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Die verkehrte Rache, Teil 2

von novi.o (© 1999)

Als ich aufwache fühle ich gerade wie ich in eine weiche Decke gehüllt werde. Die Handschellen und das Halseisen sind verschwunden und ich liege in einem weichen bequemen Bett. Er blickt mir kurz lächelnd in die Augen und meint "So, und jetzt überschlaf, das Ganze. Einen Vorgeschmack hast du bekommen. Morgen früh, wird dein Auto repariert und du kannst fahren. Solltest du wirklich bleiben wollen ... nun das kannst du mir dann nach dem Mittagessen sagen - im Keller. Und jetzt schlaf!"

Schneller als ich dachte bin ich wieder eingeschlafen. Der andere Morgen - strahlend schön, Vögel zwitschern, ich schaue mich um und sehe, daß auf dem Stuhl ein kurzer Rock und eine sehr knappe Bluse aus meinem Koffer liegen, daneben meine Abenschuhe mit den hohen Absätzen, sonst nichts. Daneben liegt ein Zettel "TRAG DAS HEUTE FÜR MICH" mehr nicht. Nunja für seine Gastfreundschaft kann ich schon was tun. Nachdem ich angezogen bin gehe ich hinunter um zu Frühstücken. Der Tisch ist für eine Person gedeckt und ein Zettel liegt daneben "DEIN FRÜHSTÜCK - BIN WEGEN DEINEM AUTO BIS MITTAG UNTERWEGS - AM TISCH LIEGT WAS ZUM LESEN" Oh! Ich kann gar nicht mit ihm reden. (Heute weiß ich daß er mich absichtlich alleine gelassen hat um mir das Nachdenken zu ermöglichen). Nach einem herzhaften Frühstück nehme ich einen Schnellhefter vom Tisch mit dem Titel "Die Regeln für eine Sub".

Aus Neugier beginne ich zu lesen, beginnend bei der Kleiderordnung bis hin zu Positionen, Verhalten etc. ist da alles detailliert beschrieben. Manches probiere ich gleich aus - weil ich es mir anders nicht vorstellen kann. Als ich aufschaue ist es 11:30. Schnell gehe ich ins Badezimmer und gebe mein Haar mit einer Haarspange zu einem Roßschwanz zurück (lt. Kleiderordnung). Irgendwie wollte ich ihm diesen Gefallen tun - und mich hat es beim Lesen ganz schön geprickelt so zwischen den Beinen. Als ich mich umdrehe steht er hinter mir, mit einem leisen Lächeln um die Lippen. Ich stelle bei mir fest, daß er bei Tag noch besser aussieht als in der Nacht. Er meint "Freut mich, daß du das gelesene umsetzt. Übrigens, das Essen steht am Tisch - du magst doch chinesisch oder?" Und ob! Gemeinsam essen wir, er verliert kein Wort nur seine Augen ruhen fragend auf mir und scheinen nicht nur durch meine Bluse hindurchzusehen, sondern auch auf den Grund meiner Seele.

Nun, das Spiel beherrsche ich auch - ich lächle geheimnisvoll und esse ebenfalls schweigend. Danach meine ich "Danke für alles!" nehme meine Autoschlüssel und verlasse den Raum. Ich spüre, daß er irritiert ist. Ich gehe die Stiegen hinunter, lege meine Kleidung völlig ab, außer den Schuhen, mit den Autoschlüsseln in der Hand knie ich mich hin und warte - diesmal mit gesenktem Kopf und gesenktem Blick. Nach scheinbar unendlicher Zeit sehe ich seine Schuhe im Blickfeld auftauchen. Er bleibt vor mir stehen und schweigt. Ich habe gelernt, also warte ich bis er mich anspricht. Dann höre ich seine Stimme - immer noch sehr warm: "Du möchtest?" Mit leiser Stimme sage ich: "Herr ich möchte lernen deine Sklavin zu sein, bitte bilde mich aus." Mit diesen Worten halte ich ihm die Autoschlüssel hin.

Nach einer kurzen Pause nimmt er die Schlüssel, steckt sie ein und sagt kurz "Gut". Aus den schriftlichen Anweisungen für eine Sub schlau geworden, bleibe ich knien. Er geht langsam um mich herum und meint dann kurz "Aufstehen". Schell stehe ich auf. Dann höre ich "Beine spreizen und Hände in den Nacken". Schell nehme ich die gewünschte Position ein und halte den Blick weiter gesenkt. Jetzt taucht eine Reitgerte in meinem Gesichtsfeld auf, sie berührt meine Nippel, meinen Busen, Bauch, meinen Schoß. Sie klopft auf meinen Schoß und ich höre "Die Haare müssen weg." Die Gerte gleitet tiefer und fährt durch meine Spalte durch - ich muß mich zusammenreißen um nicht zusammenzuzucken vor Scham, aber ich schaffe es. Sie fährt meinen Schenkel entlang und landet plötzlich so scharf auf meinem Schoß, daß ich zusammenzuck. Seine Stimme fragt schneidend "Wie heißt das?" Ich sage schnell "Ja Herr". Seine Stimme wird weicher "Ich will ganze Sätze von dir hören!" Ich schlucke und sage "Ja Herr, die Haare kommen weg".

Schweigen - er geht um mich herum. Ich fühle die Peitsche im Nacken, wie sie über meinen Rücken gleitet, meinen Po liebkost - plötzlich kommt der Befehl "Bücken". Schnell beuge ich mich vor und fühle wie die Gerte mein Pospalte berührt und dann meinen Anus, dort verweilt und sich dort der Druck leicht erhöht - ich vergehe vor Scham. Dann wandert sie weiter. Plötzlich ist sie weg. Ich will mich aufrichten - doch da landet sie brennend scharf auf meinen Pobacken "Ich sagte nicht daß du dich Aufrichten darfst" werde ich sofort belehrt. Dann fühle ich wie sein Finger etwas Kaltes auf meinen Anus gibt. Dann berührt mich etwas hartes, das fest gegen meine Rosette drückt bis diese nachgibt - ich stöhne leise auf das tut weh! Ich fühle wie das Ding sich kurz hin und her bewegt und plötzlich mit einem sehr harten Druck in meinen Po gepreßt wird - kurz glaube ich ich werde aufgerissen, dann ist es vorbei - nur ein fester nicht mal ganz unangenehmer Druck in mir ist da. Seine warme Hand streichelt über meinen Po und er meint "Gut gehalten für das erste Mal".

Plötzlich fühle ich Stolz in mir aufsteigen, für so ein Lob halte ich mich gerne. "Du darfst dich wieder hinknien" höre ich. Und falle auch schon auf die Knie. Ich sehe seine glänzenden Schuhe wieder in meinem Gesichtsfeld auftauchen. Plötzlich fliegt ein Rasierapparat vor meine Knie und ich höre "Rasiere dich!" Ich antworte "Ja Herr ich rasiere mich". Dann dreht er sich um und geht und ich beginne mein Schamhaar abzurasieren, langsam und sorgfältig, denn ich ahne wenn er etwas findet wird er böse. Bei jeder Bewegung fühle ich das Ding in meinem Hintern - nicht mal unangenehm und stelle überrascht fest, daß ich feucht werde. Kaum bin ich mit dem Rasieren fertig und ich knie wieder stehen schon wieder die Schuhe vor mir. Ich höre "So, du bist fertig, gut. Aber bevor ich dich inspiziere lernst du mich richtig zu begrüßen und zu verabschieden. Küß meine Schuhspitzen!" Ich zögere, denn das ist ziemlich eine Überwindung und schon spüre ich ein scharfes Brennen auf meinem Rücken, das muß die Peitsche gewesen sein. Schnell beuge ich mich vor und küsse seine Schuhe.

Er zieht mich anschließend hart an meinen Haaren hoch und befiehlt mir mich rücklings mit weit gespreizten Beinen auf einen Tisch zu legen. Kaum liege ich so da als meine Beine in dieser Stellung fixiert werden. Und er beginnt langsam und genüßlich mich zwischen den Beinen zu inspizieren - ich könnt in den Erdboden versinken. Drei mal gleitet seine Hand über meine kahle Muschi und seine Finger teilen meine Schamlippen, ziehen daran und zupfen 3 übersehene Haare aus. Dann meint er "Für jedes Haar 5 Peitschenschläge vor dem Abendessen". Seine Finger fühlen meine Spalte und stellen fest daß ich ziemlich feucht bin. Fahren hinein, tief und hart, dann zieht er sie heraus, hält sie mir vor den Mund und meint "Ablecken". Ich beeile mich den Befehl zu befolgen, ich weiß inzwischen, daß das angeraten ist.

Schauer läuft mir über den Körper es ist doch recht kühl herunten. Er bemerkt es sofort, so wie er alles sofort bemerkt und meint "Kalt?". Ich antworte "Ja Herr, mir ist etwas kühl!" Er lächelt "Nun dann wollen wir dich ein wenig aufwärmen, damit du dich nicht verkühlst, 10 Schläge zwischen deine Beine, damit dir warm wird!" Entsetzt sehe ich ihn an - um gleich darauf ein höllisches Brennen zwischen meinen Beinen zu fühlen. Dann höre ich seine Stimme "Bedank dich gefälligst für meine Fürsorge, und zwar bei jedem Schlag!" Mit erstickter Stimme sage ich "Danke Herr, für Ihre Fürsorge!", so geht das 10 x. Nach dem 10 Schlag laufen mir die Tränen über das Gesicht. Aber ich habe nicht geschrien - obwohl mir danach zumute war. Aber er scheint auch das gemerkt zu haben. Er geht und läßt mich verschnaufen - aber ich weiß jetzt, daß das erst ein kläglicher Anfang war - daß es noch dicker kommt und frage mich wer sich hier auf eine Rache vorbereitet....

Ende (wird fortgesetzt)


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