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PILLS
TO ENLARGE YOUR PENIS! |
Ein Nachmittag mit Frau Mildbruch
Berlin 1983 - kurz vor dem Ende meiner Schulzeit.
Ich erinnere mich gerne an diese Zeit - an der Schwelle zum
Erwachsen werden. Man hatte noch so viele Träume und man war
sich sicher, daß man die Welt verändern könne - gerade so wie
man sie haben mag.
Erst später schraubt man seine Wünsche zurück und erkennt die
Windmühlen, gegen die man noch so oft anrennen kann - ohne daß
es irgend etwas bewirkt. Aber damals gehörte uns die Welt - eine
wilde Zeit.
Gerade für mich - aber sie war nicht nur schön, sondern auch
sehr schwierig. Ich hatte damals große Probleme mit der Schule
und an das Abitur war fast nicht mehr zu denken. Auch mit der
Familie, meine Eltern ließen sich gerade scheiden, gab es
Schwierigkeiten. Aber vor allem kam ich mit mir selber nicht mehr
klar. Ich schlitterte von einer Katastrophe in die nächste.
Der Mensch, der mir in dieser turbulenten und schwierigen Zeit
half war meine Klassenlehrerin Frau Mildbruch. Ich verbrachte
viele Nachmittage bei ihr zu Hause und sie half mir ein wenig mit
der Schule. Aber vor allem konnte ich mit ihr über meine
Probleme und Ängste reden. Ich hatte damals das Gefühl, daß
sie der einzige Mensch in meinem Leben war, der mich verstand.
Ich hatte sie sehr gerne - ja, ich war sogar etwas vernarrt in
sie. Nichts ungewöhnliches für heranwachsende Männer - glaub
ich. Sie war auch sehr attraktiv. Höchstens Anfang dreissig,
blond und lange Haare, die sie in der Schule immer hochgesteckt
trug. Aber bei ihr zu Hause, wenn ich Nachmittags bei ihr war,
trug sie sie offen. Ich erachtete dies wie ein großes, süßes
Geheimnis. Nur ich durfte es wissen - keiner meiner Mitschüler,
bildete ich mir ein und daß sie das nur für mich tat. Träumerein!
Ich genoß diese Nachmittage mit Reden und ihrem langen blonden
Haaren, die golden auf ihren Schultern lagen und die sie so oft
aus dem Gesicht streichen mußte. Doch an diesem Nachmittag stand
ich vor ihrer Tür und wollte so gerne woanders sein, denn ich fühlte
mich alles andere als wohl in meiner Haut. Ich steckte mal wieder
über beide Ohren in Schwierigkeiten. Es hatte etwas mit einem größeren
Betrug, bei den gerade anstehenden Prüfungen, zu tun, den ich
mit ein paar Kumpels ausgeheckt hatte.
Frau Mildbruch ist uns auf die Schliche gekommen. Aber anstatt
uns zu melden, was mit großer Wahrscheinlichkeit unsere
Versetzung verhindert, wenn nicht sogar den Schulverweis bedeutet
hätte. hatte sie geschwiegen. Sie hatte mich nur kurz zur Rede
gestellt und mir gesagt wie enttäuscht sie ist und das ich nicht
mehr zu ihr kommen soll.
Nun stand ich doch vor ihrer Tür, weil ich mich wenigstens
entschuldigen wollte. Ich klingelte. Frau Mildbruch öffnete die
Tür und sah mich erstaunt an.
"Du!?"
Verlegen blickte ich auf den Boden des Hausflures in dem ich am
liebsten versunken wäre. "Ich wollte mich entschuldigen es
tut mir wirklich leid."
"Ach ja, und damit denkst du ist dann alles wieder in
Ordnung oder wie?" sagte sie wütend. "Nein, mein Herr
so einfach ist das nicht!"
"Es tut mir leid." Ich drehte mich langsam um und
wollte gehen.
"Hiergeblieben - flüchte nicht immer, wenn es schwierig
wird." fuhr sie mich an "Komm rein!"
Ich drückte mich an ihr vorbei durch die Tür. In ihrem
Wohnzimmer ging sie zu ihrem großen, altem Schreibtisch, der vor
dem Fenster stand. Frau Mildbruch stand nun davor und wandte mir
den Rücken zu. "Du hast mich schwer enttäuscht - ich
dachte wir sind Freunde." Sie drehte sich um "Ich kann
dir gar nicht sagen wie wütend ich auf dich bin." Ihre
Augen blitzen mich an.
"Es tut mir leid ich wollte ihr Vertrauen und Freundschaft
nicht enttäuschen." sagte ich kleinlaut," Wenn ich es
irgendwie wieder gut machen kann?"
"Ach hör auf - zur Freundschaft gehört auch Achtung und
gegenseitiger Respekt. Das Vertrauen ist weg. Du könntest mir
die Füße küssen und ich wäre immer noch sauer auf dich!"
Ich bekam einen Schreck. Was hatte sie gesagt? Nein, von meiner
Macke mit Füßen hatte ich ihr nie etwas erzählt. Sie konnte
nicht wissen ,daß ich weibliche Füße sexy fand - mußte ein
Zufall sein und einfach nur daher gesagt. Ich weiß bis heute
nicht, ob es mein schlechtes Gewissen ihr gegenüber war oder der
Gedanke ihren Füßen näher zu kommen - wahrscheinlich ein wenig
von beidem. Jedenfalls sagte ich leise mit gesenktem Kopf: "Ich
küsse ihre Füße, Frau Mildbruch, wenn sie das möchten."
"Sag mal spinnst du jetzt komplett?"
"Nein - ich meine, wenn ich ihnen so zeigen kann, daß es
mir leid tut und wie wichtig mir ihre Freundschaft ist, dann küß
ich sie."
Frau Mildbruch ließ sich in ihren Schreibtischstuhl fallen.
"So als Strafe halt..." fügte ich schüchtern hinzu.
"Laß deinen Dackelblick - darauf fall ich nicht mehr rein!"
Sie sackte in sich zusammen und schüttelte leicht den Kopf.
"Was mach ich nur mit Dir?" Ruckartig setzte sie sich
auf "Strafe - warum eigentlich nicht. Mir fällt sowieso
nichts ein womit ich Dich bestrafen könnte." Sie lachte
kurz auf. "Mein kleiner Bruder mußte das auch mal machen,
als wir Kinder waren und er mich geärgert hatte. Stell Dir das
aber nicht so einfach vor!"
Dann wurde ihr Blick wieder zornig. Frau Mildbruch nahm einen
Stapel Papiere von ihrem Schreibtisch und wedelte damit in meine
Richtung. "Das sind eure Schummelarbeiten, die muß ich
jetzt korrigieren und du wirst mir solange die Füße küssen,
wenn schon denn schon, das hast du dir jetzt selber eingebrockt."
Ich nickte.
"Dann komm her und fang an!!!"
Ich mußte mich schon etwas beherrschen nicht sofort loszustürmen.
Ich ging betont langsam zu ihr herüber und blieb vor ihr stehen.
Sie sollte ja nicht merken, daß das mit der Strafe nicht ganz so
stimmte.
"Du wirst schon auf die Knie gehen müssen..." lächelte
Frau Mildbruch mich an.
Ich ging vor ihr auf die Knie. Frau Mildbruch trug ein oliv
farbendes,schlichtes Kleid und hatte eine schwarze Strumpfhose an.
Ihre Füße steckten in schwarzen, halbhohen Pumps. Einen dieser
Pumps nahm ich nun in meine Hände.
"Du darfst mir den Pumps ausziehen."
Nun wurde mir doch mulmig zumute. Die unterschiedlichsten Gefühle
tobten in mir - das schlechte Gewissen über das was ich getan
hatte und daß ich nun schon wieder nicht ganz ehrlich ihr gegenüber
war. Aber auch die Peinlichkeit so vor ihr zu knien und auch die
Erregung, die ich verspürte als sie langsam aus ihrem Pumps
glitt. Sie schlug die Beine übereinander. Vorsichtig nahm ich
ihren Fuß in meine Hände und hoffte sie bemerkte nicht wie
meine Hände zu zittern anfingen.
Ich nährte mich mit meinen Lippen ihren Zehen und verharrte kurz
davor.
"Du mußt das nicht tun - schon gut, " sagte Frau
Mildbruch über mir. Sie wollte ihren Fuß aus meiner Hand ziehen.
Obwohl ich so erregt war, daß ich kaum Luft bekam, war ich froh.
"Sind Sie nicht mehr sauer auf mich?"
"Natürlich bin ich noch wütend auf Dich, das geht nicht so
schnell - nur mußt du deswegen nicht meine Füße küssen."
"Nein sie sagten doch - wenn schon denn schon - und ich soll
nicht immer weglaufen, wenn es schwierig wird."
Sie lächelte mich an. "Psst, kein Wort mehr - und fang
endlich an!"
Ich blickte auf den Fuß in meiner Hand - sah ihre Zehen, die
durch das Nylon ihrer Strumpfhose verhüllt waren. Dieser Anblick
erregte mich mit einer Kraft, die alle Bedenken und Ängste aus
meinem Kopf fegte. Ich schloß meine Augen und dann spürte ich
ihren warmen Fuß an meinen Lippen. Der erste Kuß war noch flüchtig
und doch hatte ich das Gefühl es würde anfangen sich alles um
mich zu drehen. Ich blickte zu ihr auf und sah wie sie mich
beobachte wie ich ihren Fuß in meinen Händen hielt und langsam
weiter küßte.
Ihren Blick konnte ich nicht deuten und ich hatte Angst, daß sie
sagte genug - was machen wir hier eigentlich - hör auf und geh
nach Hause. Aber sie wandte ihren Blick ab und fing an die
Arbeiten zu korrigieren. Sie beachte mich nicht weiter und ich
sah wieder auf ihren Fuß. So verging eine ganze Weile in der ich
immer wieder sanft ihren Fuß mit den Lippen berührte. Meine
Erregung wuchs und machte sich durch einen starken Druck in
meinem Schoß, der fast schon schmerzte, bemerkbar. Meine Küsse
wurden länger und ich konnte es mir auch nicht verkneifen ihre
Zehen ein wenig in den Mund zu nehmen. Ich ließ alle Vorsicht
fahren und spielte mit meiner Zunge an ihnen. Aber sie beachtete
mich immer noch nicht. Frau Mildebruch schien völlig in ihrer
Arbeit versunken zu sein. Ich hatte das Gefühl mein Schoß müßte
platzen. Doch plötzlich zog sie ihren Fuß weg.
"Sag mal ist das wirklich eine Strafe für dich?"
fragte sie skeptisch.
"Aber natürlich Frau Mildbruch!" log ich. "Bitte
erzählen sie das niemanden - bin nur froh, daß mich keiner
sieht."
"Na ich weiß nicht - bin mir gar nicht so sicher. Dir
scheint das Spaß zu machen. Ich hab schon ganz feuchte Zehen."
erwiderte sie und sah fragend auf mich herab. Sie schlüpfte
wieder in ihren Pumps. Ich versuchte möglichst unschuldig drein
zu schauen. Sie zog jetzt den anderen Pumps aus und schlug wieder
die Beine übereinander.
"Leg dich hin, dir müssen ja schon die Knie wehtun!"
Ich folgte.
"Nicht auf den Bauch, du Dummerchen - auf den Rücken!"
sie lächelte kurz. Sie drehte ihren Schreibtischstuhl so, daß
ich jetzt seitlich vor ihr lag. "Na gut, machen wir weiter."
Sie setzte ihre Zehen auf meinen Mund.Während ich wieder anfing
vorsichtig ihre Zehen zu küssen, vertiefte sie sich wieder in
ihre Arbeit. Wiederum verging eine ganze Zeit und die Erregung in
meiner viel zu engen Jeans war kaum mehr auszuhalten. Auf einmal
streckte sich Frau Mildbruch und setzte sanft ihren Pumps auf
meinen Bauch. Ich stöhnte leise auf.
"Du bist ja ein richtiger, kleiner Fußfetischist!"
lachte sie.
Ich nahm all meinen Mut zusammen, nahm ihren Fuß auf meinem
Bauch an der Fessel und schob ihn sanft in Richtung meines Schoßes.
Frau Mildbruch lachte auf und zog ihr Bein weg. "Nein, nein
das geht nun doch nicht." Sie lächelte "Da müßtest
du Morgen schon eine Eins schreiben. Ihr habt doch Morgen eine
Englischarbeit?"
Ich mußte wohl sehr traurig drein geschaut haben.
"Du bist mir schon einer..." Wieder lächelte sie und
setzte die Spitze ihres Pumps auf die Stelle, wo sich meine
Erregung deutlich abzeichnete. Sie drückte mit ihrem Pumps sanft
meinen Schwanz durch meine Jeans. Ich stöhnte und als sie nun
ihren Fuß leicht hin und her bewegte kam ich und entlud meine
Lust. Nachdem mein Zittern nachgelassen hatte flüsterte sie:
" Das ist meinem kleinen Bruder aber nicht passiert. Ich
glaub Du mußt jetzt mal kurz in das Bad, nicht wahr!?"
Ihr Blick war warm und zärtlich. Ich nickte und trollte mich ins
Bad. Dort versuchte ich die Schäden in meiner Jeans und Slip
notdürftig zu reinigen, und als mir mein Gesicht im Spiegel
entgegen sah, wurde mir sehr peinlich zumute. Mit hochrotem Kopf
ging ich zurück in das Wohnzimmer. Frau Mildebruch lachte
erneut, als ich sie verlegen anschaute und kein Wort
hervorbrachte.
"Es ist schon gut, das bleibt jetzt unser Geheimnis."
und ihre Finger strichen mir sanft über die Wange. "Jetzt
mußt Du aber gehen!" Sie brachte mich zur Tür.
Ich fragte Sie schüchtern: "Wieder Freunde?"
"Freunde!" antwortete sie.
Später - daheim in meinem Zimmer, dachte ich über die
Ereignisse dieses Nachmittages nach und plötzlich fiel mir ein,
was Frau Mildbruch gesagt hatte: "Du müßtest schon eine
Eins schreiben..." - Ich hab nie wieder so für eine Prüfung
gebüffelt...
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