Der Text enthält Beschreibungen von sexuellen Szenen und ist daher für Kinder und Jugendliche ungeeignet. Vor einem "Nachstellen" oder "Nachspielen" der hier beschriebenen Szenen wird ausdrücklich gewarnt. Denke immer daran: Sicherheit geht vor!
Der Hauch von Schweiß, der meine Haut vor Anstrengung stets überzog, wandelte sich in seiner Anwesenheit zu großen Tropfen. Obwohl er, wie Markus, völlig passiv blieb, bemerkte ich mit einem Gefühl der Scham oder soll ich besser sagen, der Peinlichkeit, wie die Schweißperlen sich in den Haaren unter meiner Achsel sammelten und als kleiner Bach seitlich an der Rundung meiner Brüste herab liefen. Aus Angst das falsche zu tun, wagte ich nicht, meine Beinhaltung zu verändern, als ich mit Entsetzen feststellte, daß von der Leistenbeuge aus, so ein Bächlein seinen Weg über die Innenseiten meiner Schenkel nahm. Es sah aus, als ob ich..., entsetzlich! Als ich mich daran erinnerte, schob mich Markus gerade durch die Tür, die ein Summer geöffnet hatte. Wir stiegen ein paar Treppen hinunter und gelangten an eine Art Rezeption. Hinter der Theke stand ein Mädchen. Sie erinnerte mich an die Dienstmädchen aus alten Courts-Mahler-Filmen. Schwarzes Kleid, mit tiefem, rechteckigen Ausschnitt, besetzt mit weißen Rüschen und ein weißes Spitzenhäubchen, daß die blonde Haarmähne bändigte und ihr ein betont 'züchtiges' Aussehen verlieh. Trotz ihrer abweisenden Worte, wirkte sie in Haltung und Mimik irgendwie servil. "Tut mir leid," meinte sie, "hier ist heute eine geschlossene Veranstaltung. Sie sehen nicht so aus, als wenn Sie dazugehörten!"
Ich war grenzenlos enttäuscht. Nach all der Vorbereitung und bei meiner lüsternen Neugier sollte alles an diesem Mädchen scheiter? Nein! "Hören Sie zu!", verlangte ich energisch, ehe Markus sich einmischen konnte, "Wir werden erwartet!" Verwirrt musterte mich die 'Consierge' von oben bis unten: "Dann müßten Sie doch unser Abzeichen tragen?!" Mir dämmerte wo mein Fehler lag. Ich trat einen Schritt vom Tresen weg und zog den Saum meines Abendkleides hoch. Ihre Augen blitzen erkennend auf, als mein Knöchel mit dem Kettchen sichtbar wurde. Sie ließ urplötzlich die Schultern hängen, senkte den Blick und entschuldigte sich, an Markus gewandt mit hochrotem Kopf: "Verzeihen Sie mir, aber ihre Begleiterin hat Michaels Zeichen ja 'versteckt'!" Die Art wie sie das letzte Wort aussprach, verriet mir, daß ich wohl eine der Regeln verletzt hatte, die hier galten. "Schon gut, Du hast nichts zu befürchten,", gab ihr Markus, zu meiner Überraschung, mit erstaunlicher Herablassung zu verstehen, "- wie geht's jetzt weiter?" "Markus, bitte folgen Sie mir!", überraschte uns mein Tutor, der unbemerkt eingetreten war, "Unsere Babsi kümmert sich um Chrisy."
Kaum hatten die beiden den Empfang verlassen, kam Bewegung in das Mädchen. Babsi, wie sie genannt wurde, bat mich nach nebenan zu gehen und mich auszuziehen. Ihr Verhalten wurde gelassener und unbefangener. "Na los,", ermunterte sie mich wissend lächelnd, "wenn du dich aus den Sachen gepellt hast, kommst du wieder hierher." Ich zögerte, obwohl mir dämmerte, daß ich durchaus richtig gehört hatte. Sie wollte, daß ich nackt wieder hier ins Entre kommen sollte, wo jederzeit andere Gäste eintreffen könnten. Doch kaum hatte ich die Tür zum Nebenraum geöffnet, verblaßten alle Gedanken an das, was mit mir geschehen sollte, der Anblick, der sich mir nebenan bot, war eine Sensation! Der Raum war überheizt, mit warmen Licht sanft ausgeleuchtet und eingerichtet wie eine Garderobe. Aber was für eine! Im Raum standen drei Garderobengestelle, deren erste Besonderheit ihre ungewöhnliche Höhe war. Die zweite waren die Stücke, die an den Bügeln hingen: Mädchen! Fünf Mädchen standen unter dem waagrechten Holm des hintersten Garderobenständers und reckten die Arme über den Kopf. Ihre Handgelenke staken in Manschetten, die an den beiden Enden von Stangen befestigt waren, die einem gewöhnlichen aber massiven Kleiderbügel glichen. Sie waren unterschiedlich gekleidet oder besser unterschiedlich entkleidet. Alle trugen irgendwelche ledernen Geschirre, Korsetts und ähnliches.
Sie waren offensichtlich an ihren jeweiligen 'Kleiderbügel gefesselt und hier aufgehängt worden, bis man sie wieder brauchen würde - genau wie überflüssige Bekleidung. Wie solche 'abgegebene' Kleidung, trug auch Jedes ein Nummernschild irgendwo angeheftet, anhand derer das Personal, Babsi also, sie ihrem 'Besitzer' zuordnen konnte. Fasziniert trat ich näher. Vor Verlegenheit begrüßte ich sie unangemessen korrekt. Als ich gar, noch immer verwirrt, unwillkürlich die Hand vorstreckte, erntete ich gelöstes Gekicher. Ironisch meinte die erste: "Ich würde dir ja gerne die Hand geben, aber..." Dabei blickte sie nach oben und rüttelte an ihren Fesseln. Mein Erröten ließ die anderen erneut losprusten. Die Mädchen bestätigten meine Vermutungen. "Am Anfang werden wir hier immer 'kaltgestellt'. Erst wenn die Präliminarien vorüber sind und der Abend gemütlicher wird, kommen wir hier 'raus.", klärten sie mich auf. Sie schienen gar nicht so unglücklich zu sein. "Ach, weißt du,", meinte eine kleine Rothaarige, "hier draußen sind wir unter uns und können uns unterhalten. Wenn du erstmal 'reingeholt wirst, wird's meistens ungemütlich - mindestens aber anstrengend".
Obwohl die fünf mit ihrem Schicksal zufrieden schieden, meinte ich, daß ihre Fröhlichkeit zu einem guten Teil auch aus überspielter Bangigkeit resultierte. Ich hatte jedenfalls manches Bedenken zu überwinden, ehe ich mich traute, mich wie von Babsi angeordnet, splitternackt auszuziehen und meine 'Leidensgefährtinnen' zu verlassen. Babsi lächelte freundlich. Sie lächelte selbst dann noch, als sie mich losband. Insgeheim gab ich ihr recht. Hatten Anfangs Scham und Erschrecken mein Empfinden bestimmt, wann immer die eintreffenden Gäste meiner Gewahr wurden, so begann ich mit der Zeit meine Rolle als lebendes 'Appetithäppchen' zu genießen. Es war eine Hängepartie. Da war einerseits die Bangigkeit, die mit dem wehrlos sein verbunden war. Andererseits überwältigte mich die Hemmungslosigkeit, mit der ich die aufgezwungenen Liebkosungen genießen konnte, ja genießen mußte. Während ich, nur mit dem Fußkettchen am Leib, barfuß hinter Babsi hertrottete, blieb mein Blick mit hypnotischer Gewalt an ihrem Hinterteil kleben. Ihr von vorne übermäßig streng wirkendes Hausmädchenkostüm, war hinten nur bis zur schmalsten Stelle ihres Rückens geschlossen. Po, Schenkel und Beine wurden von einer fehlenden Stoffbahn entblößt. Der Kontrast zwischen dem schwarzen Stoff und ihrer blassen, weißen Haut zog meine Aufmerksamkeit ebenso an, wie das Spiel zweier entzückenden Grübchen über dem Ursprung ihrer Pospalte.
Babsi führte mich durch verwinkelte, schmale und verstellte Gänge, angefüllt mit Flaschen, Konserven und technischen Installationen wie sie typisch sind für den Teil einer Gaststätte, die der Gast gewöhnlich nie zu Gesicht bekommt. Im Gegensatz zum Foyer waren diese Räume unbehaglich kalt und ich begann zu frösteln. Schenkel und Arme überzogen sich mit den Poren von Gänsehaut. Ich ertappte mich dabei, wie ich groteskerweise darüber sinnierte, ob es einen Unterschied gäbe, ob sich Nippel und Aureolen einer Frau unter plötzlicher Kühle oder im Griff kundiger Finger verhärteten. Noch mit diesen merkwürdigen Erörterungen beschäftigt, prallte ich gegen Babsi. Sie hatte sich umgewandt und nahm mir den Knebel aus dem Mund. "Puh!", klagte ich, befeuchtete mit der Zunge meine ausgetrockneten Lippen und vertrieb den Schmerz im Kiefergelenk mit kauenden Bewegungen, "Wie ich die Dinger hasse." Babsi grinste und versicherte mir, daß sie mir nachfühlen konnte. "Wenn sie mir so'n Ding in den Mund schieben, wird mir auch immer recht elend.", meinte sie.
Ich wollte sie mit einem Durcheinander von Fragen bestürmen, die mir auf der Seele brannten. Aber ehe ich mir überlegt hatte, wo ich anfangen sollte, wurde sie wieder geschäftsmäßig: "Dein Auftritt wartet. Dreh' dich um!" Ich mußte meine ausgestreckten Handflächen hinter dem Rücken aneinander legen und in eine Art Sack oder Lederschlauch stecken. Sie zog das Ding an meinen Armen hoch fast bis zur Schulter. Mit Riemen, die unter meiner Achsel durch nach vorne und über die Schultern wieder zurück geführt wurden, band sie den merkwürdigen Sack fest. Der Sinn der Vorrichtung wurde mir klar, als sie unter meinem erschreckten Aufschrei begann, die Weite des 'Sackes' mit einer durchgehenden Verschnürung drastisch zu verringern. Am Handgelenk beginnend, wurden meine Arme Zoll für Zoll fest umschlossen und parallel gegeneinander gepreßt. Als der Druck, der meine gestreckten Arme zusammenzwang, die Ellenbogen erreicht hatte, konnte ich ihm nur nachgeben, indem ich die Schultern energisch nach hinten zog. Gleichzeitig erreichte Babsi dadurch, daß ich die fleischigen Berge meiner Brüste energisch nach vorne reckte. Wenn ich an mir herab sah, bestand ich nur aus Busen. Ich mußte den rechten Fuß mehr als eine Länge nach vorne stellen, ehe seine Zehen unter meinen, jetzt obszön präsentierten, Hügeln ins Blickfeld kam.
Wir kicherten. Babsi ehrlich amüsiert, ich fatalistisch und verlegen, bei dem Versuch, mein Outfit um oberschenkellange, hochhackige Lederstiefel zu ergänzen. Meine Arme waren völlig unbeweglich und nutzlos, nicht einmal abstützen konnte ich mich damit. Der Oberkörper ließ sich wegen der erzwungen Armstreckung nur noch als Ganzes in der Hüfte nach vorne beugen. Erst als ich mich mit dem bloßen Hintern auf den eiskalten Beton gesetzt hatte, gelang es Babsi, mir die Dinger überzustülpen und hochzustreifen. Mit erneutem Kichern und angestrengtem Ächzen kam ich mit ihrer Hilfe wieder hoch. Babsi befahl mir mit betont gestreckten Beinen zu stehen, während sie sich hinter mich kniete und das steife, dicke Leder von unten nach oben dort stramm verschnürte, wo sonst die Naht von Nylonstrümpfen die Rückseite meiner Beine ziert. Nun konnte ich zu allem Überfluß nur noch steifbeinige Trippelschritte vollführen, ständig in Angst von den Bleistiftabsätzen zu stürzen.