinem
Hemd war nichts zu sehen - im Gegensatz zu der Jeans, wo sich
deutlich ihr Fußabdruck abzeichnete.
Als ich aufstehen wollte, drückte mich ihr Fuß erneut nach
unten. "Du hast den Schuh noch nicht innen gereinigt und
mein Fuß ist auch noch naß! Also weiter und beeile Dich der
Film fängt bald an!", bekam ich nun zu hören.
Daraufhin zog ich ihr vorsichtig den Pumps vom Fuß und wischte
ihn gründlich aus. Zum Abschluß blieb nur noch der nasse Fuß
in den Nylons. Da ich keine Taschentücher mehr übrig hatte,
nahm ich ihn sanft in beide Hände und rubbelte ihn warm. Sie
genoß sichtlich die leichte Massage und erlaubte mir erst knapp
vor dem Filmbeginn ihr wieder in den Pumps zu helfen. Ich stand
auf und half ihr diesmal aus dem Wagen und auf dem Weg zum Kino,
auf dem die Schuhe wieder stark dreckig wurden.
Vor dem Kino traf ich Tom, der mit dem Bus gekommen war. Er
fragte, ob ich ihm die Dame nicht vorstellen wolle und da fiel
mir auf, daß ich nicht ein Mal ihren Namen kannte. Als ich kurz
darauf die zwei Karten kaufte, bemerkte ich den zweifelnden Blick
der Kassiererin, der auf meinen Oberschenkel gerichtet war. Ich
konnte nur hoffen, daß es im Kino schon dunkel war und mich
niemand auf den erkennbaren Pumpsabdruck ansprach.
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