Der Text enthält Beschreibungen von sexuellen Szenen und ist daher für Kinder und Jugendliche ungeeignet. Vor einem "Nachstellen" oder "Nachspielen" der hier beschriebenen Szenen wird ausdrücklich gewarnt.
Im ersten Teil meiner Geschichte habe ich erzählt, wie ich durch meine eigenen Dummheit zum Sklaven einer attraktiven Herrin wurde, und hier folgt die Fortsetzung.
Nach über drei Stunden spezieller Strafbehandlung durch meine neue Herrin war ich froh, daß ich den Sklavenvertrag mit meiner Zunge bestätigen durfte. Es hätte nicht mehr der erneuten Drohung bedurft, daß sie, wenn sie nicht mit mir zufrieden wäre, mich erneut auspeitschen würde. Ich kroch auf sie zu, richtete meinen Oberkörper auf und vergrub mein Gesicht in ihrem Schoß. Sowie meine Zunge ihre Spalte erreicht hatte, hörte ich wieder ihre befehlsgewohnte Stimme, die mir genaue Anweisungen gab, was ich zu machen hatte. Ich mußte meine Zunge im Kreis um ihren Kitzler bewegen, dann sollte ich an ihren Schamlippen saugen. So war ich über einen längeren Zeitraum beschäftigt.
Bei jedem Befehl den sie mir gab, berührte sie mich mit ihren Stiefeln immer an anderen Stellen meines Körpers. Ein Piekser mit dem Absatz in meinen Lenden, ein Tritt an mein rechtes oder linkes Bein, oder Reiben der Stiefel an meinem Rücken. Sie erklärte mir, daß ich mir diese Berührungen gut merken müsse, da sie wenn sie liest oder Fernseh schaut gerne von einer flinken Sklavenzunge verwöhnt wird, aber nicht ihre kostbare Zeit mit Reden vergeuden will. Diese Reden und auch das Lecken meiner Herrin regte mich so sehr an, daß ich während der ganzen Zeit einen Steifen hatte.
Nach dem sie genug hatte, meinte sie ich müßte noch viel lernen, aber das bekäme sie schon hin. Nun wurde ich an dem Würgehalsband in ein Schlafzimmer gezogen. In diesem Zimmer stand ein Eisenbett, an das ich auf dem Rücken liegend, mit gespreizten Armen und Beinen, festgeschnallt wurde. In meiner Fantasie sah ich schon wie sie allen Saft aus meiner steifen Latte herausreiten würde. Sie sagte jedoch: "Schlafe gut mein Sklave.", löschte das Licht und verließ das Zimmer.
Lange war ich in dieser Nacht noch wach. Mein ganzer Körper schmerzte noch von den vielen Peitschenhieben. Da ich mich durch die Fesseln nicht bewegen konnte und ich auch noch längere Zeit einen Steifen hatte, dauerte es bis gegen Morgen, bis mir die Augen zufielen.
Ich wurde wach als ich etwas Haariges, Feuchtes in meinem Gesicht verspürte. Im ersten Moment wußte ich gar nicht wo ich war, doch dann fiel mir alles wieder ein. Für meine Herrin kam meine Reaktion zu langsam. Ich spürte mehrere Hiebe einer Reitgerte auf meinem Bauch und meinen Schenkeln. Jetzt hörte ich ihre befehlsgewohnte Stimme: "So, dir muß man wohl alles erst bei bringen. Wenn ich mich morgens auf dein Gesicht setze, hast du mich so lange zu lecken bis ich genug habe und deinen Eifer muß ich auch noch etwas anspornen.". Nun hatte sie die Reitgerte mit einer neunschwänzigen Katze vertauscht und peitschte mich die ganze Zeit während ich leckte und kaute.
Als sie fertig war, verpackte sie mein steifes Glied in einem Keuschheitsgürtel. Den Schlüssel hängte sie an ein goldenes Kettchen, daß sie um den Hals trug. Sie machte meine Arme von dem Metallbett los und befestigte zwischen die Ledermanschetten an meinen Handgelenken eine ca. 50 cm lange Kette, die durch eine weitere Kette an meinem Gürtel verbunden wurde, so daß ich meine Hände nur in Brusthöhe heben konnte. Mit meinen Fußgelenken passierte das selbe. Hier wurde die weitere Kette so an meinem Gürtel befestigt, daß ich nur auf den Knien rumrutschen konnte. Zum Frühstück bekam ich einen Hundenapf mit Milch, in dem zwei Brötchen eingebrockt waren. Ich wollte mich beschweren, entdeckte jedoch im letzten Moment die lange geflochtene Peitsche, die meine Herrin in der rechten Hand hielt. Da beugte ich mich über den Napf, aß alles und leckte ihn anschließend sauber.
Jetzt wollte meine Herrin frühstücken. Sie setzte sich mit einer Zeitschrift an den Tisch, frühstückte und las dabei. Ich hatte ihr jetzt unter dem Tisch zu dienen. Ich mußte zeigen, was ich gestern Abend gelernt hatte. Sie gab mir Zeichen durch Berührungen mit ihren Stiefeln und ich leckte oder saugte wie sie es mir mit ihren Füßen befahl. Allerdings hatte ich mir doch nicht alles gemerkt und machte 5 mal einen Fehler, was sie mit der Bemerkung, dafür würde ich meine Strafe noch erhalten, in ihrem Notizbuch vermerkte. Als sie mit dem Frühstück fertig war, mußte ich die ganze Villa putzen. Sie beaufsichtigte meine Arbeit und wenn sie nicht zufrieden war, bekam ich die geflochtene Peitsche zu spüren.
Nach dem Mittagessen wollte sie eine Kutschenfahrt mit mir machen, damit ich ihr Grundstück kennenlernen sollte. Auf diese Fahrt freute ich mich am Anfang, bis ich feststellte das ich das Pferd ersetzen mußte. Ich bekam um den Hals ein Joch umgelegt und wurde in die Deichsel von einem speziell angefertigten Sulky eingespannt und zwar so, daß mein Rücken immer gebeugt war. In den Mund bekam ich eine Gebißstange mit Zügeln dran. Dann bestieg meine Herrin die Kutsche, nahm mit der einen Hand die Zügel und mit der anderen die Peitsche aus der Halterung. Mit Zügel und Peitsche lenkte sie mich über ihr Grundstück, was ziemlich groß war. Die Fahrt dauerte bis zum späten Abend und ich war restlos erschöpft als wir nach Hause kamen. Nun gab es Abendessen. Ich mußte das Abendessen zubereiten und meine Herrin bedienen. Als sie fertig war, bekam ich zu essen. Sie steckte sich Cocktailwürstchen in ihre Möse, und ich mußte sie mit meiner Zunge herausangeln.
Auch den Apfelsaft mußte ich aus ihrer Möse trinken und bis auf den letzten Tropfen auflecken. Nun wurde ich auf den Strafbock gespannt und bekam 100 Peitschenhiebe, weil ich sie beim Mittagessen nicht gut genug geleckt hatte.
Anschließend wollte sie Fernsehen und ich bekam Gelegenheit meine Sache besser zu machen. Diesmal gelang es mir, alles richtig zu machen. Dann gingen wir ins Bad, wo ich erst meine Herrin, und dann mich selbst wusch. Anschließend wurde ich wieder auf dem Bett festgeschnallt. Ich war so erschöpft, daß ich die Schmerzen der Peitschenhiebe kaum spürte und sofort einschlief.
Gegen Morgen wurde ich durch mehrere Ohrfeigen geweckt, weil ich vor Erschöpfung nicht gemerkt hatte, wie meine Herrin sich auf mein Gesicht setzte. Zur Strafe wurde ich an ein Andreaskreuz gebunden und mit einer langen geflochtenen Lederpeitsche gnadenlos ausgepeitscht.
Das Frühstück wurde genauso zugenommen wie am Tag vorher. Dann wurde ich in einen Käfig gesperrt, weil sie für ihre Party am Abend einkaufen wollte. In diesem ca. 1x1 m großen Käfig mußte ich bis zum Nachmittag bleiben. Dann mußte ich in der Küche mehrere kalte und warme Platten herrichten.
Gegen acht Uhr am Abend kamen ihre vier Freundinnen. Ich mußte sie nackt und nur mit einem Spitzenschürzchen, unter dem ich den Keuschheitsgürtel tragen mußte, bedienen. Nach dem sie alle gegessen hatten und reichlich mit Getränken versorgt waren, bekam ich die Hände auf den Rücken gefesselt, Fußfesseln angelegt und eine Augenbinde angelegt. Nun spielten die Damen Karten, und ich war der Preis für die Siegerin, der ich unter dem Tisch mit meiner Zunge dienen mußte, nach den Regeln, die mich meine Herrin gelehrt hatte. Ich leckte und saugte die Gewinnerin des jeweiligen Spieles, bis das nächste Spiel beendet war. Dann wurde ich mit den Füßen zu der Gewinnerin der nächsten Runde dirigiert, die mich mit offenen Schenkel empfing. Damit ich nicht einen zu trockenen Mund bekam, durfte ich ab und zu etwas Wein aus den Mösen dieser Damen schlecken. Nach mehreren Runden wußte ich gar nicht mehr wo ich war. Je länger die Feier dauerte, um so ausgelassener wurden diese Frauen. Sie kicherten häufig und ihre Mösen schmeckten, wenn ich eine neue Lady leckte, immer öfter nach Pisse, da sie sich nach dem Pinkeln nicht mehr reinigten.
Dies wurde mir dann zu viel und ich verweigerte meine Dienste. Daraufhin bekam ich einen Knebel verpaßt, wurde an dem Flaschenzug aufgehängt und bekam von allen Seiten Hiebe mit verschiedenen Peitschen. Dies ging so ca. 1 Std. lang. Danach diente ich unter dem Tisch ohne Widersprüche. Dies ging so bis zum frühen Morgen. Dann wurde ich auf mein Bett geschnallt und durfte schlafen. Diese Ruhe ging bis zum Nachmittag. Jetzt kamen alle fünf Damen an mein Bett und setzten sich nacheinander auf mein Gesicht. Anschließend tranken wir Kaffee ( ich unter dem Tisch aus dem Hundenapf, der Kuchen war hineingebrockt und hatte sich vollgesaugt ). Endlich gingen die Freundinnen meiner Herrin und wir waren allein. Sie las noch mehrere Stunden auf ihre Art, dann badeten wir und dann wurde geschlafen.
Jetzt begann mein letzter Tag. Es war schon fast Mittag, als das tägliche Ritual begann. Nach dem Mittagessen wollte sie ausreiten. Sie führte ein starkes Pferd, das ein spezielles Geschirr angelegt hatte an eine Treppe. Nun mußte ich mich falsch herum auf das Pferd setzen. Dann wurde ich auf dem Rücken liegend auf dem Pferd festgeschnallt. Anschließend entfernte sie den Keuschheitsgurt und bestieg mich. Dieser Ritt hat mir sehr gefallen und er sollte in den folgenden Wochen noch öfter wiederholt werden. Später wurde ich zur Verabschiedung noch einmal geknebelt und auf den Strafbock geschnallt. Dort wurde mir noch einmal klargemacht, daß ich nicht mehr frei war. Zum Abschied bekam ich wieder den Keuschheitsgürtel umgelegt und gesagt, wann ich wieder zu erscheinen hätte.
Dies geht jetzt schon seit einem Jahr so. In zwei Wochen hat sie einen sechswöchigen Urlaub auf einer einsamen Insel geplant. Ich mußte ihr schon letzte Woche meinen Reisepaß und meine Geburtsurkunde aushändigen. Aus diesem Grund vermute ich, daß sie mir befiehlt sie zu heiraten. Mit Entsetzen denke ich an den Sklavenvertrag, den ich in betrunkenen Zustand geschrieben habe.
Die Herrin hat jedoch auch das Recht dem Sklaven die schriftliche Zustimmung zur Ehe zu befehlen und bei Widerspruch den Befehl unter Berücksichtigung der §1 - §5 durchzusetzen.
Diesen Teil kann ich unmöglich sechs Wochen durchhalten. Ist es vielleicht besser gleich zu unterschreiben? Ich weiß es nicht.