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Der Text enthält Beschreibungen von sexuellen Szenen und ist daher für Kinder und Jugendliche ungeeignet. Vor einem "Nachstellen" oder "Nachspielen" der hier beschriebenen Szenen wird ausdrücklich gewarnt. Denke immer daran: Sicherheit geht vor!


Das Experiment

von Kitty (© 1996)


Da ist ein Mann, den ich schon länger kenne und liebe, und heute auch sein Freund, der schon lange mein Vertrauen genießt. Wir haben oft Gespräche geführt, was Spaß machen könnte, wozu wir Lust hätten, und heute haben wir alle drei Zeit und Lust - gut, endlich. Wir warten schon viel zu lange. An einem Tisch, wir drei, vertraut und erwartungsvoll, wir hatten ein leichtes Essen, jeder ein Glas Wein, eines ist nicht ganz ausgetrunken, leuchtet dunkelrot im Kerzenlicht. Die Spannung ist fast nicht mehr zu ertragen. Ich spüre jeden einzelnen Nerv, so denke ich zumindest, aber auf jeden Fall spüre ich alle meine erogenen Zonen, und da sind viele. Und trockene Lippen, die ich jetzt mit der Zunge befeuchte, heiß.

Ich bin so erregt, dass ich die Lider schließen muß, für einen Moment, da legt mir mein Liebling die Hand über die Augen. Die Hand nicht bewegend steht er auf, verharrt kurz, dann spüre ich ein Tuch - glatt und kühl - über mein Gesicht gleiten, es wird in Augenhöhe festgezogen, verknotet. Gut. Ich sehe nichts, aber ich fühle mehr - rieche intensiver - bin völlig aufgelöst, innerlich, und äußerlich viel zu ruhig. Eigentlich müßte ich zittern, aber - ich muß noch viel lernen über meine Reaktionen. Meine Kleidungsstücke sind (kluges Mädchen) alle geknöpft, das fällt mir ein, als "der Freund" meine Hände nimmt, sie hinter dem Sessel zusammenführt und mit etwas Glattem bindet. Ich rieche, dass er es ist, nicht mein Liebling, der sich scheinbar etwas entfernt hat. Die beiden haben jeweils einen sehr ansprechenden Geruch, mein Liebling mehr schwer und süß, der Freund eher herb und in Richtung Tabak. Leicht zu unterscheiden, wie schön. Die einzige Orientierungsmöglichkeit. Meine Bluse wird aufgeknöpft, irgendwie gleichzeitig von beiden, auch der lange, anliegende Rock, darunter sind nur noch Strapse und sanft glänzende Strümpfe, nicht einmal einen Slip hatte ich angezogen, das wird mir jetzt peinlich bewußt - warum peinlich?

Mir wird bereits schwindlig vor Erregung, ein dumpfes Gefühl im Magen, etwas Panik macht sich breit, als die warmen Hände sich von meinen wegbewegen, denn die Knoten sind fest. Doch schon spüre ich die selben Hände an meinen Schultern. Sie ziehen mich hoch, vom Sessel weg, hin in Richtung unseres liebevoll eingerichteten Schlafzimmers. Dafür habe ich wochenlang alle nur erdenklichen Möbelhäuser abgeklappert, und jetzt - moment - warum bleiben wir stehen? Auf der Hälfte des Weges ... da ist mein Liebling wieder, steht direkt hinter mir, und der Freund nimmt mir die Handfesseln ab und auch die nutzlose Bluse, läßt mich aber nicht los, führt meine Arme nach oben, und jetzt - da sind irgendwelche Manschetten, die er mir um die Gelenke legt - Panik!!! Nein, halt, das sind die beiden Wesen, die ich am meisten liebe, nichts wird geschehen, was ich nicht will, Klarheit ist geschaffen worden, schon vor Wochen, ich kann jederzeit "Aufhören" sagen, aber ich habe so den Verdacht, dass es dazu nicht kommen wird.

Der Freund steht jetzt vor mir, ganz dicht, hat meine Hände fixiert, über meinem Kopf - wer weiß, woran - und legt seine Arme um meine Hüften. Da spüre ich eine Bewegung hinter mir, mein Liebling bedeutet mir mit seinen Händen, die Beine weiter auseinander zu stellen, und wieder spüre ich Manschette, vielleicht aus Leder? An den Fußgelenken diesmal, und irgendwie - da klickt etwas, zweimal, und beide Male spüre ich eine Berührung an den Manschetten - das ist eine Stange, zwischen meinen Fußgelenken! Ich kann die Beine nicht mehr zusammenführen - abermals macht sich Unruhe in mir breit, doch hinter mir richtet sich mein Liebling auf, und vor mir steht sein Freund, noch immer die Hände an meinen Hüften, warm und Geborgenheit vermittelnd in dieser nervenaufreibenden Situation.

Der Freund streichelt langsam von den Hüften aufwärts über meinen Rücken, seine Brust berührt meine Brustwarzen, die schon lange schmerzvoll hart sind. Seine Hände kommen über meine Achseln zu den nach oben gebundenen Armen, rasten unter meinen Handgelenken, er lehnt sich ein bißchen an mich, ganz warm, dann gleiten seine Hände innen an meine Armen bis zu meinem Hals, über die Schlüsselbeine zu meinen Brüsten, und machen kurz vor den Brustwarzen halt! Warum? Ich brenne! Bitte! Wieder spüre ich einen Lufthauch mit dem Duft meines Geliebten hinter mir, und gleich darauf - aaaahhh - das war irgend etwas mit Riemen, das meine Arschbacken getroffen hat, ein bißchen Schmerz war dabei, aber durch die Aufregung - schon wieder - nein, das will ich nicht - nein? Will ich das nicht? Die Erregung wird schärfer jetzt, bei jedem Strich mit den Riemen, das muß eine Peitsche oder so sein, er trifft auch manchmal meine gespreizten Oberschenkel, knapp an der Muschi vorbei, und noch immer liegen die Hände des Freundes auf meinen Brüsten, die Warzen nicht beachtend. Ich spüre, dass es naß und heiß aus meiner Muschi läuft, verrückt. Die Streiche werden härter, der Schmerz auch ein wenig, es brennt, nicht zu viel, aber ich kann es auch nicht einfach übergehen, ich stöhne, bei jedem Schlag. Jedes Mal lauter, ich werde noch die Nachbarn wecken, es ist schon Mitternacht vorbei - ich kann aber nicht anders - es ist unwahrscheinlich!

Er hört auf, eine Pause? Was geht vor??? Ich kann mich nicht bewegen, fast nicht, und bevor ich den Gedanken "Bitte laßt mich nicht alleine!" fertiggedacht habe, gleiten die Hände des Freundes endlich auf meine Brustwarzen, bleiben liegen, warm, beruhigen mich ein wenig durch ihre Anwesenheit. Es tut gut, zu gut - ahhhhhhh - nein - das tut weh! Das Ding, mit dem er jetzt zuschlägt, ist härter, steif, dünn, eine Gerte - nein! - ahh - nicht - sie hinterläßt sicher Striemen auf meinem Arsch, auf meinen Schenkeln, aber bevor die Schmerzen zu schlimm werden, und ich nicht mehr will - da bewegen sich die Hände des Freundes auf meinen Brüsten. Regen mich auf, während den rhythmischen Schlägen, die wesentlich mehr brennen als die Riemen vorher, aber - es ist wie die Angst vor dem Schmerz, nicht der Schmerz selbst. Ich bin kaum noch bei mir vor Erregung, der Freund läßt eine Hand auf meinen Brüsten wandern, die andere gleitet jetzt über meine Brustkorb, den Bauch zu meiner Muschi - nein, er berührt nur meine Schenkel, verdammt, bitte! Greif mich an! Ich verbrenne! Meine Arschbacken glühen sicher schon, die Schläge prasseln weiter auf mich nieder, und meine Muschi ist so heiß und naß, und er faßt nicht hin!

Mein Liebling hört wieder auf, ich fühle das Blut in der traktierten Haut pochen, ich muß Fieber haben - er kommt näher, hinter mir, streift mir ein Band über den Kopf, irgend etwas Rundes landet in meinem Mund, preßt meine Lippen, bleibt dort. Ich muß den Mund ganz weit offen halten, kann jetzt keine Laut mehr von mir geben - kein Hilferuf mehr, kein lautes Stöhnen, nichts bleibt mir mehr, als das vereinbarte Signal, wenn ich es nicht mehr aushalte - aber ich will doch sagen, was ich mir wünsche - es geht nicht! Da trifft mich wieder ein Schlag von hinten, diesmal auf die Innenschenkel, ich winde mich, ich kann nicht einmal stöhnen, es ist völlig - ich weiß nicht - irre Phantasien schießen durch meinen Kopf, geile Bilder, niemals ausgesprochene Situationen, - wieder ein Schlag, schon sehr nahe an meiner Muschi, und jetzt - etwas leichter - noch weiter oben, und dann direkt auf meine heiße, nasse Fotze - ich halte das nicht mehr aus! Immer wieder schlägt er hin, immer fester, ich will einen Schwanz, bitte! Überall hin von mir aus, aber bitte gebt mir mehr, ich drehe noch durch, alles verschwimmt in meinen Gedanken, da sind nur noch die Schläge mit etwas Weicherem als vorher, farbige Nebel ziehen vor meinen Augen, und bei jedem Schlag zieht ein heller Streifen durch mein Gehirn, ich denke nicht mehr, ich bin nur noch ... der Freund hält mich umarmt, während mich mein Geliebter schlägt wie noch nie, eine seiner Hände streichelt mich, die andere hält mich fest, damit das Gefühl der Hilflosigkeit noch stärker wird - es wird alles heiß, in meinem Körper, an den Stellen, die dieses Werkzeug trifft, da, wo mich der Freund berührt, in meinem Kopf, wo gleißende Blitze das Denken ausschalten - da nimmt mir der Freund diesen Ball aus dem Mund, die Schläge hören auf, ich spüre Lippen auf den meinen, eine Zunge, so heiß wie meine Geilheit, und endlich - von hinten eine Hand an meiner Fotze, Finger in ihr, ich werde geteilt, ein Schwanz - die Spitze an den Schamlippen, jetzt stößt er zu, nur ein paar Mal, die Lippen des Freundes und seine Zunge in meinem Mund, sein Schwanz an meinem Kitzler, mein Liebling fickt mich von hinten - ich kann nicht mehr, eine Hand in meinen Haaren, zieht meinen Kopf nach hinten, ich komme - ich - hhh

Und der Freund hält mich fest, kühlt meine heisse Haut mit seinen Küssen, mein Liebling lässt mich frei, bindet mich los, der Freund fängt mich auf, ich kann nicht stehen, unmöglich, zittere am ganzen Leib - die Stange zwischen meinen Beinen gibt er noch weg, dann lassen sie mich auf den weichen Teppich gleiten, ganz langsam, bedecken mich mit Küssen, beide ... ich spüre sie, liebe sie, ich wusste nicht, wie sehr ...

Ende


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