Titel

 

Kapitel 11

   

Der Unterricht geriet zum Spiessrutenlauf. Die Ringe unter ihren Augen verrieten, daß sie die Nacht über kaum geschlafen hatte und provozierten entweder mitleidige oder aber triumphierende Blicke der eingeweihten Mitschülerinnen. Gerötete Augäpfel und leicht geschwollene Tränensäckchen verrieten jeder 'Schwester', daß sie geweint hatte. Was die Anderen aus ihrer unruhigen Art zu Sitzen folgern mußten, trieb ihr die Schamröte ins Gesicht. Das ihre Mistress in den Pausen darauf bestand, daß Rita dicht neben ihr ging, daß sie beim Gespräch mit Dritten zu Schweigen hatte, daß sie die Hände auf dem Rücken verschränkt halten und den Blick zu Boden richten mußte - das alles war eine subtile Art öffentlicher Demütigung, die Rita nur schwer ertrug. Claudine steigerte diese Behandlung im Laufe des Tages. Nach der Lateinstunde hatten sie zwanzig Minuten Pause. Auf der Schwelle zum Pausenhof bestürzte sie Claudine mit der Feststellung: "Hör' zu, ich seh' dir an, daß es dir peinlich ist, deine Versklavung zuzugeben. Du wirkst befangen, wenn dich freie Mädchen ansehen. Aber du bist keine mehr von ihnen, denk darüber nach. Du gehst zurück ins Klassenzimmer, und stellst dich in die Ecke, Gesicht zur Wand. Geh'!" Mit hochrotem Gesicht gehorchte Rita. Sie war verzweifelt. Als man das letzte Mal so mit ihr umgegangen war, war sie höchstens sieben Jahre alt gewesen. Neben den Widerwillen, den sie dabei empfand, sich dieser Beschämung zu unterwerfen, trat die Angst, von einem Lehrer so gefunden zu werden. Als sie so dastand, Beine leicht geöffnet, Hände auf dem Rücken, vor sich die kahle Wand des verlassenen Zimmers und von ferne den Schulhoflärm hörte, fiel ihr ein, daß in wenigen Minuten eine Schar schwatzender Mädchen ins Zimmer kommen und ihre absurde Gehorsamkeitsübung beobachten würde. Die schwache Hoffnung, Claudine würde sie vorher befreien, trog natürlich. Ihre Knie wurden weich und ihr Gesicht glühte vor Scham, als sie im Getuschel und Gekicher der Zurückgekehrten, ungewollt, auch noch vernichtende Bemerkungen wie: "Also egal, was Claudine mir androhen würde, soviel Stolz hätt' ich schon, daß sie sich sowas abschminken könnte!", anhören mußte. Sie fühlte sich so entwürdigt, vor ihren Mitschülerinnen blamiert, daß sie glaubte, sich nicht zu ihnen umdrehen zu können, als ihre Herrin ihr, für alle hörbar, zurief: "Na los, Kleine, du darfst dich wieder setzen!" Mein Gott diese Schande. Alle Köpfe fuhren zu ihr herum und verfolgten die erniedrigte Rita mit spöttischem Blick, als sie gedemütigt zu ihrer Bank huschte. Das alles war erst der Auftakt zu ihrer endgültigen Herabwürdigung in der Mittagspause. Sie stand wieder so betont passiv neben ihrer Mistress, als Conny, von der Rita geglaubt hatte, sie sei ihre Busenfreundin, vor sie trat. Rita fühlte sich von Kopf bis Fuß ohne jede Zurückhaltung gemustert. Dann griff Conny unter ihr Kinn und hob Ritas schamerfülltes Gesicht zu sich empor. "Was hat sie mit dir angestellt,", erkundigte sie sich neugierig, nicht mitleidig, "daß du so handzahm geworden bist?" Rita wollte im Erdboden versinken, als Claudine sie aufforderte: "Na los, antworte!" Sie rang nach Fassung, wurde bleich und spürte ihren Mund austrocknen. Nach wie vor studierte Conny ihr Gesicht aus nächster Nähe, als könne sie dort die Antwort ablesen. Rita wandt schamhaft ihren Kopf zur Seite und schloß die Augen, ehe sie mit tonloser Stimme, flüsternd bekannte, daß sie gepeitscht und breitbeinig gefesselt worden war. Dann sprudelte atemlos das Geständnis aus ihr hervor, daß es geil gewesen sei, sich auszuliefern, daß sie sich stundenlang danach gesehnt hatte, jemand, egal wer, würde in ihren Schritt greifen und die entsetzliche Leere ausfüllen, die Claudines Rückzug in ihrem Geschlecht hinterlassen hatte. Rita schüttelte, 'Oh Gott, oh Gott' stammelnd den Kopf, als könnten ihre Ohren nicht glauben, was ihr eigener Mund da gerade gesagt hatte. "Na siehs'te, ich hab's dir ja prophezeit, man kann sich dran gewöhnen!", meinte Conny gelassen. Ungläubig mußte Rita mit anhören, wie Claudine Conny einlud, am Nachmittag Zeugin zu sein, wie sie Rita vorbereitete, 'damit die Kleine beim nächsten Treffen auch wirklich soweit ist'. "Susi wird auch da sein, ich hoffe du hast nichts dagegen?", verstärkte Claudine noch Ritas Bestürzung. Warum fragte niemand, ob SIE 'etwas dagegen' hätte? Nein, daran würde sie sich NIE gewöhnen! Die Striemen auf ihrem Po waren noch immer gut sichtbar, was ihre Verzweiflung noch steigerte. Mistress hatte die gefürchtete Peitsche demonstrativ in die Hand nehmen müssen, um ihre Sklavin dazu zu bewegen, ihren Platz auf der Liege einzunehmen. Anschließend bedurfte es sogar einer gewissen Schärfe in der Kommandostimme, ehe ihre Sklavin sich bereit fand, ihre Beine für die Spreizstange zu öffnen. Als Rita endlich, wie am Vorabend, verwandelt war, verwandelt in wenig mehr, als eine offene Pussy, bemerkte Claudine, wie heftig Ritas Brustkorb sich hob. Ihre Sklavin atmete mit wogenden Brüsten vor Aufregung wie ein Blasebalg. Claudine war fasziniert, wie unmittelbar diese weit klaffende, wahrlich offenlegende Fesselung, sich auf das Seelenleben ihrer Sklavin auswirkte. Kalter Schweiß perlte auf deren Stirn und in Ritas Gesicht konnte man lesen wie in einem Buch. Ohne zu fragen, wußte Claudine, daß ihre Sklavin an nichts anderes denken konnte, als an ihr Geschlecht, ihre Wehrlosigkeit, an weiche Brüste und an zarte Lippen, die für sie selbst unerreichbar, für jeden anderen aber so unanständig offen, ungeschützt und frei zugänglich waren, daß es die Sklavin ängstlich zittern ließ. Rita kniff die Lippen unwillig zusammen, als ihr Claudine den roten Ball des Knebels in den Mund drücken wollte um ihr auch die Möglichkeit zum Protest zu nehmen. Unwirsch ergriff Claudine die braune, aus einem faltigen Vorhof hervorstehende, Spitze der linken Brust und begann sie langsam zusammenzupressen. Rita versuchte vergeblich die weiche und empfindsame Halbkugel durch wegdrehen dem Zugriff der fordernden Hände und dem langsam anschwellenden Druck an ihrer schmerzhaftesten Stelle zu entwinden. Als es zuviel war, protestierte sie mit einem gellenden Verzweiflungsschrei, der sofort erstickt wurde von dem Gummi, das hinter ihre Zähne geschoben und unverrückbar befestigt wurde. Ihre Wangen wurden aufgebläht und im Mundwinkel sickerte etwas Speichel hervor, aber mehr als ein gedämpftes Gurgeln vermochte sie nichtmehr von sich zu geben. Diesmal dauerte es nur wenige Minuten, bis sie die rechte Art der Entspannung gefunden hatte, um den Schmerz in ihren emporgereckten und ausgespreizten Beinen zu lindern. Sie fand aber keinen Weg, sich auch emotional zu entspannen und sich dem, was ihr aufgezwungen wurde, duldsam zu überlassen. Als Conny eintrat und sie mit einer erregten Neugier musterte, hinter der nachdenkliches Mitgefühl nur schwach durchschimmerte, stöhnte Rita auf. Noch schlimmer war es, als Susi hinter ihr hereinkam und schnurstracks zum Fußende marschierte. Dieser Fremden war sie gezwungen, ihr entsetzlich gedehntes Geschlecht, mit weit offenen Lippen, förmlich entgegenzurecken. Waren schon Connys forschende Finger auf ihrem Busen unangenehm, so war Susis Examination die pure Hölle der Entwürdigung. Die Finger dieser Fremden erforschten jede Falte, jeden Millimeter gedehnter Schleimhaut ihrer offenen Scham. Dazu lauerten beide auf jede Regung in ihrem Gesicht. Nichts hätte sie mehr bestürzen können, als Susis unbeteiligte Stimme, die Claudine anerkennend zurief: "Schau Clau, ich hab' nur leicht hingetippt und schon steht ihr Stachel knochenhart!" Die Beiden vergnügten sich noch eine Weile mit der Gefesselten und reizten die Wehrlose jedesmal, bis sie anfing, hinter ihrem Knebel zu Stöhnen und sich vor Erregung in ihren Riemen zu winden ohne ihr jedoch die Entspannung zu gewähren, nach denen sich das nackte Mädchen, trotz ihrer entsetzlichen Scham, zu sehnen begann. Wieder war es das Aufeinandertreffen von hilflosem Ausgeliefertsein, entsetzlicher Scham und hilfloser Furcht vor dem Kommenden mit der Agonie schierer Lust und unentrinnbarer Stimulation, die Rita dazu brachte, sich zu unterwerfen. Fügsam ergab sie sich den Händen und Blicken, die von ihr Besitz ergriffen. Als ihre Fesseln gelöst wurden, huschte sie zu Claudines Stuhl, kniete zu Füßen ihrer Herrin und lehnte ihr verschwitzten Gesicht gegen deren Oberschenkel. Wenn Claudine ihre Wangen tröstend tätschelte, wußte sie instinktiv, daß dies der Platz war, auf den sie gehörte. Wenig später machte man ihr klar, wie voreilig diese Einschätzung gewesen war. Sir George Fortsetzung folgt! Ritas Gewißheit dauerte, bis die Drei anfingen, sich völlig ungezwungen über verschiedene Aspekte der weiblichen Sklaverei zu unterhalten. Schweigend mußte Rita ertragen, wie ungeheuerliche Verleumdungen über Mädchen 'wie die da' die Runde machten, wobei Susi Ritas Oberschenkel mit der Schuhspitze anstieß. Langsam kamen ihre Peinigerinnen in Fahrt. Sie einigten sich gerade darüber, daß man sich bei jemand wie ihr, 'bei der es einem recht egal sein kann, was sie von ihrer Besitzerin hält', ganz anders gehen lassen könne als bei einem Jungen, 'mit dem es meist 'nen Haufen Beziehungskram gibt', als sie sich wie auf ein heimliches Kommando in den Stühlen zurücklehnten und ihre Höschen abstreiften. "Na los!", ermunterte Claudine und versuchte Rita mit sanftem Druck unter den Tisch zu schieben. Rita war klar, was von ihr verlangt wurde, aber ihre eigene Lust war soweit vergangen, daß sie sich unwillig sperrte. Bei ihrer Mistress heute morgen, hatte die schmerzhaft-geile Vorgeschichte gereicht, sich auf solch intime Nähe zu einem Angehörigen ihres eigenen Geschlechts einzulassen. Jetzt aber sollte sie sich, kalt, 'Fremden' gegenüber, derart unterwürfig benehmen. Auf einen Wink hin, sollte sie mit ihrer Zunge anderen Mädchen auf eine Art Lust bereiten, die ihr auch bei einem Geliebten nicht selbstverständlich erschienen wäre. Sie sollte wirklich 'Dienen', in ihren eigenen perversen Mißbrauch einwilligen - das konnte man einfach nicht verlangen! " Claudine tat überrascht und hielt ihr vor: "Was ist denn jetzt schon wieder? Glaubst du vielleicht, du wärst in so 'ne Art sexuelles Schlaraffenland gekommen, als ich dich gekauft hab? Denkst du die Aufgabe meiner Sklavin besteht darin, sich auf den Rücken zu legen und die Beine hübsch breit zu machen, damit die Herrin sie schön in den 7. Himmel bringen kann? Das läuft ja wohl eher umgekehrt, oder?!" Die Art, wie ihre Mistress die Wahrheit verdrehte, empörte Rita nicht weniger, als das beifällige Grinsen von Susi und das ungerührte Schulterzucken bei ihrer 'Freundin' Conny, die sogar ihren Rock dabei insistierend weiter hochzog. "Es tut mir echt leid, daß ich mich so in ihr verschätzt habe!", entschuldigte Claudine sich bei ihren Besucherinnen. "Conny, hol' mir bitte mal den BH, den du in dem Koffer dort findest und das rote Döschen! Susi, in meinem Nachtisch sind ein paar Handschellen - legst du sie diesem eingebildeten Fratz bitte an? Und dir, du Niete, rate ich, brav die Händchen hinzustrecken, sonst verlier' ich meine marienhafte Milde, mit der ich dich bislang behandelt hab'!", lauteten Claudines nächste Anweisungen. Rita war wütend über Susi, die sich geradezu darum riß, ihr zu zeigen, wie gerne sie Claudine zur Hand ging. Hilflos und ohne Erfolg, versuchte sie sich Susis dreistem Griff zu entziehen, als diese auf Claudines Rat begann an ihren 'Zitzen' zu spielen, damit ' den empfindlichen Dingern auch nichts von dem entgeht, was jetzt kommt!' Claudine war aufgestanden und machte sich an ihrem Schrank zu schaffen. Als sie fündig geworden war und die Leitung des Ganzen wieder übernahm, stand Rita schon mit hinter dem Rücken gefesselten Händen, trotzigem Blick und dennoch aufgeregt mit den Lidern flatternd, im Zimmer. Conny kannte den BH und seinen Zweck offenbar, denn sie hielt ihn unaufgefordert an den Enden Claudine so hin, daß diese etwas von dem geheimnisvollen Pulver aus dem Becherchen, das ihr Conny übergab, in die kleinen Vertiefungen der Cups schütten konnte, die wie Brustwarzen an den Schalen saßen. Diese 'Warzenköcher' und das Material, schwarzes Nappa, waren das unübliche an dem Ding. "Jetzt beug dich schön vor und laß deine Brüste ordentlich in Luigis Handarbeit rutschen!", befahl ihre Mistress und half ruppig nach, indem sie Ritas gebundene Arme zur Decke hebelte, als Rita in berechtigter Furcht zögerte. Conny hob das Teil von unten gegen ihren Busen und zog die Riemen stramm im Rücken zu. Rita durfte sich aufrichten und konnte sich zunächst nicht erklären, was das Ganze sollte. Der Zweck des Gummihöschens, das Claudine jetzt an ihren Schenkeln hochzog erschloß sich dagegen schon auf den ersten Blick: der Zapfen, etwas nach hinten versetzt im Schritt, drängte ja auch bereits gegen ihren Po. Ehe sie wieder, wie vorhin, zum Abwinkeln des Oberkörpers in der Hüfte gezwungen wurde, wurde wieder etwas Pulver vorsichtig an der Basis des Analdildos verteilt. Conny klemmte ihren Kopf zwischen den Schenkeln ein und fixierte sie so, weit vorgebeugt. Ausgerechnet Conny war es auch, die dann über Ritas Rücken griff und der entsetzt aufschreienden Rita die Pobacken auseinanderzog. Wie sich Rita schämte diesen Teil ihres Körpers unentrinnbar den eifrigen Fingern dieser Susi hinrecken zu müssen, die dem Dildo unaufhaltsam seinen Weg durch Ritas engste Stelle bahnte und mit, "Du kannst sie loslassen, er ist bis zum Anschlag drin!", über Ritas schamerfüllte Gegenwehr triumphierte. Das Höschen war noch nicht ganz über ihre Hüften hochgezerrt, als Rita zu begreifen begann, in welche Falle Falle sie gegangen war. Die erzwungene Dehnung tief in ihrer Kehrseite und das unheimliche und eigentlich kaum schmerzhafte Gefühl, das dieses Ding zwischen ihren Hinterbacken verursachte, diente mehr ihrer Beschämung. Den Zwang, zu gehorchen und auf die Zumutungen dieser Megären einzugehen, sollte etwas viel teuflischeres bewirken: Juckpulver! In der Furche ihres Po's, später, mit den Schweissbächen, die hervorbrachen, auch in ihrem Schritt, kratzte, schabte, kribbelte und juckte es, ohne, daß sie sich die geringste Erleichterung verschaffen konnte. Der Angriff der feinen, spitzen Fasern auf ihre Brustwarzen war noch beeindruckender. Sie rotierte mit den Schultergelenken wie mit Windmühlenflügeln, in der verzweifelten Anstrengung das BH-Material irgendwie nach vorne, weg von ihren gepeinigten Pietzen zu kriegen. Umsonst! Keuchend, von Schauderwellen, die den ganzen Sklavinnenkörper schüttelten, durchtobt, die Haut alle Nase lang, bald grossporig und kalt, bald schweissnass und glühend, zappelte sie zum Entzücken der anderen, die siegessicher und ungerührt verfolgten, wie ihr Trotz zerstob. Es dauerte nur Minuten, ehe sie mit flehend aufgerissenen Augen darum bat, erlöst zu werden. Ja, sie würde sich unter den Tisch knien, Nein, sie hätte jetzt nichts mehr dagegen Mädchen zu lecken, Ja, solange sie wollten, Alles, nur um Gottes Willen, man solle ihr das Zeug abspülen, Jetzt! Kirre gemacht, hatte sie sich zu Boden geworfen und ihr Unterwerfung versprochen. Was machte es schon, wenn Susi hämisch grinste, war es nicht unerheblich, wie sehr sie sich bei diesen intimen Diensten entwürdigt vorkäme, was machte das alles, gegen dieses Zeug, daß ihr zusetzte? Waaas - noch fünf Minuten, dabei still knien bleiben? Unmöglich! Aber es war möglich, man ZWANG sie, es möglich zu machen! "Strafe muß sein!", beharrte Claudine und die Hoffnung auf Erlösung hielt Rita davon ab, zu verzweifeln. Rita hatte Tränen in den Augen, als man sie befreite und ihr gestatte, sich zu duschen. Ich weiß nicht genau, woher diese Tränen kamen. Entweder war es Scham, Entsetzen und körperliche Qual, die sie hervorpressten oder es war die Einsicht, daß sie nicht nur gequält, sondern auch erzogen worden war. Sie hatte ihren künftigen Weg erkannt: von der Hybris der haltlosen Selbstauslieferung, durch die Läuterung in der Unentrinnbarkeit ihrer Strafen, bis zur Erlösung nach fügsamer Unterwerfung...

Zum 12. Teil


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