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Der Text enthält Beschreibungen von sexuellen Szenen und ist daher für Kinder und Jugendliche ungeeignet. Vor einem "Nachstellen" oder "Nachspielen" der hier beschriebenen Szenen wird ausdrücklich gewarnt. Denke immer daran: Sicherheit geht vor!


Birgit, Teil 2

von Petrus (© 1998)


Für eine Sekunde war ich sprachlos - wollte sie wirklich ? Aber ich zögerte nicht: Wir hatten uns immer schon sehr gut verstanden, auch ohne viele Worte. In dieser eigenartigen raschen Klarheit, zu der eine geringe Menge Wein verhilft, erfaßte ich blitzschnell, daß ich hier mitspielen mußte. Sie wollte es genauer wissen - und die Wärme, die von ihrem heißen Hintern in ihre intimsten Zonen ausstrahlte, in Verbindung mit dem Alkohol, den sie intus hatte, spülten ihre Hemmungen beiseite. Außerdem: War das nicht die Gelegenheit, die ich schon längst herbeigewünscht hatte ?

Ich sorgte dafür, daß sie nicht lange an meiner Hand zu ziehen brauchte. Ich legte meinen Arm um ihre Schulter und deutete mit leisem Druck an, daß sie ihren Willen haben sollte, daß aber ab sofort wieder ich die Führung übernehmen und die Regeln bestimmen würde.

Das schwache Kellerlicht beleuchtete unsere Bank; ich setzte mich und sah sie genau an. Sie war wirklich reizvoll. Zum Teil schon eine junge Frau, bestens entwickelt in jeder Rundung und durch das eben Erlebte sichtlich aufgeregt und erhitzt. Andrerseits war da aber auch noch diese Komponente von junger Göre, die eben manchmal wirklich ihren Po voll brauchte. Ich liebe genau diese Mischung !

"Und - was jetzt?" fragte sie mit genau dem provokanten Unterton, den ich an ihr so gut kannte, auf den ich aber noch nie wirklich reagiert hatte. "Frag nicht so dumm: Hosen runter !" Sie schaute so ungläubig, wie Kinder zu schauen pflegen, wenn man ihnen das Märchen vom Storch erzählt... Die Stimme klang schon ganz anders, als sie zögernd nachfragte: "Wirklich - ganz runter?"

"Nur die Hose" sagte ich, "deinen Slip kannst du oben lassen!" Sie war sichtlich erleichtert, aber sie kannte mich auf diesem Gebiet ja noch nicht ! Ich genieße es sehr, einen Mädchenpo zu verklatschen, der in einem sexy Höschen steckt.

Sie löste ihren Gürtel und öffnete den Zipp; ich beobachtete alles mit schweigendem Wohlgefallen. Das Abstreifen der Hose, die wie maßgeschneidert um ihre sehr weiblichen Hüften saß, brachte die üblichen Schwierigkeiten: Etliche vorsichtige Verrenkungen waren notwendig, um die schwarze Satinhose nach unten zu bekommen, ohne dabei den Slip gleich in einem Zug mitzunehmen. Ich kannte das Problem und genoß...

Als sie es geschafft hatte, ließ ich ihr keine Zeit für weiteres Nachdenken: Ein fast zärtlicher, aber bestimmter Griff nach ihrem Handgelenk, ein leichter Zug, kein Widerstand - und sie lag zum zweiten mal innerhalb weniger Minuten über meinen Knien !

Diesmal nahm ich mir mehr Zeit, obwohl ich doch auch etwas in Sorge war, jemand von der Gesellschaft aus dem Wohnzimmer könnte mal nachschauen kommen, wo wir denn so lange mit dem Wein blieben... Und im Gegensatz zur ersten Überlage, die ich ja bei der voll bekleideten Birgit jederzeit und rasch hätte beenden können, wäre das hier nun doch eine sehr sonderbare Situation ! Wir hätten wohl beide Erklärungsbedarf: Ich als aktiver Teil, der seine praktisch erwachsene Nichte überm Knie liegen hat, um ihr mal tüchtig den Po zu versohlen, aber auch sie - denn daß diese Tracht bei heruntergezogenen Hosen stattfand, war wohl nur mit ihrem Einverständnis denkbar.

Aber draußen blieb alles ruhig, und ich konnte mir etliche lange Sekunden den herrlich runden Apfelpo betrachten, der in einem knappen weißen Höschen mit kleinem Spitzenrand steckte. Ich vermute, das Material war Seide oder eine sehr gute Kunstfaser - jedenfalls strich es sich einfach wundervoll, als ich alibihalber den straffen Sitz mit meiner Rechten prüfte.

"So", sagte ich schließlich, "jetzt werden wir erst mal zusehen, daß er wieder sagenhaft brennt und du sicher bist, daß du keinen einzigen Klaps mehr aushalten kannst !" Damit begann ich, ihren Po wieder mit gleichmäßigen Klapsen einzudecken. Diesmal konnte ich gleich fester drangehen, ich achtete nur darauf, wieder beide Backen schön flächig gerecht zu beteilen und auch immer wieder tief zu zielen, so daß die unterste Zone des Apfels auch wieder schön heiß werden konnte. Schon bald begann sie zu stöhnen, leise "Auīs" mischten sich darunter - ich achtete nicht weiter darauf, sah aber zu, daß sie nicht überfordert wurde. Nach dem ersten Dutzend merkte ich, wie ihr Becken den Rhythmus aufzunehmen begann. Da wußte ich endgültig, daß sie auf dem besten Weg war, mich noch viel besser zu verstehen, als bisher. Ich ließ es nun etliche male tüchtig klatschen, was ihr doch lautere Kickser entlockte, bis sie letztlich Anstalten zum Aufstehen machte. "Na siehst du", meinte ich, "jetzt brennt er wieder ordentlich - nicht wahr?" "Ja, ja, wie Feuer !" "Na, dann istīs ja gut", meinte ich. "Jetzt ist es an der Zeit, daß du deine guten Vorsätze faßt und mir ehrlich versprichst, in nächster Zeit fleißig und gewissenhaft zu lernen !"

"Ja, ja, Onkel, alles, was du willst, verspreche ich dir !" "Halt, mein Schatz - einen Moment noch: Du weißt doch sicher noch, was ich dir draußen erklärt habe: Für dieses Versprechen müssen wir noch eine Kleinigkeit ändern!" Sie wurde unruhig - aber noch bevor sie ganz kapiert hatte, worauf ich hinauswollte, und bevor sie ernsthaft an irgendeine Gegenwehr denken konnte, hatte ich zur Vorsicht eine kleine Schenkelklemme angesetzt und war mit meinem rechten Bein über ihren linken Oberschenkel gerutscht, so daß ich ein Bein fest arretiert hatte. Den Griff nach hinten hätte sie sich sparen können: Ich hatte nun auch noch ein Handgelenk, das ich hinter ihrem Rücken festhalten und niederdrücken konnte: Geradezu klassisch !

Das sind immer wieder schöne Momente: Mit der rechten Hand nochmals über das stramme Höschen streichen, in den Hosenbund greifen und das zarte Gewebe von den Pobacken regelrecht herunterstreicheln !

Sie reagierte nun doch nervös, wand sich ein wenig auf meinen Schenkeln hin und her - ohne Erfolg, und preßte ihre Bäckchen fest zusammen. Es waren inzwischen schon ganz nett gerötete Bäckchen - kein Wunder bei der Anzahl, die sie bis jetzt schon kassiert hatte. "Und jetzt, mein Mädchen, jetzt kannst du mir sagen, was du willst", meinte ich schließlich, als ich die entzückenden Apfelbacken ganz freigelegt hatte. Mit leiser Stimme, auch Tränen waren längst dabei, gelobte sie nun Besserung ! "Aber bitte, bitte, laß es jetzt genug sein - ich bin ohnehin schon ganz brav !" "Kommt nicht in Frage - du kanntest den Ablauf, du wolltest es so, also kriegst du es auch !" "Bitte nicht mehr viel - und nur mehr leicht..." "Ganz einfach, mein Mädel: 25 ordentliche Klatscher mit der flachen Hand auf deinen Nackten. Ich merke auch genau, wenn die dann angreifen: Dann wirst du nämlich deine Backen nicht mehr so fest zusammenkneifen, sondern sie aufmachen und tanzen lassen - du wirst schon sehen !"

Und nun kriegte sie endlich die Tracht, die ich ihr schon immer gerne verpaßt hätte: Ohne Zögern, ohne die Kraft zu dosieren, ließ ich es auf ihrem Hintern prasseln. Dabei ist eine Methode bekanntlich besonders effektiv: Immer ein paar nacheinander auf die selbe Backe, auf die selbe Stelle ! 3 links - 3 rechts; Pause, Heulen... Klatsch, klatsch, klatsch - klatsch, klatsch,klatsch - Pause. Nach dem ersten Dutzend reagierte sie wie erwartet: Die Muskulatur gab ihren Widerstand auf, der stramme Apfel wurde weich und die Backen gaben den Spalt frei... Da wußte ich, daß die Schenkelklemme nicht weiter nötig sein würde; auch ihre Hand brauchte ich nun nicht mehr so fest an ihrem Rücken zu fixieren !

Das Bild war entzückend -aber stimmte mich nicht um: Die versprochenen "25" mußten voll werden. Ich nützte die Gelegenheit, auch noch ein wenig weiter nach innen zu klatschen und den süßen Po möglichst gleichmäßig in dunkelrote Glut zu bringen. Als es zu Ende war, lag sie schluchzend über meinem Schoß und kümmerte sich keinen Pfifferling um die indiskreten Perspektiven, die sie mir eröffnete. Ich legte meine Rechte auf die glühenden Bäckchen, wie ich es immer gerne tue, genoß die aufsteigende Hitze und streichelte sie letztlich sanft und tröstend. Der Po schien sich förmlich in meine kosende Hand zu schmiegen; sie sagte kein Wort, aber ihr ganzer Körper sprach Bände... Als sich meine streichelnde Hand vorsichtig die Backen hinunter bewegte, gab es keinerlei Probleme; alles war offen - und es war feucht ! Ich brauchte nur noch ein wenig weiter streicheln, mit der linken ein bißchen Druck auf ihre Lendenwirbelsäule, mit der Rechten .... Das Zucken des schönen Körpers sagte mir alles; 2 verwandte Seelen hatten sich verstanden.

Zum 3. Teil


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