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Was für ein Hotel, Teil 2

von Doris (© 1998)


Am nächsten Morgen rief Herr Brenner sie über das Haustelefon an und bat sie ganz selbstverständlich auf Zimmer 703 zu gehen um dort einen Gast zu wecken. Diesmal sollte sie jedoch die andere Kleidung, die in ihrem Schrank hängen würde anziehen.

Sofort sprang Claudia auf um sich die neuen Sachen anzusehen. Es war lediglich eine kleine weiße Schürze wie sie Kellnerinnen desöfteren tragen, und ein Paar schwarze hochhackige Stiefeletten. Sie zog es an. Selbstverständlich nur mit den angepaßten Lederbändern.

Nun war es wohl etwas schwerer über den Aufzug und den Gang zu kommen ohne daß die Hotelgäste ihren nackten Arsch bemerken würden. Der Liftboy versuchte auch gleich an ihr herumzufummeln, aber der Aufzug war viel zu schnell im siebten Stock als daß er zum Ziel hätte kommen können. Sie öffnete leise die Tür und betrat das Zimmer.

Der Gast lag in seinem Bett und schlief. Claudia schritt leise an ihn heran schlug die Decke zurück und stellte mit Erstaunen fest daß der Mann nackt war. Sein halb errigiertes Glied hing schlaff nach links weg.

Claudia kniete sich nieder und griff nach dem Glied. Sie nahm es in den Mund und begann daran zu saugen. Wieso tat sie dies eigentlich stellte sie sich immer wieder die Frage. Langsam richtete sich der Penis des Mannes immer weiter auf, und sie stieß ihn tief in ihren Rachen. Als es dem Mann kam und er zuckend auf dem Bett lag wurde er erst wach. Oder war das alles nur gespielt. Er war nicht überrascht doch sehr befriedigt und hatte einen glücklichen Gesichtsausdruck. Als Claudia wieder gehen wollte hielt der fremde Mann sie jedoch fest und fragte nach wozu die Bänder an den Handgelenken und Fesseln sowie um den Hals notwendig sind. Claudia erklärte mit ganz natürlichem Ton, daß manche Gäste auch den Wunsch verspüren ihr körperliche Gewalt anzutun und diese Bänder dazu da sind sie bewegungsunfähig zu machen.

Der Mann lächelte wieder und ein Funkeln trat in seine Augen. Auch er würde dies gerne einmal ausprobieren. Ob es ihr den auch Spaß bereiten würde. Sie fing sofort an zu schwärmen, welch tolles Gefühl es sei sich ausgeliefert zu spüren. Am besten sei dies noch wenn sie von einer Frau erniedrigt werden würde weil diese erstens die erogenen Zonen besser kennen und zweitens viel unerbittlicher sind. Der fremde Mann erklärte daß er auf die zurückkommen wird und seine Frau hierbei hinzuziehen wird. Er wollte gleich telefonieren und das notwendige in die Wege leiten. Claudia ging zurück auf ihr Zimmer. Kaum hatte sie den Raum betreten als auch schon Madame mit einem Schlüssel die Tür aufschloß und wie selbstverständlich den Raum betrat. Knie dich hin, wenn du mich siehst herrschte Madame sie an. jedesmal wenn ich bei dir bin möchte ich daß du kniest, die Beine jedoch wirst du spreizen als wenn du ein Glied empfangen wolltest. Die Hände wird du auf den Hintern legen und deinen Unterleib darbieten. Tust du es nicht werde in dich bestrafen. Claudia folgte sofort, obwohl ihr die Bestrafung nichts ausgemacht hätte. Wir werden heute ein paar Aufnahmen von dir machen, damit unsere Gäste sehen was unser Hotel so alles zu bieten hat. Ein Fotograf wird aus diesem Grund hinzugezogen.

Da die Aufnahmen bald gemacht werden sollten, habe sie sich nunmehr umzuziehen. Sie wird abgeholt. Claudia wurde von Michelle abgeholt und wieder in den Kellerraum gebracht. Diesmal jedoch waren ihre Augen nicht verbunden. Sie sah mehrere marmorne Säulen an denen überall Ketten herunter hingen. An den Wänden waren die unterschiedlichsten Dildos und Peitschen befestigt. Auch der Bock den sie vor Kurzem kennengelernt hatte sah sie im Eck stehen. Wieder wurde sie angekettet und wartete. Madame betrat mit einem jungen Mann das Gewölbe und dieser begann gelangweilt seine Fotoausrüstung aufzubauen. Madame saß im Hintergrund und folgte den Arbeiten.

Man sollte ihr besser die Augen verbinden, das sieht ergebener aus. sagte auf einmal der Fotograf. Sie sollte auch geschminkt werden. Ein kurzer Befehl Madames und mehrere Mädchen betraten den Raum. Ihr Mund wurde mit glänzendem Lippenstift noch voller gemacht. Ihre Brustwarzen mit einer braunen Paste bestrichen die höllisch brannte aber dafür sorgte daß die Nippel in übernatürlicher Länge abstanden. Ihre Schamhaare wurden mit Gel eingerieben um ein überlaufen ihrer Möse darzustellen. Dann hörte sie das Klicken und Surren der Kamera.

Der Penis des Mannes war voll aufgerichtet als er die einzelnen Aufnahmen schoß. Irgendwie fehlt hier doch noch etwas. Das Ganze sieht nicht echt aus. Wurde es ihnen etwas ausmachen die Peitsche zur Unterstützung zu benutzen, fragte er Madame. Aber auf gar keinen Fall. Kurze Zeit später hörte sie das Pfeifen und bevor der Schlag sie traf schrie sie auch schon. Das waren Bilder. Der Saft lief aus ihrer Fotze und benetzte die Beine in einem kleinen Rinnsal bis zu den Kniekehlen. Der Fotograf wurde immer aufgeregter und forderte immer wildere Sachen. So zum Beispiel sollte sie noch einmal auf den Bock gespannt werden. Sie wurde mit dem Gummischwanz in beiden Öffnungen fotografiert. Auch das Abkühlen wurde nicht ausgelassen, denn man wollte ja keine Wunden. Als ihr die Binde von den Augen genommen wurde und der Fotograf seine Ausrüstung zusammenpackte bemerkte sie daß ein großer nasser Fleck auf der Hose des jungen Mannes war. Er war gekommen, ohne sie zu berühren. Sicherlich wird er auch bei der Entwicklung der Bilder seine Freude haben.

Madame löste die Fesseln Claudias und teilte ihr mit daß sie nun noch einige Utensilien für das neue Aufgabengebiet Claudias benötigen und diese mit ihr einkaufen gehen wird. In ihrem Zimmer angekommen zog Claudia einen Rock sowie Bluse an. Automatisch hatte sie ein Höschen angezogen und ihre Lederfesseln abgelegt den es sollte ja in die Stadt zum Einkaufen gehen. In der Halle traf sie Madame. Sie dachte überhaupt nicht mehr daran sich sofort hinzuknien und empfing Silvia wie eine Freundin. Sie bestieg einen großen schwarzen Wagen der sie in die Innenstadt bringen sollte. Sie hielten an der bekannten Fußgängerzone der Stadt und stiegen aus. Ein Lokal für einen kurzen Drink war schnell gefunden und sie setzten sich auf große weiße Korbstühle. Madame befahl Claudia die Beine zu spreizten obwohl viele Passanten auf der Straße waren. Claudia folgte.

Nun sah Madame daß Claudia verbotenerweise einen Slip trug. Mit keiner Miene ließ sie sich dies anmerken. Erst als der Champagner gebracht wurde befahl sie Claudia aufzustehen. Die Kellnerin schaute auf einmal ganz irritiert als die Order kam das Höschen auf dem menschenvollen Platz auszuziehen. Alles schaute in ihre Richtung. Claudia versuchte es herunterzuziehen ohne daß viel zu sehen war aber es war erstens die Aufmerksamkeit des Lokals auf sie gelenkt und zweitens war der Rock viel zu eng. Sie mußte erst den Rock bis zur Hüfte anheben um dann das Höschen herunter zu ziehen. Dies gelang ihr jedoch war für einige Sekunden ihre Scham für jeden zu sehen. Madame griff in ihre Tasche und brachte ein anderes Höschen zum Vorschein. Wenn du schon ein Höschen tragen mußt, dann dieses.

Zieh es an!! Wieder dieselbe Prozedur. in der Menschenmenge den Rock hochheben und sich das neue Höschen überzustreifen. In dem Höschen war jedoch ein Gummischwanz eingearbeitet den sie sich zuerst einführen mußte bevor das Höschen passte. Auch dies vollbrachte Claudia unter dem Staunen mancher Passanten. Das Lokal war mittlerweile brechend voll und an den Schaufenstern waren außergewöhnlich viele Menschen. Claudia hatte es geschafft und bat darum sich wieder setzten zu dürfen. Madame erlaubte es und griff nach einem Zigarettenschachtel großen Etui.

Im selben Augenblick meinte Claudia zu spüren wie der Dildo in ihr wachsen würde, doch nicht nur das, er begann auch Stromstöße auszusenden. Claudia versuchte sich nicht anmerken zu lassen. Doch dies gelang ihr nur eine kurze Zeit. Bald rutschte sie auf ihrem Stuhl hin und her und ohne daß sie es hätte verhindern können wurde sie zum Orgasmus gebracht. Den umliegenden Tischen, die ausnahmslos auf die beiden Frauen starrten war dies Schauspiel natürlich nicht entgangen. Sie applaudierten. Männer starrten mit glasigen Augen auf die beiden Frauen. Selbst die Frauen starrten und lehnten sich immer näher an Ihre Begleiter. Der Strom wurde danach nicht etwa abgeschaltet sondern ein regelmäßiges Pulsen durchströmte ihre Muschi. Madame zahlte und die beiden gingen.

Das sie verfolgt wurden war wohl klar, denn niemand wollte sich entgehen lassen was nun passieren würde. Madame ging mit Claudia die Fußgängerzone entlang und mußte sie des öfteren stützen, denn das Höschen hatte sie immer noch an. Einmal als eine neue Welle sie überkam wäre sie fast in die Knie gegangen. Sie erreichten einen alten schmuddelig aussehenden chinesischen Laden in dem es allerlei Kuriositäten zu kaufen gab. Sofort nach Betreten des Ladens kam eine alte Frau auf die beiden Hübschen zu und führte diese in ein Hinterzimmer. Wir suchen bestimmte Accessoires speziell für ungehorsame Frauen.

Zuerst brachte die Frau diverse Bänder und Ketten, da ja wohl die zu bestrafende Frau gebunden sein muß um ihre Strafe zu empfangen. Madame und Claudia begutachteten die Fesseln und Claudias sollte bestimmen. Sie wählte schwarze Lederriemen. Als nächstes wurden verschiedene Peitschen gereicht. Claudia wählte auch hier eine Peitsche die mit Sicherheit die größten Schmerzen verursacht aber die wenigsten Striemen. Doch das war noch nicht alles was der Laden zu bieten hatte, hier gab es auch Nadeln die dazu bestimmt waren eine Akupunktur vorzunehmen wie sie es bei der fremden Frau erlebte.

Madame fragte ob sie auch diese Nadeln wünsche und Claudia antwortete daß sollte Madame die Frau sein, sie sich nichts Schöneres vorstellen könnte. Während dieser Gespräche mixte die alte Frau aus verschiedenen exotischen Kräutern ein Gemisch was die Frau die bestraft werden soll einnehmen sollte. Sie wußte noch immer nicht das diese Frau im Raum war.

Sie schilderte, daß dieses Pulver dazu beiträgt, selbst die kleinste Berührung als Schmerz zu empfinden. Zuviel davon kann tödlich sein. In Maßen jedoch sei dies eine Bereicherung der Schmerzen. Bevor Madame etwas sagen konnte bat Claudia darum dieses Mittel zu kaufen.

Als nächstes wurde eine Apparatur vorgestellt die dazu dienen sollte die Geschlechtsteile über alle Maßen zu peinigen. Wir werden dies ausprobieren müssen sagte Madame, führen sie uns bitte in ihre Kellerräume. Dort angekommen stellte Claudia fest das dort ein Rad mit ca zwei Metern Durchmesser senkrecht aufgestellt war. Vorrichtungen zum Anbringen der Fesseln waren ebenfalls vorhanden. Claudia stellte sich mit weit gespreizten Beinen vor dieses Rad.

Die alte Frau war sichtlich erstaunt das es sich um die zu Bestrafende wohl um eine der beiden Frauen handelte. Die neuen Fesseln wurden angelegt und es dauerte nicht lange bis die neue Peitsche ihr Ziel traf. Der Apparat wurde angebracht, bzw. an ihren Hüften festgeschnallte. ein Plastikschwanz wurde angebracht und verschwand in ihrer Fotze. das zweite Teil steckte in ihrem Anus. Madame verließ auf einmal den Raum. Ging nach oben und schaute sich in dem Laden um.

Einige Leute die vorher zufällig in dem Lokal gesessen hatten blätterten nun in einigen Zeitschriften oder schauten sich verschiedene Artikel an. Silvia ging zielstrebig auf eine ältere blonde Frau zu und stellte sich hinter sie. Die Frau hatte gerade einen Dildo in der Hand und man hätte glauben können sie massierte diesen. Kommen sie mit, war die einfache Order der die blonde Frau sofort folgen ließ. Die Frau trug einen kurzen schwarzen Rock und darüber einen hauchdünnen Body darüber hatte sie ein ebenfalls schwarzes Jackett.

An jedem Arm und um den Hals war mit Sicherheit Schmuck im Werte von mindestens zehntausend Mark. Im Keller angekommen war die Frau sehr überrascht. Doch weggehen konnte sie nun nicht mehr. Fasziniert starrte sie auf den mittlerweile schweißnassen Körper der an dem Rad festgeschnallt war und gierig auf den nächsten Peitschenhieb wartete. Die Peitsche wurde der fremden Frau übergeben und diese sollte nun für die Bestrafung sorgen.

Mit zitternden Händen holte die Blonde zum Schlag aus und als der Aufschrei, erfolgte atmete die Frau hörbar aus. Immer wieder ließ sie die Peitsche auf den wehrlosen Körper niederknallen und wurde immer erregter. Dies wäre etwas für ihre Freundinnen.

Plötzlich überschwemmte sie ein Orgasmus und sie stieß sich den Peitschenstiel in ihre überkochende Möse. Silvia mußte sie festhalten damit die Frau nicht umfiel. Ihr Zucken wollte überhaupt nicht enden.

Als sich die Frau beruhigt hatte, wurde sie auf einmal wieder eiskalt und fragte wo diese Sklavin auszuleihen der zu kaufen ist. Eine Karte wurde ihr von Madame übergeben. Die Frau verließ den Raum. Claudia die ebenfalls mehrmals zum Erguß gekommen war, wurde losgeschnallt angezogen und durfte ihre neuen Accessoiers nach Hause tragen, nicht ohne vorher Ihre neuen Fesseln anzulegen. So trat sie auf die Straße. Dicke Lederriemen an den Gelenken. Ebenso am Hals. Die Bluse war soweit offen, daß man die Brustwarzen sehen konnte und ihr Rock wollte bei den großen Schritten die Madame machte einfach nicht unten bleiben und rutschte immer höher. Die Schwarze Limousine erwartete sie und sie fuhren zurück zum Hotel.

Die nächsten Tage im Hotel verliefen relativ ruhig. Morgens hatte Claudia verschiedene Leute zu wecken und ihnen zu Willen zu sein. Sie schlief viel und erholte sich ansonsten im haus eigenen Swimmingpool. Nach einer Woche kam Madame wieder einmal in ihr Zimmer um ihr mitzuteilen, daß wieder einmal ein Gesellschaftsabend stattfinden wird, indem sie der Mittelpunkt sein wird. Der Abend rückte immer näher und Claudia war gespannt was diesmal auf sie zukommen würde.

Die Reinigungen die einmal Michelle an ihr vorgenommen hatte, waren nun zur täglichen Routine geworden, sie waren selbstverständlich. Auch die Bänder die sie in dem Laden in der Nähe der Fußgängerzone erhalten hatte waren zu einem Bestandteil ihrer Garderobe geworden. Sie bereitete sich vor, wusch sich und legte ihre Garderobe an. Diesmal lediglich einen weiten dunkelblauen Umhang, der am Hals geknöpft wurde. Auch der Weg in den Keller war ihr mittlerweile bekannt und sie freute sich schon auf das was nun kommen würde. Sie hörte lautes Gelächter in dem Raum den sie nun gleich betreten würde und wartete auf jemanden der sie in den Raum begleiten würde. Es kam Michelle.

Auch diesmal wurden ihr wieder die Augen verbunden bevor sie den Raum betreten konnte. Ihre Arme wurden hinter dem Kopf verschränkt und an den Ringen am Hals befestigt. Der Umhang der lediglich den Hals umschloß war vorn gänzlich offen und ließ bei jedem Schritt Einblick auf ihre Beine, Scham,Bauch und Brüste zu. Sie betrat den Raum und wie jedes Mal wurde es plötzlich still. Jeder war gespannt was nun passieren würde. Sie wurde zu dem Holzkreuz geführt, was ihr mittlerweile bestens bekannt war und mit sämtlichen Gelenken daran befestigt. Auch um ihre Taille wurde ein Lederriemen gezogen um sie vollkommen bewegungsunfähig zu machen. Ihr Umhang wurde entfernt, und Claudia stand nackt vor dem Publikum.

Langsam kamen die Gespräche wieder auf und Claudia konnte ein Murmeln wahrnehmen. Was sie nicht wußte war daß ausschließlich Frauen diesmal anwesend waren, die sich anläßlich einer Feier etwas ganz Außergewöhnliches einfallen lassen wollten. Nicht lange dauerte es und der erste Peitschenhieb knallte auf Claudia nieder, doch nicht sie war es die am lautesten schrie, sondern die Frauen die im Publikum saßen. Auf einmal wurde abgebrochen und eine Stimme verkündete, daß nunmehr ein Hut ziehen veranstaltet würde wo jeder seine Wünsche aufschreiben könne. Mit der Sklavin könne alles angestellt werden was man sich nur wünsche. Jede der acht Frauen im Raum kritzelte auf einen Zettel was sie sich erträumen würden und warf diesen zusammengefaltet in einen Hut. Feierlich wurde Michelle dazu auserkoren den ersten Zettel aus dem Hut zu ziehen.

Auf einem kleinen Podest stehend hatte sie den Wunsch zu verlesen. "ich wünsche mir, daß die Sklavin mit Hilfe eines Gummischwanzes von mir gefickt wird" Yvonne. Yvonne stand auf ging auf Claudia zu und umarmte diese. Michelle hatte mittlerweile einen Dildo aus ihrem Koffer ausgepackt und schnallte diesen der Frau um. Der Schwanz pendelte auf und ab, hin und her und sie hatte einige Mühe den Gummi einzuführen, obwohl die Grotte Claudias bereits triefte. Vielleicht lag es auch daran daß Yvonne sehr aufgeregt war.

Kaum war der Gummi mit Hilfe von Michelle endlich in der Möse Claudias verschwunden und einige Stöße ausgeführt wurde Yvonne auch schon von einem heftigen Orgasmus erschüttert. Der Plastikpenis rutschte aus der Grotte und Yvonne sank in die Knie. Das Gesicht überhitzt, schweißnaß und mit einem Ausdruck der mehr als glücklich schien. Yvonne ging zurück zu ihrem Platz jedoch ohne ihre Kleidung wieder zu ordnen.

Der zweite Wunsch wurde gezogen. "Ich wünsche mir in ihre Brustwarzen beißen zu dürfen." Paula betrat das kleine Podest auf dem Claudia fest geschnallt war und begann sofort an ihren Brüsten zu saugen. Immer mehr stellten sich ihre Nippel auf. Es war schon schmerzhaft wie die Drüsen voll Blut gepumpt waren. Man muß dazu sagen daß die Nippel von Claudia ebenfalls wie Nadeln durch ihre seidige Bluse stachen. Ein heftiger Biß ließ Claudia aufschreien, gleichzeitig wurde Claudia fertig. denn auch an ihr ging diese Szene nicht einfach vorüber. Nun verstehe ich meinen Mann der immer in meine Brust beißen wollte und ich dies nicht zulassen wollte, stöhnte sie auf. Ich möchte, daß die Sklavin ausgepeitscht wird, von mir

Auch diesem Wunsch wurde entsprochen und nach kurzer Zeit winselte Claudia um Gnade Die Frau die einen schwarzen Mini getragen hatte befriedigte sich vor aller Augen mit dem Peitschenstiel. War dies nicht eine Bekannte? Ich möchte, daß.... ich möchte, daß.... ich möchte, daß....

Eine junge schwarzhaarige Frau war bis jetzt noch nicht gezogen.

Ihr Wunsch mußte unmittelbar bevor stehen, denn ihr Wunsch war noch nicht erfüllt und nur zwei Wünsche waren noch offen. Immer nervöser rutsche sie auf ihrem Sessel hin und her und nippte dauernd an ihrem Glas. Ich wünsche mir, an Ihrer Stelle zu sein, und alles was Ihr wünscht fühlen.

Ein Aufjuchzen ging durch die Frauen und ehe sich Nicole versah war sie anstelle von Claudia an dem Kreuz festgeschnallt. Sie wurde als erstes mit dem Schwanz befriedigt. Gebissen jedoch diesmal nicht nur in die Brustwarzen, sondern auch in die Schamlippen, diesmal war es ein Wunsch von Paula, die wohl vorhin nicht alles verraten hatte. Gepeitscht, geleckt und befingert. Der letzte Wunsch stand noch offen.

Ich wünsche mir daß die Sklavin von einer Maschine befriedigt wird, bis sie um Gnade winselt. Nichts leichter als das. Der Bock wurde hereingerollt und Nicole auf dem Gestell befestigt. In diesem Augenblick ließ Laura einen Seufzer los und murmelte ihrer Nachbarin zu, daß sie sich niemals zu erträumen gehofft hätte daß diese Sklavin Nicole sein würde,. Dies ist das allergeilste was sie jemals erlebt habe eine Freundin als Sklavin zu sehen.

Die Dildos wurden eingeführt und begannen ihr Stoßen. Die Frauen kreischten vor Wollust und immer wieder klatschte die Peitsche auf die Sklavin nieder. Claudia stand mit verbundenen Augen an einem Pfeiler angekettet und lauschte den inbrünstigen Schreien. Madame kam in den Kellerraum und war sichtlich erstaunt nicht Claudia am Kreuz zu finden, statt dessen eine kleine Schwarzhaarige. Die anderen Damen waren mittlerweile alle nackt und spielten gegenseitig an sich herum, nur Laura stand wie besessen vor ihrem neuem Spielzeug und tobte sich mit der Peitsche aus. Sie war selber nackt und der Schweiß rann ihr am ganzen Körper herunter.

Erst als Nicole jammerte und winselte hörte sie mit den erbarmungslosen Schlägen auf, sank in die Knie während es auch ihr kam. Nachdem in dem Raum langsam Ruhe eingekehrt war, teilte Madame mit, daß während dem Spiel auch eine Videokamera mit gelaufen ist und diese als Andenken mit nach Hause genommen werden kann. Jeder drängte danach diese Kassette sofort zu bekommen, denn daß war etwas für die Stunden zu Hause. Nicole wurde losgeschnallt und von allen ganz behutsam in seidige Tücher gehüllt, die Tränen die ihr vor Glück über die Wangen rannen waren nicht gespielt sondern aus tiefstem Herzen. Das war es was sie schon immer erleben wollte, sich aber noch nie getraut hatte jemandem mitzuteilen. Auch wenn ihr Mann noch so viel verdient diesen Job mußte sie haben.

Claudia hingegen fühlte sich nicht gut. War sie doch das Mittel zum Anheizen wurde sie sehr schnell fallengelassen. Abends weinte sie in ihrem Zimmer, und es dauerte komischerweise nicht lange und Madame betrat den Raum. Sie setzte sich zu Claudia ans Bett und begann diese zu trösten, nicht ohne ihren Anhänger wieder pendeln zu lassen der Claudia in einen erholsamen Schlaf brachte.

Der nächste Morgen war wiederum damit erfüllt bestimmte Gäste zu wecken und ihnen Gutes zu tun. Diesmal war es ein Urlaubspärchen, bestehend aus zwei Frauen, die einmal Urlaub von der Familie machen wollten. Beide lagen, als Claudia das Zimmer betrat nackt auf dem Bett. Die Beine waren leicht gespreizt. die Dunkelhaarige hatte noch einen Gummischwanz in ihrer Möse stecken, der wohl noch vom letzten Abend übrig war.

Als Claudia mit den Kaffeetassen klapperte wachten die beiden auf und schmiegten sich sofort wieder aneinander. Sie schauten zu wie Claudia die Tassen einschenkte und begann Butter auf die Croissants zu schmieren. Was mochten sie gerne auf ihrem Brötchen?, wurde die Frage an die Weißblonde gerichtet. Ich wünsche mir dich auf dem Brötchen zu schmecken, kam die übereinstimmende Meinung der beiden Mädchen. Claudia nahm das Butterhörnchen und zog es tief durch ihre Möse. Die fette Butter hinterließ sofort einen glänzenden Streifen auf ihrem Geschlecht. Die Ränder des scharfkantigen Brötchens ließen ihre Schamlippen sofort wieder anschwellen.

Weißt du wir haben dich gestern im Fernsehen gesehen und es hat uns so heiß gemacht daß wir mit dir einiges anstellen möchten, sagte die weißblonde. Sie nahmen Claudia sofort in ihre Mitte und begannen mit ihren Händen in Claudia herumzuwühlen. Die Butter hatte ihren Zweck erfüllt und die Hand der Weißblonden versank sofort zum Teil in der Fotze von Claudia. Die Andere machte sich an ihrem Hinterteil zu schaffen und es dauerte nicht lange bis sie mindestens fünf Finger in ihrem Leib spürte. Sie wand sich hin und her doch den forschenden Fingern konnte sie nicht entkommen. Wieder wurde sie gepeinigt, und es bereitete ihr großen Spaß und Genugtuung auch die beiden Lesben in Ekstase zu sehen.

Während es Claudia kam hatte die weißblonde Frau die gesamte Hand in ihrer Lustgrotte vergraben und stieß mit der ganzen Kraft ihres Armes in Claudia hinein, während deren Freundin weiter in ihrem Anus bohrte. Mit ihrem Orgasmus kamen auch die beiden Freundinnen, und schrien ihre Lust aus sich heraus. Nachmittags wurde sie in ein anderes Zimmer gerufen.

Das Zimmer war abgedunkelt und Kerzenschein ließ gespenstische Schatten an den Wänden entstehen. Hebe deine Schürze hoch kam die Order und masturbiere Claudia stellte sich breitbeinig hin und begann ihr Geschlechtsteil zu streicheln. Ein Finger verirrte sich sofort in ihrer Möse. Das Pfeifen einer Peitsche ließ sie sofort wieder in die Realität zurückkehren. Eine Frau kam auf sie zu und verband ihr die Augen. Ließ sich vor ihr nieder und leckte die überlaufende Fotze. Die Frau hatte einen riesigen Gummischwanz übergezogen und begann daraufhin in Claudia einzudringen. Während diesem Bumsen im Stehen klatsche die Peitsche mehrmals auf die beiden Frauen ein traf jedoch des öfteren die andere Frau. Erst als die fremde Frau vom Orgasmus geschüttelt wurde hörte das Schlagen auf.

Der Mann, den sie einmal mit dem Mund geweckt hatte betrat den Raum. Er hatte die Peitsche in der Hand und ging auf die beiden Frauen zu. Noch während dem Orgasmus der Frau stieß er ihr den Peitschenstiel in ihren Hintern und bewegte ihn einige Male vor und zurück. Na, hat es dir gefallen?, wandte er sich an die Fremde

Und wie, kam die Antwort, am liebsten möchte sie mit nach Hause nehmen. Dies geht leider nicht, aber wir werden sooft es nur geht in diesem Hotel absteigen. Claudia wurde wieder in ihr Zimmer geführt, denn der übergroße Dildo hatte doch ein klein wenig ihr Gehvermögen geschädigt. Madame kam in ihren Raum und begann auf einmal ganz ungewohnt mit Claudia zu schmusen. Sollte sie sich auch in Claudia verliebt haben oder wollte sie nur weiter malträtieren. Sie wollte sie weiter quälen, denn sie ließ wieder ihren Anhänger pendeln der Claudia sofort wieder in Trance versetzte. Das Nadelpaket hatte Madame auch dabei und sie begann die Nadel in die Brustwarzen und in die Klitoris von Claudia zu stoßen. Gleichzeitig begann sie ihr von dem Trunk den sie von der Chinesin erhalten hatte einzuflößen.

Kurze Zeit später begann die Haut von Claudia zu erröten und wurde überempfindlich. Die Klitoris schwoll über alle Maße an und ihre Lustgrotte triefte. Die übriggebliebenen Striemen brannten in ihrer Haut und schmerzten barbarisch. Die Brustwarzen richteten sich ebenfalls wie ihre Klitoris ungewöhnlich auf und schienen zu explodieren. Eine Nadel mit ca einem Millimeter Durchmesser wurde gewählt und durch die Nippel gestoßen. Blut lief ihr den Bauch hinunter und vermischte sich mit dem Schweiß.

Eine andere Tinktur wurde auf den empfindlichen Zitzen verstrichen, die sofort das Bluten zum Stillstand brachten. Claudia wimmerte leise vor sich hin und Madame genoß sichtlich den Schmerz den Claudia erfaßte. Durch die neuen Bohrungen in den Warzen zog sie Eisenringe von ca. 5cm Durchmesser wo jeder bestimmt 100 Gramm wog. Dies waren gute Griffe an denen man die Sklavin wie einen störrischen Ochsen dirigieren konnte. Nun erst begann sie sich ihren Freuden hinzugeben. Sie nahm ihre Hand und führte sich diese in ihrer Möse ein. Erst als sie zum Orgasmus kam ließ sie von ihr ab und überließ sie ihren Schmerzen.

Zum 3. Teil


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