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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Die Begegung
Von TVNADINE54@aol.com
Seit wenigen Wochen haben wir neue Nachbarn. Die
junge Frau ist mir auf der Fahrt von meiner Arbeitsstelle nach
Hause schon öfters aufgefallen. Immer trägt sie ein sehr kurzes
Röckchen, einen enganliegenden Body, der ihre wohlgeformten Brüste
voll zur Geltung bringt, schwarze Nylons und schwarze Lackstiefel
und hohen, bleistiftdünnen Absätzen. Die Absätze mögen wohl
13 cm sein.
Schon öfters habe ich versucht, mich in ihr Blickfeld zu setzen,
nur wenige Male gelang es mir. Heute hatte ich nun wieder das Glück.
Wir kamen ins Gespräch, wobei ich darauf aufmerksam machte, daß
wir ja wohl Nachbarn sind. Wir musterten uns gegenseitig und während
des Gespräches stellte sich heraus, daß sie Jaqueline heißt.
Ganz aufgeregt fingerte ich mein Handy hervor und tippte die
Telefonnummer eines Geschäftspartners ein, die mir eingefallen
war. Sie saß mir gegenüber und beobachtete mich. Als ich zu ihr
aufschaute, schloß sie leicht die Augen zu einem engen Schlitz
und fuhr mit ihrer Zunge leicht und auffordernd über ihre Lippen.
Mir lief in diesem Moment ein kalter Schauer über den Rücken,
aber einer der angenehmen Art. Sie kramte in ihrer Handtasche
nach einem Stift und einem Zettel, worauf sie etwas notierte, was
ich nicht entziffern konnte.
Am Zielort angekommen, standen wir auf und verließen das Abteil.
Während wir am Bahnsteig entlang liefen, reichte sie mir den
Zettel mit den Worten "Ruf doch mal an!" Sie hatte ihre
Telefonnummer notiert und sie mir zugesteckt. Noch ehe ich mich
versah, war sie in der Haustüre verschwunden.
Nun saß ich am Abend in meinem Arbeitszimmer und programmierte
die mir übergebene Rufnummer. Ganz aufgeregt entschloß ich mich
dazu, ihrer Aufforderung nachzukommen. Ich wählte die Nummer.
Sie meldete sich und ich sagte ihr, daß ich nur ihrem Wunsch
entsprochen hätte, doch mal anzurufen. Sie lud mich zu sich in
die Wohnung ein, sagte mir aber, daß ihr Freund anwesend sein würde.
Ich zog mir einen gemütlichen Jogginganzug an. Da ich mich nun
als Hobby-Transvestit einstufe und entsprechend auch immer
Frauenkleidung trage, hatte ich unter dem Anzug noch Nylons,
Strapse und Stringtanga an. Für diesen Besuch wollte ich die
Kleidung nicht mehr ändern. Nun ging ich die wenigen Schritte in
das Nachbarhaus und klingelte an der Wohnungstüre.
Jaqueline öffnete und ich blieb erst mal wie angewurzelt stehen.
Sie hatte sich umgezogen und trug jetzt einen engen und
superkurzen Lackmini, schwarze Nylons, oberschenkellange
Lackstiefel mit schwindelerregend hohen Absätzen, dazu noch
einen BH aus Lack. Sie forderte mich auf, einzutreten.
Im Wohnzimmer saß ihr Freund, ebenfalls mit Lackbekleidung. Wir
stellten uns gegenseitig vor. Peter, so hieß ihr Freund, öffnete
eine Weinflasche und wir tranken genüßlich von dem Rebensaft.
Im Laufe des Abends änderten sich die anfänglichen Zurückhaltungen
in Offenheit. Wir sprachen über viele Dinge. Dabei stellte sich
heraus, daß wir gewisse Gemeinsamkeiten hatten.
Auch Peter war Transvestit und er war die Zofe seiner Herrin.
Auch er trug in der Freizeit ständig Frauenkleidung, die er sich
jetzt auch anlegte. Während er sich im Schlafzimmer umzog, beschäftigte
sich Jaqueline mit mir. Sie zog mir die Jogginghose aus und
forderte mich auf, Stiefel anzuziehen. Während ich das Leder
zuschnürte, strich sie mit ihren Stiefeln an der Innenseite
meiner Oberschenkel entlang und drückte ganz heftig mit ihrem
Absatz gegen meine Eier.
Nun stand ich vor ihr und sie bearbeitete meinen mittlerweile
harten Schwanz mit ihren Lippen. Während dessen war Peter zurückgekehrt.
Er hatte sich ein Zofenkleidchen angezogen und trug dazu Pumps
mit mehr als 20 cm Absatz.
Das Pärchen tauschte einige Blicke aus. Dann teilten sie mir
mit, daß sie mich jetzt auch zur Zofe abrichten werden. Dazu würde
ich an Händen und Füßen gefesselt und müßte mit zusehen, was
die beiden miteinander trieben.
Ich genoß es, in den Stiefeln zu laufen und das Lackleder zu spüren.
Widerstandslos ließ ich mich fesseln und wurde immer erregter,
als sich die beiden vor meinen Augen ihren Neigungen hingaben.
Jaqueline ordnete Peter einige Sachen an, die er unterwürfig erfüllte.
Zwischendurch kam sie immer wieder zu mir und brachte mich mit
unbeabsichtigt wirkenden Berührungen auf Touren. Sie zog sich
einen Stuhl heran und setzte sich vor mich hin, hob ihre Beine in
die Höhe und befahl mir, die dünnen Absätze ihrer Stiefel zu
lecken. Ganz tief schob sie mir den Absatz in den Mund und die
Sohle ins Gesicht.
Ich mußte nun tun, was sie wollte, ich konnte mich nicht wehren.
Ihr enger Rock war nun so weit in die Höhe gerutscht und ich
konnte sehen, daß sie blank rasiert war. Dies erregte mich noch
mehr, was ich auch nicht verbergen konnte. Mit dem anderen Bein
bearbeitete sie noch die Innenseite meiner Schenkel. Unter
Mithilfe von Peter wurde ich solange bearbeitet, bis ich meinen Höhepunkt
erreichte.
Schnell zog sie ihr Bein zurück, was aber nicht verhindern
konnte, daß der Stiefel naß wurde. Peter mußte sich nun vor
seine Freundin knien und den Stiefel wieder sauber lecken.
Nachdem der Stiefel gereinigt war, wurde ich aus meiner Fesselung
entlassen. Wir setzten uns auf die Couch und unterhielten uns
noch etwas. Dabei bemerkte Jaqueline, daß wir derartige Treffen
doch wiederholen und eventuell ausweiten könnten. Ich war damit
einverstanden. Mir wurde aufgetragen, künftig immer mit
Frauenkleidung herumzulaufen. Wenn wir uns treffen wollten, würde
meine Männerkleidung absolut tabu sein.
Weit nach Mitternacht verabschiedeten wir uns und vereinbarten
ein baldiges Wiedersehen.
Am nächsten Abend trafen wir uns wieder im Zug. Nun legten wir
es darauf an, daß wir uns gegenüber sitzen konnten. Jaqueline
warf mir einen angedeuteten Kuß zu, den ich erwiederte. Sie
beute sich zu mir und flüsterte mir ins Ohr, daß ihr der Abend
sehr gut gefallen hat. Sie möchte es bald wieder tun.
So entstand eine ganz tolle und erlebnisreiche Nachbarschaft, die
noch immer anhält.
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