Copyright: Dieser Text ist eine eigenständig geistige Leistung von Sissi bzw. dem Träger dieses Pseudonyms. Die Verbreitung des Textes in elektronischer Form (Mailboxen, Internet, auf Datenträgern sowie sinngemäss gleichen bzw. ähnlichen Medien) und die Veröffentlichung in gedruckter Form, bedarf der ausdrücklichen schriftlichen Genehmigung des Autors und des Betreibers dieser Webseite.

Der Text enthält Beschreibungen von sexuellen Szenen und ist daher für Kinder und Jugendliche ungeeignet. Vor einem "Nachstellen" oder "Nachspielen" der hier beschriebenen Szenen wird ausdrücklich gewarnt.


Schwarze Phantasien

von Sissi (© 1999)

Susan wußte schon lange, daß ihr S/M Spiele großen Spaß machten - allerdings nur, wenn sie die Ausgelieferte war. Seit ihrer Kindheit fand sie Gefallen an Fesselungen, Doktorspielen und ihre sexuellen Phantasien beherrschte harter Sex. Trotz allen hatte es lange gedauert, daß sie sich deshalb nicht mehr schämte. Vor kurzem erst hatte sie beschlossen, nun endlich ihre Phantasien auszuleben.

So sparte sie einige Zeit, um sich den lange ersehnten Latex-Catsuit mit Zubehör kaufen zu können. Heute nun war es soweit - Susan fand einen gutsortierten SM-Shop, von dem sie glaubte, das Gesuchte zu finden und spazierte mit klopfenden Herzen herein.

Zuerst sah Susan sich ausgiebig um, denn auch die "Spielzeuge", von denen sie nur einige kannte, interessierten sie. Schließlich kam eine junge, in Leder gekleidete Verkäuferin auf sie zu mit der Frage, ob sie Susan helfen könnte. Nach Susans Schilderung ihres Traumoutfits verschwand die Verkäuferin, um das Gewünschte zu suchen. Nach ein paar Minuten kam sie vollbepackt wieder. Die Verkäuferin reichte Susan einen schwarzen Latex-Catsuit, der offene Brüste hatte und auch zwischen den Beinen offen war. Dazu brachte sie die passenden Handschuhe und bis zu den Knien gehende Schnürstiefel - ebenfalls alles in schwarz. "Sie können die Sachen gerne probieren, ich bin sicher, daß sie ihnen gefallen. Ich helfe ihnen gleich, einen Moment noch!" Denn in diesem Moment klingelte das Telefon.

Susan sah sich die Sachen an und zwischen ihren Beinen wurde es noch feuchter. Genau dieses Aussehen wünschte sie sich seit langem. Im Hintergrund hörte sie die Verkäuferin sprechen: "Oh nein, kannst Du wirklich nicht kommen? Aber Stefan ist sicher schon auf dem Weg hierher - ich kann ihn unmöglich wieder wegschicken, schließlich ist er unser bester Kunde!" Nach einigen Diskussionen legte die Verkäuferin auf und kam zurück zu Susan. Diese bemerkte schnell, daß die Verkäuferin jetzt nicht mehr so gutgelaunt wie vorher war und so fragte sie aus Neugier, was passiert wäre.

"Sie können mir sowieso nicht helfen, leider" war die Antwort. Auf Susans fragenden Blick hin klagte die Verkäuferin nun doch ihr Leid: "Also, wir betreiben in den hinteren Räumen noch ein SM-Studio. Wir vermieten es an Pärchen oder eben Leute, die keinen vollausgerüsteten SM-Keller haben. Einmal in der Woche kommt Stefan hierher und trifft sich mit seiner Sklavin, er ist außerdem noch ein guter Kunde von uns. Er fährt dafür extra 100 km und ist sicher schon unterwegs. Leider ist seine Sklavin krank geworden und er ist sicher sehr ungehalten, wenn er hier niemanden antrifft."

Susan folgte den Worten mit Interesse, suchte sie doch schon lange einen erfahrenen Meister. Sollte Sie...? Diese Überlegungen bekam wohl auch die Verkäuferin mit und nutzte diese Gelegenheit sogleich: "Sie sind eine sehr gut aussehende Frau, wenn sie die Sklavin nun die 2 Stunden vertreten würden? Wie wäre das? Stefan wäre es sicher recht, wenn ich sie noch schnell für ihn herrichte."

"Aber was müßte ich denn tun? Und was heißt herrichten?" fragte Susan.

"Nun, was die beiden im Studio treiben, kann ich nicht sagen. Aber Stefan können sie wirklich vertrauen. Ich würde sie eben noch rasieren, denn er haßt Schambehaarung. Und sie müßten ein ähnliches Outfit tragen wie sie in der Hand halten."

Naja, dies war natürlich ein gewagter Schritt- sich jemand wildfremden auszuliefern. Als aber die Verkäuferin als Bezahlung einen ansehnlichen Rabatt auf die Latex-Klamotten vorschlug, sagte Susan spontan zu.

"Also gut, dann kommen sie mal mit. Ich heiße übrigens Britta." stellte sich die Verkäuferin vor. Susan wurde in die hinteren Zimmer geführt und stand plötzlich in einem großen Raum, der voll mit allerei SM-Utensilien war. Da stand eine Streckbank, da ein Gyno-Stuhl. An den Wänden hingen Ketten, Peitschen und andere Dinge, deren Verwendung Susan nicht im entferntesten erriet.

Auf Brittas Befehl zog Susan sich aus und legte sich gehorsam auf den Gyno-Stuhl. An der Decke über dem Stuhl hing ein riesiger Spiegel und als Susan sich so sah, nackt auf dem Stuhl, ihre Möse frei für jeden neugierigen Blick, triefend nass - da zweifelte sie doch an ihrer Entscheidung. Aber Britta hatte schon einen Elektrorasierer in der Hand und begann, Susan Votze zu scheren. Susan war das unangenehm, denn Britta ging überhaupt nicht zimperlich vor.

"Wenn es ziept, mußt du es sagen. Wir haben nur leider nicht mehr viel Zeit, deshalb kann ich nicht allzu sanft sein." meinte Britta, als sie nun auch die Beine und die Achseln von Susan rasierte. Nach einer für Susan kleinen Ewigkeit schaltete Britta den Rasierer aus und befahl Susan, im Nebenraum zu duschen, was Susan auch gerne tat.

Nach dem Duschen kehrte sie zurück ins "Folterstudio", wo Britta schon ungeduldig wartete. "Da bist Du ja endlich, komm, wir haben nicht mehr viel Zeit." Und schon fing Britta an, Susan den Latex-Anzug anzuziehen. Nur gut, daß Britta Susan half, denn schon kurz danach saß der Anzug wie angegossen. Dann folgten die Stiefel und schließlich kam Britta mit einer schwarzen Corsage an: "Die mußt du auch noch anziehen und ich werde dich auch richtig schnüren müssen - sonst tut es Stefan!" Und Britta schnürte wirklich kräftig, obwohl Susan alles andere als dick war. Sie kannte das Gefühl, ein Korsett zu tragen nicht und ihr schien die Luft wegzubleiben. Aber während sie noch überlegt, wie sie die nächste Zeit ausreichend atmen könnte, hatte sie auch schon die Handschuhe an.

"So, nun fehlt nur noch die Schminke - dann bist du eine sehr geile Sklavin!" meinte Britta zufrieden. Tatsächlich stand auch ein Schminkköfferchen bereit, mit schwarzen Lidstrich umrandete Britta Susans Augen und malte die Lippen noch feuerrot an. Dann aber legte Britta Susan einen Mundknebel an. Es war eine Art Beißring, der Susan zwang, den Mund offen zu halten. "Jetzt sieh dich im Spiegel an, du kleine Schlampe!" mit diesen Worten führte Britta Susan zu einem großen Wandspiegel. Das hätte Susan selbst fast die Sprache verschlagen: da stand eine atemberaubende Sklavin, bereit, ihrem Herrn zu dienen. Ihr Gesicht war stark geschmimkt, ihre feinen Gesichtszüge sagten dem Betrachter nur eines: "Fick mich!" Ihre Brüste ragten steil aus dem Anzug, die Nippel waren steif. Die schlanken Arme mit den Handschuhen nahm sie kaum wahr, denn das Korsett verlangte ihre volle Aufmerksamkeit, es machte eine super Taille und Susans schlanken Körper noch geiler. Dann sah sie die langen Beine, die in den engen Schnürstiefeln mit den Pfennigabsätzen steckten. Am meisten nahm sie aber ihre Votze wahr - denn der Anzug sparte das Dreieck zwischen ihren Beinen aus und Britta hatte augenscheinlich wohl jedes Härchen entfernt. Susan sah die Schamlippen und die Tropfen, die ihr schon fast am Oberschenkel herunterliefen.

Während dieser Betrachtung schellte es und Britta sagte:"So, mein Schätzchen, es ist soweit. Komm und stell dich brav hierher."

Susan stellte sich auf den genannten Platz und registrierte erst jetzt die Haken in der Decke und die am Boden. Britta hatte schon die Seile geholt, legte sie um Susans Handgelenke und band die Arme nach oben. Dann wurden die Füße an den Haken am Boden festgebunden, so daß Susan breitbeinig mit erhobenen Armen mitten im Raum stand.

Danach verschwand Britta und Susan sollte sie heute nicht wieder sehen. Statt dessen hörte sie im Flur Stimmen und wußte: nun würde sie eine Sklavin eines Fremden sein.

Als Stefan eintrat, stockte ihr der Atem. Er war ein großer, dunkler Typ, vielleicht Mitte 30. Er war bis auf einen Lederslip und ein paar Schnürschuhe unbekleidet. Die Beule im Slip ließ auf einen durchaus großen Schwanz schließen.

Susan war noch nicht fertig mit Ihren Betrachtungen, da begann Stefan die Stille zu unterbrechen: "Du bist also die Vertretung. Naja, nicht übel - zumindest das Äußere. Die Belastbarkeit werde ich natürlich erst ausgiebig testen. Wenn ich dich etwas frage, dann schüttelst du entweder mit dem Kopf oder du nickst. Deine Gefühle interessieren mich nicht, nur meine Befriedigung zählt. Du wirst jeden Befehl ausführen, wenn nicht, warten schmerzvolle Erfahrungen auf Dich." Während dieser Worte nahm er schon eine der Peitschen von der Wand und stellte sich demonstrativ direkt vor Susan, der es ziemlich flau im Magen war. Nun begann ein ausgiebiges Verhör seitens Stefans:

"Leckst Du gerne Schwänze?"

Susan nickte, denn es war die Wahrheit - steife Schwänze waren etwas geiles.

"Schluckst Du den Samen?"

Diesmal schüttelte Susan den Kopf - Sperma schlucken fand sie alles andere als geil.

"Oh, die Kleine schluckt also nicht. Das werden wir dir aber austreiben, keine Angst. Bist du schon mal in den Arsch gefickt worden?"

Diesmal wieder ein Nicken, obwohl Susans Arschloch sich dabei bedenklich zusammenkniff.

"Na, wenigstens etwas. Wo wir gerade bei deinem Arsch sind - wie ist es mit Einläufen?" kam die nächste herausfordernde Frage von Stefan.

Oh je, was habe ich nur getan, dachte Susan. Noch nie hatte ihr jemand einen Einlauf verabreicht - sollte sie nun Nicken oder den Kopfschütteln. Sie enschied sich für letzteres und damit für die Wahrheit.

"Damit kenne ich dich ja schon etwas" - sprach Stefan spöttisch. "Nun werden wir erstmal eine ausgiebige Untersuchung vornehmen."

Damit band er sie los und führte sie zurück zum Gyno-Stuhl. Gehorsam legte sich Susan hin und spreizte die Beine. Stefan holte noch eine Stehlampe neben dem Stuhl, damit auch wirklich Susans Fickritze gut ausgeleuchtet war und setze sich auf einem Stuhl vor Susans geöffneter Spalte.

Dann begann er mit der besagten Untersuchung. Ausgiebig tastete er die Schamlippen ab. "Ich wußte doch, das du eine richtig versaute Schlampe bist." waren seine Worte, als er die nasse Möse untersuchte. Dann führte er drei Finger in die Votze ein und begann auch darin ein gründliches Abtasten. Susan konnte sich dabei einen wohligen Seufzer nicht verkneifen. Das aber hätte sie besser getan; denn Stefan stand wortlos auf und holte ein paar Brustwarzenklammern. Susans Nippel standen steif und waren sehr empfindlich - aber dies interessierte Stefan herzlich wenig. Er setzte geschickt die Klammern an, die wie eine Art Schraubzwinge funktionierten. Man konnte nämlich den Druck regulieren, je nachdem wie die Sklavin es verdiente. Stefan zog die Klammern kräftig an, so daß Susan diesmal aus einem anderen Grund stöhnte: vor Schmerz.

Bis jetzt hatte Stefans Dienerin ungefesselt auf dem Stuhl gelegen, aber das änderte er nun doch. Er band die Beine fest an die Stützen des Stuhls, die Arme fesselte er unter dem Stuhl. Damit Susan auch wirklich bewegungsunfähig war, wurde auch ein Seil um ihre Taille festgezurrt.

Nachdem dieser Unterbrechung widmete Stefan Susans Hintertürchen. Er nahm etwas Gleitgel, befeuchtete damit seine Finger und führte zunächst einen in ihren Hintern. Sofort verkrampfte sich die Sklavin, was den Herrn wieder nur zu einem müden Lächeln animierte. "Oh, ziert sich die kleine Schlampe? Na, da bin ich aber gespannt, was du zu mehreren Fingern sagst!"

Sofort spürte Susan, wie er noch zwei andere Finger hineinsteckte und begann, ihr Arschloch zu dehnen. Plötzlich aber hielt er inne und sagte erbost: "Da sind noch Haare, Du bist nicht gründlich genug rasiert!"

Zu gern hätte Susan entgegnet, daß Britta sie rasiert hat und diese wohl nicht gründlich genug war. Doch der Beißring verhinderte jegliche Wortäußerung, statt dessen wurde sie losgebunden. Stefan führte sie unsanft vor eine Art Gestell. Susan begriff bei näheren Hinsehen, welchen Zweck diese Konstruktion hatte: das Opfer mußte sich hinknien und sich über einen mit Leder bezogenen Balken legen. Dann mußten wohl die Arme ausgestreckt werden und an dafür vorgesehenen Handschellen fixiert werden. Auch für den Hals gab es noch eine Art Halterung. Susan begriff, daß sie, so festgezurrt, völlig ihren Peiniger ausgeliefert sein wird. So versuchte sie, sich aus Stefans Griff zu lösen. Aber der war wesentlich kräftiger wie sie und erfreute sich nur an ihren Versuchen, zu flüchten. "Da ist also jemand nicht bereit, seine gerechte Strafe zu erdulden. Nun, daß verschärft die Angelegenheit natürlich noch."

Trotz des Widerstandes kniete sie vor dem Balken und wurde durch Stefans harten Griff gezwungen, sich darüber zu lehnen. Dann klickten die Handschellen und auch die Halterung für den Hals rastete ein. So bot sich ihren Herrn ein schönes Bild: ihr wohlgeformter Arsch ragte ihm entgegen und er konnte sich bei ihr bedienen, sie benutzen, so oft er Lust hatte.

Und er hatte Lust! Aber vor dem Fick mußte Susan noch ihre Strafe erdulden: 10 Peitschenschläge auf dem Arsch. Bei jedem Schlag hätte sie am liebsten geschrien, weil die Striemen höllisch brannten. Doch dies war nur ein Teil der Züchtigung. Denn Stefan befestigte nun noch Gewichte an den Brustklammern, so daß sich die Nippel der Sklavin nur so dehnten. Dies machte Susan fast verrückt: in dem Anzug wurde es ihr immer wärmer, sie war bewegungsunfähig, die Nippel taten ihr weh und Stefan schickte sich an, ihr seinen großen Schwanz in die Möse zu rammen. Er zog ihre Arschbacken mit den Händen auseinander und steckte ihr seinen Prügel rein.

Susan entfuhr ein Seufzer, diesmal aber wieder vor Lust. Denn sie war durchaus bereit für den Fick und die bisherige Behandlung hatte sie doch geil gemacht. Aber Stefan sorgte ja schon zu Anfang für geklärte Fronten: es ging nicht im ihre Lust, sondern um seine. Und er war ein Fan von guten Arschficks.

"Da dir dies gefällt, ziehe ich jetzt andere Seiten auf. Entspann schon mal deinen Hintern, denn da kriegst du gleich meinen Schwanz rein:"

Aber das Gegenteil war der Fall: Susan wußte nicht, wie der große Fickprügel in ihr enges Arschloch passen sollte. Zum Glück war Stefans Steifer nass genug durch die Stöße in ihrer Votze und er rammte ihn ihr auch nicht so brutal rein. Trotzdem tat es weh und es dauerte einige Stöße, bis sie weit genug war.

"Mmh, dein Arsch läßt sich aber geil ficken. Noch ein paar Stöße mußt du schon noch aushalten. Und dann gibt's was zu trinken, hast du verstanden?"

Die paar Stöße kamen Susan wie eine Ewigkeit vor - endlich zog er seinen Schwanz aus ihr. Nun stellte er sich vor ihrem Mund, der durch den Beißring offen gehalten wurde. Durch die Fixierung des Halses konnte sie ihm auch nicht ausweichen - wenn er abspritzte, bekam sie die ganze Wichse in den Mund.

"Na du kleine Sau, glaub mir, jetzt bekommst du gleich reichlich zu trinken. Und wehe, ein Tropfen geht daneben!"

In diesem Moment wichste sich Stefan hoch und es spritze ein großer Schwall Sperma in Susans Mund. Sie versuchte, zu schlucken, aus Angst vor weiteren Schlägen. Aber der Ring behinderte sie, außerdem war es verdammt viel. So lief doch ein weißes Bächlein über ihr Kinn. "Was habe ich gerade gesagt, du Hure? Du solltest alles, aber auch alles schlucken. Jetzt mach dich auf eine extra Behandlung gefaßt!" drohte Stefan.

Wieder machte er sie los, führte sie zum Gyno-Stuhl und fesselte sie wie bereits schon einmal. "Ich hoffe, dein Arsch ist aufnahmebereit für einen Einlauf..!" bereitete er sie auf das Kommende vor. Stefan holte ein für Susan unbekanntes Ding: eine Art Messbecher, in dessen Boden ein Schlauch befestigt war. Ihr Herr füllte den Becher mit Wasser und kam zurück zum Stuhl.

"So, mal sehen, was du zu einem ¾ Liter Wasser im Darm sagst. Wenn du es brav erträgst, lasse ich dich auch bald zur Toilette." hörte Susan wie im Rausch.

Stefan führte den Schlauch ein und sie spürte, wie das Wasser in ihren Darm lief. Bis jetzt war das Gefühl ganz angenehm. Aber nach einer Weile spürte sie einen Druck im Hintern - und dabei war noch einiges vom Wasser im Becher. Endlich verschwand der letzte Tropfen in Ihr. Sie dachte, nun wäre Stefan fertig und ließe sie gehen - weit gefehlt.

Neben ihm steht schon ein Plug bereit, ein ziemlich dicker sogar. "So, jetzt wird die Kleine noch schön zugestöpselt. Damit auch nichts raus kann. Und dann werden wir gleichzeitig prüfen, wie aufnahmebereit deine Möse ist."

Stefan drückt den Plug in sie, und dabei wird der unangenehme Druck im Darm immer größer.

"Schade, daß du das Korsett anhast. Normal würde ich nämlich jetzt noch schön deinen Bauch massieren, um eine bessere Verteilung des Wassers zu bewirken. Hat dir Britta nicht gesagt, daß du vorher besser nochmal aufs Klo gehen solltest. Nein - so ein Pech für Dich! Naja, du wirst es wohl aushalten müssen."

Dabei zieht Stefan auch noch an ihren Klammern, was ihr wieder ein schmerzvolles Stöhnen entlockt. Doch die Qual soll sich noch verschlimmern. Stefan zieht sich Latex-Handschuhe an und macht sie mit Gleitgel richtig glitschig. Danach führt er einen Finger in Susans Votze tief ein. Dem ersten folgt ein zweiter, ein dritter - bis alle Finger in ihr stecken. "Jetzt wird es anstrengend für eine Anfängerin wie dich, kann ich mir vorstellen. Denn meine Hand ist nicht so zierlich, aber du wirst sie schon reinkriegen."

"Oh Gott, der Einlauf mit dem Plug im Arsch und dann noch einen Faustfick - das schaffe ich nicht" ist Susan versucht zu denken. Aber Stefan hat ihr schon seine Hand in die Möse gepresst und beginnt jetzt, Susan mit der Faust zu ficken. Sie bemerkt, daß sie durch den Einlauf wesentlich empfindlicher auch in der Votze ist. Stefan beschleunigt das Tempo "Ja, so ist es gut meine Kleine. Schön brav bist du. Wenn du durch den Faustfick kommst, darfst du danach auch auf die Toilette. Na komm, ich will deine Zuckungen spüren. Komm, streng dich an, sonst hole ich die Peitsche nochmal raus."

Das aber ist nicht nötig, denn Stefans Hand und der Einlauf sind zuviel für Susan: am liebsten würde sie laut schreien, als es ihr kommt und sich aufbäumen. "Wow, das ist aber ein Fick, was? So mag ich es, eine Sklavin, die gerne gefistet wird. Und das nächste Mal lasse ich mir etwas ganz besonderes für dich einfallen!"

Und Susan bereute ihre spontane Entscheidung nun wirklich nicht mehr, zu gern würde sie auch das nächste Mal die andere Sklavin vertreten.

Ende


Wenn Dir dies Geschichte gefallen hat, schreib doch an den Autor:

Deine E-Mail Adresse: (optional)
Dein Kommentar:

* * *

Zurück zur Übersicht