Der Text enthält Beschreibungen von sexuellen Szenen und ist daher für Kinder und Jugendliche ungeeignet. Vor einem "Nachstellen" oder "Nachspielen" der hier beschriebenen Szenen wird ausdrücklich gewarnt.
Sabiene war passiv. Mit jeder Faser ihres Körpers war sie passiv. Sie saß am Strand in einem Straßencafe und trank ihren Tee. Da kam Herbert vorbei, auf der Suche nach einem möglichen Opfer. Er sah sich die jungen Frauen an, welche am Strand und in den einzelnen Cafés saßen. Jung, leicht bekleidet, sommerlich. Manche mit festen Rundungen an ihren Hüften, manche schmal. Dann blieb sein Blick auf Sabiene haften. Sie spürte seinen Blick auf sich ruhen und schaute unbewußt zu Boden. Es war eine Situation, in der Sabiene wußte, daß sie sich ihm ausliefern würde. Herbert wußte auch, daß er am Ziel war.
Herbert forderte sie auf aufzustehen und Sabiene gehorchte. Er bezahlte für sie und sie gingen den Strand entlang bis zu ihrem Hotel. In ihrem Zimmer angekommen, übergab Sabiene ihm einen Rohrstock und eine mehrriemige Peitsche, welche aus runden, mittelschweren Lederriemen bestand. Herbert war sich im Klaren, daß er sie in diesem Hotel nicht peitschen konnte. Er packte deshalb die Sachen und noch einige Stricke in eine Sporttasche und ging mit ihr an eine einsame Stelle am Strand. Er wußte, daß er hier ungestört war und auch ihre Schreie niemanden stören würden. Es lag ein lautes Industriegebiet in der Nähe, welches jegliches Geräusch übertönen würde.
Herbert führte Sabiene in ein leerstehendes Lagerhaus, das von der Firma offensichtlich nicht mehr benutzt wurde. Dort nahm er den Rohrstock aus der Sporttasche und berührte damit leicht ihre Brüste. Sabiene verstand, und zog ihre Bluse aus. Herbert deutete auf ihre Jeans. Sabiene öffnete sofort den Verschluß und ließ die Hose nach unten gleiten, um dann aus ihr heraus zu steigen.
Sabiene war erregt und diese Erregung wuchs mit jedem Kleidungsstück, welches sie ablegte. Herbert wies auf ihren BH und Sabiene entfernte ihn wortlos. Ihre festen Brüste mit den harten Warzen, standen fest vom Körper ab. Sabiene war nur noch mit ihrem Höschen bekleidet, das immer feuchter durch ihre Erregung wurde. Herbert führte sie unter den Deckenbalken und fesselte ihre Hände mit dem mitgenommenen Strick. Er warf das Seil über den Balken und zog Sabiene nach oben.
Sie konnte noch mit Mühe auf ihren Zehenspitzen stehen. Herbert trat hinter sie, nahm mit dem Rohrstock Maß und ließ ihn in rascher Folge 20 Mal auf ihren Hintern sausen. Sabiene versuchte sich nicht den Hieben zu entziehen, sonder streckte ihren Hintern willig entgegen. Sie war auf dem Weg in den siebten Himmel. Herbert streifte ihr nun auch noch ihr Höschen ab und besah sich sein Werk. Der Rohrstock war voll durchgedrungen, lange tiefe Striemen verliefen von Hüfte zu Hüfte.
Herbert fesselte nun noch ihre Füße in der Art, daß sie weit auseinander standen. Er trat vor sie und betrachtete sein Opfer. Sie war wirklich hervorragend gebaut, ihre Scham auf das Sorgfältigste rasiert. Herbert nahm seine Hand, und ließ sie sanft über ihre Schamlippen gleiten, er bemerkte sofort ihre Erregung. Da nahm er die Peitsche zur Hand, stellte sich hinter sie und begann, ihren Rücken zu peitschen. Er peitschte solange, bis ihm der Arm weh tat und auf ihrer Rückseite, von den Schultern bis zu ihren Kniekehlen, kein unversehrtes Stückchen mehr zu sehen war.
Dann ging er zu ihrer Vorderseite und begann ihre Brüste zu peitschen. Hieb auf Hieb gab er ihr auf den so empfindlichen Busen, welcher sofort reagierte. Sabiene spürte, den Schmerz, aber ihre Erregung war stärker. Sie nahm den wahnsinnigen Schmerz nicht bewußt wahr, alles war in den rosaroten Nebel der Wollust getaucht.
Sabiene merkte nicht, daß Herbert aufgehört hatte Sie zu peitschen. Er war immer noch vor ihr und betrachtete ihren Körper, welcher mit zahllosen Striemen schwitzend in den Seilen hing. Herbert sah auf ihre Scham, dann auf die Peitsche, anschließend in ihr Gesicht. Sabiene verstand, sofort. Noch niemals war sie an ihrer Scham gepeitscht worden, aber sie wußte, ohne das währe es unvollständig.
Herbert löste ihre Beine und fesselte sie so, daß sie weit gespreizt nach oben hingen. Sie hing so in der Luft, daß ihr Gesäß den tiefsten Punkt bildete und ihr Schoß auf Augenhöhe mit ihm war. Herbert fuhr noch einmal zart über ihre Vagina, dann zog er ihre Schamlippen auseinander, um ihren Kitzler freizulegen. Er nahm nun die Peitsche wieder zur Hand, zielte sorgfältig und ließ sie mit mäßiger Kraft in ihre Scham sausen. Sabiene spürte, daß ihre Erregung durch diesen Hieb vervielfacht wurde, sie war nun kurz vor dem Höhepunkt. Herbert peitschte ihre Scham weiter mit leichten bis mittelschweren Hieben aus., Nach dem 30. Hieb hatte Sabiene ihren Höhepunkt erreicht, mit mächtigen Wogen machte sich ihr Orgassmus bemerkbar. Mit festeren Hieben peitschte er nun ihre Scham und ihren Kitzler weiter und verlängerte dadurch ihre Orgasmuswellen.
Sabiene war vollständig erschöpft, Herbert löste die Fesseln, welche ihre Beine hielten und ließ sie etwas herunter. Dann zog er sich selbst seine Hosen aus und stellte sich zwischen ihre Schenkel. Er drang schnell und fest in sie ein. Durch ihre geschwollene Scham spürte er deutlich ihre Scheidenwände an seinem Liebesdolch, den er nun mit weit ausholenden Bewegungen in ihrer Scheide hin und her bewegte, solange bis es ihm kam und er in sie spritzte.
Herbert zog sich wieder an und befreite sie von ihren Fesseln. Dann verschwand er. Sabiene hatte niemals wieder etwas von ihm gehört.