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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Der Maler
Von Markus
Als Maler erlebt man ja oft die heißesten Sachen. Einmal trat
mir eine Frau auf die Hand, als ich gerade im Treppenhaus die
Wangen gestrichen habe und mich mit der Hand an der Treppe abgestützte.
Aber das was mir nun widerfahren war, hätte ich mir in meinen kühnsten
Träumen nicht vorgestellt. Durch einige Umstände bin ich in die
Arbeitslosigkeit gerutscht. Wie üblich dauerte es etwas bis ich
meine Arbeitslosenunterstützung erhielt. In dieser Zeit konnte
ich keine Miete bezahlen und daher stand eines Tages meine
Vermieterin auf der Matte.
Frau Ines Waagner, eine Dame wie aus einem Film. Groß, schlank,
schwarze glatte lange Haare und immer elegant gekleidet. Wir
unterhielten uns einige Zeit und ich versuchte ihr meine mißliche
Lage klarzumachen. Sie hörte mir interessiert zu und meinte
dann, daß sie mir eventuell entgegen kommen könnte. Frau
Waagner sagte mir, daß das Haus, in dem sie und ihre Tochter
wohnte, mal wieder renoviert werden müßte und sie ja eh
jemanden einstellen wollte der sich um alles kümmert. Sie meinte
mit einem Augenzwinkern: "Meine Tochter und ich könnten gut
einen Butler gebrauchen..." Bei der Vorstellung dieser Frau
'dienen' zu dürfen wurde mir ganz warm. Was soll ich noch groß
sagen, ich willigte natürlich ein. "Gut, dann packen sie
gleich ihre Sachen hier zusammen, denn sie werden selbstverständlich
auch in meinem Haus wohnen und die Bude hier kann ich dann
weitervermieten!"
Am kommenden Wochenende zog ich dann um. War ich eigentlich noch
zu retten? Ich hatte keine Ahnung, worauf ich mich da einließ.
In dem Haus angekommen mußte ich als erstes feststellen, daß
die Tochter zwar bildhübsch war, aber auch sehr arroganten
Eindruck machte.
"Meine Mutter ist noch nicht da! Sie hat gesagt ich soll Dir
alles zeigen! Also, Du sprichst uns alle mit SIE an, meine Mutter
mit MADAME und mich mit gnädigem Fräulein! Hast Du das
verstanden?" Und alles was ich sagen konnte war "Ja, gnädiges
Fräulein!"
"Ach ja, schlafen wirst Du vorerst in der Kammer dort, natürlich
nur, bis Du eines der Zimmer im Keller hergerichtet hast!"
Ich öffnete die Tür zu der besagten Kammer und sah... Es war
keine Kammer wie im Sinn einer Abstellkammer, sondern ein
Schuhschrank, auf der einen Seite die Schuhe der Mutter, auf der
anderen die der Tochter. Auf dem Boden lag eine alte Matratze,
die anscheinend mein Bett sein sollte. Etwas später kam MADAME
hinzu.
"Ich muß dieses Wochenende geschäftlich verreisen. Um
sicher zu gehen, daß Sie Ihre Arbeit machen und auch meiner
Tochter gehorchen, habe ich hier einen Vertrag aufsetzten lassen,
der mir und auch meiner Tochter alle Rechte an ihrer Person
sichert!"
"Was? Wieso Rechte an meiner Person?"
"Jetzt hör mir mal gut zu! Deine Schulden (inzwischen fing
auch die Mutter an mich einfach mit Du anzusprechen sind nicht
gerade klein!"
"Ich schulde Ihnen 2 Monatsmieten!"
"Nicht ganz! Ich war bei Deiner Bank und habe mich etwas über
Dich erkundigt. Du hast eine ganze Menge Schulden, die ich jetzt
übernommen habe!"
"S... sie haben was!?"
"Ja, ich habe Deine Schulden bezahlt und bin jetzt Deine
alleinige Gläubigerin! Und um zu meinem Geld zu kommen wirst Du
für mich und auch für meine Tochter arbeiten!"
"Wie lange müßte ich denn für sie arbeiten?"
"Nun, Du wohnst hier, Du ißt hier, daß müssen wir ja auch
berechnen, dann kommt ja auch noch die Anlernzeit dazu - also
alles in allem würde ich sagen... der Vertrag läuft auf 2 Jahre!"
Ich war fertig. Diese Frau war EISKALT. 2 Jahre, Ihr und Ihrer
Tochter dienen? Frau Waagner legte mir den Vertrag vor die Nase
und sagte, daß ich die Wahl habe: Unterschreiben und somit in
die 'Knechtschaft' gehen - oder es lassen und wie sie meinte, würde
jeden Tag der Gerichtsvollzieher bei mir stehen. Und wenn nichts
mehr zu holen sei, würde ich im Knast verschwinden. Ich wußte,
daß Frau Waagner sehr viel Einfluß hatte.
"Was bleibt mir schon übrig, also, MADAME ich schätze Ihr
beide habt einen neuen Diener"!
Ein grausames Lächeln umspielte die Lippen von MADAME. "So
mein Schatz," Frau Waagner verabschiedete sich gerade von
ihrer Tochter. "Wie ich schon sagte, er hat die aufs Wort zu
gehorchen! - Diener, wenn von Seiten meiner Tochter klagen kommen
BIST DU DRAN..."
Nun verbrachte ich also meine erste Nacht in meinem neuen
Schlafzimmer. Von beiden Seiten strömte der Geruch von Schuhen
und Fußschweiß auf mich ein. MADAME gab mir vor dem zu Bett
gehen noch eine Liste mit meinen Pflichten. Diese hatte ich
sofort auswendig zu lernen. An erster Stelle wurde aufgeführt,
daß ich MADAME und der Tochter, dem gnädigen Fräulein auf's
Wort zu gehorchen habe und jeden ihrer Wünsche oder Befehle
wortgetreu zu erfüllen habe. Als zweites kam sofort der Zusatz,
daß beide Damen das Recht hatten mich bei Mißfallen nach ihrem
Ermessen zu bestrafen. Zum einen erregte mich diese Situation,
zum anderen, hatte ich auch Angst. Ich wußte ja nicht, was die
beiden mit mir vorhatten.
Es waren schon einige Tage vergangen und ich hatte fast alles neu
gestrichen. Zuletzt war nur noch das Badezimmer. In meinem ganzen
Leben habe ich noch nie so was idiotisches gesehen wie die
Anordnung der Fliesen hier! Das Fräulein lies mich ja im großen
und ganzen die Tage über in Ruhe. Aber damit sollte heute wohl
endgültig Schluß sein. Ich lag bäuchlings am Boden. Mit den
Schultern war ich gerade unterhalb des Toilettenbeckens und
strich den Sockel dahinter. Plötzlich ging die Tür auf und das
Fräulein trat ein. Sie trug schwarze Socken (seit mindestens
drei Tagen schon) und ihre weißen Schlappen.
"Los raus hier, ich muß mal!"
Ich wollte nur noch ein letztes Stück streichen, als sie sich
breitbeinig über mich stellte, sich den Slip runter zog, sich
auf die Schüssel setzte und anfing zu urinieren. Ich zuckte nur
kurz mit der Schulter, was dem Fräulein anscheinend mißfiel,
denn sie stellte einfach ihre Füße auf meinem Rücken ab.
"Du bleibst jetzt liegen bis ich fertig bin, hast Du mich
verstanden?"
"Ja, mein Fräulein!"
Als Sie fertig war, stand sie einfach auf, wobei sie mich immer
noch als Teppich benutzte. Sie stieg von mir runter und stellte
sich neben meinen Kopf. "Wenn ich Dir etwas Befehle, so
erwarte ich, daß Du es sofort und ohne zu zögern machst!"
Um Ihrer Rede Nachdruck zu verleihen, stellte sie ihren rechten
Fuß auf meinen Hinterkopf und drückte mein Gesicht in den Boden.
Da ich keinerlei Gegenwehr aufbrachte, wuchs sie immer mehr in
die Rolle der Beherrschenden hinein. Sie fing sogar damit an,
ihren Fuß so zu drehen, als ob sie meinen Kopf zertreten wollte.
"Also was ist jetzt, habe ich in Zukunft Deinen uneingeschränkten
Gehorsam?"
"Ja gnädiges Fräulein!"
"Dann hör zuerst mal damit auf mich mit 'gnädiges Fräulein'
anzusprechen! Du nennst mich ab sofort nur noch Herrin oder
Gebieterin!"
"Ja Herrin."
"Nun, der Sklave meiner Mutter bist Du ja eh schon und jetzt
gehörst Du auch noch mir, dabei bist Du es eigentlich nicht mal
wert, daß ich meinen Schuh an Deinem Kopf abwische!" Um
ihrer Meinung über meinen minderen Wert Ausdruck zu verleihen,
trat sie mehrfach fest auf meinen Kopf. "Du mußt mir erst
noch Deine Treue und Deinen Gehorsam beweisen." Ich sah, wie
ein langer dünner Speichelfaden an meinem Gesicht vorbei auf den
Boden tropfte. "Los, leck es auf!" Ich leckte den
Speichel auf. Das Mädchen stand dabei in Siegerpose auf meinen
Kopf und spuckte mir dabei immer wieder ins Gesicht...
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