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FussVideo - Text 018: Nylon

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Nylon

Sie und er waren inzwischen vom Strand in die Hotelbar gewechselt und hatten eine Kleinigkeit getrunken.
"Du, mein Schatz. Ich hab was für dich," sagte er zu seiner Begleiterin.
"Das weiß ich doch!" erwiderte sie und tastete schnell über seine Hose.
"Das auch. Aber ich meine etwas, was du auch brauchen kannst, wenn ich mal nicht da bin."
"Oh ich weiß was du meinst. Ich liebe deine Geschichten. Es ist doch eine Geschichte, oder?"
"Ja es ist eine, aber nur die Fortsetzung einer alten Geschichte." sagte er und schob ihr ein kleines Buch über den Tisch. Sie schlug es sofort auf und las die ersten Zeilen. "Nicht hier, oder? Ich denke doch, daß du wieder spitz wirst. Aber was soll ich hier dagegen machen?"
"Dann komm mit an den Tisch dort hinten in der Ecke." schlug sie vor.
"Warum der", fragte er.
"Man kann nicht unter ihn sehen und ich habe da so eine Idee."
"O.K. Mal sehen was dir einfällt," entgegnete er und führte sie an den vorgeschlagenen Tisch. Sie setzten sich einander gegenüber. Der Tisch war halb durch Pflanzen verdeckt und konnte von der Bar aus nur schlecht eingesehen werden.
Kaum saßen sie, als er etwas weiches und forderndes an seinem Bein spürte. Als er an sich hinunterblickte, konnte er ihren Fuß sehen. Sie war mit dem rechten Fuß aus dem Schuh geglitten und massierte jetzt mit den Zehen seine Männlichkeit. Sie hatte weiße Nylonstrümpfe an, die nur an den Zehen verstärkt waren und er bekam sofort einen Steifen. Als sie mit ihrem Fuß weiter bohrte, sah er wie ihre zarte Haut durch das Material schimmerte.
"Treib das bloß nicht zu weit," flüsterte er und beugte sich zu ihr hinüber. Der Druck ihres Fußes auf seinen Schwanz wurde angenehm stärker. "Was soll ich machen, wenn ich nachher aufstehen will und einen Riesenfleck mitten auf der Hose habe, na?"
"So weit kommt es hier unten nicht, keine Sorge. Weißt du eigentlich das ich unter der Strumpfhose nichts anhabe?"
Er dachte an den schönen weiten Samtrock, den sie gerade trug und stellte sich vor, wie ihre rötlich - dunklen Schamhaare durch die weißen Strümpfe schimmerten. Er zog die Schuhe und Strümpfe aus und begann ihre Füße mit den seinen zu streicheln. Sie lächelte ihn an und kitzelte nun auch seine Füße mit ihren Zehen in den weißen Strümpfen. Er wagte sich etwas weiter vor und massierte ihre Waden und glitt langsam mit dem rechten Fuß an ihren Beinen hoch. Als er die Knie erreicht hatte, drängte er sich mit dem Fuß dazwischen. Sie nahm die Beine auseinander, aber nur so weit, daß er zwischen ihren Schenkeln hochgleiten konnte.
Es fühlte sich gut an den Fuß zwischen ihren Schenkeln zu haben und ihr schien es auch zu gefallen, denn sie preßte ihre Schenkel leicht zusammen um so den Druck zu erhöhen. Er sah ihr in die Augen und bohrte mit seinem Fuß weiter. Als er ihre Muschi erreicht hatte und unter dem gespannten Stoff ihre Schamlippen ertastet hatte, griff sie nach seiner Hand und drückte sie. Er begann mit seiner großen Zehe an ihrer Spalte entlangzufahren und das Lustknöpfchen zu suchen.
"Ich weiß was du suchst", bemerkte sie, "warte noch etwas, ... ich bin noch nicht so weit."
Sie begann seine Hand zu streicheln. Ihr Mittelfinger kraulte seine Handfläche und sie strich mit dem Ballen über seine Hand hin. Er erwiderte die Zärtlichkeit und streichelte sie ebenfalls. Ihre Finger schlangen sich umeinander wie Tiere im Liebeskampf. Sie hatte dieses Spiel schon immer geliebt. Er bewegte nun zart seinen Fuß im Rhythmus seiner Fingerbewegungen. Sie atmete geräuschvoll aus und schob ihr Becken etwas noch vorne.
"Oh, ... das tut so gut... Das ist phantastisch," flüsterte sie, "Mach ganz zart weiter... Jetzt... Uhh... Jetzt bin ich soweit. Spürst du es jetzt... Spürst du mein Knöpfchen... Ja, da... Oh reib mich mein Schatz..."
Er tastete unermüdlich ihre Vagina ab, während er mit weiter mit ihrer Hand spielte. Ja, sie kam langsam in Fahrt, ohne Zweifel. Er spürte jetzt am oberen Ende ihrer Muschi, wie der Kitzler hart wurde und sich gegen seine Zehe preßte. Nachdem er nun das Zentrum ihres Wesens entdeckt hatte, konzentrierte er seine Anstrengungen auf diesen Punkt. Sie quittierte es mit einem leisen Seufzer und begann sanft mit der Hüfte zu kreisen. Gerade soviel, daß man es nicht bemerkte, wenn man sie beobachtete. Er hatte jetzt eine bessere Stellung gefunden. Seine große Zehe lag immer noch auf ihrer Klitoris und die anderen Zehen hatte er bohrend in ihren Schlitz versenkt. Er hatte die Strumpfhose in ihre Vulva gedrückt und bewegte jetzt die Zehen in ihr. Sie begann leise zu stöhnen.
 "Ich glaube jetzt hast du ein Problem mit einem feuchten Schritt, mein Kätzchen. Na wie geht es dir?" witzelte er.
Sie schaute ihn starr an. Er bemerkte wie langsam das Rot ihrer Wangen zunahm, ihre Lippen zitterten leicht. Sie konnte dem jetzt nichts entgegnen. Wenn sie jetzt versuchen würde zu sprechen, würde nur ein langer Seufzer über ihre Lippen kommen, den jedermann sofort richtig gedeutet hätte.
Er spürte, wie es unten an seinem Fuß nasser wurde. Sie nahm nun seine Hand und drückte sie, während sie ihm bittend in die Augen sah. Er verstand was sie von ihm verlangte und bewegte seine Zehen etwas flinker. Die Wirkung blieb nicht aus. Plötzlich preßte sie ihre vollen Schenkel zusammen und erzitterte.
Er spürte, wie sie seine Hand fest drückte und sich verkrampfte. Es dauerte einen Moment in dem er kaum seinen Fuß bewegen konnte, dann entspannte sich ihr Unterleib und sie ließ ihren Körper etwas zusammensinken. Er spürte wie ihr Orgasmus ihre Strümpfe und seinen Fuß näßte als sie sich entspannte.
Nach einem Moment, sah sie zu ihm auf und lächelte. Er bewegte sich und wollte seinen Fuß zurückziehen aber sie klemmte ihn noch mal ein.
"Nein, laß' ihn noch etwas da. Es fühlt sich so gut in mir an. Warte noch!"
Er gehorchte und gab seinem Mädchen einen langen Kuß über den Tisch. Er wollte nun endlich seine Füße zu sich nehmen, aber sie griff mit der Hand nach unten zwischen ihre Beine und ergriff seinen Fuß durch den Stoff ihres Rockes. Ohne ihn anzusehen, nahm sie wie selbstverständlich sein Buch und schlug es wieder auf.
Als sie es vor sich liegen hatte rief sie nach dem Kellner. Er schaute sie an und schüttelte den Kopf. Als der Kellner da war, bestellte sie einen Weißherbst und rieb bei jedem Wort mit seinem Fuß ihre Muschi. Als sie ihren Wein bekommen hatte, begann sie ohne Umschweife zu lesen ohne seinen Fuß in die Freiheit zu entlassen: '...Er wandte sich seinem Zimmer zu. Er öffnete die Tür. Sie stand am Fenster, sie trug außer einer hautfarbenen schrittoffenen Strumpfhose nichts mehr auf dem Leibe. Ihre rotblonden Haare flossen ihren Rücken hinab und machten sich gut auf ihrem Po. Ihr Körper machte kleine, kreisende Bewegungen und ihre beiden Hände verschwanden vorn zwischen den Beinen.
"Was machst du da?" fragte er und kam langsam näher.
"Das siehst du doch", erwiderte sie stöhnend.
"Selbstbedienung?"
"Was denn sonst..."
Er trat neben sie. Ja, sie war in vollem Gange. Und als er zum Fenster hinausblickte, wußte er auch, warum. Drüben, auf einem etwas tiefer gelegenen Teildach des Hotels, übte einer der beiden Hotelboys auf einer Urlauberin die ersten Landeversuche. Er schien nicht recht vorankommen zu können, denn er setzte immer wieder von neuem an, 'rauf und 'runter, 'rauf und 'runter.
Der Junge war nackt, die Frau hatte nur ihren Rock hochgezogen und die Bluse geöffnet. Sie trug keinen BH, hatte aber blaue halterlose Strümpfe an. Die Dame wollte augenscheinlich, daß er endlich zu Potte kam, denn ihre Beine waren um seinen Körper geschlungen, die Knie zeigten himmelwärts, die Arme umfaßten die schmalen Schultern des Jungen, und das Gesicht der Frau war eine Sache für sich: lustverzerrt, mit geschlossenen Augen und zuckenden Lippen.
"Verdammt noch mal", sagte er, "haben die Leute denn hier alle nur eines im Sinn?"
"Alle, außer dir...", keuchte sie und ließ ihre Hände weiter ihr wohltätiges Werk verrichten.
Er trat hinter sie, er ließ einfach die Hose fallen, packte seine Männlichkeit und drängte sich von hinten zwischen ihre schönen Beine. Die Berührung des Gewebes, daß sich über Hintern und Schenkel spannte, ließ ihn erschauern.
"Na endlich...", hauchte sie, setzte die Beine etwas mehr auseinander und drückte den festen, schicken Hintern raus.
Er kannte den Weg den er jetzt suchte gut genug, um ihn sofort zu finden. Sie hatte gute Vorarbeit geleistet, die Sache ging wie geschmiert. Kaum daß er in sie eingedrungen war, krampfte sie sich zusammen, ein Beben rann durch ihren schönen schlanken Leib, sie stöhnte. "Ja, gib es mir... gib es mir...", flüsterte Sie mit heißen Lippen, als der Höhepunkt sie überfiel und ihr für Sekunden die Besinnung rauben wollte.
Er ließ sie seine Kraft spüren, in vollen Stößen liebkoste er ihr Allerbestes. Und als Sie wieder auftauchte aus dem Ozean der höchsten Lust, da ergoß er sich in vollen, heftigen Strahlen. Sie schien alles in sich aufzusaugen, Er hatte das Gefühl, als hole sie mahlend und kreisend, saugend und schraubend heraus aus ihm, was immer in ihm steckte. Und es war viel, sehr viel. Sie quoll über.
Während er es sich kommen ließ, beobachtete er unverwandt das Paar dort drüben auf dem Dach. Es war noch immer bei der Arbeit, der Junge pumpte und pumpte, die Frau ließ sich stoßen, daß ihr Unterleib Funken schlug. Und gerade, als sein Erguß nachließ, als sie glücklich war mit seinem Segen im Leibe, da brach der Junge über der Frau zusammen. Es war unschwer zu erkennen, daß in diesem Moment auch er alles geopfert hatte, was er verschenken konnte.
"Sieh an, der kleine Kerl", sagte er schwer atmend, seine Stöße allmählich verebben lassend.
"Er wird bestimmt mal genauso gut wie du", erwiderte sie und ließ seinen kleinen Kameraden aus ihrem Leibe fluppen. "Hoffentlich auch so ausdauernd", fügte sie hinzu, packte ihn am kleinen Mann und zog ihn mit sich zum Bett... Sie schaute ihn liebevoll an und rieb sich weiter mit seinem Fuß.
"Mein Schatz, was macht du nur?", wollte er wissen, "wenn du so weiter machst, bekomme ich noch ganz schrumpelige Zehen, so tropfnaß wie du bist. Deine Strumpfhose ist auch schon zerrissen. Ich kann dir dann auch nicht mehr helfen, wenn du dir einen Fleck ins Kleid gemacht hast."
Statt einer Antwort schaute sie den Mann nur trotzig an und drückte seinen Fuß ein Stück nach unten und dann hoch. Sie kniff dabei die Lippen zusammen und machte erst ein angestrengtes Gesicht, dann atmete sie fest aus. Er spürte wie sein großer Zeh von ihrem Lustknöpfchen abglitt und etwas tiefer von ihr in ihr Loch gezogen wurde. Es war sehr weich und warm, er half ihr, indem er seinen Zeh nach oben abspreizte. Sein Zeh flutschte noch ein kleines Stück weiter in sie hinein. Sie war schon wieder in ihr Buch vertieft.
Peter spürte das Blut in seinen Kopf steigen als er sie wieder beobachtete wie sie sich und ihn ab und zu sanft bewegte. Er beugte sich zu ihr hinüber und las ab und zu einige Zeilen mit: '...Er folgte ihr. Er sah wie der Spalt zwischen ihren Arschbacken glänzte von ihren gemeinsamen Ergüssen. Er sah auch, daß er sie überfüllt hatte, der Saft tropfte aus ihrer Möse und lief am Strumpf ihres linken inneren Oberschenkels herunter. Der Stoff glänzte. Er legte sich nieder, legte sich auf den Rücken, und sie schwang sich über ihn. Sie setzte sich schwer auf ihn, ritt über seinem Unterleib, und damit sie nicht herunterfiel, verankerte sie sich auf dem Mann in der natürlichsten Weise.
Es quatschte so schön, als sie auf und ab wippte. Er hielt sich an ihren Brüsten fest, er streichelte die nackten, vollen, erregten Brüste. Sie schloß die Augen und ließ ihren Hintern fliegen. Sie spreizte die Beine so weit wie möglich, um ihn in seiner vollen Länge in sich aufzunehmen. Ihre Strumpfhose spannte über ihren Bauch und Po, und die Schenkel streichelten über seinen Körper wo sie ihn berührte.
"Oh", stöhnte sie, "Warum kann ich nicht genug davon bekommen?"
"Weil es so gut ist..."
"Ja, es ist gut... es ist gut für mich und für meine Muschi... und für dich auch, ja...? Fühlst du meine Strümpfe?"
Er nickte und stieß seinen Unterleib gegen ihre fordernden, lüsternen Bewegungen.
"Wo warst du so lange...?" fragte sie, ohne ihren Ritt einen Moment zu unterbrechen.
"Eine Schwarzhaarige hat mich eingeladen, mit ihr ins Bett zu gehen", sagte er.
"Und... Hast du es getan?"
"Nein... Ich wollte zu Dir!"
"Und jetzt ist sie bestimmt traurig...", keuchte sie und rammte ihren Leib abermals auf sein edles Teil.
"Vielleicht nicht...", stöhnte er. "Bestimmt hat sie sich genauso getröstet, wie du es tun wolltest, als ich kam."
"Oh Liebling, ich komme schon wieder...", rief sie, nur mühselig unterdrückt. "Da, es kommt mir..." Sie warf sich empor und sank wieder hinunter, sie verschlang mit ihrem Leib förmlich den kleinen harten Anker, den er in sie ausgeworfen hatte. Sie wand sich vor Lust und stöhnte, sie ließ es aus sich strömen, sie verströmte sich in ihrer Lüsternheit. Er fühlte wie sie ihn in ihrem Innern mit ihrem warmen Saft übergoß, die Sache ging nun noch geschmierter. "Schenk mir alles, was du hast...", flüsterte sie gierig, "schenk es mir jetzt..."
Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Zwei wippende Brüste vor seinen Augen, ihre Lust, ihr Orgasmus, ihre gespreizten Schenkel, ihre Strümpfe, ihre Füße, die sich unter seine Waden drückten, ihr heißer Leib, der ihn streichelte und rieb - Peter entlud sich, er wollte sie füllen, denn sie verlangte ja danach, es war für sie die höchste Seligkeit...
Er spürte wie sie langsam heißer wurde, während sie las; sie schaffte es offensichtlich, sich jetzt lange am Rande eines Orgasmus zu halten. Ab und zu zuckte sie unwillkürlich.
"...Jetzt", sagte sie zärtlich, als sie wenig später neben ihm lag, "jetzt kann ich auch wieder mit dem Kopf denken..."
"Vorher nicht?"
"Nein, vorher nicht. Vorher war mir der Denkapparat ein paar Etagen tiefergerutscht."
"Wohin?"
"Dahin", sagte sie, nahm seine Hand und führte sie zwischen ihre Beine. Er streichelte sie dort, tastete über das knisternde Material ihrer Strumpfhose, und fühlte die Nässe, die aus ihrem schönen Körper sickerte, ohne daß sie beide es wußten, schliefen sie von einem Moment zum anderen ein.

Als sie erwachten, waren fast zwei Stunden vergangen. Sie küßte ihn und schob ihm die Zunge zwischen die Lippen, und ihre Hand tastete an ihm hinunter. Sie spielte mit seiner Männlichkeit, sie spielte an ihr und rieb sie am Strumpf ihrer Oberschenkel, sanft nur, eher liebkosend als herausfordernd.
"Du, ich habe geträumt, du hättest das da unten nichts mehr", sagte sie.
"Mach keine blöden Witze", murmelte er noch halb schlaftrunken und zupfte an ihrer linken Brustwarze.
"Das war gar nicht so blöd, wie du denkst", erwiderte sie und drängte ihren Unterleib gegen seine streichelnde Hand. "Du warst nämlich im Traum ein kluger Junge und wußtest, wie du den Verlust am besten wettmachen konntest."
"Ein kluger Junge bin ich immer - auch in der Wirklichkeit, nicht nur im Traum", erwiderte er und wälzte sich herum.
Sie spreizte glücklich die Beine, sie empfing seinen Kopf, seinen Mund und seine Zunge. "Siehst du", sagte sie zufrieden, "genau das habe ich geträumt. Und nun wird es sogar Wirklichkeit..." Sie ließ sich küßen und liebkosen da unten, sie ließ es sich machen, und als ihr Höhepunkt sich näherte, da preßten ihre Hände seinen Kopf noch fester zwischen die Schenkel. "Keiner kann das so gut wie du...", stöhnte sie, "keiner kann es besser..." Und es kam
 ihr wieder...
Sie schaute von den Blättern auf und sah ihn flehentlich an: "Liebling, ich kann nicht mehr. Ich glaub ich hab mich ganz Wund gerieben."
Er zog vorsichtig seinem Fuß zurück. Als er nach seinem Schuh suchte, spürte er wie ihre Flüssigkeit über seine Zehen lief. Er war unbeschreiblich. "Ich hab dir gleich gesagt es wird ein übles Ende nehmen. Warte mein Kätzchen, komm wir gehen auf dein Zimmer und dann pflege ich dich gesund."
Sie stand langsam auf. Er reichte ihr die Hand und drehte sie dann sofort mit dem Rücken zur Wand. Sie hob ihr Knie und drängte sich an ihn. Er spürte wie sie über seine Hüfte streichelte: "Na, was hast du denn vor?", wollte sie verführerisch wissen.
Er gab ihr einen Kuß aufs Ohr und flüsterte dann: "Hey mein Schatz, ich sehe was, was du nicht siehst!" Dabei deutete er dezent auf den Stuhl auf dem sie gesessen hatte. Sie schaute hin und entdeckte nun auch den nassen Fleck auf der Sitzfläche. Sie erschrak.
"Eigentlich müßtest du dich doch am besten kennen meine Kleine, oder? Ich habe eben gesehen wie dein Rock von hinten aussieht. Ich glaube du gehst besser ganz dicht vor mir her."
"Aber mit Vergnügen," sie grinste ihn an und drehte sich dann vor ihn. Sofort spürte er wie ihr Hintern sich gegen ihn drängte. "Hey, nicht so nah wie soll ich so noch gehen können." Er küßte schnell ihren Nacken und schob sie dann vor sich her zum Fahrstuhl.
Als sie oben in ihrem Zimmer waren ließ sie sich aufs Sofa fallen und schloß die Augen. Er setzte sich neben sie und begann ihren Bauch zu streicheln. Er strich über ihre Hüfte und fuhr dann ganz langsam die Taille hinauf. Er tastete über ihren Busen und streichelte ihren schönen Hals. Er beugte sich über sein Mädchen und gab ihr einen langen Kuß. Er spürte wie sie sich unter ihm rührte. Sie schlang ihre Arme um seinen Körper und zog ihn näher an sich heran. Er ließ eine Hand nach unten gleiten und krempelte ihren Rock langsam hoch. Er strich über die weißen Strümpfe an ihren Oberschenkeln und tastete sich weiter nach oben vor. Sie umschlang mit ihren Lippen die seinen und suchte mit ihrer Zunge den ersehnten Kontakt.
Er hatte sein Ziel erreicht und erinnerte sich wieder: "Du, Schatz ich glaub mir ist da wieder was eingefallen."
"Was denn?"
"Daß ich dich eigentlich hier oben trockenlegen wollte und nicht noch nasser machen. Warte einen Augenblick." Er wälzte sich herum und kroch nach unten. "Komm mach mal die Beine breit, ich will mal kucken."
Sie stützte den Oberkörper auf und zog langsam die Beine an, hielt sie aber geschlossen. Er schaute sie fragend an. Das lüsterne Mädchen lächelte ihm in die Augen und ließ dann verführerisch langsam die Knie auseinandersinken. Er sah zwischen ihre Beine. Die Strumpfhose hatte kein verstärktes Höschenteil und war zudem im Schritt ganz naß. Ihre Löckchen schimmerten durch den Stoff. Das seidige Material war in ihre Spalte gerutscht und am oberen Rand sah man den Kitzler hervorlugen. Er kroch zwischen ihre Schenkel und leckte von unten nach oben über ihren Schlitz. Dann nahm er den Stoff und riß ihn über ihrer Muschi weiter auseinander.
Sie stieß einen überraschten Laut aus: "Was...?" Weiter kam sie nicht, denn sie fühlte schon seine Zunge tief in ihr. Als er begann ihr die Klitoris zu betrillern, fing sie an schwer zu atmen. Sie rührte ihren Hintern und kam ihm mit ihren Bewegungen entgegen. Er drückte nun noch seinen Schnurrbart gegen ihren Venushügel. Sie wand sich vor Lust. "Oh,... warte... nicht... ich kann nicht mehr... ni... hmmm... .hnnnh... nnnh!"
Der Mann arbeitete unermüdlich weiter und wenig später konnte sie nicht mehr an sich halten. Es kam ihr mit voller Leidenschaft. Sie preßte ihre Schenkel fest zusammen und übergoß ihn mit ihrem Orgasmus. Er leckte und trank diesen köstlichen Saft. Er fuhr mit seiner Zunge tief in ihre Höhle um auch nicht den kleinsten Rest dieser Köstlichkeit zu vernachlässigen. Sie lag wie entseelt auf dem Sofa, ihre Schenkel weit gespreizt. Er kroch an ihr hoch und rieb dabei an ihrer Musch und ihrem Bauch entlang. Er gab ihr einen Kuß und genoß die Wärme ihres befriedigten Körpers.
"Na, wie hat dir das Windelwechseln gefallen."
"Ich... ich... ", sie schluckte und versuchte zu Atem zu kommen, "möchte nur noch von dir gewaschen werden!"
"Das glaub ich dir. Ich bin immer für dich da, mein Kätzchen. Du weißt doch wie Kätzchen sich waschen."
Sie ließ ihre Zungenspitze sehen und leckte in einer schnellen Bewegung über seine Wange. Dann lächelte sie ihn verliebt an.
"Ja so!", erwiderte er, "genau so mein Engel."
Sie kuschelten sich ineinander und schliefen ein. Er wachte vor ihr auf und ließ sie ihre Erschöpfung noch weiter ausschlafen. Er nahm ein Blatt Briefpapier aus dem Sekretär und schrieb ihr auf, daß er derweilen an den Pool gegangen war und sie, sobald sie aufgewacht war, sofort nachkommen sollte. Abschließend benetzte er das Papier noch mit einigen Spritzern seines Rasierwassers und legte es ihr aufs Sofa direkt unter die Nase. Sie atmete tief ein als sie das Aroma roch, dann lächelte sie und kuschelte sich im Schlaf tiefer in die Kissen...

 

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