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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Die außergewöhnliche Party
Von pumpslover@aol.com
Es war eine Sylvesterparty, zu der ich erst gar
nicht gehen wollte. Doch meine Verlobte Uschi bestand darauf, daß
ich mit ihr hinging. Die Gastgeber kannte sie aus ihrer
Freizeitgruppe, in der sie Trainingsstunden gab. In meinen Augen
beinhaltete diese Gruppe nur gelangweilte Hausfrauen, die
versuchten ihre überzähligen Pfunde loszuwerden und in den
anschließenden Kosmetikstunden, die anderen Schönheitsfehler
auszugleichen. Ich kam mir bei diesen Weibsen, die oft auch keine
männlichen Partner hatten, völlig deplaziert vor. Und auch der
Aspekt, daß mehr Frauen als Männer da sein würden, sprach mich
nicht sonderlich an.
Doch Uschi ließ nicht locker und brachte mich letztlich doch zum
Mitkommen. Sie "überredete" mich mit der Wahl ihres
Outfits für die Party. Sie trug ein schwarzes Lackkleid, das
recht kurz war und seitlich nur durch Ketten gehalten wurde. Dazu
trug sie schwarze Lackstiefeletten mit 12 cm hohen Stöckelabsätzen.
Ich mußte ihr beim Anziehen helfen, da sie sich nicht ihre
frisch lackierten Fingernägel an der Schnürung der
Stiefelletten ruinieren wollte. Gerne ging ich dieser Tätigkeit
nach. So konnte ich Uschis prachtvolle Figur aus der
Froschperspektive bewundern. Wir fuhren zu dem alten
Familienbesitz, den Gruppe für ihre Treffen nutzte und stellten
fest, daß wir die letzten waren.
Insgesamt waren knapp 20 Personen erschienen. Ich mußte
feststellen, daß die anwesenden 13 Damen durchaus nicht nur
langweilige ältere Hausfrauen waren. Es war auch so manche
Augenweide dabei. Dieser Eindruck wurde noch durch die
Kleiderwahl bestärkt, da die Damen der Gruppe sich wohl vorher
auf knappe und enganliegende Kleidungsstücke verständigt hatte.
Viele trugen kurze Lederröcke und freizügige Blusen oder Tops,
die mehr zeigten oder erahnen ließen, als daß sie was
versteckten.
Noch mehr sprach mich aber die Auswahl der zu bewundernden Schuhe
an. Alle weiblichen Gäste trugen elegante Absatzschuhe oder
hochhackige Stiefel, die bis weit über das Knie reichten. Mir
bot sich eine aufregende Auswahl an Sandalen, Sandaletten, Pumps
und Stiefeln. Man konnte verschiedene Absatzformen und Absatzhöhen
bewundern, die bei fünf Zentimeter begannen und bis zu über 15
cm hoch hinaufreichten.
Als sich auch noch recht zügig eine gute Partystimmung
ausbreitete, gefiel mir der Abend (auch mit zunehmendem
Alkoholpegel) immer besser. So zwei Stunden vor Mitternacht war
die Stimmung schon fast auf dem Höhepunkt als die Gastgeber das
Wort ergriffen. Es sollten nun einige Party-Games folgen. Diese
Spiele waren auf der Einladung angekündigt gewesen und jeder mußte
einwilligen, da so der Abend finanziert werden sollte.
In Anlehnung an "Geld oder Liebe" sollten die Teams
nach Geschlechter sortiert gebildet werden. Mein Männerteam war
etwas einfallslos. Daher kreierten wir einige Aufgaben für eine
Damen Olympiade. Je nach Gefallen der Ausführung zahlten wir
dann eine Belohnung. So gab es Disziplinen wie Dauerküssen;
einen Slalomparkur, der mit einem vollem Tablett absolviert
werden mußte; einen Fitnesstest und eine erotische Modenshow.
Nachdem unsere Stunde für die Aufgabenstellung vorbei war, waren
wir im doppelten Sinne auf unsere Kosten gekommen.
Nun begann die Stunde des Damenteams, die ein anderes Konzept
verfolgten. Es begann mit einer Versteigerung der Männer, die
danach eine Stunde lang ihren "Besitzerinnen" zu Verfügung
standen. Es entwickelte sich eine regelrechte Auktion, da nicht
genügend Männer zu Verfügung standen, aber anscheinend alle
Damen Wünsche hatten. Gemäß der Spielregeln mußten diese Wünsche
vor der Allgemeinheit erfüllt werden. Die Phantasien waren recht
vielfältig, z.B. mußte eine Ehemann als Erotik-Kellner
fungieren und ein anderer sollte nackt Aerobicübungen
absolvieren.
So gelangte ich in das zweifelhafte Vergnügen den massigen Körper
der eher unattraktiven Gastgeberin erst zu entkleiden (was mir
gar nicht leicht fiel, da sie ihren Körper in eine enge Korsage
mit Lederrock gequetscht hatte und sich ihre stämmigen Beine nur
schwer aus den oberschenkellangen Lackstiefeln befreien ließen)
und sie anschließend zu massieren, wozu sie sich auf den Tisch
legte. Später erfuhr ich, daß Uschi, die keinen Mann
ersteigerte, von meinen Massagen geschwärmt hatte. Doch es ist
was anderes, wenn man eine schöne Frau massiert, die man liebt
als so einen angesäuselten Fleischberg.
Am ärgsten traf es Peter, der von seiner Ex-Freundin Claudia
gekauft wurde. Sie kam als letzte mit ihrem Wunsch an die Reihe
und verlangte, daß Peter ihre roten Lack High-Heels putzen
sollte, da sie vom Wetter und Tanzen dreckig wären. Dazu setzte
sie sich auf einen Barhocker und streckte ihm einen Schuh hin.
Als er diesem mit dem Taschentuch abgerieben hatte, sagte Claudia
nur: "Das war ja wohl erst der Anfang. Ich wollte eigentlich
Deine Spezialreinigung haben!"
Peter lief dunkelrot an und holte tief Luft. Doch bevor er etwas
erwidern konnte, meinte Claudia nur, daß es sowieso alle wüßten.
Peter erblaßte, doch dann fing er an Claudias Lackpumps langsam
und gründlich mit der Zunge zu reinigen und lutschte schließlich
noch den schlanken Stöckelabsatz sauber.
Wie es schien, war er glücklich endlich wieder ihre tollen-High
Heels putzen zu dürfen. Ich war nur froh, daß Claudia nicht
zuerst ihren Wunsch genannt hatte, sonst hätte ich an den
Stiefeln der Gastgeberin reichlich zu tun gehabt und mir wäre es
peinlich, solch eine innige Reinigungsmethode vor Publikum
durchzuführen. Doch Peter und Claudia genossen diese Prozedur
sichtlich und verließen als Paar diese außergewöhnliche Party
gleich nach Mitternacht.
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