Author: Alphatier (c) 2014
Title: Rahel - Erziehung einer Jungfotze
Part: 8 - 12
Keywords: Mdom(58)/f(15), SLOW, M-solo, voy, teen
Language: German

Summary: Ein älterer frisch geschiedener Arbeitsloser entwickelt
eine Obsession mit einer fünfzehnjährigen Gymnasiastin, die er
regelmäßig von seinem Fenster aus beobachtet, als sich etwas
ereignet, was in ihm den Gedanken reifen lässt, das hübsche
selbstbewusste Mädchen für sich zu gewinnen und sie langsam und
systematisch zu seinen perversen Zwecken abzurichten.


Die Wohnung

Die folgende Woche verlief zu meiner jeden Tag mehr steigenden
Frustration ereignislos, denn ich sah weder Rahel noch ihrer
Mutter. Ich vermutete daher, dass sie weggefahren waren und
fühlte mich zurückgesetzt, dass ich nicht informiert worden war.
Vielleicht auch, weil ich ihr Verhalten nicht hatte vorhersagen
können. In jedem Fall hatte ich eine üble Laune und verbrachte
die Tage damit, immer bizarrere und grausamere Szenarien zu
entwerfen, wie ich Rahel für ihre Treulosigkeit bestrafen würde.
Nicht mal eine von Rahels Freundinnen war da, so dass ich mich
beimWichsen mit Bildern von ihr und meiner ausufernden Fantasie
begnügen musste.
So stellte ich sie mir gefesselt und heulend auf meinem Bett vor,
ausgepeitscht mit abgeschnürten Titten und in den unmöglichsten
Zwangshaltungen. Es war dabei seltsam, wie mein Plan von einer
harmonischen, wenn auch harten Beziehung mit ihr immer mehr in
reine Mißbrauchsfantasien ausartete, ohne dass es mich jedoch
großartig störte. Ganz im Gegenteil, je mehr ich darüber
nachdachte, um so normaler erschien es mir. Ich verbrachte viele
Stunden auf BDSM-orientierten Webseiten und las mir durch, was
für Möglichkeiten es gab. Ich las von Gummizofen,
Toilettensklavinnen und Keuschheitsgürteln. Von
Schmerzsklavinnen, Ponygirls und allen Sorten von Fetischen, doch
das meiste interessierte mich nicht. Ich wollte keine idiotischen
Safewords oder schwachsinnige Sklavenverträge, zwischen
irgendwelchen Dutzendgesichtern, die tagsüber ein armseliges
Leben als Versicherungsvertreter und Wurstverkäuferin lebten.
Keine unechten Rollenspiele oder lächerliche Kostüme, die
aussahen, als ob sie aus dem Fundus eines drittklassigen
Bauerntheaters stammten.
Ich wollte sie richtig.
Und ich wollte sie jetzt.
Doch leider hatte ich keine Ahnung, wann sie zurückkehren würde,
um mir meine Wünsche zu erfüllen. Und ich verging regelrecht
dabei, dass ich nicht wusste, was los war. Ich stand ständig am
Fenster, ging immer wieder leise die Treppen hoch, um an ihrer
Tür zu lauschen und schaute in ihren Briefkasten, ob ich eine
Spur finden würde, die mir sagte, was los war.
Dazwischen war ich nur noch am Wichsen, weil ich dann in den
kurzen endorphingeschwängerten Erschöpfungszuständen, die einzige
Ruhe vor dem ständigen Kreisen meiner Gedanken hatte. Es war die
absolute Hölle und ich fragte mich, ob ich nicht manisch
depressiv und vielleicht schon behandlungsbedürftig war. Doch wer
sich diese Frage stellen kann, ist normal beruhigte ich mich dann
stets, bis meine Gedanken bald wieder um sie kreisten. Ich dachte
sogar an Selbstmord, aber letztlich fand ich immer wieder Kraft,
in dem Gedanken, was ich mit ihr tun würde, wenn ich sie mir
endlich unterworfen haben würde.
Ich wusste nicht mehr ein noch aus und war bereits kurz davor,
meinen Plan aufzugeben und auszuziehen, um sie nie wieder zu
sehen, als ich bei meiner morgendlichen Kontrolle eine Postkarte
aus ihrem Briefkasten wischte.
Sie war von irgendeiner Freundin von Rahel und offensichtlich aus
dem Urlaub geschrieben, aber wichtiger war, dass aus der
Formulierung des Textes klar wurde, dass Rahel nicht vor Ende der
Woche zurückkommen würde, und diese Freundin, eine Manuela,
vorhatte, mit ihr am Sonntag auf irgendein Scheißkonzert zu
gehen.
"Verdammte Nutte.", entfuhr es mir wütend und ein Stöhnen entrang
sich meiner Kehle.
Es waren noch vier Tage bis zum Wochende und dann wollte diese
blöde Schlampe auch noch weggehen? Ohne mich um Erlaubnis zu
fragen? Auf ein Konzert mit ihren verfickten Fotzenfreundinnen?!
Ich war außer mir. Nicht nur wegen der Respektlosigkeit. So ein
Konzert bedeutete Party, Alkohol und Jungs.
Jungs!
Ich musste das unbedingt verhindern. Dass sie sich irgendeinem
kleinschwänzigen Wichser an den Hals warf und sich dann
vielleicht sogar einen Bastard in den Bauch vögeln ließ, fehlte
mir gerade noch. Das war mein Privileg und ich kochte. Und sah
plötzlich so rot, dass ich gegen die Briefkasten schlug. Ich traf
den Kasten der halbtauben Renterin, die gegenüber von Bergers
wohnte und der Schlag war so heftig, dass die Metallklappe
herausflog und einige Werbeflyer auf den Boden segelten.
'So eine Scheiße', dachte ich wütend und blickte mich um, ob mich
jemand gehört hatte. Aber es war nichts zu hören, was darauf
hindeutete und ich machte mir auch keine besonders großen
Gedanken deswegen. Das Haus war fast leer zur Zeit. Viele der
älteren Leute im Haus, lebten den Sommer über auf ihren
Grundstücken, ein Pilot, den ich seit meinem Einzug erst einmal
gesehen hatte, war auch nicht da und davon abgesehen, schien es
kaum jemand zu geben, der nicht schwerhörig war.
Zumindest, wenn man der entsetzlichen Lautstärke der
Fernsehgeräte nach urteilte, deren Lärm zu meinem Leidwesen
regelmäßig aus den anderen Wohnungen herüber drang. 'Nein',
beruhigte ich mich. Die Chance, dass hier jemand etwas mitkriegte
war gleich Null und ich kehrte mit der Postkarte, die ich
unterwegs zerriß, in meine Wohnung zurück.
Immer noch erregt, warf ich mich in meinen Wohnzimmer auf die
Couch, wo Argo hastig heruntersprang, da er mich mittlerweile
wegen meiner Unberechenbarkeit fürchtete. 'Sollte er', dachte ich
voller Zorn auf Rahel, auf ihre Mutter und auf jeden und brütete
dumpf vor mich hin, bis ich irgendwann wieder tat, was ich in
solchen Situationen immer tat.
Ich holte meinen Schwanz aus der Hose und began zu wichsen.
Danach schlief ich ein. Voller Wut und voller Hass.
Und als ich am späten Nachmittag aufwachte, wusste ich, was ich
tun würde. Ich stand auf und ging zu der Anrichte am Fenster. Ich
öffnete die Tür und griff nach einer kleinen Metallkiste, die ich
dort unter ein paar Hemden geschoben hatte. Ich holte die Kiste
hervor und schloß sie auf. Ich griff hinein und holte mit
zittrigen Fingern das Stück Seife mit dem Abdruck hervor.
Dem Abdruck des Schlüssels, den ich damals schnell im Keller
gemacht hatte.
Und zwölf Stunden später hielt ich im schwachen Licht der
Schreibtischlampe die Kopie der Wohnungsschlüssel in den Händen.
Ich hatte sie aus Zweikomponentenharz, dass ich zur Reparatur von
Rissen in der Karosserie meines GTI noch im Keller gehabt hatte,
gegoßen und sie schienen tatsächlich recht stabil zu sein.
Es würde sicher für ein, zwei Versuche reichen, wenn man nicht zu
doll drückte. Das war genug, wenn ich es richtig machte und
fragte mich sofort, ob ich das richtige machte. Doch ich wischte
das Gefühl beiseite. Ich war schon zu weit entfernt von den
heuchlerischen Moralvorstellungen der Gesellschaft, als dass sie
mich hätten daran hindern können, meine Absicht zu verwirklichen.
Dass mich jemand hörte, hielt ich beim Zustand der Hausbewohner
auch für unwahrscheinlich und was hätten die Leute, nachts um
Vier auch auf dem Flur gesollt.
Außerdem wusste ich, dass ich jetzt da hoch musste. Es konnte
einfach nicht sein, dass sich meine ganz klar durch das Schicksal
für mich bestimmte Teenfotze einfach so auf irgendwelchen
Konzerten herumdrückte. Ich musste es verhindern und dazu musste
ich in ihre Wohnung.
Ich nahm den Schlüssel und stand auf, um noch einige Dinge zu
holen, die ich mitnehmen wollte. Es dauerte nicht lange und ich
hatte alles und ging langsam in das dunkle Treppenhaus hinaus.
Das Licht anzumachen, wollte ich doch nicht riskieren und ging so
langsam die Treppe hinauf. Im dritten Stock angekommen verharrte
ich, um noch einmal genau die Lage zu prüfen. Doch es war im
Gegensatz zu meinem Inneren, völlig ruhig. Aufgeregt und mit
einem flauen Gefühl im Magen tastete ich nach den nachgemachten
Plastikschlüsseln in meiner Tasche und probierte sie aus. Und
tatsächlich, sie passten nicht nur, sondern ich merkte, wie sie
sich nach kurzem Rucken im Schließzylinder drehten und die Tür
entriegelten. Vorsichtig drehte ich, erst oben, dann unten weiter
und spürte dann nach einem letzten Widerstand, der mich kurz
befürchten ließ, dass die Schlüssel brechen würden, dass die Tür
aufging.
Unglaubliche Euphorie.
Es war wie ein mentaler Orgasmus und ich merkte, dass ich einen
gewaltigen Ständer hatte und mein Schwanz hart unter dem Stoff
der Hose pochte. Doch ich hatte jetzt keine Zeit dafür und
schlüpfte daher schnell durch die Tür hinein und schloss sie
leise hinter mir.
'Endlich', dachte ich und schaute mich um. Doch es gab vom
Schnitt der Wohnung keine Überraschungen, denn sie war genauso
aufgeteilt wie meine. Ein kleiner Flur mit einem ovalen Spiegel,
nach links eine Zimmertür, daneben die Küche und genau vor mir
das Bad. Rechts das Schlafzimmer und dann das Wohnzimmer. Alles
schien ganz im Gegensatz zu meiner Wohnung sehr sauber und
ordentlich und überhaupt geschmackvoll eingerichtet.
Überall waren kleine Gegenstände und Deckchen zu sehen und für
eine Sekunde überlegte ich in meinem Ärger, alles zu verwüsten.
Einfach zuzuschlagen und abzuhauen. Doch zum Glück hatte ich
genug Beherrschung, um meinen Plan nicht für so einen kurzen
Moment der Befriedigung zu opfern.
Ich schüttelte den Kopf und holte meine Digitalkamera aus der
Tasche. Ich stellte sie an und begann alles, aus jeder
erdenklichen Position zu fotografieren.
Die Bilder waren nicht besonders gut, weil ich kein Licht machen
konnte, aber es reichte, dass ich mich später orientieren können
würde. Und so arbeitete ich mich Zimmer für Zimmer, Schrank für
Schrank und Schublade für Schublade vor. Ich fühlte mich wie ein
Kind in einem Süßwarenladen, doch irgendwann war es zuviel, so
dass ich nahm kaum noch wahrnahm, was ich fand und die
Einzeheiten nur noch am Rande notierte. Es war nicht weiter
schlimm. Ich hatte ja die Fotos und so fotografierte ich binnen
einer Stunde etwa 300 Bilder.
Dabei hob ich mir die Schlafzimmer von Rahel und ihrer Mutter bis
zu letzt auf. Einerseits als eine Art Belohnung, andererseits
weil ich fürchtete, mich nicht zu beherrschen und meine Arbeit zu
vernachlässigen. Auf deutsch, ich war mir nicht sicher, ob ich
nicht anfangen würde zu wichsen.
Doch schließlich, nachdem ich nach einer weiteren halben Stunde
das geflieste Bad, die luxuriöse Einbauküche, das mit einer
teuren Eckgarnitur edel eingerichte Wohnzimmer und den Flur
ausführlich dokumentiert hatte, stand ich vor der Tür von dem
Raum, den ich für das Schlafzimmer von Rahels Mutter hielt. Ich
öffnete und trat hinein.
Es war wie gesagt, genauso geschnitten wie mein Schlafzimmer und
man sah draußen die Platane vor dem Fenster. Sie verdeckte
tatsächlich jede Sicht auf den Hof, dachte ich grinsend und
begann mich den Kleiderschränken und dann dem Schreibtisch, einem
großen Exemplar mit etwas schräger Platte, zuzuwenden. Ein Haufen
Papiere lagen darauf und ich sah an einem der Briefköpfe das
erste Mal ihren Beruf.
Diplom-Ingenieurin Tanja Berger, Technical Consultant, Luxembourg
Premium Immo Holding.
Sie war also tatsächlich Beraterin, aber offenbar als
Bauingenieurin bei einer für ihre skrupellosen Methoden bekannten
internationalen Immobilienfirma tätig. Eine von denen also,
dachte ich und verzog angewidert das Gesicht. Leute, wie sie
ekeltem mich schon aus Prinzip an und gehörten meiner Meinung
nach aufgehängt, aber das war jetzt nicht mein Hauptproblem. Ich
riß mich daher aus meinen Gedanken los und schaute mich weiter
um. Aber ich sah nichts besonderes.
Alles war sorgfältig aufgeräumt und akkurat abgelegt, was nach
irgendeiner der psychologischen Theorien, die ich in den letzten
Wochen gelesen hatte, darauf hinwies, dass sie während ihrer
Entwicklung in der analen Phase hängengeblieben war. Ich
vermutete, dass es bedeutete, dass sie sich gerne in den Arsch
ficken ließ und grinste. Vielleicht hieß es auch das Gegenteil,
aber was bedeutete das schon. Der Hauptpreis hatte sein Zimmer
schräg gegenüber und analfixiert oder nicht, Rahel würde es mögen
müssen, oder ich schwor, dass ihr eine sehr unglückliche Zeit
bevorstand.
Aufseufzend merkte ich, dass meine kreisenden Gedanken bereits
wieder meine Konzentration gefährdeten und ich besser bald
aufhören sollte. Es war schon 5:30, wie mir ein Blick auf meine
Uhr verriet und ich verließ das Schlafzimmer, ohne es vollständig
durchsucht zu haben. Aber ich wollte natürlich unbedingt noch zu
Rahel und vielleicht das erste Mal in ihrem Raum abspritzen. Hart
genug dafür war mein Schwanz immer noch und ich war sicher, dass
es nicht lange gedauert hätte. Trotzdem ermahnte ich mich, es zu
unterlassen und atmete noch einmal kräftig durch, bevor ich
Rahels privatesten Bereich, ihr kleines Schlafzimmer trat.
Hier hätte ich beinahe meinen gerade gefassten Vorsatz gebrochen,
nicht zu masturbieren, denn ihr Geruch schlug mir wie eine Wand
entgegen und vernebelte meine Sinne so sehr, dass ich unterdrückt
aufstöhnte. Dabei war ihr Geruch objektiv gar nicht so intensiv,
aber es zeigte nur, dass ich bereits wie ein Süchtiger auf Entzug
auf kleinste Mengen meines Suchtstoffes ansprach.
"Du kleine Schlampe.", murmelte ich und merkte, wie ich zitterte,
während ich mich hochnervös in dem Raum umschaute.
Das erste was auffiel, war natürlich ihr etwa 90 Zentimeter
breites Bett, dass an der gegenüberliegenden Zimmerwand auf einem
hohen Bettkasten mit Blick auf den Haupthof platziert war.
Darüber einige Poster mit Bands und ein Filmposter von Vendetta.
'Eine kleine Anarchistin', dachte ich und schaute, nebenbei
fotografierend, weiter. Ich sah einen Schrank, dessen Tür nicht
richtig zugemacht waren und einen kleinen wackligen und mit
Mädchenkrimskrams bedeckten Schreibtisch samt einem anscheinend
mit Höschen und BHs bedeckten Stuhl. Dann noch eine Kommode,
ebenfalls bedeckt mit weiteren Sachen und eine große Holzkiste,
wie man sie für Krempel verwendet, der woanders nicht mehr
hinpasst.
Sie schien im Hinblick auf Ordnung das genaue Gegenteil von ihrer
Mutter zu sein und musste mich an deren entsprechende Äußerung
bei Reichelt erinnern. Rahel war offenbar nicht analfixiert,
dachte ich, und mir wurde klar, dass sie meinen großen Schwanz in
ihrem engen und vermutlich in jeder Hinsicht jungfräulichen
Analkanal mit Sicherheit nicht mögen würde. 'Auch gut', sagte ich
mir und zuckte mit den Schultern und fuhr mir dann instinktiv mit
der freien Hand an den schon wieder schmerzhaft drückenden
Schritt. Ob es ihr gefiel, war eigentlich Nebensache und wenn ich
ehrlich war, erregte mich die Tatsache, dass sie es nicht mögen
würde, fast noch mehr.
Der Gedanke war so geil, dass ich mich am liebsten auf ihr Bett
geschmissen und eine Ladung in die Decke geschossen hätte, aber
ein kurzer Seitenblick auf meine Uhr ließ mich zusammenzucken.
Es war 5:45 und draußen schon recht hell.
"Scheiße.", fluchte ich leise und blickte mich hastig um.
Auch wenn es immer noch unwahrscheinlich war, jemanden zu
treffen, wollte ich keinen Risiko eingehen. Ich musste langsam
hier weg, und dass obwohl ich immer noch keine Idee hatte, wie
ich verhindern sollte, dass sie zu diesem Konzert gehen würde.
Und eine Trophäe wollte ich auch noch. Nichts besonders, aber
irgendwas musste es sein, oder ich wäre wahnsinnig geworden. Ich
stürzte daher in einem Impuls des Verlangens zu dem Stuhl vor dem
Schreibtisch und griff nach einem ihrer Slips, einem weißen
Spitzentanga, von dem noch mehrere ähnliche Stücke da lagen und
stopfte ihn in unter den Rand meines Gürtels und schob ihn vor
meinen pulsierenden Schwanz, der gleich noch ein Stück in Größe
zuzulegen schien.
Dann hastete ich, mit dem Gefühl nichts erreicht zu haben, aus
Rahels Zimmer und Richtung Tür, als mir ein Glitzern rechts
daneben auffiel.
Das Schlüsselbrett. Mehrere Schlüssel hingen dort und ich dachte
an die beiden gegossenen Plastikschlüssel in meiner Hosentasche.
Sie hatten vorhin schon geknackt und ich hatte den Gedanken, dass
sie abbrechen und verräterisch steckenbleiben könnten in meiner
Euphorie die ganze Zeit ignoriert, doch jetzt wurde mir die
Problematik wieder schmerzlich bewusst.
Es konnte die krassesten Konsequenzen haben, wenn mir das
passierte, ganz abgesehen davon, dass ich nicht mehr in die
Wohnung könnte. Doch ich konnte die Ersatzschlüssel von Rahel und
ihrer Mutter nicht einfach so mitnehmen. Das Höschen würde sie
vergessen, Michaela und Diana hatten dauern Teile ihrer Wäsche
verlegt, aber der verschwundene Schlüssel hätte mit Sicherheit
die Bullen auf den Plan gerufen.
Ich wusste nicht, was ich tun sollte, als mir einfiel, was ich
heute auf dem Wochenmarkt gesehen hatte. Ich atmete durch und
griff nach dem Schlüsselbund und nahm es von dem kleinen Brett,
dass leise dabei schwankte. Dann ging ich hinaus und  schloss
leise die Tür hinter mir.
Ich hatte eine Entscheidung getroffen, die nicht mehr rückgängig
zu machen war und es würde sich zeigen, ob ich damit durchkommen
würde. Ich war nicht sicher, doch ich hatte einen Idee, die mir
die Zeit verschaffen würde, die ich brauchte.


Tanja

Es war bereits hell, als ich auf meiner Couch wieder aufwachte.
Ich blickte mich um und sah Argo, der mich anstarrte und
offensichtlich darauf wartete, ausgeführt zu werden.
'Scheiß doch in die Ecke', dachte ich müde und drehte mich auf
die andere Seite, doch dann fiel mir wieder ein, was ich vorhatte
und richtete mich auf. Ich wollte zu dem kleinen Wochenmarkt in
der Nähe, wo ein Türke einen Stand hatte, den man bestenfalls als
Ramschladen bezeichnen konnte, doch neben seinem alten Plunder
aus Wohnungsauflösungen war mir eine Sache aufgefallen.
Der Mann machte Schlüssel nach. Und entgegen dem, was man dachte,
hatte er guten Zulauf und war ständig damit beschäftigt, für die
Leute ihre verlorenen Schlüssel nachzumachen. Es würde nicht
weiter auffallen, wenn ich ihn bitten würde, ein Zweitexemplar
für meine Frau herzustellen.
Der Markt machte erst um 13 Uhr auf und ich stand vor der Wahl,
meine zum Schluß fast 400 Fotos aus der Wohnung von Rahel und
ihrer großbrüstigen Muttersau zu sichten oder schon loszugehen.
Aber ich fürchtete, dass ich mich von den Bildern nicht würde
losreoén konnen, wenn ich einmal damit angefangen hatte, sie
anzuschauen und außerdem wollte ich auch nicht wirklich noch
länger warten. Ich sprang daher von der Couch auf und schlüpfte
in meine Kleidung, die auf dem Boden herumlag und verschwand dann
im Bad, um mich etwas frischzumachen. Zehn Minuten später war ich
fertig und kam heraus, als es an der Wohnungstür klingelte.
Für eine Sekunde stand ich still. Ich erwartete niemanden und im
Bewusstsein dessen, was ich erst vor wenigen Stunden getan hatte
reagierte ich extrem nervös. Langsam ging ich zur Tür, von wo
jetzt ein zweites Klingeln kam.
"Einen Moment.", rief ich und knöpfte mir den obersten Knopf des
Hemdes zu.
Dann schritt ich zur Tür und öffnete.
Und erstarrte, denn vor mir stand in ihrem typischen
Businessanzug Tanja.
Ich erwartete eine Art Strafgericht, glaubte, dass mich
irgendetwas verraten, ich etwas verloren hatte und die Bullen
jede Minute hier sein würden. Doch stattdessen lächelte sie
wieder diese Mischung aus echtem und Kunstlächeln.
"Hallo Herr Rehmer.", sagte sie leicht den Kopf schief legend,
"Ich habe ein kleines Problem und ich hoffe, dass sie mir helfen
können."
Ich fühlte, wie sich Schweiß auf meiner Stirn bildete. Warum war
sie hier? Und warum jetzt schon. Ich war mir hundertprozentig
sicher, dass sie erst am Wochenende zurückkehren würden.
"Hallo Frau Berger,", sagte ich jedoch, ohne mir etwas anmerken
zu lassen, "Was gibt es denn?"
"Nun,", sagte sie verlegen, "Es geht um Rahel."
Sie machte eine Pause und ich spürte trotz des Gedankens, dass
man mir auf die Spur kommen würde, wie sich eine Latte in meiner
Hose bildete.
"Ja?", fragte ich und schluckte.
"Also ich bin nur kurzfristig hier und muss gleich wieder weg,
aber das Problem ist, dass Rahel bei einer Freundin ist und ich
nicht da bin, wenn sie zurückkommt. Sie hat nämlich ihren
Schlüssel vergessen."
Ich verstand nicht ganz und glaubte alles nur wie durch einen
Schleier zu hören. Hatte sie gerade tatsächlich gesagt, dass sie
mir ihren Schlüssel geben wollte? Es klang unglaublich und
trotzdem nickte ich.
"Kein Problem.", sagte ich, "Wenn ich ihnen helfen kann ..."
"Super.", lachte sie und schaute mich erneut mit diesem
verlegenen Gesichtsausdruck an, der mich verwirrte, "Da fällt mir
wirklich ein Stein von Herzen. Ich müsste den Schlüssel nur von
oben holen. Wenn sie kurz mitkommen, kann ich ihnen auch gleich
ihre Kühlboxen geben."
Irgendwie wirkte sie verändert gegenüber unserer letzten
Begegnung im Supermarkt und ich glaubte, ein leichtes Beben ihrer
Nasenflügel zu erkennen.
"Natürlich.", sagte ich trocken, während ich in Wahrheit
verzweifelt darüber nachdachte, was ich jetzt tun sollte.
Es war klar, dass ich mitgehen musste. Wenn sie oben merkte, dass
ihr Schlüssel weg war, würde die Hölle los sein und ich würde
mich nur verdächtig machen, wenn ich jetzt nicht mitging. Und
vielleicht konnte ich sogar noch etwas retten und den Schlüssel
in der Wohnung platzieren, bevor sie merkte, dass er weg war. Ich
entschuldigte mich daher unter einem Vorwand und sagte ihr, dass
ich gleich nachkommen würde. Ich schnappte mir also das
Schlüsselbund und ging ihr kurze Zeit später mit gemischten
Gefühlen hinterher.
Es war geradezu irre, dachte ich kopfschüttelnd, dass diese
Chance Rahel näherzukommen und gleichzeitig die Gefahr als Dieb
und Einbrecher entlarvt zu werden so dicht beieinander lagen.
Doch das war jetzt nicht mehr zu ändern und so beschloss ich das
Beste daraus zu machen.
Ich zog mir noch einmal das Hemd zurecht und klingelte.
Man hörte schnelle Schritte und dann stand sie wieder vor mir.
Sie hatte das Jackett aus und stand nur in einer schulterlosen
beigen Seidenbluse und einem knielangen Rock vor mir. Ich musste
gestehen, dass sie für ihre wahrscheinlich Mitte Vierzig noch
sehr gut aussah und es mir einiges über die Haltbarkeit von Rahel
aussagte. Natürlich würde ihre Tochterfotze bis dahin ziemlich
ausgefickt sein, aber ich plante mit Rahel sowieso nicht
ernsthaft über die Dreißig hinaus. Eigentlich nicht mal über
zwanzig, wenn ich mir die Entwicklung der meisten in ihrem Alter
anschaute, doch für den Moment war das ohnehin nicht wichtig. Ich
hatte andere Probleme und folgte der Aufforderung ihrer Mutter
hineinzukommen. Ich blickte dabei verstohlen zu dem
Schlüsselbrett, doch sie stand genau davor und ich war, um der
Wahrheit die Ehre zu geben, zusätzlich von ihren dicken Titten
abgelenkt. Ich war mir nun auch sicher, dass es D-Cups waren, als
ich an ihrem Augenaufschlag sah, dass sie merkte, dass ich sie
betrachtete.
Sie wurde rot und fuhr sich mit der Hand am Hals entlang.
"I-ich hab die Boxen in der Küche.", sagte sie leise und
bedeutete mir voranzugehen.
Ich schüttelte jedoch den Kopf und ließ sie vor.
"Nach ihnen."
Sie kicherte mädchenhaft, wie ich es neulich schon bei Rahel im
Keller bemerkt hatte und schüttelte den Kopf, doch ging dann an
mir vorbei in Richtung der Küche, so dass ich Gelegenheit hatte,
ihr breites Becken zu bewundern, dass anmutig hin- und
herschwang. Etwas mehr als normal, wie es mir erschien. Fast so,
als wenn sie mich bewusst oder unterbewusst damit reizen wollte,
dachte ich verblüfft, während mein Schwanz immer härter wurde.
Und Rahel hin oder her, ich war jetzt soweit, dass ich ihre
Mutterfotze jetzt sofort hätte durchficken können.
Sie drehte sich über die Schulter zu mir und lächelte mir dabei
einen Moment so eindeutig zu, als ob sie meine Gedanken gehört
hätte und ich fragte ich mich ob ich in meiner Geilheit
vielleicht leise vor mich hingeflüsterte hatte.
Ich lächelte zurück und nickte beiläufig.
"Sie haben eine schöne Wohnung.", sagte ich und betrachtete sie
kurz, was sie wieder leicht erröten ließ.
"Danke.", sagte sie dann und zeigte, da wir mittelerweile in der
teuer eingericheten Luxusküche angekommen waren, auf ein paar
hässlicher pinkfarbener Plastikboxen, "Das sind sie."
Ich hasste Pink, außer wenn Rahel es auf ihrem jugendlichen sexy
Körper trug, verkniff mir jedoch eine Bemerkung.
"Sehr schön.", log ich, "Vielen Dank."
"Sehr gerne.", sagte sie und blieb plötzlich stehen, als wenn sie
sich an etwas erinnern müsste, bis sie weiterredete, "Der
Schlüssel. Ich muss ihnen ja noch den Schlüssel geben."
Sie schien sich umzublicken, wo sie ihn hingetan hatte, als ich
ein Bund nicht unähnlich dem, was ich wie ein glühendes Eisen in
meiner Tasche trug, auf der Küchenplatte sah. Sie sah es
ebenfalls und beugte sich mit einer Bewegung, die ihre weiblichen
Rundungen betonte, grinsend nach vorne, um danach zu greifen.
"Da ist es ja.", sagte sie und reichte es mir herüber.
"Sehr schön.", sagte ich und trat unbewusst, aber vermutlich von
innerer Gier, diese reife und zugleich noch so jung wirkende Sau
zu ficken, vor, "Aber wie machen wir es mit Rahel?"
Ich hatte die kleine Doppeldeutigkeit nicht beabsichtigt, doch
sie trieb sofort frisches Blut in meinen Schwanz und meine Eier,
von denen ich mir sicher war, dass man sie jetzt deutlich durch
die Hose drücken sah. Doch wenn Tanja Berger in Richtung meines
Schrittes blickte, ließ sie sich nichts anmerken.
"Ich schreib' ihr einen Zettel, dass sie sich bei ihnen melden
soll.", sagte sie scheinbar arglos, "Wäre ihnen das Recht?"
Ich nickte nur und trat jetzt näher auf sie zu, was sie ein Stück
zurückweichen ließ, jedoch nicht soweit, wie ich vorgetreten war.
Es mochte daran liegen, dass hinter ihr die Küchenanrichte war,
doch ich war sicher, dass sie nicht weiter zurückgetreten wäre,
wenn dort ein Kilometer Platz gewesen wäre.
Ich war sicher, dass sich gerade etwas zwischen uns abspielte und
streckte langsam meine Hand aus.
Sie errötete erneut und räusperte sich mit einem kurzen Blick auf
den Boden.
"W-wissen sie.", sagte sie deutlich nervös, "Rahel will zu diesem
Konzert. Sie würden also Freitag hier sein müssen, wenn sie kommt
und, und ehe sie wieder weg will."
Ich sagte jetzt nichts mehr, sondern griff nach dem
Schlüsselbund, den sie in ihrer Hand hielt. Langsam entwand ich
ihr die Schlüssel und ich glaubte, einen leichten Seufzer aus
ihrer Kehle zu vernehmen.
"Ich ...", entfuhr es ihr schließlich, doch ich unterbrach sie.
"Schhh.", sagte ich und legte ihr meinen Finger auf die einen
Spalt breit geöffneten Lippen, "Wir wissen doch beide, wohin das
hier führt."
Sie schluckte erneut und hob ihre Arme auf Hüfthöhe, doch ich
ließ ihrkeinen Chance, sie auf die eine oder andere Art zu
benutzten und griff nach ihren Handgelenken.
Sie sagte nichts und gestattete mir, ihre Arme erst auseinander
zu drücken und dann hinter ihrem Rücken zu verschränken, so dass
ich die Handgelenke mit einer Hand zusammenhalten konnte.
"Weißt du wie geil du mich machst.", fragte ich leise und neigte
meinen Kopf etwas herunter.
Ich sah in ihre schönen blauen Augen. Es waren die Augen ihrer
Tochter, doch ohne den dicken schwarzen Mascara wirkten sie
kleiner. Aber was hieß das jetzt schon. Ich wusste, dass ich
gleich eine Schlampe ficken würde und fuhr mit meiner freien Hand
zu ihrem Busen, dessen schöne große Nippel sich jetzt deutlich
unter der beigen Seidenbluse durchdrückten.
Was für eine billige Nutte, dachte ich innerlich und konnte nicht
glauben, wie einfach alles auf einmal gewesen war. Ich würde
diese Schlampe ficken, wie ich es seit Jahren, vielleicht einem
Jahrzehnt oder eigentlich noch nie getan hatte. Sie würde mir
hörig hinterher sein oder daran eingehen, schwor ich mir und
begann ihre vollen schweren Brüste fordernd zu massieren, während
ich sie gleichzeitig noch weiter gegen die Anrichte presste.
Die Sau begann jetzt zu stöhnen und je lauter sie wurde, um so
härter drückte und quetschte ich ihre Pampelmusengroßen Kugeln.
Ihr sinnliches Stöhnen machte mich wild und begann sie zu küssen.
Wild und unbarmherzig stieß ich meine Zunge tief in ihren Rachen,
während ich gleichzeitig, ihre Hände losließ und mit der so
freigewordenen Hand in ihren Schritt fuhr.
"Wie gefällt dir das du Sau?", presste ich schwer atmend heraus
und zog mit meinen Fingern den Stoff ihres klar erkennbar
durchgeschwitzten Höschens beiseite. Sie lief aus da unten und
ich fühlte wie mein Finger fast von allein in ihre Spalte glitt.
"Mach's mir.", stöhnte sie leise und mit leicht heiser Stimme und
es kam mir vor, wie das geilste, was ich je gehört hatte.
Ich begann einen zweiten Finger in ihre heiße glitschige Vagina
zu schieben und spürte, wie sie mir ihr Becken entgegenpresste.
Dass Becken aus dem sie einst meine zukünftige Teenfotze
herausgepresst hatte, dachte ich entrückt und begann mit
schnellen pumpenden Stößen von unten gegen die obere Wand ihres
Gebährkanals zu pressen. Dumpfes Keuchen entrang sich ihrer
Kehle, doch ich merkte, wie sie plötzlich wegstrebte
"Nicht.", presste sie hervor und küsste mich erneut, bevor sie
ihr ins Ohr stöhnte, "N-nicht hier. Zimmer. Bett ...."
Ich ärgerte mich etwas, dass sie die Initiative übernahm, doch
ich hatte auch nicht wirklich Lust sie hier in der Küche zu
vögeln.
"Los.", zischte ich daher und packte sie mit der Hand an ihren
blonden Haaren, dass sie leise aufquieckte
Wenn ich sie auf dem Bett vögeln sollte, sollte mir das nur Recht
sein, aber ich wie sie dahinkam würde ich bestimmen. Grob zog ich
sie hinter mir her, denn ich wusste ja, wo ihr Schlafzimmer war.
Ob sie das irritierte war mir gleichgültig. Es ging hier jetzt
nur noch um mich und sie schien ohnehin völlig von Sinnen zu sein
und drehte sich wieder in meine Richtung, um mich abzuküssen. Ich
ließ sie gewähren und presste sie gegen den Türbalken.
"Du beschissene kleine Hure.", stöhnte ich lansam und abgehackt,
während ihre Hand über den Stoff über meinen Eiern glitt. Sie
stöhnte dabei ebenfalls und ihre Küsse wurden immer wilder. Sie
wurde mir etwas zu viel und ich spürte unangehmene Feuchte auf
meiner Wange und wollte sie wegdrücken, doch sie war unerwartet
stark. Ich fühlte, dass ich eine solche Zudringlichkeit nicht
tolerieren durfte. Immerhin ging es hier um meine Befriedigung,
dachte ich mit neu aufkeimender Verärgerung, als mein Blick
zufällig auf das Schlüsselbrett neben der Wohnungstür fiel. Mir
fiel wieder ein, das ich ja noch ihren Schlüsselbund in meiner
Hose hatte, als ich plötzlich realisierte, was ich dort sah.
Der Schlüsselbund war bereits da. Ich versuchte verwirrt, sie
wegzudrücken, doch sie schien sich jetzt regelrecht an mir
festzusaugen und ließ mich nicht los.
Das raue Gefühl wurde unerträglich und ich wachte auf.


Panik

Ich hielt mir den seltsam drückenden Kopf und blickte mich um.
Tanja war verschwunden und ich erkannte verwirrt, dass
stattdessen plötzlich Argo über mir stand und mich mit
heraushängender Zunge anstarrte. Ich sah den Speichel aus seinem
Maul herauslaufen und fühlte über meine feuchte Wange.
Ich fragte mich, wie er hierherkam und was er da tat, als ich auf
einmal realisierte, dass ich auf dem Boden meiner Küche lag.
Meiner Küche.
"Scheiße", murmelte ich ächzend und mein Blick fiel auf einen
Haufen Glassplitter neben mir. Langsam und noch schwindelig stand
ich auf und blickte auf den Küchentisch, als mir der scharfe
Geruch auffiel. Es war wie an der Tankstelle und dann fiel mir
auch wieder ein, was passiert war.
Das Chloroform.
Ich hatte es aus dem Bleichmittel und dem Ethanol herstellt und
musste die Glasflasche, in der sich die Mischung befunden hatte,
irgendwie vom Tisch gefegt haben. Die schlagartig freiwerdenden
Dämpfe mussten mich betäubt haben und ich fragte mich wie lange.
Dem Dröhnen meines Schädels nach sehr lange, überlegte ich und
blickte zum Fenster, wo ich am Horizont die Sonne stehen sah. Es
musste bereits weit nach Mittag sein, sagte ich mir und schwor
mir in Zukunft nur noch kleine Portionen von dem Chloroform zu
mischen.
Die gute Nachricht war jedenfalls, dass es zu funktionieren
schien.
Ich zitterte dabei immer noch etwas von den Nachwirkungen der
Droge und beschloss nach einem kurzen Blick auf die Uhr erst
einmal etwas aufzuräumen und dann auf den Markt zu gehen. Die
Leute waren wahrscheinlich gerade erst am aufbauen und es war
noch genug Zeit für alles.
Mein Blick fiel erneut auf die Schüssel mit Wasser, die als
Eisbad fungiert hatte, und die anderen Utensilien auf dem
Küchentisch und ich schüttelte den Kopf. Als ich gegen sechs Uhr
morgens aus Rahels Wohnung zurückgekehrt war, hatte ich mir
idiotischerweise überlegt die Wartezeit damit zu verbringen, eine
Dosis Chloroform herzustellen. Das hatte ich davon, dass ich
immer alles auf einmal wollte, dachte ich zerknirscht und begann
die Splitter vom Boden aufzufegen. Doch als ich fertig war, hatte
sich meine Laune bereits etwas gebessert und ich schnappte mir
das Schlüsselbund und machte die beiden Schlüssel ab, die ich
nachmachen lassen wollte.
Sie waren die wichtigsten. Die anderen konnte ich später immer
noch machen lassen. Ich tat die beiden Schlüssel in einen
Briefumschlag und schnappte mir die Hundeleine. Argo würde ein
Spaziergang gut tun.
Und auch ich kam auf meine Kosten, denn auf dem Weg zu dem
Wochenmarkt, kamen wir an einer Gruppe hübscher Jungstuten
vorbei, die mit mehreren großen Taschen beladen offenbar auf dem
Weg vom Klamotten kaufen waren. Oder shoppen, wie diese kleinen
materialistischen Nutten heutzutage dazu sagen. Eine Brünette mit
langen zu einem Fuchsschwanz gebundenen Haaren mit einer
hellblauen Jeansshorts, die ich schon öfter hier gesehen hatte
und auf nicht älter als sechzehn schätzte war besonders lecker
und ich schwelgte kurz in dem Gedanken, sie in ihre geile
Teenagerarschfotze zu ficken. Ich machte sogar einen kleinen
Umweg, um ihr nachzugehen, bis sie es irgendwann spürte. Erst
begann sie mit dieser typischen Mädchenmacke, sich hinten das
dafür viel zu knappe Shirt über den Po zu ziehen, dass
logischerweise gleich wieder hochrutsche und dann begann sie sich
immer häufiger irritiert umzudrehen und schließlich zu
telefonieren. Vermutlich um ihrer besten Fotzenfreundin von dem
korpulenten alten Sack mit dem dünnen grauen Zopf zu erzählen,
der sie verfolgte.
Es war mir egal und ich bog unbeeindruckt und fröhlich den Bolero
pfeifend schließlich ab Richtung Markt, der jetzt nur noch zwei
Querstraßen weiter lag.
Der Markt selbst war voller als ich dachte, aber der Stand mit
dem Türken zum Glück nicht so umlagert, wie ich es sonst schon
erlebt hatte. Es dauerte daher nicht lange und ich stand vor dem
Mann. Ich hatte mir eine wasserdichte Ausrede zurechtgelegt. Von
meiner Ex, die den Schlüssel mitgenommen hatte, und dass ich
jetzt daher einen neuen bräuchte, doch der Mann schaute mich nur
gleichgültig an, bevor er in gebrochenem Deutsch zu reden begann.

"Zwei Tage."
Ich schluckte. Das war erst Donnerstag und ich wusste nicht, ob
Rahel und ihre Mutter am Sonnabend oder schon Freitag
zurückkommen würden. Das ganze passte mir gar nicht, wollte ich
doch noch ausführlich durch die Wohnung stöbern.
"Aber da steht doch, es dauert nur einen halben Tag.", sagte ich
daher.
Er zuckte jedoch nur mit den Schultern.
"Ist Sicherheitsschlüssel. Muss Spezialgerät."
"Na gut.", sagte ich etwas unzfrieden und reichte ihm die beiden
Schlüssel herüber.
Wenn es nicht anders ging, musste es eben sein. Er nahm sie und
kritzelte etwas auf ein Blatt Papier, dass ich nach einem
flüchtigen Blick in meine Hosentasche steckte. Dann gab ich ihm
die 5 Euro, die er als Anzahlung wollte und ging nach Hause.
Ich hoffte noch einmal die kleine brünette Teenstute von vornhin
zu treffen, doch zu meiner Frustration war sie nirgendwo zu
sehen, so dass ich mit Argo bald wieder in meiner leeren Wohnung
angelangt war, wo ich mich erneut auf die Couch legte, um den
verlorenen Schlaf nachzuholen, der mich auch bald einholte. Gegen
17 Uhr erwachte ich wieder und machte den Fernseher an, worauf
ich ziellos ein wenig durch die Programme zappte. Nachdem ich
einige Minuten bei irgendeiner Jugendsendung hängengeblieben war
und mir eine hübsche besamungswürdige Nachwuchsnutte mit einem
niedlichen Schmollmund angesehen hatte, schaltete ich weiter bis
ich erneut haltmachte.
Es gab Nachrichten, doch schon der erste Satz ließ mich entsetzt
zusammenfahren. Es war schon Mittwoch und nicht Dienstag, wie ich
gedacht hatte. Offenbar hatte das Chloroform mich nicht nur
wenige Stunden ausgeknockt, sondern mehr als einen Tag. Und dass
bedeutete, dass der Türke den Schlüssel erst kurz bevor der
Rückkehr von Rahel und ihrer Mutter fertig haben würde, falls sie
schon Freitag zurückkamen.
Ich merkte, wie ich bei diesen Gedanken zu zittern begann und
kramte hastig den Bestellzettel aus der Tasche und tatsächlich.
Dort stand, wenn auch krakelig, Freitag.
"Scheiße.", entfuhr es mit, doch nach einem Moment des Zauderns
sprang ich auf und kleidete mich an, um die Schlüssel
zurückzuholen. Ich würde dann eben mit den nachgeformten
Plasteschlüsseln abschließen müssen. Es war riskant, aber alles
andere war noch riskanter.
Doch als ich schließlich auf dem Markt an kam, war der Türke
nicht mehr da und ich fand nur noch einen Cousin von ihm vor, der
nur meinte, dass er die Schlüssel mitgenommen habe und weiter von
nichts wusste. Und so blieb mir nichts weiter übrig, als
frustriert wieder nach Hause zu gehen und es am nächsten Tag
erneut zu versuchen. Aber ich hatte kein Glück und wie oft ich an
dem Stand des Türken auch aufkreuzte, er war nicht und ich sah
ihn tatsächlich erst am Freitag nachmittag wieder.
Ich raste mit den neuen Schlüsseln sofort nach Hause, wo ich
jedoch eine Viertelstunde warten musste, das sich die dämliche
Nachbarin von Rahels Mutter lautstark mit einer Bekannten auf dem
Flur unterhielt. Es war zum auswachsen und am liebsten hätte ich
die dumme Schlampe die Treppe hinuntergeschubst. Schließlich
verschwand sie jedoch in ihrer Wohnung und ich schlich so leise
wie möglich nach oben, schloss die Tür mit den neuen Schlüsseln
auf und trat hinein.
Den Schlüsselbund an das Brett zu hängen war eine Sache von
Sekunden und ich wollte gerade wieder hinausgehen, als ich
gegenüber erneut die Tür schlagen hörte. 'Zur Hölle mit dieser
beschissenen Kuh', dachte ich frustriert und hörte sie schon
wieder laut reden. Ich konnte nicht raus und ich beschloss daher,
die Zeit wenigstens so sinnvoll wie möglich zu nutzen. Und zu
versuchen, einen Weg zu finden, wie ich Rahels Konzertbesuch am
Wochenende unterbinden konnte. Vielleicht konnte ich irgendetwas
mit ihrem Essen, natürlich etwas harmloses, anstellen, was sie
für zwei, drei Tage außer Gefecht setzen würde. Der Gedanke
erschien mir großartig und ich machte mich auf den Weg in die
Küche. Ich musste nur herausfinden, was meine hübsche kleine
Teenfotze aß und dann ein wenig von dem drei Tage alten Fisch,
denn ich fein zermahlen in einer alten Alufolie in der Tasche
trug darunter mischen. Es würde sie nicht umbringen, aber ein
paar Tage mit Magenkrämpfen schienen mir nötig und angemessen.
Ich war also gerade dabei, die Küche nach etwas passendem zu
durchsuchen, als ich draußen die schweren Schritte hörte. Und
irgendwie war mir auf der Stelle klar, dass es nicht die
Nachbarin, sondern zwei Frauen, eine junge und eine ältere, mit
Koffern waren, die gerade die letzten Meter der Treppe
heraufstapften. Und ich wusste auch, ich würde nicht mehr
rechtzeitig aus der Wohnung herauskommen.


Gefangen

Mein Herz klopfte wie wild, als die Schritte näher kamen und ich
fürchtete fast, dass Rahel oder ihre Mutter es schlagen hören
würden, doch die beiden entfernten sich gleich wieder. Seit einer
halben Stunde ging das jetzt so und immer wieder hörte man das
Wuchten von schweren Taschen und dazwischen dumpf das ein oder
andere Wort. Beide klangen erschöpft und ich glaubte schließlich,
dass sie heute nicht mehr viel hin- und herräumen würden und ich
hier sicher war.
 Hier war die große Holzkiste in Rahels Zimmer. Mein Gefängnis
war nicht besonders groß und ich musste mit meinen 1,86 und 101
kg stark meine Beine anziehen, aber unter diesen Umständen war
ich dankbar, dass ich überhaupt einen Ort gefunden hatte. Ich
hatte erst überlegt, ob ich in den Bettkasten springen sollte,
doch die Chance, dass sie dort heute noch heran musste, schien
mir größer zu sein. Das war zumindest die Idee gewesen, die ich
nach einigen Augenblicken realisiert hatte, als die beiden
bereits die Tür aufgeschlossen hatten. Mein erster reflexhafter
Gedanke war nämlich gewesen, mir ein herumliegendes Shirt von
Rahel vor's Gesicht zu ziehen und mit einem lauten Schrei an den
beiden vorbei zu rennen und Mutter und Tochterfotze notfalls
beiseite zu schlagen.
Doch jetzt war ich froh, dass ich es nicht getan hatte. Die
Möglichkeit dabei erwischt zu werden, war eigentlich garantiert
und ganz davon abgesehen, dass ich mir die Chance auf meine
persönliche Teennutte endgültig verspielt hätte, gefiel mir die
jetzige Situation eigentlich gar nicht so schlecht. Denn den in
Wortfetzen herüberdringenden Sprachfetzen der beiden zu lauschen
erregte mich sehr und ich erwischte mich schon nach wenigen
Minuten, wie mein Schwanz wieder hart geworden war und ich leise
und langsam an mir herumspielte. Es war sicherlich auch
Nervosität und Ratlosigkeit dabei, die mich antrieb, doch der
Fakt, dass die Situation mich merkwürdigerweise immer mehr
aufgeilte, blieb bestehen.
Und bald fühlte ich mich auch nicht mehr wie ein Gefangener,
sondern gewann meine aktive und überlegene Rolle zurück. Denn wem
hätte die Situation wohl mehr ausgemacht? Mir, der inmitten
Rahels alter Klamotten gerade dabei war, sich zu einem gewaltigen
Orgasmus zu wichsen oder Rahel, die jetzt vermutlich relativ
leicht bekleidet durch die Wohnung stromerte und bald nackt oder
nur mit Unterhemd und Höschen bekleidet keine zwei Meter von mir
entfernt friedlich schlafen würde? Die Antwort war klar und ich
wusste, dass die kleine Jungfotze wahrscheinlich vor Schreck
ohnmächtig geworden wäre, wenn sie gewusst hätte, dasssich  ein
knapp sechzigjähriger Perverser in ihrem Schlafzimmer versteckt
hatte und bei dem Gedanken, stundenlang ihre fünfzehnjährige
Arschfotze zu ficken masturbierte.
Ich musste mir schließlich sogar ein kurzes Grinsen verkneifen,
obwohl ich wusste, dass die Situation noch nicht ausgestanden
war. Trotzdem war das einzige, was ich im Moment bedauerte, dass
ich keine Kamera oder wenigstens meinen mp3-Rekorder dabei hatte,
um die Geräusche der kleine Nutte und ihrer Mutterfotze
aufzunehmen. Denn viel zu hören gab es. Rahels Mutter hatte
offenbar Bedenken wegen des Konzertes, dass wie ich aus einigen
Wortfetzen der beiden entnahm am Sonntag in Straußberg bei Berlin
stattfinden sollte. Und Rahel wollte offensichtlich mit einigen
Schulfreundinnen schon am Sonnabend dorthin und erst Montag
vormittag wieder zurück.
So wie ich Tanjas konservative Erscheinung einschätzte konnte ihr
das nicht gefallen und in den letzten zehn Minuten war der Ton
deutlich rauer geworden.
Und gerade jetzt kamen die beiden wieder streitend in Rahels
Zimmer.
"... -as soll das?", schrie Rahel dabei wütend, "Du weißt seit
Wochen, dass ich da hin will."
"Aber nicht, dass Elisa mitkommt. und auch nicht, was das für ein
Konzert ist!"
"Es ist ein ganz normales Konzert!"
"Eine Band, die so offen für die für die Freigabe von Drogen
eintritt, ist kaum normal."
Das ging so eine Weile hin und her, bis die beiden wieder
streitend den Raum verließen. Offenbar lief alles nicht ganz so
harmonisch, wie die nette Fassade von Miss Perfect neulich im
Supermarkt hatte erscheinen lassen. Aber eigentlich wunderte mich
das ganze nicht, so wie ich meine kleine pseudoanarchistische
Jungfotze einschätzte. Sie hasste vermutlich grundsätzlich nichts
mehr als Autorität und in ihrem Alter, wo Teenager alles
ausprobierten sowieso. Michaela hätte also vermutlich genauso auf
ihr Ansinnen reagiert wie Rahels Mutter gerade, dachte ich und
musste erneut grinsen. Sie würde nie erfahren, dass ihr viele
ähnliche Diskussionen nur deshalb erspart geblieben waren, weil
ich Diana heimlich mit Gras versorgt hatte, seit sie dreizehn war
und Michaela sich in Unkenntnis meiner Vorgehensweise stets über
ihre brave Tochter gefreut hatte, die nie wegen Drogen
herumgequengelt hatte.
Dabei kiffte sie sogar selbst gelegentlich, wobei ich zugeben
musste, dass ich sie eingeführt hatte. Doch meine Gedanken wurden
unterbrochen, als draußen auf dem Flur wieder schnelle Schritte
zu hören und jemand hereinstürmte. Es war Rahel und sie schrie
etwas, was ich nicht verstand und knallte dann wütend die Tür
hinter sich zu. Ich rechnete damit, dass ihre Mutter gleich
nachkommen würde, aber es passierte nichts und nach einer Weile
Stille nahm ich ein Geräusch war, dass sich als Schluchzen
identifizierte.
Rahel heulte und allein das ließ meinen Schwanz sich aufrichten.
Zumindest soweit die Hose das zuließ, doch im Moment war kaum
daran zu denken, meinem Trieb nachzugeben. Alles zu seiner Zeit,
sagte ich mir und lauschte weiter und nach einigen Minuten
verstummte sie und ich hörte, wie sie etwas herauskramte und
plötzlich zu sprechen begann.
Ich merkte, dass sie telefonierte.
Offenbar mit einer Freundin und wohl auch genau dieser Elisa, die
ihrer Mutter so viel Sorgen bereitete.
"Sie sagt, dass ich nicht mit dir rumhängen soll.", hörte ich
Rahel nämlich sagen, gefolgt von einer längeren Pause, in der sie
anscheinend nur zuhörte.
Ich hätte wahnsinnig gern gewusst, was sie dabei machte und
stellte mir vor, wie sie nackt auf dem Bett lang und dabei genau
wie ich mit ihrer Hand über ihre erogenen Zonen strich, während
sie mit der anderen telefonierte.
"Du kennst sie doch. Sie will nur mein bestes, bla, bla ... ja,
hab' ich auch gesagt ... oh, man eh, ich hasse sie ..."
Und so ging es meiner Uhr nach zu urteilen mindestens eine Stunde
weiter und Rahels Teenagergeplärre mit dutzenden man's und eh's
begann mich anzuöden. Es war nichts, was ich ihr später unbedingt
erlauben würde, überlegte ich und nahm mir vor, mir möglichst
bald ein umfassendes Bestrafungssystem auszudenken, mit dem ich
solch nervtötendes Geschwätz ahnden würde. Doch leider war es
noch nicht soweit und für einen Moment fragte ich mich, ob ich
irre geworden war.
Ich saß angewinkelt in einer Holzkiste im Zimmer des Mädchens,
dass ich zu meinem Sexspielzeugs machen wollte und masturbierte
dabei vorsichtig meinen Schwanz, obwohl ich jederzeit entdeckt
und für was weiß ich wie lange ins Gefängnis gesteckt werden
konnte.
Wenn etwas irre war, dann ja wohl das. Ich verzog unwillkürlich
den Mund und rollte mit den Augen. Die Situation war beschissen
und wenn überhaupt, sollte die kleine Jungnutte da drüben in
einer solchen Kiste ihre Nächte verbringen. Ich erinnerte mich an
einen Zeitungsbericht über eine US-Amerikanerin, die ihr
Entführer jahrelang für 23 Stunden am Tag in einer Holzkiste
unter seinem Ehebett eingesperrt hatte.
Es klang konsequent, aber etwas übertrieben und außerdem war es
viel zu schade, den hübschen Ficksack derart zu verschwenden, so
dass ich mir eine solche Maßnahme eigentlich nur vorstellen
konnte, wenn ich mal in den Urlaub fuhr und sie nicht mitnehmen
konnte. Für eine für unbotmäßige Teenagerfotzen artgerechte
Haltung war diese Kiste meiner Meinung nach allerdings zu groß
und ich fand eine 50x30er Kiste, die ihr vom Kopf bis zu den
Knien reichen würde, also vielleicht 110 lang sein würde,
angemessener. Darin konnte man sie dann in einer schmerzhaften
Zwangshaltung schön krummschließen und wenn dann noch Platz war,
konnte man immer noch auspolstern. Und je mehr ich darüber
nachdachte und Rahel in ihrem Bett ihre dussligen
Teenfotzenprobleme in epischer Länge ausbreitete, um so
interessanter fand ich die Idee und beschloss, die Sache im
Hinterkopf zu behalten.
Doch jetzt hatte ich andere  Probleme und eins davon war, dass
ich pissen musste. Ich war zwar vor etwa zwei Stunden gegangen,
bevor ich hier hochgekommen war, aber seit ich wegen meiner
Spezialdiät zur Verbesserung meiner Spermaleistung so viel trank,
musste ich öfter und dazu kam sicherlich auch, dass die Prostata
von einem Mann Ende 50 nicht mehr so funktioniert, wie bei einem
Teenager. Doch was auch immer es war, ich hielt es nicht mehr
länger aus und nutzte einen kurzen Moment, als sie das Zimmer
verließ, um vermutlich selbst auf Toilette zu gehen dazu, um mich
ächzend zu strecken und mitten in ihre Wäsche abzupissen. Der
scharfe Geruch in der Kiste war nicht besonders angenehm, doch
meine größte Sorge war, dass der Gestank nach draußen dringen
könnte. Aber zum Glück merkte sie nichts und ging, vermutlich von
ihrer Fahrt ermüdet, relativ früh zu Bett.
Ich hoffte noch, dass sie sich masturbieren würde, aber
wahrscheinlich war sie sogar dazu zu müde, denn nach eingen
wenigen Minuten in denen ich Stoffrascheln und leises Seufzen
hörte, war Ruhe und nur noch ihre gleichmäßig friedlichen
Atemzüge zu hören.
Mir stand eine lange Nacht bevor.


Familienstreit

Entgegen meinem Vorsatz früher wach zu werden, zeigte meine Uhr
bereits halb Elf als ich aufstand und es war totenstill in der
Wohnung. Ich wusste dabei nicht, ob meine kleine Jungnutte noch
schlief, ob sie vielleicht im Bad war oder sogar schon
aufgebrochen zu dem Konzert. Genauso wenig wusste ich über ihre
Mutter. Vielleicht lag sie schlafend im Bett, vielleicht las sie
ein Buch oder war beim Bäcker, um ein paar Brötchen zu holen und
würde gleich wiederkommen. Ich hatte keine Ahnung, aber ich hielt
es nicht länger in der Kiste aus. Mein ganzer Körper war steif,
die Kiste stank nach Pisse und verbrauchter Atemluft und ich
hatte das Gefühl, dass ich dort drin verrecken würde, wenn ich
auch nur eine Minute länger darin blieb.
'Nein', dachte ich, ich musste da raus und hob daher leise den
Deckel an. Licht kam herein und blendete mich, doch dann sah ich,
dass das Zimmer leer war. Das Bett war dabei unordentlich, wie
schon zuvor und ich wusste nicht, ob Rahel vielleicht nur nebenan
war, aber ich beschloss jetzt, alles auf eine Karte zu setzen.
Ich stieg aus der Kiste heraus und warf einen letzten Blick auf
den dunklen zerknitterten Pullover in der Mitte, wo ich jetzt die
feuchten Reste meines Pissflecks und ein paar glänzende Schlieren
des Ejakulats zu sehen glaubte, welches ich gestern Nacht in
meiner Frustration abgeschossen hatte. Nichts besonders
auffälliges, redete ich mir ein und schloß die Kiste leise. Dann
trat ich hinaus auf den Flur und hastete still und ohne die
anderen Räume zu checken hinaus auf den Flur, wo ich schnell die
nicht verschlossene Tür hinter mir ins Schloss zog. Ich sah mich
nicht um, denn ich wollte nur weg und ich war gerade auf der Höhe
des vierten Stocks angelangt, als ich Schritte von unten kommen
hörte. Ich wusste, dass ich es nicht mehr bis zu meiner Wohnung
im Dritten schaffen würde und zog meine zerknitterten Sachen
zurecht. Dann richtete ich kurz mein schütteres Haar und den
Zopf, als mir kurz darauf auch tatsächlich Tanja Berger mit einer
kleine Papiertüte entgegenkam.
'Scheiße', dachte ich, setzte jedoch ein Lächeln auf und hoffte,
dass sie meinen nicht ganz taufrischen Zustand ignorieren würde.
"Hallo.", sagte sie freundlich, aber mit einem fragenden
Unterton, "Wollten sie zu uns?"
Ich nickte mit gleichgültige Miene.
"Ja.", sagte ich dann schnell, "Ich wollte wegen der Kühlboxen
fragen."
Sie nickte verstehend.
"Ach so.", sagte sie und blickte mich trotzdem weiter fragend an,
"Hat ihnen denn Rahel nicht aufgemacht?"
Es lief mir siedend heiß über den Rücken bei dem, was ihre Frage
bedeutete, doch ich behielt meine kühle Fassade und verneinte.
"Ich hab' nur geklopft. Vielleicht nicht laut genug."
"Wahrscheinlich.", sagte sie beiläufig, "Aber kommen sie doch mit
hoch, ich hab' sie gestern erst mit raufgebracht. Sie waren schon
die ganze Zeit im Auto, aber ich hatte sie immer vergessen."
"Nur keine Umstände.", winkte ich ab, doch sie schüttelte nur den
Kopf, "Nein, nein, es ist kein Problem. Um ehrlich zu sein, sie
sind etwas groß und nehmen mir Platz weg."
Ich nickte daher und nach einigen weiteren kurzen Worten ging ich
mit ihr nach oben, zurück zu dem Ort, wo ich die letzte Nacht im
Zimmer ihrer nichtsahnenden Teenagertochter verbracht hatte.
Oben angekommen öffnete uns eine mürrische Rahel, die anscheinend
im Bad gewesen war, denn sie trug ein Handtuch wie einen Turban
um ihren Kopf gewickelt. Es war merkwürdig, sie ohne ihre
charakteristische Haarpracht mit dem verschnürten Kopf zu sehen,
wo hauptsächlich nur das Gesicht noch frei war, so dass ich
unwillkürlich an eine Nonnentracht denken musste. Mir fielen
sofort die Bilder von Fetischseiten ein, wo einige Modelle
derartig ausstaffiert worden waren und ich merkte, wie sich meine
Gedanken bereits wieder verselbstständigten. Ich dachte an
knallenge Gummimasken, die Taucherhauben gleich nur das Gesicht
freiließen, an Frauen, denen man komplett die Haare geschoren
hatte und war mir sicher, dass Rahel der Verlust ihrer
Markenzeichenmähne um den Verstand gebracht hätte.
Trotz meines Widerwillens gegenüber Frauen mit sehr kurzen, und
erst recht gar keine Haaren, gefiel mir der Gedanke, dass sie es
hassen würde, als ich plötzlich ihre Augen groß werden sah.
"Mom!", kam es vorwurfsvoll und sie wurde rot und ich verstand,
dass sie mich offenbar nicht gleich gesehen hatte, da ich etwas
versetzt und vom Türbalken verdeckt stand, "Was soll der Scheiß?
Bist du bescheuert?"
Und dann erkannte ich warum die kleine Teenfotze so errötete,
denn sie trug nur ein langes Spongebob-Handtuch, dass sie sich
nur knapp über dem herrlichen Brustansatz einmal um den Brustkorb
geschlungen hatte. Sie drehte sich mit einem stechenden Blick zu
mir und rannte dann, wild die Tür hinter sich zuknallend in ihr
Zimmer.
Ihre Mutter schaute verlegen kurz zu mir herüber und zuckte mit
den Achseln.
"Teenager."
Sie wusste offensichtlich nicht weiter und hätte mich wohl am
liebsten schnell hinauskomplimentiert, aber war zu höflich, mich
ohne die versprochenen Kühlboxen zu entlassen. Und ich wollte
gerade jetzt nicht so einfach gehen.
"Das kenn' ich.", sagte ich und nickte, "Bei uns gab es auch
dauernd solche Situationen. Ich kann mich noch entsinnen, wo
meine Dianaauf ein Konzert wollte und wir partout nichts von
dieser Band hielten. Die sahen aus wie Drogendealer. Furchtbar
..."
Tanja schaute mich für eine Sekunde verblüfft an.
"Ja. Das ist genau unser Problem gerade.", sagte sie dann,
offfenbar froh eine scheinbar verständige Seele gefunden zu
haben, "Wir streiten uns seit einer Woche darum. Und sie nimmt
alles krumm, was ich sage."
Ich nickte mit gespieltem Mitgefühl.
"Da hilft nur hart bleiben.", riet ich, obwohl das natürlich das
dümmste war, dass sie tun konnte, "Und sie werden es zwar niemals
zugeben, aber hinterher sind sie ingeheim ganz froh, wovor man
sie bewahrt hat. Ist doch letztlich alles nur Gruppendruck."
Sie schaute mich weiterhin mit diesem leichten Ausdruck von
Verblüffung an.
"Meinen sie das wirklich? Ich meine, ich will ihr Leben nicht zu
sehr diktieren und wollte sie eigentlich gehen lassen."
"Nun ja, wenn sie sich damit nicht gut fühlen, sollten sie von
ihren Rechten und Pflichten als Erziehungsberechtigte Gebrauch
machen."
Es war offensichtlich, dass meine Worte, die in Wahrheit so
ungefähr das Gegenteil von dem darstellten, was ich tatsächlich
dachte, Eindruck bei ihr hinterließen. Sie fühlte sich sichtlich
nicht wohl mit Rahels Plänen, aber ich dachte mir, dass ich noch
einen draufsetzen sollte.
"Aber Hauptsache sie ist mit vertrauenswürdigen Freunden
unterwegs.", fuhr ich darum fort, wohlwissend, dass dieser Satz
wahrscheinlich gerade das Aus für Rahels Pläne bedeutete, "Das
ist das wichtigste und es wird ja nicht so ein rollendes
Drogenlabor, wie diese komischen Typen von Trashcam sein."
Ich sagte es mit einem unschuldigen Lächeln, da ich ja wusste,
dass es der Name der Band, einer belgischen Punkband war, denn
Rahel hatte ihn während des Telefongesprächs mit Elisa erwähnt.
Ich musste nur noch auf ihre Reaktion warten. Und sie kam fast
sofort.
"Aber", sagte sie dann auch relativ fassungslos, "Die sind das.
Wissen sie da was?"
Mein Gesicht verfinsterte sich etwas.
"Na ja.", sagte ich dann etwas leiser, als wäre mir das ganze auf
einmal sehr unangenhem, "Ich möchte mich da auch nicht
einmischen. Man tut so schnell jemand Unrecht."
"Nein, bitte, sprechen sie."
"Na gut, aber sagen sie bitte nicht, dass sie das von mir wissen
..."
Sie nickte besorgt, so dass ich fort fuhr.
"... aber der Sänger ist wegen Drogenbesitzes angeklagt. Und sie
sollen ihren Stoff auch wiederholt mit ihren Fans, darunter
minderjährigen Mädchen geteilt haben, aber das ist wahrscheinlich
inoffiziell."
Tanja wurde merklich blasser bei diesen Worten, während ich mich
innerlich darüber hätte totlachen können, wie gut mein kleiner
Plan, die dicktittige Schlampe mir gegenüber zu manipulieren und
eine Krise zwischen ihr und ihrer Tochterfotze hervorzurufen
funkionierte. Ich war mir sicher, dass Rahels Totalverbot für
dieses Konzert nur Minuten entfernt war und entschuldigte mich
daher unter dem Vorwand, dass ich unten meine alte Kaffeemaschine
angelassen hatte. Ich sagte ihr noch, dass ich die Kühlboxen ja
zu einem anderen Zeitpunkt holen könnte und sie schien mir sogar
dankbar dafür zu sein, denn mir war klar, dass ihr jetzt anderes
im Kopf herumschwebte, als mir diese Boxen auszuhändigen. Und so
verabschiedeten wir uns und ich schlenderte mit einem
unheimlichen Gefühl der Macht gemächlich die Treppe hinunter.
Denn das meine kleinen und frei erfundenen, wenn auch durchaus
denkbaren, Anspielungen das aus für Rahel bedeuteten war klar.
Denn wenn sogar so ein liberaler Alt-68'er wie ich anscheinend
seine Probleme mit diesen Leuten hatte, musste es für die von mir
als wesentlich konservativer eingeschätzte Tanja ein absolutes
no-go sein, ihre fünfzehnjährige Tochter dorthin zu schicken.
Ich hätte jetzt gerne in der Kiste gesessen und gehört, was sich
dort oben abspielte, dachte ich, obwohl das unbequeme und
demütigende, zudem gefährliche, Gehocke in der Kiste natürlich
eine erhebliche Belastung darstellte. So spürte ich immer noch
ein unangenehmes Ziehen in meinen Gliedern, dass mich an Rheuma
erinnerte. Dazu meldete sich natürlich auch wieder meine Blase
und gleichzeitig hatte ich Durst.
Das erste, was ich zurück in meiner Wohnung tat, war daher auf
die Toilette zu rennen und einen gefühlten Liter Pisse
abzusondern. Das Gefühl war unbeschreiblich und hatte fast etwas
orgasmisches, um so mehr da ich dabei die ganze Zeit an die
Pisslache in Rahels Kiste dachte, die jetzt langsam verdunstete
und so als Duftmarke meinen Besitzanspruch unterstrich. Genau wie
bei Argo oder einem Löwen, der so regelmäßig sein Revier
markierte, fuhr es mir durch den Kopf und ich nickte unbewusst
zufrieden, während ich kurz den würzig-herben Geruch von Pisse,
der aus der Schüssel zwischen meinen Beinen emporstieg aufsog.
Dann stand ich auf und spülte das ganze mit einem seltsamen Schuß
von Bedauern weg und ging ins Wohnzimmer, wo Argo bereits
sehnlichst auf mich wartete. Dazu merkte ich missbilligend, dass
auch Argo seine Duftmarke gesetzt hatte, wobei er bedingt durch
meine ungeplante längere Abwesenheit natürlich auch nicht
unbedingt eine Wahl gehabt hatte. Ich sah daher
unvernünftigerweise davon ab, ihn zu bestrafen und griff mir die
Leine, um wenigstens jetzt dafür zu sorgen, dass er es nicht
wieder tat.
Während des ganzen Spaziergangs mit dem Hund, dachte ich dabei an
meine kleine Teenhure und was jetzt mein nächster Schritt sein
sollte, um die Sache voranzutreiben. Doch mir fiel so recht
nichts ein und ich beschloss, erst einmal abzuwarten, wie sich
die Dinge entwickelten, denn ich ging davon aus, dass sie binnen
der nächsten 24 Stunden sowieso extrem schlecht auf andere Leute,
speziell Erwachsene, zu sprechen sein würde. In diese bizarrren
Gedanken versunken schlenderte ich gemütlich durch die Straßen
meines Viertels, als mir plötzlich jemand auffiel, der mir
bekannt vorkam.
Zwei hübsche Teenfotzen, die rauchend auf einer Parkbank saßen
und 'chillten', wie Diana das nannte. Das besondere war, dass
eine davon die sexy Brünette war, die ich neulich schon mit den
Einkaufstüten gesehen hatte. Sie trug eine enge graue, diesmal
leider knöchellange Jeans und eine dünne gelbbraune Lederjacke
über einem weißen T-Shirt durch das sich ihre Körbchen
abzeichneten, wie ich im schrägen Einfall des Sonnenlichtes
deutlich erkennen konnte. Die beiden ließen sich nicht von mir
stören und ich ging davon aus, dass mich die brünette Jungnutte
nicht wiedererkannte, denn ein kurzer typisch arrogant
gelangweilter Seitenblick zu mir, als ich vorbeiging, zeigte
keinerlei Spur des Wiedererkennens.
Es wunderte mich nicht. Die Aufmerksamkeitspanne solcher
pubertierender Teenschlampen reichte nur bis zum nächsten
Laternenpfahl und ich war in dieser Hinsicht einiges von Diana
gewohnt. Bei den kleinen Fotzen drehte sich in der Regel alles um
Klamotten, Jungs, obwohl sie selbst in einem jämmerlichen Versuch
cool auszusehen nur 'boys' sagten und Parties. Für mehr reichte
so ein Teenagergehirn nicht und speziell die Brünette schien
jetzt, wo ich sie etwas näher sah, nicht gerade die hellste zu
sein. Ich war enttäuscht, denn ich mochte es, wenn so eine Fotze
intelligent ist und kapiert, was man über sie denkt. Ich tröstete
mich jedoch mit dem Gedanken, dass doof gut ficken würde, wobei
das meiner Meinung nach am Ende alles eine Frage der Erziehung
war und da war eine intelligente lernfähige Schlampe natürlich
klar im Vorteil.
Ich war in dieser Hinsicht immer viel zu nett gewesen, dachte ich
melancholisch und blickte noch einmal zurück zu der Brünetten und
ihrer unscheinbaren Fotzenfreundin. Ich wünschte, ich hätte jetzt
gewusst worüber sie redeten, aber das war natürlich nicht so
leicht zu bewerkstelligen, als mir plötzlich ein Gedanke durch
den Kopf schoß. Denn eigentlich war es sehr einfach. In meiner
Fernsehzeitung waren regelmäßig Werbeanzeigen für Geräte für
gebrechliche Ältere darunter auch Hörverstärker. Man konnte diese
Geräte, die wie ein normaler mp3-Player mit Kopfhörern aussahen,
angeblich benutzen, um problemlos Gespräche in bis zu 30 Meter
Entfernung zu verstehen und ich ärgerte mich, dass ich als
Elektromechaniker mit vierzig Arbeitsjahren im Platinenwerk nicht
schon eher auf eine technisch so einfache Lösung gekommen war.
Denn wir hatten hier sogar einen kleinen verwinkelten
Elektroladen, der die Verdrängung durch die ganzen seelenlosen
Elektromärkte überlebt hatte, gleich in der Nähe. Ich überlegte
ob ich kurz hingehen sollte, aber da es Sonntag und der Laden
ohnehin zu war, verwarf ich den Gedanken schließlich und kehrte
mit dem Entschluss, gleich am Montag wieder dorthin zu gehen
zurück.
Zu meinem Glück, denn keine fünf Minuten nach dem ich wieder zu
Hause war, klingelte es. ich hatte mich gerade ein wenig frisch
machen wollen und öffnete daher nur im Unterhemd.
Und erschrak etwas, denn es war Rahel, die mich mit zwei großen
Plastikkästen in den Händen hilflos und mit traurig nach unten
gezogenen Mundwinkeln anlächelte.
"Meine Mutter sagt, dass ich mich bei ihnen entschuldige soll.",
sagte sie wie mechanisch und mit nach untem gesenktem Blick.
Sie sah göttlich in ihrer Tragik aus und ich weidete mich einen
Moment lang an dem Häufchen Elend, dass mit seiner schwarzen
Mähne jetzt im Gegensatz zu vorhin wieder etwas vertrauter wirkte
und setzte ein freundliches Kumpelgesicht auf.
"Und? Denkst du das auch?"
Die Frage schien sie zu überraschen und sie blickte mit den
Schultern zuckend zu mir hoch. Ich erkannte, dass die dicke
Mascaraschicht um ihre wunderhübschen Augen verlaufen war und sie
geheult hatte.
"Keine Ahnung.", schniefte sie und blickte unangenehm berührt zu
den Kühlboxen links und rechts von ihr, "Hier. Sie sagt, dass sie
die haben wollten."
Anders als in meinem seltsamen Chloroformtraum vor drei Tagen,
waren die Kühlboxen zum Glück jedoch nicht Pink, sondern
strahlten wie Rahels hübsche Augen in schönstem Kristallblau und
ich ertappte mich dabei, wie ich im Geiste überschlug, wie viele
Portionen Sperma ich in den beiden Boxen unterbringen könnte.
Ich lächelte und Rahel, die nicht wusste warum, lächelte mit
diesem tragisch traurigen Unterton ebenfalls. Andere mit meinem
Lächeln anzustecken, war eine Fähigkeit, die ich schon immer
gehabt hatte, dachte ich zufrieden und räusperte mich.
"Danke.", sagte ich, "das ist wirklich nett von dir, aber du
musst das nicht machen. Du weißt ja, ich bin da nicht so."
"Schon ok.", sagte sie dankbar und grinste, "Ich hatte sie vorhin
nicht erwartet und hab' schon die ganze Woche Stress mit meiner
Mom."
Ich grinste ebenfalls.
"Naja, ich hab' dich jetzt auch nicht erwartet", sagte ich und
blickte an meinem Unterhemd herunter, dass jedoch zum Glück
wenigstens sauber war.
Ein Lächeln spielte um ihre Lippen, auch wenn der Rest des
Gesichtes weiterhin traurig blieb.
"Immer noch besser als mit nassen Haaren und nur im Handtuch.",
sagte sie und zuckte verlegen mit den Schultern.
"Da hast du wohl recht.", sagte ich und widerstand der
Versuchung, ihr zu sagen, wie hübsch sie war und dass es nichts
ausmachte.
Denn seien wir ehrlich, nur ein Idiot, der keine Ahnung von
Frauen hat, würde so etwas sagen. Zumindest in einer solchen
Situation wäre es das Todesurteil für die gerade erst beginnende
Bekanntschaft zwischen uns gewesen, denn ihr solche Komplimente
zu machen wäre ihr indirekt vermutlich genauso erschienen, als
wenn ich sie gefragt hätte, ob wir nicht ficken wollten.
Das war zwar die Wahrheit, aber wie ich wusste, hassten Frauen
nichts mehr als die Wahrheit, auch wenn sie das natürlich nie
zugeben würden. Rahel nickte derweil und reichte mir die
Kühlboxen herüber, schien jedoch noch so in ihrem Kummer über das
jetzt vermutlich endgültig untersagte Konzert zu sein, dass sie
nicht gleich wieder abzog, sondern höflich darauf wartete, dass
ich sie entließ. Ich freute mich über diese wahrscheinlich
unbewusste Zurschaustellung von Respekt und bedankte mich.
"Keine Ursache.", sagte ich und nahm ihr die erstaunlich leichten
Boxen ab, "Sag' deiner Mom vielen Dank von mir."
Sie nickte erst, aber ich merkte, wie sie bei diesen Worten etwas
zusammenzuckte.
"Hm, ok.", entfuhr es ihr dann auch deutlich unwillig, "aber kann
sein, dass sie sie eher sehen. Ich wollte etwas spazieren gehen."

Das war die Gelegenheit, dachte ich und stellte die Boxen mit
einem feinen Lächeln auf den Boden.
"Klar doch. Aber schade, dass du deine Hundeangst hast, dann
könntest du Argo mit rausnehmen und ich könnte endlich meinen
Papierkram erledigen."
Sie legte den Kopf schief und grinste.
"Tut mir Leid.", sagte sie, "Da müssen sie alleine mit ihm raus,
wenn er mal muss."
"Kein Ding.", sagte ich und schaute mich im Flur um, als wenn ich
gerade auf dem Sprung gewesen wäre und nur wegen ihr noch nicht
losgegangen war.
"Entschuldigung.", sagte sie dann auch tatsächlich. "Ich halte
sie auf."
"Auf die Minute kommt's ihm nicht an.", sagte ich in dem
Bewusstsein, dass ich ihn ja gerade erst ausgeführt hatte und
griff mit einem kurzen Seitenblick zu Rahel nach der Hundeleine,
die immer im Flur an einem der Kleiderhaken hing, "Was dagegen,
wenn wir zusammen runtergehen. Er wird sich freuen, dich zu
sehen."
Ich grinste, als wenn es nur um den Hund ginge, aber innerlich
war ich hochzufrieden, dass sie jetzt wohl genau dachte, was ich
wollte, dass sie es dachte. Michaela hatte mir früher öfters
vorgeworfen, dass ich ein Talent hätte, ihr Schuldgefühle zu
verursachen, und dass ich sie nicht immer manipulieren sollte.
Ich weiß nicht, wie gut ich wirklich darin war und ob es nicht
viel mehr so war, dass Michaela es insgeheim wollte und zuließ,
aber hier und jetzt mit dieser kleinen unglücklichen Teenfotze
schien es zu funktionieren.
Sie zuckte im Glauben mir Argos wegen einen Gefallen zu tun mit
den Schultern und nickte schwach.
"Klar.", sagte sie und lehnte sich an das Treppengeländer hinter
ihr, "Ich hab' ja jetzt eh' Zeit."
'Ja, das hast du ...', dachte ich süffisant und ging in mein
Schlafzimmer, um mir etwas anzuziehen. Dort fiel mein Blick auf
den Seitenspiegel und ich straffte mich kurz.
Ich hoffte, dass der Anblick nur im Unterhemd sie nicht
unangenehm berührt hatte, obwohl ich mir sicher war, dass ich
kein Anzeichen dafür entdeckt hatte. Und sie schien mir auch
nicht besonders oberflächlich zu sein, aber wahrscheinlich war
wohl, dass sie mich einfach noch nicht mit den Augen eines
potentiellen Partners sah.
Aber das würde ich schon noch ändern, dachte ich und grinste
maliziös in den Spiegel und ließ ein paar Muskeln spielen. Ich
wusste, dass ich selbst mit fast sechzig nicht wie ein typischer
Opa und nicht zum wegrennen aussah. Und meine hundert Kilo waren
zwar sichtbar, aber ziemlich gut auf meine fast 1,90 verteilt
sind. Bär-Typ habe ich es einmal in einer Sportzeitschrift
genannt gesehen und ich glaubte immer, dass es das ganz gut traf,
auch wenn ich all diese pseudowissenschaftlichen Einteilungen
sonst für ähnlichen Bullshit wie Astrologie und Horoskope hielt.
Ich war mit meiner Figur daher eigentlich zufrieden, auch wenn es
medizinisch angeblich die schlechtere Variante der Fettverteilung
ist. Aber auf jeden Fall ästhetischer als wie eine schwangere
Schlampe im neunten Monat auszusehen, dachte ich und erinnerte
mich an Rahels kleinen ganz leicht mit Babyspeck überzogenen
Bauch, von dessen Haut zu meinem Vergnügen ein schmaler Streifen
zwischen Jeans und Hemdsaum zu sehen gewesen war, wie ich bei
einem unauffälligen Seitenblick zu der fünfzehnjährigen Jungnutte
registriert hatte.
Das einzige was die kleine Fotze draußen vor meiner Tür
vielleicht gestört haben könnte, war meine dichte Behaarung. Denn
ich war wirklich stark behaart und es gab Leute, die mich im
Freibad für eine Türken oder Rumänen gehalten haben, wo dichte
Behaarung relativ verbreitet ist. Michaela hatte mich daher
manchmal sogar mehr oder weniger liebevoll einen alten Affen
genannt und Diana mich halb im Spaß halb im Ernst mit Argo
verglichen, obwohl das natürlich etwas übertrieben war. Aber
tatsächlich war es viel und ich hatte es irgendwann aufgegeben,
mich zu rasieren, da es das Problem nur verschlimmerte und
Michaela sich irgendwann an mein 'Fell' gewöhnt hatte.
Und auch meine zukünftige kleine Dreilochnutte würde sich daran
gewöhnen, dass ich nicht so war wie die kleinen haarlosen
Schwanzlutscher, von denen sie nachts vielleicht träumte, dachte
ich während ich mir ein sauberes dunkles Shirt überwarf, dass
meinen Haarwuchs verbarg. Dann ging ich ins Wohnzimmer, um Argo
zu holen, der mich nur verständnislos anstarrte, aber mir
letztlich natürlich begeistert hinaus auf den Gang folgte, wo
mein hübscher zukünftiger Ficksack immer noch ahnungslos auf mich
wartete.


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Rahel - Erziehung einer Jungfotze 8-12