Titel

 

Kapitel 17

   

Rita bemerkte Luigis gereizten Blick und wurde sich sofort ihres Fehlers bewußt. Sie ging sofort in 'Bereitschaftsstellung', d.h. sie spreizte die Beine, nahm die Hände auf den Rücken, reckte die Brust vor und senkte schamrot und ängstlich erzitternd den Blick. "Du weißt es also. Damit du's nicht noch mal vergißt, darfst du ein paar 'Neuentwicklungen' von mir ausprobieren!", verhieß Luigi beunruhigend. Er wühlte in seinen Taschen und holte mehrere Klemmen hervor: "Weißt du was das ist?" Rita erbleichte. Zu gut erinnerte sie sich daran, wie Conny ihre armen, empfindlichen Nippel damit gemartert hatte. "Schraubklemmen - das Andere sind Gewichte, glaub' ich.", murmelte sie zaghaft. Luigi versicherte ihr stolz, daß es ganz besondere Gewichte seien. Er erzählte etwas von Spulen, Eisenkernen und Feldumkehr, was Rita aber nicht mehr richtig mitbekam. Sie atmete heftig, ihr Busen wogte und ihre Nippel begannen, wie der Vorgeschmack kommenden Ungemachs, fast schmerzhaft zu ziehen. Bei der Vorstellung, wie die eisernen Anhänger ihre empfindlichen Spitzen zusätzlich noch in die Länge ziehen würden, wurde ihr fast Übel vor nervöser Ängstlichkeit. "Umdrehen! Ellenbogen in die Handflächen!", 'Rtsch', 'Rtsch' - in Sekunden waren ihre Unterarme mit Klettbandumwicklungen waagrecht, hinter dem Rücken, aneinander fixiert. Das Peitschenende griff über ihre Schulter und drückte gegen das Schlüsselbein -umdrehen-, Druck auf die Schulter -hinknien-. Wie befürchtet stieß das Leder jetzt in das Tal zwischen ihren Brüsten und gehorsam legte sie sich auf den Rücken, wobei ihre gefesselten Hände sie zwangen, darüber ins Hohlkreuz zu gehen, was ihre Brüste feilbot. Kaum lag sie, klopfte die Gerte von unten in die Kniekehle und zwängte sich dann, waagrecht gegen die Innenseite ihrer Schenkel fächelnd, zwischen ihre Beine. Es war ihr schrecklich peinlich diesem Signal zu folgen. Beine anziehen, Füße und Knie auseinander! Klopfen auf die zarten Schenkelinnenseiten, entsetzt aufkeuchend gehorchte sie und ließ ihre Knie nach aussen klappen, was sie öffnete und klaffend auslieferte. "Arhh!", keuchend fühlte sie, wie er mit seinen Fingern ihren kleinen, bloßliegenden Schaft erfaßte und massierte. Ein unbestimmtes Gefühl, fast so als müsse sie auf die Toilette durchflutete sie, als er hart wurde. Klaus ersetzte seine Finger durch zwei dieser 'Gewichte' die parallel zu ihrem erigierten Liebesstachel an dessen Basis lagen. Die Dinger drängten sich auf geheimnisvolle Art gegeneinander und preßten ihren Kitzler nach oben aus seinem weichen Bett. Sie mußten magnetisch sein, denn sie konnte keine Klammer o.ä. entdecken, die den Druck, mit dem ihr empfindlichstes Organ derart eingeklemmt wurde, erzeugt hätten. Luigi faßte sie zwischen Daumen und Zeigefinger an den Endkappen und drückte kurz zu. Sie schrie vor Schreck auf, als diese geheimnisvollen Metallröhren zu leben begannen. Sie ergriffen ihren Kitzler und schoben die Haut daran ihn in Längsrichtung vor und zurück. Sie vibrierten nicht einfach, sondern bewegten sich vielleicht einmal je Sekunde einen Zentimeter auf und ab. Rita wurde wie von kundigen Fingern massiert und konnte ahnen, wie an der Spitze ihre Lustperle rhythmisch sichtbar wurde und wieder verschwand. Spontan setzte die Lubrikation ein, ihr gespreizter Schritt wurde kühl und verriet damit die austretenden Tropfen. Es war unendlich geil und selbst Luigis Gegenwart verhinderte nicht, daß sie sich aufstöhnend verriet. An ihren prallen, unerträglich harten Nippeln zog er die Klemmen nur sachte an. Das Pumpen und regelmäßige Ziehen und Stoßen an ihren fast berstenden Warzen war unangenehm und traumhaft zugleich. Wenn es ihr nur erspart bliebe, Luigis Musterung zu erdulden, während die Hitze sie überflutete! Aber sein Gesicht weidete sich an den Gefühlen, denen er sie auslieferte. Er hielt ihr die Peitschenschlaufe zum Kuß hin und zog sie langsam weg. Rita folgte ihr, wie sie es gelernt hatte und setzte sich auf. Mit dem Druck unter das Kinn gab er ihr das Signal sich aufzurappeln. Erst jetzt, wo ihre Schenkel den Druck der 'Dinger' gegen ihr Lustzentrum noch verstärkten und ihre Brüste sich anfühlten, als könnten die Nippel abbrechen, so prall waren diese, bekam sie die totale Stimulation. Schamrot, aber heftig und hörbar atmend spürte sie, wie sie überlief, wie etwas von ihrem Saft in einem dünnen Faden ihren Schenkel hinabsickerte. Rita war dankbar, daß er ihr das Peitschensignal 'hinknien!' gab, lange hätte sie auf ihren wackeligen Beinen nichtmehr stehen können, ohne im Rausch der Sinne zu taumeln oder zu stürzen. Enthemmt legte sie den Kopf ins Genick und öffnete den Mund, als er ihr mit der Peitschenspitze unter dem Kinn, das entsprechende Signal gab. Ein "Mhm!" war das letzte, was sie 'sagen' konnte, ehe sie von seiner großen roten Eichel schier geknebelt wurde. Das Zucken in ihrem Beckenboden trieb sie ekstatisch an. Sie röchelte, ächzte und umspülte das harte Fleisch in ihrem Mund mit heißem Atem. Sie leckte, lutschte und kaute geradezu an seinem Geschlecht. Verwirrt und überrascht kippte sie seitlich weg, als er sich zurückzog und ihre Schultern losließ. Während sie sich im liegen wand und aufgelöst stöhnte, blickte Luigi spöttisch auf sie herab: "Toll wa'? Aber nu' komm' mal wieder auf den Teppich, deine Zeit is' noch lange nich' um!" Sie lag verschwitzt und ausgepumpt zu seinen Füßen, als er sie von seinen 'Spezialgewichten' befreit hatte. Die Scham über das, was er gesehen hatte, entsetzten sie. Es war verständlich, wenn er sie mit den Worten demütigte, sie führe sich auf, wie eine 'hitzige' Katze!

Zum 18. Teil


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