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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Die Wette
Es ging um eine Wette meiner Herrin. Ich mußte
sie erkennen. Das klingt zwar einfach, ist es aber nicht, wenn
einem die Hände und Beine aneinander gebunden sind und das
Gesicht unter einer Gummimaske steckt, die nur für den Mund und
die Nase ein Loch hat.
Meine Herrin saß mit etlichen Freundinnen in ihren Wohnung. Es
war der monatliche Herrinnenabend, bei dem zahlreiche befreundete
Herrinnen mit ihren Sklaven zu Besuch waren. Die Sklaven mußten
durch Lecken an den Schuhen und Stiefeln und durch den Fußgeruch
ihre Herrinnen erkennen. Da alle anwesenden Damen vorher im
nassen Garten waren, rochen und schmeckten alle Stiefel gleich.
Ich fand zwar meine Herrin, doch sie hatte gewettet, daß ich der
schnellste sein würde, was ich nicht schaffte.
Während des Abends hielt sich ihre Strafe in Grenzen, da sie nur
einige fiese Tritte und Schläge meinen Körper zukommen ließ.
Außerdem mußte ich für das allgemeine Spanking herhalten, bei
dem alle Herrinnen der Reihe nach auf meinen Arsch, Rücken und
meine Eier bearbeiteten.
Die eigentliche Strafe begann, als wir wieder allein waren. Zunächst
mußte ich mit geschlossenen Beinen vor ihr knien, dabei legte
sie mir Knöchelbänder, Kniefesseln, Handfesseln, Hodengeschirr,
Gesichtsmaske und ein Halsband an. Dann schlaufte sie eine Kordel
durch die Fesseln, so daß ich nur noch auf den Knien und
Ellenbogen durch die Räume kriechen konnte. Der Kopf wurde nach
unten gehalten.
In dieser unterwürfigen Haltung bekam ich ihren Rohrstock auf
meinen geschundenen Hintern zu spüren. Sie erklärte mir, wie
sie mich im Geschmäcker erkennen schulen wollte. Sie tauchte den
hohen Absatz eines Lacklederpumps erst in meinen Mund und dann in
Zucker; diesen Schuh versteckte sie in ihrer Wohnung. Ich begann
wie ein Hund durch die Wohnung zu kriechen und tastete umher. Sie
schritt neben mir her und stoppte die Zeit. Da ich in den ersten
zehn Minuten noch keinen Schuh gefunden hatte, setzte es wieder
Tritte.
Sie änderte nun die Spielregeln. Das Spiel hieß nun "Heiß
und Kalt". Je nach der Richtung, in die kroch, gab es einen
weiteren Hieb. Je falscher die Richtung, desto härter der Schlag.
Mit dieser Hilfe fand ich ein Paar Schuhe meiner Herrin. Doch es
war ein anderes Paar, das ich nun sauberlecken mußte. Es folgten
noch weitere Fehlversuche.
Mir tat schon alles weh und ich konnte kaum noch kriechen, als
wir in die Küche kamen. Dort hörte ich das Klicken der Absätze
auf den Fliesen und der Groschen fiel. Meine Herrin lief die
ganze Zeit in den Schuhen neben mir her! Da hätte ich ja noch
lange suchen können, doch das Paar war noch neu und hatte als
einzigstes Paar noch eine Kunstoffsohle unter dem Absatz (bei
allen anderen hatte ich diese Spitze gegen Metall getauscht, da
sie so nicht so schnell abgelaufen wurden). Es mußte also das
neue Paar Lacklederschuhe sein. Ich drehte mich zu ihr um und
senkte langsam meinen Kopf zu ihren Füßen.
Sie sagte nur: "Gute 45 Minuten, solange wird nun die Strafe
dauern! Ab in das Atelier!"
Ich kroch eingeschüchtert hinterher, denn statt der erhofften
Belohnung sollte nun noch eine Strafe folgen... Sie zog sich
lange Stiefel mit spitzen Absätzen an und nachdem ich die Maske
los war, steckte sie mir die Hacken der Lackpumps in den Mund.
Dort fixierte sie die Schuhe mit einem breiten Gürtel, so daß
mir die Sohlen ins Gesicht gepreßt wurden. Mit einem Griff in
meine Haare zwang sie mich wieder in die kniende Stellung zurück.
Sie setzte sich vor mir in den Fernsehsessel und drückte mir
ihre Stiefel in den Nacken. Von oben drückten die Stiefelabsätze
und bohrten die Pumpsabsätze schmerzhaft in meinen Rachen.
Nach einer schieren Ewigkeit befreite sie mich von den Pumps im
Mund. Einen schob sie mir über mein pralles Glied, das ebenfalls
aus dem engen Geschirr befreit wurde. Den zweiten durfte ich nun
intensiv sauberlecken, da der Absatz ja vorhin benutzt worden war.
Sie griff an den Absatz des Pumps über meinem Sack und zog ihn
weiter nach hinten. Mein pralles Glied wurde tiefer in den Pumps
gepreßt. Gleichzeitig setzte sie sich auf meinen Rücken und
kraulte mit ihren spitzen Nägeln meine Eier. Heftig entlud ich
mich in ihren neuen Schuh und stöhnte kräftig auf. Es war eine
erlösende Belohnung für diesen anstrengenden Abend und die
schmerzenden Knochen.
Doch dann sie setzte sie mir den vollgewichsten Schuh vor. Ich mußte
ihn sauberlecken. Dabei saß sie auf meinem Rücken und drückte
mir meinen Kopf schmerzhaft mit ihren Absätzen auf die Schuhe
runter. Ich leckte in dieser unbequemen und schmerzhaften
Position meine Sperma auf. Kurz bevor ich fertig war, spürte ich
wie mir ihr Urin warm den Rücken runterlief und von dort über
Nacken seinen Weg zu meinen Wangen und meinen Mund fand, da es
die tiefste Stelle dieser Stellung war.
Nun mußte ich auch noch das Parkett mit der Zunge säubern, ehe
sie mich mit einem kräftigen Arschtritt in den Feierabend entließ.
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