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Während meines Training für den bevorstehenden Eignungstest wiederholte ich auch nochmal die Lektionen, die ich als Hausaufgabe für meine Fehler, die ich in meiner letzten e-mail gemacht hatte, erhalten hatte. Im einzeln waren das folgende Strafen:
Für diverse Fehler und Unverschämheiten gab es insgesamt je 170 Hiebe extra mit dem dünnen Rohrstock auf beide Pobacken und auf die Schenkelinnen und -rückseiten. Doch zuerst, wie immer (vorschriftmäßig) mastubierte ich so oft bis kein Tropfen mehr kam. Ich leckte die süßlich riechende Wichse mit Ekel auf und schluckte sie runter. Danach wendete ich mich meiner verdienten Strafe zu, bei der nun keine unzüchtigen Gedanken mehr aufquellen konnten. Ich führte dabei den Rohrstock regelmäßig immer wieder über eine unbeirrbare Bahn zu meinen Backen. Als Hilfestellung nahm ich dabei einen Stuhl, über dessen Sitzfläche ich mich mit dem Oberkörper legte - dabei positionierte ich mich vor einem Spiegel, um stets das Ergebnis zu sehen. Auf diese Weise überzog ich meine Sitzfläche Stück für Stück mit einer erst rot schimmernden und dann lila-farben anschwellenden Schicht. Dabei wurde mir nicht nur dem Arm immer müder, sondern der Schmerz ließ mich zu wimmern anfangen.
Um dies zu unterdrücken band ich mir ein Kopfgeschirr mir aufpumpbaren Knebel um - nun konnte kein Laut mehr entweichen. Als ich mit der ersten Backe fertig war, hielt ich auch die andere hin! Mein Hinter brannte nach dieser Prozedur wie ein Feuer. Ich beschloß hart zu sein und nahm mir sofort die Oberschenkel vor. Die Innen seiten wurden mit langen Striemen (die jeweils aus zwei dünnen roten Strichen begannen und dann zusammenwuchsen) von den Eiern bis zu den Knien in Längsrichtung übersät. Und ich muß sagen, daß zog mehr als auf meinen Arsch. So bekam ich bald Schwierigkeiten zu zählen und kämpfte, da ich nur noch durch die Nase Luft bekam mit meiner Ohnmacht. Nachdem ich mit der einen Seite fertig war, schob ich mir als Pause (aber die nicht ohne körperliche Züchtigung sein sollte) einen dicken Vibrator in meine "Muschi" ein und hängte an Brustwarzen und die Eier jeweils 1/2 Pfund Gewicht. Nach dem ich mich für fünf Minuten aufgelockert hatte, vollzog ich konsequent den Rest der Aufgaben. Doch zu meinem Erstaunen empfand ich die Auspeitschung der beiden Schenkelrückseiten mit der geforderten Schlagzahl als nicht so arg, wie die der Innenseiten - aber vielleicht befand ich mich ja schon in Trance, so daß mein Bewußtsein getrübt war?! Aber der krönende Abschluß stand mir noch bevor - 15 Minuten "Paddel-Training". Ich nahm wieder den Stuhl zur Hilfe. Ich klopfte in regelmäßigen Abständen die letzten hellen Stellen und den Rest mit wachsender Stärke, so daß jede Backe ca. 250 Hiebe abbekam. Mein Arsch war rosa-lila leuchtend (fast wie ein Pavian), stark geschwollen und wund. Ich war sicher, daß dies den Wünschen und Vorstellungen meiner Herrin gerecht werden würde. Zum Abkühlen ging ich nackt für eine Stunde in den absolut dunklen und kalten Keller.
Mit diesen Hausaufgaben angestachelt machte ich mich zu neuen Herausforderungen auf.
Die Tage bis zu meinem Behandlungstermin nutzte ich dazu mich physisch meiner Herrin würdig zu erweisen. Also zog ich mich jeden Abend eine Stunde vor dem Schlafengehen nackt aus und begann mit einem speziellen Training. Was ich nicht ahnte - nahezu die selben Methoden, die ich übte, sollten am Wochenende auch auf mich zukommen - allerdings in wesentlicher extremerer Form.
Nach einer Woche langen Wartens auf eine Nachricht von meiner wunderschönen Gebieterin Dana, erhielt ich per e-mail den Befehl am kommenden Samstag bei meiner Erzieherin zu einem speziellen Probetraining zu erscheinen. Sie schrieb mir ausdrücklich, daß ich pünktlich bei Ihr eintreffen muß und daß Sie vor hat über die zwei Tage und Nächte mich einem ersten Belastungstest sowie ggf. um bei Bestehen der Prüfung mich einer konsequenten Ausbildung zum völlig unterwürfigen Sklaven zu unterziehen.
Für jede Minute die ich zu spät erscheinen werde, wird es zur "Begrüßung" je 10 saftige Hiebe mit dem Rohrstock auf jeden Oberschenkel und jede Pobacke geben und sich mein Training um eine Stunde verlängern - schrieb sie mir!!! Beim Lesen dieser Nachricht fing mein Hintern bereits zu jucken an. Nun war die Zeit gekommen, wo meine Erziehung durch meine verehrte Herrin handfeste Formen annehmen sollte - dachte ich. Nach einer langen Reise mit dem Auto kam ich endlich bei ihr an, im wahrsten Sinne des Wortes "fünf vor zwölf".
Es war Samstag morgen, ein wunderschöner sonniger Tag, an den ich bald keinen Gedanken mehr verschwenden sollte. Denn es sollte mich noch einiges bis Sonntag abend erwarten. Meine Gebieterin erwartete mich bereits ungeduldig. Als es endlich bei ihr klingelte, riß sie so schnell die Tür auf, daß ich quasi hereingezogen wurde. Sie rief: "Na, du unartiger Bengel, das fängt ja gut an!"
Hinter ihr sah ich bereits durch eine Tür im Nachbarraum einige Requisiten auf dem Tisch liegen, mit denen ich wenig später Bekannschaft schließen sollte. Sie befiehl mir: "Los, jetzt ausziehen - aber splitternackt - bitte schön! Wir wollen doch keine Zeit verlieren?!" Ich gehorchte ihr, und zog mich vollkommen nackt aus. "Los auf die Knie, Sklave! Du wirst mir jetzt Deine Sünden der letzten Woche beichten!"
Ich berichtete ihr, daß ich faul war und mich mehrmals selbst befriedigt hatte ohne sie vorher und schriftliche Erlaubnis zu bitten! Ich flehte: "Oh, gnädige Herrin! Ich war sehr unartig, das muß streng bestraft werden!" Meine Herrin nahm mich darauf wortlos an der Hand und führte mich in den "Unterrichtsraum", sie war mit kniehohen Lederstiefeln, Leder Hot-Pants sowie mit einer dunklen Pelzweste bekleidet. Ihre wunderbaren weißen Brüste wiegten sich bei jeder ihren graziösen Bewegungen.
"So, mal sehen was wir hier liegen haben und was wir damit anstellen können!" sagte sie und guckte dabei auf die sorgfältig ausgebreiteten Utensilien. "Los, ich kann Dein elendes Sklavengesicht nicht ertragen - zieh Dir die Gummimaske über!" Ich tat wie mir geheisen wurde. Das Gummi duftete stark und nach dem ich die Maske mit einiger Mühe übergezogen hatte, wagte ich es wieder vor meine Herrin zu treten.
Nur zwei kleine Augenöffnungen und ein Atemlos waren in der Maske, so daß ich bereits nach wenigen Sekunden anfing zu schwitzen, aber das gehört mit zu Strafe.
Daraufhin legte sie mir lederne Fuß- und Handgelenkmanschetten an, die abschließbar waren und außerdem Ringe zum einhaken hatten. Daraufhin wurden jeweils die Hand- bzw. Fußgelenke mit einer kurzen Kette, an der Enden Karabinerhaken saßen, verbunden. Desweiteren bekam ich ein breites Hundehalsband mit Nieten umgelegt. Dazu passend klinkte sie noch die dazugehörige Hundeleine ein.
"So jetzt werden wir Dich zuerst etwas erleichtern, daß Du nicht auf schmutzige Gedanken während der Lektionen kommst!"
Ich mußte mich vor meiner Herrin niederkniend innerhalb einer halben Stunde dreimal zum Abspritzen bringen und zwar genau alle 10 Minuten! Dabei gab mir meine Herrin den Takt für meine Handbewegungen durch Hiebe mit der Reitgerte auf die Pobacken an. Mit meiner Eregung wurden auch die Schläge härter. "Das hast Du gar nicht so schlecht gemacht! Als Belohnung darfst Du jetzt Deine Wichse auflecken. Und schlucke ja alles runter!" Ich ekelte mich vor der großen Lache süßlich herben Spermas, tat aber wie mir geheißen wurde, um keine weiteren Sonderstarfen zu provozieren.
Ich war vollkommen ausgelaugt. Aber war nun bereit für die die Dinge, die da kommen sollten.
"Jetzt geht es los!" sagte sie, ich erschauderte. " Da Du mir die versprochene Post nicht zugeschickst hast, gibt es erst mal was auf den Arsch!" Sie nahm dazu einen dünnen in Wasser eingelegten Rohrstock in ihre grazilen Hände. Sie befahl mir: "Los die Schläge mitzählen!" Sie begann langsam dann immer schneller meine linke und rechte Backe mit einem netten Rautenmuster zu überziehen. Ich biß auf die Zähne während ich immer mehr gegen meine Tränen ankämpfen mußte und zählte - nach unendlich vielen -genauer nach 250 pro Backe - war endlich Schluß. Mein Hintern war nun wohlig warm und mit roten Streifen versehen.
"Du bist wohl schon mal ordentlich gut trainiert worden? Für Deine Ausdauer - ohne gleich um Gnade zu wimmern, gibt es jetzt eine kleine Belohnung!" sagte meine Herrin Dana schmeichelnd. "Du sollst wissen, ich bin kein Unmensch. Ich verfahre immer nach dem alten Motto: Mit Zuckerbrot und Peitsche - oder besser: Mit Peitsche und Zuckerbrot! Daher darfst Du jetzt meine heiße Muschi für kurze Zeit aus den engen Hot-Pants befreien. Danach wirst Du mit Deiner Zunge Deiner Gebieterin Deine Dankbarkeit für die bisherige Strafe zu beweisen! Los, Ausführung!"
Ich leckte wie besessen, denn so eine Ehre mußte genutzt werden. Ich genoß ihren warmen Saft. Als Dana zum Höhepunkt gekommen war, schlug ihre Laune von einer Sekunde auf die andere wieder total um. Sie war wie verwandelt - sie war wieder die strenge "Venus im Pelz".
"Das tat gut! Aber nun wieder zu Dir. Die erste Lektion eben war, wie Du sicher bemerkt hast, nur zum warmwerden! Los, auf die Knie und weiter auf alle Viere und wage es nicht aufzustehen!" Ich gehorchte und warf mich vor die Füße meiner Gebieterin. Sie betrachtete mich nun ausgiebig von allen Seiten und stellte fest: "Deine Brustwarzen sind mir zu klein - man kann sie ja kaum sehen. Los, nimm die Wäscheklammern und bring sie damit zu Geltung!" Gesagt - getan, es zwickte mich sehr intensiv, da die Klammern mit einer Spezialfeder versehen war. Da die Nippel immer noch nicht standen, gab es einige kräftige Hiebe auf jede Warze. Ui, wie das zog! Ich stöhnte. Meine Gebieterin kniete nieder, zwickte mich mit ihren langen Fingernägeln in die Brustwarzen und sagte: " Das klang ja so als ob Dir das gefallen hätte - so, wie gefällt Dir das?" An jede Klammern wurde 250g Gewicht als Sonderstrafe für mein Gestöhne gehängt. Sie befahl mir mit einem dünnen Lederriemen mir die Eier und die Pensiwurzel fest abzubinden. Aber als Krönung sagte sie:" So, und nun die Eichel Deines Sklavenschwanzes! Und ziehe als schön stramm!" Ich gehorchte etwas widerwillig, weil ich schon Schmerzen aufgrund meiner aufkommenden Erektion bekam. Meine Herrin bemerkte mein Pfuschen.
"Das war zu sachte.." Sie schlug mich zwei Dutzend mal lang mit ihrer bloßen Hand über die glänzende Eichel - ich schrie.
"So mein Schatz, dafür und daß Du nicht wegläufst fessle Dich mit den Händen an das Tischbein!" Sie verband die Kette zwischen meinen Armen mittels eines Vorhängeschlosses mit einem Tischbein. Den Schlüssel hatte meine Meisterin um den Hals hängen. Ich sah langsam, daß nun kein Entrinnen mehr möglich war!
"Da Dein Schwanz noch nicht majestetisch genug steht - gebe ihm ein Gewicht zum Trainieren" Sie hing ein Eisengewicht an die Spitze meines Schwanzes. "Na, wie schmeckt Dir das?" "Ich sehe, daß Du aufgrund Deiner Kondition ein geübter Sklave bist! Ich werde Dir eine "nette Viertelstunde" bereiten. Das bedeutest für Dich, daß Du exact 15 Minuten lang mit meinem Paddle gezüchtigt wirst. Die Hiebe werden schnell, ohne Pausen und recht fest erfolgen. Daran schließen sich weitere 15 Minuten an - jedoch benutze ich nun die Tawse und bearbeite damit Deine Oberschenkel!"
Das war zur Zeit, da ich ja kaum Zeit hatte mich "zu erholen", zu viel für mich. Ich fing heftig zu jammern an. Doch die zweite Lektion zog Dana bis zum "sehr" bitteren Ende durch. "Na, Du brauchst wohl mal ne Pause, Du Jammerlappen" sagte sie höhnisch. "Weißt Du übrigens, daß ich am schärfsten werde ich nämlich, wenn so ein Bursche völlig wehrlos gefesselt vor mir liegt und richtig heult wie ein Schuljunge? Ich glaube so eine ordentliche Fesselung ist jetzt genau das richtige - ich kann mich an Deinem Anblick aufgeilen und Du kannst Dich ausruhen und erholen!"
"So mein Schatz", sagte sie nach einer unbequemen, aber doch erholsamen, Stunde: "Jetzt kommt die dritte Lektion für heute - die Hauptstrafe! Zu Deiner Information, danach ist Nachtruhe, diese wirst Du in meinem kalten dunklen Kerker im Keller, nackt und angekettet verbringen! Morgen sehen wir dann weiter!"
Ich wurde mitten in ihrem Schulungszimmer mit den Händen an der Decke aufgehangen und zwar so das die Füße nicht den Boden berührten. Mein Körper bildete die Form eines Andreaskreuzes nach. Vorsoglich, so meinte Dana, bakam ich ein dicken Knebel in den Mund gesteckt; das war auch besser so, wie ich alsbald merken sollte. Mein Sack wurde mit 1000 g beschwert. Kleine Krokodilklemmen wurden auf meine Brustwarzen geclipt. Und ich bekam einen dicken rauhen Dildo in den Arsch geschoben.
So hergerichtet wurde von allen Seiten mit einer geflochtenen langen Rinderhautgerte, die einer Bullenpeitsche zum verwechseln ähnlich aussah und auch anfühlte und einem Siebenstriemer, bearbeitet.
Meine Herrin erlöste mich, da ich kurz vor der Ohnmacht war, bereits nach ca. 150 Schlägen und machte mich frei von meinen Fesseln. Ich sank heulend auf dem Boden. Ich wurde, wie versprochen bzw. angedroht in den Keller gebracht. Meine Herrin kettete mich mit meinem wieder angelegten Fesselgeschirr mittels des Halsbandes an. Die Bewegungsfreiheit war sehr kanpp bemessen, aber es langte um mich auf ein bißchen Stroh zu legen, daß Dana mir im stockfinsteren Verlies hinterlassen hatte.
Am nächsten Morgen - nach wenig und schlechtem Schlaf zog mich meine "Domina" an den Ohren in den "Seminarraum" . Sie befestigte an meinem Halsband ein Paar Zügel. Danach folgten ein Sattel, ein Kopfgeschirr mit Knebel . Sie sagte: "So, jetzt werden wir Dich ein bißchen "zureiten".
Meine Herrin setzte sich auf den Sattel, der auf meine Rücken lag, steckte die Füße in die Steigbügel, hob die lederne Reitgerte und sagte: " Hüüüüü - und Schritt!" Sie hieb mich energisch auf beide Backen. Bei jedem Schritt bekam ich einen strammen Schlag auf den Hintern. Nachdem wir nach fünf Minuten durch das gesamte Erdgeschoß geritten waren, befahl Sie: "So, das klappt ja ganz gut, nun im Laufschritt, also Galopp, in den Garten!" Ich gehorchte, doch als wir den Garten kamen, merkte ich wie kalt es schon war - ich blieb stehen! Dieser Ungehorsam wurde umgehend geahndet, meine Herrin stiegt ab, band die Zügel am Terassengeländer fest und ging ins Haus zurück. Wenig später kam sie mit dem Paddel zurück. "Da die wohl etwas kalt ist - hier haben wir etwas zum aufwärmen", sagte sie ironisch grinsend. Daran schloß sich eine Viertelstunde, die meinen Hintern fast zum Platzen brachte; er fühlte sich heiß und stramm an.
"So, das hat Dir sicherlich Spaß gemacht und Dich noch erregt. Doch Du sollst während des Unterrichtes keine abschweifenden Gedanken haben! Also werde ich Dich wieder erst mal erleichtern! Mal sehen, ob Du schon wieder ordentlich Geilsaft produziert hast?" sagte es und begann mich zu masturbieren nachdem sie mir einen dicken Vibrator in meine Sklavenvotze gesteckt hatte. Nachdem ich zum ersten mal gekommen war, sagte sie: "Los, Du faules Stück, daß nächste mal kommst Du in genau 3 Minuten indem Du es Dir selber machst! Übrigens pro 10 Sekunden Verspätung werde ich Dir das Halsband und den Brustgurt je um ein Loch enger schnaller und das für den Rest des Reiterspiels!" Mit dieser Angst im Nacken, begann ich zu wichsen - es ist so erniedrig vor einer schöner Frau, die der man lieber schlafen würde, sich einen runterzuholen. Nach unendlich erscheinender Zeit - genauer nach 3 Minuten und 15 Sekunden kam ich, so daß ich um zwei Löcher verengte Riemen um meinen Leib und Hals hatte. Ich hatte das Gefühl, daß ich schon schwieriger atmen konnte. "Da ist aber bestimmt noch was drin, was Dich ablenken oder irritieren könnte. Los, das ganze noch mal! Dieses mal bekommst Du als Strafe für Verspätung ein paar kleine Gewichte an Deine Nippel - pro 10 Sekunden 50g pro Warze. Das Ergebnis war niederschmetternd, ich mußte nach dem Abspritzen für den Rest meines Pferdedaseins mit 250g beschwerten Krokodilsklemmen an beiden Seiten leben. Die kleinen Biester bissen schon jetzt heftig. "Damit auch die letzte Regung in dir erstickt wird, habe ich ein kleines Geschenk für Dich!" Sie schob mir einen kleinen, aber breiten, Ring mit innenliegenden Dornen über den Schwanz, so daß ich an empfindlichen Stellen gestochen werde, sobald mein kleiner Freund sich erdreisten sollte, wieder zu stehen! Mit dieser Ausrüstung ging es zur nächste Etappe - dem Hindernis- und Berg/Talrennen. Meine Herrin stiegt wieder auf und trieb mich für ca. eine halbe Stunde durch den Garten, durch den Teich sowie treppauf und -ab. Sie verstand es dabei mich mit Ihrer Reitgerte und den gerade angelegten Sporen immer weiter voran zu treiben.
Als ich mit meiner Rittmeisterin halb die Treppe herunterfiel, da ich nicht mehr Herr meiner Arme und Beine war, stieg sie ab und sagte: "Okay, wenn Du nicht mehr weiterwillst, dann kriegt Du eine Ruhepause für die nächste Zeit!" Sie dachte, wie sich später herausstellen sollte, an einige mehrere Stunden dauernde Fesselungen sowie als erstes an eine "Ruhestunde" am Trapez - ich brauchte mich ja nicht zu bewegen?! Ich wurde eine Stunde lang, nach dem ich alle viere straff auseinandergezogen zwischen Decke und Boden gespannt war, mit der Tawse, dem Paddel, der Rindshautgerte sowie dem Teppichklofer bearbeitet. Sie sagte: "Das erinnert Dich sicher an gestern, aber Übung macht den Meister!"
Ich war froh als gegen 18 Uhr Schluß war und ich nach Hause durfte. Aber das ist ja das eigenartige an meiner Neigung - man will die Strafe und Schmerz, weil man es verdient hat, ist aber wieder froh wenn sie vorbei ist und sehnt sich zugleich auf das nächste Mal. In diesem Sinne sagte ich nur noch "Danke, meine Erziehung, in tiefer Demut Aufwiedersehen/-fühlen, oh Herrin!"
Auf der Fahrt nach Hause (ich konnte überhaupt nicht richtig sitzen) und noch oft später mußte ich immer wieder an diese tolle Treffen zurückdenken! Und freute mich schon auf unser nächstes Treffen.
To be continued...
P.S. Die oben geschilderten Ereignisse beruhen auf einer regen e-mail-Beziehung, in der ich von o.g. Dana in dieser Form erzogen worden bin. Leider hat sie den Kontakt abgebrochen, d.h. ihre e-mail-Adresse geändert (ich habe das übrigens auch gemacht). Wenn einer von Euch Dana kennt, dann bittet sie doch sich wieder bei mir zu melden oder schreibt mit ihre e-mail-Adresse. Ach ja, ich hab folgende Daten zu ihr:
Dana04 (w), Köln, geb. 1977, Single, Studentin;
Motto: Man kann doch ueber alles reden, aber sei streng zu frechen Bengeln!
In diesem Sinne Eurer Stefan