Der Text enthält Beschreibungen von sexuellen Szenen und ist daher für Kinder und Jugendliche ungeeignet. Vor einem "Nachstellen" oder "Nachspielen" der hier beschriebenen Szenen wird ausdrücklich gewarnt. Denke immer daran: Sicherheit geht vor!
Meine Kunden sind aber im Augenblick sehr nachlässig, da sind kaum Aufträge, und so versuche ich, mich abzulenken, indem ich die Buchhaltung vorbereite, die erst in einem Monat fällig ist. Dann mache ich mich an die Kunden-Datei, die Korrekturen, ein bißchen Recherche, damit wieder alles stimmt, nur damit ich nicht daran denken muß, was mir alles abgeht.
Telefon. Sch.... - das Programm läuft gerade, da kann ich nicht so einfach - rrrrinnnnnggggg - ich komm' ja! Da wird schon nichts abstürzen. Endlich bin ich zum Apparat gestolpert, hebe ab, keuche "ja?" hinein - da höre ich "Hallo, mein Kätzchen!"
Das ist m e i n Liebling, aus Deutschland, was das wieder kostet, er hat doch eh keine Zeit, ich weiß doch .... bin ich froh! "Hallo, Liebling, alles OK?" Dann eines unserer typischen Gespräche, mit viel Liebhaben und Kuscheln am Telefon, bis er plötzlich meint "Hat sich Billy schon gerührt?" - nein, hat er nicht, der hat auch jetzt viel zu tun, weiß er doch - "Er wird noch, Du wirst sehen, wir haben darüber gesprochen! Tu was er sagt - und glaub ihm bitte!" - ich bin beunruhigt, er ist nicht bei mir, was da passieren soll, wird mir unscharf bewußt, ich habe irgendwie Hemmungen, das - "Kätzchen, ich möchte es so gerne! Bitte!"
Als ob ich jemals eine Bitte von ihm abschlagen hätte können.
"Billy wird ein Tonband mithaben, wann er es startet, ist ihm überlassen, bitte vertrau uns, wir lieben Dich beide!" - auch das weiß ich, seit dem letzten Mal, wo wir zu dritt eine unwahrscheinliche Nacht verbracht haben, warum bin ich so mißtrauisch?
"Gut, Liebling, wenn Du willst - ich weiß ja nicht ..." - eine Pause entsteht, er holt tief Luft, ich höre fast ein Seufzen - "Ja, Kätzchen, tu, was er Dir sagt, alles, wirklich alles, ich bin ja noch fast zwei Wochen weg! Und ich bin so alleine! Das Tonband würde mir helfen! Ich brauche zumindest Deine Stimme, wenn ich schon Deinen Körper nicht habe, Deine Brüste, Deine Muschi, Deine weichen Lippen, die heiße Zunge - ich bin schon ganz fertig, dabei sind es erst ein paar Tage! Bitte!"
Mehr war nicht nötig. Er will mich haben. Wie auch immer. "Gut, Mark, wenn Du unbedingt willst, dann tu ich alles, was Du willst - Du gehst mir so ab!" Ich bin knapp vorm Heulen, es ist scheußlich, er fehlt mir so, dass mir alles weh tut. Und dass er dasselbe durchmacht, macht es noch schlimmer für mich. Jetzt weine ich wirklich, aber es ist besser, als es zurückzuhalten. "Kätzchen - Kitty - bitte - nicht weinen, ich liebe Dich, was sag' ich das? Du weißt doch - bitte! Hör auf!" Und wirklich hat seine bestimmte Stimme zur Wirkung, dass ich mich erfange. Gut - Billy wird also kommen, als Ausführender von Marks Willen - "Ich liebe Dich, bitte ..." was soll ich noch sagen? Wir sagen einander noch ein paar liebe Worte, dann ruft irgendwer in seinem Umfeld, er muß weg, er muß aufhören, ich könnte schreien! Ja, ist gut, Liebling, ja, tu ich, gut, Du rufst mich morgen früh an? Bitte, bitte!! Ja, dann bis morgen!
Ich fühle mich, als ob mein Blut doppelt so dick wäre, kann mich kaum bewegen, mein Programm läuft ohne mich ab, was weiß ich , was es jetzt tut. Ich kann mich kaum bewegen, dass er so weit weg ist, tut jetzt noch mehr weh, als vor dem Telefonat. Und dann diese Bitte - aber vielleicht kommt Billy gar nicht, vielleicht traut er sich nicht, ist so befangen wie ich, ohne Mark auch nur einen Kuß zu tauschen - ich muß mich ablenken, sonst werde ich noch verrückt.
Ich werfe einen Blick auf das Programm, das sich auffällig anständig benimmt - ganz gegen seine sonstige Gewohnheit - und entschließe mich, ein Bad zu nehmen. Heiß und duftend, zur Beruhigung. Und schließlich wird Mark morgen früh anrufen, bevor er die Tür zum nächsten Kunden in der Hand hält. Ich mache mir zu viele Sorgen.
Im Bad angelangt, drehe ich das heiße Wasser auf, werfe ich die Kleider auf den Boden und gebe ein wenig Badezusatz in das dampfende Naß. Dann - die offene Flasche mit dem Badeschaum noch in der Hand, gleite ich auf die Knie, irgendwie so, als ob alle Kraft aus meinen Beinen gezogen würde. Und jetzt weine ich, richtig, alles kommt raus, all die Enttäuschung, dass er so weit weg ist, dass er mich in die Hände eines anderen gibt - eines anderen - im gleichen Augenblick schäme ich mich, das gedacht zu haben. Er ist ihm fast ein Bruder, und mir - nach der letzten Nacht zu dritt - ein Geliebter - aber nur gemeinsam! Ich bin völlig erschöpft. Die Wanne wird gleich übergehen, ich muß mich bewegen! Mit ziemlicher Kraftanstrengung drehe ich die Hähne zu, stütze mich am Wannenrand ab, stelle erst ein Bein, dann das zweite hinein und gleite ins heiße Wasser. Falsche Geborgenheit vermittelt die Hitze, aber wenigstens ist das Gefühl angenehm. Irgendwie spüre ich meinen Liebling - nein - eigentlich seine ganze Liebe rund um mich, es beruhigt mich, ich werde schwer und müde, aber nicht schläfrig.
Meine Gedanken treiben jetzt ganz weich und führungslos, da sind Bilder aus unserer Nacht, da sind Bilder aus den Nächten ohne Billy, aber in der letzten Zeit war er eigentlich auch dabei - gedanklich. Ich will über nichts nachdenken, und es gelingt mir so halbwegs. Das heiße Wasser hat meine Brustwarzen steif werden lassen, ich umfasse meine Brüste, tut mir gut. Ein bißchen erregt bin ich, seltsam, ich spüre ein Ziehen in meiner Muschi. Eine Brust lasse ich aus und lege die Hand wie zur Beruhigung auf meine Schamlippen. So bleibe ich in dem heißen Wasser bewegungslos, und langsam sind alle Sorgen nur noch Nebel.
Da ist etwas, ich - ein Geräusch in der Wohnung! Verdammt - ich habe doch abgeschlossen, Einbrecher? Was mach' ich jetzt? Die Badezimmertüre ist offen, wenn ich jetzt aufstehe, sieht mich der Scheißkerl gleich! Schritte in meine Richtung ... jetzt bloß nicht ausrasten! Keine falschen Reaktionen - wie reagiert man da richtig? Die Schritte bleiben im Türrahmen stehen, praktisch hinter meinem Kopf, ich kann mich nicht bewegen vor lauter Angst! Aber ich rieche - das kann - nein, kann nicht sein - woher ...
"Hallo, Kitty, nicht erschrecken, ich bin's nur, und laß die Augen zu, bitte!"
Billy. Wahnsinniger, ob ich je wieder mit dem Rücken zu einer Tür Ruhe finden werde, steht in den Sternen! Trotzdem lasse ich die Augen zu, schon alleine, weil ich heilfroh bin, dass er es ist, und kein Einbrecher. Er kommt näher, kniet neben der Badewanne nieder und legt mir einen Finger auf die Lippen. Dann höre ich ein leises Knacksen, und dann die Stimme von Markus von einem Rekorder "Liebes, ich bin nicht da, und Du bist ein bißchen verunsichert, aber es wird gut sein. Billy und ich haben das alles lange durchbesprochen, ich habe ihm den Schlüssel gegeben, weil ich wußte, was Du nach unserem Telefonat machen wirst. Und dass Du nicht zum Telefon läufst, wenn Du in der Badewanne sitzt. Verzeih mir, aber es gehört zum Spiel - spiel mit uns, ja? Bitte, Liebes!"
Und wieder knackst es, das Band ist gestoppt. "Kitty, hast Du ihm gesagt, dass Du es machen wirst?" Ja, habe ich, sage es ihm auch. "Gut, dann lass' uns spielen, das Band wird mitlaufen, und ich schicke es ihm expreß an seine nächste Adresse, dann sind wir auch bei ihm, wie er jetzt eigentlich bei uns ist." Da knackst es wieder - was für eine Kassette kann das sein, wer weiß, wie lange wir brauchen? Was mach' ich mir für Gedanken, lächerlich. Er legt wieder ein glattes Tuch über meine geschlossenen Augen, bindet es fest, nimmt meine Hände aus dem Wasser und zieht mich auf die Beine. Er trocknet meine Arme ab, die Hände, die Handgelenke, und legt mir die Manschetten um, die ich schon kenne. Dann klickt es, das war ein Karabiner, damit sind es praktisch Handschellen. Hoffentlich werde ich nicht schwindlig und falle um - was soll das, er hält mich ja. "Steig aus der Wanne, ich halte Dich!" Er umfaßt mit beiden Händen meine Oberarme, sanft aber sicher, und ich steige heraus. Jetzt stehe ich auf dem weichen Vorleger, das Wasser rinnt in kleinen Rinnsalen an meiner Haut hinunter, wenigstens habe ich nicht vorher die Haare gewaschen - komischer Gedanke ...
Er nimmt wieder das Handtuch, das muß er sich vorher umgehängt haben, er läßt mich nämlich mit einer Hand nicht aus, während er das Handtuch nimmt, dann "Setz Dich auf den Wannenrand, langsam, ja, hier!" und jetzt tupft er die Feuchtigkeit von meinen Schultern, meinen Armen, streicht liebevoll über meinen Rücken, meine Seiten - spart meine Brüste aus - den Bauch, über die Hüften, die Oberschenkel - aber nur außen, meine Beine. Ich sitze mit geschlossenen Knien auf der Wanne, die er jetzt sachte auseinanderdrückt. Ich beginne zu zittern, das Handtuch über seinen Händen gleitet jetzt von meinen Knöcheln an den Innenseiten über die Waden, zu den Knien, weiter hinauf, bis knapp unter meine Muschi - dann wieder über das Becken weiter hinauf bis zu meine Brüsten - und jetzt berührt er sie - ohne Handtuch, das ist eben zu Boden gefallen. Er hält mit beiden Händen meine Brüste, stützt sie eigentlich, wie ich es vorhin selbst in der Wanne gemacht habe - vor Ewigkeiten - seine warmen Handflächen erregen mich, ohne dass ich etwas dagegen machen könnte, auch nicht will. Er kniet vor mir, mehr schon zwischen meinen Knien, nimmt jetzt die Hände von meinen Brüsten, legt Sie um mich, auf meinen Rücken, drückt mich an sich. Ich fühle den glatten Stoff eines Hemdes, meine Brustwarzen sind schmerzhaft empfindlich, wie meist, aber der kühle glatte Stoff beruhigt. Ich lege meinen Kopf an seine Schulter, spüre an meinen Brüsten seinen schnellen Herzschlag, werde mir bewußt, dass ich in guten Händen bin, deren Handlungen nur die ausgeführten Wünsche von Mark sind. Ich rieche Mark, obwohl er nicht da ist. Atme den Geruch ganz tief ein, als ob er mir Sicherheit geben könnte.
"Kitty, liebes, leg' Deine Arme um mich, über meine Kopf!" und ich führe meine gebundenen Handgelenke hinter seinen Kopf, dann weicht er ein bißchen zurück, drückt meine Knie zusammen, faßt mit einem Arm darunter, legt den anderen Arm um meine Körpermitte und steht auf. Mit mir auf den Armen. Ein sehr geborgenes Gefühl, eine ganze Seite meines Körpers hat jetzt warmen Kontakt zu ihm, er hält mich ganz sicher - gut, er ist kein Schwächling, aber jemanden so zu tragen ist nicht einfach. Ich habe da sogar schon Schwierigkeiten bei meiner 12jährigen Nichte. Was ich für Gedanken habe ... Wir kommen ins Schlafzimmer - in das liebevoll von mir eingerichtete, ein Messingbett - das habe ich lange gesucht, mit wundervoll geschwungenen Stäben an Kopf- und Fußende, da sind auch Haken in der Wand und ein sehr starker in der Decke, da habe ich den Verkäufer lange mit Gewichtsangaben zur Feststellung der Belastungsmöglichkeit sekkiert, und den Hausverwalter um die Beschaffenheit der Decke gefragt - Haken, um Spiele spielen zu können, alles fällt mir ein.
Er legt mich vorsichtig auf unserem - unserem - ja, es gehört schon uns drei gemeinsam - Bett ab, führt meine Arme über seinen Kopf an das Stangengewirr des Bettes, "Klick" und ich bin fixiert. Ich kenne diese Karabiner, sie haben ein Gelenk, ich kann jederzeit herumgedreht werden, wenn er nicht - ja, was ist mit meinen Beinen? Er faßt an meine Knöchel, beide, wickelt ein weiches Tuch herum und führt das Ende scheinbar an den Fussteil des Bettes, schnürt es fest, sehr fest, denn ich muß mich ausstrecken unter dem Zug. Ich fühle alles in mir vibrieren, ich kann mich bei diesem Spiel nicht wirklich wehren, das ist der Kick. Ich darf Lust haben, weil ich keine andere Möglichkeit habe, alles Schämen oder Zurückhalten ist sinnlos, es passiert ohnehin. Meine Sinne sind absolut scharf, ich rieche überdeutlich. Meine Erregung, das seltsame Aroma von Billy, das ich sonst unter Tausenden erkennen würde, aber heute ist es anders - jetzt weiß ich es! Das Hemd hat vorher Mark getragen, es riecht nach ihm! Es war das Hemd. Deshalb war ich im Bad so betäubt vom Geruch! Ich spüre, dass Billy näherkommt, er faßt meine Oberarme, kniet sich an den Bettrand, und dann kniet er über mir. Noch immer hält er meine festgeschnallten Arme fest. Jetzt riecht er nur noch nach Billy, er ist jetzt nackt, ich spüre seine glatten Oberschenkel an meinen. Sein Kopf ist über meinem, seine Haare sind frisch gewaschen, duften, da spüre ich seine Lippen an meiner Stirn, an meinen Schläfen, er küßt meine verbundenen Augen, die Backenknochen, meine überempfindlichen Mundwinkel - da kann ich nicht mehr - ich öffne meine trockenen, überreizten Lippen ein wenig, will ihn spüren - er bleibt an meinen Mundwinkeln, aber ich spüre auch schon seine Zungenspitze mit meine Lippen spielen, ganz aussen, wo ich so verrückt werde dabei! Er weiß es, natürlich! Unsere Zungenspitzen treffen sich, endlich, ich stöhne laut, höre mich selbst, bin ungläubig über meine Geilheit, wo doch Mark nicht - doch, das Band läuft mit, spätestens morgen abend hört er all das, was jetzt hier vorgeht - irre. Ich kann nicht aufhören, zu stöhnen, mache Mark zum Mitgespielen. Die Küsse werden intensiver, ich spüre seinen Schwanz an meinem Bauch, hart, fordernd, aber ich werde noch warten müssen, glaube ich.
Er faßt mich plötzlich an den Hüften, dreht mich um, ich liege auf dem Bauch. Irgendetwas macht er jetzt hinter mir, löst scheinbar den Knoten am Bettende, ist noch immer über mir. Jetzt rückt er nach unten, zieht meine Beine auseinander, an den Gelenken, zweimal "Klick", da sind wieder Manschetten, an den Fußgelenken, glatt, weich, und schon irgendwie mit etwas anderem verbunden - ich muß meine Schenkel spreizen, da ist Zug an den Manschetten - als ob etwas quer unter dem Bett mit meinen Fesseln verbunden wäre, und jetzt zusammengezogen wird - das muß es sein! Keine Chance, die Beine zusammenzuziehen. Er richtet sich auf, hinter mir, lehnt sich an meinen Arsch. Ich spüre seinen harten Schwanz an meiner Muschi, an meinem Kitzler, auch ganz leise an meinem Bauch. Seine beiden Hände legen sich an meine Backen, ziehen sie ein wenig auseinander - ich schreie fast - stöhne unverständliche Worte, immer lauter. Seine rechte Hand liegt auf einmal dort, wo das Rückgrat in die Pobacken übergeht, wo die Spalte anfängt, und sein Handballen drückt auf die Spalte, ganz oben. Zentimeter für Zentimeter rückt er weiter nach unten. Immer mehr Druck. Ich spüre ihn kurz vor dem Anus, da macht er Halt. Drückt noch mehr.
So geil war ich schon lange nicht, so unbedingt ausgeliefert und trotzdem so willens, alles zu nehmen, was kommen wird. Da zieht er seinen Schwanz langsam weg, von meinem Bauch, über den Kitzler, die schon sehr angeschwollenen, erregten Schamlippen, macht ihn damit ohne Mühe sehr naß. Jetzt erst werde ich mir bewußt, dass meine Muschi Unmengen von Flüssigkeit freiläßt, und als er meine inneren Schamlippen berührt, im Vorbeiziehen, schreie ich. Er sollte mich jetzt ficken, aber dann wäre das Spiel vorbei, ich weiß ja. Sein Schwanz gleitet aus dem Bereich meiner Muschi, dann legt er ihn zwischen meine Arschbacken. Ohne Zwang, da liegt er jetzt, und ich weiß, was er will - weiß, was ich will, weiß, was die beiden besprochen haben, bin bereit dafür und doch ängstlich, ob es weh tut? Ist das noch wichtig?
Eine seiner Hände drückt jetzt seine Schwanzspitze auf meine Rosette, nur ganz zart, ganz vorsichtig, und trotzdem werde ich halb verrückt dabei. Versuche, den Kontakt zu intensivieren, will mehr, trotz Angst vor Schmerz, aber ich - da beginnt er, vorsichtig nachzudrücken, und im gleichen Moment gleitet seine andere Hand zu meinem Bauch - weiter zu meinem Kitzler, alles völlig naß, die Finger gleiten über meinen Kitzler zu meinen Schamlippen, zwei gleiten in meine Muschi, im gleichen Moment spüre ich seine Eichel einige Millimeter in meinem Arsch vordringen - tut es weh? Ich weiß nicht, ich bin zu naß, zu geil, um das feststellen zu können. Seine Finger gleiten zurück, zum Kitzler, wieder zurück zu meinen Schamlippen, hinein in meine Muschi, und wieder kommt die Eichel einige Millimeter tiefer in meine Rosette. Die Spannung wird fast unerträglich, er zieht seinen Schwanz zurück, seine nassen Finger aus meiner Muschi, ich glaube, er überträgt meine Feuchtigkeit auf seine Eichel, ja - er setzt wieder an, und die Finger sind wieder in meiner Muschi, zwei, nein - jetzt drei! Und jetzt gleitet seine Eichel mit einigem Druck ganz in mich hinein!
Aaaaahhh!!!! Der Schrei muß Straßen weiter noch zu hören sein! Ich kann nicht anders, es ist so irre - es tut ein bißchen weh, aber es ist unwahrscheinlich - MARK !! - warum bist Du nicht da, "MARK, fick mich bitte!"
Der Schrei ist schon vorbei, als Billys Schwanz zur Hälfte in mir ist, da spüre ich seine Hand, die sich von mir entfernt! Nein, bitte!!! Bleib da!!!! Ein entrüsteter Laut entfährt mir, aber schon ist er wieder bei mir, da ist etwas Fremdes an meiner Muschi - ein Gummischwanz - schon vorgewärmt - wie hat er das gemacht? Es ist - ich stöhne laut - er führt ihn mir langsam in meine Fotze ein, und gleichzeitig stützt er sich mit der anderen Hand an meiner Hüfte ab, damit nichts zu schnell geht. Ständig gleitet er tiefer in mich hinein, und immer wieder faßt er an meine nassen Schamlippen, um etwas von meiner Gleitsubstanz auf seinen Schwanz zu bringen - und ständig glaube ich, es geht nicht mehr tiefer, aber es geht ... immer mehr ... der Gummischwanz ist auch schon bis zur Hälfte in mir, in meiner Fotze, in meiner nassen Fotze, und ich will mehr! Da gleiten sie beide aus mir heraus, gleichzeitig! Und gleich wieder ist sein Schwanz wieder in meiner Rosette - es geht schon mit viel weniger Widerstand - und dann, beim Herausziehen schiebt er den Gummischwanz in meine Muschi, das wird ein Rhythmus - langsam erst, damit ich genug Zeit habe, mich daran zu gewöhnen - aber ich halte das kaum noch aus - seine andere Hand läßt meine Hüften aus, und jetzt rutscht er ganz in mich hinein, sein gesamtes Gewicht schiebt ihn in mich hinein - "Nein!!!" arghhthhhhhh - es tut weh, es ist - ich bin - Gott, ist das geil!
Er bleibt ganz ruhig in mir, nur seine Finger an meinem Kitzler bewegen sich etwas intensiver, die andere Hand hält den Gummischwanz, bereit, wieder hineinzugleiten, wenn sein Schwanz aus meinem Arsch herausrutscht - es wird alles heiß, in mir, und meine Haut, meine Lippen sind trocken, ich lecke drüber, stöhne tief und laut, da bewegt er sich langsam - ganz langsam - aus mir heraus, und gleichzeitig gleitet der völlig nasse Gummischwanz in meine Muschi, sein Schwanz rutscht ganz heraus. Ich habe Angst, dass mir seine Eichel wieder weh tun könnte, aber ich habe keine Zeit, Angst zu haben, schon rutscht sie wieder in meinen Arsch, und sein ganzer Schwanz gleitet wieder in mich hinein, ganz langsam, ganz tief, während er den Gummipint wieder herauszieht, und jetzt wird es schneller, ich kann nicht so laut stöhnen! Das geht nicht! Ich verliere die Kontrolle - ich - ahh - ahh - bei jedem Stoß spüre ich die unwahrscheinliche Geilheit, die Mark auch spüren wird - es wird schärfer jetzt - immer abwechselnd gleitet ein Schwanz in mich - Billy, bitte! Bitte tu mir nicht weh! Aber den Gedanken spreche ich nicht aus, dann hört er vielleicht auf, und jetzt könnte er mir weh tun, so viel er will, egal, ich will es - will endlich kommen dürfen - der Rhythmus wird schneller, wie Musik, der Takt - wenn ich irgend etwas tun könnte, aber ich kann mich nicht bewegen, kann nur beginnen, immer lauter zu werden, es werden wieder Schreie, ich spüre seinen Schwanz zucken, weiß, gleich ist es soweit - wieder diese Farbschlieren vor meinen Augen, die doch verbunden sind - die Blitze, die mein Gehirn fast verbrennen, es ist nur noch Gier - bitte - bitte - ahh - ahh - immer schneller, die Schmerzen sind egal, leuchten nur wie Signalfeuer manchmal auf, haben keinen Einfluß auf meine Gefühle, sind nur da, als zusätzliche Reize - ja, jetzt - bitte - nicht aufhören, ja, tu mir weh -tu - ich - komme - ...
"Klick" - Mark wird die Kassette morgen abend hören, vorher wird er anrufen, wie sehr ich ihn liebe - und Billy - werde ich nie jemals begreifen ...