Der Text enthält Beschreibungen von sexuellen Szenen und ist daher für Kinder und Jugendliche ungeeignet. Vor einem "Nachstellen" oder "Nachspielen" der hier beschriebenen Szenen wird ausdrücklich gewarnt.
Kapitel 2: Wenn es unerwartet Besuch gibt
Stefan zog langsam seinen Schwanz aus ihrer Spalte und glitt an ihrem Rücken nach unten. Er massierte ihre Schenkel, wobei er seine Hand auch kräftig auf ihren Busch preßte. Er fühlte die Nässe, die sie beide verursacht hatten und die nun in Strömen aus ihr herauslief. Zwischendurch warf er einen verstohlenen Blick auf seine Uhr und er wurde gewahr, daß es Zeit wurde, denn sein Überraschungsgast würde hoffentlich bald eintreffen. Maria lag immer noch ermattet auf dem Sofa und kümmerte sich nicht weiter um ihn. Das war praktisch, denn nun wollte er sie kurzerhand fesseln, damit sie sich im entscheidenden Moment nicht davon stehlen könnte. Er stand rasch auf, ging zu seiner "Spielzeugkiste" und holte Handschellen und einige Stricke heraus. Ehe sie sich's versah, klickten die Handschellen um ihre Gelenke, was sie nur mit einem erstaunten "Öhh" registrierte. Dann knotete er ihre zusammengehaltenen Fußgelenke mit dem Strick fest. Sie konnte sich zwar noch bewegen, aber es war unwahrscheinlich, daß sie schnell weglaufen würde. "Jetzt kannst Du Dich etwas erholen, Maria", wandte er sich an sie. Er half ihr auf und trug sie halb über den Boden schleppend in die Küche. Dort standen diese herrlichen Stühle, die einen malträtierten Po noch unangenehmer reizten, weil das Korbgeflecht der Sitze die gerötete, heiße Haut pieksten. Bei jeder Bewegung mit ihrem Hinterteil wurden ihr kleine, neue Stiche versetzt. Maria kannte dieses Gefühl von einer früheren Begebenheit und war überhaupt nicht begeistert über seine Idee, aber was sollte sie schon dagegen ausrichten. Er setzte sie auf den Stuhl und öffnete noch einmal eine der Handschellen, jedoch nur um sie wieder rasch an der Lehne durchzufädeln und sie erneut zu schließen. Außerdem band er ihre Füße links und rechts an den Stuhlbeinen fest. Sie schaute ihm ängstlich und verwundert bei der Arbeit zu und fragte: "Was willst Du denn noch? Du hast mich geschlagen und gevögelt und Deinen Spaß gehabt. Es juckt so an meinem Hintern, laß mich doch los." Natürlich würde er das nicht machen, wahrscheinlich dachte sie das in ihrem Inneren auch nicht so recht. Sie sollte sehen, daß es gleich noch unangenehmer würde.
In dieser Haltung, wo sie gezwungen war, kerzengerade auf dem Stuhl zu sitzen, standen ihre prächtigen Brüste weit von ihrem Oberkörper ab. Die Nippel waren im Moment nicht steif, aber die Brustwarzen hatten eine dunkle Farbe angenommen und die Vorhöfe eine bedeutend größeren Durchmesser als gewöhnlich. Er beugte sich zu ihr, streichelte die weichen Titten und zwirbelte ihre Nippelhütchen zwischen den Fingern. Sie zuckte nach vorne, denn diese Behandlung erreichte schnell den Punkt, wo sie aufjuchzte, den Mund weit aufriss und ein schmerzlich-genußvolles "Ahh, ohhh" heraus stieß. Jetzt konnte Stefan ihre Mimik im Gesicht verfolgen und setzte dieses Spielchen fort. Sie krümmte sich, soweit es ihre Fesselung zuließ und stöhnte wild und laut los. Sie hatte die Augen geschlossen und ihr Kopf pendelte auf den Schulter heftig hin und her. Ihre Brustwarzen hatten sich jetzt zentimeterhoch aufgerichtet und wahrscheinlich ergaben die Lust und der Schmerz in ihren Brüsten sowie das stechende Gefühl von ihrem Arsch ein höllisches, explosives Gebräu. Stefan ließ sie einen Moment alleine, denn er wollte noch ein paar Brustspielzeuge für sie holen.
Er hatte sich nämlich in einem Sanitätshaus zwei kleine Milchpumpen besorgt, die eigentlich einem anderen Zweck dienten. Es waren kleine Glaszylinder, die am Ende einen Gummiball hatten. Normalerweise wurde damit aus der Brust Milch abgepumpt, indem man den Ball drückte und so einen Unterdruck erzeugte. Die Brustwarze wurde herausgezogen, der Milchkanal geöffnet und die Muttermilch in dem Glaszylinder gesammelt. Bei Maria sollten jedoch nur die Nippel langgezogen werden. Als sie ihn wieder sah, schüttelte sie ihren Oberkörper, aber er hielt sie fest, setzte an der rechten Brust den Sauger an und pumpte vorsichtig. Er konnte beobachten, wie ihr rechter Nippel immer weiter in den Zylinder eingesogen wurde. "Ich glaube, daß ist für den Anfang besser als eine Nippelklammer, meinst Du nicht auch?!", konstatierte er eher rethorisch. Voll Schrecken bemerkte sie, daß er nun ihre andere Brust nahm und auch dort dasselbe machte. Maria wand sich auf dem Stuhl und atmete immer wieder tief ein, während sie beim Ausatmen hörbar durch die Lippen blies, um sich an dieses Gefühl zu gewöhnen. Er trat einen Schritt zurück und beschaute sich diese letzte Entwicklung. Maria's Brüste hingen wegen des Gewichts der Milchsauger etwas weiter runter und hatten die Form von Pyramiden angenommen, da die Nippel samt ihrer Umgebung in dem Zylinder spitz zusammengepreßt waren. Zu guter Letzt verband er ihr die Augen und ließ sie in der Küche allein zurück. "Stefaaan, komm wieder. Laß mich nicht allein... Ich tue alles für Dich, wenn Du mich davon befreist", schluchzte Maria auf, aber sie hörte nur wie sich die Schiebetür mit einem Klick schloß. Sie saß hilflos auf ihrem Stuhl und mußte sich gedulden, was weiter passieren würde.
Auf einmal klingelte es an der Tür. Wer konnte das um Himmels willen nur sein? Sie hatte doch keine andere Verabredung. Allerdings hörte sie auch nicht, daß Stefan an die Tür ging. Es klingelte noch einmal, lang anhaltend. "Ja, wer ist da?", hörte sie nun Stefan durch die Sprechanlage fragen. "Ah, gut, ja, ich mache auf." Was war das bloß. "Stefan, wer war das?", fragte sie erschrocken, erschrocken auch deshalb, weil er ja die Tür aufgemacht hatte. Aber er antwortete nicht.
Dann hörte Maria wieder Stimmen im Flur, gleich mehrere: Hallo und wie geht's. "Ach, Du kommst nicht alleine?!", das war Stefan. Warum kommt überhaupt jemand, und warum nicht allein. Maria's Herz fing wild an zu pochen, der Schweiß trat auf ihre Stirn und sie versuchte krampfhaft herauszuhören, wer das sein könnte. Da aber die Besucher in eines der Zimmer gingen und die Tür schlossen, wurde sie aus dem ganzen nicht schlau. Die Gedanken schossen ihr durch den Kopf, fieberhaft suchte sie nach einer Erklärung für diese Situation, denn es konnte ja nur jemand sein, denn Stefan kannte, sonst hätte er wohl niemanden hereingebeten. Maria hörte wieder eine Tür klappen und dann öffnete sich die Küche. "So, Du erlebst vielleicht gleich eine kleine Überraschung, ich habe auch schon eine hinter mir, denn die Dinge sind etwas anders gelaufen, als ich es geplant hatte", erklärte er ihr. Doch zu ihrem Glück entfernte er die Brustsauger, band die Beine los und öffnete die Handschellen. Schnell wollte sie ihm entkommen, doch er hatte es geahnt, denn er hielt sich hart am Handgelenk fest. Ihre Hände wurden wieder hinter den Rücken gelegt und mit den Handschellen befestigt. Immerhin konnte sie sich nach langer Zeit wieder strecken und das kribbelnde Gefühl in ihrem Po ließ ein wenig nach. "So, jetzt gehen wir", waren seine einzigen Worte. Sie sträubte sich zwar, denn anscheinend wollte er sie in das Zimmer führen, wo seine Besucher waren. Aber sie hatte keine Chance, denn seine Hände packten entschlossen zu und drängten sie aus der Küche.
Stefan sah an ihrem Rücken herunter und machte ein zufriedenes Gesicht. Maria's Po war nur noch gerötet und die Striemen, die er ihr vorher mit dem Rohrstock verpaßt hatte, leuchteten immer noch kräftig genug, daß jeder sehen konnte, was mit ihr geschehen war. Was für eine beschämende Situation, Maria hätte weinen können, aber das Biest in ihr kam wieder durch und sie fühlte gleichzeitig auch ein aufregendes Kribbeln im Bauch. Nie hätte sie sich träumen lassen, daß Stefan diese Phantasie, über die sie schon mehrfach gesprochen hatten, wahr machen würde: andere sollten bei ihrer Züchtigung dabei sein, zuschauen, vielleicht sogar selbst die Peitsche in die Hand nehmen und sie vertrimmen, von anderen Dingen ganz zu schweigen. Da sie nichts sehen konnte, war ein Teil ihrer Beschämung jedoch verschwunden, denn sie sagte sich, wenn ich die nicht erkennen kann, wissen die vielleicht auch nicht, wer ich bin. Eine wirklich kindische Vorstellung! Außerdem ahnte sie im übrigen nicht, was noch passieren würde.
Sie gingen über den Flur, Stefan öffnete die Wohnzimmertür und er schubste sie ein bißchen, daß sie fast ins Stolpern geriet. Einige Sekunden Schweigen, dann sagte Stefan: "Also, da sind wir. Eigentlich sollte ja nur einer von euch zu Gast sein, aber wir werden das schon regeln." Maria's Herz rutschte ihr in die - nicht mehr vorhandene - Hose, sie fühlte förmlich, wie die unbekannten Besucher sie musterten. "Hallo", sagte dann eine Stimme, halt die kannte sie doch, zumindest hatte sie eine leise Ahnung. "Bist Du es, Achim?", fragte sie verwundert. "Ja, und Dagmar hat mich begleitet", er nahm sie in den Arm und gab ihr einen flüchtigen Kuß auf die Wange. "Weißt Du, ich habe Dagmar von dem Besuch hier erzählt und sie wollte unbedingt mit, vielleicht weil sie neugierig oder auch ein bißchen eifersüchtig war", erklärte ihr Achim weiter. "Hoffentlich hast Du nichts dagegen", aber das klang schon ein wenig spöttisch, denn selbst wenn sie etwas dagegen hätte, wie sollte sich wehren. "Hallo, Maria", sagte nun eine weiche, angenehme weiblich Stimme. "Ich bin Dagmar. Du weißt jetzt, warum auch Stefan eben selbst überrascht war. Aber ich dachte, ich lasse nur ungern zwei Männer mit einer Frau allein", fuhr sie fort. "Vielleicht kann ich ja helfen." Spürte sie da nicht einen leisen, ironischen Unterton in ihrer Stimme. Helfen, wem und wobei. "Aber nun wollen wir erst einmal schauen, wie es Deinem armen Po ergangen ist", kam jetzt von Stefan. Er führte sie weiter und sie stieß mit den Knien gegen ein Möbelstück. "Hier, beug Dich nach vorn", sagte er zu Maria.
Es war unbequem, denn sie konnte sich ja nicht mit den Händen abstützen und mußte ihr Gleichgewicht über der Sessellehne halten. Stefan drückte sie mit den Händen leicht runter und setzte ihr ein Bein zwischen ihre Schenkel, um sie zu öffnen. Sie spürte nur, wie Hände ihren Po betasteten, die Backen kneteten und sogar ihre Ritze untersucht wurde. Eine Gänsehaut überzog ihren Arsch und die Oberschenkel während dieser peinlichen Zeremonie. "Schau mal, wie feucht Maria ist", meinte nun Achim, wie er mit der Fingerspitze die zarten Lippen ihres Votzenmundes teilte. Sie mußte dabei unwillkürlich aufstöhnen. War es also schon soweit mit ihr gekommen, daß sie sich als Lust-Sklavin für andere gebrauchen ließ. Aber sie stöhnte weiter, als noch ein anderer Finger ihre Klit streichelte. Sie hatten schnell ihren wunden Punkt gefunden. Obwohl sie es nur ungern zugeben wollte, fielen Stefan's Künste, sie zu verführen, immer neue Dinge auszuprobieren oder ihr diese besondere Mischung von Lust und Schmerz zu spüren zu geben, bei ihr auch fruchtbaren Boden. Diese Minuten in der Küche, wo die Brüste fast zum Zerspringen pulsiert hatten, hatten ihr Gefühle der höchsten Lust eröffnet, die sie vorher noch nicht gekannt hatte. Es war allerdings auch gut, daß Stefan die Brustsauger wieder abgenommen hatte, denn wenn sie den Begriff "Schaum vor den Mund bekommen" bislang nur als Redewendung gekannt hatte, hätte sie heute nicht ausschließen können, daß es tatsächlich bei ihr geschehen würde.
Dagmar meinte nun, wie sie wieder über den verstriemten Po fuhr: "Du hast sie ja kräftig rangenommen, nicht wahr." Maria spürte selbst die Achterbahn auf ihrem Hintern, wenn eine Hand sie streichelte. "Was ist eigentlich der Grund gewesen?", wollte Dagmar nun wissen. "Ja weißt Du, Maria ist schon immer ein kleines Luder gewesen, die für ihre Ungehörigkeit schon einmal ein Tracht Prügel braucht. Heute war das so, aber das kannst Du genauso gut erzählen", wandte er sich zu Maria, "Nun mach schon. Dafür darfst Du auch aufstehen, allerdings mache ich dich doch lieber noch einmal woanders fest." Damit hob er sie an den Schultern hoch und schaute sich im Zimmer um. "Hilf mir mal bitte, Achim. Dort liegt ein Strick und dann können wir sie am Dachfenster anbinden." Stefan öffnete wieder die Handschellen, band sie aber gleich vor Maria's Bauch zusammen. Achim hatte das Seil an dem oberen Fenstergriff befestigt und wartete auf Stefan. Maria mußte nun die Hände erheben und das Seil wurde an den Handschellen befestigt. Noch ein Ruck und Maria stand mit gestreckten Armen unter dem Fenster. "So, jetzt wollen mir mal hören, warum und wie Du heute bestraft wurdest", vernahm sie Stefan's spöttische Stimme.
Und was blieb ihr anderes übrig, als die Geschichte vom Vormittag allen zu erzählen. Stockend und mit zittriger Stimme begann sie von dem Malheur mit dem Schloß und was Stefan anschließend gemacht hatte. Obwohl es ein Spiel war, schämte sie sich zu erzählen, wie Stefan sie als erstes mit dem Paddle vertrimmt hatte, daß sie dann geil geworden war und er dies ausgenutzt hatte, um sie zum Orgasmus zu bringen. "Warte mal, Maria", unterbrach er sie, "Vielleicht wollen die beiden sehen, wie so etwas mit dem Paddle funktioniert." Er stand auf und griff sich das Holzpaddle. Noch passierte nichts, denn er zeigte es herum. "Hm, das liegt aber gut in der Hand", meinte Achim. Abwechselnd hielt er es in der linken und in der rechten Hand. "Könnten wie es nicht mal ausprobieren?", setzte Dagmar nach, "Dann wird es noch realistischer." Maria blieb die Luft weg: "Was für Schweine seid ihr denn?", protestierte sie. "Hehehe", erwiderte Stefan, "Is' doch logisch, daß die beiden auch mal den Spaß haben wollen. Also, sagen wir, jeder darf zweimal zuhauen." "Nein, ich möchte fünfmal", maulte Dagmar. "Nee, wirklich nicht, dreimal ist im Moment das Maximum", beschied Stefan bestimmt. Und er setzte noch einen drauf: "Das ist Dir wohl auch lieber, Maria?" Sie zerrte an dem Strick, wußte aber auch nicht, wie sie es verhindern sollte. "Achim willst Du beginnen? Wir halten sie am besten ein wenig fest, damit Du auch richtig triffst", schlug Dagmar vor. Was war sie doch für ein Biest. Sollte Maria sie jemals in die Finger kriegen, würde sie einige Tage nicht richtig sitzen können. Stefan und Dagmar faßten Maria um die Hüften und unterbanden damit, daß sie herumzappelte. Achim nahm nun das Paddle und warf einen prüfenden Blick auf ihren Po, das Paddle und dachte nach, wie fest er zuschlagen könne. Klatsch, der erste Hieb landete auf ihrer rechte Arschhälfte. "Du mußt Dich ein wenig zur Seite stellen, dann triffst Du ihren ganzen Hintern", gab Stefan ihm einen Rat. Achim holte das zweite Mal aus und jetzt klatschte das Paddle mit voller Wucht auf beide Hälften. "Auaaa", drang es durch Maria's zusammengebissenen Lippen. "So, jetzt mach ein drittes Mal, das hier war schon besser", drängte Dagmar ihn, denn sie wollte auch in das Vergnügen kommen, dieser Frau den Arsch zu versohlen. Zugegeben, die Situation war auch sehr erotisch, mehr noch: sie war offenkundig geil, denn nach dem dritten Hieb von Achim, der auch wieder kräftig klatschte, ging er in die Knie und betrachtete mit leuchtenden Augen, was er angerichtet hatte. Er streichelte ihren Hintern, der allein schon durch diese drei Hiebe wieder rötlich leuchtete. Obwohl er noch angezogen war, sah man eine verdächtige Ausbeulung in seiner Hose. Er hätte sicher nichts dagegen gehabt, wenn er sich in der einen oder anderen Weise davon befreien könnte.
Jetzt übernahm Dagmar das Paddle und Maria ahnte Böses, denn sie vermutete, daß ihre Schläge noch deftiger ziehen würden. Es war wirklich interessant zu beobachten, wie schnell zwischen vier erwachsenen Menschen, die sich z.T. nur flüchtig kannten, eine spannungsvolle, erotische Stimmung aufblühen konnte. "So, haltet sie gut fest, damit sich unser kleines Luder nicht davon stehlt", mit diesen Worten übernahm Dagmar Achim's Platz. Sie hatte mitbekommen, wie die Schläge am wirkungsvollsten auf Maria's Arsch plaziert werden konnten. Sie holte aus und - klatsch - ein heftiger Schmerz durchfuhr Maria. "Autsch, ohhh", das hatte gezogen. "Na, meine Liebe, bemerkst Du den Unterschied?", stichelte Dagmar und Maria nickte leise bibbernd mit dem Kopf. "In manchen Situationen sind wir Frauen eben nicht nur demütig", und wieder sauste das Paddle auf Maria's Pobacken. Sie stöhnte wieder heftig auf und rief aus: "Nein, nicht mehr. Stefan verbiete ihr, mich zu schlagen." "Aber es waren drei ausgemacht", antwortete er ihr lachend. Und Dagmar durfte auch noch mit dem dritten Schlag, Maria's Arsch anheizen. "Lassen wir sie ein wenig zur Ruhe kommen", schlug Stefan vor, "Vielleicht kannst Du ja einfach die Geschichte weitererzählen? Sie war noch nicht ganz zu Ende."
Wie sollte das nur weitergehen? Wahrscheinlich dürften sie auch noch den Rohrstock an ihr ausprobieren. Und ich Idiot habe auch noch einen neuen gekauft, weil Stefan sich das letzte Mal darüber mokiert hatte. Sie versuchte, den Faden wieder aufzunehmen. Da fiel es ihr wieder ein: sie hatte sich den Gummidildo in die Möse stecken müssen und ihn die ganze Zeit über während der folgenden Züchtigung mit dem Rohrstock in ihrer Votze behalten. Es war grausam gewesen, denn der Gummischwanz rieb die empfindlichen Nervenenden in ihrer Spalte und wühlte sie auf, obwohl Stefan nicht mit den Hieben gespart hatte. "Und was passierte dann?", wollte Stefan weiter wissen. "Ja, dann hat er mich zum Abschluß von hinten gefickt?" "In Deinen Arsch?", fuhr Dagmar schnell dazwischen. "Nein, oh Gott, nur in die Möse", antwortete darauf Maria. "Und Dir hat das gefallen?", schnell war sie aufgesprungen, hielt den Rohrstock in der Hand und hieb zwei-, dreimal auf Maria's Po ein. "Ja, was ist? Hat es Dir Spaß gemacht?", und wieder versetzte ihr Dagmar zwei Hiebe. "Ja, ja, ja, ich bin so ein Biest, was trotz brennendem Hintern gerne gefickt wird. Ist es das, was Du hören willst?", brach es aus Maria heraus. "Ja, ist doch schon gut", Dagmar nahm Maria tröstend in den Arm und streichelte zärtlich ihre glühenden Hinterbacken. Anscheinend kannte sie sich mit solchen Spielen aus oder hatte schnell dazu gelernt. Was immer es war, Maria war dankbar für die liebevolle Geste, fast konnte man glauben, sie war auch dankbar für die Strenge dieser neuerlichen Züchtigung, die sie durch Dagmar erhalten hatte.
"Was haltet ihr davon, wenn ihr es euch etwas bequemer macht?", fragte Stefan die beiden. Es war klar, daß er meinte, sie sollten sich ausziehen. Stefan selbst hatte auch nur ein T-Shirt und einen kleinen Slip an, der seinen Ständer schon fast nicht mehr bändigen konnte. Gesagt, getan. Achim und Dagmar zogen sich aus und waren bald genauso nackt wie Stefan, der sich auch noch schnell die letzten Kleider abgestreift hatte. Achim kannte er ja von früher. Er war immer noch gut in Form, besonders sein dicker Ständer drängte sich nun aus seinem blonden Haarbusch steil nach oben. Dagmar war etwas kleiner als Maria. Sie hatte dunkelbraune, kurzgeschnittene glatte Haare. Ihre Brüste waren eher klein, doch ihre rot-braunen Nippel hatten sich schon aufgerichtet. Ihr Hintern hatte eine nette, handliche Form und als sie sich umdrehte, bemerkte Stefan, daß sie sich ihren Busch gestutzt hatte, denn es war nur ein dünner, brauner Haarbüschel auf ihrem Venushügel. Die Lippen ihrer Spalte lagen blank zwischen ihren Schenkeln. Meine Güte, das kann ja was geben, aber er verdrängte den Gedanken, dieses süße Nest zu erobern. Vielmehr wollte er sich wieder um Maria kümmern und schauen, wie weit sie gehen würde.
Er band Maria endlich vor Fenster los und nahm ihr die Augenbinde ab. Sie blitzte ihn an, aber als er sie in die Arme nahm und an sich drückte, spürte er förmlich ihre Erleichterung, mit der sie sich ihm hingab. Er strich ihr die Haare aus dem Gesicht und schaute in ihre Augen. Er lächelte sie an und bedeckte ihr Gesicht über und über mit zärtlichen Küssen. "Du warst so tapfer", meinte er zu ihr. "Warte mal ab, ich zahl' Dir", und nun flüsterte sie ihm leise ins Ohr, "Und ich zahl' das auch Dagmar heim." Achim und Dagmar hatten es sich derweil vor dem Sofa gemütlich gemacht. Sie waren eng umschlungen und streichelten sich. Dagmar hatte sich nach hinten gelehnt und Achim kniete vor ihr, damit er sie besser berühren und von Kopf bis Fuß lecken konnte. Sein Arsch schaute in die Höhe, zwischen den Backen konnte Maria den haarigen Sack mit zwei prallen Eiern ausmachen. Die beiden waren so mit sich beschäftigt, daß Stefan und Maria nur das Stöhnen von Dagmar und die kleinen Schmatzlaute von Achim hörten. Maria hatte bislang noch nie andere beim Sex beobachtet, es sei denn im Kino, aber das ist etwas anderes, nicht zuletzt, weil diese beiden eben ihrem Geständnis gelauscht und überdies sogar noch sich erfrecht hatten, ihr den Arsch zu verhauen. "Heh, macht mal 'ne Pause und begrüßt doch Maria noch einmal richtig", mischte sich Stefan ein, indem er sich vor den beiden niederließ. Achim rappelte sich auf und nahm Maria ebenfalls liebevoll in den Arm: "Das war ja wirklich eine interessante Vorstellung. Weißt Du, daß Dein Freund eines der größten Ferkel ist, die ich kenne." Vorsichtig setzte sich Maria im Schneidersitz auf den Boden, schob noch eine Hand unter ihren Po und erwiderte: "Das stimmt zwar, aber Ihr habt auch nichts anderes im Sinn gehabt, mich zu quälen." "Quälen nennst Du das", mit dem war Dagmar hinter Maria getreten, massierte ihr die Schultern und glitt dann rasch mit einem Finger in ihre Spalte. Sie war immer noch feucht, so daß ihr Finger naß-glänzend zum Vorschein kam. "So schlimm kann es doch nicht gewesen sein", Dagmar nuckelte genüßlich an dem Finger, der gerade noch in Maria's Votze gesteckt hatte. Aber Maria war immer noch empört über Dagmar, eine Frau, die sie gerade eine Stunde kannte und ihr gleich schon den Hintern so höllisch vertrimmt hatte. "Na, was streitet ihr denn, wir haben doch noch viel Zeit", versuchte Stefan zu beschwichtigen. Aber durch Dagmar's Auftauchen mußte er seine Absichten ändern, nur wie, daß war ihm noch nicht ganz klar.
Ursprünglich dachte Stefan, daß er zusammen mit Achim Maria etwas scharf machen könnte. Es gab vielfältige Möglichkeiten, denn zwei Schwänze waren besser als einer, vier Hände konnten mehr festhalten, streicheln, verwöhnen als nur ein Händepaar. Offensichtlich hatte Dagmar auch nur wenig Hemmungen oder sie wenigstens rasch abgelegt. Außerdem wer selbst so gerne zuhaut, sollte auch drüber nachdenken, einmal in eine andere Situation zu kommen. Vielleicht sollte er mit Achim unter vier Augen reden und ihm vorschlagen, diese beiden Biester von Frauen im Laufe des Nachmittags noch einmal ausgiebig zu verhauen. Doch bis dahin hatte es noch etwas Zeit, denn jetzt drängte sich auch Maria an ihn und bedeutete ihm, sich mit dem Rücken auf den Boden zu legen. Sie rutschte auf ihn drauf und rieb sich ihr Becken an seinem voll aufgerichteten Schwanz. Stefan liebte das. Ihre Brüste pendelten verführerisch vor seinem Gesicht und ihre Pobacken massierten herrlich seine schmerzenden Eier. Stefan griff nach ihren Brüsten wie nach reifen Früchten und strich sanft über die Unterseite bis zu den Achselhöhlen. Die Nippel waren durch die Behandlung mit den Milchsaugern immer noch sehr empfindlich, er sah es ihnen direkt an, denn sie bildeten einen ungewöhnlichen deutlichen Kontrast zu der sonst viel blasseren Haut ihrer Titten. Er versuchte dabei, seinen Schwengel in ihre Spalte zu schieben, aber sie entzog sich ihm immer wieder, da sie ihr Becken anhob und seine Bemühungen ins Leere gingen.
Doch aus ihrer Position konnte sie auch sehr gut ihre Besucher beobachten. Achim saß jetzt zur Abwechselung auf dem Sofa, die Beine weit geöffnet. Dagmar kniete zwischen seinen Schenkeln und fuhr mit ihrer Zunge mal die linke, mal die rechte Seite der Beine hoch. Jedesmal, wenn sie an seinem Sack angelangt war, knabberte sie zärtlich an seinen Eiern. Achim stöhnte auf und rutschte noch tiefer. Endlich nahm sie auch seinen prallen Schwanz in den Mund und begann ihn zu lecken. Zuerst schloßen sich nur ihre Lippen um die wulstige Eichelspitze, doch wie er sich auf und ab bewegte, senkte Dagmar ihren Mund und verschlang fast seinen Ständer. Achim hatte die Augen geschlossen und ließ sich nach allen erdenklichen Regeln der Leckkunst verwöhnen. Sein weit geöffneter Mund und der stoßweise keuchende Atem ließen erahnen, daß Dagmar ihre Sache sehr gut machte. Doch mit einem Ruck hielt er ihren braunen Schopf in den Händen fest und krampfte sich zusammen. Er richtete sich auf und sagte lächelnd zu ihr: "Hab' noch ein wenig Geduld, ich möchte noch nicht so schnell kommen."
Maria wandte sich Stefan wieder zu und rutschte auf den Knien höher, bis ihr feuchtes Geschlecht vor seinem Gesicht lag. Es war offenkundig, daß sie von ihm geleckt werden wollte, denn Dagmar's Leckorgie hatte das Kribbeln in ihrem Bauch angestachelt. Stefan vergrub sein Gesicht tief in ihrer heißen Grotte und umfaßte mit beiden Händen ihren runden Hintern, um sie noch stärker an sich heranzuziehen. Sie rutschte weiter hoch, stützte sich mit den Händen vor ihm auf dem Sofa ab und ließ ihn gewähren. Sie gab sich ganz diesen prickelnden Lustwellen hin, die ihren Körper durchliefen. Stefan hatte nämlich den Weg durch ihr aufgerissenes Vötzchen gefunden und strich immer wieder mit der Zungenspitze über ihre Klit. Zur Erhöhung des Reizes fuhr er mit den Händen durch die geteilten Pobacken und steckte den einen Finger in ihren vertikalen Liebesmund. Der andere kreiste um ihre braune Arschrosette, suchte sich etwas von ihrem Mösensaft und drang dann schließlich zärtlich fickend in ihren Hintern ein. Dieser Zangengriff, mit der er ihre gesamte Arsch- und Votzenpassage stimulierte, machte sie unheimlich scharf, sie keuchte auf und rieb ihr Geschlecht noch heftiger an seinem Mund. Stefan hatte seine Zunge ganz spitz und steif gemacht, damit er ihr Liebesknöpfchen noch direkter verwöhnen konnte. "Jaa, jaa, Stefan mach weiter, jaa, ohhh, hmmm, ich laufe aus", sie ließ sich gehen, egal, was um sie herum war und brach heftig zuckend, keuchend über ihm zusammen.
In dem Moment spürte sie einen kräftigen Druck an ihrer Hand. Achim hatte nämlich ihren orgastischen Ausbruch bemerkt und drückte fest ihre Hand. Sie schaute kurz auf und konnte ihm ins Gesicht sehen, da er nicht weit von ihr nach wie vor auf dem Sofa saß. Sein Ausdruck gab ihr zu verstehen, daß ihn dieses Schauspiel angemacht hatte. Stefan's Zunge spielte immer noch mit ihren Mösenlippen und verursachten kleine Zuckungen, die wie elektrisierend durch ihren Bauch strömten. Auch Dagmar hatte ihr Aufbäumen mitbekommen, denn sie kniete ja neben den beiden. Achim und sie flachsten miteinander rum, denn sie schnappte sich ab und an seinen Schwanz und neckte ihn. Mal fickte sie ihn kurz mit dem Mund, mal nahm sie die Schwanzspitze zwischen die Zähne, bog Achim's Ständer nach vorne und ließ ihn dann patschend auf seinen Bauch zurückschnellen. Doch dann wechselten sie die Position, wobei Dagmar zum Sofa hinrutschte und sich mit dem Oberkörper auf das Sofa schmiegte. Ihr Arsch stach obszön in die Höhe, sie riß die Backen noch weiter mit den Händen auseinander und machte Achim ein Zeichen, sie von hinten zu ficken. Achim stand kurz auf und beugte sich zu ihr auf den Boden herab. Er fuhr mit den Händen über ihr Rückgrat und setzte seine Reise durch ihre klaffende Ritze fort. Dann nahm er seinen pochenden Ständer und klopfte zärtlich links und rechts auf ihren Arsch. Achim verteilte noch eine Portion Spucke auf seiner prallen Eichel und bahnte sich den Weg in ihre Möse. Dagmar ging das nicht schnell genug. Mit einem Ruck nach hinten drängte sie ihren Po gegen ihn, damit sein Schwanz sie ganz und gar aufspießen würde. "Ohh, sei mein kleiner Fick-Junge", spornte sie Achim an. Das war wohl nicht nötig, denn ihre Vorbereitung mit der Zunge hatte seine Eier schon vorhin fast zum Überlaufen gebracht. Er packte sie an den Hüften und bewegte sich langsam in ihr. Dagmar drehte und wand ihren Unterleib, um möglichst viel von ihm abzubekommen. Den Mund weit aufgerissen, stöhnte sie ihre Lust aus vollem Hals heraus und hatte die Welt - genauso wie vor wenigen Augenblick Maria - völlig vergessen.
Währenddessen hatte sich Maria wieder aufgerappelt und erholt. Sie war von Stefan herunter gekrochen und lag ermattet neben ihm. Dabei beobachtete sie nun ihrerseits die beiden. Sie streichelte verstohlen Stefan's Schwanz, aber sah in erster Linie Achim's und Dagmar's Aktivitäten zu. Das war besser als jeder Liebes- oder Sexfilm im Kino, denn erstens kostete es hier keinen Eintritt und zweitens war sie mittendrin, nicht zuletzt, wo Stefan sie gerade bis zum Orgasmus geleckt hatte. Während sie Dagmar's wildes Stöhnen nur hören konnte, sah sie Achim von hinten. Sie hatte sich zufällig so neben Stefan gekuschelt, daß sie nur wenige Zentimeter von Achim's Hintern entfernt lag. Zwar war sie zu schlapp, um Achim's vielleicht noch jungfräulichen Po mit dem Paddle oder sonst einem Instrument zu bearbeiten. Allerdings konnte sie ohne Anstrengung seine Eier anfassen und kneten. Sie faßte zwischen seinen Schenkeln hindurch und spielte mit den haarigen Bällchen. Dann preßte sie ihre Handfläche gegen den Sack und rollte ihn darauf, indem sie die Hand gegen seinen Damm drückte. Er schniefte auf, denn anscheinend waren sie sehr empfindlich. Maria's Hand glitt dann weiter und ertastete seinen Schwanz, der rhythmisch in Dagmar's Loch ein- und ausfuhr. Als er gerade eine Pause machte, bohrte sich ihr Finger weiter in Dagmar's Spalte hinein. Sie suchte nach ihrer Klit, die prall gefüllt ein Stückchen weiter unten zwischen den nassen Lippen hervorlugte. Doch in diesem Moment schrie Dagmar schon los, so laut, wie Maria noch nie einen Orgasmus bei jemanden mitbekommen hatte. Dagmar bäumte sich auf und Achim hatte große Mühe, seinen Schwanz in ihrer Möse zu belassen. Sie trommelte mit den Fäusten aufs Sofa und japste mit unartikulierten Lauten ihre Spasmen heraus. Achim begann wild in sie zu stoßen und achtete nicht weiter auf Maria's Hand, sondern wollte Dagmar mit seinem kochenden Saft überfluten. Er hoppelte wie ein Kaninchen auf ihrem Po auf und ab, dann stieß er noch einmal kräftig zu und spritzte seine Ladung in Dagmar hinein. Ein unterdrückter, kehliger Laut kam aus seinem Mund. Dann zuckte er weiter unkontrolliert und sagte: "Hier, komm, mein Mädchen, Du bekommst alles von mir", während anscheinend noch ein weiterer Schwall aus seinem Schwanz quoll. Dagmar lag schluchzend auf dem Sofa und Achim biß ihr zärtlich in den Nacken und streichelte ihren Rücken.
Stefan sagte zu ihr: "Heh, was ist denn mit mir?" Er wußte zwar aus Erfahrung, auch mit Achim, wie das ist, Menschen beim Sex zu beobachten, aber heute waren Achim und Dagmar wirklich phänomenal gewesen. Das hatte alles dazu geführt, daß er nicht ruhiger wurde, sondern sein Ständer sich - auf sein Recht pochend - bemerkbar machte. "Los ihr beiden, wird's bald oder seid ihr nur Voyeure, die nichts selber zustande bringen?", spornten Achim und Dagmar an, die gerade versuchten, es sich auf dem Sofa in liegender Stellung halbwegs bequem zu machen. Dagmar konnte es nicht lassen und meinte: "Oder soll ich das für Dich erledigen, Maria?" Es war zwar witzig gemeint, aber Maria zählte insgeheim einen weiteren Punkt, der auf Dagmar's Arsch in Schläge umgesetzt würde. Jetzt realisierte sie auch den Zustand von Stefan oder besser gesagt von Stefan's Schwanz. Vielleicht war er in der Vergangenheit ein- oder zweimal so angeschwollen, aber es fielen ihr nur wenig Erlebnisse ein. Seine Eichelspitze war heftig aufgebläht, die Vorhaut bis zum geht nicht mehr zurückgezogen und die Adern traten pulsierend durch die Haut. Obwohl ihre Schamgefühle wieder durch die nachlassende Erregung bei ihr wuchsen, verwarf sie die Absicht, ihn in der traditionellen Missionarshaltung zu befriedigen. Alle konnten ruhig zuschauen, wie Maria auf ihn stieg und sich mit geöffneter Scham auf ihn runter setzte. Sein Schwanz glitt in ihre offene Votze wie der berühmte Kolben, der durch genügende Schmierung leichtläufig auf- und abbewegt werden kann. Sie sah den offenen Blick seiner Augen und mit einem Mal liefen Freudentränen über ihre Wangen, was kümmerten sie die beiden Besucher. Sie wollte ihn verwöhnen, daß es nur so schepperte (sie dachte an: bumste, aber das schien ihr nicht passend).
Stefan zog sie zu sich herunter und Maria bewegte ihren Arsch leicht auf und ab. So konnte sie vor allem seine Eichelwulst mit den sensiblen Nerven reizen. Er drückte sie zärtlich und flüsterte ihr etwas ins Ohr, was sie nicht verstand. Vom Sinn bedeutete es wohl soviel, daß sie ihn jetzt doch bitte richtig durchvögeln sollte. Das konnte er haben. Maria richtete sich wieder auf, stützte sich mit den Händen am Boden ab und begann einen heftigen Ritt auf ihm. Ihre Brüste schaukelten gefährlich, so als würde sie ohne BH zum Joggen gegangen sein. Sie sah, wie er seine Fäuste zusammenkrampfte, sein Becken gegen ihren Unterleib preßte und dann das Gesicht zur einer wirren Grimasse verzog, weil der Orgasmus über ihn gekommen war. Er warf seinen Kopf hin und her und schrie immer wieder ihren Namen "Maria, Maria" heraus. Sie fickte ihn weiter, bis er sie um die Hüften packte und festhielt. Mehr ging im Moment nicht. Dann sank sie zufrieden auf seiner Brust nieder. Er streichelte ihren Rücken und Po, während sie seinen überreizten Ständer noch ein wenig biestig mit ihren Mösenmuskeln zwickte. Eng umschlungen lagen sie noch eine ganze Weile auf dem Boden und waren glücklich und entspannt. Oh, was war das für ein geiler Orgasmus gewesen, seine Eier hatten die Ladung unter hohem Druck in ihre kleine Spalte verschossen.