Der Text enthält Beschreibungen von sexuellen Szenen und ist daher für Kinder und Jugendliche ungeeignet. Vor einem "Nachstellen" oder "Nachspielen" der hier beschriebenen Szenen wird ausdrücklich gewarnt. Denke immer daran: Sicherheit geht vor!
Regen klatsche an das Abteilfenster, aber ich nahm es kaum wahr, den wie schon so oft hing ich meinen liebsten Phantasien nach. Ich als Sklavin meines Herrn.
Bekleidet bin ich nur mit einem Lederhalsband, wo ich über eine lange Eisenkette mit meinem Herrn verbunden bin. So knie ich auf allen Vieren vor ihm und habe dabei die Beine leicht gespreizt. An meinen Brustwarzen sind Klammern befestigt. An meinem Halsband ist ein Seil gespannt, welches an den Klammern befestigt ist. Somit wird mein Kopf nach unten gezogen und jegliche Bewegung meines Kopfes spüre ich an meinen Warzen. So, läßt er mich durch die Wohnung krabbeln, jeder Schritt bereitet mir wahnsinnige Schmerzen und ich kann es nicht verhindern, das mir die Tränen aus den Augen laufen.
Aber er kennt keine Erbarmen mit mir, dieser Schuft. Immer wieder muß ich weiter krabbeln. Immer und immer weiter, jedesmal wenn ich auch nur den Versuch mache langsamer zu werden, zieht er kräftig an der Leine und der Schmerz an meinen Nippeln steigert sich ins unerträgliche.
Als ich dann laut aufstöhne, sagt er nur: Tja, meine Liebe, ich weiß, das es weh tut, aber du hast es ja auch nicht anders gewollt. Denn wenn du das nicht machst was ich dir sage, dann muß ich es dir eben auf diese Art beibringen.
"Also, wirst du das nächste mal ordentlich rasiert sein?" Ich presse ein "Ja, mein Herr" heraus. Ein heftiger Ruck an der Leine, mir treten sofort die Tränen in die Augen." Was hast du gesagt? ich habe dich nicht verstanden. Ja, mein Herr. Ich werde das nächste mal ordentlich rasiert sein! Sage ich so laut und deutlich, wie es meine momentan Situation es zu läßt. Ich muß aber noch mind.
eine Viertelstunde auf dem Boden rum krabbeln , bis ich endlich stehen bleiben kann. Er nimmt mir die Klammern ab, Oh, wie diese Dinger hasse, sie tun mir unendlich weh, aber ich muß sie immer dann tragen wenn ich etwas falsch gemacht habe und er mich bestraft. Meine Brustwarzen sind knallrot und schmerzen höllisch. Meine Hände greifen automatisch nach ihnen, damit ich den Schmerz etwas lindern kann.. aber er zieht an der Leine, Laß die Finger davon weg, du weißt das du sie erst anfassen darfst, wenn ich es dir erlaube.
Knie dich jetzt hin und du bleibst da jetzt so sitzen, bis ich wieder komme, hast du das verstanden?
Ja, mein Herr, ich bleibe so.
Mit diesen Worten geht er aus dem Zimmer und ich höre ihn nur noch kramen und klappern. Jetzt ist er bestimmt schon 5 Minuten weg, meine Brustwarzen brennen immer noch höllisch und an meine Knie darf ich gar nicht mehr denken.
Mir tut eigentlich alles weh, aber ich traue mich nicht mich zu bewegen, so etwas wie die letzte halbe Stunde möchte ich nicht noch mal erleben.
Also bleibe ich so knien und halte das einfach durch. Nach circa 10 Minuten kommt er wieder rein, innerlich atme ich auf ,aber er geht an mir wortlos vorbei, nicht mal mit einem Blick beachteter mich.
NEIN, er wird mich hier nicht so einfach sitzen lassen, aber das kann er doch nicht tun, er muß doch sehen das mir alles weh tut. Ich schaue in mit flehendem Blick an,
bitte befreie mich aus dieser Situation,
Bitte ... BITTE!!!
Endlich dreht er sich zu mir um und grinst mich an .....
"Meine sehr geehrten Damen und Herren, in wenigen Minuten erreichen wir Stuttgart Hauptbahnhof. Sie haben folgende Anschlußmöglichkeiten ....." Erschrocken schaue ich auf und sehe wie der Zug in Stuttgart einfährt.
Ich seufze es werden noch 5 endlose Stunden bis Köln sein. Die Leute auf dem Bahnsteig ziehen an mir vorbei bis der Zug langsam hält. Ich schaue mir das Treiben auf dem Bahnsteig an. Plötzlich fällt mir ein Mann auf, Mitte dreißig mit einem sehr interessantem Gesicht, mir fallen sofort die scharfen Gesichtszüge auf. Leise pfeife ich durch die Zähne, der sieht gar nicht so schlecht aus, aber was soll es schon, gesehen und doch wieder verloren. Während ich weiter auf den Bahnsteig schaue, "öffnet sich die Abteiltür und eine dunkle Stimme fragt, ob hier noch Platz wäre. Ich bin ja ganz alleine im Abteil und so nicke ich gedankenverloren. Ein Pfiff, Türen knallen und der Zug ruckt an.
Als ich meine Zigaretten suche fällt mein Blick auf meinen neuen Abteilnachbarn.
Oh, welch eine Überraschung. Es war der Mann der mir schon auf dem Bahnsteig aufgefallen war. Ich lächel ihn an, aber keine Reaktion. Statt dessen holt er die FAZ raus und fängt an zu lesen. Na dann eben nicht denke ich und lehne mich zurück, aber irgendwie kann ich nicht den Blick von ihm lassen.
Mühsam versuche ich mich wieder in die Phantasie von eben rein zu spinnen.
Bitte, Bitte befreie mich aus dieser Situation flehten meine Augen, endlich drehte er sich zu mir um und grinst mich an. Du kannst dich jetzt wieder normal hinsetzen. Dankbar schaue ich ihn an und sage laut und deutlich Ich danke ihnen, mein Herr. Ich wollte jetzt keinen Fehler machen, er brachte es fertig und läßt mich so noch eine halbe stunde sitzen und das wollte ich tunlichst vermeiden.
Aufatmend setze ich mich richtig auf den Boden und strecke meine Beine aus. Es ist doch schön wenn der Schmerz nachläßt.
Mein Herr schaut mich an und lächelt wie er sieht das ich mir meine Knie reibe.
Ich hoffe das du jetzt begriffen hast, wenn ich was von dir verlange dann hast du es auch richtig zu machen. Ja Herr, ich werde es beim nächsten Mal richtig machen! das weiß ich meine Liebe, das weiß ich. Aber jetzt komm her, ich möchte das du dich neben mir aufs Sofa setzt. Gehorsam stehe ich auf und gehe mit zittrige Knien zu ihm ans Sofa. Als ich vor ihm stehe greift er mir zwischen die Beine.
So, so du bist trotz alledem doch geil geworden, meine kleine Schlampe.
Was soll ich denn davon halten.
Ich schaue ihn verlegen an, aber es gefällt mir so vor ihm zu stehen und seine Finger in mir zu spüren. Instinktiv spreize ich die Beine etwas, damit er besser sehen kann, wie geil ich jetzt bin. Er nimmt es lächelnd zur Kenntnis. Ich glaube du brauchst jetzt was da rein. Ich nicke vorsichtig. Je mehr er mich zwischen den Beinen fingert um so mehr brauche ich es jetzt. Langsam breitet sich in meinem Unterleib ein wohl bekannter Schmerz aus, den ich immer dann bekomme wenn ich geil werde, aber keine Erlösung in Sicht ist. Komm setzt dich neben mich und leg deinen Kopf auf meinen schoß. Das brauchte er mir nicht zweimal sagen. Schnell lag meine Kopf auf seinem Schoß und ich merkte, seine Erregung. Vorsichtig machte ich ihm die Hose auf und schon kam auch schon sein bestes Stück zum Vorschein..
Sofort fing ich an mit dem Mund zu verwöhnen.
Ein tiefer Seufzer vom ihm sagte mir das ich auf dem richtigen Weg sei. Meine Zunge um spielt seine Eichel die schon tiefrot war. ich leckte seinen Schaft, auch seine Eier ließ ich nicht aus. Ich verwöhnte ihn nach allen Regeln der Kunst. Seine Hände spielten an meiner Brust, immer wieder nahm er eine von den geschunden Brustwarzen und drehte sie ein bißchen. Ich fing an ihn ganz fest zu saugen. Ich wollte alles aus ihm raus holen. Er griff mir zwischen die Beine und schob mir drei Finger tief in meine Muschi. Ich stöhnte laut auf und hörte ein Moment auf ihn zu saugen, er griff mir in die Haare und zwang mich weiter zumachen. Er drückte mein Gesicht plötzlich sehr hart nach unten und schon schoß mir seine Ladung mitten ins Gesicht. In dem Moment kommt es mir mit einer unvorstellbaren Wucht. Ich stöhnte laut auf. Welch ein geiles Gefühl, Den Saft von meinem Herrn zu schmecken und zu schlucken, seinen Geruch zu riechen und dabei einen tierischen Orgasmus zu bekommen, kann es etwas Schöneres geben.?
Ich glaube nicht!
Ich liebte diesen Traum und wurde doch immer wieder von der Sehnsucht in die Realität zurück geholt, denn es wird ja sowieso nur ein Traum bleiben!
Ist noch jemand zugestiegen?
Lieblos wird die Abteiltür aufgezogen. Mein Gegenüber gibt der Schaffner seine Fahrkarte und die Tür wird wieder zugeknallt. Er schaut mich an und fängt an zu lächeln. Ich möchte zu gern wissen an was sie gedacht haben? Wieso? Frage ich vorsichtig zurück und merke wie ich rot werde. Sie haben mich so fasziniert angestarrt er lacht leise. Also was anständiges kann es nicht gewesen sein. Ich lache ihn verlegen an, Muß denn alles immer anständig sein? An was haben sie denn gedacht oder mögen sie mir das nicht erzöhlen. Er zwinkert mir zu.
Jeder hat so seine Phantasien und Wünsche, sagte ich nur kurz. Oh, jetzt machen sie mich aber neugierig. Welche Phantasien haben sie denn und in welche Richtung gehen sie? Er schaut mich fragend an. Ich lache leise auf, ich weiß nicht warum ich ihnen das erzählen sollte, ich kenne sie ja gar nicht: Vielleicht ist das ja ein Vorteil, dann läßt es sich evtl. auch leichter reden. Erzählen sie ruhig, ich höre ihnen zu. Warum sollte ich es ihm eigentlich nicht erzählen, denke ich mir, ich werde ihn ja sowieso nicht mehr sehen und bis Köln sind es noch lange Stunden. Vorsichtig fing ich an von meinen besonderen Neigungen zu erzählen und immer auf seine Reaktion gespannt. Schnell waren wir in einer sehr anregenden Diskussion verstrickt und ich erzählte ihm darauf hin das ich so was leider noch nie richtig erlebt habe, mir es aber doch sehr gut vorstellen konnte. Plötzlich fragt er mich, ob ich das alles nicht mal erleben würde und zwar mit ihm?
Ich saß stocksteif da, mir wurde heiß und kalt.
Was sollte ich denn jetzt antworten?
Mit großen Augen schaute ich ihn an. Ich weiß nicht, irgendwie habe ich jetzt doch Angst. Thomas lächelte mich an, das ist doch nur mehr als verständlich, aber du brauchst keine zu haben. Ich werde ganz vorsichtig und sorgsam mit dir und deinem Körper umgehen.
Du brauchst mir nur zu vertrauen, ich werde dir keinen Schaden zufügen, weder einen körperlichen noch eine gefühlsmäßigen.
Du sollst deine Phantasien und Träume ausleben können und ich möchte dir dabei helfen.
Ich schaute ihm eine Zeitlang in die Augen, die mich mit sehr viel Ruhe anschauten. Dabei konnte ich nichts entdecken was mich beunruhigte.
Keine Regung von dieser Geilheit, die manche Männer bekommen, wenn ich Ihnen schon mal ansatzweise von meinen Phantasien erzählt habe.
Okay, ich möchte es versuchen, aber ich möchte auch jederzeit wieder aufhören können wenn ich es will.
Das ist dein Recht was du gerne jederzeit in Anspruch nehmen kannst.
Sage mir einfach nur wann es soweit ist, wir hören dann sofort auf und es gibt dann auch kein zurück mehr. Ich nickte, dabei hatte ich so ein seltsames Gefühl im Bauch was mir irgendwie gefiel.
Da du ja bis nach Köln fährst haben wir noch jede menge Zeit um uns miteinander zu beschäftigen. Als erstes möchte ich das du mir deine Brüste zeigst, aber nicht nur einfach zeigen sondern du wirst sie mir präsentieren. Zeige mir was du hast.
Ich schluckte, jetzt wurde es also Ernst. Langsam zog ich meinen Pulli über den Kopf. Währenddessen zog Thomas die Vorhänge sorgfältig zu und drehte sich dann zu mir um und lehnte sich zurück und beobachtete mich. Zögernd machte ich hinten meinen BH auf. Meine großen Brüste sprangen auch sofort heraus.
Ich drückte ein bißchen meinen Oberkörper raus und zog die schultern zurück, ich wußte das sie sich so am besten präsentierten. Zeig mir deine Brüste einzeln, aber auch zusammen. Ich möchte gerne sehen wie du mit ihnen umgehst. Zögernd nahm ich die rechte Brust in die Hand und drückte sie ein wenig. Mit der dem Zeigefinger fuhr ich über meinen großen Warzenhof, spielte ein wenig mit dem schon steil aufrecht stehenden Nippel. Dann machte ich mir den Finger etwas naß und fuhr über den erigierten Nippel, dem diese Behandlung auch gefiel und er sich noch etwas in die Höhe streckte.
Vorsichtig ließ ich sie wieder los und nahm mir die linke Brust. Auch sie verwöhnte ich so nur das sie auch etwas an meinen Körper drückte und mit meiner Zunge
versuchte sie zu erreichen. Dann nahm ich beide Brüste und drückte sie zusammen. Ich hatte Thomas irgendwie völlig vergessen er wurde mir erst wieder bewußt als er sich nach vorne beugte und meine linke Brust berührte. Er nahm den Nippel zwischen seine Finger und rollte sie ein wenig, streichelte sacht drüber und drückte auch etwas fester zu.
Unwillkürlich stöhnte ich laut auf. Diese Gefühl ging mir durch und sammelte sich in meinem Schoß.
Er schaute mich an und grinste ein wenig, wie ich sehe, gefällt dir das.
In wenigen Minuten erreichen wir Heidelberg Hauptbahnhof...
Instinktiv griff ich zu meinem Pulli um in mir überzuziehen, aber Thomas nimmt mir den Pulli weg und lächelt mich an und schüttelt den Kopf. Jetzt kommt deine erste große Probe. Du wirst dich jetzt hier völlig ausziehen und dich so hinsetzen. Wenn du entgegen der Zugrichtung sitzt dann wird man dich kaum entdecken. Ich gehe solange raus und passe auf das keiner hier rein kommt. Du bist dann völlig auf dich gestellt. Aber ich weiß das du dir deinen Sachen nicht nehmen wirst.
Ich schaute ihn mit großen Augen an und überlegte ob ich eben richtig gehört hatte. Aber er nickte mir auffordern zu, also mußte es stimmen. In immer noch anschauend fing ich an meine Jeans auszuziehen.
Thomas saß ganz normal auf seinem sitz und schaute mich lächelnd an.
Schließlich war ich nackt und setzte mich entgegen der Fahrtrichtung.
ängstlich schaute ich ihn an, aber er stand auf, gab mir einen Kuß auf die Stirn und ging hinaus. Gerade in diesem Moment fuhren wir in Heidelberg ein. Mir wurde heiß und kalt. Stocksteif saß ich auf meinem Platz, ich hatte das Gefühl das mein Waggon durchsichtig war und das jeder Mensch sehen konnte wie ich hier saß. Die ganze Zeit schaute ich nach unten, bloß keinen anschauen.
Schließlich hielt der Zug und natürlich standen auch Reisende vor meinem Fenster. Meine Hand zuckte in die Richtung des Pullis. In diesem Moment hörte ich Thomas draußen auf dem Flur reden. Schnell zog ich meine Hand wieder zurück. Die Reisenden draußen waren viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt als das sie in mein Fenster geschaut haben. Plötzlich überkam mich der Gedanke das es mir auch noch gefiel.
Ich spürte wie sich was zwischen meinen Beinen tat.
Total verwirrt schaute ich aus dem Fenster, irgendwie konnte ich das mit mir selber nicht klar bekommen. Da fiel mir ein junger Mann auf der mich neugierig mustere, ob er was gesehen hatte. In meinem Kopf überschlugen sich meine Gedanken. Dann ein Pfiff und der Zug ruckte an. Schnell war der Mann aus meinen Blickwinkel. Erleichtert atmete ich auf. Dann ruckte jemand an der Tür und sie hörte sich an als würde sie aufgerissen und dann die Stimme von Thomas; das in diesem Abteil alles besetzt sei. Ich fuhr zusammen, wenn die jetzt herein gekommen wäre und mich so gesehen hätte. Mir lief der Schweiß am Rücken runter.
Nach endlosen Minuten kam Thomas dann ins Abteil. So, ich glaube jetzt ist die Gefahr vorbei das hier noch jemand rein kommt.
Wie geht es dir?
Am liebsten wäre ich aufgesprungen und hätte ihm die Augen ausgekratzt oder ihm meine Angst ins Gesicht brüllen können, aber es ging nicht. Ich sank nur noch in mich zusammen und in meinem Auge bildete sich eine kleine Träne.
Thomas nahm mich in die Arme und drückte mich ganz fest. Ich bin stolz auf dich, das du das durchgehalten hast. Du bist schon eine ganz besondere Frau.
Ich lag in seinen Armen und genoß seine Wärme. Plötzlich fingen seine Hände an meinen Körper an zu erkunden, meinen Kopf, meine Schulter, meine Brust, meinen Bauch.
Mein Körper entspannte sich unter seinen Händen. Ich stöhnte leise auf, je tiefer sich seine
Hände vorarbeiteten. Meine Schenkel gingen wie von selber auf.
Jetzt wollte ich ihn spüren, meine Hände fingen an seinen Körper zu erkunden, aber
Thomas hörte sofort auf.
Erschrocken blickte ich ihn an. Er schaute mir lange in die Augen, dann griff er sich meine Hose und zog den Stoffgürtel aus der Hose.
Damit fesselte er meine Hände und zog sich sanft aber bestimmend nach oben wo er das Ende des Gürtels am Gepäcknetz festband. So hatte er mich in eine Position gebracht wo ich nur noch auf meine Füße abstützen konnte, dabei mußte ich ein sehr extremes Hohlkreuz machen. Ich schrie leise auf,
aber er verbot mir jedes Wort. Wieder fing er an meinen Körper zu streicheln.
Mein Körper begann sich zu winden, als er mir in den Scham griff. Seine Finger spielten an meinem Klit und er kniff leicht hinein, dabei stöhnte ich laut auf.
Dann nahm er seinen Kopf runter und er fing an mich mit seiner Zunge zu verwöhnen. Ich wand meinen Körper hin und her, aber seine arme hielten mich fest und ich konnte mich kaum bewegen.
In mir steigen heiße Wellen hoch und ich konnte mich kaum noch beherrschen. Gleich würde es mir kommen. Aber er beherrschter mich, immer wenn ich auf dem Punkt stand das mich gleich ein Orgasmus überrollte hörte er auf und er küßte mich auf den Oberschenkel, dieses Spiel trieb er eine halbe Ewigkeit mit mir.
Ich hatte irgendwann nur noch einen Wunsch, ich wollte kommen, meine Gefühle raus schreien. Thomas nahm seinen Kopf aus meinen Schoß und küßte mich auf den Mund. Unsere Zungen trafen sich zu einem leidenschaftlichen Kuß. Plötzlich nahm er meinen Kitzler und rieb ihn so heftig das es mir mit einer nicht gekannten Gewalt kam, ich wollte laut schreien aber sein Mund hielt mich ab.
Ich konnte mich nur noch hingeben und ich sah nur noch Sterne und es wurde dunkel um mich. Ich verlor das Bewußtsein.
Als ich wieder zu mir kam, saß ich wieder ordentlich an meinem Platz, ich hatte meinen Pulli an und auch meine Hose. Verwirrt schaute ich mich im Abteil um,
aber ich war alleine. Keine Spur von Thomas, doch da. Auf seinem Platz lag ein Zettel.
Leicht erschrocken schaute ich mich um, aber nirgends war eine Spur von Thomas zu entdecken. Sollte er einfach ausgestiegen sein? Wo bin ich überhaupt?
Hat er mich nur ausgenutzt? Haben andere Leute was gesehen? War das jetzt eine Vergewaltigung? In mir tobten die Gedanken. Auf der einen Seite war es ein fürchterliche Gefühl. So einen geilen Orgasmus mit einem völlig fremden Mann erlebt zu haben, von dem ich mal gerade den Vornamen wußte. Auf der andern Seite war da dann immer noch dieses wohlige Gefühl im Unterleib, aber auch im Kopf.
Meine Güte, was mache ich denn jetzt nur. Ich lehnte mich zurück und schaute aus dem Fenster.
Ob er mich jetzt irgendwie vergewaltigt hat. Irgend ein Spinner muß es ja gewesen sein. Der so was braucht um an seinen Spaß zu kommen.
Aber irgendwie fühlte ich mich nicht so. Das war der erste Orgasmus den ich so erlebt habe und er war unendlich schön. Soviel wußte ich. Aber wie würde das jetzt weiter gehen. So was möchte ich noch mal erleben.
Ich will mehr, wesentlich mehr.
Dann sah ich den Zettel auf dem Sitz von Thomas. Zögernd nahm ich ihn, würde doch drauf stehen, ob es weitergehen würde oder nicht. Langsam faltete ich ihn auseinander und fing an zu lesen.
" Hallo Du! "
"Bist du wieder wach? Ich hoffe ich habe dich nicht erschreckt, das ich jetzt nicht da bin, aber ich habe den ganzen Tag noch nichts gegessen und wollte das jetzt nachholen. Also ich sitze im Zugrestaurant.
Wenn du wieder fit bist, dann kommst du bitte nach!
Achja, du brauchst keine Angst zu haben, es hat dich niemand gesehen und auch nicht gehört. Obwohl es nicht gerade einfach war.
Gruß Thomas
Na klasse, ich sitze hier und denke darüber nach ob ich einem Spinner in die Hände gefallen bin und der Kerl sitzt im Restaurant und ißt Ich fasse es nicht.
Na, dem werde ich was erzählen.
Aber halt, erstmal in den Spiegel gucken, wie ich aussehe und ich glaube etwas frisches Wasser könnte mir auch gut tun. In der Toilette des Zuges schaue ich mich im Spiegel an und sage laut zu mir, du bist verrückt, das du dich auf so was einläßt. Du weißt doch gar nicht was das für ein Kerl ist, du weißt doch gar nicht was er macht und so. Ich schimpfe immer noch mit mir, als ich aus der Toilette komme und die alte Frau schaut mich etwas entgeistert an, als ich ihr die Tür aufhalte. Vielleicht hätte ich doch etwas leiser sein sollen.
Aber ich bin immer noch sehr aufgebracht und gehe so in die Richtung des Restaurants und kämpfe mich durch die Reihe. Müssen die Leute eigentlich immer ihre Sachen in den Weg stellen.
Ich weiß gar nicht warum ich so sauer bin. Ich habe gerade den geilsten Orgasmus erlebt und irgendwas paßt mir nicht. War es der Zettel oder was ist los. Was hat der Kerl eigentlich für einen Ton am Leib. Wenn du wieder fit bist kommst du nach! Wieso bin ich jetzt eigentlich auf dem Wege. Kurz vor dem Abteil wo das Restaurant ist, stoppe ich...soll ich wirklich weitergehen, eigentlich könnte ich ja auch das Abteil wechseln, dann würde ich den Kerl nicht wieder sehen und die ganze Sache wäre vergessen. Ich hätte einen tollen Orgasmus gehabt , der Kerl hätte seinen Spaß gehabt und alles wäre gut.
Aber so Tief in mir meldet sich eine Stimme die sagt, Nein es wäre nicht gut. Du willst das doch, dir hat es doch mehr als nur gefallen, du willst es doch öfters.
Während ich da so stehe und nachdenke, schuppst mich ein Mann nach vorne und mault mich an, das ich da nicht so im Wege rum stehen soll und drängelt mich in das Restaurant. Thomas sieht mich auch schon und winkt mich heran.
" Na du, wieder fit?" Ich hätte ihm sonst was ins Gesicht schmeißen können, aber ich nickte nur. " Komm setzt dich, möchtest du einen Kaffe oder so was?" Ich nickte wieder und stammelte leise Kaffe. Er lachte leise, Nanu was bist jetzt so still, vorhin war es aber etwas anders." Dabei lachte er leise und schaute mir tief in die Augen, ich wurde sofort knallrot und schaute nur auf den Tisch und angelte nach meinen Zigaretten. Er nahm mir das Feuerzeug ab und gab mir galant Feuer so, das ich ihm ins Gesicht schauen mußte. " das muß dir nicht peinlich sein, ich hoffe das wir beide solche Situationen noch häufig erleben werden." Ich schaute ihn mit großen Augen an. In mir waren alle Zweifel und Wut die ich hatte mit diesem Satz verraucht. Allerdings konnte ich es mir nicht verkneifen zu sagen, das ich es nicht sonderlich gut fand das ich alleine aufgewacht war und schilderte ihm dann meine Gedanken die ich hatte.
Thomas schaute mich ernst an und sagte, du hast recht mit deinen Bedenken, das du nichts von mir weißt außer meinen Namen. Das sollten wir schnellstens ändern, wobei ich aber auch nicht viel mehr von dir weiß. Bis auf eine Kleinigkeit und er grinste mich frech an. Dafür streckte ich ihm die Zunge raus.
Nana, das solltest du lieber lassen, das könnte ungeahnte Folgen für dich haben. Thomas sprach in einem recht scharfen Ton mit mir, das ich erschreckt aufschaute. Aber er aß weiter und kümmerte sich nicht um meinem Blick, aber in mir begann wieder diese Kirbbeln.
Wir saßen dann noch eine ganze Weile dort im Restaurant und lernten uns ein wenig besser kennen. Dabei kam dann auch raus, was jeder so beruflich macht und wo er genau wohnt. Halt genau die Sachen die man eigentlich erst vom Anderen erfährt, bevor man das erlebt, was wir erlebt hatten.
Anschließend gingen wir wieder ins Abteil und setzen uns wieder gegenüber.
Inzwischen war Mannheim an uns vorbei gegangen aber wir hatten Glück uns gehörte immer noch das Abteil alleine und so konnten wir uns über die Sachen unterhalten, die man halt nicht so gerne in aller Öffentlichkeit bespricht.
" Ich möchte, das du dich an einige Regeln hältst. Nicht nur auf dieser Reise, sondern bei jeder Gelegenheit. Ich werde dir jetzt die Regeln nennen. Du hast natürlich die Möglichkeit das abzulehnen. Dann fahren wir zusammen nach Köln und dort werden sich unsere Wege trennen."
Ich schaute ihn mit großen Augen an. Was jetzt wohl kommen würde. Sicherlich würde ich seine Regeln akzeptieren, wollte ich doch das weiter erleben und so schlimm könnte es doch gar nicht werden.
" Als Erstes wirst du grundsätzlich um Erlaubnis fragen, wenn du etwas tun willst oder mußt. Dies unterliegt natürlich einer Beschränkung, aber da werde ich noch drauf zu sprechen kommen.
Zweitens wirst du alles tun, was ich dir sage. Auch wenn es dir noch zu absurd erscheint. "
Mein Gehirn fing an zu arbeiten, das hörte sich ja recht lässig an, aber schnell spielten sich einige Szenen durch meinen Kopf und das was ich vorher zu tun hatte. Unwillkürlich faßte meine hand nach der Zigarettenschachtel und ich holte mir eine Zigarette raus.
Klatsch, hatte ich eine Ohrfeige. Erschrocken schaute ich ihn an. " Habe ich dir nicht gesagt, das du fragen sollst.!!" Sein scharfer Ton erschreckte mich nur noch mehr. Meine Wange brannte und ich nickte vorsichtig. "War das jetzt deine Zustimmung oder was?" Ich schluckte dreimal trocken, meine Güte das konnte ja was werden. " jedesmal wenn du dich nicht daran hälst, wirst du eine Ohrfeige bekommen. Nur das du es gleich von Anfang an weißt. Denn ich möchte mir dir ehrlich sein. Nicht das du denkst das du ein einfaches Spiel hier hast. Aber um gleich auf die Beschränkung einzugehen, Wenn ich nicht bei dir bin, kannst du mich ja nicht fragen, also wirst du bei größeren Ereignissen mich dann anrufen und mich so fragen. Was das genau beinhaltet werde ich von deinem Verhalten abhängig machen. Also hast du dich entschieden oder möchtest du noch eine kleine Weile drüber nachdenken?"