|
PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Liebe Victoria,
auf meinem Heimflug von Florida, bewies ich mir
wieder einmal, daß richtig gestylte Kleidung und etwas Anmache
mit den Beinen letztendlich zum persönlichen Vorteil führen können.
Ich saß am Mittelgang im Trainer-Bereich des Fliegers, trug
einen kurzen schwarzen Rock, ein gestreiftes Jacket, schwarze Strümpfe
und schwarze Pumps. Ich las mein Buch mit übereinandergeschlagenen
Beinen. Ich bemerkte die ständigen Blicke eines Flugbegleiters
auf meine Beine, jedes Mal, wenn er bei mir vorbeikam um die
anderen Fluggäste zu bedienen. Ich schlug meine Beine wieder übereinander,
um ihm eine bessere Ansicht meiner Strümpfe und Beine zu geben,
arrangierte meinen Rock so, daß die Oberseiten meiner
transparenten schwarzen Strümpfe gezeigt wurden.
Die Ansicht muss ihm gefallen haben, denn als er beim nächsten
Mal an mir vorbeikam, blickte er auf meine Beine und strahlte über
das ganze Gesicht. Er kam zu mir und bot mir einen Sitz in der
ersten Klasse an. Unnötig zu sagen, daß ich sein Angebot annahm.
Nachdem ich mich vorne auf meinen neuen Platz gesetzt hatte, kam
er wieder zu mir und fragte, ob ich etwas Wein mögen würde.
Wieder nahm ich sein Angebot an. Später auf dem Flug, als seine
Arbeit ruhiger wurde kam er zu mir und setzte sich neben mich. Er
erzählte mir, wie erfrischend es sei, eine Frau zu sehen, die so
gekleidet war wie ich. Er sagte, die meisten Frauen, die in
dieser Zeit fliegen, trugen Jeans und Jogging-Anzüge wegen der
Bequemlichkeit. Er fuhr fort und erklärte mir, wie wundervoll
meine Beine in den schwarzen Strümpfen aussehen und wie sexy ich
auf ihn wirke. Er sagte, er hatte schon immer eine Schwäche für
hübsche Frauen in kurzen Röcken und definitiv einen starken
Strumpffetisch.
Ich dankte ihm für die Komplimente und erklärte, daß ich fast
immer kurze Röcke und Pumps trage, weil sie mir ein sexy Gefühl
gaben und ich genoß die Aufmerksamkeit, die sie mir einbrachten.
Er sagte, es würde ihm gefallen, wenn er meinen Beinen etwas
'Aufmerksamkeit' schenken dürfte. Ich bat ihn, er möge doch mit
einer Fuß-Massage beginnen. Kaum hatte ich das ausgesprochen
hatte er den Schuh ausgezogen und streichelte meinen bestrumpften
Fuß. Er schätzte meine Grösse genau richtig auf 5.
Seine Hände fühlten sich wunderbar an als er meine Zehen und Knöchel
rieb. Langsam glitt er hoch zu meinen Hüften, dann zurück zu
meinen Kniekehlen und schließlich hoch zu meinem Oberschenkel.
Ich erzählte ihm, wie super-sensibel meine Schenkel waren und
das ich anfing sehr erregt zu sein. So auch bei ihm, falls die Wölbung
in seiner Hose das Richtig anzeigte...
Langsam glitten seine Hände auf meinen Strümpfen sehr behutsam
hoch und hinunter. Ich zog meinen Rock höher, enthüllte voll für
ihn meine mit Strümpfen bekleideten Beine. Seine Augen hingen an
meinen Beinen während seine Hände zu dem braungebrannten
Fleisch gleich über den Strümpfen glitten. Sein Lächeln wurde
breiter, als sich seine Hände an meinen inneren Schenkeln
langsam weiter vorarbeiteten. Erneut erzählte er mir wie
aufregend es war, meine strumpfbedeckten Beine zu streicheln.
Wir atmeten beide schwer und wollten mehr. Er fragte, ob ich ihm
in die Kombüse folgen würde, wo wir nicht gesehen werden
konnten. Ich bin sicher, Sie kennen meine Antwort. Ich lehnte
mich gegen die Wand der Kombüse. Er kniete vor mir. Er beugte
sich vor, zog mir einen Schuh aus und nahm meinen Fuß in den
Mund.
Es fühlte sich orgasmisch an, als er an meinen Zehen saugte und
die Sohlen meiner Füße leckte. Er küßte und leckte meine
Beine aufwärts. Er sagte, meine Beine seien genauso köstlich
wie sie hübsch aussehen würden.
Meine Muschi war zu dem Zeitpunkt patschnaß, also drückte ich
sein Gesicht auf mein schmachtendes Loch. Ich konnte seine Zunge
fühlen. Sie glitt in mich hinein und wieder heraus. Muschilecken
konnte er genau so gut wie Fuß- oder Bein-Massage geben. Es
machte mich verrückt, wie er an meinen glattrasierten Lippen und
meiner Klit knabberte. Ich griff hinunter, holte seinen
steinharten Schwanz heraus und begann seinen Dicken und die Eier
sanft zu streicheln. Je mehr ich mit der geschwollenen Stange
spielte, je weiter drang er mit seiner warmen Zunge in mich ein.
Ich zog ihn hoch zu mir und verschlang seinen Schwanz mit meinem
Mund, zuerst saugte ich seinen Dicken dann leckte ich seine Eier.
Sein Dicker wurde noch größer als ich alles in mich aufnahm und
er meinen Mund härter fickte.
Ich nahm seinen Schwanz heraus und sagte ihm, er solle mich
beobachten, wie ich mit mir selber spiele, er solle sich einen
runterholen über meinen strumpftbedeckten Beinen. Als er über
mir masturbierte, lehnte ich mich zurück, begann meine Nippel zu
ziehen, sie hart zu machen und fingerte meine nasse Muschi.
An seinen Reaktionen konnte ich sehen, wie sehr er meinen Anblick
mochte, als ich an mir selber spielte. Innerhalb von Minuten
konnte ich sehen, wie sein Schwanz anfing zu pochen als seine
Vorfreude hervorquoll, dann explodierte er über mir. Ströme
seines Sperma platschten auf meine Beine, durchnäßten meine
schwarzen Strümpfe als es an meinen Beinen hinunterlief. Sein
weißer Samen auf meinen schwarzen Strümpfen war ein überaus
erotischer Anblick.
Ich sagte, er solle alles aus sich über mir entleeren und wie
gerne ich es sah, wenn ein Mann sich selber wichste, besonders über
mir. Als er fertig war fragte er mich, ob er meine Strümpfe als
kleines Souvenir an unser unterhaltsames Zusammentreffen behalten
dürfte. Ich zog sie aus, gab sie ihm und ging zurück zu meinem
Sitz.
Für den Rest des Fluges hatte er ein sehr zufriedenes Lächeln
auf seinem Gesicht, schenkte mir viel Aufmerksamkeit und in dem
Fall zu viel Wein. Tatsache war, daß er mir jetzt erzählte, wie
großartig meine nackten braungebrannten Beine aussahen.
Unglücklicherweise war nicht genug Zeit übrig um noch etwas zu
spielen...
|
| |
|
Site hosted for free by CleanAdultHost.com |