Author: Alphatier (c) 2014 Title: Rahel - Erziehung einer Jungfotze Part: 8 - 12 Keywords: Mdom(58)/f(15), SLOW, M-solo, voy, teen Language: German Summary: Ein älterer frisch geschiedener Arbeitsloser entwickelt eine Obsession mit einer fünfzehnjährigen Gymnasiastin, die er regelmäßig von seinem Fenster aus beobachtet, als sich etwas ereignet, was in ihm den Gedanken reifen lässt, das hübsche selbstbewusste Mädchen für sich zu gewinnen und sie langsam und systematisch zu seinen perversen Zwecken abzurichten. Die Wohnung Die folgende Woche verlief zu meiner jeden Tag mehr steigenden Frustration ereignislos, denn ich sah weder Rahel noch ihrer Mutter. Ich vermutete daher, dass sie weggefahren waren und fühlte mich zurückgesetzt, dass ich nicht informiert worden war. Vielleicht auch, weil ich ihr Verhalten nicht hatte vorhersagen können. In jedem Fall hatte ich eine üble Laune und verbrachte die Tage damit, immer bizarrere und grausamere Szenarien zu entwerfen, wie ich Rahel für ihre Treulosigkeit bestrafen würde. Nicht mal eine von Rahels Freundinnen war da, so dass ich mich beimWichsen mit Bildern von ihr und meiner ausufernden Fantasie begnügen musste. So stellte ich sie mir gefesselt und heulend auf meinem Bett vor, ausgepeitscht mit abgeschnürten Titten und in den unmöglichsten Zwangshaltungen. Es war dabei seltsam, wie mein Plan von einer harmonischen, wenn auch harten Beziehung mit ihr immer mehr in reine Mißbrauchsfantasien ausartete, ohne dass es mich jedoch großartig störte. Ganz im Gegenteil, je mehr ich darüber nachdachte, um so normaler erschien es mir. Ich verbrachte viele Stunden auf BDSM-orientierten Webseiten und las mir durch, was für Möglichkeiten es gab. Ich las von Gummizofen, Toilettensklavinnen und Keuschheitsgürteln. Von Schmerzsklavinnen, Ponygirls und allen Sorten von Fetischen, doch das meiste interessierte mich nicht. Ich wollte keine idiotischen Safewords oder schwachsinnige Sklavenverträge, zwischen irgendwelchen Dutzendgesichtern, die tagsüber ein armseliges Leben als Versicherungsvertreter und Wurstverkäuferin lebten. Keine unechten Rollenspiele oder lächerliche Kostüme, die aussahen, als ob sie aus dem Fundus eines drittklassigen Bauerntheaters stammten. Ich wollte sie richtig. Und ich wollte sie jetzt. Doch leider hatte ich keine Ahnung, wann sie zurückkehren würde, um mir meine Wünsche zu erfüllen. Und ich verging regelrecht dabei, dass ich nicht wusste, was los war. Ich stand ständig am Fenster, ging immer wieder leise die Treppen hoch, um an ihrer Tür zu lauschen und schaute in ihren Briefkasten, ob ich eine Spur finden würde, die mir sagte, was los war. Dazwischen war ich nur noch am Wichsen, weil ich dann in den kurzen endorphingeschwängerten Erschöpfungszuständen, die einzige Ruhe vor dem ständigen Kreisen meiner Gedanken hatte. Es war die absolute Hölle und ich fragte mich, ob ich nicht manisch depressiv und vielleicht schon behandlungsbedürftig war. Doch wer sich diese Frage stellen kann, ist normal beruhigte ich mich dann stets, bis meine Gedanken bald wieder um sie kreisten. Ich dachte sogar an Selbstmord, aber letztlich fand ich immer wieder Kraft, in dem Gedanken, was ich mit ihr tun würde, wenn ich sie mir endlich unterworfen haben würde. Ich wusste nicht mehr ein noch aus und war bereits kurz davor, meinen Plan aufzugeben und auszuziehen, um sie nie wieder zu sehen, als ich bei meiner morgendlichen Kontrolle eine Postkarte aus ihrem Briefkasten wischte. Sie war von irgendeiner Freundin von Rahel und offensichtlich aus dem Urlaub geschrieben, aber wichtiger war, dass aus der Formulierung des Textes klar wurde, dass Rahel nicht vor Ende der Woche zurückkommen würde, und diese Freundin, eine Manuela, vorhatte, mit ihr am Sonntag auf irgendein Scheißkonzert zu gehen. "Verdammte Nutte.", entfuhr es mir wütend und ein Stöhnen entrang sich meiner Kehle. Es waren noch vier Tage bis zum Wochende und dann wollte diese blöde Schlampe auch noch weggehen? Ohne mich um Erlaubnis zu fragen? Auf ein Konzert mit ihren verfickten Fotzenfreundinnen?! Ich war außer mir. Nicht nur wegen der Respektlosigkeit. So ein Konzert bedeutete Party, Alkohol und Jungs. Jungs! Ich musste das unbedingt verhindern. Dass sie sich irgendeinem kleinschwänzigen Wichser an den Hals warf und sich dann vielleicht sogar einen Bastard in den Bauch vögeln ließ, fehlte mir gerade noch. Das war mein Privileg und ich kochte. Und sah plötzlich so rot, dass ich gegen die Briefkasten schlug. Ich traf den Kasten der halbtauben Renterin, die gegenüber von Bergers wohnte und der Schlag war so heftig, dass die Metallklappe herausflog und einige Werbeflyer auf den Boden segelten. 'So eine Scheiße', dachte ich wütend und blickte mich um, ob mich jemand gehört hatte. Aber es war nichts zu hören, was darauf hindeutete und ich machte mir auch keine besonders großen Gedanken deswegen. Das Haus war fast leer zur Zeit. Viele der älteren Leute im Haus, lebten den Sommer über auf ihren Grundstücken, ein Pilot, den ich seit meinem Einzug erst einmal gesehen hatte, war auch nicht da und davon abgesehen, schien es kaum jemand zu geben, der nicht schwerhörig war. Zumindest, wenn man der entsetzlichen Lautstärke der Fernsehgeräte nach urteilte, deren Lärm zu meinem Leidwesen regelmäßig aus den anderen Wohnungen herüber drang. 'Nein', beruhigte ich mich. Die Chance, dass hier jemand etwas mitkriegte war gleich Null und ich kehrte mit der Postkarte, die ich unterwegs zerriß, in meine Wohnung zurück. Immer noch erregt, warf ich mich in meinen Wohnzimmer auf die Couch, wo Argo hastig heruntersprang, da er mich mittlerweile wegen meiner Unberechenbarkeit fürchtete. 'Sollte er', dachte ich voller Zorn auf Rahel, auf ihre Mutter und auf jeden und brütete dumpf vor mich hin, bis ich irgendwann wieder tat, was ich in solchen Situationen immer tat. Ich holte meinen Schwanz aus der Hose und began zu wichsen. Danach schlief ich ein. Voller Wut und voller Hass. Und als ich am späten Nachmittag aufwachte, wusste ich, was ich tun würde. Ich stand auf und ging zu der Anrichte am Fenster. Ich öffnete die Tür und griff nach einer kleinen Metallkiste, die ich dort unter ein paar Hemden geschoben hatte. Ich holte die Kiste hervor und schloß sie auf. Ich griff hinein und holte mit zittrigen Fingern das Stück Seife mit dem Abdruck hervor. Dem Abdruck des Schlüssels, den ich damals schnell im Keller gemacht hatte. Und zwölf Stunden später hielt ich im schwachen Licht der Schreibtischlampe die Kopie der Wohnungsschlüssel in den Händen. Ich hatte sie aus Zweikomponentenharz, dass ich zur Reparatur von Rissen in der Karosserie meines GTI noch im Keller gehabt hatte, gegoßen und sie schienen tatsächlich recht stabil zu sein. Es würde sicher für ein, zwei Versuche reichen, wenn man nicht zu doll drückte. Das war genug, wenn ich es richtig machte und fragte mich sofort, ob ich das richtige machte. Doch ich wischte das Gefühl beiseite. Ich war schon zu weit entfernt von den heuchlerischen Moralvorstellungen der Gesellschaft, als dass sie mich hätten daran hindern können, meine Absicht zu verwirklichen. Dass mich jemand hörte, hielt ich beim Zustand der Hausbewohner auch für unwahrscheinlich und was hätten die Leute, nachts um Vier auch auf dem Flur gesollt. Außerdem wusste ich, dass ich jetzt da hoch musste. Es konnte einfach nicht sein, dass sich meine ganz klar durch das Schicksal für mich bestimmte Teenfotze einfach so auf irgendwelchen Konzerten herumdrückte. Ich musste es verhindern und dazu musste ich in ihre Wohnung. Ich nahm den Schlüssel und stand auf, um noch einige Dinge zu holen, die ich mitnehmen wollte. Es dauerte nicht lange und ich hatte alles und ging langsam in das dunkle Treppenhaus hinaus. Das Licht anzumachen, wollte ich doch nicht riskieren und ging so langsam die Treppe hinauf. Im dritten Stock angekommen verharrte ich, um noch einmal genau die Lage zu prüfen. Doch es war im Gegensatz zu meinem Inneren, völlig ruhig. Aufgeregt und mit einem flauen Gefühl im Magen tastete ich nach den nachgemachten Plastikschlüsseln in meiner Tasche und probierte sie aus. Und tatsächlich, sie passten nicht nur, sondern ich merkte, wie sie sich nach kurzem Rucken im Schließzylinder drehten und die Tür entriegelten. Vorsichtig drehte ich, erst oben, dann unten weiter und spürte dann nach einem letzten Widerstand, der mich kurz befürchten ließ, dass die Schlüssel brechen würden, dass die Tür aufging. Unglaubliche Euphorie. Es war wie ein mentaler Orgasmus und ich merkte, dass ich einen gewaltigen Ständer hatte und mein Schwanz hart unter dem Stoff der Hose pochte. Doch ich hatte jetzt keine Zeit dafür und schlüpfte daher schnell durch die Tür hinein und schloss sie leise hinter mir. 'Endlich', dachte ich und schaute mich um. Doch es gab vom Schnitt der Wohnung keine Überraschungen, denn sie war genauso aufgeteilt wie meine. Ein kleiner Flur mit einem ovalen Spiegel, nach links eine Zimmertür, daneben die Küche und genau vor mir das Bad. Rechts das Schlafzimmer und dann das Wohnzimmer. Alles schien ganz im Gegensatz zu meiner Wohnung sehr sauber und ordentlich und überhaupt geschmackvoll eingerichtet. Überall waren kleine Gegenstände und Deckchen zu sehen und für eine Sekunde überlegte ich in meinem Ärger, alles zu verwüsten. Einfach zuzuschlagen und abzuhauen. Doch zum Glück hatte ich genug Beherrschung, um meinen Plan nicht für so einen kurzen Moment der Befriedigung zu opfern. Ich schüttelte den Kopf und holte meine Digitalkamera aus der Tasche. Ich stellte sie an und begann alles, aus jeder erdenklichen Position zu fotografieren. Die Bilder waren nicht besonders gut, weil ich kein Licht machen konnte, aber es reichte, dass ich mich später orientieren können würde. Und so arbeitete ich mich Zimmer für Zimmer, Schrank für Schrank und Schublade für Schublade vor. Ich fühlte mich wie ein Kind in einem Süßwarenladen, doch irgendwann war es zuviel, so dass ich nahm kaum noch wahrnahm, was ich fand und die Einzeheiten nur noch am Rande notierte. Es war nicht weiter schlimm. Ich hatte ja die Fotos und so fotografierte ich binnen einer Stunde etwa 300 Bilder. Dabei hob ich mir die Schlafzimmer von Rahel und ihrer Mutter bis zu letzt auf. Einerseits als eine Art Belohnung, andererseits weil ich fürchtete, mich nicht zu beherrschen und meine Arbeit zu vernachlässigen. Auf deutsch, ich war mir nicht sicher, ob ich nicht anfangen würde zu wichsen. Doch schließlich, nachdem ich nach einer weiteren halben Stunde das geflieste Bad, die luxuriöse Einbauküche, das mit einer teuren Eckgarnitur edel eingerichte Wohnzimmer und den Flur ausführlich dokumentiert hatte, stand ich vor der Tür von dem Raum, den ich für das Schlafzimmer von Rahels Mutter hielt. Ich öffnete und trat hinein. Es war wie gesagt, genauso geschnitten wie mein Schlafzimmer und man sah draußen die Platane vor dem Fenster. Sie verdeckte tatsächlich jede Sicht auf den Hof, dachte ich grinsend und begann mich den Kleiderschränken und dann dem Schreibtisch, einem großen Exemplar mit etwas schräger Platte, zuzuwenden. Ein Haufen Papiere lagen darauf und ich sah an einem der Briefköpfe das erste Mal ihren Beruf. Diplom-Ingenieurin Tanja Berger, Technical Consultant, Luxembourg Premium Immo Holding. Sie war also tatsächlich Beraterin, aber offenbar als Bauingenieurin bei einer für ihre skrupellosen Methoden bekannten internationalen Immobilienfirma tätig. Eine von denen also, dachte ich und verzog angewidert das Gesicht. Leute, wie sie ekeltem mich schon aus Prinzip an und gehörten meiner Meinung nach aufgehängt, aber das war jetzt nicht mein Hauptproblem. Ich riß mich daher aus meinen Gedanken los und schaute mich weiter um. Aber ich sah nichts besonderes. Alles war sorgfältig aufgeräumt und akkurat abgelegt, was nach irgendeiner der psychologischen Theorien, die ich in den letzten Wochen gelesen hatte, darauf hinwies, dass sie während ihrer Entwicklung in der analen Phase hängengeblieben war. Ich vermutete, dass es bedeutete, dass sie sich gerne in den Arsch ficken ließ und grinste. Vielleicht hieß es auch das Gegenteil, aber was bedeutete das schon. Der Hauptpreis hatte sein Zimmer schräg gegenüber und analfixiert oder nicht, Rahel würde es mögen müssen, oder ich schwor, dass ihr eine sehr unglückliche Zeit bevorstand. Aufseufzend merkte ich, dass meine kreisenden Gedanken bereits wieder meine Konzentration gefährdeten und ich besser bald aufhören sollte. Es war schon 5:30, wie mir ein Blick auf meine Uhr verriet und ich verließ das Schlafzimmer, ohne es vollständig durchsucht zu haben. Aber ich wollte natürlich unbedingt noch zu Rahel und vielleicht das erste Mal in ihrem Raum abspritzen. Hart genug dafür war mein Schwanz immer noch und ich war sicher, dass es nicht lange gedauert hätte. Trotzdem ermahnte ich mich, es zu unterlassen und atmete noch einmal kräftig durch, bevor ich Rahels privatesten Bereich, ihr kleines Schlafzimmer trat. Hier hätte ich beinahe meinen gerade gefassten Vorsatz gebrochen, nicht zu masturbieren, denn ihr Geruch schlug mir wie eine Wand entgegen und vernebelte meine Sinne so sehr, dass ich unterdrückt aufstöhnte. Dabei war ihr Geruch objektiv gar nicht so intensiv, aber es zeigte nur, dass ich bereits wie ein Süchtiger auf Entzug auf kleinste Mengen meines Suchtstoffes ansprach. "Du kleine Schlampe.", murmelte ich und merkte, wie ich zitterte, während ich mich hochnervös in dem Raum umschaute. Das erste was auffiel, war natürlich ihr etwa 90 Zentimeter breites Bett, dass an der gegenüberliegenden Zimmerwand auf einem hohen Bettkasten mit Blick auf den Haupthof platziert war. Darüber einige Poster mit Bands und ein Filmposter von Vendetta. 'Eine kleine Anarchistin', dachte ich und schaute, nebenbei fotografierend, weiter. Ich sah einen Schrank, dessen Tür nicht richtig zugemacht waren und einen kleinen wackligen und mit Mädchenkrimskrams bedeckten Schreibtisch samt einem anscheinend mit Höschen und BHs bedeckten Stuhl. Dann noch eine Kommode, ebenfalls bedeckt mit weiteren Sachen und eine große Holzkiste, wie man sie für Krempel verwendet, der woanders nicht mehr hinpasst. Sie schien im Hinblick auf Ordnung das genaue Gegenteil von ihrer Mutter zu sein und musste mich an deren entsprechende Äußerung bei Reichelt erinnern. Rahel war offenbar nicht analfixiert, dachte ich, und mir wurde klar, dass sie meinen großen Schwanz in ihrem engen und vermutlich in jeder Hinsicht jungfräulichen Analkanal mit Sicherheit nicht mögen würde. 'Auch gut', sagte ich mir und zuckte mit den Schultern und fuhr mir dann instinktiv mit der freien Hand an den schon wieder schmerzhaft drückenden Schritt. Ob es ihr gefiel, war eigentlich Nebensache und wenn ich ehrlich war, erregte mich die Tatsache, dass sie es nicht mögen würde, fast noch mehr. Der Gedanke war so geil, dass ich mich am liebsten auf ihr Bett geschmissen und eine Ladung in die Decke geschossen hätte, aber ein kurzer Seitenblick auf meine Uhr ließ mich zusammenzucken. Es war 5:45 und draußen schon recht hell. "Scheiße.", fluchte ich leise und blickte mich hastig um. Auch wenn es immer noch unwahrscheinlich war, jemanden zu treffen, wollte ich keinen Risiko eingehen. Ich musste langsam hier weg, und dass obwohl ich immer noch keine Idee hatte, wie ich verhindern sollte, dass sie zu diesem Konzert gehen würde. Und eine Trophäe wollte ich auch noch. Nichts besonders, aber irgendwas musste es sein, oder ich wäre wahnsinnig geworden. Ich stürzte daher in einem Impuls des Verlangens zu dem Stuhl vor dem Schreibtisch und griff nach einem ihrer Slips, einem weißen Spitzentanga, von dem noch mehrere ähnliche Stücke da lagen und stopfte ihn in unter den Rand meines Gürtels und schob ihn vor meinen pulsierenden Schwanz, der gleich noch ein Stück in Größe zuzulegen schien. Dann hastete ich, mit dem Gefühl nichts erreicht zu haben, aus Rahels Zimmer und Richtung Tür, als mir ein Glitzern rechts daneben auffiel. Das Schlüsselbrett. Mehrere Schlüssel hingen dort und ich dachte an die beiden gegossenen Plastikschlüssel in meiner Hosentasche. Sie hatten vorhin schon geknackt und ich hatte den Gedanken, dass sie abbrechen und verräterisch steckenbleiben könnten in meiner Euphorie die ganze Zeit ignoriert, doch jetzt wurde mir die Problematik wieder schmerzlich bewusst. Es konnte die krassesten Konsequenzen haben, wenn mir das passierte, ganz abgesehen davon, dass ich nicht mehr in die Wohnung könnte. Doch ich konnte die Ersatzschlüssel von Rahel und ihrer Mutter nicht einfach so mitnehmen. Das Höschen würde sie vergessen, Michaela und Diana hatten dauern Teile ihrer Wäsche verlegt, aber der verschwundene Schlüssel hätte mit Sicherheit die Bullen auf den Plan gerufen. Ich wusste nicht, was ich tun sollte, als mir einfiel, was ich heute auf dem Wochenmarkt gesehen hatte. Ich atmete durch und griff nach dem Schlüsselbund und nahm es von dem kleinen Brett, dass leise dabei schwankte. Dann ging ich hinaus und schloss leise die Tür hinter mir. Ich hatte eine Entscheidung getroffen, die nicht mehr rückgängig zu machen war und es würde sich zeigen, ob ich damit durchkommen würde. Ich war nicht sicher, doch ich hatte einen Idee, die mir die Zeit verschaffen würde, die ich brauchte. Tanja Es war bereits hell, als ich auf meiner Couch wieder aufwachte. Ich blickte mich um und sah Argo, der mich anstarrte und offensichtlich darauf wartete, ausgeführt zu werden. 'Scheiß doch in die Ecke', dachte ich müde und drehte mich auf die andere Seite, doch dann fiel mir wieder ein, was ich vorhatte und richtete mich auf. Ich wollte zu dem kleinen Wochenmarkt in der Nähe, wo ein Türke einen Stand hatte, den man bestenfalls als Ramschladen bezeichnen konnte, doch neben seinem alten Plunder aus Wohnungsauflösungen war mir eine Sache aufgefallen. Der Mann machte Schlüssel nach. Und entgegen dem, was man dachte, hatte er guten Zulauf und war ständig damit beschäftigt, für die Leute ihre verlorenen Schlüssel nachzumachen. Es würde nicht weiter auffallen, wenn ich ihn bitten würde, ein Zweitexemplar für meine Frau herzustellen. Der Markt machte erst um 13 Uhr auf und ich stand vor der Wahl, meine zum Schluß fast 400 Fotos aus der Wohnung von Rahel und ihrer großbrüstigen Muttersau zu sichten oder schon loszugehen. Aber ich fürchtete, dass ich mich von den Bildern nicht würde losreoén konnen, wenn ich einmal damit angefangen hatte, sie anzuschauen und außerdem wollte ich auch nicht wirklich noch länger warten. Ich sprang daher von der Couch auf und schlüpfte in meine Kleidung, die auf dem Boden herumlag und verschwand dann im Bad, um mich etwas frischzumachen. Zehn Minuten später war ich fertig und kam heraus, als es an der Wohnungstür klingelte. Für eine Sekunde stand ich still. Ich erwartete niemanden und im Bewusstsein dessen, was ich erst vor wenigen Stunden getan hatte reagierte ich extrem nervös. Langsam ging ich zur Tür, von wo jetzt ein zweites Klingeln kam. "Einen Moment.", rief ich und knöpfte mir den obersten Knopf des Hemdes zu. Dann schritt ich zur Tür und öffnete. Und erstarrte, denn vor mir stand in ihrem typischen Businessanzug Tanja. Ich erwartete eine Art Strafgericht, glaubte, dass mich irgendetwas verraten, ich etwas verloren hatte und die Bullen jede Minute hier sein würden. Doch stattdessen lächelte sie wieder diese Mischung aus echtem und Kunstlächeln. "Hallo Herr Rehmer.", sagte sie leicht den Kopf schief legend, "Ich habe ein kleines Problem und ich hoffe, dass sie mir helfen können." Ich fühlte, wie sich Schweiß auf meiner Stirn bildete. Warum war sie hier? Und warum jetzt schon. Ich war mir hundertprozentig sicher, dass sie erst am Wochenende zurückkehren würden. "Hallo Frau Berger,", sagte ich jedoch, ohne mir etwas anmerken zu lassen, "Was gibt es denn?" "Nun,", sagte sie verlegen, "Es geht um Rahel." Sie machte eine Pause und ich spürte trotz des Gedankens, dass man mir auf die Spur kommen würde, wie sich eine Latte in meiner Hose bildete. "Ja?", fragte ich und schluckte. "Also ich bin nur kurzfristig hier und muss gleich wieder weg, aber das Problem ist, dass Rahel bei einer Freundin ist und ich nicht da bin, wenn sie zurückkommt. Sie hat nämlich ihren Schlüssel vergessen." Ich verstand nicht ganz und glaubte alles nur wie durch einen Schleier zu hören. Hatte sie gerade tatsächlich gesagt, dass sie mir ihren Schlüssel geben wollte? Es klang unglaublich und trotzdem nickte ich. "Kein Problem.", sagte ich, "Wenn ich ihnen helfen kann ..." "Super.", lachte sie und schaute mich erneut mit diesem verlegenen Gesichtsausdruck an, der mich verwirrte, "Da fällt mir wirklich ein Stein von Herzen. Ich müsste den Schlüssel nur von oben holen. Wenn sie kurz mitkommen, kann ich ihnen auch gleich ihre Kühlboxen geben." Irgendwie wirkte sie verändert gegenüber unserer letzten Begegnung im Supermarkt und ich glaubte, ein leichtes Beben ihrer Nasenflügel zu erkennen. "Natürlich.", sagte ich trocken, während ich in Wahrheit verzweifelt darüber nachdachte, was ich jetzt tun sollte. Es war klar, dass ich mitgehen musste. Wenn sie oben merkte, dass ihr Schlüssel weg war, würde die Hölle los sein und ich würde mich nur verdächtig machen, wenn ich jetzt nicht mitging. Und vielleicht konnte ich sogar noch etwas retten und den Schlüssel in der Wohnung platzieren, bevor sie merkte, dass er weg war. Ich entschuldigte mich daher unter einem Vorwand und sagte ihr, dass ich gleich nachkommen würde. Ich schnappte mir also das Schlüsselbund und ging ihr kurze Zeit später mit gemischten Gefühlen hinterher. Es war geradezu irre, dachte ich kopfschüttelnd, dass diese Chance Rahel näherzukommen und gleichzeitig die Gefahr als Dieb und Einbrecher entlarvt zu werden so dicht beieinander lagen. Doch das war jetzt nicht mehr zu ändern und so beschloss ich das Beste daraus zu machen. Ich zog mir noch einmal das Hemd zurecht und klingelte. Man hörte schnelle Schritte und dann stand sie wieder vor mir. Sie hatte das Jackett aus und stand nur in einer schulterlosen beigen Seidenbluse und einem knielangen Rock vor mir. Ich musste gestehen, dass sie für ihre wahrscheinlich Mitte Vierzig noch sehr gut aussah und es mir einiges über die Haltbarkeit von Rahel aussagte. Natürlich würde ihre Tochterfotze bis dahin ziemlich ausgefickt sein, aber ich plante mit Rahel sowieso nicht ernsthaft über die Dreißig hinaus. Eigentlich nicht mal über zwanzig, wenn ich mir die Entwicklung der meisten in ihrem Alter anschaute, doch für den Moment war das ohnehin nicht wichtig. Ich hatte andere Probleme und folgte der Aufforderung ihrer Mutter hineinzukommen. Ich blickte dabei verstohlen zu dem Schlüsselbrett, doch sie stand genau davor und ich war, um der Wahrheit die Ehre zu geben, zusätzlich von ihren dicken Titten abgelenkt. Ich war mir nun auch sicher, dass es D-Cups waren, als ich an ihrem Augenaufschlag sah, dass sie merkte, dass ich sie betrachtete. Sie wurde rot und fuhr sich mit der Hand am Hals entlang. "I-ich hab die Boxen in der Küche.", sagte sie leise und bedeutete mir voranzugehen. Ich schüttelte jedoch den Kopf und ließ sie vor. "Nach ihnen." Sie kicherte mädchenhaft, wie ich es neulich schon bei Rahel im Keller bemerkt hatte und schüttelte den Kopf, doch ging dann an mir vorbei in Richtung der Küche, so dass ich Gelegenheit hatte, ihr breites Becken zu bewundern, dass anmutig hin- und herschwang. Etwas mehr als normal, wie es mir erschien. Fast so, als wenn sie mich bewusst oder unterbewusst damit reizen wollte, dachte ich verblüfft, während mein Schwanz immer härter wurde. Und Rahel hin oder her, ich war jetzt soweit, dass ich ihre Mutterfotze jetzt sofort hätte durchficken können. Sie drehte sich über die Schulter zu mir und lächelte mir dabei einen Moment so eindeutig zu, als ob sie meine Gedanken gehört hätte und ich fragte ich mich ob ich in meiner Geilheit vielleicht leise vor mich hingeflüsterte hatte. Ich lächelte zurück und nickte beiläufig. "Sie haben eine schöne Wohnung.", sagte ich und betrachtete sie kurz, was sie wieder leicht erröten ließ. "Danke.", sagte sie dann und zeigte, da wir mittelerweile in der teuer eingericheten Luxusküche angekommen waren, auf ein paar hässlicher pinkfarbener Plastikboxen, "Das sind sie." Ich hasste Pink, außer wenn Rahel es auf ihrem jugendlichen sexy Körper trug, verkniff mir jedoch eine Bemerkung. "Sehr schön.", log ich, "Vielen Dank." "Sehr gerne.", sagte sie und blieb plötzlich stehen, als wenn sie sich an etwas erinnern müsste, bis sie weiterredete, "Der Schlüssel. Ich muss ihnen ja noch den Schlüssel geben." Sie schien sich umzublicken, wo sie ihn hingetan hatte, als ich ein Bund nicht unähnlich dem, was ich wie ein glühendes Eisen in meiner Tasche trug, auf der Küchenplatte sah. Sie sah es ebenfalls und beugte sich mit einer Bewegung, die ihre weiblichen Rundungen betonte, grinsend nach vorne, um danach zu greifen. "Da ist es ja.", sagte sie und reichte es mir herüber. "Sehr schön.", sagte ich und trat unbewusst, aber vermutlich von innerer Gier, diese reife und zugleich noch so jung wirkende Sau zu ficken, vor, "Aber wie machen wir es mit Rahel?" Ich hatte die kleine Doppeldeutigkeit nicht beabsichtigt, doch sie trieb sofort frisches Blut in meinen Schwanz und meine Eier, von denen ich mir sicher war, dass man sie jetzt deutlich durch die Hose drücken sah. Doch wenn Tanja Berger in Richtung meines Schrittes blickte, ließ sie sich nichts anmerken. "Ich schreib' ihr einen Zettel, dass sie sich bei ihnen melden soll.", sagte sie scheinbar arglos, "Wäre ihnen das Recht?" Ich nickte nur und trat jetzt näher auf sie zu, was sie ein Stück zurückweichen ließ, jedoch nicht soweit, wie ich vorgetreten war. Es mochte daran liegen, dass hinter ihr die Küchenanrichte war, doch ich war sicher, dass sie nicht weiter zurückgetreten wäre, wenn dort ein Kilometer Platz gewesen wäre. Ich war sicher, dass sich gerade etwas zwischen uns abspielte und streckte langsam meine Hand aus. Sie errötete erneut und räusperte sich mit einem kurzen Blick auf den Boden. "W-wissen sie.", sagte sie deutlich nervös, "Rahel will zu diesem Konzert. Sie würden also Freitag hier sein müssen, wenn sie kommt und, und ehe sie wieder weg will." Ich sagte jetzt nichts mehr, sondern griff nach dem Schlüsselbund, den sie in ihrer Hand hielt. Langsam entwand ich ihr die Schlüssel und ich glaubte, einen leichten Seufzer aus ihrer Kehle zu vernehmen. "Ich ...", entfuhr es ihr schließlich, doch ich unterbrach sie. "Schhh.", sagte ich und legte ihr meinen Finger auf die einen Spalt breit geöffneten Lippen, "Wir wissen doch beide, wohin das hier führt." Sie schluckte erneut und hob ihre Arme auf Hüfthöhe, doch ich ließ ihrkeinen Chance, sie auf die eine oder andere Art zu benutzten und griff nach ihren Handgelenken. Sie sagte nichts und gestattete mir, ihre Arme erst auseinander zu drücken und dann hinter ihrem Rücken zu verschränken, so dass ich die Handgelenke mit einer Hand zusammenhalten konnte. "Weißt du wie geil du mich machst.", fragte ich leise und neigte meinen Kopf etwas herunter. Ich sah in ihre schönen blauen Augen. Es waren die Augen ihrer Tochter, doch ohne den dicken schwarzen Mascara wirkten sie kleiner. Aber was hieß das jetzt schon. Ich wusste, dass ich gleich eine Schlampe ficken würde und fuhr mit meiner freien Hand zu ihrem Busen, dessen schöne große Nippel sich jetzt deutlich unter der beigen Seidenbluse durchdrückten. Was für eine billige Nutte, dachte ich innerlich und konnte nicht glauben, wie einfach alles auf einmal gewesen war. Ich würde diese Schlampe ficken, wie ich es seit Jahren, vielleicht einem Jahrzehnt oder eigentlich noch nie getan hatte. Sie würde mir hörig hinterher sein oder daran eingehen, schwor ich mir und begann ihre vollen schweren Brüste fordernd zu massieren, während ich sie gleichzeitig noch weiter gegen die Anrichte presste. Die Sau begann jetzt zu stöhnen und je lauter sie wurde, um so härter drückte und quetschte ich ihre Pampelmusengroßen Kugeln. Ihr sinnliches Stöhnen machte mich wild und begann sie zu küssen. Wild und unbarmherzig stieß ich meine Zunge tief in ihren Rachen, während ich gleichzeitig, ihre Hände losließ und mit der so freigewordenen Hand in ihren Schritt fuhr. "Wie gefällt dir das du Sau?", presste ich schwer atmend heraus und zog mit meinen Fingern den Stoff ihres klar erkennbar durchgeschwitzten Höschens beiseite. Sie lief aus da unten und ich fühlte wie mein Finger fast von allein in ihre Spalte glitt. "Mach's mir.", stöhnte sie leise und mit leicht heiser Stimme und es kam mir vor, wie das geilste, was ich je gehört hatte. Ich begann einen zweiten Finger in ihre heiße glitschige Vagina zu schieben und spürte, wie sie mir ihr Becken entgegenpresste. Dass Becken aus dem sie einst meine zukünftige Teenfotze herausgepresst hatte, dachte ich entrückt und begann mit schnellen pumpenden Stößen von unten gegen die obere Wand ihres Gebährkanals zu pressen. Dumpfes Keuchen entrang sich ihrer Kehle, doch ich merkte, wie sie plötzlich wegstrebte "Nicht.", presste sie hervor und küsste mich erneut, bevor sie ihr ins Ohr stöhnte, "N-nicht hier. Zimmer. Bett ...." Ich ärgerte mich etwas, dass sie die Initiative übernahm, doch ich hatte auch nicht wirklich Lust sie hier in der Küche zu vögeln. "Los.", zischte ich daher und packte sie mit der Hand an ihren blonden Haaren, dass sie leise aufquieckte Wenn ich sie auf dem Bett vögeln sollte, sollte mir das nur Recht sein, aber ich wie sie dahinkam würde ich bestimmen. Grob zog ich sie hinter mir her, denn ich wusste ja, wo ihr Schlafzimmer war. Ob sie das irritierte war mir gleichgültig. Es ging hier jetzt nur noch um mich und sie schien ohnehin völlig von Sinnen zu sein und drehte sich wieder in meine Richtung, um mich abzuküssen. Ich ließ sie gewähren und presste sie gegen den Türbalken. "Du beschissene kleine Hure.", stöhnte ich lansam und abgehackt, während ihre Hand über den Stoff über meinen Eiern glitt. Sie stöhnte dabei ebenfalls und ihre Küsse wurden immer wilder. Sie wurde mir etwas zu viel und ich spürte unangehmene Feuchte auf meiner Wange und wollte sie wegdrücken, doch sie war unerwartet stark. Ich fühlte, dass ich eine solche Zudringlichkeit nicht tolerieren durfte. Immerhin ging es hier um meine Befriedigung, dachte ich mit neu aufkeimender Verärgerung, als mein Blick zufällig auf das Schlüsselbrett neben der Wohnungstür fiel. Mir fiel wieder ein, das ich ja noch ihren Schlüsselbund in meiner Hose hatte, als ich plötzlich realisierte, was ich dort sah. Der Schlüsselbund war bereits da. Ich versuchte verwirrt, sie wegzudrücken, doch sie schien sich jetzt regelrecht an mir festzusaugen und ließ mich nicht los. Das raue Gefühl wurde unerträglich und ich wachte auf. Panik Ich hielt mir den seltsam drückenden Kopf und blickte mich um. Tanja war verschwunden und ich erkannte verwirrt, dass stattdessen plötzlich Argo über mir stand und mich mit heraushängender Zunge anstarrte. Ich sah den Speichel aus seinem Maul herauslaufen und fühlte über meine feuchte Wange. Ich fragte mich, wie er hierherkam und was er da tat, als ich auf einmal realisierte, dass ich auf dem Boden meiner Küche lag. Meiner Küche. "Scheiße", murmelte ich ächzend und mein Blick fiel auf einen Haufen Glassplitter neben mir. Langsam und noch schwindelig stand ich auf und blickte auf den Küchentisch, als mir der scharfe Geruch auffiel. Es war wie an der Tankstelle und dann fiel mir auch wieder ein, was passiert war. Das Chloroform. Ich hatte es aus dem Bleichmittel und dem Ethanol herstellt und musste die Glasflasche, in der sich die Mischung befunden hatte, irgendwie vom Tisch gefegt haben. Die schlagartig freiwerdenden Dämpfe mussten mich betäubt haben und ich fragte mich wie lange. Dem Dröhnen meines Schädels nach sehr lange, überlegte ich und blickte zum Fenster, wo ich am Horizont die Sonne stehen sah. Es musste bereits weit nach Mittag sein, sagte ich mir und schwor mir in Zukunft nur noch kleine Portionen von dem Chloroform zu mischen. Die gute Nachricht war jedenfalls, dass es zu funktionieren schien. Ich zitterte dabei immer noch etwas von den Nachwirkungen der Droge und beschloss nach einem kurzen Blick auf die Uhr erst einmal etwas aufzuräumen und dann auf den Markt zu gehen. Die Leute waren wahrscheinlich gerade erst am aufbauen und es war noch genug Zeit für alles. Mein Blick fiel erneut auf die Schüssel mit Wasser, die als Eisbad fungiert hatte, und die anderen Utensilien auf dem Küchentisch und ich schüttelte den Kopf. Als ich gegen sechs Uhr morgens aus Rahels Wohnung zurückgekehrt war, hatte ich mir idiotischerweise überlegt die Wartezeit damit zu verbringen, eine Dosis Chloroform herzustellen. Das hatte ich davon, dass ich immer alles auf einmal wollte, dachte ich zerknirscht und begann die Splitter vom Boden aufzufegen. Doch als ich fertig war, hatte sich meine Laune bereits etwas gebessert und ich schnappte mir das Schlüsselbund und machte die beiden Schlüssel ab, die ich nachmachen lassen wollte. Sie waren die wichtigsten. Die anderen konnte ich später immer noch machen lassen. Ich tat die beiden Schlüssel in einen Briefumschlag und schnappte mir die Hundeleine. Argo würde ein Spaziergang gut tun. Und auch ich kam auf meine Kosten, denn auf dem Weg zu dem Wochenmarkt, kamen wir an einer Gruppe hübscher Jungstuten vorbei, die mit mehreren großen Taschen beladen offenbar auf dem Weg vom Klamotten kaufen waren. Oder shoppen, wie diese kleinen materialistischen Nutten heutzutage dazu sagen. Eine Brünette mit langen zu einem Fuchsschwanz gebundenen Haaren mit einer hellblauen Jeansshorts, die ich schon öfter hier gesehen hatte und auf nicht älter als sechzehn schätzte war besonders lecker und ich schwelgte kurz in dem Gedanken, sie in ihre geile Teenagerarschfotze zu ficken. Ich machte sogar einen kleinen Umweg, um ihr nachzugehen, bis sie es irgendwann spürte. Erst begann sie mit dieser typischen Mädchenmacke, sich hinten das dafür viel zu knappe Shirt über den Po zu ziehen, dass logischerweise gleich wieder hochrutsche und dann begann sie sich immer häufiger irritiert umzudrehen und schließlich zu telefonieren. Vermutlich um ihrer besten Fotzenfreundin von dem korpulenten alten Sack mit dem dünnen grauen Zopf zu erzählen, der sie verfolgte. Es war mir egal und ich bog unbeeindruckt und fröhlich den Bolero pfeifend schließlich ab Richtung Markt, der jetzt nur noch zwei Querstraßen weiter lag. Der Markt selbst war voller als ich dachte, aber der Stand mit dem Türken zum Glück nicht so umlagert, wie ich es sonst schon erlebt hatte. Es dauerte daher nicht lange und ich stand vor dem Mann. Ich hatte mir eine wasserdichte Ausrede zurechtgelegt. Von meiner Ex, die den Schlüssel mitgenommen hatte, und dass ich jetzt daher einen neuen bräuchte, doch der Mann schaute mich nur gleichgültig an, bevor er in gebrochenem Deutsch zu reden begann. "Zwei Tage." Ich schluckte. Das war erst Donnerstag und ich wusste nicht, ob Rahel und ihre Mutter am Sonnabend oder schon Freitag zurückkommen würden. Das ganze passte mir gar nicht, wollte ich doch noch ausführlich durch die Wohnung stöbern. "Aber da steht doch, es dauert nur einen halben Tag.", sagte ich daher. Er zuckte jedoch nur mit den Schultern. "Ist Sicherheitsschlüssel. Muss Spezialgerät." "Na gut.", sagte ich etwas unzfrieden und reichte ihm die beiden Schlüssel herüber. Wenn es nicht anders ging, musste es eben sein. Er nahm sie und kritzelte etwas auf ein Blatt Papier, dass ich nach einem flüchtigen Blick in meine Hosentasche steckte. Dann gab ich ihm die 5 Euro, die er als Anzahlung wollte und ging nach Hause. Ich hoffte noch einmal die kleine brünette Teenstute von vornhin zu treffen, doch zu meiner Frustration war sie nirgendwo zu sehen, so dass ich mit Argo bald wieder in meiner leeren Wohnung angelangt war, wo ich mich erneut auf die Couch legte, um den verlorenen Schlaf nachzuholen, der mich auch bald einholte. Gegen 17 Uhr erwachte ich wieder und machte den Fernseher an, worauf ich ziellos ein wenig durch die Programme zappte. Nachdem ich einige Minuten bei irgendeiner Jugendsendung hängengeblieben war und mir eine hübsche besamungswürdige Nachwuchsnutte mit einem niedlichen Schmollmund angesehen hatte, schaltete ich weiter bis ich erneut haltmachte. Es gab Nachrichten, doch schon der erste Satz ließ mich entsetzt zusammenfahren. Es war schon Mittwoch und nicht Dienstag, wie ich gedacht hatte. Offenbar hatte das Chloroform mich nicht nur wenige Stunden ausgeknockt, sondern mehr als einen Tag. Und dass bedeutete, dass der Türke den Schlüssel erst kurz bevor der Rückkehr von Rahel und ihrer Mutter fertig haben würde, falls sie schon Freitag zurückkamen. Ich merkte, wie ich bei diesen Gedanken zu zittern begann und kramte hastig den Bestellzettel aus der Tasche und tatsächlich. Dort stand, wenn auch krakelig, Freitag. "Scheiße.", entfuhr es mit, doch nach einem Moment des Zauderns sprang ich auf und kleidete mich an, um die Schlüssel zurückzuholen. Ich würde dann eben mit den nachgeformten Plasteschlüsseln abschließen müssen. Es war riskant, aber alles andere war noch riskanter. Doch als ich schließlich auf dem Markt an kam, war der Türke nicht mehr da und ich fand nur noch einen Cousin von ihm vor, der nur meinte, dass er die Schlüssel mitgenommen habe und weiter von nichts wusste. Und so blieb mir nichts weiter übrig, als frustriert wieder nach Hause zu gehen und es am nächsten Tag erneut zu versuchen. Aber ich hatte kein Glück und wie oft ich an dem Stand des Türken auch aufkreuzte, er war nicht und ich sah ihn tatsächlich erst am Freitag nachmittag wieder. Ich raste mit den neuen Schlüsseln sofort nach Hause, wo ich jedoch eine Viertelstunde warten musste, das sich die dämliche Nachbarin von Rahels Mutter lautstark mit einer Bekannten auf dem Flur unterhielt. Es war zum auswachsen und am liebsten hätte ich die dumme Schlampe die Treppe hinuntergeschubst. Schließlich verschwand sie jedoch in ihrer Wohnung und ich schlich so leise wie möglich nach oben, schloss die Tür mit den neuen Schlüsseln auf und trat hinein. Den Schlüsselbund an das Brett zu hängen war eine Sache von Sekunden und ich wollte gerade wieder hinausgehen, als ich gegenüber erneut die Tür schlagen hörte. 'Zur Hölle mit dieser beschissenen Kuh', dachte ich frustriert und hörte sie schon wieder laut reden. Ich konnte nicht raus und ich beschloss daher, die Zeit wenigstens so sinnvoll wie möglich zu nutzen. Und zu versuchen, einen Weg zu finden, wie ich Rahels Konzertbesuch am Wochenende unterbinden konnte. Vielleicht konnte ich irgendetwas mit ihrem Essen, natürlich etwas harmloses, anstellen, was sie für zwei, drei Tage außer Gefecht setzen würde. Der Gedanke erschien mir großartig und ich machte mich auf den Weg in die Küche. Ich musste nur herausfinden, was meine hübsche kleine Teenfotze aß und dann ein wenig von dem drei Tage alten Fisch, denn ich fein zermahlen in einer alten Alufolie in der Tasche trug darunter mischen. Es würde sie nicht umbringen, aber ein paar Tage mit Magenkrämpfen schienen mir nötig und angemessen. Ich war also gerade dabei, die Küche nach etwas passendem zu durchsuchen, als ich draußen die schweren Schritte hörte. Und irgendwie war mir auf der Stelle klar, dass es nicht die Nachbarin, sondern zwei Frauen, eine junge und eine ältere, mit Koffern waren, die gerade die letzten Meter der Treppe heraufstapften. Und ich wusste auch, ich würde nicht mehr rechtzeitig aus der Wohnung herauskommen. Gefangen Mein Herz klopfte wie wild, als die Schritte näher kamen und ich fürchtete fast, dass Rahel oder ihre Mutter es schlagen hören würden, doch die beiden entfernten sich gleich wieder. Seit einer halben Stunde ging das jetzt so und immer wieder hörte man das Wuchten von schweren Taschen und dazwischen dumpf das ein oder andere Wort. Beide klangen erschöpft und ich glaubte schließlich, dass sie heute nicht mehr viel hin- und herräumen würden und ich hier sicher war. Hier war die große Holzkiste in Rahels Zimmer. Mein Gefängnis war nicht besonders groß und ich musste mit meinen 1,86 und 101 kg stark meine Beine anziehen, aber unter diesen Umständen war ich dankbar, dass ich überhaupt einen Ort gefunden hatte. Ich hatte erst überlegt, ob ich in den Bettkasten springen sollte, doch die Chance, dass sie dort heute noch heran musste, schien mir größer zu sein. Das war zumindest die Idee gewesen, die ich nach einigen Augenblicken realisiert hatte, als die beiden bereits die Tür aufgeschlossen hatten. Mein erster reflexhafter Gedanke war nämlich gewesen, mir ein herumliegendes Shirt von Rahel vor's Gesicht zu ziehen und mit einem lauten Schrei an den beiden vorbei zu rennen und Mutter und Tochterfotze notfalls beiseite zu schlagen. Doch jetzt war ich froh, dass ich es nicht getan hatte. Die Möglichkeit dabei erwischt zu werden, war eigentlich garantiert und ganz davon abgesehen, dass ich mir die Chance auf meine persönliche Teennutte endgültig verspielt hätte, gefiel mir die jetzige Situation eigentlich gar nicht so schlecht. Denn den in Wortfetzen herüberdringenden Sprachfetzen der beiden zu lauschen erregte mich sehr und ich erwischte mich schon nach wenigen Minuten, wie mein Schwanz wieder hart geworden war und ich leise und langsam an mir herumspielte. Es war sicherlich auch Nervosität und Ratlosigkeit dabei, die mich antrieb, doch der Fakt, dass die Situation mich merkwürdigerweise immer mehr aufgeilte, blieb bestehen. Und bald fühlte ich mich auch nicht mehr wie ein Gefangener, sondern gewann meine aktive und überlegene Rolle zurück. Denn wem hätte die Situation wohl mehr ausgemacht? Mir, der inmitten Rahels alter Klamotten gerade dabei war, sich zu einem gewaltigen Orgasmus zu wichsen oder Rahel, die jetzt vermutlich relativ leicht bekleidet durch die Wohnung stromerte und bald nackt oder nur mit Unterhemd und Höschen bekleidet keine zwei Meter von mir entfernt friedlich schlafen würde? Die Antwort war klar und ich wusste, dass die kleine Jungfotze wahrscheinlich vor Schreck ohnmächtig geworden wäre, wenn sie gewusst hätte, dasssich ein knapp sechzigjähriger Perverser in ihrem Schlafzimmer versteckt hatte und bei dem Gedanken, stundenlang ihre fünfzehnjährige Arschfotze zu ficken masturbierte. Ich musste mir schließlich sogar ein kurzes Grinsen verkneifen, obwohl ich wusste, dass die Situation noch nicht ausgestanden war. Trotzdem war das einzige, was ich im Moment bedauerte, dass ich keine Kamera oder wenigstens meinen mp3-Rekorder dabei hatte, um die Geräusche der kleine Nutte und ihrer Mutterfotze aufzunehmen. Denn viel zu hören gab es. Rahels Mutter hatte offenbar Bedenken wegen des Konzertes, dass wie ich aus einigen Wortfetzen der beiden entnahm am Sonntag in Straußberg bei Berlin stattfinden sollte. Und Rahel wollte offensichtlich mit einigen Schulfreundinnen schon am Sonnabend dorthin und erst Montag vormittag wieder zurück. So wie ich Tanjas konservative Erscheinung einschätzte konnte ihr das nicht gefallen und in den letzten zehn Minuten war der Ton deutlich rauer geworden. Und gerade jetzt kamen die beiden wieder streitend in Rahels Zimmer. "... -as soll das?", schrie Rahel dabei wütend, "Du weißt seit Wochen, dass ich da hin will." "Aber nicht, dass Elisa mitkommt. und auch nicht, was das für ein Konzert ist!" "Es ist ein ganz normales Konzert!" "Eine Band, die so offen für die für die Freigabe von Drogen eintritt, ist kaum normal." Das ging so eine Weile hin und her, bis die beiden wieder streitend den Raum verließen. Offenbar lief alles nicht ganz so harmonisch, wie die nette Fassade von Miss Perfect neulich im Supermarkt hatte erscheinen lassen. Aber eigentlich wunderte mich das ganze nicht, so wie ich meine kleine pseudoanarchistische Jungfotze einschätzte. Sie hasste vermutlich grundsätzlich nichts mehr als Autorität und in ihrem Alter, wo Teenager alles ausprobierten sowieso. Michaela hätte also vermutlich genauso auf ihr Ansinnen reagiert wie Rahels Mutter gerade, dachte ich und musste erneut grinsen. Sie würde nie erfahren, dass ihr viele ähnliche Diskussionen nur deshalb erspart geblieben waren, weil ich Diana heimlich mit Gras versorgt hatte, seit sie dreizehn war und Michaela sich in Unkenntnis meiner Vorgehensweise stets über ihre brave Tochter gefreut hatte, die nie wegen Drogen herumgequengelt hatte. Dabei kiffte sie sogar selbst gelegentlich, wobei ich zugeben musste, dass ich sie eingeführt hatte. Doch meine Gedanken wurden unterbrochen, als draußen auf dem Flur wieder schnelle Schritte zu hören und jemand hereinstürmte. Es war Rahel und sie schrie etwas, was ich nicht verstand und knallte dann wütend die Tür hinter sich zu. Ich rechnete damit, dass ihre Mutter gleich nachkommen würde, aber es passierte nichts und nach einer Weile Stille nahm ich ein Geräusch war, dass sich als Schluchzen identifizierte. Rahel heulte und allein das ließ meinen Schwanz sich aufrichten. Zumindest soweit die Hose das zuließ, doch im Moment war kaum daran zu denken, meinem Trieb nachzugeben. Alles zu seiner Zeit, sagte ich mir und lauschte weiter und nach einigen Minuten verstummte sie und ich hörte, wie sie etwas herauskramte und plötzlich zu sprechen begann. Ich merkte, dass sie telefonierte. Offenbar mit einer Freundin und wohl auch genau dieser Elisa, die ihrer Mutter so viel Sorgen bereitete. "Sie sagt, dass ich nicht mit dir rumhängen soll.", hörte ich Rahel nämlich sagen, gefolgt von einer längeren Pause, in der sie anscheinend nur zuhörte. Ich hätte wahnsinnig gern gewusst, was sie dabei machte und stellte mir vor, wie sie nackt auf dem Bett lang und dabei genau wie ich mit ihrer Hand über ihre erogenen Zonen strich, während sie mit der anderen telefonierte. "Du kennst sie doch. Sie will nur mein bestes, bla, bla ... ja, hab' ich auch gesagt ... oh, man eh, ich hasse sie ..." Und so ging es meiner Uhr nach zu urteilen mindestens eine Stunde weiter und Rahels Teenagergeplärre mit dutzenden man's und eh's begann mich anzuöden. Es war nichts, was ich ihr später unbedingt erlauben würde, überlegte ich und nahm mir vor, mir möglichst bald ein umfassendes Bestrafungssystem auszudenken, mit dem ich solch nervtötendes Geschwätz ahnden würde. Doch leider war es noch nicht soweit und für einen Moment fragte ich mich, ob ich irre geworden war. Ich saß angewinkelt in einer Holzkiste im Zimmer des Mädchens, dass ich zu meinem Sexspielzeugs machen wollte und masturbierte dabei vorsichtig meinen Schwanz, obwohl ich jederzeit entdeckt und für was weiß ich wie lange ins Gefängnis gesteckt werden konnte. Wenn etwas irre war, dann ja wohl das. Ich verzog unwillkürlich den Mund und rollte mit den Augen. Die Situation war beschissen und wenn überhaupt, sollte die kleine Jungnutte da drüben in einer solchen Kiste ihre Nächte verbringen. Ich erinnerte mich an einen Zeitungsbericht über eine US-Amerikanerin, die ihr Entführer jahrelang für 23 Stunden am Tag in einer Holzkiste unter seinem Ehebett eingesperrt hatte. Es klang konsequent, aber etwas übertrieben und außerdem war es viel zu schade, den hübschen Ficksack derart zu verschwenden, so dass ich mir eine solche Maßnahme eigentlich nur vorstellen konnte, wenn ich mal in den Urlaub fuhr und sie nicht mitnehmen konnte. Für eine für unbotmäßige Teenagerfotzen artgerechte Haltung war diese Kiste meiner Meinung nach allerdings zu groß und ich fand eine 50x30er Kiste, die ihr vom Kopf bis zu den Knien reichen würde, also vielleicht 110 lang sein würde, angemessener. Darin konnte man sie dann in einer schmerzhaften Zwangshaltung schön krummschließen und wenn dann noch Platz war, konnte man immer noch auspolstern. Und je mehr ich darüber nachdachte und Rahel in ihrem Bett ihre dussligen Teenfotzenprobleme in epischer Länge ausbreitete, um so interessanter fand ich die Idee und beschloss, die Sache im Hinterkopf zu behalten. Doch jetzt hatte ich andere Probleme und eins davon war, dass ich pissen musste. Ich war zwar vor etwa zwei Stunden gegangen, bevor ich hier hochgekommen war, aber seit ich wegen meiner Spezialdiät zur Verbesserung meiner Spermaleistung so viel trank, musste ich öfter und dazu kam sicherlich auch, dass die Prostata von einem Mann Ende 50 nicht mehr so funktioniert, wie bei einem Teenager. Doch was auch immer es war, ich hielt es nicht mehr länger aus und nutzte einen kurzen Moment, als sie das Zimmer verließ, um vermutlich selbst auf Toilette zu gehen dazu, um mich ächzend zu strecken und mitten in ihre Wäsche abzupissen. Der scharfe Geruch in der Kiste war nicht besonders angenehm, doch meine größte Sorge war, dass der Gestank nach draußen dringen könnte. Aber zum Glück merkte sie nichts und ging, vermutlich von ihrer Fahrt ermüdet, relativ früh zu Bett. Ich hoffte noch, dass sie sich masturbieren würde, aber wahrscheinlich war sie sogar dazu zu müde, denn nach eingen wenigen Minuten in denen ich Stoffrascheln und leises Seufzen hörte, war Ruhe und nur noch ihre gleichmäßig friedlichen Atemzüge zu hören. Mir stand eine lange Nacht bevor. Familienstreit Entgegen meinem Vorsatz früher wach zu werden, zeigte meine Uhr bereits halb Elf als ich aufstand und es war totenstill in der Wohnung. Ich wusste dabei nicht, ob meine kleine Jungnutte noch schlief, ob sie vielleicht im Bad war oder sogar schon aufgebrochen zu dem Konzert. Genauso wenig wusste ich über ihre Mutter. Vielleicht lag sie schlafend im Bett, vielleicht las sie ein Buch oder war beim Bäcker, um ein paar Brötchen zu holen und würde gleich wiederkommen. Ich hatte keine Ahnung, aber ich hielt es nicht länger in der Kiste aus. Mein ganzer Körper war steif, die Kiste stank nach Pisse und verbrauchter Atemluft und ich hatte das Gefühl, dass ich dort drin verrecken würde, wenn ich auch nur eine Minute länger darin blieb. 'Nein', dachte ich, ich musste da raus und hob daher leise den Deckel an. Licht kam herein und blendete mich, doch dann sah ich, dass das Zimmer leer war. Das Bett war dabei unordentlich, wie schon zuvor und ich wusste nicht, ob Rahel vielleicht nur nebenan war, aber ich beschloss jetzt, alles auf eine Karte zu setzen. Ich stieg aus der Kiste heraus und warf einen letzten Blick auf den dunklen zerknitterten Pullover in der Mitte, wo ich jetzt die feuchten Reste meines Pissflecks und ein paar glänzende Schlieren des Ejakulats zu sehen glaubte, welches ich gestern Nacht in meiner Frustration abgeschossen hatte. Nichts besonders auffälliges, redete ich mir ein und schloß die Kiste leise. Dann trat ich hinaus auf den Flur und hastete still und ohne die anderen Räume zu checken hinaus auf den Flur, wo ich schnell die nicht verschlossene Tür hinter mir ins Schloss zog. Ich sah mich nicht um, denn ich wollte nur weg und ich war gerade auf der Höhe des vierten Stocks angelangt, als ich Schritte von unten kommen hörte. Ich wusste, dass ich es nicht mehr bis zu meiner Wohnung im Dritten schaffen würde und zog meine zerknitterten Sachen zurecht. Dann richtete ich kurz mein schütteres Haar und den Zopf, als mir kurz darauf auch tatsächlich Tanja Berger mit einer kleine Papiertüte entgegenkam. 'Scheiße', dachte ich, setzte jedoch ein Lächeln auf und hoffte, dass sie meinen nicht ganz taufrischen Zustand ignorieren würde. "Hallo.", sagte sie freundlich, aber mit einem fragenden Unterton, "Wollten sie zu uns?" Ich nickte mit gleichgültige Miene. "Ja.", sagte ich dann schnell, "Ich wollte wegen der Kühlboxen fragen." Sie nickte verstehend. "Ach so.", sagte sie und blickte mich trotzdem weiter fragend an, "Hat ihnen denn Rahel nicht aufgemacht?" Es lief mir siedend heiß über den Rücken bei dem, was ihre Frage bedeutete, doch ich behielt meine kühle Fassade und verneinte. "Ich hab' nur geklopft. Vielleicht nicht laut genug." "Wahrscheinlich.", sagte sie beiläufig, "Aber kommen sie doch mit hoch, ich hab' sie gestern erst mit raufgebracht. Sie waren schon die ganze Zeit im Auto, aber ich hatte sie immer vergessen." "Nur keine Umstände.", winkte ich ab, doch sie schüttelte nur den Kopf, "Nein, nein, es ist kein Problem. Um ehrlich zu sein, sie sind etwas groß und nehmen mir Platz weg." Ich nickte daher und nach einigen weiteren kurzen Worten ging ich mit ihr nach oben, zurück zu dem Ort, wo ich die letzte Nacht im Zimmer ihrer nichtsahnenden Teenagertochter verbracht hatte. Oben angekommen öffnete uns eine mürrische Rahel, die anscheinend im Bad gewesen war, denn sie trug ein Handtuch wie einen Turban um ihren Kopf gewickelt. Es war merkwürdig, sie ohne ihre charakteristische Haarpracht mit dem verschnürten Kopf zu sehen, wo hauptsächlich nur das Gesicht noch frei war, so dass ich unwillkürlich an eine Nonnentracht denken musste. Mir fielen sofort die Bilder von Fetischseiten ein, wo einige Modelle derartig ausstaffiert worden waren und ich merkte, wie sich meine Gedanken bereits wieder verselbstständigten. Ich dachte an knallenge Gummimasken, die Taucherhauben gleich nur das Gesicht freiließen, an Frauen, denen man komplett die Haare geschoren hatte und war mir sicher, dass Rahel der Verlust ihrer Markenzeichenmähne um den Verstand gebracht hätte. Trotz meines Widerwillens gegenüber Frauen mit sehr kurzen, und erst recht gar keine Haaren, gefiel mir der Gedanke, dass sie es hassen würde, als ich plötzlich ihre Augen groß werden sah. "Mom!", kam es vorwurfsvoll und sie wurde rot und ich verstand, dass sie mich offenbar nicht gleich gesehen hatte, da ich etwas versetzt und vom Türbalken verdeckt stand, "Was soll der Scheiß? Bist du bescheuert?" Und dann erkannte ich warum die kleine Teenfotze so errötete, denn sie trug nur ein langes Spongebob-Handtuch, dass sie sich nur knapp über dem herrlichen Brustansatz einmal um den Brustkorb geschlungen hatte. Sie drehte sich mit einem stechenden Blick zu mir und rannte dann, wild die Tür hinter sich zuknallend in ihr Zimmer. Ihre Mutter schaute verlegen kurz zu mir herüber und zuckte mit den Achseln. "Teenager." Sie wusste offensichtlich nicht weiter und hätte mich wohl am liebsten schnell hinauskomplimentiert, aber war zu höflich, mich ohne die versprochenen Kühlboxen zu entlassen. Und ich wollte gerade jetzt nicht so einfach gehen. "Das kenn' ich.", sagte ich und nickte, "Bei uns gab es auch dauernd solche Situationen. Ich kann mich noch entsinnen, wo meine Dianaauf ein Konzert wollte und wir partout nichts von dieser Band hielten. Die sahen aus wie Drogendealer. Furchtbar ..." Tanja schaute mich für eine Sekunde verblüfft an. "Ja. Das ist genau unser Problem gerade.", sagte sie dann, offfenbar froh eine scheinbar verständige Seele gefunden zu haben, "Wir streiten uns seit einer Woche darum. Und sie nimmt alles krumm, was ich sage." Ich nickte mit gespieltem Mitgefühl. "Da hilft nur hart bleiben.", riet ich, obwohl das natürlich das dümmste war, dass sie tun konnte, "Und sie werden es zwar niemals zugeben, aber hinterher sind sie ingeheim ganz froh, wovor man sie bewahrt hat. Ist doch letztlich alles nur Gruppendruck." Sie schaute mich weiterhin mit diesem leichten Ausdruck von Verblüffung an. "Meinen sie das wirklich? Ich meine, ich will ihr Leben nicht zu sehr diktieren und wollte sie eigentlich gehen lassen." "Nun ja, wenn sie sich damit nicht gut fühlen, sollten sie von ihren Rechten und Pflichten als Erziehungsberechtigte Gebrauch machen." Es war offensichtlich, dass meine Worte, die in Wahrheit so ungefähr das Gegenteil von dem darstellten, was ich tatsächlich dachte, Eindruck bei ihr hinterließen. Sie fühlte sich sichtlich nicht wohl mit Rahels Plänen, aber ich dachte mir, dass ich noch einen draufsetzen sollte. "Aber Hauptsache sie ist mit vertrauenswürdigen Freunden unterwegs.", fuhr ich darum fort, wohlwissend, dass dieser Satz wahrscheinlich gerade das Aus für Rahels Pläne bedeutete, "Das ist das wichtigste und es wird ja nicht so ein rollendes Drogenlabor, wie diese komischen Typen von Trashcam sein." Ich sagte es mit einem unschuldigen Lächeln, da ich ja wusste, dass es der Name der Band, einer belgischen Punkband war, denn Rahel hatte ihn während des Telefongesprächs mit Elisa erwähnt. Ich musste nur noch auf ihre Reaktion warten. Und sie kam fast sofort. "Aber", sagte sie dann auch relativ fassungslos, "Die sind das. Wissen sie da was?" Mein Gesicht verfinsterte sich etwas. "Na ja.", sagte ich dann etwas leiser, als wäre mir das ganze auf einmal sehr unangenhem, "Ich möchte mich da auch nicht einmischen. Man tut so schnell jemand Unrecht." "Nein, bitte, sprechen sie." "Na gut, aber sagen sie bitte nicht, dass sie das von mir wissen ..." Sie nickte besorgt, so dass ich fort fuhr. "... aber der Sänger ist wegen Drogenbesitzes angeklagt. Und sie sollen ihren Stoff auch wiederholt mit ihren Fans, darunter minderjährigen Mädchen geteilt haben, aber das ist wahrscheinlich inoffiziell." Tanja wurde merklich blasser bei diesen Worten, während ich mich innerlich darüber hätte totlachen können, wie gut mein kleiner Plan, die dicktittige Schlampe mir gegenüber zu manipulieren und eine Krise zwischen ihr und ihrer Tochterfotze hervorzurufen funkionierte. Ich war mir sicher, dass Rahels Totalverbot für dieses Konzert nur Minuten entfernt war und entschuldigte mich daher unter dem Vorwand, dass ich unten meine alte Kaffeemaschine angelassen hatte. Ich sagte ihr noch, dass ich die Kühlboxen ja zu einem anderen Zeitpunkt holen könnte und sie schien mir sogar dankbar dafür zu sein, denn mir war klar, dass ihr jetzt anderes im Kopf herumschwebte, als mir diese Boxen auszuhändigen. Und so verabschiedeten wir uns und ich schlenderte mit einem unheimlichen Gefühl der Macht gemächlich die Treppe hinunter. Denn das meine kleinen und frei erfundenen, wenn auch durchaus denkbaren, Anspielungen das aus für Rahel bedeuteten war klar. Denn wenn sogar so ein liberaler Alt-68'er wie ich anscheinend seine Probleme mit diesen Leuten hatte, musste es für die von mir als wesentlich konservativer eingeschätzte Tanja ein absolutes no-go sein, ihre fünfzehnjährige Tochter dorthin zu schicken. Ich hätte jetzt gerne in der Kiste gesessen und gehört, was sich dort oben abspielte, dachte ich, obwohl das unbequeme und demütigende, zudem gefährliche, Gehocke in der Kiste natürlich eine erhebliche Belastung darstellte. So spürte ich immer noch ein unangenehmes Ziehen in meinen Gliedern, dass mich an Rheuma erinnerte. Dazu meldete sich natürlich auch wieder meine Blase und gleichzeitig hatte ich Durst. Das erste, was ich zurück in meiner Wohnung tat, war daher auf die Toilette zu rennen und einen gefühlten Liter Pisse abzusondern. Das Gefühl war unbeschreiblich und hatte fast etwas orgasmisches, um so mehr da ich dabei die ganze Zeit an die Pisslache in Rahels Kiste dachte, die jetzt langsam verdunstete und so als Duftmarke meinen Besitzanspruch unterstrich. Genau wie bei Argo oder einem Löwen, der so regelmäßig sein Revier markierte, fuhr es mir durch den Kopf und ich nickte unbewusst zufrieden, während ich kurz den würzig-herben Geruch von Pisse, der aus der Schüssel zwischen meinen Beinen emporstieg aufsog. Dann stand ich auf und spülte das ganze mit einem seltsamen Schuß von Bedauern weg und ging ins Wohnzimmer, wo Argo bereits sehnlichst auf mich wartete. Dazu merkte ich missbilligend, dass auch Argo seine Duftmarke gesetzt hatte, wobei er bedingt durch meine ungeplante längere Abwesenheit natürlich auch nicht unbedingt eine Wahl gehabt hatte. Ich sah daher unvernünftigerweise davon ab, ihn zu bestrafen und griff mir die Leine, um wenigstens jetzt dafür zu sorgen, dass er es nicht wieder tat. Während des ganzen Spaziergangs mit dem Hund, dachte ich dabei an meine kleine Teenhure und was jetzt mein nächster Schritt sein sollte, um die Sache voranzutreiben. Doch mir fiel so recht nichts ein und ich beschloss, erst einmal abzuwarten, wie sich die Dinge entwickelten, denn ich ging davon aus, dass sie binnen der nächsten 24 Stunden sowieso extrem schlecht auf andere Leute, speziell Erwachsene, zu sprechen sein würde. In diese bizarrren Gedanken versunken schlenderte ich gemütlich durch die Straßen meines Viertels, als mir plötzlich jemand auffiel, der mir bekannt vorkam. Zwei hübsche Teenfotzen, die rauchend auf einer Parkbank saßen und 'chillten', wie Diana das nannte. Das besondere war, dass eine davon die sexy Brünette war, die ich neulich schon mit den Einkaufstüten gesehen hatte. Sie trug eine enge graue, diesmal leider knöchellange Jeans und eine dünne gelbbraune Lederjacke über einem weißen T-Shirt durch das sich ihre Körbchen abzeichneten, wie ich im schrägen Einfall des Sonnenlichtes deutlich erkennen konnte. Die beiden ließen sich nicht von mir stören und ich ging davon aus, dass mich die brünette Jungnutte nicht wiedererkannte, denn ein kurzer typisch arrogant gelangweilter Seitenblick zu mir, als ich vorbeiging, zeigte keinerlei Spur des Wiedererkennens. Es wunderte mich nicht. Die Aufmerksamkeitspanne solcher pubertierender Teenschlampen reichte nur bis zum nächsten Laternenpfahl und ich war in dieser Hinsicht einiges von Diana gewohnt. Bei den kleinen Fotzen drehte sich in der Regel alles um Klamotten, Jungs, obwohl sie selbst in einem jämmerlichen Versuch cool auszusehen nur 'boys' sagten und Parties. Für mehr reichte so ein Teenagergehirn nicht und speziell die Brünette schien jetzt, wo ich sie etwas näher sah, nicht gerade die hellste zu sein. Ich war enttäuscht, denn ich mochte es, wenn so eine Fotze intelligent ist und kapiert, was man über sie denkt. Ich tröstete mich jedoch mit dem Gedanken, dass doof gut ficken würde, wobei das meiner Meinung nach am Ende alles eine Frage der Erziehung war und da war eine intelligente lernfähige Schlampe natürlich klar im Vorteil. Ich war in dieser Hinsicht immer viel zu nett gewesen, dachte ich melancholisch und blickte noch einmal zurück zu der Brünetten und ihrer unscheinbaren Fotzenfreundin. Ich wünschte, ich hätte jetzt gewusst worüber sie redeten, aber das war natürlich nicht so leicht zu bewerkstelligen, als mir plötzlich ein Gedanke durch den Kopf schoß. Denn eigentlich war es sehr einfach. In meiner Fernsehzeitung waren regelmäßig Werbeanzeigen für Geräte für gebrechliche Ältere darunter auch Hörverstärker. Man konnte diese Geräte, die wie ein normaler mp3-Player mit Kopfhörern aussahen, angeblich benutzen, um problemlos Gespräche in bis zu 30 Meter Entfernung zu verstehen und ich ärgerte mich, dass ich als Elektromechaniker mit vierzig Arbeitsjahren im Platinenwerk nicht schon eher auf eine technisch so einfache Lösung gekommen war. Denn wir hatten hier sogar einen kleinen verwinkelten Elektroladen, der die Verdrängung durch die ganzen seelenlosen Elektromärkte überlebt hatte, gleich in der Nähe. Ich überlegte ob ich kurz hingehen sollte, aber da es Sonntag und der Laden ohnehin zu war, verwarf ich den Gedanken schließlich und kehrte mit dem Entschluss, gleich am Montag wieder dorthin zu gehen zurück. Zu meinem Glück, denn keine fünf Minuten nach dem ich wieder zu Hause war, klingelte es. ich hatte mich gerade ein wenig frisch machen wollen und öffnete daher nur im Unterhemd. Und erschrak etwas, denn es war Rahel, die mich mit zwei großen Plastikkästen in den Händen hilflos und mit traurig nach unten gezogenen Mundwinkeln anlächelte. "Meine Mutter sagt, dass ich mich bei ihnen entschuldige soll.", sagte sie wie mechanisch und mit nach untem gesenktem Blick. Sie sah göttlich in ihrer Tragik aus und ich weidete mich einen Moment lang an dem Häufchen Elend, dass mit seiner schwarzen Mähne jetzt im Gegensatz zu vorhin wieder etwas vertrauter wirkte und setzte ein freundliches Kumpelgesicht auf. "Und? Denkst du das auch?" Die Frage schien sie zu überraschen und sie blickte mit den Schultern zuckend zu mir hoch. Ich erkannte, dass die dicke Mascaraschicht um ihre wunderhübschen Augen verlaufen war und sie geheult hatte. "Keine Ahnung.", schniefte sie und blickte unangenehm berührt zu den Kühlboxen links und rechts von ihr, "Hier. Sie sagt, dass sie die haben wollten." Anders als in meinem seltsamen Chloroformtraum vor drei Tagen, waren die Kühlboxen zum Glück jedoch nicht Pink, sondern strahlten wie Rahels hübsche Augen in schönstem Kristallblau und ich ertappte mich dabei, wie ich im Geiste überschlug, wie viele Portionen Sperma ich in den beiden Boxen unterbringen könnte. Ich lächelte und Rahel, die nicht wusste warum, lächelte mit diesem tragisch traurigen Unterton ebenfalls. Andere mit meinem Lächeln anzustecken, war eine Fähigkeit, die ich schon immer gehabt hatte, dachte ich zufrieden und räusperte mich. "Danke.", sagte ich, "das ist wirklich nett von dir, aber du musst das nicht machen. Du weißt ja, ich bin da nicht so." "Schon ok.", sagte sie dankbar und grinste, "Ich hatte sie vorhin nicht erwartet und hab' schon die ganze Woche Stress mit meiner Mom." Ich grinste ebenfalls. "Naja, ich hab' dich jetzt auch nicht erwartet", sagte ich und blickte an meinem Unterhemd herunter, dass jedoch zum Glück wenigstens sauber war. Ein Lächeln spielte um ihre Lippen, auch wenn der Rest des Gesichtes weiterhin traurig blieb. "Immer noch besser als mit nassen Haaren und nur im Handtuch.", sagte sie und zuckte verlegen mit den Schultern. "Da hast du wohl recht.", sagte ich und widerstand der Versuchung, ihr zu sagen, wie hübsch sie war und dass es nichts ausmachte. Denn seien wir ehrlich, nur ein Idiot, der keine Ahnung von Frauen hat, würde so etwas sagen. Zumindest in einer solchen Situation wäre es das Todesurteil für die gerade erst beginnende Bekanntschaft zwischen uns gewesen, denn ihr solche Komplimente zu machen wäre ihr indirekt vermutlich genauso erschienen, als wenn ich sie gefragt hätte, ob wir nicht ficken wollten. Das war zwar die Wahrheit, aber wie ich wusste, hassten Frauen nichts mehr als die Wahrheit, auch wenn sie das natürlich nie zugeben würden. Rahel nickte derweil und reichte mir die Kühlboxen herüber, schien jedoch noch so in ihrem Kummer über das jetzt vermutlich endgültig untersagte Konzert zu sein, dass sie nicht gleich wieder abzog, sondern höflich darauf wartete, dass ich sie entließ. Ich freute mich über diese wahrscheinlich unbewusste Zurschaustellung von Respekt und bedankte mich. "Keine Ursache.", sagte ich und nahm ihr die erstaunlich leichten Boxen ab, "Sag' deiner Mom vielen Dank von mir." Sie nickte erst, aber ich merkte, wie sie bei diesen Worten etwas zusammenzuckte. "Hm, ok.", entfuhr es ihr dann auch deutlich unwillig, "aber kann sein, dass sie sie eher sehen. Ich wollte etwas spazieren gehen." Das war die Gelegenheit, dachte ich und stellte die Boxen mit einem feinen Lächeln auf den Boden. "Klar doch. Aber schade, dass du deine Hundeangst hast, dann könntest du Argo mit rausnehmen und ich könnte endlich meinen Papierkram erledigen." Sie legte den Kopf schief und grinste. "Tut mir Leid.", sagte sie, "Da müssen sie alleine mit ihm raus, wenn er mal muss." "Kein Ding.", sagte ich und schaute mich im Flur um, als wenn ich gerade auf dem Sprung gewesen wäre und nur wegen ihr noch nicht losgegangen war. "Entschuldigung.", sagte sie dann auch tatsächlich. "Ich halte sie auf." "Auf die Minute kommt's ihm nicht an.", sagte ich in dem Bewusstsein, dass ich ihn ja gerade erst ausgeführt hatte und griff mit einem kurzen Seitenblick zu Rahel nach der Hundeleine, die immer im Flur an einem der Kleiderhaken hing, "Was dagegen, wenn wir zusammen runtergehen. Er wird sich freuen, dich zu sehen." Ich grinste, als wenn es nur um den Hund ginge, aber innerlich war ich hochzufrieden, dass sie jetzt wohl genau dachte, was ich wollte, dass sie es dachte. Michaela hatte mir früher öfters vorgeworfen, dass ich ein Talent hätte, ihr Schuldgefühle zu verursachen, und dass ich sie nicht immer manipulieren sollte. Ich weiß nicht, wie gut ich wirklich darin war und ob es nicht viel mehr so war, dass Michaela es insgeheim wollte und zuließ, aber hier und jetzt mit dieser kleinen unglücklichen Teenfotze schien es zu funktionieren. Sie zuckte im Glauben mir Argos wegen einen Gefallen zu tun mit den Schultern und nickte schwach. "Klar.", sagte sie und lehnte sich an das Treppengeländer hinter ihr, "Ich hab' ja jetzt eh' Zeit." 'Ja, das hast du ...', dachte ich süffisant und ging in mein Schlafzimmer, um mir etwas anzuziehen. Dort fiel mein Blick auf den Seitenspiegel und ich straffte mich kurz. Ich hoffte, dass der Anblick nur im Unterhemd sie nicht unangenehm berührt hatte, obwohl ich mir sicher war, dass ich kein Anzeichen dafür entdeckt hatte. Und sie schien mir auch nicht besonders oberflächlich zu sein, aber wahrscheinlich war wohl, dass sie mich einfach noch nicht mit den Augen eines potentiellen Partners sah. Aber das würde ich schon noch ändern, dachte ich und grinste maliziös in den Spiegel und ließ ein paar Muskeln spielen. Ich wusste, dass ich selbst mit fast sechzig nicht wie ein typischer Opa und nicht zum wegrennen aussah. Und meine hundert Kilo waren zwar sichtbar, aber ziemlich gut auf meine fast 1,90 verteilt sind. Bär-Typ habe ich es einmal in einer Sportzeitschrift genannt gesehen und ich glaubte immer, dass es das ganz gut traf, auch wenn ich all diese pseudowissenschaftlichen Einteilungen sonst für ähnlichen Bullshit wie Astrologie und Horoskope hielt. Ich war mit meiner Figur daher eigentlich zufrieden, auch wenn es medizinisch angeblich die schlechtere Variante der Fettverteilung ist. Aber auf jeden Fall ästhetischer als wie eine schwangere Schlampe im neunten Monat auszusehen, dachte ich und erinnerte mich an Rahels kleinen ganz leicht mit Babyspeck überzogenen Bauch, von dessen Haut zu meinem Vergnügen ein schmaler Streifen zwischen Jeans und Hemdsaum zu sehen gewesen war, wie ich bei einem unauffälligen Seitenblick zu der fünfzehnjährigen Jungnutte registriert hatte. Das einzige was die kleine Fotze draußen vor meiner Tür vielleicht gestört haben könnte, war meine dichte Behaarung. Denn ich war wirklich stark behaart und es gab Leute, die mich im Freibad für eine Türken oder Rumänen gehalten haben, wo dichte Behaarung relativ verbreitet ist. Michaela hatte mich daher manchmal sogar mehr oder weniger liebevoll einen alten Affen genannt und Diana mich halb im Spaß halb im Ernst mit Argo verglichen, obwohl das natürlich etwas übertrieben war. Aber tatsächlich war es viel und ich hatte es irgendwann aufgegeben, mich zu rasieren, da es das Problem nur verschlimmerte und Michaela sich irgendwann an mein 'Fell' gewöhnt hatte. Und auch meine zukünftige kleine Dreilochnutte würde sich daran gewöhnen, dass ich nicht so war wie die kleinen haarlosen Schwanzlutscher, von denen sie nachts vielleicht träumte, dachte ich während ich mir ein sauberes dunkles Shirt überwarf, dass meinen Haarwuchs verbarg. Dann ging ich ins Wohnzimmer, um Argo zu holen, der mich nur verständnislos anstarrte, aber mir letztlich natürlich begeistert hinaus auf den Gang folgte, wo mein hübscher zukünftiger Ficksack immer noch ahnungslos auf mich wartete. Hinweis: Die aktuellere Version findet sich auf der Html-SeiteRahel - Erziehung einer Jungfotze 8-12