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PILLS
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Letzter Zug
Von Patrick
"Letzter Zug Richtung Ruhleben", krächzte
der Lautsprecher auf der verwaisten U-Bahnstation Görlitzer
Bahnhof. Ich war an diesem Abend mit ein paar Freunden unterwegs
gewesen und befand mich nun auf dem Heimweg. Mit einem heftigen
Stoß schlugen die Türen des Wagons hinter mir zusammen und der
Zug kam ruckweise in Fahrt.
Ich ließ mich auf die Sitzbank fallen und entdeckte mir gegenüber
eine junge Frau Mitte zwanzig, die gerade dabei war, sich ihre
Haare mit einer Spange zusammzustecken. Sie trug ein luftiges
Sommerkleid und Sandalen. Ein heruntergekommener Typ mit einer
abgetragenen Lederjacke, der mit mir eingestiegen war, blieb in
der Tür stehen. Ansonsten war das Zugabteil leer.
Die junge Frau hatte ein Bein über das andere geschlagen. Mein
Blick glitt an ihren schlanken, wohlgeformten Schenkeln herab zu
ihren kleinen zarten Füßen und ihren schönen ebenmäßig
geformten Zehen. Sie schien eine ganze Menge Zeit für Körperpflege
zu verwenden, denn sie hatte perfekt zurechtgepfeilte Fußnägel,
die mit einer dünnen Schicht Klarlack lackiert waren, so daß
sie selbst im dumpfen Lichtschein der U-Bahn noch seidig
schimmerten.
Ihr Anblick erregte mich. Ich hatte ein wenig Angst, daß sie
mein Interesse für ihre Füße entdecken könnte und zwang mich
dazu, aus dem Fenster zu sehen. Doch unablässig wurde mein Blick
von ihren Reizen angezogen und wieder und wieder streichelte ich
ihre Füße mit meinen Augen.
Der Zug rumpelte behäbig von Station zu Station. Im Bahnhof
Gleisdreieck stieg ein Pärchen ein. Sie verkrümelten sich aber
in den hinteren Teil des Wagons und träumten, die Köpfe
aneinandergelegt, vor sich hin. Der Typ mit der Lederjacke schien
nun ebenfalls auf die Schönheit mir gegenüber aufmerksam
geworden zu sein. Wenn ich seinen Blick jedoch richtig
interpretiert habe, schienen es ihm eher ihre Brüste angetan zu
haben, die sich einladend in ihrem tiefen Ausschnitt darboten.
Nun, auch kein schlechter Anblick. Ich blieb jedoch lieber bei
ihren wundervollen Beinen und Füßen. Sie setzte sich auf der
Bank zurecht, so als ob sie gleich aussteigen würde. Nur das
nicht, dachte ich bei mir. Ich versuchte jetzt so viel von ihren
Füßen in mich hineinzusaugen wie ich nur konnte. Ich lernte die
Form ihrer Zehen regelrecht auswendig, so intensiv betrachtete
ich ihre Füße und versuchte den Augenblick zu genießen, so gut
ich konnte. Meine Erregung wuchs exponentiell. Ich atmete
innerlich auf, als sie sich wieder zurücklehnte und jetzt das
andere Bein nach oben schlug.
Sie begann mit ihrem Fuß auf und ab zu wippen. Bei jeder Aufwärtsbewegung
bog sie ihre Zehen nach oben, so daß ich einen Teil ihrer Fußsohle
sehen konnte. Diese Bewegung brachte mich auf und meine Phantasie
begann nun Purzelbäume zu schlagen. Ich stellte mir vor, ihr Fuß
befände sich jetzt zwischen meinen Beinen und würde unablässig
pumpen. Was sich da in meiner Hose tat, war nun nicht mehr zu
verbergen und ich hoffte, daß mir niemand unter die Gürtellinie
schaut.
Am U-Bahnhof Wittenbergplatz stiegen der Kerl und das Pärchen
aus, so das nur noch sie und ich im Abteil übrigblieben. Mir
stockte der Atem, als sie nun an ihren Sandalen herumnestelte, um
sie sich Auszuziehen. Sie strich an ihren Füßen entlang und
knetete ihre Fußsohlen.
Jetzt oder nie, dachte ich und sprach sie an: "Neue
Sandalen?"
"Ja, und ich bin den ganzen Tag mit Freunden herumgelaufen.
Bin zu Besuch hier."
Ich grinste sie an: "Wenn du willst, massiere ich dir die Füße.
Ich verstehe etwas davon."
Sie zögerte: "Ach, es geht schon wieder."
"Ich tu das gern, wirklich."
"Warum eigentlich nicht!?" Sie streckte mir ihre
rosigen Fußsohlen entgegen und legte sie mir auf die Beine. Ihre
Füße waren warm und ein wenig feucht. Es ging ein ganz leichter
zurückhaltender Duft, nach feuchtem Leder und ein kleines Bißchen
nach Fußschweiß, von ihnen aus, der mir einen Schauer über den
Rücken gehen ließ. Mein Herz pochte wie verrückt, als meine Hände
die glatte weiche Haut ihrer Füße berührten. Meine Finger
umschmeichelten ihre Zehen und massierten jeden schmerzenden
Punkt an ihren Fußsohlen.
"Ah, wo hast Du denn das gelernt", stöhnte sie.
Die betagte U-Bahn schüttelte sich heftig, als der Zug mit einem
lauten Kreischen in die Kurve ging. Der rechte Fuß meiner hübschen
Reisebegleiterin rutschte unversehens von meinem Bein und kam
direkt in meinem Schoß zu liegen.
"Oh", stieß sie ihre Überraschung aus und lächelte
verschmitzt. "So einer bist du also."
Ich erwartete, daß sie ihre Füße zurückziehen und sich verärgert
von mir abwenden würde. Stattdessen begann sie mit ihrem rechten
Fuß zu pumpen. Wow, fühlte sich das gut an. Ich führte ihren
linken Fuß an meinen Mund und schnüffelte an ihren Zehen. Aus
der Nähe war der Geruch noch hundertmal aufregender. Ganz
behutsam strich ich mit meiner Zungenspitze über ihre Fußsohle.
Ich bemerkte, wie auch ihr Atem schneller wurde.
"Ahhh", stöhnte sie und begann mit ihrem rechten Fuß
heftiger zu pumpen, während Ich an ihren saftigen Zehen saugte.
Köstlich. "Mehr, mehr", rief sie mir zu. Ihr Fuß
bewegte sich nun wie wild auf und ab und trieb mich fast bis zum
Wahnsinn. Es dauerte nicht lang und wir kamen beide.
Ihre Haare waren aufgegangen und ihre krause Mähne umspielte ihr
gerötetes Gesicht. Wir saßen eine ganze Weile stumm da und
schauten uns an, bis wir beide in schallendes Gelächter
ausbrachen.
"Hast Du noch Lust auf einen Kaffee?", schlug ich vor.
"Gern."
"Ich kenn' da ein nettes Cafe in der Kantstraße."
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