Der Text enthält Beschreibungen von sexuellen Szenen und ist daher für Kinder und Jugendliche ungeeignet. Vor einem "Nachstellen" oder "Nachspielen" der hier beschriebenen Szenen wird ausdrücklich gewarnt. Denke immer daran: Sicherheit geht vor!
Peter hatte ein Treffen mit einer Herrin und ihrem Sklaven geplant.
Vor unserer Abfahrt hat er mich vorbereitet: Halsband und Arm-Manschetten umgelegt, Lederkorsett ganz eng geschnürt, Liebeskugeln eingeführt, ansonsten durfte ich nur noch halterlose Strümpfe und Pumps anziehen, darüber einen Blazer.
Als wir den beschriebenen Waldweg langsam entlang fahren, sehen wir schon Euer Blinkzeichen. Der Bulli steht auf einer kleinen Lichtung. In einiger Entfernung parkt Peter unser Auto. Die Beine soll ich weit spreizen, damit er mir die Liebeskugeln rausziehen kann (während der Fahrt bin ich nervös auf dem Sitz herumgerutscht, die Kugeln sind glitschig von meinem Saft). Weil Du vorher verlangt hast, daß ich Dich vorerst nicht ansehen darf, legt Peter mir eine Augenbinde um. Nachdem wir ausgestiegen sind, zieht Peter mir den Blazer aus und macht meine Hände auf dem Rücken fest. Am Halsband zieht er mich hinter sich her, um mich Dir zu übergeben. Du hast unsere Ankunft mit Spannung erwartet und schaust mich erst einmal von oben bis unten an.
Vor Aufregung zitter ich am ganzen Körper. Meine Beine verschränke ich zu einem Kreuz und drücke sie fest zusammen, um meine rasierte Scham etwas zu verbergen und weil ich weiß, wie sehr ich Deinen Blicken ausgeliefert bin.
Peter begrüßt Euch - ich lausche Deiner Stimme und der Deines Sklaven, stelle mir vor, wie Du wohl aussehen magst.
Peter sagt: "Hier hast Du meine kleine Sklavin, Du darfst sie jetzt testen. Ich halte mich im Hintergrund und komme erst wieder, wenn Du mich rufst."
Ich höre, wie Peter sich langsam in Richtung unseres Autos entfernt ... fühle mich alleingelassen - trotzdem macht sich eine gewisse Spannung in mir breit. "So, Evi", sagst Du, "damit du dich etwas entspannst, bekommst du zunächst erstmal ein paar Streicheleinheiten."
Ich spüre, wie etwas an meinen Nippeln entlangstreicht, leicht auf meine kleinen Titten klopft (es fühlt sich an wie das kleine Lederpaddel an der Spitze einer Gerte). Steil richten sich meine Brustwarzen auf. Mit dem kleinen Paddel streichst Du an meinem Oberkörper entlang in Richtung Bauchnabel; ab und zu klatschst Du ein wenig auf die nackte Haut ober- und unterhalb des Korsetts. Meine Beine sind noch immer verschränkt und ich spüre, daß ich das Gleichgewicht verliere. Um mich wieder aufzufangen, löse ich das Kreuz und stehe leicht gespreizt vor Dir.
"Das sieht doch schon viel besser aus", höre ich Dich sagen.
Du stehst jetzt hinter mir und ich spüre einige kräftigere Schläge auf meinem Po. Die Gerte läßt Du jetzt an den Innenseiten meiner Oberschenkel schwingen, so daß ich automatisch die Beine mehr spreize. Mit einer Hand streichst Du über meinen Po, läßt Deine Hand zwischen meine Beine gleiten ... dabei taucht ein Finger in meine feuchte Höhle ein.
"Das ist ja wohl das Letzte!", zischst Du ganz nah an meinem Ohr. "Du bist ja schon ganz naß, du geiles Stück. Wer hat dir das erlaubt? Na warte, dir werde ich noch Benehmen beibringen!"
Ich bin ganz eingeschüchtert ... weiß aber, daß ich erst sprechen darf, wenn Du es erlaubst. Also presse ich die Lippen aufeinander und sage kein Wort. Du sagst zu Deinem Sklaven: "Führ die kleine Schlampe zum Bulli und mach schonmal die Tür auf. Danach setzt du dich vorne auf den Beifahrersitz!" Er gehorcht Deinem Befehl. Deine Schritte nähern sich, Du löst meine Augenbinde. Zum ersten Mal sehen wir uns in die Augen und spüren beide auf Anhieb, daß wir uns sympathisch sind.
"Ich will doch nicht, daß du mir ins Auto hineinstolperst - du sollst schon sehen, wo du hintrittst."
Ein Hauch von einem Lächeln zaubert sich auf Dein Gesicht. Du bugsierst mich in den hinteren Teil des Bullis, der mit einer Liege ausgestattet ist, und verlangst, daß ich mich hinsetzen und die Beine spreizen soll.
"So, und weil du schon einmal so naß bist, werde ich dein geiles Loch vorerst stopfen."
Mit diesen Worten zauberst Du einen dicken Dildo hervor und schiebst ihn mir nicht gerade sanft in mein Sklavenloch. "Bleib schön so sitzen und rühr dich nicht, bis ich wieder da bin! Ich muß mich jetzt erst um meinen Sklaven kümmern."
Du steigst vorne bei ihm ein und fesselst seine Hände auf dem Rücken. Auch er erhält den Befehl, sich nicht zu rühren. Er schaut traurig durch das kleine Fenster in meine Richtung (wahrscheinlich wäre er jetzt gern an meiner Stelle).
Als Du wieder vor mir stehst, runzelst Du die Stirn und sagst: "Sehr gehorsam warst du mir gegenüber bis jetzt noch nicht. Ich will beim ersten Mal aber nicht zu hart sein. Mich interessiert, was deine kleinen Tittchen vertragen."
Du hilfst mir, von der Liege aufzustehen ... knetest mit einer Hand meine Brüste, in der anderen Hand hälst Du eine Schnur. Diese wickelst du jetzt um eine Brust - fängst außen an und wickelst sie stramm in Richtung Warze. Das gleiche machst Du mit der anderen Brust. Keck schauen die Spitzen meiner Brüste jetzt aus den Schnüren hervor. Die Nippel färben sich dunkel und werden immer dicker. Dir scheint das zu gefallen, denn ich sehe, wie ab und zu eine Hand unter Deinem Kleid verschwindet, um Deinen Venushügel zu streicheln. Das erregt mich und ich fange leicht an zu stöhnen.
"Keinen Ton will ich von dir hören, ist das klar!", klingt scharf Deine Stimme. "So, ich habe dir versprochen, mich ganz besonders deinen schmerzgeilen Zitzen zu widmen."
Schon zwirbelst Du mit Deinen Fingern meine Nippel, bis sie ganz hart und dick sind. Mit einem heiseren Kichern befestigst Du jetzt Klemmen daran. Ich kann nicht anders und mir entweicht ein "aaauuuhhh". Der Dildo steckt noch immer in mir und mein Unterkörper zuckt in leichten rhythmischen Bewegungen. Das entgeht Dir natürlich nicht - mit einem Ruck ziehst Du den Gummischwanz, begleitet von einem schmatzenden Geräusch, aus mir heraus.
"Wenn du mir versprichst, daß du dich nicht selbst zu deiner Befriedigung anfaßt, löse ich deine Armfesseln. Ich will, daß du mir Wonneschauer entlockst ... weil du mich so geil gemacht hast mit deinem Gehorsam. Du darfst übrigens jetzt sprechen." Ich verspreche Dir, daß ich nicht selber Hand an mich legen werde. Doch kaum habe ich ausgesprochen, hast Du schon mit einem Handgriff den Karabiner an meinen Handfesseln gelöst. Du öffnest jetzt Dein durchgeknöpftes Kleid, unter dem Du ganz nackt bist ... führst meine Hände auf Deinen üppigen Busen. Ich weiß, daß Du dort nur zärtliche Berührungen magst, und reibe mit den Handflächen über Deine schon vor Geilheit steifen Nippel. Meine Stimme ist nur ein Flüstern als ich Dir sage, wie schön Du bist und wie gut Du riechst.
Mit der Zunge fahre ich von Deinem Hals abwärts ... umkreise Deine Nippel ... ich höre wie Dein Atem immer schneller geht. Langsam ziehe ich eine feuchte Spur in Richtung Bauchnabel ... jetzt knie ich vor Dir, hauche meinen heißen Atem an Deine duftende Pussy. Am liebsten möchte ich mit einer Hand meine Muschi drücken, aber das trau ich mich nicht - ich hab's versprochen.
Plötzlich höre ich Dein "Stopp!"
Doch ich kann jetzt nicht aufhören, merke wie Dein Unterleib zuckt. Mit meiner Nasenspitze berühre ich Deinen Kitzler, der keck hervorsteht. "Genug, habe ich gesagt!", mehr keuchend kommt dieser Satz von Deinen Lippen. Ich gehorche und mache nicht weiter. Beide haben wir jetzt zittrige Knie. Erst jetzt bemerken wir, daß Peter vor dem Fenster steht - wahrscheinlich hat er uns schon eine Weile zugesehen.
"Wir wollen die Männer nicht zu lange warten lassen, für heute ist der Test beendet", sagst du schon wieder gefaßt. "Steh auf, ich löse jetzt die Tittenfessel." Zuerst machst Du die Klemmen von den Nippeln ab. Das tut weh und ein kleiner Schrei durchdringt das Innere des Wagens. Jetzt löst Du die Schnüre, die meine Titten umspannen. Ganz sanft reibst du über meine Warzen, bis sie wieder richtig durchblutet sind.
Du winkst Peter zu, er soll reinkommen und sich um mich kümmern, während Du nach vorne zu deinem Sklaven gehst und ihn von den Handfesseln befreist. Peter nimmt mich in die Arme und schaut mich fragend an. Doch er weiß, wie sehr ich die letzte halbe Stunde genossen habe. Wir steigen aus und alle vier treffen wir uns vor dem Auto wieder.
"Die Sklavin gefällt mir und ich habe noch viel mit ihr vor", sagst Du zu Peter. "Doch bevor ich sie dir wieder abgebe, muß sie mir noch einen Gehorsamsdienst erweisen." Du schaust mich und den Sklaven an und sagst: "Ihr beide werdet jetzt zum Zeichen eurer Unterwürfigkeit vor unseren Augen pissen - im Stehen. Ich will, daß eure beiden Pißsträhle sich treffen."
Dein Sklave und ich stehen uns gegenüber ... ich spreize die Beine und laß nach einigem Zögern meinen warmen Sekt laufen ... Sein Strahl vereinigt sich mit meinem. Ein kleiner Bach hat sich unter unseren Füßen gebildet und versickert langsam im Waldboden. Verschämt schauen wir in Eure Richtung und spüren, daß Ihr mit uns zufrieden seid.
Wir verabschieden uns und vereinbaren, uns baldmöglichst wieder zu treffen. Denn Du hast Dir vorgenommen, aus mir eine vorzeigefähige Sklavin zu machen. Du willst mich nach gewisser Zeit auch anderen vorführen können ... auf einer Party ... auf der alle Anwesenden Deine Erziehungskünste und meinen Gehorsam bewundern sollen. Du willst mich Fremden anbieten - nur zum Ansehen und Anfassen - vorerst.