TEIL II
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Nadja lste das Seil und lie mich von der Decke. Danach berfreite sie mich von den Fesseln. Jetzt wollen wir doch mal sehen was du gelernt hast, sagte sie herrisch, setzte sich wieder auf den 
Stuhl und schlug ihre krftigen Beine bereinander. Ich stand auf und rieb mir die Druckstellen die die Fesseln hinterlassen hatten. 
Wieviele Fe hat deine Herrin? fragte sie energisch und wackelte fordernd mit dem Fu der noch im Turnschuh steckte. Ich kniete mich vor sie und zog Ihr den Turnschuh aus und eine beiend-
essighnliche Ksewolke stieg mir in die Nase. Nur langsam nherten sich meine Lippen ihren Zehen. 
Ich kann dich auch wieder aufhngen, sagte Nadja belanglos. Meine Eierschmerzen und die Vorstellung auch nur noch einen einzigen Klopfer abzukriegen, nahmen mir den Ekel und ich lutschte 
intensiv ihren verschwitzten, stinkenden Fuzehen. 
Gemtlich steckte sich Nadja eine Zigarette an und meinte: Na, wie ist das, wenn man seiner Ex die Stinker lecken mu? Ich fr meine Verhltnisse finde das super und dich ein bichen zu qulen 
hat auch was fr sich. Ich werde Mutti einfach mal fragen, ob ich dich mal so eine Woche ausleihen kann. Meine Wohnung knnte mal wieder eine Grundreinigung vertragen und mir fallen 
bestimmt noch ein paar sadistische Spielchen fr dich ein. Zur Belohnung darfst du mir dann abends die Fe lutschen. Na, wr das was?, schmunzelte sie und sah mir bei meinem Sklavendienst 
zu.

Mir wurde hei und kalt zugleich. Gibt es denn nur noch Sadoweiber in meinem 
Leben? Thea hatte vom Nebenraum mitgehrt. Im Juni bin ich 3 Wochen auf Fuerteventura, und wenn du deinen Urlaub auf die gleiche Zeit legst, kannst du ihn fr diese Zeit gerne haben, meinte 
Thea. 
Das hrt sich sehr gut an, grinste Nadja fies, ich werde schon eine Woche vorher nur meine Kselatschen tragen. Mittlerweile suberte ich den Zwischenraum von Ihrem kleinen Fuzeh. Da 
schmeckts am allerbesten, nicht wahr Sklave? Nach einer guten Stunde erlste sie mich von Ihrem linken Fu. Ziehmir meine Schuhe an, befahl sie mir forsch. Gedemtigt kroch ich am Boden 
um den anderen Schuh zu holen und tat wie sie befahl. Als ich ihre Schuhe geschnrt hatte, fragte mich Nadja wie ihre Fe geschmeckt htten in ihrer sarkastisch-fiesen Art. Verschmt schwieg 
ich vor mich hin. Und ZACK!...Auuuuuuuu....Nadja verpasste mir eine schallende Ohrfeige. 
Schreck und Schmerz brachten mich sofort auf die Beine und ich wich zwei, drei Schritte zurck. Ich habe dich etwas gefragt, Sklave, meinte sie lchelnd. Sie erhob sich von ihrem Stuhl und kam 
langsam auf mich zu. Ich war mittlerweile mit dem Rcken zur Wand und verschrnkte die Arme vor meinem Gesicht um mich vor der nchsten Backpfeife zu schtzen, doch Nadja packte sich mit 
ihrer linken Hand einfach meine Eier und quetschte sie zwischen ihren bewegenden Fingern. Kontinuierlich verstrkte sie den Druck und ich fing an vor Schmerz zu schreien.

Hnde weg vor dem Gesicht, kam der Befehl. Ich nahm meine Hnde runter und krmmte mich im Stehen, so sehr quetschte sie meine geschundenen Klten. Mal lockerte sie ihren Griff kurz, 
dann kam pltzlich wieder diese Schraubstock-Massage ihrer krftigen Hand, die jedesmal von einem lauten Schrei meinerseits begleitet wurde. 
Und wieder bekam ich eine krftige Ohrfeige von Ihrer Rechten.....und noch eine......und noch eine...und...diese wehrte ich mit meinen Armen ab und schlug wie von Sinnen zurck. Mich hatte ein 
unbndige Wut gepackt. 
Nadja lie vor Schreck meine Eier los und wich zurck. Mit aller Kraft schlug ich auf sie ein, aber Nadja packte mich sofort wieder an den Handgelenken und meinte: Ja wehr dich, Sklave, dann 
macht es mir doppelt Spa dich zu demtigen. Sie lie meine linke Hand kurz los und Zack...klebte sie mir wieder eine und schnappte sich sofort wieder mein Handgelenk. Nadja war unheimlich 
schnell und sie wiederholte das Spielchen noch 15-20mal. Ich zappelte wie ein Fisch und jedesmal wenn ich aus heiterem Himmel eine geknallt bekam beschimpfte ich sie.Die Ohrfeigen waren 
schmerzhaft und meine Wangen feuerrot. DU BLDE SAU.....schrie ich sie an...KLATSCHKLATSCH, dasselbe nocheinmal.

Ich spuckte sie an vor Wut. Diesmal folgten vier Klatscher in Serie, rechts und links und wieder eine Viererserie. Ich lie mich zu Boden fallen. 
Nadja zog mich an den Haaren wieder in eine knieende Position und hielt mich auch so fest. Mit der anderen Hand klatschte sie mir in nicht zu berechnenden Zeitabstnden auf die Wange, soda 
jede Ohrfeige nich nur brannte wie Feuer, sondern auch noch der Schreckeffekt dazukam. Ich spuckte weiter. Du bldes Emanzenweib, ich habe dich frher schon gehat.....keifte ich sie an. Ich 
wei, sagte sie ruhig, deshalb qule ich dich doch. 
KLATSCH...... immer auf die gleiche Wange....KLATSCH.. Ihr Body war inzwischen nass vor Spucke und mir liefen vor Zorn und Wut die Trnen. An den Haaren schleifte michNadja die Treppe 
hoch in die oberste Etage in der sie frher wohnte. Sie zerrte mich in das Zimmer in dem ein Doppelbett, Schrank und Fernseher waren und alle Bden waren in der oberen Etagen mir 
Velourteppich bestckt, auer die Kche. 
Mitten im Raum hatte sie mich immer noch an den Haaren und.....KLATSCH..........KLATSCH.... Wieder und wieder giftete ich sie an und spuckte nach ihr. Meine Wange wurde immer rter und 
schmerzte wahnsinnig. Nadja verschlo die Tr. Was folgte war ein Ringkampf in dem sich mich stndig demtigte. Sie ohrfeigte mich, klemmte meinen Kopf zwischen ihre Oberschenkel, stellte 
ihren Fu auf meinen Hals und klatschte mir wenn Gelegenheit war mit der flachen Hand auf meine blankliegenden Eier.

Nadja war nun so richtig auf den Geschmack gekommen mich zu dominieren. Ihr sadistisches Lcheln wich nur selten aus ihrem Gesicht. Sie schaltete den Fernseher ein und zog mich an den 
Haaren auf Bett. 
Nadja setzte sich mit ihrem riesigen Hintern auf meinen Brustkorb, soda mein Kopf zwischen ihren Beinen lag. Meine Arme wurden unter ihren Oberschenkeln begraben. Alle 5 Sekunden 
verpate sie mir nun eine schallende Ohrfeige, rechts und links. Ich konnte mich nicht wehren und auch nicht ausweichen. 

Zwei Minuten spuckte und keifte ich wie von Sinnen, dann setzte sich Nadja mit ihrem 
Hintern einfach auf mein Gesicht und sah fern. Ich versuchte mich mit aller Kraft zu befreien, aus Angst keine Luft mehr zu bekommen, doch ihre Masse gab keinen Millimeter nach. 
Dieses bichen Luft was mir zu Atmen blieb, war vermischt mit dem Aroma ihrer Muschi und ihres Hinterns. Eine Viertelstunde quetschte sie mir den Kopf. Dann schleifte sie mich an den Haaren 
vom Bett auf den Fuboden, wo ich fix und fertig in knieender Position vor ihr verharrte. Und KLATSCH......rechts..................KLATSCH....links. Verschreckt versuchte ich mich mit verschnkten 
Armen vor meinem Gesicht gegen die Backpfeifen zu schtzen. Sie lie meine Haare los, bog mir meine Arme mit einer Hand nach oben und..KLATSCH...sie lie meine Arme wieder los 
und....KLATSCH...Ich war am Ende. Mir schmerzten Wangen, Eier und mein ganzer Krper.

KLATSCH.....mir liefen wieder die Trnen, aber diesmal nicht vor Zorn. Ich weinte und umklammerte ihre Beine. Ich flehte sie an mich nicht mehr zu qulen und lie mich zu ihren Fen sinken. 
Demtig leckte ich ihre Turnschuhe. Bitte liebe Nadja, darf ich dir die Fe lecken? fragte ich wie ein winselder Hund, noch mir verheulten Augen. 
Nadja setzte sich auf die Bettkante, schlug ihre gewaltigen Beine bereinander und meinte: Ich wrde dich gerne noch ein wenig zchtigen, du hast mich bespuckt und aufs belste beschimpft. 
Verzweifelt kroch ich auf allen Vieren wieder zu Ihren Fen und leckte heulend ihre Turnlatschen. Bitte, bitte Nadja, verzeihe mir, ich werde ab jetzt alles tun was du willst. Na gut... ich will heute 
mal gndig sein mit dir. Nadja klappte den Kopfteil des Bettes in die hchste Position und lie sich nieder. Den Aschenbecher und meine Zigaretten, befahl sie mir kurz. Ich eilte und besorgte. 
Dann kniete ich mich vor die Bettkante, ber die Ihre Fe noch ein Stck hinausragten. Ich ffnete hurtig ihre Schnrsenkel und zog ihr die Schuhe aus. Ihre Fe rochen wieder genauso 
schlimm wie vor ein paar Stunden. Lange und mit groer Sorgfalt und Hingabe leckte ich ihre immerstinkenden Fuzehen, die schon wieder mit klebrigen Schweikrmeln vom Schuhinnern 
behaftet waren. Mit ganzer Zungenbreite mute ich ihre Fusohlen und die Ballen lecken. Nadja sah sich einen alten Spielfilm an, und rauchte genlich Zigaretten.

Eineinhalbstunden lie sie mich ihre zum Himmel stinkenden Ksefe lutschen. Thea klopfte an der Tr. Nadja?...alles in Ordnung? Mach die Tr auf, Sklave. Ich eilte zur Tr und lie Thea rein. 
Sofort kniete ich mich wieder vor die Bettkante und leckte weiter Nadjas Ksemauken. Alle Achtung, meinte Thea, den hast du dir aber gut erzogen und lchelte. Und gemtlich hast du es dir 
gemacht... Leg dich doch zu mir und laߴdir auch die Fe lutschen, sagte Nadja. 
Das mach ich auch, meine Fe knnen eine Zungenmassage gut gebrauchen. Ich war eben nochmal was einkaufen, das ist ja wirklich der reinste Stre so kurz vor Weihnachten. Nadja rckte 
ein wenig zur Seite und die beiden machten es sich zusammen auf dem Bett gemtlich. Nun mute ich zuerst Theas Stinker lutschen. Auch wieder eine halbe Stunde. Ich roch nur noch Fe, ich 
schmeckte nur noch Fe. Warum haben diese beiden Sadoweiber auch noch solche grauenhaften Ksefe? fragte ich mich insgeheim. 
Ich mute Theas Fuzehen mit meinen Lippen und meiner Zunge massieren. Jeden Fuzeh eine Minute lang, dann kamen Nadjas Fe dran. Anschlieend lieen sie sich wieder abwechselnd 
die Fusohlen lecken. Meine kleine Zunge hatte mit den groen schwitzigen Fen Mhe. Mir tat die berstrapazierte Zunge, meine vom salzigen Schwei maltretierten Lippen und mein Kiefer 
weh. Ich htte nicht gedacht, da es solch Spa bereitet einen kleinen widerspenstigen Sklaven zu zchtigen, sagte Nadja genlich. 
Und ich hatte gedacht du wrdest mich fr verrckt halten, einen Sklaven zu besitzen, meinte Thea, auerdem frage ich mich die ganze Zeit schon warum du nicht wieder hier oben einziehst. Du 
lebst wie ich alleine, hast keine Verpflichtungen, aber eine riesige Wohnung die viel Geld kostst. Wir haben uns doch immer gut verstanden und ich wrde dich auch niemals in dein Privatleben 
einmischen, und hier oben bin manchmal wochenlang nicht. Hier steht praktisch eine komplette Wohnung leer. Zudem knnten wir uns dieses felutschende Objekt teilen. Wir htten unseren 
eigenen Diener. Was hlst du davon? Mir wurde immer bler. Das wre das Ende, dachte ich. Nadja wrde mich zu Tode qulen, und htte auch noch Spa dabei...

Die Idee ist gar nicht so schlecht, entgegnete Nadja, aber ich mu mir das alles nochmal in Ruhe durch den Kopf gehen lassen. Aber trotzdem schon mal vielen Dank fr das Angebot, Mutti. 
Wieviel Quadratmeter hat die Wohnung hier oben den berhaupt? 
Ich habe es mal genau ausgerechnet, wegen dem Steuerkram. Es sind genau 162qm und das bei 5 Zimmern, Kche und Bad, aber das weit du doch. Nadja grbelte und meinte: Ich habe 68 qm, 
2 Zimmer. Kche, Bad und zahle warm rund 1100 Mark. Hier wre mehr als das doppelte an Platz und kostenfrei. 
Aus einem Zimmer wrde ich auf jeden Fall meine eigene Folterkammer fr diesen widerspenstigen Fulutscher einrichten, mit verschiedenen Folterinstrumenten, Pranger, Strafkreuz, Peitschen 
an den Wnden und so weiter, wie es diese Dominas haben, aber nur ein wenig fieser. Na, also Nadja, du bist immer herzlich willkommen und fr die 1100 Mark die du jeden Monat brig hast, 
kannst du ein paarmal in den Urlaub fahren. Wiegesagt, laߴ mich mal drber schlafen, aber es ist schon sehr verlockend. 
LECK ORDENTLICH, SKLAVE!! DU LSST IMMER MEHR NACH, fuhr mich Thea an. La mich mal machen, suselte Nadja. Sie kam stand auf, schnappte mich wieder an den Haaren und 
meinte leise: Du weit doch was mit ungehorsamen Sklaven passiert, nicht wahr. KLATSCH.....wieder so eine grausame Ohrfeige. KLATSCH......die zweite folgte auf die gleiche Wange. Bitte, bitte 
Nadja nicht schon wieder, jammerte ich. Sie zerrte mich an den Haaren zu Theas Fen und drckte meinen Mund und Nase gegen ihren Zehen. 
DU SCHLECKST JETZT JEDEN ZWISCHENRAUM SAUBER, UND ZWAR MIT GRSSTER HINGABE, VERSTANDEN?? Ich leckte Thea stinkende Zwischenrume sicht- und hrbar intensiv. Ist 
das alles, Sklave? meine Zehen wollen von deinem Sklavenmaul massiert werden, meinte Thea fies, ich glaube du mut ihn noch ein wenig zchtigen. Nadja lie meinen Haare los und stellte mich 
hinter mich. DEN HINTERN HOCH UND BEINE BREIT, befahl sie mir energisch. Nun kniete ich auf allen Vieren vor der Bettkante mit Thea Fen im Gesicht. Nadja stellte sich hinter mich. Nun 
lie Nadja mit mehr oder weniger Schwung ihren Fu gegen meine Eier klatschen. Ich unterdrckte die Schmerzen so gut es mir mglich war und saugte wie wahnsinnig an Theas stinkenden 
Zehen. 

Da du auch schn alles sauberleckst, amsierte sie sich. Das ist gut so, gurrteThea zufrieden, endlich sprt man mal seine Zunge. Nadjas Tritte wurden immer krftiger und ich konnte vor 
Schmerzen nicht mehr meinem Dienst nachkommen. 
LECK, SKLAVE LOS, trieb mich Nadja an. Meine Zunge bohrte sich wieder zwischen ihre Fuzehen, ich leckte wie von Sinnen, so gut ich nur konnte. Thea lie sich von Nadjas Fiesheiten 
anstecken und meinte, das ich mich ruhig noch ein wenig anstrengen knne. Nadja erhhte den Schwung und klatschte ihren nackten Fu erbarmungslos in meine Glocken. Zweimal... 
dreimal...und immer krftiger. Ich brach vor dem Bett zusammen, winselte und jammerte vor Schmerz. HOCH MIT DIR, SKLAVE, befahl Nadja streng. Ich zitterte am ganzen Krper, kroch zu 
Nadjas Fen, leckte ihre Fuzehen und bettelte um Gnade. Nun stieg Thea vom Bett, stellte sich hinter mich und befahl mir mich ganz flach auf dem Boden zu legen. An Nadjas Zehen 
lutschendhrte ich hinter mir noch: BEINE BREIT!!! Thea stellte, wie befrchtet ihren Fu auf meine Eier und verlagerte nun immer mehr ihr Gewicht auf dieses Bein. Unter diesem Druck bewegte 
sie nun ihren Fu leicht hin und her, soda meine gequetschen Eier einen rollende Bewegung aufgezungen bekamen. Ich schrie wie am Spie. Bitte, Thea, nicht,AAAAAAAAAAAHHH .. 
..AAAAAAAAAAAAAA AAAAA AAHHH.........AAA AAAAAA AAAAAAAA AHHH......und Thea lie keine Gnade walten. LUTSCH NADJAS STINKEFSSE, ABER FLOTT....ich schrie mir einen Wolf, 
so weh taten mir meine Klicker

Nadja steckte einfach ihren Fu in mein schreiendes Maul und nahm somit den Schmerzeslauten die sitzen Tne. Ich glaube das Thea jetzt fast mit ihrem ganzen Gewicht auf meinem mnnlichen 
Stolz stand und die Bewegungen ihres qulenden Fues raubten mir fast mein reales Denken. Mein Schreien wurde immer panikartiger und kurz bevor ich die Besinnung zu verlieren schien, lie 
Thea etwas lockerer. Nadja befreite mich von ihrer Maulsperre. 
DU SOLLST IHRE FSSE LUTSCHEN, ZUM ALLERLETZEN MAL, herrschte mich Thea an. Die beiden Sadoweiber wollten mich fertigmachen. Wie konnte ich Felecken, wenn 70 Kilo auf 
meinen Eiern lasteten. Wimmernd lutschte ich Nadjas Zehen und wieder erhhte Thea kontinuierlich der Druck auf meinen Klten. Das gleiche Spielchen wieder. Nur das sie die Pltze getauscht 
hatten. Nadja war noch einen Tick fieser, wenn man hier berhaupt von 
Steigerung schreiben kann. 
Sie klemmte mit beiden Fen, die sie press zusammenhielt, jeweils ein Ei unter ihre groen Fuzehen und verlagerte dann langsam ihr Gewicht, das Theas bei weitem bertraf, auf meine Eier. 
Durch den enormen Druck wanderten meine Klten plattgedrckt nach Platz suchend unter Nadjas Zehen. Durch leichte Bewegungen ihrer Fuzehen schmerzten meine Eier noch mehr und ich 
schrie noch unkontrollierter. Nadja erkannte sofort die Vorzge ihrer Methoden und nutzte diese auch genuvoll aus. LECK MEINER MUTTER DIE KSEFSSE, SKLAVE, SONST BLEIBE ICH 
DIE GANZE NACHT HIER STEHEN, kam ein lauter, aber mit sadistischem Lachen vermischter Befehl.

Die beiden amsierten sich kstlich, ich hrte ihre angeregte Unterhaltung ber einige Psycho-Foltermethoden mit denen Nadja mich gerne qulen wrde. Unterbrochen wurde die Konversation 
nur von einigen Lachern. Mein Geschrei unterdrckte Thea mit ihrem Fu. Zu meinem Panikschreien kamen nun auch Trnen. Ich weinte und schrie. Ich werde ber deine Psyche verfgen, dir 
jeden Tag auch seelische Folter verabreichen, bis du meine Gedanken lesen kannst, sagte Nadja mit dominanter, tiefer Stimmlage, beim kleinsten Fingerschnippen wirst du zitternd meine 
Ksefe lutschen und um Gnade flehen. Eine geschlagene Stunde qulten sie mich nun schon an meinen Eiern. 
Eines stand fr mich nun felsenfest. Wenn Nadja hier einziehen sollte, mu ich hier weg. Ich hatte einmal Theas Einverstndnis gehabt zu gehen. Die Chance kommt nie mehr. Nadjas Fe 
lockerten nun etwas den Druck und mein Schreien ging in ein Wimmern ber. Ich heulte wie ein Schlohund und bettelte um Gnade soweit Theas Fu in meinem Mund dies zulie. Thea nahm 
ihrem Stinker aus meinem Mund. Nadja erlste mich nun von Ihren Qulfen. Oh Gott, schon 4 Uhr, sagte Nadja, ich mu noch in die Werkstatt wegen meinem Auto und danach noch zu 
Carmen. Ich mute Nadja zum Abschlu nocheinmal alle Fuzehen lutschen und anschlieend ihre Schuhe anziehen. Tsch, Mutti, das hat Spa gemacht. Wenn du willst kannst du morgen 
wiederkommen, du hast doch Urlaub. Mal sehen, wie ich Zeit habe, aber wegen der Wohnung kriegst du die nchsten Tage auf jeden Fall bescheid. Tsch, Nadja...Ich kniete mitten im Raum und 
wischte mir die Trnen von den Wangen. Ach das wre toll wenn Nadja wieder hier wohnen wrde...da ist ein bichen Leben in der Bude...trumte Thea vor sich hin als sie die Haustre schlieen 
hrte. Du weit, da das heute noch nicht alles war, Sklave, sagte Thea bestimmend. Du hast noch zehn Strafpunkte abzuben. 
Ich kroch zu ihren Fen umklammerte sie mit beiden Armen und fing wieder an zu weinen. Bitte, bitte, bitte liebe Thea, nicht mehr qulen, ich kann nicht mehr, ich....ich mach alles..ich....Ja, ja du 
machst alles was ich will. Den Spruch kennen wir schon. Du hast doch wirklich alles dafr getan, da ich dich bestrafen mu und Strafe mu nunmal sein. LUTSCH MIR DIE ZEHEN, SKLAVE, und 
ich merkte in ihrem Tonfall ihre Lust mich kriechen und leiden zu sehen. Du wirst dann das Abendessen vorbereiten, ich habe schon ein wenig Appetit. Ich werde mein Abendbrot heute nackt zu 
mir nehmen und du wirst mir wrendessen, solange ich zu Tisch bin, die Mse lecken.

Anschlieend werde ich dich qulen. Was ist dir lieber?....die Eier unter dem Toilettendeckel auf den ich mich draufsetze und ein Buch lese,.....oder den ganzen Abend den Eierklopfer? Bitte, Thea 
laߴ doch nur noch einmalGnade walten, bitte, bitte, ich flehe dich an, ich...ICH HABE DICH ETWAS GEFRAGT, SKLAVE, herrschte sie michan. Ja....ja...Thea ich...h..ich...... LECK FSSE, ich 
werde fr dich schon die Entscheidung treffen, schnurrte sie sffisant. Wieder fing ich an zu weinen, whrend ich ihr die Zehen verwhnte. Das Geheule kannst du in Zukunft auch sein lassen, das 
beeindruckt mich schon lange nicht mehr, und Nadja erst recht nicht. 
Und jetzt runter mit dir und bereite Abendessen vor. NA LOS!!! Ich sprang auf und suchte das Weite Richtung Theas Wohnung in die Kche.19 Uhr. Thea nahm wie angekndigt nackt am Etisch 
platz. Sofort kroch ich unter den Tisch versenkte meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln und begann langsam ihre feuchte Grotte zu lecken. 
Eineinhalb Stunden speiste sie und solange leckte ich auch ihre Mse. 3 Hhepunkte konnte ich spren, aber ich denke sie ist bestimmt 5 oder 6 mal gekommen. Whrend ich endlich auch was 
essen konnte lie sie sich gesttigt und befriedigt auf der Couch vor dem Fernseher nieder und ich kmmerte mich um den Abwasch und rumte den Tisch ab. Mir wurde ganz flau im Magen. 
Meine Eier waren geschwollen und schmerzten. Gleich wrde sie mich wieder sadistisch qulen. Langsam und mit gesenktem Haupt ging ich ins Wohnzimmer mit der Erwartung eine ihrer 
grausamen Zchtigungsmethoden zu erhalten. 
Ich sah zur Couch und mit Erstaunen stellte ich fest, da sie auf der Couch eingeschlafen war. Ich konnte mich in diesem Haus noch freuen, was ich vor 10 Minuten nicht gedacht htte. Ich wrde 
einen Teufel tun, sie zu wecken. Jetzt heit es leise sein, dachte ich. Ich war auch hundemde, Nadja hatte mich ganz schn gefordert. Vorsichtig legte ich mich ans andere Couchende mit 
meinem Kopf zu ihren Fen und 
war sofort eingeschlafen.

Ich wachte auf. Schlecht getrumt, wen wunderts. Ich frstelte. Es war halb fnf. Thea war inzwischen in ihrem Bett. Sie hat mich schlafen lassen. Ich mummelte mich in die Decke und schlief 
weiter.Um acht Uhr war ich ausgeschlafen und bereitete das Frhstck vor. Ich versuchte an alles zu denken, soda sie nur noch essen mute. Als ich in ihrem Schlafzimmer Gerusche hrte, 
verkroch ich mich wieder unter den Tischum sie zu erwarten. Nachdem sie kurz im Badezimmer war setzte sie sich wortlos zu Tisch. Guten Morgen Herrin Thea, kam es leise von unten mit einer 
gewaltigen Portion Unterwrfigkeit in meiner Stimme. Morgen, Sklave, entgegnete sie kurz. Thea war morgens immer barfu. Vorsichtig nherten sich meine Lippen ihren Fen und ganz sanft 
berhrten meine Lippen ihren Spann. Zrtlich kte ich ihren ganzen Fu und dann jeden Fuzeh. Thea roch eigentlich immer nach Fen, auch wenn ich ihr am Vorabend 2 Stunden lang 
dieselben saubergelutscht hatte. 
Ich massierte nun langsam ihren kleinen Fuzeh mit meinen Lippen. Dann zum nchsten und so weiter. Ich wute das ihr das gefiel und gab mir besonders Mhe, auch wenn mir ein Frhstcksei 
lieber gewesen wre als dieserpenetrante Fegeschmack in meinem Mund. Nach 15 Minuten beorderte sie mich neben sich um ihr Kaffee nachzugieen. Ich durfte mich zu ihr an den Tisch 
setzten und mich strken. Du hast Glck gehabt, Sklave, meinte sie noch ein wenig verschlafen, aber die Bestrafung werden wir heute im Laufe des Tages nachholen. Ja, Herrin, antwortete ich 
leise.Das Telefon klingelte. Es war Nadja. Mir liefen Schauer ber den Rcken. Ich vernahm, da Thea mit einem freudigen-DAS IST JA SUPER- ihren ersten Satz ins Telefon jauchzte. Die beiden 
telefonierten eine Viertelstunde und Thea kam mit einem Strahlen im Gesicht wieder an den Frhstckstisch. Nadja wird wieder hier einziehen. Gerstern hat ihr Vermieter ihr zum neuen Jahr eine 
Mieterhhung prsentiert. Sie sollte nun 1200 Mark fr diese mickrige Wohnung bezahlen. Eine Sauerei ist das. 
Nadja hat sofort ein Kndigungsschreiben aufgesetzt und ihm auf den Tisch geknallt.Dann meinte er, man knne sich doch nochmal ber die Modalitten unterhalten und wollte seine Erhhung 
revidieren.Nadja sagte nur trocken, da hier nichts mehr zu revidieren sei und ist gegangen. Ganz die Mutter. Umzug ist schon bermorgen, die Firma hat sie auch schon organisiert. Weihnachten 
wird sie schon hier wohnen. Und da sie noch Urlaub hat knnen wir in Ruhe die Wohnung oben einrichten. Sie kommt heute Mittag vorbei um zu sehen was ausgerumt werden mu und was sie 
nutzen will. Sklave, es gibt Arbeit! Das ist mein Ende, dachte ich, nun bin ich bald zwei mir krperlich berlegenen, launischen und vor allem sadistischen Weibern ausgeliefert. Ich mu unbedingt 
abhauen. Aber wie? Das Sicherheitssystem an Tren und Fenstern ist so sicher wie die spanische Nationalbank. Um zu Telefonieren gibt Thea immer einen 5 oder 6 stelligen Code ein. Ohne 
diesen Code macht das Telefon nichtmal tuuut. Ich knnte auch nicht den Notruf aktivieren, wenn ich wollte. 
Um 14 Uhr kam Nadja. Die beiden inspizierten sofort die Wohnung und Nadja gab Anweisungen was zu verndern ist, was ich mir notieren mute, da ich die Vernderungen ausfhren sollte. In 
einem 3 mal 5 Meter groen Raum war nur eine Toilette, Waschbecken und schne anthrazitfarbene Fliesen. Das sollte mal ein Gstebadezimmer werden, meinte Thea, die Tiolette und das 
Waschbecken knnen wir entfernen und du kannst den Raum anders einrichten, das ist berhaupt kein Problem. Fr mich gab es hier oben einiges zu tun. Thea erzhlte Nadja, da sie vor 
Mdigkeit gestern Abend nicht mal ihren Sklaven qulen konnte. Ich bin auf der Couch einfach eingeschlafen, sagte Thea. Was hattest du denn schnes mit ihm vor? fragte Nadja neugierig.

Ich habe ihm die Wahl gelassen.Entweder den ganzen Abend die Eier geklopft zu bekommen, oder ich htte ihm die Eier auf der Klobrille festgebunden, Toilettendeckel runter und da htte ich 
mich dann draufgesetzt und mein Buch zuende gelesen. Da ich gestern zu mde war, werde ich ihn heute Abend zchtigen.Apropo Toilette, tnte Nadja mit Aha-Effekt, dieser 3 mal 5 Meter groe 
Raum bleibt so wie er ist. Aus diesem schnuckeligen Zimmer werde ich eine Erziehungsanstalt machen. Die Toilette ist schon drin, und schallisolieren werde ich es auch. Thea meinte verdutzt: 
Genial, Nadja, einfach genial. Na, Sklave was meinst du dazu, ist das nicht toll, da ich mir wegen dir solche Mhe mache?, lachte Nadja fies, und meine Fe freuen sich auch schon auf deine 
flinke Zunge. Nadja hatte schon wieder diese grausamen, ksefefrdernden Stinklatschen an, und das mit Absicht, nur um mich zu demtigen. Wenn mir innerhalb von 2 Tagen kein Geistesblitz 
kommen wrde, beginnen fr mich qualvolle Zeiten, sinnierte ich vor mich hin... 
Die folgenden Tage war ich ausschlielich mit Renovierungsarbeiten fr Nadjas Wohnung beschftigt. Schrnke, Betten, Komoden ab- und aufbauen. Mit dem Akkuschrauber bewaffnet, ging das 
ruckzuck. Ich mute immer einen Raum komplett ausrumen, dann abkleben, anschlieend bekamen die Wnde einen neuen Anstrich. Ich arbeitete meistens bis 10 oder 11 Uhr in die Nacht 
hinein und war nach solch einem Tag fix und fertig. Meine Peinigerinnen lieen mich in diesen Tagen auch in Ruhe, denn ich machte meine Arbeit gut und war pnktlich fertig,als morgens die 
Umzugsfirma kam und die Mbel von Nadjas alter Wohnung brachten. Nadja gab mir Anweisungen wo sie was haben wollte und ich war nochmal 2 komplette Tage beschftigt. Ich kmmerte mich 
um die groen Brocken und Nadja sortierte ihre CDs, Bcher, Glser, Vasen, Klamotten und was einem sonst so nach einem Umzug an Kleinkram in die Hnde fllt. Nach einer knappen Woche 
war alles fertig, bis auf einen Raum. 
Nadja und Thea betraten diesen und verschlossen die Tre. Nach einer Viertelstunde kamen beide mit fiesem Lachen im Gesicht wieder raus und gaben mir zu verstehen, da sich in diesem 
Raum mein Weihnachtsgeschenk befinden wrde. In den nchsten Tagen mute ich mich um den Rest des Hauses kmmern, die blichen Arbeiten und die beiden verbrachten jede freie Minute in 
diesem Raum. Thea bestellte jede Menge Balken, Bretter, sen, Ketten im Baumarkt und Leder bei einer Schneiderei. Das war aber auch das einzige was ich mitkriegte, auer noch, da in 
diesem Raum unentwegt gesgt, gehmmert und gebohrt wurde. Drei volle Tage waren die beiden da zugange und so beschftigt, da ich eine sehrangenehme Sklavenzeit verbrachte, denn es 
wurde kaum auf meine Grndlichkeit geachtet. Ich mute in diesen Tagen den zweien nicht einmal die Fe lecken, aber sie hatten immer die gleichen Schuhe an. 
Nadja ihre verschwitzten, alten Turnlatschen und Thea ihre Lieblingspumps. Weihnachten stand vor der Tr. Thea backte Pltzchen, Nadja half mit bei den Essensvorbereitungen, denn Thea 
wollte unbedingt eine Gans. Es war irgendwie harmonisch. Wir teilten uns die Arbeit und die beiden waren sogar freundlich und zuvorkommend. Der Tisch wurde fr drei Personen gedeckt und als 
ich fragte wer noch kommen wrde, sagte Thea: Niemand, oder willst du nicht mit uns an einem Tisch sitzen? Doch, doch fing ich an zu lcheln und war berrascht. Anscheinend hat Weihnachten 
auch in diesem Haus noch einen gewissen Stellenwert. 
Thea konnte genial kochen. Die Gans war super. Was hast du denn zwischen den Jahren vor, fragte Thea. Ich geniee erstmal meine neue Wohnung, da gibts noch ein wenig zu rumen, aber nur 
Kleinigkeiten, antwortete Nadja, ich werde zuhause bleiben. Silvester feiern wir dann bei Brbel. Da kommen an die Vierzig Leute, das wir bestimmt klasse. Sag mal, Nadja, wenn du zuhause bist, 
dann knnte ich doch meine Freundin Silva in Dortmund besuchen, aber ich will dir nichts aufdrngen. Aber klar, Mutti, mach das doch. Ich kmmere mich hier um alles. Kein Problem.

Bescherung gab es in der Familie schon lange nicht mehr. Das war frher schon so, denn man wollte den Stre fr jeden das richtige zu finden, umgehen. Deshalb wurde eine Vereinbarung 
getroffen, da keine Weihnachtsgeschenke mehr gekauft werden sollten. Es war 19 Uhr. Der Nachtisch den Nadja zubereitet hat war auch sehr lecker. Im Fernsehen liefen die blichen 
Weihnachtsfilme. Sogar beim Tischabrumen wurde ich untersttzt. Im Wohnzimmer setzte sich Thea in den gemtlichen Sessel und Nadja machte sich auf der Couch breit. Ich stand im Raum 
und wute nich so recht wohin mit mir. Was stehst du denn da rum, meinte Nadja, hol Glser und noch eine Flasche von dem leckeren Rotwein und komm zu mir. Ich folgte, schenkte ein und 
setzte mich neben Nadja. Wir erhoben die Glser und prosteten uns zu. 
Schon beim Essen wurden 2 Flaschen Wein geleert, und der italienische Rote verfehlte 
seine Wirkung nicht. Mir ging es seit langem wieder mal so richtig gut und ich fhlte mich wohl, was auch ein wenig mit dem Alkohol zu tun hatte. Thea holte ein langes, schmales Pckchen und 
gab es Nadja. Ich habe nichts gekauft, betonte sie. Nadja fhlte neugierig und meinte lachend: Ich wei was es ist. Das Geschenkpapier gab einen Eierklopfer frei, den Thea extra fr Nadja 
gebastelt hatte. Ich mute aufstehen und Nadja probierte ihr Geschenk gleich aus indem sie mir 10 mal gemigt auf meine freihngenden Klten klopfte. Als ich bei Nadjas geringem Schwung 
schon ein wenig autschte, meinte sie, da der Klopfer Thea gut gelungen sei. Nadja holte einen Umschlag hervor, gab ihn Thea und meinte, da das ein Geschenk sei, fr ihre Grozgigkeit in 
Verbindung mit der Wohnung und da sie ja auch viel Geld sparen knne. 
Es war ein Gutschein ber ein Zungen-Piercing fr unseren gemeinsamen Sklaven, stand es wrtlich im Gutschein. Nadja erklrte, da es sich nicht um einen Ring handele, sondern um eine Art 
Niete in der Zungenspitze. An diesem "Loch" in der Zunge knne man eine dnne Kette oder Seil befestigen, oder die Zunge irgendwo festnageln. Eine reizvolle Manahme den Kopf unseres 
Dieners irgendwo zu fixieren. Thea lachte und fand diese Idee grandios und meinte, da sie nie auf eine solch gute Idee gekommen wre. Im neuen Jahr habe ich einen Termin gemacht, bei einer 
Spezialistin auf diesem Gebiet die ich sehr gut kenne. Die macht uns das zum Nulltarif, auer die Goldniete. Ich schluckte, aber sagte nichts. Jetzt kriege ich auch noch Lcher verpat, dachte ich 
depremiert. Weil heute Weihnachten ist, bekommst du natrlich auch ein Geschenk von uns, sagte Nadja und legte ihren krftigen Arm um mich. Sie gingen mit mir die Treppe hoch in Nadjas 
Wohnung und an der Tre dieses misterisen Raumes war eine groe rote Schleife befestigt. 
Das ist in Zukunft dein Aufenthaltsraum, meinte Nadja, die mehr und mehr das Zepter in der Hand hatte. Ich durfte die Tre ffnen und was ich dort drinnen sah, lie mir das Blut in den Adern 
gerinnen. Die Wnde, das Fenster und die Tre waren schallisoliert und alles war schwarz angestrichen. An der Decke waren jede Menge Strahler angebracht und jeder von denen erhellte ein 
Folterinstrument. 

Da die Toilette keinen Splkasten hatte, war ber dieser eine Sitzflche an der Wand montiert, um die Fe auf dem Klodeckel abstellen zu knnen, wenn meine Eier darunter festgebunden 
waren. Gegenber war ein ca 150 cm Durchmesser groer Holzkreis an der Wand mit einer Menge Lederriemen zum festschnallen. Nadja erklrte mir dieses runde Ding an der Wand. Da kann ich 
dich an Armen und Beinen festschnallen und dir die Klicker weichklopfen, wenn du mir mal meine Stinkefe nicht lutschen willst, denn ich kann dich um 180 Grad drehen. Fast mitten im Raum 
war so ein Bock mit dem man den Kopf und die Arme fixieren konnte, indem man das Oberteil, das mittels einer Schanierean einem Unterteil befestigt war herunterklappte und mit einem Schlo 
seitlich sichern konnte. 
Gegenber der Tr, an der Stirnseite des Raumes, war mitten ein Sessel mit hoher Lehne zu sehen, der auf einem ca. 50 cm hohen Sockel stand auf dem man gerade noch so die Fe abstellen 
konnte wen man auf dem Sessel sa. Vor dem Sockel war am Boden eine Flche am Boden markiert in der das Wort "Fusklave" stand. Am Thron hoch oben an der Lehne war eine Holzinschrift 
in der "HERRIN NADJA" zu lesen war. berall an den Wnden und an der Decke waren groe Stahlringe eingemauert und an den Wnden hingen verschiedene Arten von Peitschen, Ketten, 
Schlssern und Seilen in verschiedensten Lngen. Den Boden hatten die beiden komplett mit schwarzem Veloursteppich ausgelegt. 
Sogar ein Bett mit schwarzem Satinbezug haben wir fr dich eingerichtet, fltete Nadja. Bei genauerem Betrachten sah ich, da vier Handschellen die Ecken des Bettes zierten. Nadja und Thea 
grinsten mich fies an. Die beiden hatten dieses Gstebad in eine Folterkammer verwandelt und aus ihren Gesichter konnte man eine groe Portion Stolz herauslesen, denn es erforderte schon 
einiges handwerkliches Geschick diesen Raum so einzurichten. Das haben wir alles nur fr dich gemacht, meinte Thea sarkastisch, als mte ich ihnen dafr dankbar sein.

Oh je, wechselte Thea das Thema, wenn ich morgen zu Silvia nach Dortmund will, mte ich heute Abend noch packen. Ich habe sie vorhin angerufen und sie wrde sich riesig freuen, wenn wir 
die Feiertage und Silvester zusammen verbringen wrden. Im Pott ist immer mchtig was los und frher haben wir uns immer prchtig amsiert. 
Soll ich dir packen helfen?, fragte Nadja hilfsbereit. Nein, nein, das schaffe ich schon alleine und gehe auch dann gleich zu Bett, denn Dortmund ist ja nicht gleich um die Ecke und ich habe morgen 
sicher eine anstrengende Autofahrt vor mir. Ich bin froh, da du da bist und unseren Sklaven unter Kontrolle hast, mit dem du jetzt eine ganze Woche nach Lust und Laune spielen kannst. Ich 
werde mich gleich morgen nach dem Frhstck auf den Weg machen. 
Gute Nacht, ihr beiden. Ich besorgte fr Nadja noch eine Flasche Rotwein. Willst du auch noch ein Glas? fragte sie als wren wir nie getrennt gewesen. Sehr gerne, antwortete ich freundlich. Wir 
gingen in Nadjas Schlafzimmer, das eigentlich wie ein Wohnzimmer eingerichtet war, in dem ein Bett stand von dem man gemtlich Fernsehen konnte. Wir setzten uns aufs Bett, Nadja schaltete 
den Fernseher ein und ich fllte die Glser. Wir unterhielten uns ber vergangene Zeiten, als wir noch ineinander verliebt waren. Es war eine wunderschne Zeit und wir hatten auch einen recht 
verrckten Freundeskreis. Jede Party war ein einmaliges Erlebnis. Ich kam so richtig ins Schwrmen und der Wein war auch schon wieder leer. Ja, ja eine tolle Zeit war das, sthnte Nadja, aber du 
hast sie dann mit Fen getreten und mutest mich mit dieser blden Kuh betrgen. Wenn du wenigstens den Anstand besessen httest, mir deinen Fehltritt zu beichten, wre ich zwar auch 
mchtig sauer gewesen und htte die Beziehung vielleicht auch beendet, aber die Schmach wre mir erspart geblieben, da alle es wuten, auer ich. Du hast mich mehrfach belogen und bist 
dann einfach abgehauen. Ich wollte, ich knnte das alles rckgngig machen, sagte ich leise, aber ich war damals einfach noch zu grn hinter den Ohren. Wenn ich wieder meine normale 
Krpergre htte und die Mglichkeit mit dir zusammen zu kommen, wrde ich dich auf Knien bitten, denn ich habe eigentlich nie aufgehrt dich zu lieben, ich war einfach nur feige. 
Aber irgendwie kriegt jeder seine gerechte Strafe, meinte Nadja ruhig, jetzt bist du auf einmal kleiner und schwcher als ich und bist meinen Launen ausgeliefert. Wenn ich will dein ganzes Leben 
lang. Ich wrde dich auf Hnden tragen, wenn du deine Mutter bitten knntest mich wieder in Originalgre zu bringen. Wir knnten eine wunderbare Beziehung haben, ich wrde dich um 
Verzeihung bitten und dir vor allen Leuten und Bekannten die Fe kssen. Wenn jemand deine Mutter berzeugen knnte, dann du. Wrdest du das wirklich tun?, fragte Nadja unglubig. Ich 
schwre es dir, bei allem was mir heilig ist, antwortete ich mit ernster und berzeugender Stimme, nahm Nadjas Hand und berste diese mit Kssen. Ich habe keine Lust mehr auf eine 
Beziehung, auch nach deiner Zeit war ich von der Gattung "Mann" ziemlich enttuscht, und auerdem, nenn mir einen einzigen Grund warum wir beide wieder eine Beziehung haben sollten? 
Na ja, antwortete ich mutig, jeder Mensch braucht doch ein erflltes Sexualleben und wir hatten doch in dieser Beziehung eine tolle Zeit. Du kleiner geiler Sklave, lachte sie mich an und packte 
mich an den Eiern und massierte diese gefhlvoll; du denkst wieder nur an deinen Schwanz, habe ich recht?Meine Latte begann in dem Suspensorium zu wachsen und mein Sthnen lie mir die 
Antwort im Halse stecken. Ich habe dich etwas gefragt, raunte Nadja mir genlich ins Ohr und knetete meine Eier noch intensiver. Oooohh.....Nadja....du....du...hast recht, ich...denke....wieder nur 
an meinen Schwanz. Das scheint dir wohl zu gefallen, was ich hier mit dir mache?Ja...Nadja...bitte nicht.....aufhren. Nadja massierte noch zwei Minuten weiter und beobachtete mitlsternem Blick 
mein in der Hose zuckendes Glied. Von jetzt auf gleich lie sie meine Eier los und klatschte mir mit der selben Hand krftig auf mein verwhntes Gehnge, soda ich einen Schmerzenslaut nicht 
vermeiden konnte. 
Jetzt werde ich dir mal sagen wie ich mir das mit uns beiden vorstelle. Erstens braucht eine Frau keinen Schwanz um einen geilen Orgasmus zu haben, zweitens gibt es in diesem Haus eine 
Sklavenzunge, drittens habe ich keine Lust auf irgendwelche Hausarbeiten und zum Vierten wollen meine Schwitzfe gesubert werden. Auerdem macht es mir Spa dich zu erniedrigen und zu 
qulen, das hat mich richtig geil gemacht, und ich habe noch eine kleine berraschung fr dich. Zieh mir die Schuhe aus, befahl mir Nadja mit gehobener Stimme. Ich kniete mich vor sie hin und 
befreite sie von ihren Kselatschen. Ich hatte eigentlich ihre nackten Fe erwartet, aber zum Vorschein kamen schwarze Socken, die eine ammoniak-essighniche Ksewolke mit sich brachten. 
Die trage ich schon seit einer Woche ununterbrochen in meinen Turnschuhen, und werde sie auch noch weitere sechs Tage tragen. Ich mute mich auf den Rcken vor die Bettkante legen. Nadja 
stellte nun einen Fu auf meinen Bauch und den anderen auf mein Gesicht, wobei sie groen Wert darauf legte, da der Zehenbereich ihrer Ksemauken sich auf meine Nase drckte.

Schn tief einatmen, sagte sie mit ihrem fiesen Lcheln und beobachtete mich. Mir wurde fast schwindelig bei dieser extremen Ausdnstung ihres besockten Fues. Zur Krnung drckte sie mir 
nun einen Fu auf meinen Mund, soda ich nur noch durch die Nase atmen konnte und dem anderen mute ich riechen. Das volle Aroma dieser grauenhaften Schwitzfe stieg mir nun in meine 
Nase.

Ich drehte blitzartig den Kopf zu Seite um einen krftigen Atemzug duch den Mund zu nehmen. 
Bitte nicht, Nadja, ich kriege keine Luft mehr, sagte ich mit scheinheilig-bengsigter Stimme. Da ich genug Luft zum Atmen hatte wute Nadja genausogut wie ich, den sie achtete akriebisch auf 
meine Atmung und dosierte den Druck ihres Fues auf meiner Nase, soda mir immer genug Luft blieb um nicht in Atemnot zu kommen. Nadja erhob sich vom Bettrand und zog ihre Socken aus. 
Jetzt werde ich dir zeigen fr was solche Stinksocken gut sind, sagte sie und nahm mich an meinem Oberarm und fhrte mich ich die Folterkammer. Was hast du mit mir vor, fragte ich panikartig, 
ich mu doch morgen Frhstck vorbereiten, deine Mutter will doch schon zeitig losfahren. Das wirst du auch meinte Nadja gleichgltig und verpate mir einen Klebestreifen ber meinen Mund.Ich 
mute mich mit dem Bauch auf dieses Satinbett legen. Sie fesselte mir die Hnde auf dem Rcken zusammen und die Beine fixierte sie an den Eckpfosten des Bettes. Nun entzog sie mir das 
Kopfkissen und ich mute mein Gesicht in eine ffnung stecken, wie man das bei Massagepraxen kennt mit dem Unterschied, 
da sie mir meinen Hinterkopf festschnallte, mittels einem Lederriemen der es mir unmglich machte mein Gesicht in dieser ffnung zu bewegen. Anschlieend positionierte sie einen leeren 
Papierkorb ungekehrt auf dem Boden, ca. 20cm von meinem Gesicht entfernt. Was folgte konnte ich mir schon denken, doch ich sollte mich tuschen. Anstatt der Socken stellte sie einen 
Turnschuh auf den Paierkorb und unterbaute diesen so, da meine Nase in der Schuhffnung verschwand. Ein beiender, intensiver, essigartiger Fugeruch 
registrierte mein Empfinden beim ersten Atemzug. Jedesmal wenn du Luft holst, wirst du nun an deine Herrin erinnert, suselte sie genlich, du mut eben noch lernen meine Stinkefe zu 
lieben, und du wirst es lernen.

Es mte so 22 Uhr sein, schtzte ich, als Nadja mir sarkastisch eine gute Nachtruhe wnschte. Sie lschte das Licht und schlo die Tre. Es war stockdunkel. Ich konnte mich nicht bewegen und 
der Turnschuh stank erbrmlich. Durch mein Ausatmen wurde der Kselatschen immer auf "Betriebstemperatur" gehalten, und der Geruch intensivierte sich. 
Ich hoffte, da ich bald einschlafen wrde. Aber stattdessen grbelte ich was Nadja sich noch alles einfallen lt um mich zu demtigen. Zwei Stunden waren bestimmt schon vergangen und 
der Ksegeruch lie mich nicht zur Ruhe kommen. Ich wachte auf. Meine Eier schmerzten. Ich versuchte zu schreien, doch das Klebeband lie nur ein Brummeln zu. Das Licht war an. Ich atmete 
hektisch in den Turnschuh. Jetzt wute ich wieder wo ich war und was im Moment passierte. 
Es war 1 Uhr in der Nacht. Nadja hatte noch einen Sptfilm gesehen und so fies wie sie nunmal war, mich geweckt. Sie hatte meine Eier in ihrer Hand und quetsche diese mit enormem Druck. 
Bestimmt fnf Minuten lang, ohne ein Wort zu sagen. Meine Schreie erstickten hinter dem Klebeband. Dann trat sie vor mich und ich konnte ihre Fe sehen. Sie hatte die ganze Zeit noch den 
anderen Turnschuh an, whrend sie den Film sah. Nadja tauschte die Schuhe aus und unterbaute den Papierkrob noch etwas mehr, soda die Schuhffnung gegen meine Wangen drckten. Jetzt 
gibts nochmal frischen Kse, meinte sie zufrieden. Ich war wieder glockenhellwach, bekam noch weniger Sauerstoff und der Ksegeruch scho mir wieder voll in die Nase. Ich lag erneut eine 
geschlagene Stunde lang wach, bervor ich endlich einschlief. 
7 Uhr morgens. Nadja weckte mich mit einem krftigen Klatscher auf meinen Hintern. Sie befreite mich von ihrem Turnschuh, zog sich vor meinen Augen die Stinksocken und ihre Turnlatschen an 
und befreite mich von den Fesseln. Los, runter mit dir, Sklave, bereite das Frhstck zu. Ich war wie gerdert. Der Wein vom Vorabend und diese Hllennacht lieen mich nicht so richtig 
wachwerden. Nach dem Frhstck trug ich Theas Koffer noch ins Auto. Viel Spa in Dortmund, verabschiedete Nadja ihre Mutter und sie fuhr davon. Ich rumte gerade den Tisch ab als Nadja den 
Raum betrat. Sie hatte ihre Haare streng nach hinten gekmmt und ihre Leggins war im Schritt frei. So, Sklave, jetzt sind wir beide 7 Tage ganz alleine. Mal sehen wa ich so alles mit dir anstelle. 
Ich habe hier eine schne Trillerpfeife, die ich stndig bei mir tragen werde. 

Sie ist so laut, da man sie im ganzen Haus hren kann, auch bei geschlossenen Tren. Wenn ich einmal pfeife, lt du alles stehen und liegen, kommst sofort zu deiner Herrin und kt ihr so 
lange die Fe oder die Turnlatschen, bis ich erneut pfeiffe, dann darfst du aufhren.
Wenn du das Pfeiffen zweimal kurz hintereinander hrst, kommst du wieder sofort zu mir und leckst meine Mse solange bis ich wieder pfeiffe. Auerdem wirst du natrlich die blichen 
Hausarbeiten machen, aber piko bello. Wenn Mutti aus Dortmund zurckkommt soll die Bude blitzen. Wenn du schlampig bist, oder meinen Ordern nicht folgst, werde ich dir in deinem neuen 
Spielzimmer die ntigen Manieren beibringen. 
Noch Fragen?, meinte Nadja in ihrer gewohnt arroganten Art. Nein Herrin, antwortete ich kleinlaut und verhalten. Nadja ging einen Stock hher in ihre Wohnung und ich mute die Kche auf 
Vordermann bringen und hatte noch jede Menge Bgelwsche von den beiden. Es vergingen keine 5 Minuten und der erste Doppelpfiff aus ihrer Trillerpfeiffe schrillte laut durchs ganze Haus, der 
einem das Blut in den Adern gefrieren lie. Ich eilte schnell die Treppen hinauf und Nadja lag mit gespreitzen Schenkeln auf ihrem Bett und las ein Buch, soda ich ihr Gesicht nicht sehen konnte. 
Stattdessen offenbahrte sich mir ihre groe, rosa-leuchtende Mse zwischen ihren gewaltigen Schenkeln, die forndernd aus dem Loch ihrer Leggins lugte und nach Befriedigung lechzte.

Ich kroch aufs Bett, versenkte meinen Kopf tief zwischen ihren Schenkeln und schleckte die schon triefende Muschi. Trink meine Msensfte, Sklave, ich will nicht, das mein Bett na wird. Ich 
hatte alle Mhe die Flssigkeit ihrer Muschi aufzuschlecken. Nadja war durch meine Kitzlermassage ziemlich erregt und tropfte wie ein Kieslaster. Fast eine ganze Stunde lang bearbeitete meine 
Zunge ihre triefende Mse und immer wieder forderte sie mich auf schneller und intensiver zu lecken. Meine Zunge schmerzte und hatte kaum noch Kraft aber ich gab mir die allergrte Mhe. Auf 
einmal explodierte ihr Unterleib, ihre krftigen Schenkel schienen meinen Kopf zu zerquetschen und ihre Msensfte liefen mir ins Gesicht. NADJA, ICH KRIEGE KEINE LUFT 
MEHR.....NAAADDJJAA......schrie ich in panischer Angst. 

Sie geno ihren Orgasmus und lie mich noch eine halbe Minute zwischen ihren Schenkeln zappeln bevor sie den Druck lockerte und ich die restliche Orgasmusbrhe um ihre Muschi herum 
aufschlecken konnte. Schrill ertnte der Doppelpfiff und ich konnte meiner Hausarbeit wieder nachgehen.
Ich baute das Bgelbrett auf und holte die Wsche. Das Bgeleisen war noch nicht hei, da hallte der nchste schrille Pfiff durch die Rume. Wieder lie ich alles stehen und liegen, eilte die Stufen 
hoch. Einmal Pfeiffen ist Felecken, scho es mir durch den Kopf....nur nichts falsch machen, dachte ich mir. Am Ende der Treppe stand sie auch schon und wartete wortlos auf meine Dienste. 
Ich kniete mich auf die Treppenstufe und leckte ihre Turnschuhe. Sogar mit dem strksten Schnupfen htte man ihre Ksefe durch ihre Turnschuhe noch riechen knnen. Ich mute 10 Minuten 
ihre alten stinkenden Turnlatschen lecken bis der nchste Pfiff kam . Ich war gerade wieder unten angekommen, pfiff sie schon wieder. Das gleiche Spielchen. Nadja machte es riesigen Spa mich 
auf diese Art und Weise zu demtigen. Immer wenn ich unten angekommen war, oder das Bgeleisen in der Hand hatte, ertnte das Fuleckkommando. 7 oder 8 mal lie sie mich die Treppe 
hochhetzten und sich von mir ihre Turnschuhe lecken.
Beim nchsten Pfiff befahl sie mir die Zhne zu putzen um mich danach zum Msenlecken wieder heranzupfeiffen. Wieder mute ich ihr eine Dreiviertelstunde die Muschi lecken. Sie entspannt auf 
ihrem Bett liegend - und ich zwischen ihren Schenkel bemht mit meiner strapatzierten Zunge sie zum Hhepunkt zu bringen. Kurz bevor sie zu Kommen schien, roch es auf einmal nach 
Verbranntem, oder besser Angekokeltem im Zimmer. Was stinkt hier denn so? fragte Nadja aus ihrer Erregung heraus. Hr auf zu Lecken, herrschte sie mich an. Der Geruch kam von unten. Mir 
wurde hei und kalt auf einmal. Ich ahnte schon was es war. Schnell gingen wir in Theas Etage und da stand auch schon das Bgelbrett in einer Rauchwolke. Auf dem Bgelbrett ein Wschestck 
und auf diesem natrlich das Bgeleisen, das sich schon durch selbiges hindurchgekokelt hatte. Nadja schnappte sich schnell das Bgeleisen am dem die Schmorfden der Wsche beim 
Herunternehmen baumelten.
Oh, nein, schimpfte Nadja erschrocken. Weit du was du angerichtet hast, Sklave??? Das war eine meiner Lieblingsblusen und das Bgelbrett ist auch hinber!!!!! Du weit hoffentlich was das 
bedeutet, meinte sie etwas ruhiger . Gehschon mal hoch in dein Spielzimmer, ich werde hier unten noch etwas durchlften. Was....was hast du denn mit mir vor, fragte ich stotternd. Du hast mich 
mit deiner Leichtsinnigkeit um meinen Orgasmus gebracht, meine Lieblingsbluse vernichtet, das Bgelbrett verschmort und du fragst mich was ich mit dir vorhabe?? Ich wagte nicht zu antworten 
und schlich langsam die Treppe hinauf in das Folterzimmer. In knieender Haltung erwartete ich Nadja, die auch sogleich den Raum betrat. So, mein kleiner Versager, jetzt werde ich dir lange und 
intensiv die Eierchen quetschen. Ich warf mich vor sie auf den Boden und leckte ihr die Turnschuhe und flehte sie an mich zu verschonen. Ich bettelte wie ein junger Welpe. Hoch mit dir, Sklave 
und knie dich vor die Toilette. Bitte, bitte Nadja, ich schleckdir auch die Fe, den ganzen Tag und die ganze Nacht, wenn du willst, aber bitte nicht die Toilettenfolter. Keine schlechte Idee meinte 
Nadja, aber vorher sollst du leiden. HIERHER, SKLAVE, ABER SCHNELL, herrschte sie mich an. Niemals, dachte ich und rannte panikartig aus dem Raum. Hinunter in Theas Wohnung, wo die 
Fenster noch vom Lften offenstanden. Ich rannte durch die Terrassentr hinaus in den groen Garten. Es war der 1.Weihnachtsfeiertag, drauen wurde es gar nicht mehr richtig hell, Regenwetter 
und es war kalt. Das war mir alles scheiegal. Ich lief auf den Zaun zu der das Grundstck begrenzte und wollte drberklettern. Das Holz war schmierig und glatt und immer wieder rutschte ich ab 
und verfing mich auch noch mit meinem Pullover in einer der Zaunspitzen. 
Nadja war mir natrlich gefolgt und sagte: Jetzt brauche ich die reifen Frchte nur noch zu pflcken. Ich hatte mich mit meinem Pulli so im Zaun verheddert, da ich weder hoch noch runter konnte. 
Nadja packte mich an meinen blankliegenden Eiern und quetschte diese erbarmungslos in ihrer schraubstockartigen Hand. Mit der anderer Hand befreite sie mich von dem Zaun. Ich glaube du 
willst, da ich dich qule, habe ich recht?, fragte Nadja sarkastisch. Dann schleifte sie mich an einem Ohr hinter sich her zurck in die Wohnung hoch in das Zimmer. berall wo wir gelaufen 
waren, hatte der Matsch und Schlamm an den Schuhen in der Wohnung deutliche Spuren hinterlassen. Das wirst du spter alles mit deiner Zunge reinigen Sklave, meinte Nadja genlich. Ich 
mute mich vor die Toilette kieen und Nadja fesselte mir mit einem Seil die Arme an der Zimmerdecke fest wo sich Metallsen befanden. Dann fesselte sie mir die Beine fest zusammen und wie 
ich befrchtet hatte anschlieend meine Eier geschickt auf die Oberseite der Klobrille. Mit ihren Fesselungsknsten stand sie ihrer Mutter in nichts nach. Nun verknotete sie mir noch die Oberarme 
mit meinem Kopf, soda ich diesen auch nicht mehr bewegen konnte. Anschlieend verpate sie mir noch einen Klebestreifen den Mund, soda ich nur noch durch die Nase atmen konnte. Nadja 
holte ihr Buch und den Papierkorb, den sie auf dem Toilettendeckel fixierte. Nun nahm sie auf dem Wandsitz platz und machte es sich bequem.

Das Gewicht ihrer Beine drckte gnadenlos auf meine Eier und das strenge, essigartige Ksearoma ihrer Stinksocken scho mir in die Nase.

Der Druck auf meinen Eiern schien immer grer zu werden. Die Schmerzen waren kaum auszuhalten. Meine Schreie verstummten hinter dem Klebeband und durch meine hektische Atmung sog 
ich immer ihr volles Stinkefuaroma ein, denn Nadja presste mir ihre bestrumpften Fuzehen gegen meine Nase. Ich konnte mich keinen Millimeter bewegen. Durch die Fesselung meines Kopfes 
mit den Oberarmen war mir es nicht mglich ihrem Fu zur Seite hin auszuweichen, um an ein wenig Frischluft zu kommen. 

Es ist richtig gemtlich hier oben, sagte Nadja beilufig und vertiefte sich wieder in ihren Roman. Nach einer halben Stunde fing mein gesamter Krper an zu zittern, meine Eier fhlten sich an als 
wrden 1000 glhende Nadeln in ihnen stecken. Jetzt fngt die Zeit der Qualen erst richtig an, Sklave. Du wirst meine Fe noch ein, zwei Stndchen riechen mssen, denn mein Buch ist sehr 
spannend, meinte Nadja nebenbei, ohne einen Funken Mitleid in ihrer Stimme. Mir liefen vor Schmerzen die Trnen und das saftige Grinsen in Nadjas Gesicht, spiegelte deutlich ihren Sadismus 
wider und ihre Lust mich zu qulen. Immer wieder wechselte sie ihre mit Schwei getrnkten, zum Himmel stinkenden Fe und rieb diese mir krftig unter die Nase. 
Es mssen mittlerweile Eineinhalbstunden vergangen sein und es grenzte an ein Wunder, da ich noch bei Sinnen war. Mein ganzer Krper war wie unter Strom und meine Eier so platt wie eine 
Bildzeitung. So, mein Kleiner, du wirst jetzt deiner Herrin schn die Stinkesocken auslutschen, sagte Nadja mit ihrem fiesen Dauergrinsen, zog ihre Socken ein Stck ber die Fe, soda mir die 
Zehenbereiche unausgefllt zum Auslutschen prsentiert wurden. Nadja entfernte mir das Klebeband, positionierte ihre Fe so auf dem Papierkorb, da die Ksemauken in Mundhhe waren und 
bte weiter Druck auf meine Eier aus. Kaum war das Klebeband von meinem Mund, wimmerte und bettelte ich sie an, die Fe vom Papierkorb zu nehmen. Ich schrie, bettelte und heulte. 

Es war ein jmmerlicher Singsang, der die extremen Schmerzen, meine Panik in der Bewegungslosigkeit, Nadjas Spa mich zu qulen, nur zu deutlich widerspiegelte. Du wirst nun meine Socken 
in deinem Mund solange auslutschen, bis sie nicht mehr riechen, Sklave, und wenn sie nicht mehr stinken, aber erst dann werde ich dich von deinen Eierqualen erlsen, meinte Nadja belustigt und 
an ihrem Gesichtsausdruck konnte man erkennen, wie gut ihr diese Methode gefiel mich zu demtigen. Die Strumpfenden waren mittlerweile schon angetrocknet und verkrustet und verstrmten 
einen beienden Ksegeruch. 
Dann mal hinein in die kleine Waschmaschine, freute sich Nadja und stopfte mir einen Strumpf in meinen immer noch flehenden Mund. Gemtlich lehnte sie sich zurck und fuhr sich mir ihren 
dunkelrotlackierten Mittel- und Zeigefinger ber ihre Mse. Sofort sog der Stinkesocken mir smtliche Flssigkeit aus dem Mund, ohne selbst bermig feucht zu werden. Panikartig unter 
unvorstellbaren Eierschmerzen versuchte ich Spucke zu sammeln um den Ksemauken so nass zu kriegen um ihn auslutschen zu knnen. Je mehr ich ihr ausgeliefert war und unter ihren 
Foltermethoden um Gnade winselte, umso heftiger massierte sie sich ihren vor Erregung geschwollenen Kitzler. 

Nach einer Viertelstunde hatte sich mein Mundraum mit dem belschmeckenden Ksesaft gefllt. Schn runterschlucken, hhnte Nadja ber mir und massierte sich intensiv ihre nasse Muschi. 
Immer wieder trnkte ich den Ksemauken mit meinem Speichel und saugte ihn aus. Zunge, Rachenraum und Lippen brannten von der essigartigen, salzigen Kse-Essenz. Ungefhr vierzig 
Minuten bentigte ich fr den ersten Socken. Mit ihrem Fu zog mir Nadja das Gewaschene aus dem Mund, streifte es von ihrem Fu und hngte es zum Trocknen an die Wand. Zeitgleich drckte 
sie mir nun ihren anderen Socken in meinen schon berstrapazierten Mund und presste mir ihre blanken, feuchten Ksezehen gegen meine Nasenlcher. 
Das Spielchen begann nun von vorne, mit dem Unterschied die 25 belriechendsten Ksesorten der Welt auf einmal einatmen zu mssen. Mir liefen vor Schmerzen die Trnen. Ich nahm all meine 
Kraft und berwindungsfhigkeit zusammen um den Socken zu befeuchten. Zustzlich raubte mir Nadja mit ihren anderen Stinkefu noch Atemluft. Immer wieder fuhr sie sich in Zeitlupentempo 
mit ihren Finger durch ihre feuchte Spalte was mir jegliche Hoffnung nahm, von ihr Gnade zu erwarten. Nach weiteren 40 Minuten Hllenqualen hatte ich den zweiten Ksesocken ausgeluscht den 
sich Nadja spielerisch von ihrem Fu zog um diesen gleich wieder auf den Papierkorb zu stellen. Bitte, bitte, bitte liebe Nadja... ich kann nicht mehr...ich...ich flehe dich an....bitte, bitte.....la ein 
wenig Gnade walten.....ich.. ich....will immer dein Fusklave sein und dir die Socken und Fe lutschen....bitte nimm die Fe von einen Eiern. Nicht einmal mein verheultes Gesicht kombiniert mit 
meinem Flehen bewegte sie dazu mich zu erlsen. Jetzt wollen wir erst einmal sehen, ob die kleine Waschmaschine auch funktioniert hat, sagte sie mit ihrem sffisnanten, sadistischem Lcheln. 
Nadja nahm den ersten Socken von der Wand und hielt sich den Zehenbereich, den ich ausgesaugt, unter ihre Nase und verzog ihr Gesicht. Igitt, das soll sauber sein?, die stinken ja immer noch 
zum Himmel, stellte Nadja fest. Tja, Sklave nun werden wir beide die ganze Prozedur noch einmal wiederholen mssen...., ich sagte doch die Strmpfe deiner Herrin sollen geruchsfrei sein. Du 
warst wie immer schlampig. Nein...neeeeiiiiiin.....biiiittte..Nadja......niiiiicht.....Ich heulte wie ein Schlohund. Wieder begann sie mit ihrer Msenmassage sie lie mich noch 5 Minuten in dem 
Glauben, die Prozedur wiederholen zu mssen und sie geno mein panikartiges Flehen und Heulen. Zu den stechenden, nicht mehr auszuhaltenden Schmerzen in meinen Eiern, fgte Nadja noch 
ihre seelischen Grausamkeiten hinzu die mit zu ihren Spezialgebieten gehrten. 
Das die Mauken nach Ariel riechen, kann selbst ich nicht von dir erwarten, dann will ich mal nicht so sein, sagte sie mit ruhiger, gndiger Stimmlage, nahm die Fe von dem Papierkorb und stieg 
von ihrem Hochsitz. Nadja lste mir smtliche Fesseln und als sie mir die Seile an den Eiern lste schrie ich wie am Spie. Das Wort "platt " war in diesem Falle keine Redensart. Das Gewicht ihrer 
mchtigen Beine lastete mehr als drei Stunden auf meinen Klten und diese verloren dadurch ihre oval-elliptische Form und hnelten auch farblich zwei Pflaumen, die von einem Autoreifen erfat 
wurden. Als meine gepltteten Hoden wieder zwischen meinen Beinen hingen, fiel ich vor Nadjas Fe und fing an mit letzter Kraft ihr diese so gut ich konnte zu lecken. 

Nein, nein Sklave, dazu lassen wir uns mehr Zeit. Nadja verlie den Raum und kam mit einer dunklen Nylonstumpfhose wieder. Sie entledigte sich ihrer Leggins und streifte sich langsam und mir 
tief in die Augen schauend die mit einer schwarzen Naht versehene Nylonstrumphose mit einer gehrigen Portion Erotik ber ihre gewaltigen aber wohl esthetischen Beine. Beim berstreifen 
streckte sie mir ihr Bein entgegen, soda ihre Fusohle nur weinge Zentimeter von meinem Gesicht entfernt war und ich die dunklen Verstrkungen der Strumpfhose am Zehen und Fersenbereich 
deutlich erkennen konnte. 

Die Situation fesselte mich so sehr, da ich meine stechenden Schmerzen in meinen Eiern einen Moment lang ignorieren konnte. Nun zog sie sich ihre Leggins wieder ber und befahl mir die 
Turnschuhe zu holen, die ich ihr anziehen mute. Bei einem Blick nach oben leuchtete mir zwischen den krftigen Schenkeln ihre feuchte Mse durch die im Schritt offene Leggins entgegen. Ihre 
Muschi presste sich gegen das hauchdnne Nylongewebe und ich konnte auch schon ein paar kleine Tropfen ihres Msensaftes in selbigen erkennen, die durch das Licht im Raum glitzerten wie 
der Morgentau auf eine Alpenwiese. 

LECK MIR DIE TURNSCHUHE SAUBER, KLEINER, kam es im Bundeswehrbefehlston von oben. Der kleine Ausflug durch den Garten hatte bei dem Sauwetter noch Dreck und 
Schmutzwasserspuren auf ihren Turnschuhen hinterlassen, von der Sohle ganz zu schweigen. Sofort meldeten sich meine Klten zurck, die lngst noch nicht ihre Farbe und Form wiedererlangt 
hatten und noch wahnsinnig schmerzten. Flach auf dem Boden liegend mute ich mit meiner geschundenen Zunge den schon angetrockneten Dreck von ihren Turnlatschen lecken. 
Mit den Hnden kehrte ich die trockenen Morastkrmel zusammen die durch meine Zungensuberung von ihren Schuhen abfielen. DU WIRST DEN GANZEN DRECK,DEN AN MEINEN 
SCHUHEN UND DEN IN DER GESAMTEN WOHNUNG, DIE DU DURCH DEIN FLCHTEN VERSAUT HAST, AUFLECKEN UND SCHLUCKEN, HAST DU MICH VERSTANDEN?, kam es 
wieder in herbem Befehlston. Ich tat mir unheimlich schwer die trockenen Dreckkrmel zu schlucken und wrgte, was zur Folge hatte, das ich sie wieder ausspuckte und diese mit meiner Spucke 
vermischt wieder den Fuboden verschmutzten. Sie fesselte mir die Arme auf den Rcken und befestigte meine Eier an eine dafr umfunktionierten Hundeleine.
Nadja nahm diesen grausigen Eierklopfer von der Wand und zog an der Hundeleine bis meine schmerzenden Eier zwischen meinen Beinen in knieender Position zum Vorschein kamen. LOS, DU 
KLEINER KTER, FRISS DRECK, herrschte Nadja mit lauter, arroganter und belustigender Stimme und klatschte mir krftig mit dem Klopfer auf meine wie entzndet schmerzenden Klten. 
AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAaaaaaaaaaaaahhhhhh. .........Naaaaahaadjaaa.. nicht.....bitte, bitte. Ich versuchte mich zusammenzukugeln um meine Eier zu schzten, aber mit meinen gefesselten 
Armen war ich ihren Launen hoffnungslos ausgeliefert, zumal sie mittels der Hundeleine meine Klten immer in klopfgerechte Position ziehen konnte. KLATSCH....wieder voll auf die blauen Klicker. 
Im Schmerzensschrei, um weiteren Klatschern zu entgehen, drckte ich mein Gesicht vor ihren Turnschuhen in die Dreckkrmel und leckte diese gierig auf und berwand mich auch selbige 
hinunterzuschlucken. Nadjas Flur, das Treppenhaus und quer durch Theas Wohnung waren Schuhabdrcke und Dreckkrmel, die mich Nadja, an meinen Eiern zgelnd, auflecken lie, bis die 
Fliesen rckstandsfrei sauber und blank waren. Immer wieder deutete sie mit ihrer Schuhspitze auf die Krmel und forderte mich auf diese aufzulecken.

Der Druck auf meinen Eiern schien immer grer zu werden. Die Schmerzen waren kaum auszuhalten. Meine Schreie verstummten hinter dem Klebeband und durch meine hektische Atmung sog 
ich immer ihr volles Stinkefuaroma ein, denn Nadja presste mir ihre bestrumpften Fuzehen gegen meine Nase. Ich konnte mich keinen Millimeter bewegen. Durch die Fesselung meines Kopfes 
mit den Oberarmen war mir es nicht mglich ihrem Fu zur Seite hin auszuweichen, um an ein wenig Frischluft zu kommen. 

Es ist richtig gemtlich hier oben, sagte Nadja beilufig und vertiefte sich wieder in ihren Roman. Nach einer halben Stunde fing mein gesamter Krper an zu zittern, meine Eier fhlten sich an als 
wrden 1000 glhende Nadeln in ihnen stecken. Jetzt fngt die Zeit der Qualen erst richtig an, Sklave. Du wirst meine Fe noch ein, zwei Stndchen riechen mssen, denn mein Buch ist sehr 
spannend, meinte Nadja nebenbei, ohne einen Funken Mitleid in ihrer Stimme. Mir liefen vor Schmerzen die Trnen und das saftige Grinsen in Nadjas Gesicht, spiegelte deutlich ihren Sadismus 
wider und ihre Lust mich zu qulen. Immer wieder wechselte sie ihre mit Schwei getrnkten, zum Himmel stinkenden Fe und rieb diese mir krftig unter die Nase. 
Es mssen mittlerweile Eineinhalbstunden vergangen sein und es grenzte an ein Wunder, da ich noch bei Sinnen war. Mein ganzer Krper war wie unter Strom und meine Eier so platt wie eine 
Bildzeitung. So, mein Kleiner, du wirst jetzt deiner Herrin schn die Stinkesocken auslutschen, sagte Nadja mit ihrem fiesen Dauergrinsen, zog ihre Socken ein Stck ber die Fe, soda mir die 
Zehenbereiche unausgefllt zum Auslutschen prsentiert wurden. Nadja entfernte mir das Klebeband, positionierte ihre Fe so auf dem Papierkorb, da die Ksemauken in Mundhhe waren und 
bte weiter Druck auf meine Eier aus. Kaum war das Klebeband von meinem Mund, wimmerte und bettelte ich sie an, die Fe vom Papierkorb zu nehmen. Ich schrie, bettelte und heulte. 

Es war ein jmmerlicher Singsang, der die extremen Schmerzen, meine Panik in der Bewegungslosigkeit, Nadjas Spa mich zu qulen, nur zu deutlich widerspiegelte. Du wirst nun meine Socken 
in deinem Mund solange auslutschen, bis sie nicht mehr riechen, Sklave, und wenn sie nicht mehr stinken, aber erst dann werde ich dich von deinen Eierqualen erlsen, meinte Nadja belustigt und 
an ihrem Gesichtsausdruck konnte man erkennen, wie gut ihr diese Methode gefiel mich zu demtigen. Die Strumpfenden waren mittlerweile schon angetrocknet und verkrustet und verstrmten 
einen beienden Ksegeruch. 
Dann mal hinein in die kleine Waschmaschine, freute sich Nadja und stopfte mir einen Strumpf in meinen immer noch flehenden Mund. Gemtlich lehnte sie sich zurck und fuhr sich mir ihren 
dunkelrotlackierten Mittel- und Zeigefinger ber ihre Mse. Sofort sog der Stinkesocken mir smtliche Flssigkeit aus dem Mund, ohne selbst bermig feucht zu werden. Panikartig unter 
unvorstellbaren Eierschmerzen versuchte ich Spucke zu sammeln um den Ksemauken so nass zu kriegen um ihn auslutschen zu knnen. Je mehr ich ihr ausgeliefert war und unter ihren 
Foltermethoden um Gnade winselte, umso heftiger massierte sie sich ihren vor Erregung geschwollenen Kitzler. 

Nach einer Viertelstunde hatte sich mein Mundraum mit dem belschmeckenden Ksesaft gefllt. Schn runterschlucken, hhnte Nadja ber mir und massierte sich intensiv ihre nasse Muschi. 
Immer wieder trnkte ich den Ksemauken mit meinem Speichel und saugte ihn aus. Zunge, Rachenraum und Lippen brannten von der essigartigen, salzigen Kse-Essenz. Ungefhr vierzig 
Minuten bentigte ich fr den ersten Socken. Mit ihrem Fu zog mir Nadja das Gewaschene aus dem Mund, streifte es von ihrem Fu und hngte es zum Trocknen an die Wand. Zeitgleich drckte 
sie mir nun ihren anderen Socken in meinen schon berstrapazierten Mund und presste mir ihre blanken, feuchten Ksezehen gegen meine Nasenlcher. 
Das Spielchen begann nun von vorne, mit dem Unterschied die 25 belriechendsten Ksesorten der Welt auf einmal einatmen zu mssen. Mir liefen vor Schmerzen die Trnen. Ich nahm all meine 
Kraft und berwindungsfhigkeit zusammen um den Socken zu befeuchten. Zustzlich raubte mir Nadja mit ihren anderen Stinkefu noch Atemluft. Immer wieder fuhr sie sich in Zeitlupentempo 
mit ihren Finger durch ihre feuchte Spalte was mir jegliche Hoffnung nahm, von ihr Gnade zu erwarten. Nach weiteren 40 Minuten Hllenqualen hatte ich den zweiten Ksesocken ausgeluscht den 
sich Nadja spielerisch von ihrem Fu zog um diesen gleich wieder auf den Papierkorb zu stellen. Bitte, bitte, bitte liebe Nadja... ich kann nicht mehr...ich...ich flehe dich an....bitte, bitte.....la ein 
wenig Gnade walten.....ich.. ich....will immer dein Fusklave sein und dir die Socken und Fe lutschen....bitte nimm die Fe von einen Eiern. Nicht einmal mein verheultes Gesicht kombiniert mit 
meinem Flehen bewegte sie dazu mich zu erlsen. Jetzt wollen wir erst einmal sehen, ob die kleine Waschmaschine auch funktioniert hat, sagte sie mit ihrem sffisnanten, sadistischem Lcheln. 
Nadja nahm den ersten Socken von der Wand und hielt sich den Zehenbereich, den ich ausgesaugt, unter ihre Nase und verzog ihr Gesicht. Igitt, das soll sauber sein?, die stinken ja immer noch 
zum Himmel, stellte Nadja fest. Tja, Sklave nun werden wir beide die ganze Prozedur noch einmal wiederholen mssen...., ich sagte doch die Strmpfe deiner Herrin sollen geruchsfrei sein. Du 
warst wie immer schlampig. Nein...neeeeiiiiiin.....biiiittte..Nadja......niiiiicht.....Ich heulte wie ein Schlohund. Wieder begann sie mit ihrer Msenmassage sie lie mich noch 5 Minuten in dem 
Glauben, die Prozedur wiederholen zu mssen und sie geno mein panikartiges Flehen und Heulen. Zu den stechenden, nicht mehr auszuhaltenden Schmerzen in meinen Eiern, fgte Nadja noch 
ihre seelischen Grausamkeiten hinzu die mit zu ihren Spezialgebieten gehrten. 
Das die Mauken nach Ariel riechen, kann selbst ich nicht von dir erwarten, dann will ich mal nicht so sein, sagte sie mit ruhiger, gndiger Stimmlage, nahm die Fe von dem Papierkorb und stieg 
von ihrem Hochsitz. Nadja lste mir smtliche Fesseln und als sie mir die Seile an den Eiern lste schrie ich wie am Spie. Das Wort "platt " war in diesem Falle keine Redensart. Das Gewicht ihrer 
mchtigen Beine lastete mehr als drei Stunden auf meinen Klten und diese verloren dadurch ihre oval-elliptische Form und hnelten auch farblich zwei Pflaumen, die von einem Autoreifen erfat 
wurden. Als meine gepltteten Hoden wieder zwischen meinen Beinen hingen, fiel ich vor Nadjas Fe und fing an mit letzter Kraft ihr diese so gut ich konnte zu lecken. 

Nein, nein Sklave, dazu lassen wir uns mehr Zeit. Nadja verlie den Raum und kam mit einer dunklen Nylonstumpfhose wieder. Sie entledigte sich ihrer Leggins und streifte sich langsam und mir 
tief in die Augen schauend die mit einer schwarzen Naht versehene Nylonstrumphose mit einer gehrigen Portion Erotik ber ihre gewaltigen aber wohl esthetischen Beine. Beim berstreifen 
streckte sie mir ihr Bein entgegen, soda ihre Fusohle nur weinge Zentimeter von meinem Gesicht entfernt war und ich die dunklen Verstrkungen der Strumpfhose am Zehen und Fersenbereich 
deutlich erkennen konnte. 

Die Situation fesselte mich so sehr, da ich meine stechenden Schmerzen in meinen Eiern einen Moment lang ignorieren konnte. Nun zog sie sich ihre Leggins wieder ber und befahl mir die 
Turnschuhe zu holen, die ich ihr anziehen mute. Bei einem Blick nach oben leuchtete mir zwischen den krftigen Schenkeln ihre feuchte Mse durch die im Schritt offene Leggins entgegen. Ihre 
Muschi presste sich gegen das hauchdnne Nylongewebe und ich konnte auch schon ein paar kleine Tropfen ihres Msensaftes in selbigen erkennen, die durch das Licht im Raum glitzerten wie 
der Morgentau auf eine Alpenwiese. 

LECK MIR DIE TURNSCHUHE SAUBER, KLEINER, kam es im Bundeswehrbefehlston von oben. Der kleine Ausflug durch den Garten hatte bei dem Sauwetter noch Dreck und 
Schmutzwasserspuren auf ihren Turnschuhen hinterlassen, von der Sohle ganz zu schweigen. Sofort meldeten sich meine Klten zurck, die lngst noch nicht ihre Farbe und Form wiedererlangt 
hatten und noch wahnsinnig schmerzten. Flach auf dem Boden liegend mute ich mit meiner geschundenen Zunge den schon angetrockneten Dreck von ihren Turnlatschen lecken. 
Mit den Hnden kehrte ich die trockenen Morastkrmel zusammen die durch meine Zungensuberung von ihren Schuhen abfielen. DU WIRST DEN GANZEN DRECK,DEN AN MEINEN 
SCHUHEN UND DEN IN DER GESAMTEN WOHNUNG, DIE DU DURCH DEIN FLCHTEN VERSAUT HAST, AUFLECKEN UND SCHLUCKEN, HAST DU MICH VERSTANDEN?, kam es 
wieder in herbem Befehlston. Ich tat mir unheimlich schwer die trockenen Dreckkrmel zu schlucken und wrgte, was zur Folge hatte, das ich sie wieder ausspuckte und diese mit meiner Spucke 
vermischt wieder den Fuboden verschmutzten. Sie fesselte mir die Arme auf den Rcken und befestigte meine Eier an eine dafr umfunktionierten Hundeleine.
Nadja nahm diesen grausigen Eierklopfer von der Wand und zog an der Hundeleine bis meine schmerzenden Eier zwischen meinen Beinen in knieender Position zum Vorschein kamen. LOS, DU 
KLEINER KTER, FRISS DRECK, herrschte Nadja mit lauter, arroganter und belustigender Stimme und klatschte mir krftig mit dem Klopfer auf meine wie entzndet schmerzenden Klten. 
AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAaaaaaaaaaaaahhhhhh. .........Naaaaahaadjaaa.. nicht.....bitte, bitte. Ich versuchte mich zusammenzukugeln um meine Eier zu schzten, aber mit meinen gefesselten 
Armen war ich ihren Launen hoffnungslos ausgeliefert, zumal sie mittels der Hundeleine meine Klten immer in klopfgerechte Position ziehen konnte. KLATSCH....wieder voll auf die blauen Klicker. 
Im Schmerzensschrei, um weiteren Klatschern zu entgehen, drckte ich mein Gesicht vor ihren Turnschuhen in die Dreckkrmel und leckte diese gierig auf und berwand mich auch selbige 
hinunterzuschlucken. Nadjas Flur, das Treppenhaus und quer durch Theas Wohnung waren Schuhabdrcke und Dreckkrmel, die mich Nadja, an meinen Eiern zgelnd, auflecken lie, bis die 
Fliesen rckstandsfrei sauber und blank waren. Immer wieder deutete sie mit ihrer Schuhspitze auf die Krmel und forderte mich auf diese aufzulecken.

Bis zu fnfzig mal mute mir Nadja auf die Klten klatschen, als ich die greren Brocken schlucken mute, die sich bei dem Spaziergang durch die Wohnung aus ihrer Schuhsohle lsten. Nach 
ca. 2 Stunden hatte ich die Wohnung mit meiner Zunge gereinigt und Nadja lste mir die Armfesseln und befreite mich von der Hundeleine. Du wirst uns jetzt was leckeres zu Essen vorbereiten, 
sagte Nadja, ich habe langsam Hunger und hol gengend Rotwein aus dem Keller. Du hast dafr eine Stunde Zeit. Ich wnsche Vor- und Hauptspeise, Salate der Saison, sowie einen kstlichen 
Nachtisch fr 2 Personen, du hast doch sicherlich auch Appetit, sagte sie ruhig aber deutlich und verschwand in ihrem Wohnzimmer. 
Ich eilte in den Keller, besorgte den Rotwein und bediente mich aus der Gemeinschaftskhltruhe in der die exquisitesten Leckereien lagerten. Das war eine Chance Nadja etwas milder zu stimmen, 
denn weitere Behandlungen meiner Eier dieser Art wrden mich wahrscheinlich vor Schmerz in den Wahnsinn treiben. Der Tisch war frstlich gedeckt, mit edlen Servietten und dessen Haltern, 
sowie Kerzen und was sonst noch zu einer fein gedeckten Tafel gehrt. In Sachen Essenkochen hatte ich von Thea schon einiges gelernt. Als Vorspeise whlte ich Riesengarnelen in einer feinen 
Mandarinensauce, der Hauptgang bestand aus Rinderfilet mit Pfeffersauce und Kartoffelpltzchen, gefolgt von gebratenen Apfelscheiben mit Honig. Ich war mchtig stolz auf meine Komposition 
und klopfte bei Nadja um sie zum Mahl zu bitten. 
Der edel gedeckte Tisch entlockte ihr ein erstauntes " Oho". Wenn das Essen genausogut schmeckt wie die Tafel aussieht, will ich heute Abend etwas gndiger mit dir sein, auerdem wirst du 
nackt die Speisen reichen, meinte Nadja etwas hochnsig und nahm Platz, was fr mich das Zeichen war sie kniglich zu bedienen. Ich entledigte mich meinen Klamotten und Nadja ffnete mir mit 
dem Schlssel meinen Keuschheitsgrtel und mein schlaffes Schwnzchen kam zum Vorschein. Ich achtete bei jedem Gang peinlich genau, da alles seine Ordnung hatte, sie immer zuerst den 
Teller vor sich hatte, Wein nachschenkte, abrumte, wieder servierte. Ich flitzte hin und her und nahm immer erst platz nachdem ich Nadja frstlich bedient hatte. 
Nadja kostete es aus wie sehr ich mich um ihr Wohl bemhte und meine Angst jederzeit wieder von ihr geqult zu werden. Ich hochnsiges Grinsen zu Tisch sprach Bnde. Mein Essen schmeckte 
supergut und die Situation entspannte sich ein wenig, was sicherlich auch etwas an ihrem Weindurst lag. Komm hierher, Sklave, sagte sie bestimmend und ich trat neben ihren Platz. Was machen 
denn deine Eierchen? Nein, Nadja bitte nicht, und ich wich einen Schritt zurck als sich ihre Hand meinen noch wahnsinnig schmerzenden Hoden nherte. Komm sofort hierher, sagte Nadja in 
ruhigem aber bedrohlichem Tonfall. Bitte, bitte, bitte, nicht quetschen Nadja, die tun so weh als wren sie in einen Schraubstock geraten, und ich nherte mich ihr zgerlich. Ich zitterte vor Angst 
als sie meine Hoden berhrte. Vorsichtig nahm sie meine Eier in die Hand und massierte diese sanft. 
Apropo Schraubstock, entgegnete sie mir, du hast mich da auf eine feine Idee gebracht. Was meinst du damit? antwortete ich ngstlich. Ihre Massage wurde etwas krftiger. Na ja...mit einem 
Schraubstock kann man wunderschne Dinge tun, aber da kmmern wir uns morgen drum. Die sind schon lange nicht mehr gemolken worden, oder?, sagte Nadja mit erotischer Stimme, womit sie 
meine fetten Eier meinte. Oh, ja Nadja, ich habe schon seit 16 Tagen nichts mehr gehabt, Thea hlt mich in dieser Beziehung recht kurz. Sofort scho mir das Blut in den Schwanz, bei dem 
Gedanken das Nadja mich auf irgendeine Weise erlst, oder mir wenigstens erlauben wrde zu wichsen. Ja, da schau hin, schmst du dich denn gar nicht vor mir eine Latte zu kriegen?, lchelte 
Nadja. Aber wenn du mir so schn meine Eier massierst , kann ich nicht anders und auerdem reicht alleine dein Anblick schon aus um geil zu werden. Nadja griff sich meine Latte und schob mir 
die Vorhaut ganz zurck. Mein Schwanz wurde immer praller. Wenn man " Ihn " 16 Tage nur zum Pinkeln benutzt, wirken die kleinsten Berhrungen wie bombastischen Explosionen. 
Nadja nahm noch einen krftigen Schluck Rotwein und hauchte mir ins Ohr, whrend sie mir den anderen Hand laaaangsaaaaam meine pralle Latte massierte: Ich werde dich jetzt an mein Bett 
fesseln, an Armen und Beinen, bis du dich nicht mehr regen kannst. Dann bist du mir vllig ausgeliefert und fange an deinen geilen Schwanz langsam aber intensiv zu massieren. Ich verbinde dir 
die Augen. Du kannst nichts sehen, nur fhlen. Meine heien feuchten Lippen umschlieen deine pralle Eichel. Deine Eier sind am Kochen. Ich sauge an deiner Nille und meine Zunge schleckt an 
deinen fetten Eiern. Eine halbe Stunde ist dein Schwanz schon in meinem heien Mund. Du bettelst um Erlsung. Ich setzte mich auf dich. Mit einem hrbaren Schmatzen verschlingt meine 
feuchte, gierige Mse deinen prallen Prgel. Jetzt werde ich dich so richtig zureiten, mein geiler Hengst. Kurz vorm Spritzen gibt meine Mse deinen Schwanz wieder frei. Zuckend vor Erregung 
steht er und frmlich bettelnd nach meiner nassen Grotte. Ich geniee den Anblick ein paar Minuten um dann wieder meine dicken saftigen Schamlippen ber deinen zuckenden Stnder zu 
stlpen. Mein Ritt wird immer schneller und schneller......
Oh Nadja, wrdest du das mit mir tun?, bitte, bitte. Nix gibts, mein Kleiner, ich wollte dir nur mal zeigen was du nicht haben kannst und sie lie meinen Schwanz los. Auerdem wollen meine 
Ksefe noch geschleckt werden, schon vergessen? Zieh deine Klamotten und deinen Keuschheitsgrtel wieder an. Enttuscht tat ich was sie sagte und konnte nur mit Mhe mein erregtes Glied 
in dem Suspensorium unterbringen. Sie schlo mir die Hose wieder zu. Tisch abrumen, Absplen, Abtrocknen und die Kche auf Hochglanz bringen, dann kommst du sofort zu mir an mein Bett 
und leckst mir den ganzen Abend meine verschwitzen Stinkefe, sagte Nadja mit fiesem Grinsen. Ich beeilte mich in der Kche um sie nicht auf andere Gedanken zu bringen und betrat ihr 
Zimmer. 


____________________ENDE TEIL II bis hierher________
