Der Text enthält Beschreibungen von sexuellen Szenen und ist daher für Kinder und Jugendliche ungeeignet. Vor einem "Nachstellen" oder "Nachspielen" der hier beschriebenen Szenen wird ausdrücklich gewarnt. Denke immer daran: Sicherheit geht vor!
Ich mischte mich wieder unter meine Partygäste und schenkte den mitgebrachten Wein nach. "Birgit ? - Die ist noch ein wenig an die frische Luft gegangen. Ich glaube, sie hat zu viel genossen" erklärte ich auf eine Anfrage.
Genossen hatte sie sicherlich - aber das wußten nur wir beide. Was sie wirklich brauchte, war nicht frische Luft, sondern etwas Zeit, um sich zu restaurieren. Als sie nach etlichen Minuten wieder auftauchte, war ihr nichts anzumerken. Aufmerksamen Beobachtern wäre aufgefallen, daß sie nicht mehr geschminkt war.
Der Wimperntusche und überhaupt dem ganzen Makeup waren die Tränen doch nicht gut bekommen. Ihr hübsches Gesicht wies aber dennoch eine gesunde Farbe auf, und niemand konnte ahnen, daß ihr zweites Gesicht noch viel intensiver gerötet war...
Ich stand mit einigen Gästen plaudernd an der Bar, sie wandte sich einem Tisch zu, an dem eine Damenrunde Neuigkeiten austauschte. Sie setzte sich unbefangen dazu - und hatte Mühe, nicht sofort wieder aufzuspringen. Ich nahm amüsiert zur Kenntnis, wie sich einige Minuten lang darum bemühte, mit vorsichtigem Hin- und Herrutschen das Feuer in ihrer Hose im Zaum zu halten.
Bei nächstbester Gelegenheit kam sie dann doch zu unserer Runde, hier konnte man sich ja einfach dazu stellen. Sie hatte ihr Glas mitgebracht und mußte sich zunächst einmal stärken. Als ihr jemand riet, nicht so viel zu trinken, es wäre ihr ja vorher schon mal schlecht geworden, warf sie mir nur einen raschen Blick zu und schaltete sofort:
"Ja, schon, aber ich brauche jetzt noch einen Schluck, ich muß meinen Onkel noch etwas fragen." Bevor ich noch dazu kam, mir den Kopf zu zerbrechen, was da wohl kommen würde, meinte sie leichthin und mit ihrem charmantesten Weibchenblick:
"Duu, Onkelchen, du weißt doch, daß ich nächste Woche eine wichtige Mathe - Arbeit schreiben muß und heute kommen wir ja doch nicht dazu - hast du nicht vielleicht in den nächsten Tagen mal in unserer Gegend zu tun und könntest den Stoff mit mir durchgehen ? Du kannst dir ja denken, daß ich jedenfalls eine positive Note schreiben möchte - sonst ..."
Das war wieder typisch Birgit - Andeutungen, die nur Eingeweihte verstehen konnten, und selbst für mich blieb da jetzt ein gehöriger Rest offen. Was wollte sie wirklich ? Aber das würde ich leicht in Erfahrung bringen können:
"Ja, ich habe noch etwas in der Stadt zu erledigen. Das läßt sich für übermorgen einrichten; geht sich das mit der Arbeit noch aus ?" "Klar, prima, da bin ich ab 3 Uhr nachmittags zu Hause !" war ihre Antwort. "Gut, dann machst du uns einen starken Kaffee - und bereitest schon mal alle Formeln die du wissen mußt, tiptop vor, damit wir mit diesem Kleinkram nicht aufgehalten sind !" "Na aber sicher doch, Onkelchen, wird erledigt, du kennst mich doch !" Ja, ich kannte sie - und um so neugieriger war ich...
Nach und nach verabschiedeten sich meine Gäste und auch Birgit schickte sich an, mit Ihrer Begleitung wieder heimzufahren. An der Haustür bekam ich von den meisten Damen noch meinen Abschiedskuß; daß der von Birgit etwas intensiver ausfiel, schien niemand zu bemerken.
"Tschüß", meinte sie, "seit heute weiß ich ja genau, daß du mein Lieblingsonkel bist !" Ich zog sie ein wenig an mich und streichelte ihr Haar: "Also dann, bis übermorgen. Und vergiß nicht auf die Formeln - während der Autofahrt wirst du ohnehin noch an unsere Abmachung denken !" Sie zog nochmals ein wenig Farbe auf - und stieg dann recht vorsichtig ins Auto.
Zum vereinbarten Termin war ich pünktlich und neugierig erschienen. Aber zu meiner Überraschung war nicht nur der Kaffee vorbereitet, sondern auch meine Nichte: Sie hatte tatsächlich Formeln gepaukt und kaum Lücken. Als ich meine Anerkennung und Verwunderung äußerte, meinte sie schelmisch: "Ach weißt du, ich habe mir gedacht, wenn ich heute nichts kann, hilfst du mir womöglich überhaupt nicht mehr, und außerdem bist du imstande und versohlst mir gleich noch mal meinen Po - und der brennt mir wirklich auch so noch genug !"
Sie hatte mit beiden Vermutungen ins Schwarze getroffen. So wurde es eine intensive und gute Übungseinheit und ich fuhr gegen Abend nach Hause, nachdem ich ihr für die Arbeit noch Erfolg gewünscht hatte. Sie hatte auch versprochen, mich umgehend anzurufen und mich über das Ergebnis zu informieren. Aber es verging eine Woche und eine zweite - nichts !
Schließlich griff ich zum Telefon und hörte leichthin: "Ach weißt du, die Arbeit war einfach fies ! Die Professorin hat uns so was von schweren Beispielen gegeben, daß zwei Drittel der Klasse negativ sind ! Jetzt wird die Arbeit in der kommenden Woche wiederholt, dann wird´s schon gehen." "Und du", wollte ich wissen, "wie ist´s dir gegangen ?" "Na ja, so recht und schlecht, gerade noch positiv - aber das zählt doch noch nicht für unseren Vertrag ?"
"So einen Fall hatten wir einfach nicht bedacht", sagte ich, "aber gut, schreib eine ordentliche Wiederholungsarbeit und dann sehen wir weiter !" Aber wieder vergingen die Tage und ich bekam keinen Anruf. Was blieb mir übrig: Als ich wieder in der Stadt zu tun hatte, beschloß ich mal kurz vorbeizuschauen.
Als ich läutete, begrüßte mich Birgits Bruder: "Hallo Onkel, ich weiß, du hast mich angerufen und deinen Besuch angekündigt - ich muß aber grade dringend weg. Aber Birgit ist ohnehin oben in ihrem Zimmer und stuckt - die kann dir ja was anbieten ! Tschüß !" Und weg war er.
Ich ging hoch in den ersten Stock, wo Birgit ihr Zimmer hatte und klopfte. Nach dem "Herein" schien sie aber dann doch überrascht von meinem Besuch; hatte man ihr nichts von meinem Anruf erzählt ? "Hallo, Onkelchen, schön dich zu sehen" meinte sie und gab mir den obligaten Begrüßungskuß.
Da sie doch einen Kopf kleiner ist als ich, konnte ich dabei schon einen schnellen Blick durchs Zimmer werfen - die aufgeschlagenen beiden Hefte am Schreibtisch waren eindeutig Mathematik. "Na, Mädchen, wie geht´s ? Was macht die Mathematik ?" wollte ich wissen.
Da sie meinen Blick zum Schreibtisch bemerkt hatte, sagte sie bloß: "Ach verdammt, wo du die Hefte jetzt schon gesehen hast, erspar´ ich mir einige Geschichten. Ich denke, ich hole uns was zu trinken, und dann schau dir den Salat an !" Sie sprang hinunter ins Wohnzimmer an die Hausbar. Als sie mit 2 Kognakschwenkern wiederkam, wußte ich schon im voraus, daß da einiges auf uns zukommen würde.
Ich hatte im aufgeschlagenen Heft von hinten zu schmökern begonnen und so die Wiederholungsarbeit in die Finger bekommen: Sie war eine glatte negative Leistung und etliche Punkte unter dem Limit. "Na denn prost, mein Schatz" sagte ich. "Die zählt aber jetzt schon zu unserem Vertrag - oder nicht ?"
Sie kippte ihren Kognak hinunter und goß sich noch einen nach. "Ja, sagte sie, aber das ist noch nicht alles." "Was denn noch ?" wollte ich wissen. "Du bemerkst es ja doch, also sag´ ich es dir lieber gleich: Blättere mal ein Stück nach vorne." Ich tat es und kam so an die ursprünglich Arbeit, die sie mir am Telefon vor Wochen als gerade noch positiv beschrieben hatte: Das war nicht bloß negativ, das war das totale Chaos. Sicher, etliche Beispiele hatten es in sich, aber man war ja immerhin vor dem Abi... Aber auch bei den leichteren Problemen hatte sie sich aufgeführt, als hätte sie so was noch nie gesehen.
"Ja sag mal, wie ist denn das möglich ?" wollte ich wissen. Verlegen mußte sie gestehen, daß sie am Abend vor der Arbeit mit einigen Freunden ausgewesen war. "Da ist es halt spät geworden - und ganz nüchtern war ich auch nicht mehr - und dann in der Schule so was von einem Kater und Brummschädel, da war nichts mehr zu wollen." "Das kann ich ja zur Not noch verstehen, obwohl es einfach völliger Blödsinn ist" meinte ich, "aber daß du mich am Telefon kalt angelogen und die Arbeit als positiv bezeichnet hast, ist schon ein starkes Stück ! Du weißt hoffentlich, was du dir damit verdient hast !?"
Sie hatte inzwischen auch den zweiten Kognak gekippt und sah mich direkt an. "Ja, weiß ich, das wird wohl wieder einen tüchtigen Povoll geben - so wie letztes mal bei dir zu Hause ?" "Nein" sagte ich, "nicht so wie bei mir zu Hause. Diesmal soll es eine Strafe sein und sonst gar nichts !" "Aber - wie willst du denn...?" fragte sie mit aufkommender Besorgnis in ihrer Stimme. "Ich werde dir den Po nicht mit der Hand ausklatschen, sondern ein geeignetes Instrument dazu suchen. Und du kommst gleich mal mit, damit wir uns im Haus umsehen können !"
Als wir über die Stiege hinunter gingen, war meine Absicht schon gefaßt: "Wir gehen hinaus in euren Garten, da suchen wir uns ein geeignetes Stöckchen aus, das wirst du dann selbst abschneiden und entblättern. Damit werde ich dir schon beibringen, seinen Lieblingsonkel derart anzulügen !"
Sie mußte schlucken, aber es kam kein Widerspruch. Vom Wohngeschoß gingen wir hinüber in die Garage, um eine Gartenschere zu holen. Als ich meinen Blick so über die Werkbank und die sauber aufgereihten Geräte schweifen ließ, traute ich meinen Augen nicht. "Was ist denn das ? Wozu hängt das denn hier herum ?"
"Das ? - Das stammt noch von Großvater, als er noch Hunde hatte. Warum ?" Und nach einigen Sekunden ungläubig: "Du glaubst doch nicht ? Du willst doch nicht ...?" "Doch !" sagte ich, "ich denke, das ist für den heutigen Anlaß genau richtig !" In der Ecke über der Werkbank hatte ich eine klassische alte Klopfpeitsche entdeckt, mit Holzgriff und etlichen Lederriemen - wie viele, konnte ich noch nicht ausmachen. Ich nahm sie von der Wand und zog sie prüfend durch meine Hand. Die Lagerung in der dunklen und kühlen Garage hatte die Geschmeidigkeit der 7 Riemen so gut wie nicht beeinträchtigt !
"Wir werden nur oben in der Küche den Staub herunter waschen und dann wirst du sehen, was das Ding alles kann !" Ohne eine Antwort abzuwarten, hatte ich mich wieder der Tür zugewandt und ging hinüber in die Wohnung, wo ich unter der Spüle diesen Zufallsfund sorgfältig reinigte.
"Du kannst inzwischen schon mal hochgehen und dich vorbereiten !" ordnete ich an. "Was meinst du mit vorbereiten ?" "Ganz einfach: Wenn ich hochkomme, liegst du über dem gepolsterten Hocker in deinem Zimmer und wartest auf deine Tracht !"
Ganz kleine Stimme: "Und - was soll ich dabei anhaben ?" "Du weißt genau, was ich dir beim ersten mal erklärt habe: Bei einem ordentlicher Povoll sind die Hosen unten !" "Und wieviel willst du mir mit diesem schrecklichen Ding verpassen ?" "Für jede negative Arbeit ein Dutzend - und weil du mich so angelogen hast, werde ich dir mal klarmachen, was die Redewendung "nach Strich und Faden versohlen" bedeutet... - Ach ja, du solltest besser vorher auch noch mal auf´s Klo gehen !"
Sie verschwand wortlos, aber mit hochrotem Gesicht. Sie würde sich schon einiges zusammenreimen können. Ich ließ ihr fünf Minuten Vorsprung, genehmigte mir noch einen Kaffee und kontrollierte, ob die Eingangstür auch von innen abgesperrt war und der Schlüssel steckte - Überraschungen waren wohl nicht angebracht ! Als ich ihr Zimmer betrat, fand ich sie nicht wie angeordnet überm Hocker. Sie erwartete mich in der Tür stehend. Die Jeans hatte sie ausgezogen und ein reizendes, knapp geschnittenes Höschen mit kleiner Spitzenverzierung war alles, was ihren Po bedeckte.
"Was soll das ?" fragte ich mit möglichst strengem Ton. "Du weißt doch, was ich angeschafft hatte !" "Ja schon - aber bitte, kannst du ihn mir nicht vor dieser schrecklichen Strafe ein wenig anwärmen ? Ich glaube, dann halte ich deine Strafe besser aus !" Da hatte sie natürlich recht. Mit weiblichem Instinkt hatte sie das Richtige getroffen. Und da ich ja wußte, daß sie die ganz scharfe Gangart noch nicht gewohnt war, stimmte ich auch zu: "Also gut, komm her, du Lausemädel !"
Ich setzte mich auf den bereitstehenden Hocker und sie kam wie selbstverständlich über meinen Schoß. Sie wußte wohl vom ersten mal genau, daß sie mit diesem Anblick bei mir Eindruck machen konnte... Mit liebevoll dosierten, aber dennoch nicht zu leichten Klapsen begann ich ihren Prachtpo zu versohlen. Sie nahm die ersten Klapse ohne Kommentar und begann erst nach einem Dutzend leise zu seufzen. Nach etwa 20 mit steigender Intensität bemerkte ich, daß sich der von ihr wohl gewünschte Effekt einzustellen begann: Das Brennen ging in wohltuende Hitze über und hätte bei weiterer Züchtigung wohl zum selben Ende geführt wie damals in meinem Keller. Aber daraus sollte diesmal nichts werden !
Ich stoppte das Poausklatschen abrupt und befahl: "So, hoch mit dir und Höschen runter !" Sie erhob sich mit geröteten Wangen, warf mir einen prüfenden Blick zu und erkannte, daß es mir ernst war. Wortlos schlüpfte sie aus dem Slip und legte sich bäuchlings über den Hocker. Dann drehte sie den Kopf zu mir: "Und was ist das nun mit dem "nach Strich und Faden" - was heißt das ?" Ich erklärte - so was weiß ein Abiturient heute normalerweise ja nicht:
"Strich und Faden sind die beiden Richtungen im Stoff eines Gewebes. Diese beiden verschiedenen Fäden kreuzen einander im rechten Winkel. Und was du heute bekommst: Die erste Hälfte deiner Schläge quer über die Pobacken - und die andere Hälfte im rechten Winkel dazu, also längs...! Das hat einige einprägsame Nebenwirkungen, wie du dann sehen wirst. Ich mache dir aber noch ein Angebot: Für jeden Schlag des ersten Dutzends, den du ohne zu schreien einsteckst, erlasse ich dir einen Schlag aus dem zweiten Dutzend. Alles klar !?"
Ich plazierte mich an ihrer rechten Seite und nahm erst einmal Maß. Dabei ließ ich die Lederriemen mehrmals leicht über ihre nackten Backen gleiten, was sie mit Zusammenzucken und einer Gänsehaut quittierte. Den ersten Schlag nahm sie mit Zucken und einem unterdrückten Stöhnen. Ich hatte nicht übertrieben stark hingelangt, aber sie war derartiges ja auch nicht gewohnt. Drei mittelstarke Schläge von dieser Seite nahm sie so in Empfang. Die Lederriemen waren nicht allzu lang; eine Pobacke wurde schön flächig eingedeckt, die Spitzen der Schnüre griffen noch etwas über die Mitte hinüber...
Dann wechselte ich die Seite und begann die andere Backe zu beglücken. Die Nummer vier ging noch leise ab, aber beim fünften Schlag entkam ihr doch ein kleiner Schrei, ebenso beim sechsten. Ich wechselte wieder nach rechts und verpaßte ihr die nächsten drei, aber diesmal schon kräftig - das Geschrei war entsprechend. Ich ließ ihr nach jedem Schlag sicher eine halbe Minute, um sich zu beruhigen - und um die Wirkung in den Körper eindringen zu lassen. Nach dem ersten Dutzend war der süße Po schon mit einem dichten Muster von dünnen roten Linien bedeckt, die sich großteils wie vorgesehen quer über die Backen zogen. "So" sagte ich, "vier hast du brav und leise in Empfang genommen, bleiben also vom zweiten Dutzend nur mehr acht übrig !" Mit diesen Worten stellte ich mich breitbeinig über den Hocker, so daß ich ihren Oberkörper zwischen meinen Schenkeln spürte.
"Eins" zählte ich und ließ die Lederriemen voll auf die linke Pobacke klatschen. Ein lautes Geplärre zeigte mir, daß der gewünschte Effekt eintrat: An den Kreuzungspunkten der Striemen ist der Schmerz teuflisch... "Zwei" auf die rechte Backe. Die bewährte Sache mit dem Mitzählen durch den Delinquenten wollte ich für eine spätere Gelegenheit aufsparen... Für heute reichte auch das, was ich sie erleben ließ, völlig.
"Drei" und "Vier", in einigem Abstand verabreicht, brachten die Beine gehörig zum Strampeln. Ich konnte aber mit meiner Stellung den Körper leicht in der nötigen Position halten. Nummer fünf brachte neben Geschrei und Gestrampel auch das Öffnen der Pobäckchen.
Darauf hatte ich ja nur gewartet: Jetzt konnte sie fühlen, wie so eine kleine Lederpeitsche wirkt, wenn sie auf die Innenseiten der Backen klatscht und dabei auch noch ein wenig den empfindlichsten Teil in Mitleidenschaft zieht ! Zwischen den letzten drei Schlägen lag wohl jeweils eine gute Minute; so lange brauchte sie, bis sie für die Fortsetzung bereit war.
Als ich ihr schließlich erlaubte, aufzustehen, stieg sie heulend von einem Bein auf´s andere und rieb sich wie verrückt die brennenden Backen. Ich ließ sie gewähren und dachte noch nicht daran, sie zu trösten. Letztlich hatte sie das provoziert; wäre sie nicht so dumm, faul und verlogen gewesen, dachte ich. Aber letztlich flüchtete sie doch in meine Arme und wollte sich vergewissern, daß ich ihr nicht böse sei. "Wow, das war aber eine Tracht - hätte nicht gedacht, daß das so weh tun kann. Da hast du´s mir aber ordentlich gegeben !" meinte sie.
Ich streichelte sie ein wenig und meinte: "Aber wenn du ehrlich bist, hast du es dir schon verdient - mit diesen miesen Arbeiten und der Lügengeschichte noch dazu."
Durch die noch nassen Augen traf mich ein Blick, den ich nicht gleich zu deuten wußte - schelmisch ? "Ich fürchte nur, Onkelchen, daß du mit mir noch nicht ganz fertig bist !" Was sollte das nun wieder ? Onkelchen - und diese Anspielung ? "Was meinst du damit, Birgit ?" "Nun ja, du hast zwar die beiden Mathe - Arbeiten angeschaut, aber nicht den Heftumschlag..."
Keine Ahnung, was das sollte. Ich griff mir nochmals ihr Heft, das noch immer offen am Schreibtisch lag, schlug es zu und - "Andrea Möller" stand da unübersehbar außen auf dem Einband. "Das ist ja gar nicht dein Heft - was soll das, bitte ?" "Ach, das gehört einer Klassenkameradin. Meines liegt in der Schublade." Schublade auf - Heft heraus - Einband überprüft - Arbeiten angesehen: Auf der ersten keine Spur von negativer Leistung; die Wiederholungsarbeit sogar auf "Befriedigend".
Mir fiel es wie Schuppen von den Augen: "Du hast das nur so getrickst, damit du mich zu einer Strafe provozieren kannst ? Na, hoffentlich ist die jetzt so ausgefallen, wie du es dir erträumt hast !" "Ja, Onkelchen, endlich hast du´s kapiert... und glaubst du nicht, daß dafür noch ein kleiner zärtlicher Nachschlag angebracht wäre ?"
Wer könnte da schon nein sagen - ich nicht ! Diesmal setzte ich mich auf ihr Sofa und zog sie nochmals übers Knie. Mit zärtlich - festen Klapsen begann ich die Hitze zu verteilen, die von der Lederpeitsche auf ihrem Po entfacht worden war. Es brauchte nicht lange, und ihre Reaktion war ebenso deutlich wie damals in meinem Keller... Diesmal brauchte ich gar nichts weiter dazu beizutragen; der Orgasmus kam während ich ihr den Po versohlte und schüttelte ihren Körper in mehreren Wellen durch.
Ich behielt sie überm Knie, bis das alles abgeklungen war. Dann streichelte ich zärtlich über ihren Po und fragte: "Und jetzt sag mal, warum dir diese Andrea Möller eigentlich ihr Heft geborgt hat ?" "Sie ist eine sehr liebe Freundin. Ich hab´ ihr nach der Party erzählt, was ich für einen energischen Onkel habe und wie mir das gefallen und gutgetan hat - und daß ich ihr Heft für alle Fälle brauche, wenn du kommst." "Und - da hat sie einfach mitgespielt ?"
"Ja, denn wie du ja gesehen hast, ist sie in Mathe wirklich schwach und sie hat gemeint, vielleicht könnte so eine Nachhilfe nach deiner Art ihr doch noch zum Abi helfen." "Na" meinte ich, "da bin ich aber mehr als skeptisch. Solche Nachhilfe vertragen bestimmt nur wenige junge Damen, und wenn sie mitbekommen hätte, was du dir heute eingehandelt hast, die hätte schön geschaut !"
"Hab´ ich auch" sagte eine angenehme Altstimme aus der sich öffnenden Badezimmertür.