Titel

 

Kapitel 3

   

Rita sah Conny nach, wie sie hinter Luigi nach oben verschwand, zog ihren Mantel aus und deponierte ihn an der Garderobe. Dann wandte sie sich nach rechts und öffnete die Tür zum Kaminzimmer. In der geöffneten Tür verhielt sie und sah sich um. Der mit altersdunklen Paneelen getäfelte Raum war bereits angefüllt mit Mädchen. Im gedämpften Licht wurde sie sogleich von einer Wolke aus Gesprächsfetzen und Parfumschwaden eingehüllt. Sie schätzte die Zahl der Anwesenden auf knapp fünfzig, sie schien also eine der letzten zu sein. Claudine und ihre Corona hochnäsiger Ziegen war natürlich mal wieder der Mittelpunkt des Geschehens. Sie hielten die begehrteste Sitzgruppe, eine Ledergarnitur zwischen Tresen und Kamin, mit Beschlag belegt. Rita wandte rasch den Blick um ihre Gleichgültigkeit ihnen gegenüber zu dokumentieren und ging, ohne Claudines Gruppe eines weiteren Blickes zu würdigen, Quer durch den Raum, wo sie einige nette Mädchen ausgemacht hatte, die ihr mit Gesten zu verstehen gaben, daß sie ihr einen Platz reserviert hatten. "Hallo Rita!", wurde sie empfangen, "Claudine hat schon wieder 'rumgegiftet. Sie erzählt jedem, daß du heute wohl aus Feigheit fehlen würdest. Bei einigen hat sie schon vorgefühlt, ob sie einen Antrag, dich deswegen auszuschließen, unterstützen würden. Echt 'ne doofe Kuh!" Rita beruhigte ihre Freundinnen und meinte: "Nun, da hat sie sich getäuscht. Natürlich komm' ich wenn's spannend wird!" Diese Worte der Gelassenheit kamen ihr nur schweren Herzens über die Lippen. In Wirklichkeit hatte sie tatsächlich lange ergebnislos gegrübelt, wie sie sich um den heutigen Abend drücken könnte. Im Gegensatz zu den meisten hier, konnte sie es nicht akzeptieren, daß alle acht Wochen eine andere Unglückliche bestimmt wurde, als Sklavin versteigert zu werden, um die Clubaktivitäten und Luigis Dienste zu finanzieren. Alle schienen das auf die leichte Schulter zu nehmen und alles als, mehr oder minder harmloses, Spiel zu betrachten. Ihr stak schon seit Tagen ein Frosch im Hals und jeder Gedanke an heute abend brachte sie zum Schwitzen. "Hallo meine Damen!", tönte Luigi von der Türe her, "Ich präsentiere ihnen - leider zum letzten Mal - unser 'Dienstmädchen' Conny!" Mit diesen Worten schob er eine grotesk veränderte Conny herein. Auch an ihrem Tisch erklang beim Anblick der nackten Conny mit ihrem Tablett spontaner Applaus. Conny errötete und erbleichte abwechselnd. Je nachdem ob der Stolz auf ihre offensichtlich ansprechende Erscheinung oder die Scham über ihre devote Rolle und Zurschaustellung die Oberhand gewannen. "Na los,", kommentierte Luigi, "deine Fans warten!", und trieb Conny mit einem aufklatschenden Klaps auf die blanken Backen, 'an die Arbeit'. Wo immer Conny, leicht bebend stehenblieb und mit den Worten: "Bitte bedienen sie sich!", sowohl Getränke als auch sich selbst anbot, spielten sich kleine Dramen ab. Viele Mädchen nutzten die Gelegenheit, sie zu zweit 'in die Mangel' zu nehmen. Eine goß umständlich und langsam Gläser ein, während die andere sich von hinten näherte und Connys Fähigkeit auf die Probe stellte, es zu ertragen reglos fremde Hände auf ihrem entblößten Körper zu dulden. Man faßte ihr fortwährend an die Brust, kniff ihr in den Po und streichelte sanft ihre Muschi. Mit der Zeit erschienen auf Bauch und Brüsten verräterische rote Flecken. Mitunter stöhnte sie unterdrückt auf oder spreizte unwillkürlich ihre Beine um die Lust, die ein Finger ihr aufzwang zu intensivieren. Als sie zu Claudines Gruppe kam, war sie deutlich angetörnt und hungrig nach Erfüllung. Claudine stellte ihr gefülltes Glas auf dem Tablett ab, erkundigte sich: "Na, macht's Spaß?" Conny schüttelte erst den Kopf und nickte dann errötend. Ihr verhaltenes Geständnis schien die Mädchen zu erheitern. Claudine bat ein Mädchen ihres Anhangs: "Susi, Conny kann sich nicht entscheiden. Testest du das mal?" Die Angesprochene zögerte nicht und drang mit ihrem Daumen ruckartig von hinten in Conny ein. Dies überraschte sie derart, daß sie mit einem überlauten 'Ah!' zusammenzuckte. "Tja!", freute sich Claudine, "Vor lauter Geilheit scheinst du deine Arbeit zu vernachlässigen - schau!" Dabei nahm sie mit der Fingerkuppe etwas von dem Portwein auf, den Conny in ihrer Überraschung hatte überschwappen lassen. Triumphierend griff Claudine zur Peitsche und meinte: "Scheinbar kann kein Abend vergehen, ohne daß du hiermit Bekanntschaft machst!" Mittlerweile hatte sich die allgemeine Aufmerksamkeit dem Geschehen zugewandt. Während Conny gefaßt die Augen schloß, nahm Claudine Maß und ließ die Riemen in waagrechtem Bogen um Connys Hüfte klatschen. Die Riemen wickelten sich um ihr Becken und bissen mit einem satten 'Splashh' Quer über Connys Pobacken und entlockten ihr einen heftigen Aufschrei. Wer Zeuge des Geschehens war, bewunderte Conny, wie sie sich zwang still stehen zu bleiben, und den Nachschmerz erzitternd zu unterdrücken. Schließlich durfte sie nicht durch weitere heftige Bewegungen noch mehr verschütten und so Anlaß zu einer weiteren Bestrafung zu geben. "Ich glaube,", gewährte ihr Claudine die verdiente Anerkennung, wir können das jetzt abnehmen!", und öffnete die Scharniere ihrer Fesselung. An alle gewandt verkündete Claudine: "Das war der letzte Hieb, den die Kleine einstecken mußte. Sobald sie sich angezogen hat, kommen wir zur Hauptsache des Abends, wir wollen ja wissen, wer ihre Nachfolgerin wird!" Während Conny aus dem Raum huschte, wandte sich Claudine an Luigi: "Wir können die Zeit ja nutzen und schon mal die Lostrommel fertig machen, oder?" "Nein, Claudine nicht nötig,", gab er zurück und verkündete dem sehr still gewordenen Auditorium, "Lose ziehen ist heute nicht nötig. Wer die nächste wird, stellt sich heute garantiert von alleine heraus!" Diese erstaunliche und geheimnisvolle Ankündigung rief sofort heftige Diskussionen und Vermutungen unter den Mädchen hervor. Nachdem er die entstandene Unruhe eine Weile ruhig mit angesehen hatte, hob Luigi, um Aufmerksamkeit bittend, die Arme und verkündete: "So meine Damen. Jetzt nachdem alle neugierig sind und auch unsere Conny wieder hier ist, schlage ich vor, wir trinken erst mal gemeinsam ein Glas Sekt auf Connys Wohl - und zur Beruhigung der Gemüter. Anschließend erklär' ich wie es weiter geht!" Wohl aus Gewohnheit half Conny ihm, die, bereits vollgeschenkt wartenden, Gläser, unter den Versammelten zu verteilen. Als das geschehen und jede versorgt war, hob er sein Glas und meinte auffordernd: "Auf Conny die ehemalige und auf unsere - NOCH - unbekannte neue Sklavin, Ex!" Nach diesem Toast tranken alle rasch ihr Glas leer. Die einen, wie Rita, um ihre Nervosität zu unterdrücken, die anderen, weniger Ängstlichen, um rasch zu erfahren, wie die Auslosung diesmal vonstatten gehen sollte. "Bitte nehmen sie rasch wieder Platz!", drängte sich Luigi wieder nach vorne, "damit die Sache weiter gehen kann!" Die Angst ausgewählt zu werden, die Rita schon den ganzen Abend Beklemmungen verschaffte, die Spannung des Augenblicks und der, zu schnell getrunkene, Alkohol verursachten Rita ein leichtes Schwindelgefühl. Sie war dankbar mit ihren weichen Knien ihren Sessel wieder zu erreichen und sich hineinsinken lassen zu können, bis die plötzliche Schwäche vorübergehen würde. Um sich zu beruhigen, schloß sie die Augen und stellte sich vor, sie wäre weit weg. Im Urlaub, z.B., sie stellte sich vor, wie es wäre im warmen Wind am Strand zu liegen und in der Sonne zu dösen. Irgendwie mußte ihr Zeitgefühl bei ihren Entspannungsübungen verloren gegangen sein, jedenfalls glaubte sie schon eine Ewigkeit ihren Träumen nachzuhängen, als ein lautes und heftiges Stimmengewirr sie in die Wirklichkeit zurückholte. Rita straffte sich und setzte sich auf, d.h. sie versuchte in die Senkrechte zu kommen, wurde aber irgendwie daran gehindert. In ihrem Blickfeld befand sich ein Gesicht, ihr Blick war aber merkwürdig getrübt, so daß sie nicht erkennen konnte, wem es gehörte. Langsam wurde ihr bewußt, daß sie nicht mehr in ihrem Sessel saß, sondern stehend, schräg nach hinten gelehnt auf etwas Hartem lag. Als sie vernahm, wie eine aufgeregte Stimme rief: "Sie wird wieder klar, kommt her!", klärte sich ihr Blick. Vor ihr stand Claudine und hatte ihr hinterhältigstes Lächeln auf. Sie versuchte ihr gegenüberzutreten und wurde erneut daran gehindert. Diesmal spürte sie aber, daß sie irgendwie an Hand- und Fußgelenken, sowie in Höhe der Oberschenkel und der Ellenbogen gegen die Unterlage gedrückt wurde. "Was zur Hölle soll das?", stieß sie hervor und wurde von jähem Erkennen überfallen: sie war gefesselt! Schlagartig war sie hellwach. Ein Blick ließ sie ihre Lage in vollem Ernst erkennen. Sie war mit vier Lederbändern auf eine geneigt aufgestellte hölzerne Tafel geschnallt. Beine gespreizt und Arme waagrecht ausgestreckt wurde sie unentrinnbar festgehalten. 'Gott sei dank!', dachte sie, 'ich bin wenigstens bekleidet!'. Diese Erkenntnis war ihr nur ein schwacher Trost, denn ihre Lage konnte nur eines Bedeuten: ihre Ohnmacht war kein Zufall! Eines der Gläser, ihres, hatte ein Schlafmittel enthalten. Es hatte tatsächlich sie getroffen! "Bitte", keuchte sie, "macht mich los, ich will das nicht!" Claudine lachte laut auf, kam ihrem Gesicht sehr nahe und zischelte boshaft: "Hab' ich richtig gehört? Du willst gehen? Sag' das noch mal - laut und deutlich, daß dich alle hören können! Meinetwegen wirst du sofort losgebunden und kannst verschwinden - für immer!" In ihre Bemühungen einen klaren Gedanken zu fassen hinein, drängte sich Connys Gesicht. Conny beschwor sie: "Mensch mach' keinen Mist! So schlimm is' es nicht. Außerdem werd' ich dich kaufen und mich revanchieren." In Ritas Kopf überschlugen sich hektische Überlegungen. Das Blut rauschte ihr in den Ohren und ihr Herz schlug heftig. Aufgeben, Freundinnen und Schwesternschaft verlassen? Claudine die unangefochtene Führung überlassen? Das Stipendium vergessen? Nein! Andererseits: wie Conny vor aller Augen nackt vorgeführt werden? Einer anderen lesbische Wünsche erfüllen? Luigi?? Das kam genausowenig in Frage! "Was ist?", das war wieder Claudine, "Wir warten. Willst du endlich gehen?" Ihr hämischer Unterton gab den Ausschlag. Sie würde nicht klein bei geben! Ihre ängstliche Nervosität drückte ihre Stimme zu einem unsicheren Flüstern herab und sie mußte allen Mut zusammennehmen, ehe sie stotternd herausbrachte: "Nein! Ich habe verloren, - aber, deswegen hast du noch lange nicht gewonnen!" Nachdem die Anerkennung ihres Schicksals heraus war, wurde ihre Stimme fester und sie konnte fortfahren: "Also gut, was soll ich jetzt tun?" Sie wurde leichenblaß, als sie mit anhören mußte, wie sich Claudine feixend an sie wandte: "Tun, du mußt gar nichts tun, - du kannst auch gar nichts tun!" Claudine drehte sich herum und rief: "Luigi, zeigst du ihr bitte, WIE wenig sie tun kann?!" "Aber gerne", gab er zurück, "vielleicht setzen sich die Damen wieder, dann sehen alle was!" Rita fühlte sich jetzt, wo alle saßen verlassen und allein. Sie fühlte sich wie eine Schauspielerin im Spotlight, einziger und alleiniger Mittelpunkt einer quälenden Aufmerksamkeit. Was hatte Luigi vor? Sie atmete heftig und zerrte an ihren Fesseln. Luigi trat näher und öffnete mit einem raschen und sicheren Griff den obersten Knopf ihres Kleides. Rita schrie vor Schreck auf und schloß beschämt die Augen, als sie hörte wie herzlos im Raume ihres Erschreckens wegen gelacht wurde. Die anderen hatten um so leichter lachen, als für sie feststand, daß sie wieder mal davon gekommen waren. Ein hilfesuchender Blick zu Conny wurde von dieser mit einem aufmunternden Nicken quittiert. Rita bemühte sich, sich ihr zuliebe zusammenzureißen und sich nicht anmerken zu lassen, wie nahe sie den Tränen war. Luigi zelebrierte ihre Entkleidung mit perfidem Genuß. Er hatte jetzt alle Knöpfe geöffnet und ihr Kleid auseinandergeschlagen. Rita spürte wie ihr Körper sich mit einer Gänsehaut überzog. "Wollt ihr mehr sehen?", fragte er die Versammlung. "Bitte nicht!", stieß Rita hervor, schüttelte entsetzt den Kopf und warf einzelnen Mädchen, von denen sie annahm, sie würden zu ihr stehen, mitleidheischende Blicke zu. Das allgemeine 'Ja!, Weiter!' Rufen, zerstörten jede Hoffnung. Luigi fuhr mit dem Zeigefinger auf ihrer Brust die Saumlinie ihres Büstenhalters entlang und hinterließ das Gefühl einer brennenden Spur auf ihrer eiskalten Haut. Ihr Busen wogte vor Aufregung derart heftig, daß Luigi nur den Steg zwischen ihren Brüsten leicht auf Spannung halten mußte, daß sie selbst ihre Brüste soweit aus den Körbchen hob, daß die braunen Spitzen zum Vorschein kamen. Wieder Luigis Frage nach weiterer Entblößung, wieder zustimmendes Stimmengewirr und ihr schneeweißer Busen lag frei! Luigi hatte den Steg zerschnitten. "Schaut euch ihre Nippel an,", forderte er alle auf, "es scheint ihr zu gefallen!" Dabei zupfte er kurz mehrmals an ihren empfindlichen und jetzt steifen Nippeln. Selbst ihre Vorhöfe waren während der entsetzlichen letzten Sekunden zusammengefahren und umgaben dunkel, faltig und hart ihre empfindlichen Brustwarzen, die deshalb noch auffälliger vorstanden. Jede von Luigis Berührungen gingen ihr durch Mark und Bein. Sie spürte dabei ein Ziehen in ihren Brüsten, das sie derart intensiv noch nie erlebt hatte. Sosehr sie sich auch wandt, sie konnte dem fordernden Griff seiner Hände auf ihrem blanken Busen nicht entgehen. Genüßlich strich er über die schutzlosen Hügel. Er schob seine Hände von unten mit gespreizten Fingern so auf ihre Brust, daß ihre Nippel zwischen Zeige- und Mittelfinger zu liegen kamen, klemmte sie sanft ein und versetzte ihren Busen in aufreizendes Wabbeln und Schaukeln. Sie mußte unwillkürlich aufstöhnen, als er fester zugriff und die prall gefüllten Brüste zu kneten begann. Das durfte nicht wahr sein! Das Ziehen in ihrer Brust wurde unerträglich, es war beschämend, enthüllend, beleidigend und schön zugleich. "Luigi!", hörte sie Claudine scherzend, "Hör bloß auf, die wird so geil, das ist ja obszön, schau dir mal ihr Höschen an!" Rita hatte ein glattes, weiches, schmuckloses Höschen an, dessen Schritt man durch ihre indezente gegrätschte Beinstellung in voller Länge sehen konnte. Rita errötete purpurn und jammerte verzweifelt. Ihre Entblößung und Luigis gekonnte Liebkosungen hatte sie so sehr schmelzen lassen, daß Jede im Saal, einen etwa markstückgrossen dunklen, feuchten Fleck sehen konnte, der sich im Stoff auf ihrer Pussy abzeichnete. Luigi verstärkte das peinliche Geschehen, indem er ihre Scham durch den Stoff hindurch streichelte. "Ich denke, das sollten wir uns näher betrachten! Ja?", suggerierte er, mit dem erwarteten Ergebnis. "Am besten," mischte sich Claudia ein, "du machst sie gleich jetzt mit ihrem künftigen 'Outfit' bekannt!" Welche Perfidie sich hinter diesem Vorschlag verbarg, wurde Rita auf schockierende Weise klar, als Luigi ein Rasiermesser aufblitzen sah. "Ihr wollt doch nicht..., Nein! Also..., Bitte!!!", stieß sie hervor, während Luigi die Klinge in ihrer Leistenbeuge unter den Stoff schob und mit einer lässigen Bewegung, auf beiden Hüften, den Bund durchtrennte. Sie hatte keinerlei intime Geheimnisse mehr! Luigi und die Mädchen konnten ihren erregten, zitternden Körper in allen Einzelheiten bewundern, fünfzig Augenpaare glitten von ihren noch immer gespannten Brüsten hinunter zu ihrem gespreizten Schritt. Sie konnte weder ihre Brust bedecken, noch ihre Beine schließen, es war schrecklich beschämend aber auch irgendwie atemberaubend erregend. Ihre Erregung flachte jäh ab, als Luigi ernsthaft daran ging, ihre Scham des letzten Schutzes zu berauben, der ihr verblieben war: Luigi begann mit kundigen Fingern Rasierschaum in ihrem Pelzchen zu verteilen! 'Wenn er auch nur ein bißchen zittert,' ängstigte sie sich, 'schneidet er mich!'. Sie mußte daran denken, daß ihre Scham sicher nicht so einfach zu rasieren wäre, wie ein Männerkinn, sie war viel empfindlicher und verletzlicher. Als er das Messer mit einem häßlichen 'Krrrtsch' das erste Mal über ihren Venushügel zog, preßte sie sich gegen die Unterlage, wimmerte still vor sich hin, wagte aber nicht einmal ihrer Angst durch schreien ein Ventil zu geben. Gleichzeitig wurde sie vor ihrem inneren Auge mit Bildern konfrontiert, die sie entsetzten. In wenigen Augenblicken, würde das bereits unerträgliche Wissen, daß sie ihre Muschi jedem neugierigen Blick und jeder vorwitzigen Hand preisgegeben war, dadurch gesteigert, daß jedes Detail blosslag. Ihre Spalte, die rosige Haut ihrer Schamlippen und ihr Kitzler, der, das spürte sie, prominent hervordrängen würde - sie kam einer Ohnmacht beängstigend nahe.

Zum 4. Teil


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