Dominanz und Schweife  -  http://www.geocities.com/footdom/Pages/page1.html
"Hallo" begrte sie mich, so herzlich wie immer, meine Fast-Schwiegermutter. Ich besuchte sie ab und an, denn sie war seit kurzem Witwe. Nur 1,65m gro, rote, kurze Haare und hat schon 
immer einen dominanten Touch und Temperament. Sie bewohnt ein groes Haus mit 2 Etagen und lebt allein von der Miete von noch weiteren 2 groen Husern in benachbarten Ortschaften. Ihre 
beiden Tchter sind schon lange ausgezogen. Eine Maschine habe ich erfunden, sagt sie und bietet mir eine Tasse Kaffee an. Neugierig hakte ich nach um welches Objekt es sich denn handele. 
Eine Verkleinerungsmaschine fr lebende Objekte, sagt sie stolz. Ich fing an zu lachen. Sowas habe ich noch nicht gehrt, grinste ich sie an. Du glaubst mir wohl nicht? Wenn ich ehrlich bin -Nein-. 
Dann komm mal mit. Wir gingen in den Keller, der genauso gut ausgebaut war wie dierestliche Wohnung. In einem der zahlreichen Rume stand ein rhrenfrmiger Zylinder aus blankem Chrom 
,ca. 2,5m lang und 70 cm Durchmesser, der sich in der Mitte auffahren lie mittels einem externen Bedienelement, das seitlich an der Rhre befestigt war. Und das Ding soll lebende Objekte 
verkleinern knnen? fragte ich unglubig und mute wieder grinsen. Beim besten Willen, liebe Thea, das halte ich fr Unsinn. Du lachst mich aus, sagt sie lchelnd, dann steig doch einfach rein. 
Ich tat Ihr den Gefallen um nicht als Feigling dazustehen. Sie drckte auf dem Display ein paar Tasten und die Rhre fuhr zu. Irgendwie war ich jetzt gefangen und ein mulmiges Gefhl hatte ich 
schon im Bauch. Wie gro wrst du denn gerne? hrte ich von drauen. Die Maschine hat dich mit 186,47 m gemessen. Ich gebe mal 1,4 m Gesamtgre ein. Bist Du bereit? Jaja sagte ich, locker 
um mein Gesicht nicht vor ihr zu verlieren. Wenns funktioniert wirst du von mir versklavt, hhnte sie lachend. Jaja sagte ich wiedermit noch mehr Unruhe im Bauch. Sie drckte die OK-Taste und 
meinte das der Verkleinerungsproze 11 Minuten und 48 Sekunden dauern wrde. Ich merkte nichts. Nach fnf Minuten hat sich null getan bemerkte ich beruhigt. Das Ding funktioniert nicht 
hhnte ich optimistisch, aber dein Sklave wr ich gerne mal kurz geworden sagte ich in einem schmunzelnden unglubigem Ton. Keine Sorge, du bist in genau 1 Minute und 12 Sekunden mein 
Diener auf Lebenszeit, denn grer machen kann die Maschine nicht. Ich bemerkte immer noch nichts. Ich konnte auch nichts merken, denn mein ganzer Krper wurde mitsamt Kleidung 
verkleinert und in der Rhre war es stockdunkel. Die Maschine ffnete sich langsam und ich stieg aus der Maschine. Ich konnte es nicht glauben, denn ich war gut einen ganzen Kopf kleiner als 
sie. Mein Krper war proportional um ca. ein Viertel geschrumpft. Was hast du mit mir gemacht? Mach mich wieder gro, stammelte ich schockiert. Tja, mein kleiner Wicht, das kannst du 
vergessen, und wenn ich es knnte, wrde ich es auch nicht tun. Du hast mir vorhin nicht zugehrt, oder? Du bist jetzt meinEigentum.

Waaaas? Dein Eigentum? Niemals, das war doch alles nur Spa. MACH MICH WIEDER GR0SS, SONST.... Sonst was? lchelte sie, wobei sich eine ganze Portion Sadismus in ihremBlick 
widerspiegelte. Sie nahm meinen Arm, drehte ihn auf den Rcken und bog ihn gleichzeitig nach oben, um mich auf die Knie zu zwingen. Sie war einfach strker als ich. Sie bog meinen Arm immer 
hher, soda mein Kopf schon den Fuboden berhrte. Kߴmir die Fe, sagte sie herrisch. Niemals, keuchte ich. Sie verdrehte nun meinen Arm immer weiter und die Schmerzen waren kaum 
mehr auszuhalten. Ich schrie wie am Spie. Bitte hr auf, jammerte ich. KSS MIR DIE FSSE, befahl sie mir noch einmal. Langsam merkte ich, da ich keine Chance hatte, ich war ihr wirklich 
ausgeliefert. Ich drckte meine Lippen auf ihreSchuhe. Na also, es geht doch, sagte sie und lie meinen Arm los. Ich lag auf dem Boden, wollte wieder aufstehen, da stellte sie IhrenFu auf 
meinen Kopf und presste ihn erneut zu Boden. Ich griff nach ihrem Bein um mich zu befreien, aber ich war wie in einem Schraubstock eigeklemmt. Du mut erzogen werden, kleiner Wicht, sagte 
sie hhnisch. Du bist ab heute mein Haus- Leck- und Fusklave. Solange ich lebe. Sie war 44 Jahre alt, schlank und noch gut in Schu. Ich war 35 jahre und sie wute genau da, mich niemand 
vermisste. Meine Eltern habe ich seit 15 Jahren nicht mehr gesehen und hatte auch keinen Kontakt zu Ihnen. Und sonst habe ich in Deutschland auch keine Verwandten. Jetzt kann ich endlich 
meine sadistischen Neigungen kstlich ausleben, meinte sie ruhig. Sie nahm den Fu von meinem Kopf, ging Richtung Haustre und gab einen Code in ihr elektronisches Schlo ein. Nun waren 
alle Fenster und Tren verriegelt. Darauf war ihr Mann immer mchtig stolz gewesen, dieses Sicherheitssystem eingebaut zu haben. Nun war mein Gefngnis perfekt. Zieh dich aus, hrte ich sie 
vom Nebenraum rufen, von diesem sie eine ca. 3mm Durchmesser dicke Schnur mitbrachte und mit einem Knoten bestckte, der am Ende des Seils eine Schlaufe ergab. Nun steckte sie das 
andere Ende des Seils durch die Schlaufe und es ergab sich eine Schlinge. Wieso soll ich mich denn ausziehen, fragte ich entsetzt. Mu ich alles zweimal sagen? Du bist dir immer noch nicht 
bewut in welcher Situation du dich befindest.-ZIEH DICH AUS!! herrschte sie mich an. Nein, niemals kam es mir ber die Lippen und rannte davon. Aus dem Keller hoch in die Wohnung. Im 
Gerumigen Wohn- Esszimmer angekommen fiel mir ein, da man vom Wintergarten wieder in den Keller gelangt. Ich schlich mich also wieder runter in den Keller, wo sie mich wohl am wenigsten 
erwartete. Ich brauchte Zeit und Ruhe um nachzudenken wie ich aus diesem Gefngnis und dieser fatalen Situation entkommen konnte.

Thea war mittlerweile im Wohnzimmer angekommen und suchte von da aus in jedem Nebenraum. Ich werde dich jagen wie einen Hund, hrte ich sie flten und wenn ich dich erlegt habe, werde 
ich dich qulen. Langsam und lange werde ich dich leiden lassen, denn wir beide haben sooo viel Zeit. Ich hrte sie die Treppe herunterkommen. Mit einer Seelenruhe und langsamen Schritten als 
ob sie wte, da sie auf der richtigen Spur ist. Ich schlich mich einen Kellerraum weiter, durch eine Zwischentr in den Raum wo diese Hllenmaschine stand, wieder in den Flur die Treppe auf 
der anderen Seite hoch Richtung 
Wohnzimmer. Du hast noch eine Chance, hrte ich sie aus dem Keller rufen, komm sofort hierher, leg dich auf den Boden und lecke mir eine Stunde meine Stinkefe, dann werde ich dich heute 
nur ein wenig bestrafen, qule ich dich den ganzen Abend. 
Igitt, eine Stunde lang diese Schweife lecken, niemals. Da ich 5 Jahre lang mit ihrer Tochter Nadja zusammen war und mehr Zeit bei ihr verbrachte, als zuhause, kriegt man schon so einige 
Intimitten vom Rest der Familie mit. Das waren Theas Schweife. Woimmer sie ihre Schuhe auszog roch es nach Ksefen. Die ganze Familie hatte sich damals beschwert und sich auch 
darber lustig gemacht. Ich war auch dabei. 
Das hat Thea aber immer recht kalt gelassen, schien es nach auen, aber ich glaube, da sie sich schon darber gergert hat. Lange Rede, kurzer Sinn- dieses Angebot kam fr mich nicht in 
Frage. Vom Wohnzimmer aus ging ich nun wieder die Treppe runter Richtung Keller. Sie war mittlerweile wieder im Wohnzimmer. Ich ging in den ersten Kellerraum und wollte durch die 
Zwischentr meinen Rundgang fortsetzen, aber da war abgeschlossen. Mir wurde hei und kalt auf einmal. Ich hrte sie die Treppe genlich herunterschreiten: Na, wo ist denn mein kleiner 
Fulecker? Ich versteckte mich in einem der vier Kellerrume hinter der Tr in der Hoffnung, da sie mich da nicht findet. Ich wagte nicht zu atmen, als sie den Raum betrat. Als sie mitten im Raum 
stand, schnellte ich hinter der Tr hervor und wollte wieder Richtung Wohnzimmer flchten. Sie reagierte ziemlich schnell hetzte hinter mir her, stellte mir ein Bein und ich lag lngs auf dem Bauch 
im Kellergang. Sofort kniete sie sich in mein Genick, schnappte sich meine Arme und fesselte diese mit einem Ledergrtel hinter meinem Rcken fest zusammen, soda in mir nicht einmal der 
kleinste Hoffnungsschimmer kam mich zu befreien. Sie stellte sich direkt vor meine Nase. Auf dem Bauch liegend konnte ich nur ihre Schuhe erkennen. Sie zog einen Schuh aus und hielt mir ihren 
Stinkefu direkt unter die Nase. Riech an meinem Fu, Sklave. Das sind die Fe, die du von nun an jeden Tag sauberlecken wirst. Und glaube blo nicht, das ich sie waschen werde. Ich hatte 
nicht gedacht, da Fe so streng riechen knnen. Ich versuchte ihrem Fu auf dem Bauch robbend zu entkommen. 

Sie holte etwas Klebeband und ein Seil aus dem Nebenraum, fesselte mir die Fe zusammen und verknotete sie mit den auf dem Rcken schon gefesselten Armen. Nun konnte ich mich nur 
noch auf den "Brustwarzen" bewegen und mit dem etwas breiterem Isolierband klebte sie mit den Mund zu, soda ich nur noch durch die Nase atmen konnte. Nun rckte sie einen Stuhl vor 
meinen Kopf, holte sich ein Buch aus dem Regal und nahm gemtlich Platz. Sie hielt mir ihren Schweifu genau unter die Nase. Ich konnte mich keinen Millimeter bewegen, auer meinen Kopf 
und den aber auch nur ein paar Zentimeter. Sie zwang mich ihren Fugeruch permanent einzuatmen indem sie ihre Zehen gegen meine Nase presste und so die kurzen Bewegungen meines 
Kopfes egalisierte. Ihr Fu roch frchterlich und ich verzog mein Gesicht. Meine Artikulation war bis auf ein Brummeln reduziert. Sie sa wie eine Knigin auf diesem billigen Stuhl und grinste 
sadistisch. Lecker, meine Fe, nicht war? Wenn du schn brav bist darftst du sie mir auch noch sauberlecken, fltete sie sarkastisch. Ich habe hier ein recht lustiges Buch, meinte sie. 
"Foltergerte zum Selberbauen" suselte sie vor sich hin, so heit der Titel. 
Mittlerweile zwang sie mich schon eine halbe Stunde an ihrem Fu zu riechen und brichtete mir wie einfach es ist sich diese Foltergerte selbst zu bauen. Kriegt man alles im Baumarkt, sagte sie 
und zog ihren anderen Fu aus dem verschwitzten Pumps und presste mir diesen, hei, feucht und mindestens genauso stark riechenden Fu unter die Nase. 
Sie zhlte mir bestimmt 10 Folterinstrumente und Methoden auf mit denen sie mich erziehen wolle, und ich mte diese mir alle selbst zusammenzimmern. Natrlich nach ihren Vorgaben und 
Anleitungen. Ihre Spezialitt, so lie sie mich wissen sei, das Qulen an meinem besten Stck, aber besonders die Eier. Nach einer weiteren Dreiviertelstunde zog sie endlich den Stinkefu 
zurck, zog ihre Pumps wieder an und lste meine Fesslen und befreite mich von dem Klebeband. Ich lag vor ihr wie ein Hufchen Elend. So, mein Kleiner, zieh dich aus, sagte sie energisch. 
Langsam entkleidete ich mich bis auf meine Unterhose. Ich bin noch nie so erniedrigt worden und schon gar nicht von einer sadistischen Frau. Runter mit dem Ding, befahl sie mir lachend, und ich 
entblte mich komplett. Sie auf dem Stuhl sitzend stand ich vor ihr, griff sie mit der einen Hand nach meinen Eiern und mit der anderen massierte sie meinen Schwanz. Ich sthnte wie ein junges 
Tier, denn mein kleiner Schwanz war von den beiden Massagemethoden so angetan, da er sichin krzester Zeit aufstellte. 

Sie geno meine Geilheit und sagte mit ruhiger Stimme: Wenn du abspritzt war das dein letzter Orgasmus. Die einzige die hier etwas berhrt oder massiert, bin ich. Vielleicht erlse ich dich so alle 
8-10 Wochen, aber nur wenn du dich zu einem guten Fu- Haus und Lecksklaven entwickelt hast. Sie wichste mir langsam aber stetig mitgleichmigen Bewegungen meine steife Latte, und 
knetete gleichzeitig genlich meine Eier, whrend sie mir mit ihrer ruhiger Stimme flsterte was passiert wenn ich doch abspritze. Nach fnf Minuten wurde meine Atmung immer hektischer. Ich 
war noch niemals so geil. Ich flehte sie an mich spritzen zu lassen. Wehe, du kommst, hauchte sie und massierte noch intensiver. Ich war ganz kurz vorm Durchdrehen, da sellte sie ihre Massagen 
ein. Ich wollte dir nur mal zeigen was du die nchste Zeit mit Sicherheit nicht kriegen wirst. Sie nahm dieses Seil mit der Schlinge und legte die Schlinge um meinen Eier. Sie zog so fest zu, da 
fast schon ein wenig schmerzte. Mein Schwanz wurde noch praller und zuckte wild vor sich hin. Noch ein, zwei Knoten und mein Sack war abgebunden. Los runter, ich will dich auf allen Vieren 
sehen, kleiner Fulecker. Sie hatte geschickterweise die Knoten so angebracht, da das Seil noch lange genug war um mich wie einen Hund damit zu dirigieren. Nur war das Seil nicht an meinem 
Hals, sondern schnrte mir die Eier ab. Sie nahm das andere Ende des Seiles und knotete es an die Trklinke und zwar so, da ich meinen Hintern ein wenig anheben mute um nicht zuviel 
Spannung auf den Eier zu haben.Mein Schwanz schlaffte unbefriedigt wieder ab.

Da du nicht wieder flchtest, sagte sie und ging nach nebenan. Ich bastele uns beiden eben mal schnell einen Eierklopfer, so nannte sie das Instrument das sie sich aus einem Stck flachem ca. 
0,5cm dickem Hartgummi heraussgte. Mit Klebeband formte sie sich noch eine griffige Flche an das dnnere Ende. Dieser grausame ca. 40 cm langer Prgel nannte sie Eierklopfer. Sie stand 
vor mir und prsentierte mir stolz ihr Werk indem sie sich damit laut klatschend in die Hand schlug. 
Damit werde ich dir jetzt Gehorsam beibringen, meinte sie hhnisch. Sie band mich von der Trklinke los und sie dirigierte mich auf allen Vieren an dem Seil aus dem Keller die Treppe hoch 
Richtung Wohnzimmer. Steh auf und la an jedem Fenster die Rollden runter, befahl sie mir, denn im November wird es um17 Uhr schon dunkel und sie wollte ihr neues Spielzeug nicht zur 
Schau stellen. Her mit deinen Hnden, fuhr sie mich an und ruckzuck schnappten die Handschellen zu. Was hast du mit mir vor fragte ich fast schon zornig aber ngstlich zugleich. Ohne eine 
Antwort zu kriegen ging sie in den Keller und holte wieder ein langes Seil. Das eine Ende befestigte sie an der Kette zwischen den Handschellen, das andere fhrte sie ber die Gardinenstange an 
der Decke. Sie zog an dem Seil, streckte meine Arme, bis ich fast nur noch auf dem Zehenspitzen stand. Das andere Seilende band sie nun an dem Heizkrper fest. Mit zwei weiteren Seilen 
spreizte sie nun auch noch meine Beine. Ich war ihr nun vllig ausgeliefert. Aus dem Schlafzimmer holte sie nun einen Hosenkleiderbgel mit so 2 roten Klemmen an jedem Ende. Die 2 Klemmen 
befestigte sie nun an den uersten Nippel meiner Brustwarzen. Ich schrie auf, nein bitte nicht. Was denn, du jammerst jetzt schon? Ich bin doch noch in den Vorbereitungen. Wenn du mchtest 
hole ich dir wieder Klebeband, das stimmt dich etwas ruhiger, lachte sie mich an. Ich beherrschte mich so gut ich konnte. Nun verknotete sie meine Vorhaut mit einem dnnen Zwirn und befestigte 
das andere Ende an dem Kleiderbgel, soda durch das Strecken meines Schwanzes sich meine immer noch gefesselten Eier nicht mehr zwischen meinen Beinen verstecken konnten.

Meine Handgelenke schmerzten mittlerweile enorm, war aber nicht zu vergleichen mit dem brennenden Schmerz meiner Brustwarzennippel, der sich noch verstrkt hatte durch den Zug den der 
Faden auslste an dem meinem Schwanz festgeknotet war. Sie nahm diese selbstgebaute Peitsche und klatschte mir damit 10-15mal recht kurz hintereinander auf meine vom Krper abstehenden 
Eier. Ich schrie wie am Spie und zitterte vor Schmerzen in meiner unnachgiebigen Fesselung. Eine Viertelstunde lang verpate sie mir nun diese Eierklatscher wobei sie mir hchstens 10 
Sekunden Pause zwischen den Klopfserien gnnte. Meine Eier waren knallrot und schmerzten frchterlich. Wirst du mir nun meine Ksefe lecken? fragte sie mich mit ihrem typischen 
sadistischen Lcheln. Ich mach alles was du willst wimmerte ich, aber bitte, bitte nicht die Fe. 
Sie sah zur Uhr, verpasste mir zwei groe Klebestreifen ber den Mund, und meinte: Wir haben jetzt 17.30 Uhr und die nchste Mglichkeit mich anflehen zu knnen um mir die Fe zu schlecken 
bietet sich dir in genau 2 Stunden, um halb acht. Ich bin ziemlich sicher, da du drum betteln wirst mir den Dreck zwischen meinen Fuzehen herauszulutschen. 
Sie quetschte mir nun meine geschundenen Eier in ihrer rechten Hand und geno sichtlich ihre Dominanz. Meine Schreie verstummten hinter dem Klebeband und mein von Schmerzen geprgtes, 
hektisches Atmen durch die Nase wurde auch immer schwieriger. Sie nahm nun wieder den Klopfer und qulte weiter meine Eier. Sie merkte immer genau wenn ich kurz davor war die Besinnung 
zu verlieren und beherrschte die Situation so kontrolliert, das ich jeden einzelnen Schlag bei vollstem Bewustsein verkraften mute.


Sie hatte nicht gelogen, als ihre sadistischen Veranlagungen frher immer mal kurz andeutete, im Gegenteil. Sie qulte mich mit viel Gefhl, wenn man das so sagen kann. Nach einer halben 
Stunde quetschte sie wieder meine brennenden und schmerzenden Eier mit ihrer Hand. Nur noch eineinhalb Stndchen, suselte sie mir sffisant ins Ohr, whrend sie mir mittlerweile mit beiden 
Hnden die Eier quetschte. Sie klemmte jeweils ein Hoden zwischen Daumen und ihrem angewinkelten Zeigefinger und drckte fest zu. Mit den kreisenden Bewegungen ihres Daumens qulte sie 
mich zustzlich. Mein Krper bumte sich vor Schmerzen auf soweit es die geschickte Fesselung zulie. 
Meine schwitzigen Fe freuen sich schon auf deine flinke Zunge, hauchte sie mir ins Ohr 
und ich nickte wie wild mit meinem Kopf um ihr zu signalisieren, da ich dazu bereit bin ihr Fusklave zu werden. Habe ich dich etwa schon soweit, schnurrte sie vor sich hin. In ihren Augen konnte 
ich sehen wie sehr ihr es Spa machte mich zu qulen und mit ihren Quetschgriffen konnte sie meine Schmerzen noch besser dosieren. Diese kleinen Eierchen werden zu nichts mehr zu 
gebrauchen sein, wenn ich mit dir fertig bin. Die werden nur noch ausgepackt um lange gequetscht zu werden, und sie erhhte wieder den Druck ihrer schraubzwingenartigen Daumen. 
Ich war im Begriff mir hinter dem Klebeband einen Wolf zu schreien. Sie lie keine Gnade walten, im Gegenteil, je mehr ich schrie und in meiner Fesselung rumzuckte, desto fieser und sadistischer 
wurde ihr Lcheln und desto grer die Lust mich leiden zu lassen. Mir fallen noch tausend schne Dinge ein dich zu qulen und morgen lassen wir uns vom Baumarkt mit einigen Dingen 
beliefern, aus denen wir fr dich ein paar feine Spielsachen basteln, sagte sie lustvoll und knetete unaufhrlich meine Hoden. Nach einer endlos langen halben Stunde lie sie meine Eier los. Sie 
ging nach nebenan in die Kche um sich ein Glas Rotwein zu holen.


Meine Eier schmerzten unaufhrlich und meine Brustwarzennippel brannten als wren sie mit glhendem Eisen behandelt worden. Sie setzte sich gemtlich auf die Couch und schlrfte an Ihrem 
Wein. Dann nahm sie sich ein groes Stck Papier zur Hand, einen Stift und meinte: Ich werde jetzt ein paar Regeln auf dieser schnen Kartonage verewigen, nach denen du dich bedingungslos 
richten mut. Es sind praktisch deine persnliche Gesetzte. 
 
1) Diesen Gesetzten ist bedingungslos folge zu leisten! 
2) Die im Haus zu verrichtenden Arbeiten sind: 
2.1) jeden ersten Samstag im Monat werden alle Fenster des Hauses gereinigt. 
2.2) dienstags und samstags Staubsaugen, Aufwischen, Staubwischen  
sowie Toilettenputzen in allen Etagen. 
2.3) Jeden Morgen um 9 Uhr wird das Frhstck serviert. 
2.4) Um 10 Uhr vorstellen des Speiseplanes und die anschlieende Ausfhrung, 
Tischdecken, Servieren, Absplen. 
2.5) Sobald der Wschekorb voll ist, ist auch Wasch- und Bgeltag. 
2.6) Alle Arbeiten sind mit grter Sorgfalt und Reinlichkeit auszufhren. 
3.) Dein Schwanz ist ab heute fr dich nur noch zum Urinieren da, ansonsten 
strengstes Berhrungsverbot. 
4.) Betritt die Hausherrin einen Raum indem du dich aufhlst, legst du dich 
vor sie auf den Boden und leckst ihr den Staub von den Schuhen. 
5.) Um 18.30 Uhr ist Abendbrot. Nach dem Servieren ist dein Platz unter 
dem Tisch und du leckst deiner Herrin die Fe sauber. Jede Zehe und jeder 
Zwischenraum wird grndlichst vom deiner Zunge gereinigt. 
6.) Deine Herrin wird mindestens einmal pro Tag von dir zum Hhepunkt geleckt. 
Vorher putzt du dir die Zhne. 
7) Jede Miachtung der Gesetze, Schlampigkeit im Haushalt sowie das Nichtausfhren 
ihrer Befehle, wird konsequent bestraft. 
8) Das Strafma wird von der Hausherrin festgelegt.
Sie trank das Glas Rotwein aus und nagelte die "Gesetzestafel" an die Wand. Es war 19.10 Uhr. Jetzt haben wir beide noch 20 Minuten Zeit uns deinen Eierchen zu widmen, gurrte sie lustvoll. Ich 
schttelte heftig den Kopf und lie panikartige Grunztne hinter dem immer noch festen Klebeband lautwerden. Meine Eier taten so weh, das ich selbst mich nicht trauen wrde sie zu berhren, 
wenn ich es knnte. Sie wird ihr Programm voll durchziehen, scho es mir durch den Kopf. Wieder verpasste sie mir mintlich 30-40 schwungvolle Klatscher mit diesem Eierklopfer. 
Es war kaum mehr auszuhalten und mir rannen vor Schmerzen die Trnen. Ich konnte auch kaum mehr schreien.  
Sie hob mir der linken Hand ihren Rock hoch und massierte sich mit derselben ihren Kitzler. Mit der rechten klatschte sie mir unauhrlich auf die Eier. Je mehr ich dich qule umso geiler werde ich, 
sthnte sie und rieb sich immer heftiger. 
Nach 10 Minuten schrie sie lustvoll auf und verpate mir einen letzten heftigen Klatscher. 
Mmmmm...das war gut, sagte sie mir flsternd. Ich zitterte noch heftiger in der Fesselung und ruderte unkontrolliert mit meinem Kopf hin und her. Das war das einzige Krperteil, das ich noch 
etwas bewegen konnte. 
Sie blickte wieder zur Uhr, und entschied sich in der verbleibenden Zeit fr diese schne krftige Daumenmassage, die mir vorhin so gefallen htte. In diesen letzten Minuten folterte sie mich mit 
ihrem fiesen Lcheln im Gesicht so sehr, da mir fast die Sinne schwanden. Um Punkt halb acht lie sie ab von mir und riss mir das Klebeband vom Mund. Ja, ja ich leck dir die Fe sooft und 
wann immer du willst, aber bitte, bitte nicht mehr die Eier schlagen, flehte ich sie an. 
Sie nahm meine Eier in die rechte Hand und massierte sie zrtlich, so habe ich das gerne, 
grinste sie mich an und ich wimmerte leise vor mich hin. 
Thea lste meine Eierfessel und entknotete meinen zum Kleiderbgel gefesselten Schwanz. 
Die Klipser des Kleiderbgels hingen nur noch an den uersten Zipfeln meiner Brustwarzen- 
nippel. Bitte befreie mich von diesem Ding, bitte, bitte, wimmerte ich.

Zu Befehl, sagte sie und ging an Ihren Schuhschrank, holte ein paar Stilettoschuhe und hngte sie an dem kleinen Bgel, der normalerweise zum Aufhngen im Kleiderschrank dient, auf. Das 
Gewicht der Schuhe zog die Klipse immer ein winziges Stck weiter und ich schrie wie am Spie. Es war ein einziges Flehen, Betteln und Wimmern. Sie schaute von der Couch aus gemtlich zu 
wie das Gewicht der Schuhe ganz langsam die Klipse von meinen Nippeln zogen. Nach 10 Minuten fielen sie endlich ab. Ich wute nicht ob mir meine Nippel oder meine Eier mehr schmerzten, auf 
jeden Fall lieen auch die Handschellen an meinen Handgelenken deutliche Spuren zurck als sie mich von der Fesselung endlich befreite. Ich fiel zu Boden. Sie setzte sich in den Couchsessel 
und beobachtete mich genieerisch wie ich nackt mit meinem schmerzenden Krper auf den khlen Platten lag. Ich kroch auf allen Vieren zu ihren Fen und leckte ihr sofort intensiv die Schuhe, 
bestimmt fnf Minuten lang. Ich lag flach auf dem Bauch vor ihr als sie mit dem linken Fu ihren rechten Pump abstreifte. Das gleiche Spielchen machte sie mit der anderen Seite.

Ich hatte nun beide nackte Fe vor meinem Gesicht. Mu ich noch was sagen?, wurde sie etwas lauter. Solche Schweife kann es nicht geben, dachte ich. Ich berwand mich und fing an ihre 
salzig-schwitzige Fusohle zu lecken. Sie beobachtete mich ganz genau. 15 Minuten fr jeden Fu, sagte sie herrisch. Ich lutschte ihre Zehen einzeln sauber, und widmete mich jedem 
Zwischenraum. Ihre Zehen waren warm und feucht und meine Lippen, Mund, Rachenraum waren salzig. In meiner Nase hatte sich der intensive Schweigeruch festgesetzt. Das ist jetzt jeden Tag 
beim Abendbrot unaufgefordert deine Pflicht. Solltest du vielleicht vergessen mir die Fe zu lecken, werde ich dich wieder etwas qulen. Ich leckte und lutschte noch intensiver, da sie blo keine 
Veranlassung sah mich zu qulen, denn meine Eier und Brustwarzen taten unheimlich weh. Meine Zunge und meine Lippen liebkosten regelrecht ihre stinkenden Fe. Sie schaltete den 
Fernseher ein zappte die Programme hoch und runter. Sie lehnte sich gemtlich zurck und lie sich von meiner Zunge verwhnen. Sie verga dabei ein wenig die Zeit. Nach einer 
Dreiviertelstunde durfte ich endlich aufhren.Sie stand auf und zog ihre Pumps wieder an. Du bleibst hier liegen, befahl sie bestimmend. Sie besorgte aus dem Keller zwei Abus-Schlsser und eine 
ca. 2 Meter lange Kette. Vor dem Kamin neben der Couch breitete sie eine Decke aus. Leg dich dahin, und zwar auf den Rcken, lie sie mich wissen. Sie setzte auf meinen Bauch, soda ich 
ihren 
Rcken sehen konnte. Sie nahm das Schlo an dem schon ein Kettenglied eingehngt war legte es um meine Eier und lie es zuschnappen. Wieder schrie ich auf. Das Schlo war ziemlich eng 
und nahm mir jegliche Illusion mich davon selbst zu befreien. Das andere Ende der Kette befestigte sie mit dem zweiten Schlo an dem schmiedeeisernen Kamingitter, das fest im Mauerwerk 
einzementiert war. So, mein Fulutscher, das ist dein Platz fr die Nacht. Sie sa immer noch auf mir und konnte in dieser Position fernsehen. Sie griff nach meinen geschundenen Eiern und 
massierte sie zrtlich. Ich zuckte zusammen, und wimmerte leise: Bitte nicht quetschen, bitte, bitte, bitte. Meine Eier schmetzten zwar noch enorm, aber die zrtliche Massage tat mir gut. Mit der 
anderen Hand massierte sie wie schon vorhin im Keller meinen Schwanz.

Langsam schob sie mir die Vorhaut vor und zurck, immer und immer wieder. Was ich nie fr mglich gehalten htte passierte. Mein Schwanz schwoll an. So gemein und fies wie sie qulen 
konnte, so gut konnte sie auch Schwnze massieren. Mein Schwanz wurde immer praller und sie massierte ein wenig schneller, aber immer kontrolliert. Na, gefllt dir das, fragte sie mit einem 
Hauch Sthnen in ihrer Stimme. Ich keuchte wie im siebten Himmel: Ooohjaaa, so gut ist mein Schwanz noch niemals massiert worden, bitte nicht aufhren. Sie wichste intensiv weiter und der Saft 
begann in meinen Eiern 
zu kochen. Ich sthnte immer lauter, ich war kurz davor meinen Saft bis an die Zimmerdecke zu spritzen, da lie sie meinen Schwanz los. Du weit was passiert, wenn du ohne meine Erlaubnis 
abspritzt. Nicht wahr? Aus allen Trumen gerissen stammelte ich: Wie soll ich denn diese geile Massage aushalten? Wieder griff sie meinen steifen, zuckenden Schwanz und wichste ihn einige 
Male hoch und runter und lie ihn wieder los. Mein Schwanz stand senkrecht. Sie berbrckte die Zeit in der meine Latte kurz vorm Spritzen war und holte aus dem Badezimmer Vaseline und aus 
einer Schublade ein paar Lederhandschuhe. Sie setzte sich wieder auf mich, zog sich die engen Handschuhe ber und sagte mit einer fast schon erotischen Stimmlage: Jetzt werde ich dich bis 
zum Wahnsinn treiben, kleiner Sklave. 
Sie reib ihre Handschuhe mit der Vaseline ein und massierte mir damit wieder Eier und Schwanz. Durch die Vaseline auf meinem heien Schwanz und die langsamen Wichsbewegungen ihrer 
lederbehandschuhten Hnde wurde meine Geilheit noch grer. Bitte, bitte la mich kommen, ich flehe dich an, und sie lie die Latte wieder los.

Immer wenn mein Schwanz aufhrte zu zucken und auch nur die kleinste Andeutung sei machte seine pralle Form zu verlieren, ergriff sie ihn wieder und wichste in gewohntem Rhythmus bis ich 
um Erlsung bettelte. ber eine Stunde lang trieb sie dieses Spielchen mit mir. Ich war kurz vorm Durchdrehen. Ich keuchte und sthnte laut vor Geilheit. Ein einziges Wort von ihr htte gengt und 
ich wre bergekocht. Thea massierte meinen Schwanz ein letztes Mal steif, erhob sich und legte behutsam eine Couchdecke ber mich. Mein Prgel lie den Bereich der Decke um meine Hften 
einem kleinen Zelt hneln. Sie lie mich wieder unbefriedigt liegen. Das ist auch eine Methode dich leiden zu lassen, sagte sie mit herrischem Blick. Es war schon nach 22.30 Uhr. Thea ging nach 
nebenan ins Schlafzimmer und zog zum Schlafen ein dunkelblaues Satin-Nachthemd an. Sie kam wieder zu mir stellte sich vor meinen Kopf und befahl mir ihr jeden Fuzeh nocheinmal zu 
lutschen.Ich hatte zwar immer noch den salzigen Geschmack von ihren Schweifen in Mund und Nase, aber der strenge Geruch war erneut intensiv wahrnehmbar als sie sich mit nackten Fen 
vor mich stellte, obwohl ich ihr erst vor kurzem fast eine Stunde lang die Fe saubergelutscht hatte. Sie hob nur ihre Zehen etwas an, und ich tat wie sie mir befahl. Du hast heute doch schon 
einiges gelernt, mein Fusklave und ich lutschte einen Zeh nach dem andern. 
Morgen werden wir dein erstes Erziehungsobjekt bauen, erinnere mich morgen daran dem Baumarkt die Stckliste fr die Materialien durchzufaxen, alles klar ? Ja, Thea, ich denke daran. Achso, 
betonte sie mit Nachdruck, wage dich blo nicht zu wichsen. Du wirst deinen Schwanz nicht einmal berhren. Schwre es, und kss mir dabei die Fe. Ich wiederholte, da ich meinen Schwanz 
nicht berhren wrde, und ksste ihr sofort danach beide Fe. Na denn, gute Nacht mein Sklave. Ich wnschte ihr auch eine gute Nacht und sie lschte das Licht ging nebenan im Schlafzimmer 
zu Bett. Da ich nicht einschlafen konnte, wird wohl niemanden auf der Welt wundern. Mir schossen eine Million Gedanken auf einmal durch den Kopf. Wie kann ich ihr entkommen? Wie werde ich 
wieder zu meiner Gre gelangen? Was hat sie morgen mit mir vor? Will sie mich wirklich versklaven? Vielleicht ist das alles nur ein bser Traum und wenn ich morgen frh aufwache ist alles 
wieder wie es war. Ich kniff mich fest in den Arm und es tat weh. Kein Traum!!! Und auerdem wurde ich ihren Schweifugeruch in meinem Gesicht nicht los und meine Eier und Nippel waren 
auch noch ziemlich maltretiert. 

Was mir Angst machte war meine Hilflosigkeit ihr gegenber, der Spa und die Geilheit die sie hatte, je lnger und sadistischer sie mich qulte. Wie sie es nur geschafft hatte mich eine Stunde 
lang geilzuwichsen, ohne mich kommen zu lassen.... Mir stand der Saft noch in der Rhre. Was wrde ich mir jetzt so gerne einen runterholen und mich wenigstens von diesem Druck befreien. Ich 
lag bestimmt schon Eineinhalbstunden wach. Aus dem Schlafzimmer hrte ich ein leises und stetes Schnauf- und Schnarchgerusch. Thea mute tief und fest schlafen. Wrde sie mich wieder so 
bestrafen, wenn ich mich erlse? Eigentlich konnte sie es gar nicht kontrollieren, ich mte nur in die Hand wichsen, aufpassen das nichts auf die Decken kommt und Flecken hinterlt, dann das 
Zeug an die Innenwand des Kamins schmieren, oder so hnlich. 
Soweit lie mir die Kette , die an meinen Eier fest war, Freiraum. Ich war so leise, da ich meinen Atem selbst nicht hren konnte. Meine Hand wanderte unter der Decke ber meinen Bauch zu 
meinem Besten Stck. Langsam schob ich meine Vorhaut in rhythmischen, vorsichtigen Bewegungen hoch und runter. Mein Schwanz stand sofort wie eine 1 . Meine Wichsen wurde heftiger. Mit 
meiner anderen Hand mute ich die Kette straffen, da sie nicht rasselte. Immer noch hrte ich sie friedlich schlummern. Es konnte keinen besseren Zeitpunkt geben als jetzt!!!!!!! Mir schwanden 
fast die Sinne. Mein Schwanz explodierte frmlich. Ich konnte weder meinen Lustschrei, noch die geballte Ladung kontrollieren die mir durch die Finger rann. Nach einem kurzen Gefhl der 
Erlsung, schlich mir das kalte Grausen in den Nacken. War ich zu laut? Wie kriege ich den Schleim von den Decken? Die erste Frage hatte sich schon erbrigt.

Das Licht ging an, sie stand vor mir. Mit ernstem Bick sah sie mich an. Sie wute genau was passiert war. Ich wei, sagte sie ruhig, ich habe einen groen Fehler gemacht...........ich habe dich 
einfach nicht lange genug geqult.

Nein, bitte nicht, Gnade, so wimmernd kroch ich auf dem Bauch ihren Fen entgegen und fing an ihr die Fe zu lecken.Ich leckte schnell und intensiv, so gut wie nie zuvor wahrscheinlich und 
bettelte weiter jmmerlich um Gnade. Sie geno meine Angst und das ich ihr, um der Strafe vielleicht zu entgehen, die Fe leckte. Nach wenigen Minuten entzog sie mir ihre permanent 
stinkenden Fe. Ich habe keine Lust dir jetzt die Eier zu peitschen, ich bin viel zu mde.

Ich atmete kurz durch. Sie setzte sich auf mich, nahm wieder die Handschellen und fesselte mir die Arme auf dem Rcken. Dann ffnete sie das Schlo an meinen Eiern und mute ihr ins 
Badezimmer folgen. Es war 1.20 Uhr. Ich mute mich vor die Toilette knien. Sie ffnete den Toilettendeckel und fesselte meine Eier geschickt auf die Sitzseite der Klobrille. Dann band sie mich mit 
dem Ledergrtel an den Fukncheln zusammen. Was hast du mit mir vor, winselte ich und konnte es fast schon ahnen. Erneut klebte sie mir den Mund mit Isolierband zu. Sie klappte nun den 
Toilettendeckel wieder auf die Klobrille und somit auch auf meine dort fixierten Eier. Thea nahm nun auf dem etwas oberhalb an der Wand montierten Splkasten Platz, legte ihr sffisantes 
Sadolcheln auf und stellte langsam einen Fu nach dem anderen auf den Toilettendeckel.

Sie positionierte ihre Fe erst im hinteren Bereich des Deckels und kam dann immer weiter nach vorne in meine Richtung. Meine Eier wurden unter dem Druck ihrer Fe gequetscht. Die 
Schmerzen waren unertrglich. Ihre Fe waren nun ber der Position meiner Eier und auf dem Splkasten sitzend, sttze sie auch noch ihre Ellenbogen auf den Knien ab. Ich konnte weder vor 
noch zurckweichen. Sie hatte mich wieder an den Eiern, wie man so schn sagt. Thea geno sichtlich meine Leiden.

Nach fnf Minuten unglaublicher Qual stieg sie wieder vom Splkasten und positionierte einen leeren 10 Liter Eimer auf dem Toilettendeckel, den sie vorher noch mit beidseitigem 
Teppichklebeband am Boden bestckte, soda ich ihn nicht mit meinem Kopf verschieben, oder gar vom Deckel schubsen konnte. Dann montierte sie Stck Schlauch an die Mischbatterie des 
Waschbeckens und befestigte das andere Ende des Schlauchs mit Klebeband am Rand des Eimers, soda man ihn mit Wasser fllen konnte. Mir wurde schlecht. Jetzt wute ich was sie vorhatte. 
Sie drehte den Wasserhahn nur soweit auf, da es nur trpfelte. Sie stellte mir einen Wecker, auf dem es kurz nach 1.30 Uhr war auf den Splkasten, soda ich immer die Uhrzeit vor Augen hatte. 
Du hast bei den Fen deiner Herrin geschworen deinen Schwanz nicht zu berhren. Dafr sollst du jetzt leiden. Je mehr du dich mir widersetzt, umso grausamere Methoden werde ich mir fr dich 
einfallen lassen.

Ich knnte dich fr dieses Vergehen einfach kastrieren, meinte sie beilufig, aber dann knnte dir nicht mehr die Eierchen foltern, was du doch so magst, nicht wahr? Wer nicht hren will, mu 
fhlen, sagte sie leise und ich winselte hinter dem verklebten Mund um Gnade, das aber nichts nutzte. Nicht, weil sie mich kaum verstehen konnte, sondern weil sie die wahrscheinlich sadistischste 
Frau auf der Welt war. 
Du wirst jetzt die ganze Nacht an mich denken, deine Eier werden dich in so ca. 2 Stunden 
jede Sekunde an mich erinnern. Es ist jetzt zwanzig vor zwei, wie du siehst. So gegen 9.00 Uhr habe ich meistens ausgeschlafen, und dann werde ich mir es erst noch berlegen ob ich dich von 
dieser ser kleinen Folter erlse, grinste sie fies, verlie das Badezimmer, schlo die Tr und ging wieder zu Bett. 
Die Minuten vergingen wie Jahre, aber meinen Eiern ging es noch relativ gut. Der Eimerboden war nach einer Stunde mit ca. 1 Liter Wasser gefllt. Was so richtig wehtat, war die Stellung, in der 
ich mich befand und das ich mich nicht bewegen konnte. Wenn ich eingeschlafen, und seitlich weggekippt wre, htte ich mir mit meinem eigenen Gewicht die Eier abgerissen.  
Gnadenlos trpfelte das Wasser in den Eimer und ich merkte auch, da sich der Druck auf meine Hoden etwas erhhte. Ich kriegte es mit der Angst zu tun. Mein stndiger Blick auf den Wecker, 
auf dem es gerade mal 3 Uhr war, drngte mir eine einfache mathematische Rechnung auf. Ungefhr ein Liter pro Stunde, vielleicht auch ein bichen mehr, ich konnte das schwer abschtzen, 
macht ca. 8 Liter bis um 9 Uhr.

Der Eimer war fast bis zur Hlfte gefllt und meine Eier wurden ganz langsam plattgedrckt. Tropfen fr Tropfen immer ein wenig mehr. Ich war an meiner Schmerzgrenze angelangt. 5 Uhr zeigte 
der Wecker. Die Minuten wurden immer lnger. Ich hatte stechende Schmerzen in den Eiern, die immer unertrglicher wurden. Jeder Muskel in meinem Krper war angespannt. 
Das stetige Gerusch der Wassertropfen wurde auch zur Folter. Mich berfielen heftige Panikattacken. Wie sollte ich das aushalten? Ich schrie mir vor Panik und Schmerzen die Seele aus dem 
Leib. Nur konnte mich niemand hren. Nach 20 Minuten konnte ich einfach nicht mehr schreien. Ich sprte nur noch Schmerz. Nicht nur meine gequetschten Hoden, sondern auch die knieende 
Position in der ich mich nicht bewegen konnte kostete Kraft und die Knie taten mir mit der Zeit unheimlich weh. Dann kamen die Weinkrmpfe. Diese Frau ist schlimmer als der Teufel, dachte ich in 
meiner kurzen Zornphase. Wie konnte ich ihr entkommen? Ich mute sie berrumpeln, irgendwie. Ihr mit der Eisenkette eins verpassen und dann fesseln, den Code fr die Trverriegelung wrde 
ich aus ihr schon rausfoltern, ging es mir durch den Kopf. Kurz vor 7 Uhr. Wasserstand: Dreiviertel gefllt. Ich hatte das Gefhl als wrden immer wieder glhende Nadeln durch meine Hoden 
gestochen. Ich war am ende meiner Belastbarkeit. Ich fing wieder an zu schreien, das sich auf ein weinerliches wimmern reduzierte, weil mich die Krfte mehr und mehr verlieen. Der fast volle 
Eimer drckte meine Hoden platt wie eine Flunder.

Es war kaum noch Luft zwischen Toilettendeckel und Klobrille. Ich sehnte Thea herbei. Inzwischen war ich wieder soweit, da ich alles fr sie tun wrde. 9.15 Uhr. Die letzten 15 Minuten waren die 
schlimmsten meines Lebens. Die Tr ging auf. Guten Morgen, mein Fulutscher, hast du gut geschlafen? fragte sie sarkastisch, und begutachtete zufrieden den vollen Eimer. Sie montierte den 
Schlauch ab bevor der Eimer berlief. Sie wusch sich, putzte sich die Zhne, schminkte sich in einer Seelenruhe. Wrens sie langsam ihr Haar brstete fragte sie mich beilufig, ob sie mich von 
der Last des Wassers befreien solle. Ich nickte wie wild und winselte sie jmmerlich an. 
Sie entfernte mir die Klebestreifen vom Mund, um mein Winseln besser genieen zu  
knnen. Ich flehte sie an, wie als wenn jemand um sein Leben bettelt. Ich werde ab jetzt nur noch das tun was du mir erlaubst. Bitte, bitte Thea, ich will dein Sklave und Diener sein, solange du 
mich willst. Ich werde auch niemals mehr meinen Schwanz berhren, ohne deine Erlaubnis. 
Ich wei, da ich dich belogen habe, liebe Thea, gib mir bitte noch eine Chance es wieder gut zu machen. Ich werde dich sicher nicht enttuschen. Bitte, bitte la ein wenig Gnade walten, ich flehe 
dich an. Ich werde dir nachts die Hnde auf dem Rcken fesseln mssen. Ich kann dir nicht mehr vertrauen. Ja, Thea das habe ich verdient, aber bitte befreie meine Eier von dieser Last. Bis 
Mittag, das sind noch lockere 3 Stndchen, mut du schon noch aushalten, sagte sie lchelnd, ich gehe jetzt erstmal einkaufen und dann in den Baumarkt, die Bestelliste abgeben. Nein, bitte nicht, 
weinte ich, Thea geh bitte nicht, bitte, bitte. Sie kam nher zu mir, drckte meinen Kopf seitlich in ihren Schos und streichelte mir zrtilch die Wange. Strafe mu nunmal sein, mein kleiner 
Fudiener, richtig? Ja, Thea, aber es tut so weh, bitte sei gndig. Es mu doch auch wehtun, sonst wrden meine Erziehungsmethoden doch nichts bringen. Es ist doch noch gar nicht lange her, 
als ich dir 2 Stunden lang die Eier gepeitscht habe. Und was hat es gebracht? Anscheinend nichts. Du hast nicht nur deinen Schwanz nicht berhrt, sondern hast dir sogar einen runtergeholt und 
mir die Decken versaut. Der Eimer, der dich im Moment so qult ist eigentlich viel zu klein.  
Jetzt hr auf zu jammern, sonst stell ich dir noch einen zweiten Eimer drauf. Ja meine Herrin, du hast recht, die Strafe ist noch viel zu mild. Ich will fr dich leiden. So ist es schon viel besser, und 
sie streichelte mir weiter die Wange.Ich zitterte am ganzen Krper, meine Eierschmerzen waren nicht mehr zum Aushalten. Ich winselte leise, mit meiner ganzen Selbstbeherrschung, um nicht 
wieder loszuschreien und Klebeband verpat zu bekommen. Und jetzt will ich von dir ein Liebesgestndnis hren, sagte sie leise und strich mir immer noch sanft ber die Wange. In meiner 
Verzweiflung tat ich alles um sie milde zu stimmen. Thea, ich liebe dich wie ich noch niemals zuvor eine Frau geliebt habe. Du darfst mich niemals verlassen. Ich will dir immer dienen und dir jeden 
Tag deine Fe lecken. Du bist die Frau die ich schon lange gesucht habe. Bitte la mich fr immer dein Sklave sein, erziehe mich und qule mich ausdauernd, wenn ich dir nich genge. Ich will 
dir fr immer gehren und dich lieben.  
Nicht schlecht, meinte sie sich freuend und ich sah sie mit meinem treuesten Hundeblick an, den ich so drauf hatte. Soll ich dich von deinen Qualen erlsen? fragte sie mich mit zrtlicher Stimme. 
Du bist meine Herrin und die Entscheidung liegt in deinem Ermessen, aber ich kann dir versichern, da ich dich niemals mehr so sehr enttuschen werde. Ich will dir ab jetzt bedingunslos 
gehorchen und wrde dir gerne als Zeichen meiner Dankbarkeit die Fe lecken. Sie nahm den Eimer runter und klappte den Toilettendeckel hoch. Meine Eier waren wirklich platt und die Farbe 
erinnerte mich an Pflaumen. Deformiert von 10-12Kg Dauerdruck. Vorsichtig band sie meine Eier von der Klobrille los und streichelte sie zrtlich. Die Schmerzen waren so unertrglich, da mir die 
Trnen liefen. Sie befreite mich von den Handschellen und dem Ledergrtel, der meine Beine zusammenschnrte. Sie half mir auf die Beine zu kommen und fhrte mich an der Hand haltend ins 
Wohnzimmer auf die Couch. Es war zwar warm im ganzen Haus, aber es frstelte mich schon ein wenig, denn ich war ja nackt. Bist du mde, fragte sie mich umsorgend. Hundemde, antwortete 
ich. Komm mit, du kannst dich jetzt ein bichen ausruhen und sie fhrte mich ins Schlafzimmer in ihr noch warmes Bett.

Was war das schn. Warm und kuschelig. Sie zog ihr Nachthemd aus und kleidete sich mit einer Jeans und einem warmen Pulli, denn es war kalt drauen. Natrlich schlpfte sie wieder in ihre 
Lieblingspupms. 
So, ich gehe jetzt einkaufen und du schlfst ein bichen. Sie verlie das Zimmer und suchte 
noch ihre Siebensachen zusammen. Thea, bitte geh noch nicht, rief ich, stieg aus dem Bett, 
ging ins Wohnzimmer, fiel vor ihr auf die Knie. Ich wollte mich bei dir nocheinmal bedanken und kte ihr 10 mal ihre Hand. Dann sank ich vor ihr zu Boden kte ihre Fe und leckte ihre Schuhe. 
Dann prete ich meinen Kopf in ihren Schos und kte sie in hhe ihrer Muschi mehrfach auf den Reiverschlu ihrer Jeans. Ich glaubte sie riechen zu knnen. Sie fuhr mir mit der Hand durch 
mein Haar und lie mich gewhren, nein sie drckte mich mit ihrer Hand sogar noch mehr in ihren Schos. Du willst mich wohl geil machen, was? freute sie sich. 

Ich mchte dich zufrieden machen, murmelte ich ihre Hose immer wieder kssend. Du hast wirklich schon gelernt, glaube ich. Geh wieder ins Bett und schlafe dich mal richtig aus. Du wirst deine 
Krfte noch brauchen, wenn du mich zufrieden machen willst. Sie brachte mich wieder zu Bett. Ich sah sie dankbar mit groen Augen an. Sie setzte sich auf den Bettrand und ihre Hand kroch 
unter der Decke zu meinen Eiern. Vorsichtig und zrtlich massierte, streichelte sie meine noch deformierten Hoden. An meinen tiefen Atemzgen konnte sie erkennen wie wohl ich mich fhlte. Sie 
streichelte mich bis ich eingeschlafen war. 
Ich schlief tief und fest. 11 Stunden lang lie sie mich ausschlafen. Ich war im Halbschlaf. 
Ein wohliges Gefhl durchzog meinen Unterleib. Ich atmete wieder tief und schwer. Sie sa wieder auf dem Bettrand und hatte schon mindestens fnf Minuten lang meinen Schwanz 
steif massiert. Zwischendurch knetete sie mir die Eier vorsichtig. Im Halbschlaf geno ich 
ihre Massagen und sthnte immer lauter. Ich schreckte auf und stammelte im Trance: Nein,  
ich darf das nicht, nein, aus Angst davor, da ich mich im Schlaf selbstbefriedigen wrde. 
Ist ja gut, hauchte sie behutsam und massierte weiter intensiv meinen steifen Schwanz. 
Du machst das so gut....Thea..ich.....ich.....werde mich... auch.......be..herrschen knnen. Ich werde fr dich... ahhhh... enthaltsam bleiben, so... wie...du........es ....mir be....fohlen....hast. Ahhh du 
tust .. sooooo... guuuuut. Du brauchst dich jetzt nicht zu beherrschen. Wenn es dir kommt, lt du es schn spritzen, hauchte sie zrtlich. Als sie das gesagt hatte explodierte ich wie eine 
Wasserstoffbombe. Ich schrie das ganze Haus zusammen. Das war der heftigste Orgasmus aller Zeiten. Whrend ich spritzte umklammerte ihre Hand noch wichsend meinen Schwanz und melkte 
jeden Tropfen aus mir heraus. Erschpft aber glcklich strahlte ich sie an. Sie lchelte und wischte mir mit einem Papiertaschentuch den Saft vom Bauch und Bettdecke. Ich habe dir dein Bett 
nagemacht, war es mir peinlich. Dann wird es eben gewaschen meinte gleichgltig.

Bist du ausgeschlafen, fragte sie mich umsorgt. Oh ja, ich war wie im siebten Himmel, antwortete ich zufrieden. Dann komm mal mit. Ich habe dir ein paar Klamotten mitgebracht, ich hoffe sie 
passen. Sie passten ganz genau und ich zog den Baumwoll-Jogginganzug an, der sah am gemtlichsten aus. Kann ich uns etwas Abendbrot machen, ich habe einen Brenhunger und Durst. Sie 
zeigte mir die Kche und ich zauberte ein Paar leckere Schnittchen zurecht. Ich servierte auf einem Silbertablett. Es war so ca. 19.15 Uhr. Thea hatte es sich auf der Couch gemtlich gemacht und 
hatte schon den Fernseher eingeschaltet. 
Nach dem Essen wollte sie sich ihrer Schuhe entledigen. Nein, nicht, sagte ich, dafr hast 
du doch deinen Fusklaven. Ich sank vor ihr auf die Knie und zog ihr vorsichtig beide Schuhe 
aus. Dann legte ich mich vor sie auf den Bauch und schleckte ihr die stinkenden Fe. 
Sie bemerkte wie dankbar ich ihr war, und geno meine Zunge die in jedem Zwischenraum 
ihrer Fuzehen den Schwei herausleckte. ber eine Stunde lang leckte ich ihr mit 
Hingabe ihre Schweife. So habe ich das gerne, lie sie mich wissen. Unterwrfig ihre Zehen lutschend fragte ich bengstigend ob sie mich heute Nacht wieder mit den Eiern an die Toilette 
fesseln wrde?

Mchtest du denn das ich dich qule? fragte sie neugierig. Nein, bitte nicht, ich wei nicht wie ich es dir sagen soll, ich schme mich so. Nun raus mit der Sprache, was willst du mir denn sagen? 
Es braucht dir nicht peinlich zu sein. Ich kniete vor ihr und holte tief Luft. OK...ich...ich habe mir schon immer gewnscht, von einer Frau gefhrt zu werden. 
Ich bin ein kleiner Masochist, glaube ich und hatte nie das Glck eine Beziehung zu haben 
in der ich meine Wnsche ausleben konnte. Dann ist unsere kleine Beziehung ja ein regelrechter Glcksfall, entgegnete sie mir lchelnd. Du bist die eine perfekte Herrin und strahlst soviel 
Dominanz aus. Du hast mich ganz schn hart rangenommen, sagte ich. Aber als du heute morgen so gndig warst und vorhin im Bett mich so geil gemacht hast, habe ich mir vorgenommen dir 
meine geheimen Neigungen zu beichten. Was genau sind denn deine geheimsten Wnsche? 
Vielleicht kann ich sie dir ja erfllen? Mir wurde ganz hei. Mein Sympathiepegel zu ihr wuchs. 
Mittlerweile zwirbelte sie mit genlich die Brustwarzen mit ihren Fingern. Auch das beherrschte sie pefekt, denn mein Schwanz stellte sich sofort wieder auf und lie an meiner Jogging-Hose 
deutliche Verformungen erkennen. Du wirst ja schon wieder geil, mein kleiner Sklave, lachte sie mich an.

Na hol ihn schon raus, sagte sie und ich stlpte meine Eier und meinen steifen Schwanz ber den Gummisaum der Hose. Du massierst dir jetzt schn deinen geilen Schwanz und beichtest mir 
deine geheimsten Wnsche. Ich...ich wollte schon immer Besitzer eines Hauses sein, das ich selbst gestalten knnte, um einen Raum zu haben fr halt solche Spielchen. Nur braucht man dazu 
die richtige Frau. Du bist die perfekte Sadistin und wahrscheinlich eine Nummer zu hart fr mich. Thea, sagte ich besorgt und lie meinen Schwanz los, ich mu doch auch wieder zur Arbeit. In 2 
Tagen ist mein Urlaub vorbei. Ich mu da in Originalgre erscheinen und wrde auch wieder zu dir zurckkommen und dir dienen. Meine Wohnung knnte ich aufgeben und wir bauen hier den 
Keller in eine schnes Erziehungsappartment fr mich um. Ich mu doch auch Geld verdienen um meine jetzige Wohnung zu finanzieren. Ich war auch schon bei professionellen Dominas, aber 
das ist nur reine Abzocke. Die verlangen 500 DM fr ein bis zwei Stunden und das wars. Aber was ich eigentlich sagen will ist, da man doch auch noch ein einigermaen normales Leben fhren 
mu, ich meine man kann sich so ein, zwei Tage in der Woche aussuchen, wo du die dominante Herrin bist und ich dein Sklave. Thea lchelte mich an, und meinte: Was redest du denn hier fr ein 
verwirrtes Zeug. Ich stelle dir jetzt ein paar Fragen und du wirst sie mir beantworten, ok? Ich kniete immer noch vor ihr und sie zwirbelte, ununterbrochen meine Brustwarzen, was meinen Schwanz 
nicht unbeeindruckt lie. 
 
1.) Gehst du gerne zur Arbeit? .......... Naja, es gibt Schneres. 
2.) Wrdest du dir hier gerne kostenfrei wohnen? ..........Wieso nicht. 
3.) Wrdest du gerne fr mich arbeiten? .............kommt darauf an was es ist. 
4.) Gefalle ich dir? ...........du hast eine sehr dominante Ausstrahlung und gefllst mir sehr. 
5.) Knntest du dich in mich verlieben? .............ja, wenns nicht schon passiert ist. 
6.) Liebst du meine Schweife? ...lieben tue ich sie nicht, aber du zwingst mich dazu. 
 
Ich habe mein ganzes Leben lang nach einem Sklaven wie dir gesucht. Das du in der Maschine gelandet bist war kein Zufall. Du kannst nicht wieder zu deiner alten Krpergre gelangen. 
Diese Technologie ist noch nicht entwickelt. Das ist unser beider Ausgangsposition. Ich werde so nicht arbeiten knnen!!!!! sagte ich entsetzt. Mut du auch nicht. Du wirst kndigen und deine 
Wohnung lassen wir rumen. Ich werde dich als Teilerbe einsetzen falls mir was zustoen sollte und fr dich ist das spter eine finanzielle Absicherung. Auerdem knnen wir beide unsere 
Trume erfllen und im ganzen Haus wunderschne Erziehungsspielzeuge einbauen. 
Liebe Thea, ich habe doch eh keine Wahl. Du hast mich in der Hand. Ich bin dir ausgeliefert. 
Nein, das bist du nicht, sagte sie ernst. Du mut dich bis morgen frh entschieden haben. 
Wenn du willst, kannst du morgen gehen, aber dann brauchst du niemehr wiederzukommen. 
Du hast Zeit bis um 9 Uhr. 
Solltest du hier bleiben, bedeutet das, da du dein ganzes Leben mein Sklave sein mchtest. 
Ist das ein Angebot? Ok, meinte ich, das ist fair. Aber du mut mich dann auch gehen lassen, falls ich mich so entscheiden sollte. Ich gebe dir mein Wort, sagte sie. Es war spt geworden und wir 
waren beide mde. 
Darf ich bei dir im Bett schlafen, fragte ich unterwrfig. Ja, das darfst du, und ich kuschelte mich fest an sie. Sie streichelte mich am ganzen Krper und ich tastete mich vorsichtig zu ihren Brsten. 
Sie war genauso liebevoll, wie grausam uns sadistisch. Was sollte ich tun? In einer Nacht eine Entscheidung frs Leben treffen ist nicht leicht. Der Wecker holte uns beide um 8.30 aus dem Schlaf. 
Wir frhstckten zusammen und um Punkt 9 Uhr beichtete ich ihr mit gesenktem Haupt, da ich mich nicht fr sie entschieden hatte. Ich befrchtete Schlimmes, besonders, da sie ihr Wort nicht 
halten wrde. Sie begleitete mich zur Tr und wnschte mir alles Gute. Sie war mir nicht bse. Die Tr fiel hinter mir ins Scho. Ich war frei. Es war saukalt und nieselte. Ich ging zu meinem Auto 
und wollte gerade einsteigen, da zeigten auch schon Spatziergnger mit dem Finger auf mich und machten sich wahrscheinlich ber meine Gre lustig. Ich stieg in mein Fahrzeug und muten 
den Sitz neu einstellen und konnte kaum ber das Armaturenbrett sehen. An die Pedalen kam ich gerade so dran. Mir schossen 1000 Dinge durch den Kopf.

Was sage ich auf der Arbeit was mit mir passiert wre? Zu hei gebadet? Die wrden mich untersuchen, mich Tests unterziehen. Ein Versuchsobjekt. Das mich eine Hausfrau in einer komischen 
Maschine verkleinert hat, glaubt mir keine Sau. ber eine halbe Stunde sa ich im Auto und ohne den Zndschlssel berhrt zu haben und grbelte. Es wurde immer frostiger. Bei ihr im Haus war 
es warm und kuschelig. 
Mittlerweile hatte ich mehr Angst vor den Ereignissen der Dinge die mich hier drauen erwarten 
wrden, als vor einem Leben als Haussklave. Ich stieg wieder aus meinem Wagen, und ging zurck zur Haustre. Ich drckte die Trglocke.Sie ffnete mir und fragte erstaunt was ich hier denn 
noch wolle oder ob ich was vergessen habe. Nein, nein, stotterte ich. Hast du schon Sehnsucht nach meinen Stinkfen, fragte sie sarkastisch lchelnd. Ich habe es mir nocheinmal berlegt, sagte 
ich reumtig. Darf ich dein Diener sein, fragte ich leise mit gesenktem Kopf. Du hast deine Chance gehabt, sagte sie hart ich habe bereits neue Plne. Ich hatte gerade 2 Telefonate mit demtigen 
Sklaven die sich bei mir bewerben wollen, hrte sich interessant an. Ich mu dich leider bitten zu gehen, meinte sie herzlos. 
Ich fiel vor ihr auf die Knie und bettelte sie an mich als ihren Sklaven zu nehmen.

Bitte, liebe Thea, ich will dir mein ganzes Leben dienen. Ich werde dich sicher nicht enttuschen und ich kte demtig ihre Schuhspitzen. Du wirst jetzt auf allen Vieren hinter mir herkrabbeln. Im 
Wohnzimmer angekommen, fragte sie mich: Deine Entscheidung steht fest ? Ja, Herrin, ich will fr immer dein Sklave sein.  
Na schn, meinte sie berlegen: Dann unter den Tisch mit dir, du weit ja was du zu tun hast, oder? Whrend sie mir den Befehl gab, entledigte sie sich schon ihrer Schuhe. Ich kroch unter den 
Tisch und das ksehnliche Aroma ihrer Fe scho mir in die Nase. Ich 
kte ihren Spann mehrmals sanft mit meinen Lippen. Sofort drckte sie mir ihre Zehen gegen meinen Mund und befahl schroff: Was soll denn das Gehauche da unten? Lutschmir die Stinkfe, 
Sklave, aber sofort, oder mu ich dir erst wieder die Eier quetschen? Wir werden heute noch die Kndigung in deiner Firma einreichen und den Mietvertrag deiner alten Wohnung stornieren, 
meinte sie ruhig. Dankbar, aber immer noch nicht ekelfrei, lutschte ich an ihren stinkenden Zehen.

Du weit, da jetzt wieder meine Gesetze gelten und jede Zuwiderhandlung, oder Schlampigkeit vor dir werde ich gnadenlos bestrafen. In den nchsten beiden Tagen waren alle Formalitten 
erledigt, was meine Existenz anging, sogar bei allen Versicherungen und mtern existierte ich nicht mehr in der Gemeinde. Thea hatte das alles in meinem Namen schriftlich organisiert. Auch hatte 
sie mich eingewiesen was die Hausarbeit und Zubereitung des Essens und des Frhstcks betraf. So ein riesiges Haus mit 2 Etagen, ausgebautem Keller und Wintergarten machte schon jede 
Menge Arbeit. Staubwischen, Staubsaugen, Aufwischen, Tioletten putzen und natrlich Waschen, Bgeln etc., das komplette Programm. Meine inoffiziellen Pausen legte ich in der obersten Etage 
ein, da stand eine schne, weiche Couchgarnitur und ein Fernseher. Dort machte ich es mir gemtlich, wenn sie fr lngere Zeit das Haus verlie. Natrlich litten durch meine nicht genehmigten 
Pausen auch die Reinlichkeiten, auf die sie besonders wert legte. 
Mit meinen sprlichen Sachen aus meiner alten Wohnung richtete ich mir nach ihren 
Anweisungen eine kleine Schlafgelegenheit im Keller ein. Fernseher und Musikanlage waren fr mich tabu. Thea fertigte mir spezielle Hosen. Diese Hosen hatten eingearbeitete 
Suspensorien (Genitalschutz im Sport), die aber nur meinen Schwanz abdeckten. Im Schritt der Hosen war eine relativ enge ffnung versehen, durch die ich jeden Morgen meine Eier quetschen 
mute, die dann in der Luft hingen und fr sie zugnglich waren um kleinere Bestrafungen an mir vorzunehmen. Auerdem hatten die Hosen noch einen Grtel, der mit einem kleinen Schlo 
gesichert war, was es mir unmglich machte, an meinen Schwanz zu kommen um zu onanieren.

Jedesmal wenn ich auf Toilette mute, schlo sie die Hosen auf und danach wieder zu. Nachts mute ich einen sthlernen Keuschheitsgrtel tragen, der an dem Grtelring um die Hfte etwas 
abgefttert war um Druckstellen zu vermeiden, so fair war sie schon. Zwei Wochen bin ich jetzt schon versklavt. Meine mir aufgetragenen Arbeiten hatte ich jeden Tag erledigt und bis auf ein paar 
kleinere Bestrafungen wegen meiner etwas nachlassenden Reinlichkeit hatte sie ja auch nichts auszusetzten. Im Gegenteil. 
Ich bediente sie von morgens bis abends. Thea machte keinen Schritt zuviel. Zwei bis dreimal pro Tag mute ich sie zum Orgasmus lecken. Am liebsten hatte sie es, wenn ich unter dem Etisch 
vor ihr kniete, sie frhstckte, oder Illustrierten schmkerte und meine Zunge sich manchmal ber eine Stunde lang zwischen ihren Schenkeln abmhte, bis sie endlich kam. 
Seit 15 Tagen hatte ich keinen Orgasmus mehr gehabt. Ich konnte nur noch ans Wichsen denken.Vor meiner Versklavung hatte ich mindestens einen Orgasmus pro Tag, oftmals zwei. Wer das 
sein halbes Leben lang praktiziert, wei was ihm fehlt, wenn nur zwei oder drei Tage ohne sind. Bei mir sind es jetzt fnfzehn und wenn ich daran denke wie geil mich Thea hat spritzen lassen, 
schwillt mein Schwanz sofort an und bentigt das ganze Volumen des Suspensoriums. 
Schwer und prallgefllt hingen meine Eier zwischen den Beinen. Sie hatte es mir unmglich 
gemacht zu onanieren. Sogar beim Duschen oder Baden verlor sich jegliche Hoffnung, weil sie wert darauf legte meinen Schwanz zu waschen, was nicht ohne Hintergedanken war. Wrend sie 
meinen Schwanz wusch, massierte sie ihn, bis er in voller Pracht stand, was immer zur Folge hatte, da sie mich eiskalt abduschte und mein bestes Stck wieder einschrumpelte wie eine Priemel. 
Durch die Monotonie meiner zu verrichtenden Arbeiten, wurde ich immer schlampiger. Thea merkte das sofort. Hierher Sklave, sofort, fuhr sie mich schroff an. Flach auf den Boden mit dir und 
Beine breit. Auf dem Bauch liegend griff sie nach meinen Eiern und zog sie unter mir hervor, soda diese sichtbar zwischen meinen Beinen auf dem kalten Fuboden lagen. Sie stellte mir einen 
Stuhl zwischen meine gespreitzten Beine und nahm Platz.

Ihre beschuhten Fe spielten mit meinen Eiern. Du wirst immer schlampiger, mein Freundchen, meinte sie. Thea positionierte ihre Schuhspitzen auf meinen Eiern und erhhte etwas den Druck. 
Auuuu..aahh, was habe ich denn falsch gemacht, fragte ich scheinheilig. Nichts, gar nichts, meinte sie belanglos. Ich habe etwas falsch gemacht. Du mut anscheinend etwas fter von mir geqult 
werden, das habe ich wohl ein wenig vernachlssigt, fltete sie sffisant und erhhte weiter den Druck ihrer Fe auf meinen Eiern. Bitte nicht, ich werde mir wieder mehr Mhe geben, ich 
verspreche es. Du und deine Versprechungen, das hlt mal eine Woche oder zwei und der Schlendrian ist wieder drin. Ich habe da eine viel schnere Idee......du bekommst Strafpunkte. Bist du bei 
10 Strafpunkten angelangt, werde ich mir wieder was schnes einfallen lassen und dich ohne Gnade lange qulen.
Fr kleinere Vergehen, wie zB. schlecht gebgelte Blusen, oder wenn ich dich fast jedesmal nach dem Servieren des Abendbrotes daran erinnern mu mir die Fe zu lecken. Dafr gibt es 1 
Strafpunkt, genau wie fr schlampiges Abstauben, Aufwischen, Wschezusammenlegen und das Vergessen meine Fe zu kssen wenn ich einen Raum betrete indem du dich befindest.
2 Punkte gibt es fr faules Herumliegen, unerlaubtes Fernsehen, schlechtes Votzelecken, an den Eiern rumspielen, Toiletten schlecht gereinigt, usw. 5 Strafpunkte werde ich vergeben, wenn du 
mir Widerwort gibst, direkte Befehle nicht ausfhrst, unerlaubtes Wichsen, oder der Versuch mich zu hintergehen. Sofort gefoltert wirst du bei Fluchtversuch oder handgreifliche Attacken gegen 
mich.

Ab heute werde ich mir jeden Tag eine Viertelstunde gnnen und dich kontrollieren, wie ordentlich du gearbeitet hast. Und zwar mit weien Handschuhen!!!!! Hast du mich verstanden? Ja, ich geb 
mir wieder allergrte Mhe, autschte ich, denn Thea hatte immer noch ihre Schuhe auf meinen Eiern. Wenn du eine Woche lang ohne Strafpunkt bleibst, wirst du von mir belohnt. Was ist das 
denn fr eine Belohnung, fragte ich neugierig. Sie wute, da mir der Saft schon in den Augen stand und antwortete genlich: Ich werde dich melken. Langsam und zrtlich werde ich dir deinen 
Schwanz massieren und deine Eier kraulen bis es dir kommt. Steh auf und komm hierher, sagte sie bestimmend. Ich stellte mich vor sie hin und Thea griff nach meinen Eiern. So werde ich das 
machen, sagte sie mit erotischer Stimme und knetete gefhlvoll meine Hoden. 
Ich wurde sofort geil und sthnte. Mein Schwanz wuchs und wuchs. Sie streichelte der anderen Hand ber die feste Beschaffenheit des Suspensoriums und hauchte: Diese dicken Eier wollen doch 
gemolken werden, nicht wahr mein kleiner Schuhputzer? Aber erst die Arbeit, dann der Lohn, meinte sie ernchternd und klatschte mir lchelnd mit der flachen Hand auf die Eier. Bitte, bitte liebe 
Thea, ich habe seit 15 Tagen keinen Orgasmus gehabt. Ich...ich wollte dich fragen ob...... Ob was? Raus mit der Sprache. ....na ob du mich bitte erlsen knntest..., flsterte ich immer leiser 
werdend. Natrlich kann ich das, gerne sogar, aber erst wenn du schn brav warst und die Hausarbeit gut erledigt hast und das ist nach meiner Rechnung frhestens in einer Woche, entgegnete 
sie gemein grinsend. Los, an die Arbeit, Sklave. Heute Abend werde ich 
dich kontrollieren, meinte sie forsch und hatte wieder ihr Sado-Lcheln im Gesicht.
Mit dicken Eiern ging ich zu Werke und polierte alles peinlich genau. Ich gab mir doppelt so viel Mhe sonst, in der Hoffnung, da sie mich heute Abend vielleicht doch noch erlst. Thea erstellte 
whrenddessen meinen "Strafkatalog" und befestigte ihn an der Wand, wo er jederzeit 
einsehbar war. In 6 Stunden hatte ich die komplette obere Etage auf Hochglanz gebracht. Sie konnte eigentlich nichts zu beanstanden haben. Ich deckte den Tisch zum Abendessen, sevierte ihr 
Wein und bevor sie mir etwas befehlen konnte, hatte ich schon reagiert. Ich war in Hchstform, und als sie zu Speisen begann kroch ich unter den Tisch streifte ihr langsam die Pumps ab und 
leckte intensiv und voller Hingabe die stinkenden Fe. Jeden ihrer Fuzehen massierte ich mit meiner Zunge und jeden Zwischenraum leckte ich sorgsam sauber, in der Hoffnung, da sie mich 
heute doch noch abspritzen lt.
An diese immerstinkenden Fe werde ich mich wohl nie gewhnen, dachte ich als schon fast eine Dreiviertelstunde vergangen war. Wenn meine Herrin gespeist, und ich meinen 
Fusklavendienst geleistet hatte, durfte ich mich am Tisch bedienen. Du lutschst meine Stinker immer besser, sagte sie schmunzelnd. So machst du das jetzt jeden Tag. Als ich mit Essen fertig 
war mute ich mit ihr in die oberste Etage gehen. Dann wollen wir mal sehen ob du dich gebessert hast, meinte sie mit einer gewissen Ernsthaftigkeit. Sie zog sich ihre weien Stoffhandschuhe 
ber und prfte jede erdenkliche Flche. Nach ca. 20 Versuchen irgendwo 
Dreck zufinden, war lediglich ein leichter Grauschleier auf ihrem Zeigefinger zu erkennen. So ist das ordentlich, stellte sie zufrieden fest, alles wie geleckt. Im Wohnzimmer lie sie mich noch mit ihr 
fernsehen, was auch nicht alltglich ist. Normalerweise hat sie um 9 Uhr genug von mir, legt mir diesen grausigen Keuschheitsgrtel an und schickt mich zu Bett. Sie prsentierte mir stolz ihren 
Strafkatalog den sie fr mich auf dem Computer entworfen hat. Lies dir das genau durch, kleiner Hausmann, und jedesmal wenn du gegen diese Regeln verstt, werde ich so viele Kreise 
ausmalen, wie du Strafpunkte gesammelt hast. Wenn du dann bei 10 angekommen bist, lt sich deine Herrin Thea wieder etwas gemeines einfallen. So wirst du mit der Zeit bestimmt ein guter 
Sklave. Heute bist du deiner Herrin wrdig gewesen, lobte sie mich. Ich war sooooooooo geil. So sehr, da ich mich nocheinmal zu fragen traute, ob sie mich nicht ausnahmsweise von meinem 
berdruck erlsen knne. Du kennst doch die Regeln, 
nur noch sechs Tage keinen Strafpunkt und ich werde dir den Saft aus deinen prallen Eiern melken. 
Wenn man dir den kleinen Finger reicht, willst du gleich die ganze Hand, sagte sie ermahnend. Mit ihrem sffisanten Lcheln und einer Portion Gleichgltigkeit in ihrer Stimme meinte sie, da sie ja 
eigentlich mit mir ein bichen "spielen" knne.


Thea ffnete mein Hosenschlo und ich durfte mich dieser Enthalsamkeitshose entledigen. Sie sa auf der Couch und ich mute mich mit dem Rcken auf den Boden legen und zwar so, da ich 
meine Unterschenkel neben ihr rechts und links auf der Couch positionieren konnte. 
Ich durfte meinen Schwanz nicht berhren, der noch einen ziemlich abgeschlafften Eindruck machte. Ich denke du bist so geil, Sklave? sagte sie fordernd und spielte mit ihrem Fu an meinen 
Eiern. Sofort stellte sich mein Schwanz auf, denn die kleinste Berhrung von ihr gengte und meine Latte ragte steil bergauf. So ist das gut, hauchte sie lstern und ihr Fu spielte weiter mit 
meinen fetten Eiern. ber eine halbe Stunde hatte ich nun einen zuckenden Dauerstnder, ohne das sie auch nur einmal meinen Schwanz berhrte. Ich bettelte sie an, machte ihr die sinnlichsten 
Liebesgestndnisse und schmachtete ihr die genialsten Komplimente zu, was sie doch fr eine tolle, schne, begehrenswerte Frau ist und wie sehr ich sie vereehre.
Sie geno es sichtlich, wie ich mich in meiner Geilheit windete und wie ein Hndchen nach mehr Berhrung bettelte. Ihre Fuzehen lieen meine Eier im Hodensack tanzen. Thea wute ganz 
genau wie sie mich zum Wahnsinn treiben konnte. Jede Bewegung ihrer Fe an meinen Genitalien lieen in mir kleine Vulkane ausbrechen. Mit ihrem belanglosen und gleichgltigem Blick, den 
sie ab und zu an meinen Stnder verschwendete demonstrierte sie mir wieder ihre grenzenlose berlegenheit in jeglicher Beziehung. Ich kam mir vor wie ein wertloses Spielzeug, als sie ihre 
Bewegungen einstellte. Mein Schwanz war nach wie vor steckensteif. Sie rieb nun ihre Fe auf meinen Bauch. Jede Zrtlichkeit ihrer Fe auf meiner Haut verursachten kleine Explosionen in 
meinen Eiern.

Bitte, bitte liebe Herrin, laߴ mich spritzen, ich werde dich nie mehr enttuschen, dir immer die Zehen lutschen und dir jeden Wunsch von den Lippen ablesen, bitte, bitte. 
Langsam wich die Spannung aus meinem Schwanz, denn sie wrmte nur noch ihre Fe an meinem Bauch. Was ist denn mit deinem Schwnzchen, hat er keine Lust mehr? fragte sie sarkastisch 
und sie presste mit ihrem Fu den Schwanz auf meinen Bauch und die Bewegungen ihrer Fusohle lieen meinen Prgel innerhalb einer Sekunde wieder in voller Pracht erscheinen. 
Mein Schwanz wollte sich aufstellen, doch sie drckte ihn immer wieder auf meinen Bauch und rieb ihre Fe an ihm. ber eine Stunde lie sie mich nun darben und geno ihre Dominanz. Was 
fr ein geiles Schwnzchen, fltete sie mit erregter Stimme und drckte immer wieder ihre Fusohle auf meinen zuckenden, harten Schwanz. 
Zwischendurch spielte ihr Fu so mit meinem Schwanz, da er mich an einen Punching-Ball erinnerte.
Mein erregtes Glied wippte hin und her, pendelte aus und ragte dann in Ruheposition Richtung Zimmerdecke. So hielt sie mich bestimmt noch eine halbe Stunde unter Hochspannung bis sie mir 
befahl den Wein zu holen. Ich eilte mit meinem Dauerstnder in die Kche, dann zum Glasschrank, zurck ins Wohnzimmer um ihr den Wein zu servieren.

Demtig vor ihr knieend schenkte ich ein. Stehauf, befahl sie mir und mein Stnder ragte ihr entgegen. Nun schob sie gaaanz langsam meine Vorhaut ber die Eichel und wieder zurck. Immer 
und immer wieder im gleichen Tempo. Ihre andere Hand knetete gefhlvoll meine Eier. Mir stand der Saft schon in den Augen. 
Nur noch 6 Tage, flsterte sie mit einem fiesen Lcheln, dann werde ich dir deinen Saft herausmelken und massierte langsam weiter meinen Schwanz. Wenn du absprizt fessele ich deine Eier 
wieder an die Klobrille, allerdings gleich mit einem vollen Eimer auf dem Deckel. HERRIN, BITTE AUFHREN, ICH KANN NICHT MEHR. Du wirst dich doch wohl beherrschen knnen, hauchte sie 
und lie den Prgel kurz los. Soll ich aufhren? JA......NEIN.... Nun was jetzt? Sie griff wieder meine Latte und massierte genlich weiter. Ich sthnte laut und unkontrolliert und zwischendurch 
immer meine Flehgesuche an sie mich zu erlsen. In diesen 2 Stunden in denen sie mich "angenehm qulte", htte zu jeder Zeit ein Befehl von ihr ausgereicht um abzuspritzen, so gro war der 
Druck. 
Niemals htte ich gedacht, da man einen Orgasmus kontrollieren kann und schon gar nicht unter solchen Bedingungen. Nun hatte sie meinen Prgel fest in der Hand und kam mit ihren Lippen 
immer nher an meine pralle Eichel. Soll ich ihn mal kssen? hauchte sie und meine Nille konnte ihren Atem spren. Langsam schoben sich ihren angefeuchteten Lippen ber meine Eichel. 
Mmmmhhh...schmeckt der gut, raunte sie und ihre Lippen massierten in Zeitlupentempo meine kurz vorm Platzen stehende Nille. Du willst, da ich dich melke, nicht wahr? und ihre Zunge spielte 
mit meiner Schwanzspitze. JA HERRIN, ICH FLEHE DICH AN, HAB DOCH ERBARMEN, BITTE, BITTE.
Wirst du ohne diesen qulenden Druck in deinen Eiern dich als Haus- und Fusklave weiterentwickeln? Wirst du deinen Saft auch schn aufschlecken, den ich dir heausmelken werde? JA, JA.. 
ICH TUE ALLES WAS DU WILLST UND WERDE DICH NIE MEHR ENTTUSCHEN, HERRIN.....GANZ SICHER...

Du hast Glck, da ich heute so gut gelaunt bin...........ich werde dich erlsen, aber erst wenn ich es dir befehle. Das war wie Musik in meinen Ohren. Sie lutschte noch ein paarmal genlich 
meine Eichel und massierte dann wieder meinen Schwanz mit der Hand, immer ein bichen schneller werdend.
Mit der anderen Hand knetete sie immer noch meine Eier. So, mein Fulecker, jetzt wirst du von deiner Herrin abgemolken.....SPRITZ, SKLAVE..LOS!!!!! Ich schrie wie unter Folter. Ich wurde fast 
besinnungslos als mein Schleim fast einen halben Meter Hhe schnellte. 6 oder 7 mal bumte sich meine Latte auf und schleimte in hohem Bogen jedesmal eine ordentliche Portion auf die 
Ledercouch und auf die Bodenfliesen. Dieser Orgasmus war der heftigste und lngste den ich jemals hatte. Mit ihrer Knetmassage melkte sie mir noch eine Minute spter die letzten Tropfen aus 
meinen Eiern. Das hat gut getan, nicht wahr, mein Sklave? Oh, ja Herrin, vielen Dank....und ich fiel vor ihr auf die Knie und kte dankbar ihre Pumps.
Nein nein, meinte sie forsch. Meine Schuhe sind sauber. Mach mal die Sauerei weg, die du hier angerichtet hast. Ich blickte sie unglubig an. NA LOS, AUFLECKEN UND SCHLUCKEN, ABER 
FLOTT.... Mich wrgte, als ich diese schleimige Masse mit meiner Zunge berhrte. Nach dem dritten halbherzigen Versuch mein Gespritztes aufzulecken, gab meine Herrin mir zuverstehen, 5 
Strafpunkte wegen Befehlsverweigerung zu kassieren, wenn ich nicht sofort die Couch subern wrde. 
Durch die lange Enthaltsamkeit und die Art und Weise wie sie mich kommen lie, hatte sich bei mir die 3-4 fache Menge Saft angesammelt, die ein Mann sonst so von sich gibt. Ich nahm all meine 
Willenskraft zusammen und leckte meinen Schleim von der Couchsitzflche bis nichts Weies mehr zu sehen war. Mich ekelte es so sehr, da ich neben stndigen Wrgereizen auch noch eine 
Gnsehaut bekam. Ich schttelte mich und meinte: Alles sauber, Herrin! Von wegen, Sklave, du hast deinen Schleim auch noch auf den Bodenfliesen hinterlassen. Runter mit dir, na los!!! Auf den 
Fliesen war nochmal mindestens soviel wie auf der Couch. Langsam senkte ich meinen Kopf zu Boden. Thea ging das alles nicht schnell genug. Sie stand auf, stellte sich vor mich und drckte 
mein Gesicht mit ihrem Fu auf meinem Hinterkopf in mein Gewichstes.

Das habe ich mir schon gedacht, sagte sie beilufig, ist man einmal gut zu dir, und schon wirst du schludrig. An deiner Stelle wrde ich nun etwas vorsichtiger sein, denn 4 Punkte sind schnell 
zusammen und in den nchsten 3 Wochen brauchst du nicht einmal daran zu denken, da ich dich melke. Jetzt ist Abstinenz angesagt. Es hat nmlich berhaupt keinen Nutzen dich auf 
irgendeine Weise zu belohnen, im Gegenteil. Auerdem habe ich ganz einfach Lust dich ein wenig leiden zu lassen. Ich wei nur noch nicht wie, aber da fllt deiner Herrin bestimmt was schnes 
ein.
Was fr ein Morgen, dachte ich gefrustet, sie wird jetzt noch strenger kontrollieren und mir irgendwelche Strafpunkte aufbrummen, bis sie mich wieder an den Eiern hat. So in Gedanken rumte ich 
den Tisch ab und -schwups- ging auch schon ein Teller fliegen, der auf den Kchenfliesen in 1000 Teile zersprang. Oh nein, das auch noch und mir wurde ganz schlecht. Es kam aber auch alles 
zusammen. Du Trottel, hrte ich sie erbost fluchen, das ist ein limitiertes Tischgedeck und schweineteuer!!! Ich rutschte auf den Knien zu ihr. Bitte verzeihe mir, Herrin ich bin so durcheinander und 
ksste ihre Pumps. 
In diesem Moment klingelte die Trglocke. Thea ging zur Sprechanlage und meinte erfreut: Hallo Nadja, welch ein Besuch, komm rein. Wie schon erwhnt, war ich mit Nadja 5 Jahre liiert gewesen. 
Sie war grer und krftiger als ihre Mutter und hatte schon immer ein wenig mit ihrem Gewicht zu kmpfen. Sie hatte nach mir mehrere krzere Beziehungen, aber ich wute nicht ob sie 
momentan mit jemandem zusammenlebte. Soll ich mich verstecken? fragte ich hektisch. Nein, wieso denn, Nadja soll doch sehen, was ich aus dir gemacht habe.

Mir war das alles endlos peinlich, denn man hat ja doch noch so ein Gefhl fr jemanden mit dem man so lange zusammen war. Da ging auch schon die Tr auf. Hallo Mutti, wie gehts dir? Ich 
kann nicht klagen, lchelte Thea und blickte zu mir. 
WAS IST DENN DAS ????????? fragte Nadja schockiert. Du hast deine Maschine ausprobiert, richtig?? Genau! Und es hat funktioniert, tnte Thea stolz.

Desweiteren erzhlte meine Herrin was ich hier fr eine Rolle spiele und das ich Fu- und Haussklave auf Lebenszeit bin und das beste an der Geschichte sei ihre krperliche berlegenheit. Wenn 
er nicht das macht was ich will, wird meine kleiner Sklave ein wenig geqult, fltete sie sadistisch. Auerdem kriegst du noch 2 Strafpunkte fr den kaputten Teller. Jetzt waren es acht. Ich kniete 
immer noch auf dem Boden und wagte nicht mein Haupt zu erheben um meiner Ex in die Augen zu schauen. 
Ich schmte mich sehr. Los Sklave, mach die Scherben weg, aber flott, befahl mir Thea streng. Ich eilte in die Kche und fegte sorgsam den Boden. Nadja konnte nur staunen als sie sah, da ich 
ihr hrig war und von Theas Erzhlungen was ich so alles im Haushalt erledigen mu. Zu so einem Diener wrde ich auch nicht -nein- sagen, entgegnete Nadja mit einem schmunzeln im Gesicht. 
Nun aber mal zu dir. Du hast mich bestimmt seit 2 Monaten nicht mehr besucht, was treibst du denn so? Machst du Sport??? Nadja trug Leggins und Turnschuhe. Ihre mchtigen Oberschenkel, 
die im Laufe der Zeit noch krftiger geworden waren, traten durch ihre Kleidung besonders hervor. Ich habe ab heute 2 Wochen Urlaub und mu mal unbedingt was fr meine Figur tun. Ich bin 
schon 2 Stunden gejoggt heute morgen, sagte Nadja stolz. Ich habe jetzt 76 Kg und fr meine 1,75 m ist das einfach zuviel. Soll ich dir meinen Sklaven mal vorfhren? Na klar, freute sich Nadja. 
Rede ihn nicht mit seinem Namen an sondern nenne ihn einfach nur Sklave, Diener, Fulutscher oder hnlich, das sind so kleine Regeln. Ich war fertig mit Scherbensammlen und hatte mich in der 
Kche verkrmelt. Hierher Sklave, hrte ich Thea vom Etisch rufen, an dem sie sich beide unterhielten.Thea erklrte Nadja den Strafkatalog und was es mit den Punkten auf sich hat. Ich trat 
wieder mit gesenktem Haupt vor den Etisch. 
Du bist ja ganz schn geschrumpft, lchelte mich Nadja an. Ich wei noch ganz genau wie wir immer unsere spaigen Ringkmpfchen gemacht haben und du hast mich immer ausgekitzelt bis ich 
geschrieen habe, oder wie du mich mit dieser bden Gans aus dem Nachbarort betrogen hast, weit du noch? Und die stndigen Hnseleien wegen meiner Figur... Aber Nadja, das ist doch alles 
so lange her. Erstens bin ich fr nicht mehr Nadja, sondern Herrin Nadja. Zweitens mag das lange her sein, aber vergessen habe ich es noch nicht. Du hast mich damals nichtmal um Verzeihung 
gebeten und das war auch der Hauptgrund warum ich dir den Laufpa gegeben habe. Ich mte dringend noch einige Besorgungen machen unterbrach Thea. Hast du nicht Lust dich ein bichen 
mit meinem Sklaven zu beschftigen whrend ich weg bin? Du knntest dich fr seine Eskapaden revanchieren, wenn du willst und Zeit hast. Natrlich habe ich Zeit, den ganzen Tag lang, sogar 
zwei Wochen wenn ntig, freute sich Nadja. Ich sehe schon du kommst zurecht, meinte Thea und zog ihren Mantel ber und ging. Nadja war ein Vollweib erster Gte und hatte trotz ihres 
bergewichts eine superproportionierte Figur und ein hbsches Gesicht. Wenn du mich damals um Verzeihung gebeten httest, wren wir vielleicht heute noch zusammen und mtest nicht jeden 
Tag Muttis Stinkfe lecken, aber du konntest ja nicht ber deinen Schatten springen. 
Du hast dir auch sonst immer einen abgebrochen, wenn du dich entschuldigen solltest. Falscher Stolz, Dickkopf und Rechthaberischkeit waren deine Strken, stellte Nadja fest. Ich glaube es wird 
Zeit, da du mich um Vergebung bittest. Aber Nadja, ich habe doch versucht dich zurckzugewinnen und du wolltest doch nicht, so war es. Siehst du, wie frher. Du bist nur am rumdiskutieren, 
und hast noch nichts gelernt. Was soll ich denn machen? sagte ich verzweifelt. Wie wre es mit einem Kniefall und: Liebe Herrin Nadja, ich flehe dich an mir zu verzeihen, was ich getan habe. Ich 
habe mich wie ein Schwein verhalten. Und anschlieend ziehst du mir meine Turnschuhe aus und leckst mir als Zeichen deiner Demut die Fe. 
So stelle ich mir deine Entschuldigung vor, meinte sie beilufig und hatte ein fieses Schmunzeln aufgelegt. Na los, mach schon, wurde sie etwas energischer. Ich ging auf die Knie und wiederholte, 
das was sie mir vorgesprochen hatte kleinlaut. Ich habe nichts verstanden, lie sie mich wissen. LAUTER, SKLAVE!!! Ich schluckte und sprach die Entschuldigung laut und deutlich. Na also, es 
geht doch und jetzt ziehst du mir die Schuhe aus und schleckst mir ordentlich die Fe. Die letzten Tage vor meinem Urlaub waren ziemlich stressig, ich hatte nicht mal Zeit zum Duschen. 
Ich zog ihr einen Turnschuh aus und beiendes, schwitziges Ksefuaroma scho mir in die Nase. Hmmmmm.... meinte sie genieerisch, meine Fe stinken zum Himmel und wollen von deiner 
flinken Zunge gesubert werden. Ihre Fe rochen so streng und intensiv, das sogar Nadja ihr Gesicht verzog. Buuh, es wird wirklich Zeit, da sich mal jemand um meine Fe kmmert.
Du wirst so lange lecken und lutschen, bis meine Fe nicht mehr stinken. Da ich doch noch irgendwann zu meiner Rache komme htte ich nicht gedacht, mehr noch, ich werde dir dein Ego 
brechen und werde es genieen. LOS LECK MIR DIE FSSE, SKLAVE!! befahl sie mir mit gehobener Stimme. Nadja konnte fies sein. Na, woher sie das wohl hatte? Bei unseren Spakmpfchen 
frher, geno sie sichtlich ihre Macht ber mich, wenn sie auf mir sa und meinen Kopf zwischen ihren Schenkeln klemmte. Schon damals hatte ich Probleme mich aus diesen Schenkeln zu 
befreien. Heute wrde sie mich wahrscheinlich erwrgen.

Sie hatte es sich auf dem Stuhl gemtlich gemacht, die Beine bereinander geschlagen und wackelte fordernd mit ihren Zehen. Ich hatte wahnsinnig Probleme damit mich von ihr 
herumkommandieren und demtigen zu lassen, gerade weil ich mit ihr so lange zusammen war und mich immer wieder an unsere Zankereien erinnerte bei denen jeder immer recht haben wollte. 
Ich stand auf und meinte: NEIN NADJA, ICH WERDE DIR NICHT DIE FSSE LECKEN, sagte ich entschlossen und mutig mit der Hoffnung, da sie sich davon beeindrucken lt. Nadja lie 
meine Reaktion vllig unbeeindruckt und sagte ganz gelassen: 
Genau wie frher...das habe ich mir schon gedacht, da du es nicht schaffst dich zu berwinden. Was mache ich denn nun mit dir, Sklave? Langsam und gemchlich zog Nadja wieder ihre 
Turnschuhe an und erhob sich aus der gemtlichen Sitzposition. Jetzt erst erkannte ich was ich doch fr ein Winzling war ihrgegnber. Wenn du mir nicht freiwillig meine Stinkerchen lecken willst, 
dann mu ich dich eben dazu zwingen. Mit langsamen Schritten kam sie auf mich zu.

Was hast du vor, Nadja, fragte ich mit ein wenig unsicherer Stimmlage. Ich sehe da zwei kleine, nutzlose Nchen zwischen deinen Beinen...und die werde ich etwas bearbeiten, wenn du dich 
nicht auf der Stelle auf den Boden wirfst und mir die Fe leckst. Im Rckwrtsgehen wollte ich gerade antworten, da stand ich mit dem Rcken auch schon zur Couch. Nadja kam mit einem 
schnellen Schritt nach vorne und packte mich sogleich am Arm. Mit Leichtigkeit schleifte sie mich an demselben mitten in den Raum. 
Ihre andere Hand packte meinen Kopf und drckte ihn zu Boden. Wir werden jetzt ein kleines Kmpfchen machen, sagte sie freudig und schon lag ich auf dem Rcken. Sie setzte sich auf mich 
und klemmte meinen Kopf wie schon befrchtet zwischen ihre riesigen Schenkel und drckte langsam zu. Sie raubte mir fast die Luft zu atmen. Ich werde mir zeit lassen deinen Willen zu brechen, 
langsam fngt es an Spa zu machen. Ich rchelte unverstndliche Grunzlaute zwischen ihren Schenkeln und sie fragte mich lchelnd ob ich das nochmal wiederholen knne, sie habe es so 
schlecht verstanden und quetsche mir weiter meinen Kopf.

Nun kniete sie sich direkt auf die Muskeln meiner Oberarme, was mich die ersten Flehgesuche an sie kostete, denn sie bewegte ihre Knie etwas hin und her whrend sie mir die Oberarme 
quetschte. 
Aaaaaahh... nein......Nadja....bitte..hr auf.......aaaaaaaaaaaaaahhhh. Na was ist? Leckst du mir nun meine Stinker, oder nicht? NEIN, NIEMALS, ICH KANN SIE NICHT MAL 
RIECHEN.....AAAAAAAHHH.. Na gut, dann werde ich andere Seiten aufziehen. Oh nein, dachte ich, noch so eine sadistische Riesin. Sie erhob sich von mir, zog mich an meinem Pulli wieder in 
den Stand und anschlieend in den Wohnzimmerbereich.

Mit den dortherumliegenden Seilen fesselte sie mir die Hnde auf dem Rcken zusammen und dann die Fe. 
Nadja, was hast du mit mir vor? fragte ich ngstlich. Aufhngen werde ich dich, und zwar mit dem Kopf nach unten.Ein drittes Seil befestigte sie nun an meinen schon gefesselten Fen und mit 
dem anderen Seilende zog sie mich an einer unbenutzten se an der Decke, die normalerweise fr Blumenkbel benutzt wird, hoch, sodas mein Kopf noch den Boden berhrte. Dann verkotete 
sie das Seilende und ich hing wehrlos im Raum.Das Blut scho mir in den Kopf. Sie stand direkt vor mir, denn das einzige was ich sah waren ihre groen Turnschuhe.
So, du kleiner Dickkopf, jetzt werde ich dich erstmal zwingen meine Ksemauken zu riechen. Sie holte sich den Stuhl, stellte ihn vor meinen Kopf und nahm gemtlich platz. Spielerisch und 
langsam, so das ich es sehen konnte, lste sie die Schnrsenkel ihres Turnschuhes.

Als ihr Fu aus dem Schuh glitt, blieb an ihrer Sohle dieses flexible Einlage kleben die sich bei ausgelatschten Turnschuhen manchmal ablst. Diese Turnschuhe mtest du noch kennen, meinte 
sie, die sind mindestens 8 Jahre alt aber saubequem. Nachden Nadja die Einlage vom Fu gelst hatte, kam sie mit demselben langsam nher Richtung mein Gesicht. 
Jetzt habe ich dich da, wo ich dich schon immer haben wollte, grinste sie und presste mir den Zehenbereich ihres Schweifues auf meine Nasenlcher. Ihr Ksefu stand in der Geruchsintensitt 
Theas Stinkern in nichts nach nur das Aroma war etwas slicher. So, Sklave und jetzt schn tief einatmen. Der Geruch war so furchtbar, da ich meine letzte Chance wahrnahm und unauffllig 
durch den Mund atmete, obwohl ich da auch schon genug Ksearoma abbekam. Nadja bemerkte das natrlich sofort. Sie nahm diese schweigtrnkte, belriechende Einlage, rollte diese 
zusammen und prete sie mit Nachdruck in meinen Mund. 
Der Knebel wollte erst gar nicht reinpassen, aber mit ihrem Daumen dckte sie so lange, bis mein Mundraum vllig ausgefllt war und ich fast eine Maulsperre bekam und nur noch durch die Nase 
atmen konnte. Dann drckte sie mir wieder ihre Zehen gegen meine Nasencher mit heftigen Atemzgen mute ich das ganze, ble Aroma ihrer Stinkfe inhalieren. Immer wieder vernderte sie 
die Position ihrer vom Schwei klebrigen Zehen. Den anderen Fu lassen wir noch im Turnschuh, meinte sie fies, da das Aroma nicht verfliegt. So langsam gehen dir die Argumente aus, nicht 
wahr? sagte sie und geno die Macht die sie ber mich hatte, weil ich weder vor und zurck, oder zur Seite ihrem Fu ausweichen konnte.

Nach zwanzig Minuten zwang sie mich an ihrem anderen Stinker zu riechen. Nadja lie sich zeit und ich rang um die verpestete Luft, die ihr Ksefu mir zum atmen lie. Nach einer knappen 
Stunde hatte ich das Gefhl, man htte mir mein Gesicht mit 15 der krftigsten Ksesorten eingerieben und der schweigetrnkte Knebel vermischte sich mit meinem Speichel zu einem salzig-
essighnlichem Ksesaft, den ich stndig schlucken mute. So, das war nur ein kleiner Appetitanreger, meinte Nadja fies, jetzt kommt der Hauptgang. 
Sie zog mir den Knebel aus dem Mund, setzte sich wieder und prete mir ihre Zehen auf diesen. Nun wirst du mir schn die Ksefe lutschen und zwar so lange, bis sie nicht mehr riechen. Mit 
aller Kraft verschlo ich meine Lippen um das Eindringen ihrer Fuzehen zu vermeiden. In diesem Augenblick kam Thea vom Einkaufen zurck und erfreute sich meiner Situation. Ihr beide scheint 
ja viel Spa miteinander zu haben. Den haben wir, erwiederte Nadja, nur mu ich deinen widerspenstigen Sklaven dazu bringen mir die Fe zu lecken. 
Thea holte den Eierklopfer und klatschte mir damit 15-20 mal kurz hintereinander auf meine Nsse. Dieses Zchtigungsinstrument verursachte keinen "Peitsch-Schmerz", der die Haut reizt und 
errtet, sondern enormen Druckschmerz, vergleichbar mit einem Tritt in die Eier. Thea hatte sofort meine Schmerzgrenze berschritten und ich bettelte um Gnade. Sie gab Nadja den Klopfer und 
meinte, da sie sich ruhig zeit lassen solle mir Manieren beizubringen. 
Nadja drckte wieder ihre Stinkzehen gegen meinen geschlossenen Mund und klopfte krftig auf meine Klten. Alle 5 Sekunden ein Klatscher. Als die Schmerzen nicht mehr zu ertragen waren 
schrie ich aus vollem Halse. In diesem Moment drckte sie mir ihre Fuzehen in meinen Mund. LOS, SKLAVE LUTSCHSIE SAUBER!!, spornte sie mich an, als wrde sie Reiten und lie meine 
Eier einen Augenblick in ruhe. Sie hatte zwar ihre Zehen in meinem Mund, aber ich leckte sie nicht, denn diesen Ksegeruch- und Geschmack konnte ich nicht aushalten.

Nadja bemerkte sofort meine Unttigkeit und meinte, da ich noch eine Chance htte, ihr hingebungsvoll die Fe zu reinigen.Das einzige zu dem ich mich berwinden konnte war, das ich ihre 
Zehen leicht mit den Lippen berhrte und ksste. 
Du willst wohl unbedingt, da ich dich qule, Sklave, meinte Nadja belanglos und zog ihre Schuhe wieder an. Schon fertig mit Felutschen? fragte Thea als sie wieder ins Wohnzimmer kam. 
Nein, nein noch lange nicht, ich werde deinen Sklaven jetzt so lange foltern, bis er mich anwinselt mir die Stinkefe sauberlecken zu drfen, und klopfte nun noch krftiger auf meine Eier. Nach 
ca. 20 Schlgen war meine Schmerzgrenze lngst berschritten und ich flehte um Gnade. 
Nadja klopfte stetig weiter, und mein Flehen ging in einen schreienden Singsang ber. Bitte, bitte, liebe Nadja aaaaahhh, ich tue aaaaaaaaahhh alles was aaaaaahh du willst. Was will denn deine 
Herrin Nadja? fragte sie sarkastisch und klopfte in gleichem Rhythmus weiter. Bitte, bitte, bitte laߴ mich deine aaaaaaaahhhh Fe lecken aaaaahhhh bitte, bitte. Ich hre die letzte Zeit so 
schlecht, hast du was gesagt, Sklave? Nadja machte es immer mehr Spa mich zu qulen. Ich wiederholte meine Flehgesuche mit lauter Stimme und beteuerte, da ich alles fr sie tun wrde. Ich 
wute nicht mehr wie ich sie anflehen sollte und konnte nur noch schreien. Nadja lie nicht ab von mir. ber eine halbe Stunde lie sie mich schreiend von der Zimmerdecke baumeln und geno 
meine Leiden indem sie unaufhrlich mit diesem furchtbaren Klopfer meine Klten qulte. 
Was wolltest du mir vorhin sagen? fragte mich Nadja sffisant und unterbrach die Folter. Ich, ich flehe dich an, liebe Nadja, bitte, bitte laߴ mich deine Fe lecken...bitte keine Klopfer mehr....bitte. 
Und wie lange lutschst du deiner Herrin die Stinker? ....so lange bis sie sauber sind und nicht mehr riechen...Na gut, Sklave, dann schleck mal schn und Nadja zog einen Turnschuh wieder aus 
und presste ihre Zehen gegen meinen Mund. 
Genlich lehnte sie im Stuhl und sah mir zu wie ich ihre Zehen lutschte. Ihre Fe schmeckten frchterlich. Ich ekelte mich, lie mir aber nichts anmerken. ber eine Dreiviertelstunde mute ich 
ihr den Fu lutschen, Ferse, Fuballen und natrlich der Zehenbereich mit seinen Zwischenrumen in denen der meiste Schwei klebte. Immer wenn meine Zunge lnger als zwei Sekunden still 
stand gab mir Nadja einen krftigen Klatscher auf die schmerzenden Eier und machte so meine Zunge wieder gierig nach ihrem Fu. Jetzt habe ich dich da, wo ich dich schon lange haben wollte, 
und wo du auch in Zukunft hingehrst, wenn ich zu Besuch komme.

_______________________________________________________________Ende TEIL I  (weiter mit Teil II)
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