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Der Text enthält Beschreibungen von sexuellen Szenen und ist daher für Kinder und Jugendliche ungeeignet. Vor einem "Nachstellen" oder "Nachspielen" der hier beschriebenen Szenen wird ausdrücklich gewarnt.


Was für ein Hotel, Teil 1

von Doris (© 1998)


Vergnügt schritt Claudia durch die saubere Eingangshalle des Hotels überall Plüsch, Leder, Spiegel. Eine unwahrscheinlich lange Rezeption, überall Träger, die sich um die neuen und ausbuchenden Gäste bemühten. Männer in Nadelstreifenanzügen und Frauen die gerade aus einem Modejournal gesprungen scheinen.

Von der Decke ein Kristallüster der die Halle erleuchtete. Leise summten die Aufzüge und gaben immer wieder Gäste frei. Claudia schritt mit pochendem Herzen zur Rezeption. Ein netter Herr kam ihr entgegen und fragte nach ihren Wünschen ehe Claudia etwas antworten konnte. Sie erklärte, daß sie sich als neues Zimmermädchen beworben hat und gerne Herrn Brenner, den Geschäftsführer, zu sprechen wünsche. Sie hatte die Annonce gelesen und sucht eine neue Arbeitsstelle. Der Portier ging zu einem Telefon, drehte sein Gesicht zur Wand und sprach mit Herrn Brenner.

Wenn sie gewußt hätte was Charles dem Geschäftsführer gesagt hätte, oder auch nur aus seiner Miene gelesen hätte, wäre Claudia sofort weggerannt. Charles beschrieb Claudia: Mittellange braune Haare, rehbraune Augen, lange Beine, einen zuckersüßen Po, leider etwas flach neben den Achselhöhlen. Ihre Jeans die bestimmt zwei Nummern zu eng sind und das T-Shirt welches ebenfalls schwer unter der letzten Wäsche gelitten haben muß. Eine Zuckermaus.

Bei dem Wort Zuckermaus drehte er sich herum und sagte zu Claudia "Der Chef erwartet sie im Penthouse." Ein Boy wurde herbei geklingelt und geleitete Claudia zum Aufzug. Sie betrat den Aufzug und war von lauter Spiegeln umgeben. Im Aufzug überkam sie ein eigenartiges Gefühl. Roter Samt auf dem Fußboden, Spiegel bis zum Boden, rundum.

Der Boy ausgestattet mit rotem Anzug, Mütze, wie im Film. Der Aufzug fuhr mit hoher Geschwindigkeit bis zum Penthouse. Die Tür öffnete sich lautlos. Claudia machte einen großen Schritt. Den Rücken ihr zugekehrt saß ein Mann am Schreibtisch, der genüßlich an einer großen kubanischen Zigarre zog und den Rauch in Ringen zur Decke stieß. Claudia räusperte sich.

Sofort drehte der Mann seinen Sessel in ihre Richtung, musterte sie von oben bis unten, lange, ohne sie anzusprechen. Vielleicht ist die Jeans doch etwas eng dachte Claudia, denn auf einmal kam sie sich wie nackt vor. Herr Brenner richtete das Wort an sie und fragte nach ihrem Namen und allem was zur Einstellung notwendig ist. Claudia hatte nicht einmal die Chance sich nach ihrem Aufgabengebiet zu erkundigen.

Herr Brenner schickte Claudia mit festem Ton in der Stimme in den Nachbarraum um sich die Dienstkleidung anzuziehen, denn wie sie mit Sicherheit bemerkt habe wird sehr auf das Äußere geachtet.

Claudia ging. Was sie nicht wußte war, daß in dem gesamten Raum mehrere Kameras angebracht waren, und Herr Brenner einen kleinen Hebel am Bildschirm seines Schreibtisches umlegte. Claudia schälte sich aus der engen Hose. Die Slipper schnippte sie von den Füßen in die nächste Ecke. An der Kleiderstange hingen die neuen Kleidungsstücke die sie von nun an in Zukunft zu tragen habe. Eine weiße Bluse,duftig und weich mit Ärmeln wie ein Musketier, jedoch nur bis zum Ellenbogen. Ein Rock, schwarz, der sehr eng war, enger fast als ihre Jeans. Er endete eine Hand breit über dem Knie. An der Seite war ein Reißverschluß eingearbeitet der bis zum Gürtel reichte, ziemlich extravagant. Die Strümpfe ebenfalls schwarz mit Fesselband und relativ hoch. Ob Claudia damit einen ganzen Tag laufen kann.

Herr Brenner beobachtete genüßlich die Szene im Nachbarraum. Er bemerkte den unsicheren Ausdruck in Claudia, der diese Art von Dienstkleidung doch etwas außergewöhnlich erschien und beeilte sich über den Lautsprecher sofort zu erklären, daß er diese Kleidung aus dem Grund gewählt habe um nicht irgendwelche Schlampen im Haus zu sehen, sondern daß es auch im Gegensatz zu anderen Hotels auch hübsche, hübsch angezogene Dienstmädchen gibt. Und außerdem gefällt ihm das auch besser.

Claudia zog die Strümpfe an. Ungewohnt war es schon, statt der schützenden Strumpfhose die Oberschenkel nackt zu spüren. Der Rock war hauteng. Unter dem Rock zeichnete sich deutlich ihr Slip ab. Deutlich hinterließ er seine Spuren. Claudia sah sich im Spiegel. Dies sah unmöglich aus. Also auf ein Neues: Rock hoch, Höschen runter, Rock runter. So war es besser. Nun die Bluse ebenfalls hauteng bis auf die Ärmel. Ihre Brustwarzen stachen sofort in dem seidigen Stoff ab und gaben der Bluse zwei kleine aufregende Akzente.

So kam Claudia aus dem Umkleideraum. Herr Brenner hatte genug gesehen. Einen aufregenden, jungen Körper der nur noch etwas gehemmt schien. Er erklärte weiter, daß Claudia ihr Zimmer im Hotel haben werde und hier wohnen wird. Spezielle Mädchen werden sich um sie kümmern und sie anlernen. Sie war eingestellt!

Herr Brenner klingelte und sofort erschien eine Frau um die 35 die ebenfalls solche Kleidung trug, jedoch die Bluse war mit Achselklappen verziert, auf denen ein goldener Stern plaziert war. Um den Hals trug die Frau eine kleine goldene Kette mit einer kleinen Peitsche als Anhänger. Claudia folgte ihr in den Aufzug und gemeinsam suchten sie ihr neues Zimmer auf. Das Zimmer war hell und freundlich. Rechts das Bad ausgestattet mit weißen Fliesen sauber und äußerst groß. Ein Bett in der Mitte des Wohnraumes und eine Spiegelwand die eher in ein Ballettstudio gepaßt hätte. Das war herrlich!

Madame Silvia setzte sich an einen kleinen Schreibtisch und füllte ein Formular aus indem sie berechtigt ist die von Claudia gemietete Wohnung zu kündigen. Ein eigener Transporter wird ihre Utensilien abholen und ihr bringen, obwohl sie nichts benötigen wird. Claudia sah fasziniert in die grünen Augen der rothaarigen Frau und sie bemerkte nicht wie diese ihren Anhänger hin und her pendeln ließ. Sie bemerkte nicht wie sie alles mit sich geschehen ließ. Hätte die Frau verlangt daß sie aus dem Fenster springt sie hätte es in ihrem Zustand sofort getan.

Claudia war allein! Sie begutachtete ihre neue Wohnung. In der Mitte das breite Bett, rund, toll, alles sauber, alles weiß. Sie ließ sich auf das Bett sinken und schaltete den Fernseher ein.

1. Programm Nachrichten
2. Programm ein Western
3. Show

Toll hier ist ja Kabel dachte Claudia, und weiter ging es 15,16, 20,25. doch was war das?

Sie sah auf einmal ihr eigenes Zimmer. Allerdings leer. Ihr Bett auf dem sie lag war auf der Mattscheibe unberührt. Die Tür ging auf und sie sah sich gemeinsam mit Madame Silvia den Raum betreten. Sie sah wie sie sich ihr gegenüber setzte und ihr tief in die Augen sah. Sie sah, daß sie während sie Madame gegenüber saß, sie ihren Rock hoch schob damit Madame ihre Strümpfe und nackten Beine sehen konnte. Sie bot sich förmlich der fremden Frau an. Sie spreizte ihre Beine soweit daß der enge Rock automatisch bis über den kleinen Hintern rutschte.

Sie sah wie sich ihre rechte Hand zwischen ihren Beinen verirrte und sie rhythmisch begann sich zu bewegen. Claudia war entsetzt und gleichzeitig fasziniert.

War das Wirklichkeit oder Trick? War Sie es selbst? Das war sie doch? Oder?

Abschalten war unmöglich. Und während sie auf den Bildschirm schaute wurde ihr bei ihrem eigenen Anblick so heiß, daß sie sich schon wieder anfassen mußte. Sie onanierte vor ihrem eigenen Fernsehbild und es kam ihr als es ihr auf dem Bildschirm ebenfalls kam. Das auch dies ebenfalls aufgezeichnet wurde kam ihr nicht in den Sinn. Sie schlief ein. Hatte sie alles nur geträumt?

Der Wecker rasselte erbarmungslos. Schnell sprang Claudia aus dem Bett und stürmte ins Bad, Sie duschte ausgiebig, fönte sich ihre Haare. Wieder kamen ihr die Gedanken, war alles nur ein Traum? Der Film? Die Frau? Sie schaltete nochmals den Fernseher ein doch nun gab es nur noch Werbung oder Flimmern. Sie setzte sich vor den Spiegel und begann sich zu schminken. Es klopfte!

Schnell sprang sie zur Tür und öffnete. Madame Silvia stand da und lächelte. "Bist du bereit, dann komm!"

Claudia folgte wie in Trance. Sie wurde in ihre Aufgaben eingewiesen. Zimmer und Leute kennenlernen usw. Den gesamten Vormittag wurde sie in die Anlage eingewiesen. Nach dem gemeinsamen Mittagessen mit Madame wurde sie nochmals ihrem Brötchengeber vorgeführt in dem Raum wo sie ihn das erste Mal gesehen hatte. Sie wartete, denn das Zimmer war noch leer.

Die Tür ging auf und ihr Boß kam in Begleitung von Madame herein. Er setzte sich hinter seinen Schreibtisch und Madame Silvia lehnte rechts gegen den Tisch. Herr Brenner richtete seinen Blick auf Madame und kam sofort auf den gestrigen Abend zu sprechen indem er ausführlich schilderte wie Claudia onaniert hatte und sie wohl eine kleine Wichserin eingestellt hätten, die gerne Pornos sieht.

Madame war sichtlich amüsiert, Claudia hingegen sah ihren Job schon schwinden. Der Befehl aufzustehen und sich vor den Schreibtisch zu stellen kam abrupt und scharf, so daß sie sofort folgte.

Wieder blickte Madame Silvia sie so komisch an und sie merkte wie sie schon wieder heiß wurde. Was war das nur? Ich glaube wir müssen unser süßes Früchtchen für andere Aufgaben präparieren., meinte Herr Brenner, holen sie doch einmal Michelle mit einem Blick auf Claudia.

Michelle wurde gerufen und sollte gleich ihre Accessoires mitbringen, was immer dies auch ist. Keine Minute später ging die Tür auf und eine kleine Mulattin betrat den Raum, ging zu dem Paar am Schreibtisch und kniete nieder, die Beine leicht gespreizt und die selbe Kleidung wie Claudia. Jedoch hatte sie den selben Anhänger wie Madame

Claudia wußte nicht wie ihr geschieht. Erstens genoß sie es, denn allein die Anwesenheit von Madame, ihrem Duft, ihre Ausstrahlung kribbelten zwischen ihren Beinen und zweitens war sie gespannt was nun folgen sollte.

Michelle stand auf und ging zu Claudia. Ein Koffer wurde geöffnet und Michelle holte aus dem Koffer mehrere Lederbänder. Am linken Bein befestigte Michelle ein breites Band, welches mit zwei Schnallen angezogen wurde. Die gleiche Prozedur wurde an der rechten Fessel vollzogen.

Madame holte eine Metallstange aus dem Schrank. Diese war ca. 75 cm lang und hakte sich genau in die Ösen der gerade angebrachten Bandage ein. Claudia stand da mit gespreizten Beinen, und ohne daß sie es verhindern konnte, kam es ihr. Sie zuckte mit dem gesamten Unterleib und sank auf den Boden.

Während sie so dalag, ging Michelle wieder zu ihrem Kasten und holte weitere Bänder heraus, die sie an Handgelenken und am Hals befestigte. Auch hier waren Ringe und Ösen angebracht. Madame ging erneut zum Schrank und holte eine andere Stange, die ihr diesmal wie ein Joch umgelegt wurde.

Eine Kette wurde von der Decke herabgelassen und in dieser Stange eingehakt. Wie mit einem Flaschenzug wurde Claudia aufgerichtet. Wie ein Standbild. Die Augen wurden ihr verbunden. Ein unglaubliches Gefühl durchströmte Claudia. Sie sah nichts war fast nackt konnte sich nicht bewegen und drei fremde Personen waren im Raum die sich mit ihr amüsierten.

Zieh sie aus befahl er Michelle.

Nun stellte sich heraus wie sinnvoll ihre Garderobe geschneidert war. Mit schnellen Handgriffen trotz der Fesseln war sie nackt. Halt, nicht gänzlich nackt denn sie hatte obwohl es ihr nun leid tat, ihr Höschen anbehalten. Vorn zeigte sich nun deutlich ein nasser Fleck. Ja was habe wir den da, hat doch diese Kleine nicht das angezogen was bei uns Tracht ist.

Bring mir ihr Höschen, forderte Herr Brenner von Michelle.

Claudia merkte wie der Slip an den Seiten mit einem scharfen Messer aufgeschlitzt wurde und wie Michelle den Stoff langsam durch ihre Schamlippen zog. Sie war unfähig auch nur ihre Beine zusammenzudrücken oder ihre Hände nach unten zu führen. Ihr kam es zum zweiten Mal und gleichzeitig wurde sie ohnmächtig.

Als sie wieder zu sich kam war sie gänzlich nackt. Was sie nicht sah, war, da ihre Augen verbunden waren, daß Herr Brenner ihr Höschen unter seine Nase hielt. Ich glaube, so bemerkte Herr Brenner, mit unserer neuen Kraft werden wir viel Arbeit haben, denn sie ist von Grund auf lüstern. Hier muß etwas Drill her.

Claudia rann, während er dies sagte, der Mösensaft den Beinen herunter. Jeder im Raum konnte dies sehen. Auf der einen Seite war ihr dies äußerst peinlich auf der anderen Seite regte es sie fürchterlich auf. Sie bemerkte auf einmal daß jemand vor sie getreten ist. Es war Madame Silvia und ehe sie sich versah hatte sie zwei Finger einer auf einmal mit schwarzem Leder versehener Hand in ihrer Grotte. Während sie dies tat schaute sie unentwegt auf Herrn Brenner.

Rhythmisch führte sie ihre Hand in Claudias tropfnasser Möse und beobachtete ihre Reaktion. Claudia war nun alles egal. Sie warf ihren Kopf hin und her und stöhnte hemmungslos. Auch der dritte Finger der langsam eingeführt wurde entlockte ihr lediglich einen wohligen Seufzer.

Ich möchte daß ihr beide sie auspeitscht, sagte Herr Brenner auf einmal. Jedoch nicht heute, sondern morgen Nacht im Beisein unserer Freunde. Du, Michelle wirst sie darauf vorbereiten und mit ihr üben. Sie wird ihr Joch und ihre Augenbinde in dieser Zeit nicht abnehmen. Du wirst ihr helfen. Vorher wird Madame ihr noch mit der gesamten Hand Lust verschaffen, Ich will sie stöhnen hören.

Madame zog zuerst ihre Hand zurück und Claudia fühlte sofort eine absolute Leere in sich. Dies jedoch nur um sich nunmehr mit der gesamten Hand Platz zu verschaffen. Es ging Ihre Beine waren weit gespreizt und naß war sie auch genug. Sie brauchte nicht eingecremt werden. Die Hand in ihrer Möse bewegte sich und ließ ihren Körper erneut explodieren. Claudia wachte erst in ihrem Zimmer wieder auf.

Sie igelte sich mit zusammengezogenen Beinen ein, wogegen ihre Arme weit ausgestreckt immer noch an dem Joch festgebunden waren. Sie war im Moment wie eine Sklavin. Michelle war im Zimmer. Sie streichelte Claudia an den Brüsten und an den Beinen. Gleichzeitig redete sie auf Claudia ein. Sie erklärte wie schön es hier im Hotel ist und was noch alles auf sie zukommen werde.

Die Zeit verging und langsam wurde es dunkel. Claudia hatte auf einmal das Bedürfnis die Toilette aufzusuchen. Dies teilte sie Michelle mit. Michelle stand auf und zog die Sklavin mit verbundenen Augen an einer Kette hinter sich her ins Bad. An einer Öse die sich an der Decke befinden mußte wurde Claudia befestigt. Sie merkte daß die Stange wieder zwischen ihren Fesseln angebracht wurde. So stand sie da unfähig sich zu bewegen.

Und während Michelle sie an ihrer Lustgrotte reizte ließ sie es kommen. Ihr heißer Urin lief Michelle über die Hand. Sie bemerkte wie sie mit einem seidigen Tuch trocken getupft wurde, und wieder zum Bett zurückgeführt wurde. Wieder am Bett angekettet dachte sie nochmals über den vergangenen Tag nach. War das alles Wirklichkeit, träumte sie das alles nur.

Eins war sicher sie genoß es wie noch nie in ihrem Leben. Auch die Tatsache daß sie morgen vor einer größeren Gesellschaft nackt und in Ketten ausgepeitscht werden wird verschaffte ihr keine Angst sondern nur eine wahnsinnige Gänsehaut.

Claudia wußte nicht wie lange sie geschlafen hatte, denn als Michelle sie zärtlich berührte und sagte es ist Zeit überlief sie wieder dieser Schauer. Wieder wurde sie ins Bad geführt und wie gestern Abend angebunden. Diesmal jedoch hatte sie Bewegungsfreiheit. Dies hatte den einzigen Sinn, daß nunmehr eine weitere Stange eingesetzt wurde. Diese wurde ihr unter den Kniekehlen durchgeschoben und ebenfalls befestigt. Sie hing frei in Sitzstellung. Michelle, die immer noch da war, sagte ihr, daß bevor sie der Auspeitschung unterzogen wird sie vorher noch gründlich gereinigt werden muß.

Sie spürte auf einmal daß sich Michelle an ihrem Poloch zu schaffen machte und etwas langes in sie einführte. Eine lauwarme Flüssigkeit wurde in sie gespritzt, die sie veranlaßte nach kurzer Zeit sich vollkommen zu entleeren. Währenddessen urinierte sie erneut. Auch diesmal streichelte Michelle ihre Sklavin und ließ sich den Urin über die Hand rieseln. Sie vermied es jedoch sie zum Höhepunkt zu bringen.

Der Kran samt Claudia wurde herum geschwenkt und sie wurde in die Wanne abgelassen. Alles wurde gereinigt und geputzt. Haare gewaschen, Zähne geputzt, Ohren, Achseln, Brust.

Viel Augenmerk spendete Michelle der Grotte und dem Anus.

Sie führte vorn sowie hinten eine zarte Bürste ein und bewegte diese gleichzeitig. Claudia begann langsam ihren Körper hierauf einzustellen und bewegte sich mit, jedoch bevor sie zum Orgasmus kam hörte Michelle leider auf. Michelle begann ihre Muschi einzuseifen, und zu rasieren. Ein kleiner Bürzel Schamhaare wurde stehengelassen, jedoch erheblich gekürzt.

Nachdem sie herausgehoben, getrocknet und gefönt war wurde ihr ein weiter Umhang umgelegt, Die Fesseln an den Beinen wurden gelöst und sie wurde aus dem Raum geführt. Michelle führte sie in einen Aufzug der sie in ein Geschoß weit unter den ihr bekannten brachte. Hier war es kalt.

Ihre Brustwarzen begannen sich aufzurichten und eine Gänsehaut überzog ihren Körper. Sehen konnte sie immer noch nichts, aber sie roch den Rauch von einem Feuer welches gerade entzündet wurde.

Sie hörte es in einem Kamin prasseln und bald würde sich bestimmt wohlige Wärme in dem Raum ausbreiten. Michelle führte sie in die Mitte des Raumes um sie wieder an einer feinen aber stabilen Kette die von der Decke herabgelassen worden war anzuketten. Sie erhielt weiterhin wieder ihre Beinfessel, jedoch diesmal wurden ihre Beine weit auseinander gezogen und sie machte fast ein Spagat. Ihr Geschlecht war absolut ungeschützt und für jeden zugänglich. Sie hörte wie die ersten Leute den Raum betraten. Wenn sie sehen könnte hätte sie bemerkt daß überwiegend Frauen in den Raum kamen.

Alle nahmen an kleinen Tischen Platz. Andere Mädchen servierten Drinks. Auf einmal wurde es still. Die Gespräche verstummten denn Madame kam mit Herrn Brenner herein. Herr Brenner begann mit einer Rede worin er wieder ausführlich schilderte wie Claudia es sich selber gemacht hatte und welche Genüsse sie gerne hat. Er ließ auch nicht aus, daß es ihr großes Vergnügen bereitet habe als sie mehrere Finger in ihrer Möse hatte. Claudia merkte nicht wie sich die Männer und Frauen die Lippen leckten vor Vorfreude auf daß was nun kommen sollte.

Wir werden als erstes einmal abstimmen was mit Claudia geschehen soll. Es wurden unterschiedliche Rufe laut.

Wichst Sie. Sie soll selber wichsen

Spannt sie auf den Bock. Peitscht sie aus

Laßt sie schreien. Nehmt ihr Hinterteil usw. usw., ein Wunsch perverser als der andere. Gut euer Wunsch wird uns Befehl sein! Nach heftiger Diskussion wurde beschlossen daß Claudia sich zuerst vor aller Augen selbst Genuß verschaffen soll. Die Fessel ihres rechten Armes wurde gelöst und gegen ihr Geschlechtsteil gedrückt. Das war es was Claudia schon sein Stunden wollte. Sie begann sofort zu onanieren. Warum tat sie es eigentlich? Stand sie immer noch unter dem Einfluß von Madame oder machte es ihr einfach Spaß?

Ihr Kitzler schaute aus dem blonden Haarschopf heraus und schimmerte rosa. Sie begann zu onanieren. Ihr Mittelfinger huschte über ihren hervorstehenden Zapfen daß das gesamte Publikum über diese Schnelligkeit und Bereitschaft erstaunt war. Gerne hätte sie als es ihr kam die Beine zusammen gedrückt aber dies war nicht möglich. Als sie schweißnass gebadet den Höhepunkt erreichte gingen zwei Frauen aus dem Publikum auf sie zu. Es handelte sich im übrigen um die Frau eines Bankdirektors und eines Wissenschaftlers. Die eine ergriff ihre Hand und hakte sie mit großer Kraftanstrengung wieder in die Öse an der Stange ein, die andere kniete sich derweil zwischen Claudias Beine. Den Saft den Claudia nicht mehr bremsen konnte leckte die fremde Frau genüßlich von ihren Beinen und aus ihrer Grotte. Mädchen kamen und trockneten Claudia ab die mittlerweile triefte.

Wir werden jetzt erst den Bock probieren, kündigte Herr Brenner an. Ein Gestell wurde herein geschoben und genau unter das Geschlecht von Claudia gestellt. An einem Hebel wurde ein harter Gummischwanz der ca. einen Durchmesser von 5 cm hatte in ihre Möse eingeführt. Der Schwanz hatte ca. eine Temperatur von 40 Grad. Er brannte regelrecht in ihrer Möse, aber er war erst ca. 3 cm drin. Da sie sich sowieso nicht bewegen konnte war es unmöglich auch nur einen Zentimeter entgegen zu rücken. Sie konnte natürlich auch nicht wegrücken, da mittlerweile auch ihre Taille am Bock festgeschnallt war. Mit Hilfe einer Hydraulik versank der dicke Plastikschwanz in ihrer Möse und schaffte sich bis zum Ende.

Erst als Claudia aufschrie, wurde ein Knopf gedrückt der eine Begrenzung des Gummischwanzes bewirkte. Der Gummi ging auf und ab und jedesmal wenn er hinten anstieß kam ein Laut über Claudias Lippen. Tränen liefen ihr die Wangen hinab. War es nun aus Freude oder vor Schmerz. Die beiden Frauen, die sich immer noch an Claudia zu schaffen machten und zweifellos zum Publikum gehörten rieben währenddessen ihren Schamhügel und ihre Brüste.

Als Claudia sich langsam an den Rhythmus gewöhnt hatte und die Aufschreie weniger wurden, wurde der Hub um einen ganzen Zentimeter vergrößert. Wieder schrie Claudia auf. Es kam ihr aber erst als eine der Frauen, ihr zwei Finger in ihr Arschloch rammte. Sie kam ununterbrochen denn die fremde Frau hatte ihre zwei Finger mit einem weiteren Dildo vertauscht der nun ebenfalls an der Maschine angebracht war und stoßartige Bewegungen durchführte. Die beiden gingen zurück.

Ein Pfeifen hörte Claudia an ihrem Ohr und schon klatschte eine Peitschenschnur gegen ihren schweißnassen Körper. Sie schrie auf. Wieder kamen die beiden Frauen und machten sich an der wimmernden Sklavin zu schaffen. Und abwechselnd spürte sie die Peitsche die von einem Dicken geschwungen wurde. Die beiden Frauen waren mittlerweile so erregt, daß sie bereits gegenseitig begannen an sich herumzufummeln. Ihre Hände waren gleichzeitig überall. An der saftverschmierten Votze, ihrem Hintern, Ihren Brüsten, die Dildos wurden massiert als wenn es richtige Schwänze wären.

Gleichzeitig begannen die beiden Frauen sich die Kleider vom Leib zu reißen und drängten sich an Claudia. Sie rieben sich so eng an ihrem Opfer das auch gelegentlich ein Peitschenhieb die beiden Frauen traf und somit Claudia schützte. Vielleicht war dies auch kein Zufall daß diese beiden getroffen wurden, denn jeder Treffer entlockte den Damen immer einen Lustschrei. Die Männer starrten fasziniert auf die drei zuckenden Körper.

Claudia immer noch die zuckenden Dildos in sich, und die beiden Frauen die gleichzeitig den Höhepunkt erreichten.

Als auch Claudia zum wievielten Mal auch immer ihren Orgasmus hatte, drückte Herr Brenner auf einen Knopf und Eiswasser wurde in ihre überfließende Möse gepumpt was ihren Orgasmus nicht zum Ende bringen wollte. Die plötzliche Kälte war überhaupt nicht zu spüren.

Claudia wurde abgeschnallt; Sie sank zusammen und wurde von kräftigen Armen gestützt. Man führte sie zu einem gekachelten Raum um sie abzuspritzen. Selbstverständlich mit eiskaltem Wasser um sie erstens weiterzuquälen und um die Striemen abzukühlen damit diese nicht aufplatzen.

Der harte Wasserstrahl traf Claudia unvorbereitet. Sie schrie erneut auf,denn dieser Strahl war mit der Peitsche fast identisch. Sämtliche Männer und Frauen waren mittlerweile beschäftigt und fummelten gegenseitig an sich herum. Der größte Teil war mittlerweile nackt. Als das Geräusch des Wasserstrahles verstummte hörte sie dagegen das Keuchen, Stöhnen und Ächzen der Zuschauer.

Angekettet wurde sie diesmal in der Nähe des Kamins um dem Schauspiel mit dem Gehör zu folgen. Die Frauen waren wie Bestien, sie fauchten und beackerten ihre Männer; oder waren es andere Männer ohne auch nur im geringsten auf Ruhe und Ordnung zu achten.

Als der letzte Mann abgespritzt hatte und sämtliche Frauen ebenfalls zu ihrem Genuß gekommen waren, wurde die Versammlung von Herrn Brenner beendet und bald war Claudia allein. Michelle kam daraufhin und geleitete Claudia zurück in ihr Zimmer. Die Augenbinde wurde ihr abgenommen und sie legte sich aufs Bett zurück. Sie war so erschöpft daß sie sofort einschlief.

Der nächste Morgen dämmerte und ihr Wecker begann zu rasseln.

Als erstes dachte sie an die gestrige Nacht, die keinerlei Schmerzen zurückgelassen hatte. Bevor sie ihr Bad erreichte klingelte das Telefon.

Sie nahm ab und Herr Brenner war dran. Ob sie gut geschlafen hätte und nach ihrem Bad sollte sie zu ihm kommen. Sie badete ausgiebig in lauwarmem Wasser und seifte sich ein. Von den gestrigen Peitschenhieben war so gut wie nichts mehr zu sehen. Sie zog ihre Uniform an und machte sich sofort auf den Weg zu Herrn Brenner.

Vor dem Büro machte sie noch einmal Halt und prüfte den Sitz ihrer Kleidung. Diesmal hatte sie kein Höschen an, jedoch sie hatte ihre Lederbänder angelegt. Sie klopfte.

Als sie gerufen wurde ging sie erhobenen Hauptes in den Raum um vor dem Schreibtisch Herr Brenners stehenzubleiben. Herr Brenner fragte wie sie sich fühle und wie ihr der gestrige Abend gefallen habe. Sie fand es wunderbar obwohl sie gestern teuflische Schmerzen gespürt hatte. Das schönste war wohl vollkommen ausgeliefert und bewegungsunfähig gewesen zu sein. Sie begann auf einmal zu schwärmen, was die beiden Frauen ihr angetan hatten und daß sie vor Geilheit hätte platzen können. Sie gestand weiterhin daß sie einiges geben würde so einen Abend nochmals zu erleben.

Herr Brenner war nicht überrascht, denn Claudia stand die Geilheit im Gesicht geschrieben. Deine Aufgabe wird es in Zukunft sein dich um das Wohl unserer Kunden zu kümmern und alles, wirklich alles, zu tun daß diese sich wohl fühlen. Diesem wollte sie gerne gehorchen, denn dies war es was sie schon immer geträumt hatte. Ihre erste Aufgabe ist es sich um eine Frau zu kümmern und diese zu befriedigen. Da die Frau auch spezielle Wünsche hätte muß sie sich zuerst ein Manuskript durchlesen um den Spielablauf zu erfahren. Sollte sie alles zur Zufriedenheit durchführen wird sie in den weiteren Genuß einer Auspeitschung kommen.

Sie las die Seiten und war vorerst schockiert, doch warum sollte die nicht eine neue Erfahrung ihres Lebens werden. Sie kam zu dem Zimmer 923 und klopfte zaghaft. Eine Frau um die vierzig öffnete und zog sie ins Zimmer. Sie hatte ein schwarzes Lederkostüm an was ihre Figur unwahrscheinlich betonte. Claudia öffnete ihre Bluse, zog ihren Rock nach oben und legte sich aufs Bett. Auf dem Tisch war eine Schatulle.

Die Frau schnallte sie an dem Bett fest und verband ihr wieder die Augen. Na mein Täubchen hat es dir gestern Spaß gemacht? Sollen wir das ganze ein bißchen fortsetzen. Claudia schluchzte und bat darum die selbe Prozedur nicht noch einmal durchmachen zu müssen. Dies stand nämlich so im Drehbuch. Die Frau lachte und setzte sich auf sie. Sie griff nach der Schatulle und öffnete diese. In ihr war eine größere Anzahl von Nadeln wie sie zur Akupunktur verwendet werden.

Zuerst wurden ihr verschiedene Nadeln in die Ohrläppchen gesteckt. die wohl den Schmerz unterdrücken sollten. Weitere Nadeln wurden ihr durch die Brustwarzen gestochen. Desgleichen durch Lippen und Nase. Die letzte der Nadeln wurde durch Ihre Klitoris getrieben die Claudia auf einmal und ganz unvorbereitet zum Orgasmus brachte. Als der Orgasmus verebbt war begann die Frau diverse Drähte an den Nadeln zu befestigen. Gleichzeitig schnallte sich die Frau einen Gummischwanz um und begann in Claudia einzudringen. Das Keuchen von Claudia wurde immer schneller als auch die Frau ihre Bewegungen beschleunigte. Die schwarz gekleidete Lederfrau drehte plötzlich an einem Schalter und Strom floß durch die Nadeln. Ein Prickeln daß weder schmerzhaft noch unangenehm war durchfloß ihren Körper. Ihre Brust war so erregt daß diese Brustwarzen weit abstanden. Am meisten machte sich der Strom an ihrer Klitoris aus die prall gefüllt mit Blut aus ihrer Möse herausragte.

Wild zuckte der ganze Unterleib und Claudia erlebte erneut einen traumhaften Orgasmus. Doch die schwarze Frau hörte nicht etwa auf, sondern begann während des Orgasmusses noch den Strom zu erhöhen, so daß die Reizung unerträglich wurde. Währenddessen bumste sie Claudia immer weiter mit dem Gummischwanz. Claudia war schweißnaß und warf ihren Kopf wie wild hin und her. Sie stöhnte, schrie, jedoch die Frau ließ erst von ihr ab als auch sie zum Erguß kam. Die fremde Frau rollte sich auf die Seite und atmete schwer.

Die Nadeln wurden von einem plötzlich auftauchendem jungen Mädchen, was vielleicht gerade 16 Jahre alt war entfernt und Claudia durfte das Zimmer verlassen. Sie stand auf dem Gang mit zitternden Knien und tastete sich an der Wand entlang zurück ihrem Zimmer. Ihr Lustzäpfchen pulsierte immer noch ganz aufgeregt und ab und zu mußte sich Claudia anlehnen.

Vorbeikommende Gäste mußten glauben daß dieses Mädchen betrunken ist. Im Zimmer allerdings begann das Mädchen die Frau aufs äußerste zu liebkosen und schmuste ausgiebig mit ihr.

Claudia legte sich erst aufs Bett und wollte etwas ruhen.

War der Fernseher nicht ausgezeichnet zur Entspannung.? Sie schaltete ein. Die üblichen Programme auf den üblichen Kanälen, aber auf einmal sah sie wieder etwas ungewöhnliches, was jede Zensuranstalt sofort aus dem Programm genommen hätte Sie sah sich! Diesmal die Szene im Keller. Sie sah wie sie auf den Bock gespannt wurde, wie die beiden Frauen, deren Gesicht man im übrigen unkenntlich gemacht hatte, sich mit ihr beschäftigten und wie sie ausgepeitscht wurde. Obwohl sie die Person war die dort in Ketten hing bereitete es ihr Lust hierbei zuzusehen. Nicht gezeigt wurde was die Zuschauer miteinander trieben, jedoch man hörte ihr lustvolles Stöhnen.

Am Ende der Aufzeichnung wurde eingeblendet, daß sollte man es wünschen mit diesem Mädchen Kontakt zu bekommen man sich mit folgender Telefonnummer in Verbindung setzen sollte. Sie war da um verkauft zu werden!

Mehrmals in dieser Nacht schaute sich Claudia diesen Film an. Es war überhaupt nicht unangenehm das Bewußtsein zu haben daß sie als Sklavin jederzeit zur Verfügung stehen sollte sondern das Ganze übte nur noch mehr Reiz auf sie aus. Das war es doch was sie sich im insgeheimen schon immer erträumt hatte.

Zum 2. Teil


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