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Unerwarteter Besuch in Mannheim

von Anton (© 1999)

Kapitel 3: Nicht nur Marias Po soll glühen

"Was haltet Ihr von einer Erfrischung?", fragte dann Maria. Sie konnte jedenfalls etwas zur Stärkung vertragen. Sie wechselten in die Küche, ohne sich groß anzuziehen, da es allen noch hitzig war. Maria machte eine Flasche Sekt auf und Stefan schnitt Obst in kleine, mundgerechte Häppchen. Zu Stefan's Überraschung stand eine Dose Sahne im Kühlschrank, mit der man die Sahne direkt verspritzen konnte, ohne sie steif zu schlagen; so gab es Sekt, leckeres Obst mit einem Klecks Sahne. Sie unterhielten sich und Maria hatte jetzt das erste Mal die Gelegenheit, Dagmar näher anzuschauen. Im stillen dachte sie sich, "Na warte, Du bekommst auch noch Dein Fett heute ab." In mitten ihrer ausgelassenen Stimmung nimmt Achim den Sahnesprüher und verziert Dagmar's Brüste damit. Natürlich kann er sich nicht zurückhalten, sie anschließend abzulecken und alle feuern ihn sogar an. Der Alkohol macht sie noch lockerer und Maria schlägt vor, daß sich Achim auf den Tisch legen soll und die übrigen ihn sauberlecken, d.h. nachdem er schön mit der Sahne dekoriert wurde. Achim ziert sich einen Moment, doch Maria überzeugt ihn: "Ich bin doch so ein Leckermäulchen und schlecke gerne süße Dinge ab." Achim bekommt ein Kissen für seinen Kopf und dann muß er sich unter großem Hallo auf den Tisch in der Küche legen.

Maria beginnt diese Aufgabe, indem sie an seiner Brust anfängt und zwei kräftige Spritzer Sahne auf seine Brustwarzen drückt und anschließend einige Kreise darum zeichnet. Dann folgt ein dünner Strahl entlang des Brustbeins, der Nabel wird gefüllt. Sie zögert einen Moment, als sie sich seinem Schwanz nähert. Doch statt diesen mit Sahne einzuschäumen, zieht sie eine dicke Spur auf dem linken Bein und eine weitere auf dem rechten. Aber als sie wieder oben angelangt ist, legt sie seinen kleinen Schweif zurecht und spritzt eine ordentliche Portion auf den Schwanz, wobei sie die Eichelspitze ganz besonders bedient. Den Abschluß ihrer Verzierkünste bilden die süßen Eier. Maria greift vorsichtig zwischen seine Schenkeln, legt sich den Sack auf ihrer Hand zurecht und spritzt zwei lustige Tupfer auf beide Eier. Fertig ist die lebende Torte. Alle drei beugen sich nun über ihn und lecken die Sahne schmatzend auf, bis sie einen Sahnebart um den Mund bekommen haben. Allerdings traut sich keiner, sich über Achim's Schwanz herzumachen. Bis dann schließlich Maria und Dagmar fast gleichzeitig den selben Reflex haben und sich auf seinen Schwanz stürzen. Sie fahren mit der Zunge über seine harte Männlichkeit und schlutzen alles weg. Dagmar faßt ihn dann wie eine Löwenmutter sein Junges zwischen die Zähne und Maria knabbert an der Kuppe, die immer wieder in ihrem Mund verschwindet. Daß dies nicht nur der Sahne gilt, ist bald klar, denn Achim's Schwanz ist mittlerweile ganz sauber und außerdem steht er schon strotzend von seinem Bauch ab. Stefan macht zuletzt auch noch mit, denn er hat sich zwischen seine Schenkel gelehnt und leckt den sahnigen Sack ab.

Es ist ein aufregendes Bild, wie die beiden Frauen gleichzeitig Achim's Ständer verwöhnen. Man sieht es ihm an, daß er immer geiler und geiler wird, denn seine männliche Pracht liegt in der Zwischenzeit kerzengerade auf dem Bauch. Maria und Dagmar haben jetzt ihre Lippen um seinen Schwanz gelegt und reiben ihn gleichzeitig auf und ab. Dabei treffen sich ihre Münder und massieren mit vereinten Kräften schmatzend weiter. Achim hält ihre Köpfe, anscheinend möchte er sie nicht entwischen lassen. Doch allem Anschein nach ist das auch nicht zu befürchten, denn sie lecken seinen Schwanz nicht nur am Schaft entlang, sondern jede von beiden schnappt sich abwechselnd die pralle Eichel und fährt zärtlich nuckelnd mit der Zunge deren Proportionen ab. Achim stöhnt zwischendurch kurz auf, wenn Maria oder Dagmar gerade die Lippen fickend um seinen Prachtkerl geschlossen haben.

Aber auch Stefan bleibt nicht untätig, auch wenn er nur die schöne Hinterteile von beiden Frauen vor sich hat. Zuerst stellt er sich hinter Dagmar und streichelt ihr den Rücken, nicht ganz selbstlos, denn er packt sie an den Hüften und drängt seinen Unterleib gegen sie. Stefan reibt sein Geschlecht an ihren netten Pobacken und massiert ihr währenddessen den Nacken. Seine Hände gleiten über den Rücken und schlängeln sich zwischen ihren Armen durch, bis er ihre Brüste kneten kann. Er walkt sie mit kräftigen Griff durch und zwirbelt ihre kleinen, harten Nippel. Wie Dagmar ihren Hintern gegen ihn drückt, wird sein aufwachender Schwanz zwischen ihren Arschbacken eingefangen und inniglich geherzt. Er lehnt sich ein Stückchen zurück und schaut nach unten. Sein prall-roter Schwanzkopf schaut zwischen ihrem Hinterteil raus, denn die Vorhaut ist zurückgerollt und jetzt kann er sie ein bißchen vögeln. Er zieht ihren Po auseinander und klemmt seinen Ständer noch fester zwischen Dagmar' s Arsch. Hmm, was für ein Gefühl. Das sagt sich wohl auch Dagmar, denn sie stellt sich auf die Zehenspitzen, und schwupps, rutscht Stefan's Schwengel in ihr kleines Vötzchen. Dagmar zuckt zusammen, doch durch ihre intensive Mundarbeit kann sie nur undeutlich aufstöhnen. Außerdem steckt nur seine dicke Eichelwulst zwischen ihren Lippen und er macht keine Anstalten, sie wirklich weiter zu ficken, vielmehr genießt er das geile Gefühl, seine hypersensiblen Nervenenden durch ihren flutschigen Möseneingang gerieben zu bekommen. Allerdings spürt Stefan auch, daß sie ihren Hintern weiter rausstreckt, damit er sie in ganzer Länge aufspießen kann. Ein paar mal gelingt ihr das auch und ihr enges Liebesnest schließt sich fest um seinen Ständer. Nicht, daß ihm das besonders unangenehm wäre, er will sich seinen Samen jedoch für Maria aufheben oder zumindest für später. Deshalb unterstützt er ihre Bewegungen auch nicht richtig und zieht sich letzten Endes zurück.

Doch bevor er sich Maria wieder ganz zuwendet, geht er noch schnell in die Knie und schaut sich dieses verdammt süße Vötzchen näher an. Dagmar hat sich blitzblank rasiert, so daß Stefan kein Härchen zwischen ihren Pobacken oder um die Lippen herum entdecken kann. Dafür kann er Dagmar's fleischigen Votzenmund um so besser mit den Augen untersuchen. Sie haben sich aufgewölbt und zwischen den blasseren, äußeren Lippen sieht er ihren dunkleren Liebesmund, der schamlos vor Nässe glänzt. Einige dickere Tropfen quellen aus diesem zweiten Mund, wobei er nicht recht unterscheiden kann, ob sie dem Liebesquell von Dagmar entsprungen sind oder ob dies die Reste von Achim's saftiger Ladung von vorhin waren. Wie dem auch sei, ihre Möse schwimmt im Saft und lockt ihn, noch einmal seinen Daumen in sie zu tauchen. Wieder zuckt ihr süßer Arsch und sie reitet frech seinen Daumen. Stefan gibt ihr zum Abschluß noch einen zärtlichen Klaps auf den Hintern und geht dann um den Tisch herum zu Maria.

Noch immer hörte er die schmatzenden Leckgeräusche, die Maria und Dagmar mit Achim's Schwanz veranstalteten. Unüberhörbar sind allerdings jetzt auch Achim's Stöhnen und Gekeuche. Diese Schwanzbehandlung im Doppelpack turnte ihn wohl mächtig an, auch wenn Stefan es nicht direkt sehen konnte, weil er Maria's Hintern im Blickfeld hatte, so sagen ihm die Laute, die sein Freund von sich gibt, genug. Stefan teilte jetzt Maria's Melonenhälften und blies über ihre Ritze. Sie schauderte ein bißchen und als er mit seiner Zunge ihr Arschloch berührte, zuckte auch sie ein wenig zusammen und drückte ihm den Arsch auffordernd weiter ins Gesicht. Ihre Muschi brannte schon wieder und lenkte sie bei ihrer Lutscherei ab. Aber was soll's, schließlich war es ja Dagmar's Freund und Dagmar sollte sich lieber Achim's Schwanz schnappen, als sich von Stefan vögeln zu lassen. Sie spürte jetzt Stefan's Zunge, wie er ihren Damm langfuhr und dann über den Eingang ihrer heißen Spalte glitt. Das konnte ihr fast den Verstand rauben, genüßlich rieb sie ihren Schlund an seiner harten Zunge, aber sie wollte noch etwas Verstand aufheben, denn gerade schoß ihr ein Gedanke durch den Kopf. Vielleicht würde sie Dagmar dazu bringen, mit Achim eine kleine Reitstunde zu unternehmen, dann nämlich würde ihr Arsch ungeschützt in die Höhe gereckt sein und sie könnte ihr das heimzahlen, was sie sich vorhin vorgenommen hatte. "He, Dagmar, drüben habt ihr meinen Ritt beklatscht, jetzt wollen wir mal sehen, ob Du das auch so gut machst. Der Tisch hält schon euch beide aus, keine Sorge...", schlug Maria hinterlistig vor. Sie hatte den Eindruck, daß sie Dagmar nicht zweimal bitten müßte, denn sie hatte schon mitbekommen, daß Stefan irgend etwas mit Dagmar gemacht haben mußte oder sie sogar von hinten gefickt hatte. Sie war einfach schwanzgeil und das würde ihr jetzt teuer zu stehen kommen. Und dieser Eindruck war richtig. Mit verschmierten Mund richtete sich Dagmar auf, gab Maria zu ihrer Überraschung einen dicken Kuß und meinte lachend: "Was für eine gute Idee!"

Achim mußte von dieser Entwicklung auch nicht erst groß überzeugt werden, auch wenn oder gerade weil sich sein pochender Schwanz imposant Richtung Bauchnabel reckte. Die beiden Mädchen hatten ihn wirklich kräftig eingesabbert, der Busch triefte vor Nässe und auch aus der kleinen Öffnung an der Schwanzspitze quoll unentwegt zähflüssiger Liebessaft. Maria und Stefan halfen Dagmar beim Raufklettern und während Achim seine Beine eng aneinander legte, spreizte Dagmar ihre Schenkel wie eine Reiterin, die ihren wilden Hengst besteigt. Vorsichtig balanzierend suchte sie eine halbwegs bequeme Haltung auf dem schmalen Tisch, was letztlich dazuführte, daß sich die beiden engumschlungen umklammerten. Aber wo war Maria, sie war eben aus der Küche verschwunden, und das gab Stefan Gelegenheit, sich noch einmal ungestört mit Dagmar's Votze zu beschäftigen.

Ihre Arschbacken klafften über Achim's Bauch und Schenkeln weit auseinander und trotz seiner Lage stand Achim's Schwanz leicht aufrecht, drohend vor Dagmar's geschwollener Spalte. Stefan knetete Dagmar's Backen und unternahm eine ausgiebige Entdeckungsreise in ihrer Ritze. Schweiß und Liebessaft hatten sich zu einer glitschigen Mischung vermengt, die es ihm ermöglichte - ohne großes Zutun - ihren runzeligen Hintereingang zu durchdringen. Er bohrte den Finger tiefer in ihren Po und nahm mit der anderen Hand Achim's Ständer, den er leicht über ihre geöffnete Spalte rieb. Das war ein affengeiler Anblick, denn nie hatte er vorher Arsch, Votze und einen Schwanz aus dieser Nähe anschauen können. Stefan spürte Dagmar's pressende Rosette und war fasziniert von den unkontrollierbaren Spasmen seines Freundes. Er fickte Dagmar weiter in den Hintern und ließ Achim in ihr Vordertürchen gleiten. Es war ein aufregendes Gefühl, mit dem Finger Achim's Schwanz durch diese dünne Hautmembran, die Po und Möse teilte, zu ertasten. Dagmar reagierte prompt auf diesen Reiz, denn sie ließ sich mit ihrem ganzen Gewicht nach unten sinken. Dann kam auch Maria zurück. "He, was machst denn Du da?", sagte sie nicht wirklich böse. Ihr kam nämlich auch gerade in den Sinn, wie aufregend das war, als Achim am Anfang kurz ihre Möse verwöhnt hatte. "Ich werde euch jetzt auch helfen, daß das ein Fick wird, den ihr beide nicht so schnell vergessen werdet", fuhr sie dann fort und schwang - nur für Stefan sichtbar - das Holzpaddle. Jetzt hatte Stefan kapiert, denn sie wollte Dagmar den Arsch versohlen, während sie von Achim gevögelt wurde.

Doch bevor es dazu kam, stöhnte Dagmar schon lauthals auf, denn gerade hatte Achim sie mit seinem prächtigen Schwanz komplett aufgespießt. Maria konnte auch nicht anders, als zweimal hingucken, wie Achim's Eier durch die runden Pobacken von Dagmar massiert wurden. Dagmar saß bis zum Anschlag auf ihm drauf und es hätte kein Blatt Papier mehr zwischen ihren Po und seine Schenkel gepaßt. Doch bis das Stöhnduett noch wildere Töne annehmen konnte, hob Maria Dagmar's Hintern schnell an, so daß Achim's geiler Stengel ins Leere stieß. Sie ließ beide etwas zappeln und ergötzte sich an ihrem Gemaunze über die entgangenen Liebesfreuden. "Habt doch etwas Geduld, ich weiß doch, daß Du das magst," und mit diesen Worten versetzte sie Dagmar den ersten Hieb auf den Arsch. "Autsch", schrie eine völlig verdutzte Dagmar auf. Viel Zeit zum Überlegen blieb ihr jedoch nicht, denn schon wieder klatschte das Paddle gewaltig auf ihren Po. Maria kümmerte sich nicht um das zappelnde Bündel auf dem Tisch: "Hattest Du nicht eben erwähnt, daß Frauen nicht nur demütig sein sollen?" Eine kurze Pause und der dritte Schlag landete auf dem schon leicht geröteten Hintern. "Dann gib mir doch wenigstens Achim's Schwanz", wimmerte flehentlich Dagmar. Sie ruderte mit den Armen und zum Glück hielt Achim sie fest, der auch nur überrascht registriert hatte, was da los war. Er hätte jetzt jedes Loch ficken können, insofern fand er Dagmar's Bitte ok. Und außerdem bekam sie ja den Arsch voll und nicht er selbst. Stefan schließlich beförderte den pulsierenden Schwanz wieder in die samtig-feuchte Höhle, denn er hatte ein Einsehen mit den beiden, genau wie er es auch meistens bei Maria hatte. "Halte dieses kleine, verfickte Luder nur gut fest, denn gleich wird ihr der Arsch brennen, daß sie vielleicht vom Tisch hüpfen möchte", wandte sich Maria mit unheilsschwangerer Stimme zu Achim.

Wäre da nicht noch das Paddle in Maria's Hand, könnte man meinen, daß die ganze Situation mit den beiden auf dem Tisch ziemlich abstrus ausschaute, aber das war einfach das i-Tüpfelchen für das Bild. Maria hatte heute ja schon eine Menge auf den Hintern bekommen, so daß sie nun den Spieß umdrehen wollte. Es war sicher nicht ganz fair, daß Dagmar ihre Stimmung ausbaden mußte, aber schließlich war auch sie nicht gerade zimperlich gewesen einerseits und andererseits hatte sie sich nun mal unangemeldet hier blicken lassen: too bad für Dagmar. Doch was sollen jetzt alle Worte, denn Dagmar saß wie angewachsen auf Achim's Schwanz. Sie hatte die Augen geschlossen und genoß das Gefühl, welches von ihrer Möse ausging. "Hat Dir schon einmal jemand den Hintern versohlt?", riß Maria sie auf ihrer Stimmung und brachte sie auf den Boden der Tatsachen, d.h. der unausweichlichen Züchtigung zurück. Sie antwortete nicht gleich. "Muß ich Dein Gedächtnis ein bißchen auffrischen?", und damit bekam Dagmar einen weiteren patschenden Hieb auf den Hintern. "Aua, autsch, nein, warum denn auch", stöhnte gepreßt Dagmar auf. "Wirklich nicht?", und wieder setzte es einen Hieb. "Nein, oder doch, ja, ja früher hat mir einmal ein Freund den Po verhauen", fiel es jetzt Dagmar ein. Maria wollte mehr wissen: "Hat es Dir gefallen? Wie ist es dann passiert?" "Er hat mich übers Knie gelegt und dann mit der flachen Hand zugeschlagen", erwiderte Dagmar. "Und", erneut ließ Maria das Paddle auf ihren Arsch sausen, "Hat es Dir Spaß gemacht?" "Nein, ja, doch ein wenig, später habe ich ihm dann den Schwanz blasen müssen", gab Dagmar zu. "Na, das ist ja nun anders. Heute kann Dich Achim in den siebenten Himmel ficken, vielleicht spornt es Dich ja auch an, wenn dabei - ganz nebenher - Dein Arsch ordentlich ziehen wird", meinte Maria erst einmal abschließend. "Vielleicht hört ihr mit dem Gequatsche endlich auf, meine Eier zerspringen gleich, ihr könnt das doch noch nachher diskutieren", mischte sich jetzt sichtlich nervös Achim ein. "Na, wenn ihr meint, ich habe nichts dagegen...", war Maria zu vernehmen.

Stefan war nicht minder überrascht von Maria's bösem Spielchen. Er mußte aufpassen, daß er nicht auch noch ihre Strenge spüren würde, weil er sich so für Dagmar's Vötzlein interessiert hatte. Bei Frauen konnte man(n) ja nie wissen. Sie stand ihm jedoch um nichts nach, fiel ihm ein, denn hatte sie nicht vorhin auch genießerisch mit Achim's Ständer und Eiern gespielt. Er wußte noch nicht so recht, welchen Part er nun übernehmen konnte, so verlegte er sich zunächst einmal auf die Rolle des Zuschauers und das war schon aufregend genug. Maria hatte sich neben den Tisch gestellt und beobachtete kurz, wie Dagmar auf Achim's Körper sachte zu wippen begann. Sie saß hoch aufgerichtet auf ihm und hatte ihr ganzes Gewicht auf den Unterleib verlagert. So spürte sie Achim's Ständer tief in ihrem Innersten. Sie preßte ihre Klit gegen Achim's Unterleib und rieb sich links und rechts windend daran. Ihre Hinterbacken lagen wieder fast verschlossen beieinander, nur ein Stückchen Schwanz lugte zwischen Po und Schenkeln hervor. Genießerisch strich Maria über Dagmar's Po und steckte einen Finger in ihre Ritze. Wieder stöhnte Dagmar auf und rieb sich auf Achim's Schwanz. Maria fuhr unter ihre Pobacken und massierte Achim's prallen Sack. Mit einem kurzen Griff ihrer Finger quetschte sie seine Eier ab und strich mit der anderen Hand über den kurzen Teil des Schwanzes, der nicht von Dagmar's Möse verschlungen war. "Oh, Himmel, ihr beide macht mich wahnsinnig", sprudelte es aus Achim heraus, denn diese zweifache Reizung, die ganze Situation verursachte bei ihm ein nahezu übermächtiges Lustgefühl. Das sollte sich gleich ändern - zumindest für Dagmar, denn Maria trat mit dem Paddle wieder in Aktion. Dieser Hieb landete auf der rechten Arschbacke und Dagmar fuhr hoch, als hätte sie jemand mit einer Nadel gepiekst. Sie fiel Achim vornüber in die Arme und wurde von ihm liebkost, denn er hatte ihr schmerzverzogenes Gesicht gesehen.

Nun öffneten sich wieder Dagmar's Hinterbacken und zeigten, wie Achim's Schwanz in ihrer Honigspalte steckte. Naß schimmernd kam er zum Vorschein, Dagmar's Lippen hatten sich um ihn herumgeschmiegt und man konnte mehr ahnen als richtig sehen, daß sich Achim's Vorhaut unter seiner Eichelwulst zusammengekringelt hatte. Achim hob nun seinerseits das Becken an, um seinen Schwanz von ihrer Möse massieren zu lassen. Mit Erfolg, denn mit dem nachlassenden Schmerz sank auch Dagmar wieder auf ihn runter. Maria nahm das Paddle für einen Moment zwischen die Knie, um die Hände freizubekommen und packte Dagmar's Arsch mit beiden Händen, links und rechts, und hob sie mit kurzen Bewegungen fickend auf Achim's Schwanz hoch und runter. Oh, wie sie dabei losstöhnte: "Jaaa, mehr, ich bin gleich soweit", ließ sie vernehmen, aber das wollte jetzt lieber Maria selbst entscheiden. Maria ließ sie zwar ein wenig weiter ficken, nahm dann wieder Maß und haute ihr den nächsten Schlag auf den Hintern. Wieder gab es den selben Effekt. Sie zuckte zusammen, laut und deutlich öffnete sich ihr Mund "Auuutsch!" und Achim bäumte sich wieder auf, um nicht aus ihr zu gleiten.

Jedem der weiteren Hiebe folgte ein stöhnendes Aufkeuchen, denn Maria machte nicht nur Spaß, sondern setzte einige Kraft hinter ihre Bestrafungsaktion. Mittlerweile stand die Farbe von Dagmar's Arschbacken in nichts mehr der von Maria's am frühen Nachmittag nach. Die runden Hügel leuchteten rötlich auf und signalisierten, daß Maria ganze Arbeit leistete. Maria genoß ihre dominante Rolle und hörte sichtlich erregt den Stöhnkaskaden der beiden auf dem Tisch zu. Dagmar's schmerzliche Erfahrung mit dem Paddle vermischte sich mit dem nahenden Orgasmus: die "Ohhs", Uhhs" und Auas" waren nicht mehr richtig zu unterscheiden. Dagmar gab ihrem Pferdchen wirklich die Sporen, nicht daß es besonders elegant aussah, dafür war Dagmar viel zu verschwitzt und hatte andere Gedanken im Kopf, wenn überhaupt. Stefan hatte überdies den Eindruck, daß sie sich nicht mehr um Maria's Schläge kümmerte, sondern einem phantastischen Höhepunkt entgegenritt, der sie den brennenden Hintern und die anderen um sich herum vergessen machte. Auch Achim stand kurz bevor, denn er stöhnte immer heftiger und man sah, daß das Weiß an seinen Knöcheln hervortrat, als er sich mit aller Kraft an der Tischkante festhielt.

Dagmar's Po hob und senkte sich nun im rasenden Tempo auf Achim's Schwanz. Sie hatte die Hände um Achim's Schultern gelegt und ihre kleinen, straffen Brüste hüpften im selben Rhythmus wie ihr Hintern. Maria trieb sie nach wie vor mit dem Paddle an, doch es schien, als hätte Dagmar das Gefühl für Raum und Zeit völlig verloren. Ein kurzer Blick in das Gesicht ihres Freundes sagte ihr, daß auch Achim kurz vorm Orgasmus stand. "Achim, jaa, jaa, komm, spritz mich voll!", schrie sie plötzlich heraus. Sie japste auf: "Jeetzt!" Dagmar verharrte einen kurzen Moment, so als würde sie alle Muskeln anspannen, um dann sich ganz und gar ihrem lustvollen Ausbruch hinzugeben. Ihr Rücken krümmte sich, wie die erste große Lustwelle durch ihren Körper fuhr. Gurgelnde Laute, unartikuliertes Stöhnen drangen aus ihrer Kehle: "Uurgg! Ahhhh! Ohhhh, Achim..." Danach verlangsamte sie ihr Tempo und nur das kurze Aufzucken ihrer Hinterbacken verrieten noch, wie es um sie stand.

Es war für Achim ebenfalls schwer gewesen, sich die ganze Zeit den Orgasmus zu verkneifen, er wollte erst sie erleben. Die ganze Zeit über hatte er sie angeschaut und er mußte zugeben, ihr Mienenspiel hatte ihn noch weiter scharf gemacht. Mal biß sie sich auf die Lippen, dann stöhnte sie wieder aus vollem Hals, wenn der Schmerz der Paddle-Behandlung durchdrang oder sie röchelte kurz stoßweise hintereinander, wenn sein Schwanz in ihrer Votze eine besonders sensible Stelle berührt hatte. Aber nachdem Dagmar wie entfesselt loskeuchte, legte er sich ins Zeug und stieß wild rammelnd in ihr Fickloch. Ein abruptes Aufbäumen kündigte dann an, daß sich sein Saft aus den Eiern auf den Weg gemacht hatte. Begleitet wurde dies durch einige heftige "Ohhhs" und "Oh Gott, ich halte es nicht mehr aus!" Seine Schenkel schlugen heftig abwechselnd gegen ihren Arsch und gegen die Tischplatte. Maria meinte fast, sie hätte sehen können, wie sein Sack sich zusammenzog, um die Eier noch stärker auszupressen. Schließlich sank Dagmar völlig durchgefickt und erschöpft auf Achim. Er fuhr mit den Händen über ihren Rücken und streichelte den lodernen Arsch. Dabei konnte er die Hitze, die Maria's Schläge verursacht hatte, an den Handflächen spüren.

Maria hatte ihrerseits das Paddle in dem Moment weggelegt, als bei Dagmar der Orgasmus ausbrach. Sie warf sich an ihren Rücken, rieb ihre Brüste an ihrer Haut und stand nun eng umschlungen mit Dagmar am Tisch. Klar, sie hatte sie züchtigen wollen und das war ihr wohl gelungen. Doch nun sollte sie auch ihre liebevolle Seite zu spüren bekommen und deshalb verwöhnte sie Dagmar mit Händen und Mund. Sie hatte sich zwischen Achim's Beine gezwängt, der in der Zwischenzeit rechts und links die Füße auf den Tisch gestellt hatte. Dadurch fühlte sie den spritzigen Höhepunkt von Stefan's Freund. Sie konnte jetzt verstehen, wie aufregend es für Männer sein mußte, wenn sie gleichzeitig eine Frau in Arsch und Votze vögeln, da diese Haltung einen unheimlich intensiven Reiz ausübte, so daß sich das Lustgefühl zwischen den drei Menschen übertragen und noch verstärken konnte. Obwohl sie weder den Po vollbekommen hatte noch sonst wie gereizt worden war, mischte sie sich in das Stöhnen der beiden, die gerade ihren Orgasmus erlebt hatten, mit ein. "Ja, komm, nun ist doch alles vorbei. Entspann Dich, ich streichele Dir den Rücken", flüsterte sie Dagmar ins Ohr und knabberte zärtlich an ihren Ohrläppchen. Sie hatte auch ein Hand für Achim frei, den sie liebevoll durchs Haar fuhr und lachend anschaute: "Du hast eine herrliche Freundin, sie hat Dich so verwöhnt, obgleich ihr Hintern wahrscheinlich in den letzten Minuten Feuer gefangen haben muß." Achim nickte nur und sah erst sie und dann Dagmar verschmitzt an. "Das könnt ihr aber laut sagen", bemerkte Dagmar, die jetzt erst so richtig ihren schmerzenden Po zu spüren anfing. "Heh, leg doch Deine Hände auf meine Backen", wandte sie sich an Maria. Die folgte gerne dieser Aufforderung und glitt mit den Händen über Dagmar's Hintern. Obwohl ihre Handflächen nicht gerade kühl waren, fühlten sie sich doch geradezu erfrischend auf Dagmar's verlängerten Rücken an, denn der Temperaturunterschied war offenkundig. Maria legte ihre Handflächen über ihren Po und walkte ihn zärtlich. Sie beobachtete dabei die pulsierende Bewegung ihrer Rosette, die sich öffnete und wieder schloß, gerade so, wie Maria die Arschbacken knetete. Achim's Schwanz steckte immer noch in der Spalte seiner Freundin, inzwischen lief sogar sein Saft - oder war es ihrer - langsam an seinem Stengel nach unten und versickerte in seinem Haarbusch.

Doch was machte eigentlich Stefan? Er hatte sich seinen Ständer zwischendurch immer ein wenig gerieben, obgleich das eigentlich überflüssig war, denn die Szenerie hatte ihn nicht kaltgelassen. Sein Schwanz stand wieder in voller Blüte und wartete auf weitere action. Noch lag das keuchende Menschenbündel auf dem Tisch und Maria's Arsch streckte sich ihm auffordernd entgegen. Da gab es nicht viel zu überlegen, denn ein steifer, praller Schwanz und eine süße, scheinbar immer feuchte Arschritze paßten in diesem Augenblick zusammen wie der Deckel auf den Topf. Er trat hinter Maria und machte sie gleich ans Werk. Sein steifer Schwanz drängte sich zwischen ihre Pobacken, er preßte sie gegen einander und ließ sich von ihren Melonenhälften massieren. Gleichzeitig umfaßte er sie und strich an ihren Brüsten entlang, die immer noch oder schon wieder auf diese Berührung reagierten. Auch wenn Maria gewollt hätte, sie hätte nicht entwischen können, denn sie war zwischen Stefan und Achim bzw. Dagmar regelrecht eingeklemmt. Die vier Leiber rieben sich an allen erdenklichen Stellen aneinander und gaben sich diesem lustvollen Treiben hin: die einen im Stadium der Entspannung und Stefan, der erst noch seinen pulsierenden Schwanz erlösen mußte. Es würde sicher nicht lange dauern, denn schon die Arschmassage erhöhte seine Geilheit. Er zwängte sich noch stärker an Maria dran und glitt mit seinem Steifen etwas tiefer, so daß er ihre Votze erreichen konnte. Jetzt rieb er nicht mehr vorsichtig über ihre Mösenlippen, sondern stieß mit einem Ruck zu. Erleichtert stöhnte er auf, denn das Nest ihres Vötzleins machte ihn noch wilder. Er konnte ohne Schwierigkeiten in diese feuchte Spalte eindringen. Nicht daß er sofort loslegte, er bewegte sich ganz langsam, aber er hatte Maria nun völlig aufgespießt. Er spürte ihren warmen Rücken und gab sich ganz dem überwältigenden Gefühl hin, was von seinem Schwanz ausging.

Langsam begann er sie zu ficken und beobachtete gespannt, wie sein Ständer immer stärker von der Nässe ihrer Mösenspalte zu glänzen begann. Das lag wohl zum großen Teil auch daran, daß ihr Möslein schon einige Male an diesem Tag mit seinem cremigen Saft angefüllt worden war und durch die stoßenden Bewegungen langsam herausgequetscht wurde. Doch nicht nur seine Augen wurden durch diesen geilen Anblick "strapaziert", bei jeder seiner Bewegungen gab es richtig ein quatschnasses Geräusch, so als würde man über feuchtes Gras gehen. Auch Maria hatte sich nun noch weiter über Dagmar gebeugt und fühlte nach wie vor die Hitze, die von Dagmar's Pobacken ausging. Die Köpfe der beiden Frauen waren eng beieinander, so daß Dagmar ganz deutlich vernehmen konnte, daß Maria in den höchsten Tönen juchzte und japste: "Ohh, Ohh, Ohh..." Stefan steigerte dieses Gefühl weiter bei ihr, denn er bohrte langsam, aber sehr zielgenau einen Finger durch ihre runzelige Rosette zwischen den Arschbacken, um ihren Hintereingang ein wenig zu dehnen, denn er hatte gerade eine geniale Idee bekommen.

Nach zwei, drei orgastischen Ausbrüchen war Maria's Votze so feucht und gedehnt, daß das sonst so angenehm enge Handschuh-Gefühl ihrer Spalte nachgelassen hatte. Das würde in ihrem Arsch sicher anders sein! Aber er wollte zunächst diese neue Passage etwas vorbereiten, auch wenn er ihr nichts von seinen Absichten mitteilen würde. Sicher, sie hatten es schon mal ausprobiert, aber das war doch die Ausnahme. Seltsamerweise hatte sie ihn mit ihrem schwarzen Dildo-Ledersplip deutlich öfters in den Hintern gefickt als umgekehrt. Er ließ ihr somit noch etwas Zeit, schließlich ist Überraschung alles, und untersuchte zuerst einmal ausgiebig ihren braunen Eingang. Jetzt konnte seine Fingerspitze die dicke Kuppe seines Schwanzes in ihrem anderen Loch ertasten. Da war wieder dieses tolle Kribbeln, wie er sanft seinen eigenen Ständer durch ihre dünne Membran streichelte. "Oh, Stefan, Du füllst mich ja so ganz aus", sagte sie jetzt mit einem leichten Keuchen in der Stimme. Das sollte gleich noch stärker werden, denn nachdem ein Finger in ihrem Po verschwunden war, sollte ein zweiter folgen. Er ging ein kleines Stückchen zurück, spreizte ihre Arschbacken noch weiter und zwängte neben seinem Zeigefinger auch den Mittelfinger in Maria hinein. Er fickte sie zärtlich mit dem einen, während der andere Finger das enge Muskelspiel ihrer Rosette dehnte und geschmeidig machte. Dann spreizte er beide Finger und bewegte sie drehend in ihr. Das sollte genügen, um das runde Arschlöchlein soweit vorzubereiten, daß sein glitschiger Schwanz hindurchpaßte.

Ungewollt oder unbeabsichtigt kam ihm sein Freund Achim zu Hilfe, denn er hatte seine Füße und Unterschenkel um Maria's Hüften geschlungen und somit noch intensiver zwischen den beiden auf dem Tisch und Stefan in die Zange genommen. Stefan zog jetzt seine Finger aus ihrem Po und gab eine kräftige Ladung Spucke auf die Fingerspitzen. Dabei roch er Maria's moschusähnlichen Geruch, der ihrem kleinen Arsch entströmte. Er verteilte die Spucke um ihr runzeliges Löchlein und stieß noch zwei-, dreimal mit seinem Schwanz in das andere Nest, um ihn richtig einzufeuchten und schleimig zu machen. Mit einem erstaunten Quietscher reagierte dann Maria auf sein Unterfangen, ihren süßen Hintern für seinen Schwanz gefügig zu machen. "Aua, nein, was machst Du da?", rief sie empört. "Dich in Deinen Arsch ficken", erwiderte Stefan ohne große Erklärung. Und da steckte auch schon die pralle Eichelspitze zwischen ihrem runden Arschmund. Dagmar drehte sich halb und sah in Maria's ängstlich-schmerzliche Gesicht und lachte ihr schelmisch zu: "So ist's recht, erst mich verhauen und nun protestieren, wenn Dein Freund einen ordentlichen Fick haben möchte." Und setzte sie etwas freundlicher hinzu: "Halt Dich an mir fest, dann wird es schon gut gehen." Maria klammerte sich dankbar an Dagmar, denn im ersten Moment zuckte ein ungewohnter Schmerz durch sie.

Aber die Weichen waren gestellt, denn Stefan's kräftige Männlichkeit hatte nicht die Absicht, sich wieder aus dem engen, dunklen Nest vorzeitig zu verziehen. Stefan drückte vorsichtig seinen Unterleib gegen Maria, deren Arschbacken von ihm zusätzlich auseinandergezogen wurden. Er spürte den Widerstand, den ihm ihre Rosette entgegensetzte, daher schloß er eine Hand um seinen Schwengel und drehte ihn fast wie einen Korkenzieher in ihrem Po. Er bemerkte den Zug an seinem Bändchen, das die Vorhaut mit dem Schwanz verband und welches jetzt straff nach hinten gezogen wurde. Die Eichelspitze steckte schon in der engsten Stelle ihres Arschlöchleins, nur noch ein wenig weiter mußte er ihn schieben, dann konnte sich ihr verborgener Mund wieder etwas erholen und den Schaft umschließen. Es war ein unsagbar irres Gefühl, Stefan keuchte auf, biß sich auf die Lippen und konzentrierte sich ganz und gar auf den massierenden Hintern von Maria. "Heh, meine Kleine, wußtest Du, daß Du den geilsten Arsch auf der Welt hast?", flüsterte er Maria zu. Sie antwortete nicht, denn im Augenblick wäre ihr lieber, jemand anders hätte ihn, aber dann ließ das stechende, pochende Gefühl auch bei ihr nach. Stefan war nun beinahe vollständig in sie eingedrungen und konnte sie nun endlich nach Herzenslust vögeln.

Dieser Arschfick war am Nachmittag für ihn wirklich der Sahnekleckser auf ihrem gemeinsamen Abenteuer. Gewiß, sie hatten eben schon die Sahne von Achim's Körper abgeleckt, aber dies war etwas anderes. Er mochte sie sowieso gerne von hinten vögeln, aber ein Ritt in ihrem Po war schon ein besonderes feeling. Sein Keuchen erfüllte jetzt im Duett mit ihr die Küche: "Ahh, weißt Du, daß ich Dir gleich den Arsch vollspritze", sagte er ordinär. Er hatte sie jetzt grob am Hintern angefaßt und stieß unablässig vor und zurück. Sein Schwanz glitt inzwischen wie ein Kolben in ihren Hintern und erforschte ihn bei jedem Stoß bis zum Anschlag. Stefan mußte aufpassen, daß sein Sack nicht zu heftig zwischen den Leibern eingeklemmt wurde, denn es gab immer ein klatschendes Geräusch, wenn er wieder in sie einfuhr. Maria keuchte wimmernd, wie sie sich verzweifelt an Dagmar's Schultern festhielt. Kein Wunder, denn Stefan's mächtiges Glied malträtierte ihren Hintern ausgesprochen intensiv. "Jetzt, jetzt, ahhh, Maria, ich komme, ich spritzeeeee", schrie Stefan auf. Er hatte sich nicht mehr zusammenreißen können und sein Schwanz spie wie ein Vulkan in großen Schüben die klebrige Ladung in Maria's Arschloch. Zuckend hing er an und über ihrem Rücken, den Mund weit aufgerissen rieb er seinen Kopf an Maria's Nacken. Er strich ihr das Haar zurück, streichelte ihren Hals und bog ihren Kopf zur Seite, so daß er sie auf den Mund küssen konnte. "Oh, Maria, das war wunderbar...", sagte er dann einen Moment später, "Du warst ein tapferes Mädchen!" Er wagte kaum, sich weiter in ihrem Hintern zu bewegen, da immer noch kleine Spasmen seinen Schwanz unwillkürlich zucken ließen.

Nach dem jetzigen Orgasmus fühlte er, wie schnell aber doch sein Ständer klein und schrumpelig wurde. Durch den Druck ihrer Arschrosette blieb er dennoch weiter fest in ihr stecken, wenn er nicht Anstalten unternehmen würde, sich rauszuziehen. Noch wollte er ihre warme Enge ein wenig spüren, bis er dann Stückchen um Stückchen nach hinten wich. Schließlich schloß sich ihr Arschmund nur noch um die Eichelwulst, die er mit einem Ruck aus ihrem Loch zog. Maria seufzte auf, aber diesmal klang es eher erleichtert, da sie ihren Po wieder für sich hatte und außerdem aus der engen Zange der Menschenleiber befreit wurde. Stefan tätschelte ihren Hintern und sah, daß ihr Löchlein durch aufgeworfene, glänzende Lippen umrahmt wurde. Schnell steckte er noch einmal den Finger in ihren Hintereingang und fühlte die schleimigen Spuren seines Orgasmus. Aber jetzt wurde Zeit, die drei aus ihrer, auf Dauer unbequemen Lage zu erlösen. "Heh, vielleicht sollten wir es allen angenehmer machen", schlug er vor, denn mittlerweile schmerzten die Knochen, vor allem Achim merkte den Druck der verschiedenen Körper, die sich auf und an ihn gelegt und gelehnt hatten. Ja, das war eine exzellente Idee, denn nach dieser Vorstellung gönnten sie sich eine verdiente Pause.

Sie rappelten sich langsam wieder auf, das war gar nicht so einfach, denn ihre Arme und Beine waren zum Teil für einige Zeit unbeweglich wie durch Zangen auf dem Küchentisch festgenagelt gewesen. Maria setzte sich mit zitterigen Knien auf einen Stuhl. Dann half Stefan Dagmar aus ihrem menschlichen Sattel. Achim's Schwanz war die Zeit über immer ein klein wenig gereizt worden, einmal durch die Bewegungen des Mösenschlundes und zum andern hatte ihn das Sexperiment von Maria und Stefan latent geil gehalten. Wie Stefan Dagmar an den Schenkeln anfaßte und von Achim's Schwanz hob, gab ein es blubberndes, furzendes Geräusch, als sein Schwanz aus ihrer Möse rutschte. Dagmar streckte und reckte sich, als sie wieder festen Boden unter den Füßen hatte. Ihre Hände glitten über ihren Körper und befühlten ihre gezüchtigten Pobacken: "Oh, Junge, das tut immer noch weh!", bemerkte sie und versuchte einen Blick auf ihren Hintern zu erhaschen. "Hast Du denn geglaubt, daß Du ungeschoren davon kämst", wollte Maria neckisch wissen. "Nein.... ich habe es wohl auch nicht gewollt", Dagmar beugte sich nach unten und schlang ihre Arme um Maria. Sie streichelte sie am Oberkörper und nahm dann das Gesicht in die Hände. Lächelnd und glücklich drückte sie ihr einen dicken Kuß auf den Mund. Gerade wie sie sich wieder aufrichten wollte, faßte auch Maria sie mit den Armen und zog sie noch näher zu sich. Sie öffnete ihre Lippen und gab sich inniglich diesem Kuß hin. Achim saß inzwischen halb aufgerichtet auf dem Tisch und ließ die Beine an einer Seite herunterbaumeln. Er hatte zwar nicht viel unmittelbar sehen können, aber erstens hatte er dafür seine Ohren um so stärker gespitzt und zweitens war der Anblick der Gesichter der beiden Frauen während der Züchtigung und des anschließenden Arschficks mit einer der erotischsten Dinge, die er bislang erlebt hatte. "Ich muß mich jetzt dringend etwas hinlegen, ich weiß nicht, wie es bei euch ist, aber ihr könnt gerne das Sofa im Wohnzimmer haben", meinte Maria. Alle waren mit ihrem Vorschlag einverstanden und die beiden Pärchen verschwanden in den Zimmern, um sich etwas auszuruhen.

Zum vierten Teil


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