Der Text enthält Beschreibungen von sexuellen Szenen und ist daher für Kinder und Jugendliche ungeeignet. Vor einem "Nachstellen" oder "Nachspielen" der hier beschriebenen Szenen wird ausdrücklich gewarnt. Denke immer daran: Sicherheit geht vor!
Ich hatte schon in den letzten Jahren, wenn ihre schulischen Leistungen mal wieder sehr zu wünschen übrig gelassen hatten, häufig mit dem Gedanken gespielt, sie eine strengere Hand spüren zu lassen. Allein die Drohung hatte aber immer genügt, ihren Lerneifer spontan zu verbessern. Leider, hätte ich fast gesagt, denn ich stellte es mir sehr reizvoll vor, diesen süßen Teenager mit dem prallen Po mal übers Knie zu legen - aber es sollte einfach nicht sein. Vor meiner Geburtstagsfeier hatte sie noch extra angerufen: "Ich habe nächste Woche eine wichtige Mathe-Schularbeit und blicke total nicht durch..." Natürlich hatte ich mich bereit erklärt, ihr sogar neben meiner Geburtstagsfeier noch zu helfen, damit die wichtige Arbeit positiv ausfallen würde.
Sie begrüßte mich bei der Ankunft mit einem freundschaftlichen Kuß - und ich bemerkte sofort, daß sie keinerlei Schulsachen dabei hatte. "Ja weißt du, die habī ich im Streß total zu Hause vergessen !" - Leichtes Erröten und ein kleiner schelmischer Blick - "du bist mir doch nicht böse...?" Sie beherrschte das Weibchenspiel schon recht gut.
In diesem Moment beschloß ich, ihr heute noch über den Po zu kommen ! Die Feier verlief lustig und angenehm, wir hatten gut gespeist und entsprechend getrunken und ich wartete auf eine passende Gelegenheit. Ich wollte die ganze Sache ja nicht vor aller Augen ablaufen lassen - ein Povoll war für mich schon immer eine vertrauliche Angelegenheit zwischen 2 Menschen.
Die große Gesellschaft hatte sich in kleine Gruppen gefunden, die angeregt mit einander plauderten, als an unserem Tisch der Wein zu Ende ging. "Ich suche uns im Keller noch eine gute Flasche aus - willst du mir helfen, Birgit ?" fragte ich sie. Das war kein Thema, sie hatte nichts gegen einen guten Tropfen und war nach 2 Gläschen auch schon richtig gut gelaunt. So verließen wir die Runde und steigen beide in meinen Keller, wo wir eifrig nach einer exquisiten Flasche suchten. Als wir das erledigt hatten, wollte ich ihr noch eine Chance geben: "Sei eben in den nächsten Tagen vor der Schularbeit noch besonders fleißig und übe alles durch !"
Aber sie grinste nur und meinte leichthin: "Ja, ja, klar doch, Onkelchen." "Mir scheint, du nimmst mich überhaupt nicht ernst !?" - "Nein, eigentlich nicht" war ihre Antwort. Ich faßte sie um die Taille und bugsierte sie in einen Nebenraum des Weinkellers: "Na, dann komm mal mit, wir werden etwas andeuten, das ohnehin schon lange fällig ist!" An ihrer Reaktion erkannte ich, daß sie völlig ahnungslos war. Ich setzte mich auf eine Bank, ohne den Griff an der Taille zu lockern, ein leichter Druck noch, und sie war übers Knie gelegt. "He, was wir denn das ?" fragte sie. "Das wirst du gleich sehen !" Ich muß anmerken, daß ihre Überlage bei diesem schnellen Vorgang nicht perfekt ausgefallen war.
Ihr rechtes Bein war nach vorne abgerutscht und sie lag eher schräg auf meinem Schoß. Ich fackelte nicht lange, griff mir ihren Oberschenkel und zog sie mit einem Ruck zurecht. Daß ich dabei einen recht intimen Körperkontakt hatte, versteht sich - aber es gab keinen Protest, obwohl sie inzwischen Grund genug dazu hätte!
Der Anblick war bezaubernd wie immer bei solchen Gelegenheiten: Der nach unten hängende Kopf mit der roten Mähne, dann die weiße Seidenbluse, durch die ihre Schultern und die Träger des BH zu erkennen waren, und schließlich die dünne schwarze Satinhose, durch die sich die Konturen ihres Slips abzeichneten - alles schön, modisch und stramm, ich mag es...
Ich wußte, daß Postrafen für sie etwas Ungewohntes sind und begann daher mit leichten Klapsen auf die entzückenden Backen - 2 mal links, 2 mal rechts. Sie lachte ! "So, das findest du auch noch lustig !?" - 2 links, 2 rechts, schon etwas fester. Sie lachte nochmals, aber diesmal verstand ich: Es war ein nervöses Lachen als Reaktion auf die unerwartete Situation.
Die nächste Viererserie machte das erste Dutzend voll: "Au, das brennt ja !" - "Soll es ja auch, sonst nutzt es nichts !" Die nächsten gab ich ihr langsam, mittelstark, immer die Backe wechselnd und ohne zu zählen. Es werden wohl 15 bis 20 Klapse gewesen sein, die sie ohne Gegenwehr in Empfang nahm. Ich halte das für wichtig, denn es zeigte mir, daß sie ihre Strafe letztlich zu akzeptieren bereit war. Ich deckte ihren Po flächig ein, um das bei Anfängern so wichtige Gefühl der Erwärmung zu ermöglichen - und ich bezog auch die untere Region der Backen ganz bewußt mit ein, um der entstehenden Wärme auch Gelegenheit zu geben, sich in wichtige Körperregionen auszubreiten!
Nach diesen rund 30 Klapsen merkte ich an ihren Reaktionen, daß sie glaubte, genug zu haben. Ich machte also eine Pause und holte mir ihre Versprechen ein, in Hinkunft verläßlicher und fleißiger zu lernen. "Wenn nicht - du weißt, was dir blüht..." 3 feste Klapse.. "Ja, ja, ich weiß.." "Wir werden jetzt einen Vertrag machen: Für gute Noten gibt es von mir einen Zuschuß zum Taschengeld, für Noten unter dem Durchschnitt bezahlst du. Und für negative Leistungen...?"
Es bedurfte noch einiger Nachfragen, durch Klapse unterstrichen, bis sie zustimmte: "Für negative Leistungen haust du mir den Arsch voll !" - "Genau, so machen wir es !" Als ich sie aufstehen ließ, blieb sie auf meinem Schoß sitzen, lehnte sich an meine Schultern und mußte noch ein wenig schluchzen. Aber sie wußte genau, ich hatte es ihr nur gut gemeint.
Als wir den Raum schon verlassen hatten und uns anschickten, wieder hinauf zu gehen, blieb sie plötzlich stehen und kam nochmal in meine Arme: "Wow, jetzt brennt mir erst der Arsch - sagenhaft!" "Na also, jetzt weißt du, warum ich am Anfang gesagt habe, wir werden das nur andeuten: Normalerweise dauert ein Povoll mal so lange, bis du dieses Brennen verspürst und glaubst, es nicht mehr aushalten zu können. Dann versprichst du - noch übers Knie gelegt - was du mir zu versprechen hast - und dann gibt es noch eine zweite Ration, damit du es nicht vergißt. Und noch was: Normalerweise sind dabei deine Hosen unten und der nackte Po kommt ran !" Sie sah mich an und staunte. In ihrem Köpfchen arbeitete es sichtbar und ihre Gesichtsfarbe wechselte auf blutrot. Nach endlos langen Sekunden nahm sie mich bei der Hand, drehte sich um und zog mich wortlos zurück in den Raum mit der Bank.