Anmerkungen: Diese Geschichte ist reine Fiktion. hnlichkeiten mit
Personen sind daher vollkommen unbeabsichtigt.
Es handelt sich um Inhalte, die sexuelle Kontakte mit Erwachsenen und
Minderjhrigen thematisieren.  Auf keinen Fall soll dies zur Nachahmung
anregen, da solche Handlungen, durchaus zu recht, mit schwersten Konsequenzen belegt sind!
Also wer Fiktion und Realitt sauber zu trennen wei: Viel Spa!

Der alte Mann und der Junge von nebenan

Der ltere Mann sitzt in seinem Arbeitszimmer auf dem Sessel und denkt ber seinen Urlaub im letzten Jahr nach. Sein hageres Gesicht bekommt ein eigenartiges Leuchten. Obwohl er schon ber 60 ist, ist in seinem Scho noch Leben, wie bei einem Teeanager, vor allem, wenn er an die brasilianischen Jungs denkt. Diese Jungs sind genau nach seinem Geschmack und im Urlaub nimmt er sich, was ihm Freude macht. Diese Jungen sind schon rein uerlich genau sein Fall, er liebt vor allem die kaffeebraunen mit schnen vollen Lippen und einladend ausladenden rschen. 
Frher hatte er ein Doppelleben gefhrt, als biederer Familienvater einerseits und andererseits als jemand der genau sprte wie die Lust nach Knabenfleisch in ihm hochkochte. Seine eigenen Kinder hatte er nie angerhrt, aber ab einem gewissen Zeitpunkt jede Gelegenheit genutzt um seiner Lust zu frhnen und den Frust abzubauen. Man mu sich einmal vorstellen wie das ist, wenn so ein kleiner ser Racker halbnackt oder nackt durch die Wohnung luft, einem der Schwanz eisenhart steht und man nicht einfach der Lust nachgeben kann. Letztendlich trennte er sich von seiner Familie und wollte ein neues Leben anfangen, was allerdings scheiterte. Seine Urlaube in Brasielien lt er sich dennoch nicht nehmen.

In der Nachbarschaft des Mannes wohnt ein Junge, der genau sein Geschmack wre. Der Kleine war vor ein paar Wochen in die Schule gekommen. War ein leckerer Anblick, wie er da stand mit seinem weien Hemd, den langen weien Kniestrmpfen, der engen kurzen Hose. Der Kleine hatte dunkle Locken, die etwas lnger sind, aber nicht zu lang, groe braune Augen und einen herrlich geschwungenen Mund. Er ist oft in engen kurzen Sachen gekleidet und spielt oft abseits der anderen Kinder allein. Der Mann beobachtet ihn fter von seinem Fenster aus, manchmal auch mit dem Feldstecher. Dabei sprt er das Leben in seiner Hose und sein alter, nicht wirklich groer, aber dennoch wohlgeformter, Schwanz beginnt zu jucken und zu zucken. Allein wenn er den Kleinen auf der Treppe sieht und der ihn dann mit seinen groen braunen Augen ansieht und schchtern ''Guten Tag!''  sagt, mit seinem kleinen Stimmchen, zuckt es in der Leiste des Mannes. Auch der se kleine Arsch des Jungen wirkt mit seinen Rundungen sehr einladend auf einen alten Pderasten, der sich dann denkt, dass dort unbedingt etwas zwischen die sen kleinen Bckchen geschoben werden muss.
Da die Wnde in einem Wohnblock dnn sind - zwar hier jetzt nicht so dnn, dass man denkt der Nachbar liegt neben einem, wenn er nachts mal hustet, aber doch eng - bekommt er auch mit wie der Kleine ab und zu eine Tracht Prgel bekommt. Dann hlt es ihn kaum und er muss sich einen wichsen auf den kleinen Bengel. 

Eines Nachts wacht der alte Mann auf und hrt ein Gerusch - ein periodisch wiederkehrendes Klopfen an die Wand. Bei genauem Hinhren kann man auch ein quietschen wahrnehmen und ein leises Jaulen, was mal lauter und dann wieder leiser wird. Er denkt sich: ''Nein! Das kann nicht sein... oder?'' Er hrt genau hin - Es kommt aus der Richtung wo der Kleine wohnt. Diese Geruschkulisse ist unverkennbar. Man hrt deutlich eine Mnnerstimme und eine weinende Kinderstimme. Was sie sagen? Man versteht es nicht. Was man allerdings sagen kann ist, dass es sich hier um eine besondere Art der 'Erziehung' handeln muss.

Am nchsten Tag konnte der Alte sich nicht halten. Als er zum Einkaufen ging stand der Onkel vor der Haustr. Er ging zu ihm und nach einer Begrungsfloskel und etwas belanglosem Smalltalk sagte er: ''Das Bett von dem Kleinen quietscht etwas... Man sieht sich!'' Mit einem breiten Grinsen verabschiedet sich der Alte und geht seiner Wege.
Am Nachmittag sitzt der alte Mann in seinem Wohnzimmer, als es pltzlich an der Tre klopft - Der Onkel steht davor und begehrt Einla. Als beide im Wohnzimmer sitzen holt der Onkel seine Brieftasche hervor und whlt aus der hintersten Ecke ein Foto heraus, was er umgedreht, so dass man es nicht sehen kann, auf den Tisch legt. ''Das knnen sie gerne behalten, ich mache mir einen anderen Abzug. So beispielsweise mag ich den Kleinen am liebsten. Kommen sie doch in etwa einer Stunde nach oben, wir sind ganz alleine...'' Mit diesen Worten steht er auf. Der Alte begleitet ihn zur Tr. Zurck am Wohnzimmertisch setzt er sich und nimmt das Bild auf. Gut dass er sitzt, denn wie vom Donner gerhrt starrt er auf das Bild. Da liegt der Kleine, noch etwas jnger, nackt auf dem Rcken, einen Teddybr im Arm und weint, die kleinen Beinchen gespreitzt und ein Gegenstand ist in sein kleines Loch eingefhrt. Dem Alten schwillt schlagartig der Schwanz, bis er stahlhart scheint.  Entgegen seiner Gewohnheit holt er seinen Schwanz raus der nach ein paar Bewegungen direkt abspritzt.

Oben angekommen geleitet der Onkel den Alten ins Wohnzimmer. Der Onkel trgt einen Morgenmantel, der vorne zugebunden ist. Der Kleine sitzt nackt auf dem Boden im Schneidersitz und schaut mit seinen groen braunen Augen nach oben zu den beiden Mnnern. Sein Blick ist eine Mischung aus Neugier und etwas Angst. Der Onkel setzt sich in den Sessel neben dem der Kleine sitzt und bietet dem Alten den anderen Sessel an. Er streicht dem Kleinen durchs Haar und sagt: ''Heute ist er ausnahmsweise mal ein ganz lieber Schatz. Hat dem Onkel ganz lieb einen geblasen nach der Schule.'' Der Alte mu schlucken - der Anblick war zu geil, wie unschuldig dieses kleine Luder dabei hochblickt, dabei ist der alles auer unschuldig. ''Na los zeig mal dem Opa, wie brav du deinen Mund mal ntzlich einsetzt.'' Dabei macht er seinen Bademantel auf, unter dem er nackt ist und prsentiert seinen halbharten Schwanz. Dem Allten zugewand sagt er: ''Ist doch OK wenn ich Opa sage, oder? Darf der Kleine doch auch? Oder mchtest du das nicht?'' Der Alte nickt nur. Schon allein der Gedanke, dass so ein kleines verdorbenes Luder 'Opa' zu ihm sagen knnte, lt fast seinen Schwanz explodieren. Folgsam bewegt der Kleine sich zwischen die behaarten Beine des Onkels und nimmt den Mnnerschwanz in seine kleinen Hnde, whrend er den sen Lockenkopf  zwischen die Beine des Onkels legt. Der Alte sieht wie sich der kleine Lockenkopf bewegt, whrend die kleinen Hnde den Schwanz steif massieren. ''Oh ja!'', sagt der Onkel,''Leck meine behaarten Eier, du kleiner verdorbener Bastard! Guuuut machst du das!'' Als der Kleine den Mnnerschwanz mit seinen kleinen Hnden steif massiert hat beginnt er den Schwanz zu lecken. Ausgiebig leckt der Kleine die Eichel, die letzte Nacht zwischen seine sen runden Bckchen gezwungen wurde. 
Die Vorstellung, dass dieser se kleine Knackarsch noch vor kurzem gefickt wurde gefllt dem Alten. Der Kleine nimmt den Schwanz in den Mund und der Onkel sthnt: ''Oh ja Andreas du kleines Stck Hurenfleisch, in das kleine versaute Mulchen! Stlpe deine Ficklippen ber die Eichel!'' 
Der Alte beobachtet die rythmischen Bewegungen des kleinen Lockenkopfes. Der Kleine hat eine Hand am Schwanz des Onkels und massiert mit der anderen die Eier. ''Gut dressiert!'' sagt der Alte. Der Onkel antwortet: ''Erziehung ist alles!'' Dabei packt der krftig in den kleinen Lockenkopf und zerrt ihn zurck. Whrend er sich runterbeugt sagt er zu dem Kleinen: ''Geh mal zum Opa! Aber auf allen vieren wie es sich gehrt!'' Dann zerrt er den Kleinen herum auf alle Viere und klatscht ihm auf den kleinen Arsch: ''Los! Zeig dem Opa wie verdorben du bist.'' Der Kleine kommt auf allen vieren zum Alten gekrochen und setzt sich mit verschrenkten Beinen vor ihm hin. Er guckt schrg nach oben und guckt den Alten mit seinen groen braunen Augen an, whrend er ganz leicht und schchtern lchelt. Der Kleine sagt leise: ''Hallo Opa!'' 
Der Alte kann nicht anders er zieht sich untenherum aus und reibt ber dem Gesicht des Kleinen seinen alten Schwanz, der schon vor Gier trieft: ''Guck mal wie lieb dich der Opa hat, kleiner Andreas! Komm steh mal auf!'' Der Kleine steht auf und stellt sich vor den Alten. Das kleine se und unschuldig aussehende Kindergesicht ist fast auf Hhe der Genitalien des Alten. Der Kleine guckt auf den Schwanz und dann ganz lieb hoch zum Alten. Der Alte nimmt den Kopf des Kleinen und drckt ihn zwischen seine Beine auf seine Genitalien und beginnt mit einem krftigen Griff in den kleinen Lckchen das Gesicht an seinem Schwanz und seinen Eiern zu reiben. Der Kleine sthnt dabei etwas mimutig und der Alte sagt: ''Jaaa der Opa weiss was kleine geile Fickratten brauchen!'' Der Alte lt den Kleinen los, der ihn nun etwas verunsichert anschaut. Nun streicht der Alte dem Kleinen durch die Haare herunter bers Gesicht, wobei er mit dem Daumen ber die schn geschwungenen, leicht gewlbten, Lippen des Jungen streicht und hlt ihn dann am Kinn: ''Oh kleiner Andreas, wenn du wsstest wie geil du einen alten Mann machen kannst... Am liebsten wrde ich ... Oh ja! So geil machst du mich.'' 
Der Schwanz des Alten triefte vor Gier auf den kleinen Jungenkrper. Damit er nicht direkt kommt atmet er tief durch und setzt sich hin. ''Komm mal her mein kleiner ser Dreckspatz!'', sagt er und der Kleine geht zu ihm, etwas schchtern und ngstlich aber folgsam. Der Alte nimmt den Kleinen am Unterarm und zieht ihn etwas zu sich heran. Er betrachtet den kleinen Krper, die sen Beinchen und der kleine Arsch, dessen Pobckchen so schn rund geformt sind. Er streichelt dem Jungen ber den Bauch herunter bis zu den kleinen Genitalien, die er dann beginnt mit der flachen Hand zu reiben, bis das kleine Pimmelchen hart wird und kerzengrade etwas nach oben geneigt steht. Er betrachtet den sen Krper genlich und beginnt wieder die kleinen Genitalien zu massieren. ''Du bist ein ser kleiner Bengel, Andreas. Wirklich ein ganz ser Fratz. Du befummelst dich im Bett bestimmt auch stndig selber, oder? Komm sei ehrlich und lg mich nicht an, sonst mu ich dich sehr hart bestrafen!'' Der Kleine guckt etwas verlegen nach unten und sagt leise: ''Ja Opa!'' Nun packt der Alte den Kleinen und zieht ihn sich auf seinen Scho: ''Los du kleine geile Schlampe, reib dein Pimmelchen an meinem!'' Der Alte streich ihm ber die schultern und die Arme und das Gesicht whrend der Kleine anfngt sich am Scho des Alten zu reiben. Der Kleine bewegt seine Hften dabei und geht immer vor und zurck mit einem Gesichtsausdruck aus dem alle vermeintliche Unschuld gewichen scheint. ''MMM Andreas... Gefllt dir das?'', sagt der Alte und der Kleine unterbricht sein schwer werdendes Atmen indem er leicht sthnt: ''Ja Opa!'' Der Alte packt den Kleinen mit einer Hand in den Lckchen und der anderen Kftig am Arsch und zieht ihm den Kopf nach hinten: ''Du bist ein verdorbenes Stck - Stimmts?'' ''Ja Opa!'' Der Alte beginnt mit seinen Knien zu wippen, bis das wippen ein rythmisches Klatschen erzeugt. Dann packt der Alte den Kleinen an einem Arm und einem Schenkel und bringt ihn zur Eckcouch, um ihn dort hart draufzulegen. 
Nun macht sich der Alte ber den kleinen Krper her, fummelt, ksst und leckt berall, zieht ein Bein hoch und schlgt ein paar mal auf den Arsch und die Beinchen, um dann wieder heftig die kleinen Genitalien zu massieren. Pltzlich hockt sich der Alte ber den Kleinen und beginnt seinen Schwanz zu wichsen ber dem kleinen Gesicht. Der Kleine massiert die alten behaarten Eier mit seiner kleinen Hand. ''Aaaahhh ooohhh Andreas Du kleines Fickstck!... Du versautes, kleines, dreckiges Luuuuuuuuder!'' und schwallweise ergiet sich der Saft des Alten in das se Gesicht und ber den kleinen Krper, bevor der Alte den Kleinen am Nacken packt und hochzerrt und ihm seinen Schwanz in den Mund schiebt, den der Kleine bereitwillig ffnet. ''Ohja rein in das kleine Fickmaul! Saug mir auch den letzten Tropfen raus! Gib mir den Rest! Ohhhjaaaaa!'' Der Kleine saugt und saugt, bis der alte, dnne, mit grauen Haaren bershte Krper nur noch zuckt. Der Alte steht auf und geht zum Sessel herber, auf den er sich seufzend fallen lt. Er betrachtet den kleinen Jungen der sich da mit steifem Schwnzchen und besudelt mit dem Samen eines alten Mannes auf der Couch rekelt. 
Der Onkel geht zu dem Kleinen herber, nimmt ihn hoch, setzt sich auf die Couch und nimmt den Kleinen breitbeinig auf den Scho. Der Alte sieht das Gesicht und das steife kleine Pimmelchen, whrend der Kleine rcklings auf dem Scho des Onkels sitzt. Der Onkel beginnt krftig den Unterleib des Kleinen zu massieren und klatscht dann und wann einmal auf die kleinen Schenkel, um dann wieder hart die kleinen Kindergenitalien zu massieren. Der Kleine sthnt dabei, erst leise dann immer lauter. Der Onkel fragt: ''Bist du geil, du kleine Sau?" ''Ja!", sthnt der Kleine. Der Onkel massiert hrter und schneller: ''Sag es!'' ''Ich bin soooo geil Onkel!'', sthnt der Kleine. ''Soll ich aufhren? Oder hrter machen?" ''Bitte hrter... Ich bin so geil!'' jammert der Kleine mit seinem piepsigen Stimmchen. Der Onkel hat einen Arm ber der Brust des Kleinen zur anderen Schulter gelegt und reibt immer schneller und hrter zwischen den kleinen Beinen. Der Kleine rekelt sich und bewegt die Hfte: ''Das juckt so.... Ohja!". Er sthnt mit seiner kleine Kinderstimme: ''Eeeehhh... ooooohhhhh...", immer wieder und und bewegt dabei seine Hfte immer schneller und spreitzt die Beinchen und lt sie wieder fallen und spannt sie an. Die kleinen Hnde sind fest am Arm des Onkels der ihm ber die Brust geht. Pltzlich kommt stoartig: ''Eh... eh.... eh...", dann ein jaulendes '' oooaaaaahhh..." und dann ein lautes sthnen, whrend der kleine Kinderkrper spasmisch zuckt und das se Gesichtchen ganz angespannt ist. Die kleinen Hnde schnellen zur Hand des Onkels, die ihn krftig zwischen den Beinen reibt. Japsend und keuchend liegt der kleine Junge nun in den Armen seines Onkels. Der Onkel sagt zum Alten: ''Das war doch schonmal ganz nett, um allseitigen Druck abzubauen. Oder? Am Wochenende wollen wir zwei raus zum See. Willst du mitkommen?'' Der Alte bejahte dies und man machte Ort und Uhrzeit aus. Im Kopf des Alten geisterte soviel herum, was er gerne einmal mit dem kleinen Andreas machen wrde... Aber das muss erst noch Gestalt annehmen.

Ende

 Mchte jemand genauere Einzelheiten ber bestimmte Aspekte, ber die
hier erwhnten Allgemeinheiten hinaugehend, lesen, dann stehe ich fr
Fragen und Anregungen gerne offen und das vollkommen kostenlos!  

Kontakt: geniesser1589@Safe-mail.net 

Oder einfach hier:
http://www1.asstr.org/cgi-bin/ah_feedback.cgi?id=QIEUDINZFUCEHTANSAWY