Note: This story was dynamically reformatted for online reading convenience. Business Underground Disclaimer: In dieser Geschichte werden sexuelle Handlungen deutlich beschrieben. Wenn diese Art Geschichten nicht Deinen Vorstellungen von einer erotischen Geschichte entsprechen oder Du selbst nicht volljährig bist oder diese Art Geschichten dort, wo Du lebst, nicht den lokalen Gesetzen entsprechen, lösche sie jetzt bitte sofort. Zweiter Tag Heute hast du endlich etwas zu tun, stinklangweiliges Zeugs zwar, aber dafür verdammt gut bezahlt. Sie wird gleich morgens zum Chef hereingerufen, und du erhältst die Anweisung, nicht zu stören und alle Anrufer höflich aber bestimmt abzublocken und ihre Anliegen auf Kärtchen zu notieren. Sie verschwindet hinter der schweren Tür und du bist wieder allein. Irgendwann dann ein Anruf, erlösend geradezu, offensichtlich ein Kunde. Furchtbar aufgeregt, er brüllt in den Hörer und will sofort, subito, plötzlich, zackzack den Chef sprechen. Murmelt irgendetwas von Warentermingeschäft und in die Hose gegangen, Du versuchst ihn abzuspeisen, der Chef ist in einer Besprechung, ruft ganz sicher schnellstmöglich zurück - der Anrufer schreit was von drei Millionen Dollar in dein Ohr. Dir wird langsam etwas mulmig, und du beschließt den Chef zu informieren. Du legst den Hörer beiseite, stehst auf und gehst in Richtung Tür. Anscheinend gibt es mehrere Leitungen, das Telefon deiner Kollegin klingelt nun ebenfalls. Puh, du bist hin und hergerissen - war da nicht diese dämliche Regelung? Andererseits, dieser Brüllaffe da am Hörer, das klang auch verdammt ernst. Du schwankst hin und her, gehst ein paar Schritte in Richtung des Schreibtisches deiner Kollegin. Aus deinem Hörer brüllt es nun derartig, daß du es aus mehreren Metern Entfernung hören kannst. Nein, du mußt da jetzt rein zum Boss. Währenddessen klingelt es zum dritten Mal - ok, nun ist eh zu spät, denkst du und greifst beherzt nach dem Türgriff. Die schwere Tür läßt sich erstaunlich leicht öffnen, du betrittst das Büro des Chefs. Deine Hände zittern leicht, du ärgerst dich über dich selber. was soll dieser Quatsch? Ist doch eine ganz normale Situation, kann überall vorkommen. Aber, nanu-das Büro ist verwaist! du schaust ziemlich überrascht aus der Wäsche. Als du zum Bewerbungsgespräch hier warst, war dir nicht aufgefallen, daß es mehrere Ausgänge gab. Du schaust dich um, wo stecken die beiden nur? Der Raum ist groß, ein mächtiger Gründerzeitschreibtisch in der Mitte, Bücherregale an den wänden. Die Tür fällt hinter dir zu und du machst einen kleinen Satz nach vorn. Du hattest sie unbewußt losgelassen und nun zogen ein Lufthauch und ihr eigenes Gewicht sie ins Schloß. Du fühlst dich irgendwie überhaupt nicht wohl in deiner haut, das ganze ist dir ein bißchen unheimlich. Du willst nach dem Türgriff greifen, als du plötzlich etwas hörst, ein merkwürdiges Geräusch. Eine Art Wimmern. Du denkst:ein Tier? Nein, du kennst kein Tier das solche Geräusche macht, du horchst genau hin. Es kommt anscheinend aus Richtung der gegenüberliegenden Wand. Du gehst durch den Raum, es scheint wirklich etwas lauter zu werden. Vielleicht braucht da jemand Hilfe? Man kann doch so etwas nicht einfach ignorieren. Aber, von wo kommt das Geräusch? Die Wand, die einzige im Raum an der keine Bücherregale stehen, ist total glatt, tapeziert. Ein merkwürdiges muster, es sieht aus wie Wellensalat. Aber, Moment, eine der wellen entpuppt sich bei näherem Hinsehen als Türgriff. Du kommst dir vor wie in einem alten Fernsehkrimi. "Mysteriöse Morde im Geisterhaus" oder sowas. Edgar Wallace, nur nicht schwarzweiß, verdammt, wo bleibt nur der Fuchsberger, damals war der ja noch jung und knackig. Tja Mädel, denkst du, was jetzt? Eine Mischung aus Neugier und Furcht vor dem Unbekannten durchströmt dich. Du ergreifst die metallene Klinke, sie fühlt sich kühl an in deiner Hand. Oder sind deine Hände vielleicht etwas wärmer als sonst? Du drückst den Türgriff herunter und eine Lücke in der wand tut sich auf. Das muß ein Fachmann tapeziert haben, denkst du bewundernd, die Türumrisse sind so in das Tapetenmuster einbezogen, daß die Tür im geschlossenen zustand quasi nicht zu erkennen ist. Langsam öffnest du die Tür weiter, dahinter ist es dunkel. Eine Wendeltreppe führt steil abwärts, du kannst ihr Ende nicht sehen. Spärlich beleuchtet durch eine nackte Glühbirne liegt nun ein Abgang vor Dir, vielleicht früher mal vom Bauherrn dafür gedacht, von der Bibliothek in den Weinkeller zu gelangen, ohne das halbe Haus rebellisch zu machen. Du setzt einen fuß auf die oberste Schwelle, ein kühler Lufthauch weht dir entgegen. Dir fällt einer dieser altmodischen, schwarzen Lichtschalter an der Wand auf. Du denkst:ich kann ja jederzeit zurück und schreitest mutig weiter. Du folgst der Treppe mindestens eineinhalb Stockwerke. Sie endet in einem Kellergang, auch hier nur spärliches Licht von ein, zwei nackten Glühbirnen. Vom Gang zweigen hier und da Türen ab, sie sehen allesamt aus, als wären sie seit sehr langer Zeit nicht geöffnet worden. Das Wimmern ist nun nicht mehr zu hören, stattdessen herrscht Totenstille. Du stehst etwa in der Mitte des Ganges, plötzlich ein Schrei, der dir durch Mark und Bein geht. Du zitterst am ganzen Leib, was tun, flüchten, ja, nichts wie raus hier, als auf einmal das Licht verlischt, stockfinster, total rabenschwarz, nichts aber auch garnichts zu sehen. War da nicht direkt nach dem Schrei noch so ein schnalzendes, anderes Geräusch? Ein mechanisches Klacken? Natürlich, eine Zeitschaltung wie im Treppenhaus. Dummchen, denkst du, hättest ja auch noch mal an dem archaischen Lichtschalter drehen können da oben. Die Dunkelheit umschlingt dich, saugt dich geradezu auf. Du fühlst dich verloren, hilflos, aber doch auch irgendwie ein bißchen geborgen, eigenartig, denkst du. Aber das samtige dunkle das dich umgibt, in dem du schwimmst, das entführt dich in eine fremde, unerforschte Welt. Du bist verwirrt, was so ein schnöder kellergang in einem alten Haus mit einer, zugegebenermaßen etwas aufgeheizten, Psyche so anstellen kann. Schluß, du mußt das philosophieren sein lassen rufst du dich zur Ordnung. Zurück zur Treppe, wo ging es noch lang? ähm...ich war doch schon in der richtigen Richtung als das licht ausging, oder? Also einfach geradeaus - oder doch nicht? Zweifel nagen an dir, deine Augen versuchen das Dunkel zu durchdringen. Schwärze, totale Tintenfaßschwärze, du gestehst dir ein: du hast dich in diesem popeligen keller verirrt. Du gehst den Gang entlang, in der Hoffnung, die Treppe wiederzufinden. Du lauscht, bleibst stehen - war da nicht wieder dieses wimmern? ja, doch, klar und deutlich, ein menschliches Geräusch, das ist dir jetzt klar. Und dieser schrei? Hatte deine Fantasie ihn dir vielleicht nur vorgegaukelt? Du beginnst deinen eigenen Sinnen zu mißtrauen. Ups, da war eine wand, autsch, einen augenblick nicht aufgepaßt und die Arme nicht als Fühler ausgestreckt, schon trägt man Blessuren davon. Während du dir noch die Schulter reibst, mit der du irgendwo gegengelaufen bist, wieder dieser Schrei, doch viel lauter, viel näher als vorher. Merkwürdig, das kommt weder von links noch von rechts, nicht von vorn, nicht von hinten, es ist als kämen die Laute von unten? Du gehst in die Knie, der edle aber enge Rock ist hinderlich, du streifst ihn kurzerhand hoch - ist ja dunkel, sieht ja niemand. Deine finger tasten den Boden ab, rauhe Steine mit Fugen, massiv. Komisch, du tastest weiter, kriechst förmlich über den harten rauhen Grund. Plötzlich entfährt es dir: AU du hast dir einen splitter oder sowas in den finger gerannt. Du hältst dir die Hand vor den Mund, hattest Du wirklich laut aufgeschrien? Du lauscht ins Dunkle hinein, wartest einige atemlose Sekunden, langsam beginnen deine grauen Zellen wieder zu arbeiten. Ein Splitter? Ja, da ist Holz, rohe Bretter, du fingerst auf dem Boden herum, tastest die Umrisse ab, eine art Falltür? Vielleicht einen Dreiviertelmeter im Quadrat. Deine tastenden Finger stoßen auf etwas metallisches, ein Ring. Vorsichtig ziehst du dran, nahezu geräuschlos läßt sich die Klappe einen Spaltbreit öffnen, ein Lichtschein dringt heraus. Dein Herzschlag schaltet noch einen Gang höher. Du versuchst durch den Spalt hindurchzuspähen, traust dich irgendwie nicht recht, die Falltür weiter zu öffnen. Du siehst einen Teil eines Kellergewölbes unter dir. Spärlich beleuchtet, nackte wände, aber da, ein Stuhl. Biedermeier vielleicht, denkst du. Aber weniger der Stuhl, als das, was darauf liegt, fesselt deine Aufmerksamkeit. Die fein säuberlich zusammengelegte Arbeitskleidung deiner Kollegin, inklusive Slip und BH, schwarz, edel. Deine Neugier und deine Angst fechten miteinander, die Angst erringt einen Zwischensieg, du läßt die Bodenluke wieder ein Stück weiter zufallen, behältst sie aber noch in der Hand. ZISCH, was zum, "Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaah" da war er wieder, dieser Schrei, diesmal noch animalischer, aber vor allem: noch NÄHER. Ums haar hättest du den Holzdeckel fallen gelassen, einen schönen Rumms hätte das gegeben. Du öffnest die Luke ein bißchen weiter, eine Leiter wird sichtbar, die hinunterführt. Die Falltür läßt sich aufgeklappt hochkant stellen, du öffnest sie nun ganz, nimmst allen mut zusammen und steckst deinen Kopf in das loch hinein. was du da siehst, das verschlägt dir erstmal die Sprache... gut daß du sowieso nichts sagen wolltest, wäre wohl auch nichts dabei herausgekommen. Der Kellerraum ist gar nicht mal so klein, an der entferntesten wand steht eine große Truhe, gegenüber ragen schmiedeeiserne Ringe aus der Wand. An diesen ringen sind Lederriemen befestigt, und an diesen Lederriemen wiederum - hängt deine Kollegin. Gefesselt wie ein X ist sie, du kannst ihren Kopf nicht sehen. Nur dieses Wimmern, es kommt eindeutig aus ihrer Richtung. Sie ist mit dem rücken zur wand gefesselt, du siehst ihre nackten, wohlgeformten Beine, ihr Schamhaar, sie ist also wirklich blond, ihren bauch, ihre brüste, mittelgroß mit kleinen, festen Brustwarzen. Und du siehst noch jemanden, es ist - dein Chef. Er steht vor ihr, eine lange, gefährlich aussehende Peitsche in der Hand. Er hat sein Jackett abgelegt, seine Ärmel sind hochgekrempelt, und holt plötzlich aus. Ein unmenschlicher Schrei dringt an dein Ohr und du siehst wie auf den Oberschenkeln der Frau eine knallrote spur erscheint. Da wo, wie du jetzt feststellst, schon mehrere von der Sorte sind. Die funzelige Beleuchtung gibt scheinbar die Geheimnisse dieses Kellers, nein besser Kerkers, nur ratenweise preis. Durch die Haltung mit gespreizten Beinen muß eine der Windungen der Peitschenschnur auch ihre Scham getroffen haben. Du stellst dir den Schmerz, den das bereiten muß vor. Dir wird schwummerig bei dem Gedanken. Schluchzen und Wimmern dringt von unten herauf. Der Chef trägt die Peitsche behutsam, fast andächtig, herüber zur Truhe. Er öffnet den Deckel und legt sie sanft wie einen Wertgegenstand hinein. Erst danach wendet er sich seinem opfer zu, betrachtet es wie ein Kunstwerk, daß er geschaffen hat. Voller wohlgefallen fährt er mit den fingern einige der roten Striemen nach, die über den Körper der Unglücklichen verlaufen. Leise stöhnt sie auf, doch du bist nicht ganz sicher, ob nur vor Schmerz. Er bindet sie los, ohne den halt der Fesseln wirkt sie unsicher auf den Beinen. Es scheint fast als wolle sie gleich in sich zusammenfallen, doch sie berappelt sich, kniet vor ihm nieder. Du meinst, so etwas wie Stolz in ihrem Gesicht lesen zu können. Er steht mit dem Rücken zu dir, aber das, was du siehst, reicht aus, um klar zu erkennen was da abläuft. Sie öffnet mit leicht zittrigen Händen den Reißverschluß seiner dunklen Anzughose und befreit den einzigen Einwohner, der sich ihr fest entschlossen entgegenreckt. Sie öffnet ihren hübschen roten Mund, Tränenbäche haben den dunklen Lidschatten ihr Gesicht herunterrinnen lassen, doch der Lippenstift scheint von der kuß- und salzwasserfesten Sorte zu sein. Ihr Kopf verschwindet aus deinem Blickfeld, um kurz darauf wieder aufzutauchen, wieder zu verschwinden, wieder aufzutauchen. Du ahnst, daß das Schauspiel hier im wahrsten sinne des Wortes seinem Höhepunkt entgegensteuert, und dir wird schlagartig klar, daß du dich schnellstens wieder auf den Weg an deinen Schreibtisch machen solltest. Du nutzt das bißchen Licht, welches aus der Falltür dringt, um dich zu orientieren, glaubst zu erkennen, in welcher Richtung die Treppe liegt. Du schließt die klappe vorsichtig, nicht ohne vorher nochmals einen langen blick hinunterzuwerfen. Er steht mit hinter dem Rücken verschränkten Armen da, läßt sich scheinbar völlig unberührt von ihr bearbeiten. Wäre da nicht dieses lauter werdende Stöhnen, das bis zu dir heraufdringt. Verwirrt und, ja, eindeutig auch erregt, schließt du die Falltür endgültig und machst dich auf den dunklen Rückweg ans Tageslicht. Du schaffst es irgendwie, zu deinem Schreibtisch zurückzukommen, bist verwirrt bis ins Mark und setzt dich auf den ergonomisch geformten Designerbürostuhl und atmest erstmal tief durch. Sonnenlicht fällt durch das Bürofenster, draußen zwitschern Vögel, na also, alles in Ordnung, war nur ein Alptraum. Du schlägst, schon etwas entspannter, die Beine übereinander, blickst sie ein bißchen selbstgefällig an, und erst jetzt fallen dir die Schrammen an deinen Knien auf, die du dir wohl auf dem Kellerfußboden neben der Falltür geholt hast. Auch staub und spinnenweben haben an deinen sündhaft teuren Business-klamotten einige spuren hinterlassen. Hektisch versuchst du, diese zu beseitigen, noch bist du schließlich allein, vielleicht merkt ja keiner was. Rrrinnnnng, das Telefon funkt dazwischen, und da bewegt sich auch schon die türklinke vom Chefbüro. Panik beschleicht dich. Du bist über deine eigenen Reflexe erstaunt. Schnell rollst du mit deinem Bürostuhl näher an den Schreibtisch, wodurch deine Beine vor neugierigen Blicken verborgen sind. Mit der linken Hand zupfst du einige Spinnweben von deinem Rock, mit der rechten greifst du zum Telefonhörer. Puh, noch vor dem zweiten Klingeln, gar nicht mal schlecht Während du mit dem Anrufer beschäftigt bist, rauscht deine Kollegin ohne dich eines Blickes zu würdigen, an deinem Schreibtisch vorbei Richtung Toilette. Wahrscheinlich hat sie einige etwas aufwendigere Renovierungsarbeiten als du zu erledigen, denkst du dir. Der Anrufer will nur wissen, ob ihr eventuell mit eurem Fensterputzer unzufrieden seid und er, Mr. Blitzblank, vielleicht mal zum Probeputzen kommen dürfte. Du wimmelst ihn höflich ab, überlegst aber heimlich ob du ihm nicht doch eine Chance hättest geben sollen. ein bild von einem Knackarsch in engen Jeans direkt vor deinem Bürofenster erscheint kurz vor deinem geistigen Auge. So ganz ohne Wirkung auf deine Fantasie scheint das eben Erlebte wohl nicht geblieben zu sein. Ein Weilchen später taucht dann auch deine Kollegin wieder auf, wie üblich perfekt gestylt. Offensichtlich hat die Behandlung von vorher keine sichtbaren Spuren hinterlassen. Dir geht auf, daß sie ihre Kleidung wohl genauso bewußt gewählt hat wie der Chef die Zielregionen für seine Peitschenhiebe. Der Rest des Tages verläuft weitgehend ereignislos, doch die Arbeit verhindert, daß du dir allzuviele Gedanken über das vorher gesehene machst. Die Angelegenheit mit dem Brüllaffen erledigt sich quasi von selbst. Du berichtest deiner Kollegin von seinem Anruf, und auch davon, daß, während du ihn an der Strippe hattest, das zweite Telefon geklingelt hat. Du flunkerst dabei nur ein bißchen und völlig ohne rotzuwerden, irgendwie hilft die dabei die Vorstellung, daß Miss Perfect ein viel schwerwiegenderes Geheimnis hütet als du.

BusinessUnderground.tag2