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Der Text enthält Beschreibungen von sexuellen Szenen und ist daher für Kinder und Jugendliche ungeeignet. Vor einem "Nachstellen" oder "Nachspielen" der hier beschriebenen Szenen wird ausdrücklich gewarnt. Denke immer daran: Sicherheit geht vor!


Selbstfesselung -
ein einzigartiges Erlebnis

von Stefan

Zuerst möchte ich mich kurz vorstellen: ich bin ein devoter Hetero Anfang 30, der es liebt von dominaten Frauen gefesselt (natürlich mit Knebel) oder körperlich gezüchtigt zu werden.

Da ich seit Jahren leidenschaftlicher SM-Anhänger bin, es mir aber als devoten Mann mitunter an SM- interessierten Partnerinnen mangelte, griff ich eines Tages zur Selbsthilfe.

Ich überlegte wie man es anstellen könnte sich selbst effektiv zu fesseln (und natürlich auch wieder frei zu kommen. Anfangs waren die Ergebnisse sehr bescheiden, da ich sehr vorsichtig war, um mich nicht ernsthaft zu verletzen. Aber nach einiger Zeit bekam ich einige Ideen aus Bondagemagazinen und nicht zuletzt aus dem Internet. Ich überlegte wie ich diese Informationen zusammen mit der inzwischen angesammelten SM-Ausrüstung (sowie einigen neuen Sachen) zu einer ordentlichen und sicheren Selbstfesselung nutzen könnte. An den entsprechenden Textstellen werde ich darauf eingehen, wo man die Ausrüstung kaufen kann, umbaut und wie teuer diese ist.

Wichtig ist es dabei einen ordentlichen Plan zu machen, denn nichts ist ärgerlicher, wenn man gerade den "point- of-no-return" überschritten hat und bemerkt, daß man den Befreiungsmechanismus nicht aktiviert hat. Dann ist man solange gefesselt bis man entweder gefunden wird oder tot (weil z.B. verdurstet) ist.

Ich hatte folgenden Plan: Ziel war es mich als "spread-eagle" - also alle viere von mir gespreizt ans Bett zu fesseln. Als Strafverschärfung hatte ich mir einen Penis- und Hodenring vorgenommen umzulegen. Weiterhin sollten ein paar Nippelklemmen und ein dicker Knebel die Sache abrunden. Die Dauer der Fesselung sollte ca. 2-3 Stunden betragen.

An dieser Stelle ist anzumerken, daß ich hier nicht das erste Selbstfesselungsabenteuer beschreibe, so daß ich hierfür schon auf Erfahrungswerte zurückgreifen konnte, wie lange und wie gemein die Fesselung sein durfte. Denn Nippelklemmen - auch lockere - können auf die Dauer extrem weh tun. Für den Anfang ist ein Fesselung von 1/2 Stunde schon sicherlich genug.

Also los.

Meine Fesselung sollte nachts in meinem Schlafzimmer auf dem Bett stattfinden. Als Befreiungsmechanismus setzte ich einen elektrischen Timerschalter ein (für ca. 20-30 DM im Baumarkt), der die Nachtischlampe zu den eingestellten Zeitpunkten aus und einschalten sollte. Dieses sollte mir ermöglichen das Zahlenschloß, dessen Ziffern im dunklen nicht zu erkennen sind, zu lesen, und so eine meiner Händer selbst befreien zu können - der Rest ist ja dann ganz einfach (wenn man alles berücksichtigt hat). Die Sicherung, daß ich mich auch befreien konnte, wenn der Timer kaputt war, war das sich die Erde dreht und es somit irgendwann wieder hell werden würde (auch ein paar Wolken sind hier nicht hinderlich).

Ich stellte meinen Wecker auf Mitternacht, so daß ich rechtzeitig aufgeweckt werden würde (sofern man vorher überhaupt vor Vorfreude schlafen konnte), um sich erst zu fesseln und dann ca. 2-3 Stunden die Fesselung zu ertragen. Hierbei ist natürlich, die von der Jahreszeit abhängende Sonnenaufgangszeit maßgeblich. Ich hatte also Zeit mich, da ich um acht Uhr abends ins Bett ging (nachdem ich die später genannte SM-Ausrüstung bereitgelegt hatte), vier Stunden auszuruhen, um für qualvolle drei Stunden Fesselung fit zu sein.

Ich schlief gegen neun Uhr endlich ein und erwachte um Punkt Mitternacht durch das Läuten des Weckers. Ich wußte was es mir geschlagen hatte und machte mich sofort an die Vorbereitungen meiner Session.

Zuerst zog ich mich splitternackt aus und machte die Heizung an , da ich für drei Stunden nackt und bewegungsunfähig gefesselt sein würde.

An den Ausgang dieses Gerätes, das in die Steckdose gesteckt wird , schloß ich meine eingeschaltete Nachtischlampe an. Ich stellte die aktuelle Uhrzeit ein und stellte den Timer so ein, daß er nach einer halben Stunden die Lampe ausschalten und erst nach 3 Stunden wieder einschalten würde - also um 3:30 Uhr. Die Lampe sollte dann maximal 1/4 Stunde eingeschaltet bleiben. Sollte es mir in der Zeit nicht gelingen meine eine Hand zu befreien oder sollte der Timer ausfallen oder die Lampenglühbirne platzen, würde ich bis zu Dämmerung, die ca. um 5:30 Uhr ausreichend Licht bereitstellen würde, weitere 2 Stunden also insgesamt 5 Stunden, gefesselt und geknebelt bleiben.

Ich nahm nun erst vier zwei Meter lange Nylonseile (Durchmesser 6 mm; ca. 1-2 DM pro Meter im Baumarkt). Dann legte ich kurz die Matraze neben das Bett, um an das Lattenrost zu kommen. Die vier Seile wurden nun so an die vier Eckpunkte des Lattenrostes gebunden, so daß sie eine Schlaufe bildeten und nicht in eine der beiden möglichen Richtungen bewegt werden konnten. Ein weiteres Seil von ca. 4-5 Meter Länge legte ich von rechts nach links über das Rost - etwa in Bauchnabel höhe. Ich legte die Matraze wieder aufs Bett und zog die vier Enden der Schlaufe unter der Matraze hervor - die Knoten der Seile liegen unerreichbar unter der Matraze.

Dann legte ich mich zur Erhöhung meiner Erregung schon mal ein breites Hundehalsband (ca. 30-40 DM im Zoo- Fachhandel - Breite ca. 4cm) um den Hals (aber nicht zu eng geschnallt) und sicherte es mit einem Vorhängeschloß. Den Schlüssel legte ich ins Wohnzimmer. Dann legte ich einen Metallring um Penis und Hoden.

Weitere vier Halsbänder (für Arme und Beine) legte ich bereit - in diese Bänder waren zusätzliche Löcher von mir gebort, so daß sie einen optimalen Tragekomfort bieten. An den D-Ringen der beiden "Halsbänder" - oder besser Fesselriemen für die Arme - habe ich jeweils eine langes Bügelschloß (jeweils ca. 5 DM im Baumarkt) eingehakt. Wofür dieses notwendig ist, dazu später.

Ich nahm nun einen Lederschuhriemen (1 DM beim Schuhmacher) und zog auf das Band eine Holzkugel (Durchmesser ca. 5cm - auch beim Baumarkt). Um die Kugel wickelte und verknotete ich dann ein Stofftaschentuch. Daraufhin legte ich mir den selbst gebastelten Knebel an. Atmen sollte durch Nase und Mund möglich sein! Zur Sicherung des Knebels nahm ich einen alten breiten Ledergürtel und band diesen stramm um Kinn und Schädeldecke.

Nun setze ich mich aufs Bett, nahm die ledernen Fußmanschetten (Halsbänder) und verband diese mit den zwei Schlaufen am Fußende meines Bettes. Meine Beine wurden nun weit (ca. 1,40 Meter) auseinandergespreizt. Daraufhin befestigte ich die beiden Handmanschetten (mit den daran befestigten Bügelschlössern - Länge 10-15 cm) an meinen Handgelenken.

Nun schlang ich das lange Seil, das quer unter der Matraze verläuft , um meinen Bauch und verknotete dieses so, daß ich mit der Hüfte nicht nach rechts oder links rutschen konnte.

Ich nahm ein zwei Meter langes Seil verknotete dieses vorne rechts des Bauchnabels an meinem Gürtel aus Seil. Ich zog dieses rechts an Hoden und Penis vorbei durch den Schritt und eng in die Arschkerbe. Dann schlang ich es hinten um meinen Gürtel aus Seil. Den Rest des Seiles führte ich nun wiederum durch den Schritt nach vorne und verknotete dieses links des Bauchnabels. Ich muß gestehen - so ein Seil, daß am Arsch reibt, gilt mich echt auf.

Ich nahm ein Vorhängeschloß und verband das Bügelschloß meiner linken Hand mit der Schlaufe am linken Kopfende des Bettes. Den Schlüssel, der an einem Ring hängt, befestigte ich an einer kleinen Kette.

Diese Kette hat an den beiden Enden zwei kleine Klammern (Tischtuchalter für den Garten - für 5 DM für 4 Stück auch im Baumarkt). Diese Klammern befestigte ich mit der noch freien rechten Hand an meine Brustwarzen.

So nun war ich kurz vor der Vollendung meiner Fesselung. Ich kontrollierte alles nochmal: ich sah auf den Timer - ca. noch 5 Minuten bis zur "Dunkelhaft". Ich überlegt, ob ich noch pinkeln müßte - denn ich habe keine Lust mir das Bett zu versauen - aber ich mußte nicht.

Ich nahm das Kombinationsschloß in die rechte Hand und hakte es auf der einen Seite in das Bügelschloß an der rechten Hand ein und auf der anderen Seite an der Schlaufe am rechten Kopfende.

Ich zögerte kurz und ließ das Schloß aber sofort einrasten und verdrehte mit den Fingern die Kombination (9999 Möglichkeiten - aber nur eine die zur Freiheit führt) willkürlich.

Die richtige Kombination könnt ihr euch zur Sicherheit auf die Hand schreiben. Denn ohne diese Kombination geht gar nichts. Um die Möglichkeit zu auszuschließen, daß das Schloß klemmt, hatte ich für den folgenden Tag meinen besten Freund, den ich seit dem Kindergarten kenne, zum Frühstück eingeladen - dieser hat auch einen Wohnungsschlüssel.

Nach gut zwei Minuten ging das Licht aus - ich war von mir selbst gefangen - für mindestens drei lange Stunden.


Fortsetzung folgt (die Wartezeit und die Befreiung). Hier an dieser Stelle noch zwei Bemerkungen.

Aus diesem Grunde sollte man sich überlegen wie man währenddessen liegen will. Falls man wie ich nackt und ohne Decke liegen will, sollte das Zimmer gut geheizt sein. Auch ein Kopfkissen ist zu empfehlen.

Als weitere Strafverschärfung kann man sich vorher selbst ein - oder zweimal befriedigen, d.h. abspritzen, so daß man während der Fesselung sich voll und ganz der selbstverhängten Strafe widmen kann und keine unzüchtigen Gedanken oder Regungen aufkommen. Oder, falls vorhanden, sich einen Vibrator in das bei einem Mann einzig mögliche Loch dafür einführen.

Wer Interesse hat mich entsprechend zu behandeln, der melde sich bitte unter der entsprechenden Adresse.

Ende


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