Author: Alphatier (c) 2014
Title: Rahel - Erziehung einer Jungfotze
Part: 1 - 7
Keywords: Mdom(58)/f(15), SLOW, M-solo, voy, teen
Language: German

Summary: Ein älterer frisch geschiedener Arbeitsloser entwickelt
eine Obsession mit einer fünfzehnjährigen Gymnasiastin, die er
regelmäßig von seinem Fenster aus beobachtet, als sich etwas
ereignet, was in ihm den Gedanken reifen lässt, das hübsche
selbstbewusste Mädchen für sich zu gewinnen und sie langsam und
systematisch zu seinen perversen Zwecken abzurichten.



Entgleist	

Alles begann, als meine Frau mir vor drei Monaten heulend
erklärte, dass es aus ist. Einfach so hatte sie plötzlich mit
ihrem kleinen blauen Sportrucksack in der Küchentür gestanden und
mich mit einer Mischung aus Schuldbewusstsein, Vorwurf und
Selbstmitleid angesehen, während ich nur zitternd am Küchentisch
gesessen und fassungslos mit dem Marmeladenbrötchen in der Hand
keine Worte gefunden hatte. Bis ich schließlich ein leises
'Warum' herausgepresst hatte.
Dabei war die Antwort eigentlich klar. Wir hatten schon seit
Jahren aneinander vorbeigelebt und wenn man es ehrlich
betrachtete, war es nur Diana, unsere gemeinsame Tochter, die uns
zusammengehalten hatte. Aber Diana war nun aus dem Haus, zu ihrem
Freund gezogen, der eine eigene Wohnung hatte und anscheinend war
das für Michaela der Endpunkt gewesen.
Nicht dass wir uns hassten, aber die Liebe, wenn es überhaupt so
etwas je zwischen uns gegeben hatte, war lange verflogen und der
seltene Sex zwischen uns nur noch wie mechanisch abgelaufen. Und
außerdem war ich seit der Pleite des Platinenwerks seit einem
halben Jahr arbeitslos und hatte wenige Jahre vor der Rente keine
Aussicht auf etwas neues.
Keine Basis, auf der man eine Ehe mit einer ehrgeizigen
Unternehmensberaterin führen kann, auch wenn ich das irgendwie
gedacht hatte. Nicht vordergründig, aber im Hinterkopf war es so.
Es erschreckte mich daher nicht so sehr, dass sie weg wollte,
sondern nur, dass es so plötzlich geschah. Wobei es in der
Rückschau gar nicht so plötzlich war, wenn man die ganzen kleinen
verdeckten Äußerungen nur richtig deutete, die einem vorher nicht
aufgefallen waren.
In jedem Fall war sie entschlossen zu gehen und ich kannte sie
gut genug, um zu wissen, dass es sinnlos war darüber zu
diskutieren. Falls ich das überhaupt gewollt hätte, denn
insgeheim fand ich keinen ehrlichen nicht-ökonomischen Grund,
warum wir zusammenbleiben sollten. Die meisten unserer Freunde
hatten ohnehin nie verstanden, was eine gutsituierte
Anwaltstochter mit einem einfachen Werksleiter, einem Proleten,
gewollt hatte.
Vielleicht hatte sich daher heute einfach nur getrennt, was nie
zusammen gehört hatte, dachte ich und so gingen wir nach einigen
leeren Worten und einer kurzen Umarmung auseinander. Ich war
erstaunt, wie leicht es mir fiel und wie sehr mein gemeinsames
Leben mit Michaela offenbar nur noch eine Fassade gewesen war.
Sicher, es bedeutete unser gemeinsames Haus aufzugeben, in dem
wir siebzehn Jahre zusammen gelebt hatten, aber wenn ich ehrlich
war, hatte ich diesen postmodernistischen Schwachsinnsbau in
einer Wohngegend voller braver CDU und FDP-wählender Spießbürger
nie gemocht und wer glaubt, dass die eigenen vier Wände billiger
sind als Miete, ist ohnehin ein Idiot, der der Propaganda der
Immobilienlobby auf den Leim gegangen ist. Wir hätten in den
letzten drei Jahren jedenfalls drei Wohnungen mieten können, für
das, was unser Haus an Kosten verschlang.
Das waren neben dem Hund und Diana die hauptsächlichen Gedanken,
die mich in den Tagen danach komischerweise bewegten, doch es
zeigte mir, dass unsere Trennung zumindest nicht falsch gewesen
war. Irgendein schwafelnder Trottel von Paartherapeut mag das
anders sehen, aber ich hatte mir noch nie viel aus der Meinung
dieses Schlags von Leuten gemacht.
Und so wickelte ich mithilfe von Michaelas Anwältin, da sie
selber mich nicht sehen wollte, alles ab und zwei Monate später
hatte ich mit Argo, unserem Schäferhundmischling, eine ruhige
Zweieinhalbzimmerwohnung in der Stadt bezogen. Nicht besonders
billig, und viel zu klein für den Hund, wie Diana als erstes
bemerkte, als ich sie endlich dazu bewegen konnte mich nach dem
Umzug wenigstens einmal zu besuchen, doch so war es nun mal.
Es war dabei ein Kraftakt gewesen, meine Tochter überhaupt
dorthin zu kriegen, aber ich hatte darauf bestanden, da ich die
Gelegenheit nutzen wollte, um über die neue Situation zu reden.
Wie sich herausstellte, war sie jedoch nicht besonders betroffen
und hatte nur achselzuckend gemeint, dass sie es kommen gesehen
habe. Und weiter schien es sie nicht zu kümmern und alles was ich
bei ihr ausmachte, war ihr Wunsch möglichst schnell wieder zu
ihrem Freund zurückzukommen.
Das Vater-Tochtergespräch war daher denkbar kurz ausgefallen und
ich war allein in meiner neuen Wohnung zurückgeblieben. Und auch
wenn ich es nicht gern zugab und auch nicht erwartet hatte, die
Einsamkeit machte mir zu schaffen. Und ich merkte, wie sich bei
mir nach einigen Wochen ein unheilvoller Rhythmus einstellte.
Ich hörte auf meine ohnehin selten gewordenen Freunde zu treffen,
blieb lange wach, schlief noch länger und brütete viel vor mich
hin. Dachte nach über Michaela und wieso alles so gekommen war.
Immer wieder und ich fing an sie zu hassen. Dazwischen
masturbierte ich. Stundenlang und schließlich mehr an einem Tag
als sonst in einer Woche, vielleicht einem Monat. Ansonsten
bestanden meine Tage daraus, Einzukaufen, Fernzusehen und Argo
auszuführen.
Essen, schlafen, scheißen.
Ich funktionierte nur noch, kam völlig aus dem Rhythmus und
begann die antrainierten, mir zunehmend lächerlich vorkommenden,
Regeln der Gesellschaft zu vergessen, doch irgendwie war mir das
egal. Von mir aus hätte es ewig so weitergehen können und ich war
froh, dass ich mich mit meinem Anteil an den zweihunderttausend
Euro aus dem Hausverkauf nicht wie all die anderen armen Schweine
in die Reihe vor dem Arbeitsamt einreihen musste, um mich dort
von einem halb so alten Bürokratenarschloch gängeln zu lassen.
Als wenn man Arbeitsplätze herbeizaubern konnte, indem die Leute
in Kurse gesteckt wurde, wo sie richtiges Bewerben lernten.
Ich musste unwillkürlich Grinsen und dachte kopfschüttelnd wieder
an Diana, die mir irgendwann einmal erzählt hatte, dass der
Bruder ihres Freundes zu so seiner Maßnahme verdonnert worden
war. Ich blickte zu dem Radiowecker auf der Anrichte aus unserem
alten Schlafzimmer, die hier merkwürdig deplatziert wirkte.
Doch das war mir jetzt egal, denn es war Zeit.
Ihre Zeit.
Und damit auch für mich.


Hofmädchen


Ich stand wie mechanisch, und neugierig von dem in der Ecke in
seinem Korb ruhenden Argo beäugt, von der schwarzen Ledercouch
auf, auf der ich saß und ging zum Fenster, während ich im Laufen
den Gürtel der Hose öffnete und das Kleidungsstück an meinen
Beinen achtlos herabgleiten ließ. Ich wollte zum Fenster und
öffnete die hellblaue Gardine einen Spalt breit und blickte
hinaus.
Und tatsächlich war sie da.
Ein hübsches schwarzhaariges Mädchen aus einer der oberen Etagen,
dass ich seit einiger Zeit beobachtete und seit dem Beginn der
Sommerferien vor zwei Wochen als lebendige Wichsvorlage nutzte.
Zusammen mit zwei Freundinnen sonnte sie sich nämlich manchmal
mit halbnacktem Oberkörper auf den Betonresten einer alten
Tischtennisplatte, die hier in einem abgeschiedenen Winkel des
riesigen Hofes lag, der sich hinter meinem Wohnblock erstreckte.
Was diesen von einer verwilderten Dornenhecke umgebenen Platz für
die Teenager so attraktiv machte, war dass er eigentlich von
niemanden einsehbar und von einem uralten Maschendrahtzaun
umgeben war, zu dessen verrosteter Tür niemand mehr einen
Schlüssel zu haben schien.
Es war der perfekte Platz für die Teenager, die ich mit
vielleicht 14 - 15 auf etwas jünger als meine Tochter
einschätzte. Die Jugendlichen hatten irgendwann entdeckt, dass
der Zaun in der Hecke ein Loch hatte, und krabbelten in ihrer
Freizeit hindurch, um einen Platz zu finden, wo sie glaubten für
sich zu sein.
'Nicht ganz', dachte ich mit einem schwachen Grinsen und begann
hinter der Scheibe mein bereits halb erigiertes Glied aus der
Unterhose zu holen. Ich fragte mich, was die Drei dazu gesagt
hätten, wenn sie hätten sehen können, dass ein verschwitzter
behaarter Mann mit Bauch keine zwanzig Meter entfernt von ihnen
seinen ungewaschenen Schwanz zwischen den Fingern rieb. Aber aus
ihren Bewegungen, ihrem scheinbar sorglosen Geplauder, dass der
Wind in Sprachfetzen herüberwehte und dem lässigen Verhalten
leitete ich ab, dass sie sich unbeobachtet fühlten.
Und bis auf mich traf das wohl auch zu. Der kleine stark
verkrautete Nebenhof lag im Eckwinkel zweier fünfstöckiger
Wohnblöcke, von denen nur meiner die Fenster in diese Richtung
hatte, wobei nur ich im ersten Stock eine Sichtachse hatte, die
nicht von den Blättern einer der dicken großen Platanen verborgen
war, die in diesem Bereich des Hofes irgendwann einmal
angepflanzt worden waren.
Und vermutlich gingen sie davon aus, dass niemand hier wohnte
oder um diese Zeit arbeiten war. Oder es war ihnen egal, so wie
Teenagern in diesem Alter eigentlich alles egal ist. Denn anders
hätte ich mir ihren nicht nur jetzt ziemlich freizügigen
Kleidungsstil kaum erklären können und dachte mir, dass ich Diana
ein solches Outfit nicht unbedingt erlaubt hätte, auch wenn ich
zugeben musste, dass meine Tochter wesentlich ordinärer wirkte
als die drei Teenager dort unten.
Im Moment trugen die drei jedoch nichts weiter als diese in ihrer
Altersgruppe so populären kurz abeschnittenen Jeansshorts, die
gerade bis unter den Po reichten und knappe bis zum Brustansatz
hochgeschobene T-Shirts, unter denen sich ihre geilen der
Schwerkraft trotzenden Mädchentitten abzeichneten. Meine
schwarzhaarige Süße trug immerhin noch eine über den Knien
abgeschnittene grau-weiß geringelte Pantalonleggings unter den
Jeansshorts, was im Gegensatz zu den anderen beiden Jungfotzen
zwar ihre hübschen kräftigen Oberschenkel verhüllte, sie aber
gleichzeitig noch sexier wirken ließ.
Mir lief von dem Anblick der mit leicht gespreizten Beinen
daliegenden das Wasser im Munde zusammen und ich stellte mir ihre
kleinen harten Nippel in meinem Mund vor und schaute kurz an mir
herab, wo mein pochender, deutlich geäderter Schwanz über meinen
tomatengroßen Eiern jetzt auf seine vollen 17 Zentimeter
angeschwollen war.
Der behaarte Sack inzwischen mit erheblichem Gehänge und der
altersfleckige Schwanz nicht mehr so steil emporragend wie
früher, aber alles immer noch voll funktionsfähig und beachtlich
für fast sechzig, dachte ich. Ich grinste erneut und blickte
wieder zu den kleinen Stuten unter meinem Wohnzimmerfenster,
während ich mit langsamen pumpenden Bewegungen an meinen Penis
entlang fuhr und die drei genauer musterte. Sie schienen wie
gesagt etwas jünger als Diana zu sein und ich schätzte sie auf
Neunt- oder Zehntklässlerinnen, wobei das eigentlich keine Rolle
für mich spielte, außer der Tatsache, dass mir dieses Wissen eine
scheinbare Macht über sie verlieh. Es waren zwei blonde, eine
hell, eine etwas dunkler und meine geheime Favoritin, die eine
schwarze Mähne hatte. Diana hatte das einmal als Emo bezeichnet,
als ich sie auf die merkwürdigen Frisuren einer Band auf einem
Poster an der Wand ihres alten Zimmers angesprochen hatte.
Doch jetzt fand ich es nicht mehr merkwürdig. Ich liebte es viel
mehr, oder besser gesagt, es machte mich wahnsinnig, wenn ich
ihren strähnigen Schopf von weitem nur sah und ich stellte mir
dann vor, wie es wäre, dieses hübsche Mädchen unter mir haben.
Der Gedanke ihres wohlproportionierten, schlanken Körpers unter
meinem massigen Leib,wie sie mit meinem Eiern spielte erregte
mich ungemein und ich spürte, wie ich bereits wieder kurz davor
war, zu kommen. Es war wirklich erstaunlich. Mit Michaela hatte
ich manchmal auch nach zwanzig Minuten noch keinen Orgasmus
bekommen, obwohl sie nicht langweilig im Bett gewesen war, aber
der Gedanke an die kleine Schwarzhaarige dort unten ließ mich
buchstäblich binnen einer einzigen Minute kommen. Ich hielt mich
daher etwas zurück und verlangsamte meine Bewegungen, um nicht
sofort auf die Teenager abzuspritzen.
Doch es war bereits zu spät und ich fühlte wie sich bereits
wieder dieser typische Druck in meinen großen Eiern aufbaute und
dann war es auch schon soweit. Eine stattliche Ladung meines
Spermas spritzte aus dem kleinen Loch an der Spitze der Eichel
gegen die Scheibe, dann noch eine gegen die Gardine, die sich an
der getroffenen Stelle dunkelblau färbte und eine weitere Ladung
klatschte auf den Heizkörper.
"Boooahh Fuck ..!!!!", stöhnte ich dabei dumpf heraus, "Fick dich
du Nutte!!!!!"
Und masturbierte gegen den Instinkt noch einige Sekunden lang
weiter, während ich schwer atmend die drei im Auge behielt.
"Du verfffickte kleine Drecksfffotze!", entfuhr es mir schwer
atmend, "Ich fick dich kaputt."
Dann ließ ich meinen Schwanz los und einfach herabhängen, so dass
Reste von Precum, Ejakulat und wohl auch etwas Pisse langsam auf
den weißen Teppichboden tropften. Es war mir egal und ich stellte
mir stattdessen vor, wie die klebrige Sahne in ihren Rachen
tropfte.
Es war witzig, dass der Spermabatzen, der gegen die Scheibe
gespritzt war, dabei aus meiner Perspektive tatsächlich langsam
in Richtung ihres hübschen Gesichtes kleckerte.
Geradezu prophetisch, dachte ich nachdenklich und berührte die
weiße klebrige Masse auf der Scheibe mit dem Finger und rieb sie
imaginär über ihr Gesicht. Über die schönen sanft geschwungen
roten Bäckchen, die kleine etwas aufwärts gehende Stupsnase und
dann hinein in die dick mit schwarzem Eyeliner umrandeten blauen
Augen. Ich konzentrierte alle meine Gedanken auf diese kleine
Aktion und seltsame Gedanken von Vodoo und Hexerei fuhren durch
meinen Kopf. Und dann tatsächlich in der Sekunde, wo der
Samentropfen auf der Scheibe vermeintlich ihren Mund berührte,
gähnte sie und öffnete weit ihren hübschen Mund zu einem O.
Ich weiß nicht warum, aber diese banale Geste elektrisierte mich
und irgendetwas in mir sagte mir, dass das ein Zeichen wäre. Ein
Zeichen, dass wir für einander bestimmt waren und sie ohne es zu
wissen nur darauf wartete, dass ich sie für mich gewann. Das war
natürlich unfassbar naiv, aber so dachte ich in diesem Moment.
Wahrscheinlich rationalisierte mein eingetrübter Verstand auch
nur, was ich ohnehin wollte, denn ich war weder religiös noch
glaubte ich an den ganzen Hokuspokus wie Horoskope, Astrologie
oder ähnlichen Quatsch. Es war normalerweise pure Dummheit in
meinen Augen, Opium fürs Volk, wie Marx sagt, aber in dieser
Sekunde glaubte ich so fest daran, wie nur irgendetwas.
Und es gab mir die Kraft, den ersten Schritt zu machen.


Plan


In den Tagen nach diesem Ereignis war ich wie wiederbelebt. Ich
rasierte mich, stand zur Freude von Argo wieder früh auf und ging
regelmäßig mit ihm spazieren. Ich saugte, wischte und putzte die
Wohnung, die ich den letzten Wochen hatte verwahrlosen lassen.
Ich machte wieder täglich Liegestütze, aß maßvoller und hörte auf
zu rauchen. Es war die totale Mobilmachung meines Körpers und ich
kam mir tatsächlich vor wie der von Robert De Niro gespielte
Charakter in Scorceses Taxi Driver, nur dass ich nicht vorhatte
eine Minderjährige Hure zu retten, sondern eine aus einer zu
machen. Gewissermaßen genau das Gegenteil. Nun, nicht ganz das
Gegenteil, ich wollte sie nicht umbringen, aber in meiner
Fantasie glaubte ich, dass ich mit ihr all die Dinge anstellen
konnte, die ich mangels Einwilligung meiner Partnerinnen nie
getan hatte. Analsex, Schlucken, vielleicht auch ein paar
Fesselspiele, es gab einiges was ich mir vorstellte. Das meine
schwarzhaarige kleine Teenschlampe, denn als solche sah ich sie
trotz meiner gleichzeitigen Vernarrtheit, dazu ohne größere
Probleme bereit würde, war für mich klar, auch wenn diese
Denkweise mir in meinen wenigen klaren Momenten ähnlich dumm
erschien, wie an Gott, Horoskope oder den Weihnachtsmann zu
glauben.
Doch bei aller Selbstkritik, ich hätte ohne diese feste
Überzeugung meines Erfolgs nicht handeln können, wie ich es tat.
Und es ist wohl wie man sagt, dass der Zweifel der erste Keim des
Scheiterns ist. Doch ich hatte keine und plante und recherchierte
mit der Methodik und Gründlichkeit, die ich mir in meinen vierzig
Arbeitsjahren angeeignet hatte.
Ich recherchierte die Schulen in der Umgebung, auf die sie gehen
konnte, Jugendclubs, Sportstätten, notierte mir ihre
Kleidungsstücke, schrieb auf, wann sie kam und ging, mit wem sie
sich traf, was für Gegenstände sie bei sich trug. Ich überprüfte
die Namen an den Briefkästen, schaute in die Keller und wühlte
sogar im Müll, ob ich aus achtlos weggeworfenen Rechnungen,
Rezepten oder Briefschnipseln etwas über sie erfahren könnte. Ich
kam mir manchmal vor wie eine Ratte, doch ich rechtfertigte es
damit, dass es alles zu ihrem Besten wäre, denn das wir glücklich
zusammen sein würden, stand für mich außer Frage. Und im übrigen
spionierte unsere Lobbykratenregierung, die Amerikaner und die
Konzerne ja auch jeden aus, wenn es um die Durchsetzung ihrer
Interessen ging.
Es war erstaunlich, wie viel Material auf diese Weise zusammenkam
und nach einer Woche hatte ich dutzende vorsichtshalber
verschlüsselte Worddateien und Exceltabellen mit möglichen Spuren
und Hinweisen. Dazu recherchierte ich mithilfe eines
Anonymisierungsnetzwerkes im Internet psychologische Theorien,
Beziehungsmuster, Persönlichkeitstypen und alle erdenklichen
weiteren Konzepte, von denen ich annahm, dass sie mir helfen
könnten, mein Hofmädchen für mich zu gewinnen. Es war alles sehr
aufwendig, aber ich war sicher, dass sich der Aufwand lohnen
würde.
Und mit jedem noch so kleinen Fakt, den ich über sie herausfand
fühlte ich, wie meine Macht über sie zunahm. Es war göttlich, sie
dann im Haus an mir vorbeigehen zu sehen und ihr aus einer so
wissenden Position einen kurzen Gruß zuzuwerfen oder sogar ein
paar Worte voller indirekter Anspielungen mit ihr auszutauschen.
Ich wusste, dass ich dabei vorsichtig sein musste, denn ich
wollte zwar als erstes eine alltägliche Vertrautheit zwischen uns
erzeugen, jedoch gleichzeitig nicht wie ein unheimlicher Stalker
für sie aussehen.
Genau wie der Typ, der ich eigentlich längst war, denn immer wenn
ich sie irgendwo auf dem Hof sitzen sah, war ich jetzt bereit,
hinter den Gardinen meiner Fenster mit kräftigen Schlägen meiner
Hand meinen pulsierenden Schwanz zu wichsen, mich und sie dabei
zu filmen und das Resultat meinem stetig wachsenden Videoarchiv
von ihr hinzuzufügen. Jeden Tag kamen so sechs, sieben Videos
dazu, da ich ihren Tagesrhythmus ziemlich genau kannte, besser
als sie selber vermutlich, und daher oft schon mit
heruntergelassener Hose darauf wartete, dass sie um die Ecke kam.

Es war eine zeitlang die absolute Erfüllung so zu kommen, doch
schon nach nur einer Woche merkte ich, dass es mir nicht länger
reichen würde, sie nur aus der Ferne zu sehen, und ich spürte,
wie sich in meine Freude, sie zu sehen auch erste Wut und der
Wunsch, sie für die Missachtung meiner Person zu bestrafen
mischte. Denn trotz aller echter und vermeintlicher Fakten, die
ich über sie hatte, hatte ich zu meiner steigenden Frustration
keine Vorstellung, wie ich den ersten Schritt machen sollte.
Meine Internetrecherche hatte ergeben, dass gering gebildete
Mädchen aus zerrütteten, sozial schwachen Familien, mit einer
Fixierung auf ihren Vater wohl am anfälligsten für ältere Männer
waren, doch sie machte nicht den Eindruck, dass irgendeiner
dieser Faktoren bei ihr zutreffen würde.
Und ich wollte auch keine solch billige Fotze, aus irgendeinem
Asozialenviertel. Ich wollte sie, eine gebildete selbstbewusste
junge Frau ohne Komplexe und am besten ohne vorherige sexuelle
Erfahrungen. Ich wollte, dass sie nichts anderes kennen sollte
als mich und sie unsere gemeinsame Reise als leeres, nur von mir
zu beschreibendes, Blatt Papier antreten sollte. Ich wusste, dass
es der ultimative Beweis meiner Macht sein würde, mir eine solch
geile Jungstute zu unterwerfen und nach meinen Bedürfnissen zu
formen.
In diesen Allmachtsfantasien schwelgte ich Tag und Nacht und ich
begann sogar mein ihretwegen vergossenes Sperma in Gläsern
aufzuheben, die ich in einer extra gekauften Kühlbox in der Küche
aufbewahrte. Es war erstaunlich, wie viel es bald war und ich
kämpfte ständig mit der Versuchung, die widerliche Masse in der
Toilette hinunterzuspülen. Doch aus irgendeinem Grund, vielleicht
als Beweis meiner Potenz, vielleicht als Ansporn an mich selbst,
hob ich es auf und setzte mir schließlich sogar Ziele, wie oft
und wie viel ich in einem bestimmten Zeitraum abspritzen sollte.
Ich änderte nach Internetrecherchen sogar meine Diät, um den
männlichen Durchschnittswert von 2 bis 5 Millilitern Sperma pro
Ejakulation zu erhöhen. Ich wollte mit jedem Stecher mithalten,
dem sie jemals begegnet wäre. Ich bestellte in einer Apotheke
L-Arginin, was bereits nach einer Woche meine Ergüsse
vergrößerte, nahm jeden Tag einen gehäuften Teelöffel Soja
Lecithin mit einem Joghurt ein, was dazu führte, dass mein
Ejakulat dünnflüssiger wurde und regelrecht aus meinem Schwanz
herausschoss, wenn ich nur genügend trank. Dazu kam Zink mit
Selenzusatz, was einen erhöhten Ausstoss von prostatischer
Flüssigkeit zur Folge hatte und der durch das Lecithin
verursachten Ausdünnung meiner Samenflüssigkeit entgegenwirkte.
Die Resultate waren unglaublich und ich produzierte bei bis zu 10
Milliliter bei jeder Ejakulation inzwischen etwa 100 Milliliter
dickes weißes Sperma am Tag, doch es war mir noch nicht genug.
Ich aß auch jeden Tag Sellerie, was meinem Sperma eine glänzend
weiße Erscheinung verlieh und machte zusätzlich
Beckenbodentraining, um genügend Muskelkraft zu haben, um meinen
Samen nicht nur herauskleckern, sondern es mit einem Mal
herausschießen zu lassen, wenn mir danach beliebte.
Und bereits nach zwei Wochen Trainings war ich mir sicher, dass
ich der fitteste Mann im Umkreis von zehn Kilometern war und
vermutlich sogar wieder gute Chance auf eine normale Beziehung
mit einer normalen Frau gehabt hätte. Doch ich wollte nicht mehr.
Irgendetwas war nach der Trennung von Michaela und dem ersten
Mal, wo ich die Schwarzhaarige gesehen hatte in mir zerbrochen.
Ich wollte nicht mehr Teil dieser Gesellschaft sein. Ich verstand
nicht mehr, warum mir diese geile Teenschlampe nicht zustehen
sollte. Immerhin war es ein Fakt, dass der optimale von der Natur
für ein Menschenweibchen vorgesehene Zeitpunkt der Empfängnis bei
Sechzehn plus minus zwei Jahre lag. Ich wollte mein Hofmädchen
dabei gar nicht schwängern, aber warum sich mit einer alten Frau
einlassen, die im schlimmsten Fall ein dutzendfach erhöhtes
Risiko für Erbkrankheiten bei ihrem Nachwuchs hatte.
Nein, dachte ich, etwas verbrauchtes kam für mich nicht mehr in
Frage. Und die ganze Zeit über recherchierte ich weiter, ob ich
an meinem Hofmädchen nicht doch irgendwelche Anzeichen entdecken
konnte, die sie besonders empfänglich für einen älteren Mann
machen würden.
Ich meinte zwar herausgefunden zu haben, dass sie im dritten
Stock auf meiner Seite alleine mit ihrer Mutter lebte, doch auch
wenn ich diese, eine mittelgroße dunkelblonde mit Kuheutern, die
oft in einem engen Businesskostüm unterwegs war, nur selten sah,
weil sie offenbar einen ähnlichen reiseaufwendigen Job wie
Michaela hatte, erkannte ich keine Anzeichen für Verwahrlosung,
finanzielle Nöte oder irgendein problematisches Verhalten bei
ihrer Tocher, dass ich hätte ausnutzen könne.
Kurzum, ich wusste nicht mehr weiter und ich hatte das Gefühl,
außer unserer täglichen von ihrer Seite sehr gleichgültigen
Begrüßung, die in der Regel im Treppenhaus stattfand, nichts
weiter erreicht zu haben und auf der Stelle zu treten. Ich war
wütend und frustriert und begann daher bereits an meinem Plan zu
zweifeln, als sich plötzlich etwas ereignete.


Kontakt


Ich traf sie im Keller. Alleine, süß und offensichtlich
überfordert. Einfach zum anbeißen. Es war dabei ein doppelter
Zufall, denn eigentlich hatte ich vom Einkaufen kommend gleich
hoch in meine Wohnung gehen wollen und zum anderen hatte ich Argo
nicht dabei, von dem ich kürzlich bemerkt hatte, dass sie ihn
fürchtete. Dies hatte mich nur weiter frustriert, denn meine Idee
war lange Zeit gewesen, einen Kontakt über das Tier herzustellen.

Doch all diese Gedanken flogen über Bord, als sie in dem schmalen
Kellergang mit zwei riesigen Kartons plötzlich vor mir stand. Ich
hatte sie dabei nicht erwartet und prallte zurück, was ihr ein
irritiertes Lächeln ablockte.
"H-hi.", sagte sie kaum weniger überrascht, "Alles in Ordnung?"
Ich produzierte ein Nicken, was sowohl Begrüßung und Zustimmung
ausdrücken sollte und realisierte zum ersten Mal, dass sie etwa
einen halben Kopf kleiner als ich mit meinen 1,85 war.
"Ja, sicher.", sagte ich mit einer Stimme, die sie als einen Ton
höher als sonst erkannt hätte, wenn sie mich öfters gehört hätte,
"Und bei dir?"
Sie nickte ebenfalls und schaute dann irgendwie suchend an mir
vorbei.
"Nein, eigentlich nicht.", sagte sie dann leise und zögerlich und
schaute wieder hoch zu mir, "Ich ..."
"Oh.", unterbrach ich sie, "Argo ist nicht hier."
Sie nickte, doch die Erleichterung war nur kurz und
offensichtlich war ihr Problem im Moment nicht der Hund. Sie
blickte zu einer hölzernen Kellertür neben sich, von der ich
aufgrund meiner Recherchen schon vermutet hatte, dass sie zu
ihrer Wohnung gehörte.
"Ich glaub', ich krieg den Schlüssel nicht mehr raus.", sagte sie
dann auf einmal kleinlaut und ich glaubte für eine Sekunde etwas
hilfesuchendes in ihrer Mimik und Gestik zu erkennen, "Und der
Schlüssel hängt dran."
Ich richtete meinen Blick auf das silbrig aussehende Schloss und
tatsächlich hing ein Schlüsselbund daran. Ich vermutete, dass sie
den Schlüssel verkantet hatte und schaute fragend auf das Schloss
und dann in ihr bezaubernd hübsches Gesicht mit den dick
schwarzumrandeten Augen und der niedlichen Stupsnase. Ich hatte
sie noch nie so lange so dicht vor mir gesehen und ich spürte,
wie mein Schwanz immer härter im Gefängnis der engen Flanellhose
wurde. Zum Glück hatte ich genügend Geistesgegenwart, um sie
nicht zu lange und zu offensichtlich anzustarren. Ich schaute
wieder auf das Schloss und räusperte mich.
"Lässt du mich mal ran?"
Ihr entging die platte Doppeldeutigkeit, ebenso wie die
Tatsasche, dass ich sie einfach duzte und sie nickte, während
ihre Mundwinkel etwas nach oben gingen.
"Gerne.", sagte sie und trat ein Stück beiseite, während ich
innerlich triumphierend meinen Einkaufsbeutel abstellte.
"Na dann lass' mich mal machen."
Ich trat an das Schloss heran und befühlte es im Knien, als ob
ich Ahnung davon hätte. Dann probierte ich einige Male mit Kraft
den Schlüssel herauszudrehen, doch ich hätte ihn nur abgebrochen
und das war nicht meine Absicht.
"Geht's?", fragte sie leise von hinten, während ich weiter an dem
Schloss herumfummelte.
Abgewandt von ihr, fuhr trotz meiner Unfähigkeit, das Schloss zu
öffnen ein Lächeln über meine Lippen. Diese kleinen Teenschlampen
hatten immer eine große Fresse, aber hier unten allein und in
einer Notlage, war sie plötzlich schüchtern und kleinlaut.
"Nein.", sagte ich mir meine wahren Gedanken nicht anmerkend
lassend, "Ich glaub' wir brauchen schweres Gerät. Das Ding ist
hin."
"Sollen wir den Hausmeister holen?"
Ich notierte derweil zufrieden, dass sie kaum Dialekt hatte und
vernünftige Sätze formulierte, was auf Bildung und eine
vernünftige Erziehung hinwies. Dazu eine offensichtliche
Überforderung, da sie mich durch das 'wir' rhetorisch in die
Problemlösung einzubeziehen hoffte. Ich wusste, dass sie perfekt
war für meine Bedürfnisse und nickte.
"Entweder das, oder ich schaff' es aufzubrechen, wenn du kein
Problem mit Gewalt hast."
"Nein, das wär' ok, glaub' ich.", sagte sie zu meiner heimlichen
Freude, "Können sie mir den Wohnungsschlüssel vom Ring abmachen,
damit ich hoch und anrufen kann?"
Ihre Stimme zitterte dabei etwa und ich hatte das Gefühl, dass
ihr die Sache furchtbar unangenehm war und sie am liebsten
gesehen hätte, dass ich den Anruf für sie erledigt hätte. Es
störte mich jedoch nicht, denn ich war zufrieden, dass durch ihr
Siezen offenkundige Machtgefälle zwischen uns zu registrieren.
Ich drehte mich um und schaute sie fragend an, doch sie streckte
mir nur ihre schlanke rechte Hand entgegen, an der Zeige-,
Mittel- und Ringfinger an den Kuppen bandagiert waren. Ich musste
unwillkürlich an zu viel wichsen denken, blieb äußerlich jedoch
ungerührt.
"Ich hatte einen kleinen Unfall.", sagte sie derweil, "und
schaff' das grad' nicht."
Ich nickte verstehend und weidete mich an ihren wunderhübschen
bittenden Augen.
"Welcher ist es?"
"Der große, mit dem dicken Knauf."
'Der große, mit dem sehr dicken Knauf', wiederholte ich im Geiste
süffisant und griff zu dem Schloss, als mir eine Idee kam, die
ich von einem unserer alten Meister kannte. Ich hielt inne und
drehte mich zu ihr um.
"Ist hier unten Wasser?"
Sie schaute nach rechts, wo am Ende des Ganges ein kurzes
Metallrohr aus der Wand ragte
"Da drüben. Wollen sie was drinken?"
"Nein, aber mir ist da was eingefallen, was ich mal bei uns im
Betrieb gesehen habe, als einer sein Spind nicht mehr aufgekriegt
hat.", sagte ich und holte eine Dose Rohrreiniger aus meinem
Einkaufsbeutel, "Ist billiger als hundert Euro für den
Schlüsseldienst."
"Wozu soll das gut sein?"
"Naja.", sagte ich, "Das ist ein Alu-Schloss und Aluminium wird
von Rohrreiniger angegriffen und soweit zerfressen, dass man dann
mit einer Büroklammer den Bügel aufkriegt."
Sie schaute mich ungläubig an.
"Sie meinen die Natronlauge da drin zersetzt das Schloss?"
Ich zuckte mit den Schultern.
"Ich weiß nicht, ob's Natronlauge ist.", sagte ich achselzuckend,
doch sie nickte eifrig, offenbar froh, etwas zu der Lösung des
Problems beitragen zu können.
"Doch, ich bin im Chemieleistungskurs."
Ich fand ihre Bemerkung klugscheißerisch, aber im Hinterkopf
machte es 'Bingo'. Leistungskurs hörte sich nach Gymnasium an und
neben der Bestätigung, dass sie kein Dummie war, verriet es mir
wo sie zur Schule ging, denn wie ich inzwischen wusste, gab es
nur ein Gymnasium in der Umgebung.
"Dann bist du vom Friedrich-Schreiber-Gymnasium, richtig?", sagte
ich wie beiläufig.
Sie stutzte einen Moment und nickte dann.
"Sie kennen es?", fragte sie mit deutlicher Irritation in der
Stimme und den hübschen blauen Augen.
Ich nickte möglichst gleichgültig, obwohl ich innerlich gerade
befürchtete, dass es ihr merkwürdig vorkam, dass ein fast sechzig
Jahre alter allein lebender Kerl das wusste.
"Durch meine Tochter.", log ich darum schnell, "sie geht auch
auf's Gymnasium. Allerdings nicht deines, aber ich glaub', sie
kennt da jemand."
Die Antwort schien sie zu beruhigen und sie begann auf ihrer
sinnlichen vollen Unterlippe zu kauen.
"Soll ich Wasser holen?", fragte sie dann und schaute sich
offenbar bereits nach einem Gefäß um.
"Ja, mach. Hast du was zum holen?", fragte ich, zufrieden mit
ihrer vermeintlichen Eilfertigkeit, "aber wir brauchen was aus
Plastik. Oder Glas."
"Für die Reaktion.", entfuhr es meiner kleinen Klugscheißerin,
während sie sich weiter umschaute, bis ihr Blick an einigen alten
Einweckgläsern an der Wand hängenblieb.
Mit zufriedenem Gesichtsausdruck ging sie, ohne mein maliziöses
Lächeln in ihrem Rücken zu bemerken zu den Gläsern, und hielt
grinsend eines kurz hoch, bevor sie sich mit diesem und einem
weiteren in der Hand auf den Weg zum Wasserhahn am Ende des
dunklen Ganges machte.
'Brav Kleines', dachte ich insgeheim, rief jedoch nichts außer
einem knappen 'Danke' hinter ihr her, während ich mit halb
geöffnetem Mund auf den geilen Teenagerknackarsch schaute, der
sich unter ihrer dunklen knallengen Jeans abzeichnete.
Ich riss mich jedoch zusammen und griff hastig in meinen Einkauf
und wühlte schnell darin herum, bis ich gefunden hatte, was ich
suchte. Ein Stück Seife. Hastig schälte ich es aus der Verpackung
und hielt es an das Schlüsselbund.
Der große, mit dem dicken Knauf. Ich nahm den Schlüssel und
drückte ihn so stark, dass meine Knöchel weiß hervor traten, in
die Seife, wo sich ein Abdruck bildete. Ich wiederholte den
Vorgang mit der Rückseite und tat dann das gleiche bei zwei
anderen Schlüsseln, von denen einer wie ein Briefkastenschlüssel
aussah und der andere, wie ein weiterer Sicherheitsschlüssel.
Ich blickte mit einem siedend heißen Gefühl im Nacken nach
hinten, wo sie sein musste und meinte leise zu hören, dass dort
gerade ein Wasserstrahl erstarb und tat das Stück Seife schnell
zurück in die Packung und wischte mir den Schweiß von der Stirn.
Dann blickte ich aus dem Augenwinkel zu ihr, diesmal von vorn,
wie sie mit den Gläsern den Gang entlang kam. Sie sah fantastisch
aus mit den engen schwarzen Jeans über den sportlich kräftigen
Schenkeln und der kleinen rautenförmigen Lücke unter dem Schritt,
wie man sie fast nur bei Mädchen dieses Alters sieht. Und am
liebsten hätte ich mich auf sie gestürzt, doch natürlich
beherrschte ich mich und mein Blick wanderte kaum merklich nach
oben, wo sie über der Hose ein schief getragenes blauen T-Shirt
mit einem weiten Kragen trug, der links ihre makellos glatte
nackte Schulter und einen schwarzen und einen weißen Träger ihrer
Unterwäsche, vermutlich BH und Unterhemd, freigab.
Ich unterdrückte einen Seufzer und schaute wieder auf das Schloss
mit den Schlüsselbund daran, an dem jetzt einige verräterische
Seifenreste klebten. Ich wischte sie beiseite und wartete dann,
bis meine kleine geile Teenschlampe mit den vollen Gläsern bei
mir angelangt war.
Ich nahm eines der Gläser und schüttete es mit einem leicht
tadelnden Blick aus, der sie erröten ließ.
"Tschuldigung.", murmelte sie und schaute auf die kleine Pfütze,
die sich neben ihren flachen Turnschuhen bildete.
Ich gab ihr dann ein paar Blätter von einer ebenfalls von mir
gekauften Zewa-Rolle und trug ihr auf das jetzt leere Glas damit
zu halten. Sie tat es anstandslos und ich füllte den Rohrreiniger
hinein und schließlich das Wasser aus dem anderen Glas. Es begann
zu zischen und ein feiner Nebel stieg aus dem Glas und ich
bedeutete ihr, das ganze so zu halten, dass das Schloss darin
eingetaucht war.
Sie tat was ich sagte, während ich daneben stand und aus dem
Augenwinkel heimlich ihr herrliches Profil und ihre sich
abzeichnenden Brüste begutachtete. Ich schätzte ihre Titten auf
B-Cups und überlegte, wie es wäre das zarte Fleisch mit meinen
rauen Pranken zusammenzupressen.
Auch sonst hatte sie eine tolle Figur und ich fragte mich, ob sie
Sport machte. Ich hatte sie manchmal mit einer Sporttasche
weggehen und verschwitzt wiederkommen sehen und so etwas
vermutet. Doch ihre Figur mit den feinen aber immer noch im
ästhetischen Rahmen spielenden Muskelfasern unter der Haut waren
aus der Nähe betrachtet eigentlich ein sicheres Anzeichen.
Nichts besseres als eine schön leistungsfähige durchtrainierte
und trotzdem noch weiblich aussehende Jungfotze dachte ich und
kaute leise auf meiner spröden Unterlippe, während sie mit
kritischen Blick und langen Armen das zischende Glas weggestreckt
von sich hielt.
"Wie lange dauert das?", fragte sie zweifelnd, "Das wird ganz
schön heiß."
"Etwa zehn Minuten.", sagte ich, "Vielleicht länger. Wir haben
damals Konzentrat gehabt. Das wird hier etwas schwächer sein und
dementsprechend länger dauern."
Ich zuckte mit den Schultern und ich merkte, dass ihr die Antwort
nicht gefiel, doch es war offenkundig, dass jetzt, wo sie die
Sache angefangen hatte, sie sich keine Blöße vor mir geben
wollte. Doch nach einigen Minuten, in denen ich immer wieder
etwas Natronlauge in das Glas nachfüllte, merkte ich, wie
unbequem es für sie sein musste.
Sie hielt es dabei zuerst tapfer durch, doch ich merkte
schließlich wie einige Schweißtropfen der Anstrengung auf ihrer
glatten Stirn mit der seidenen Pfirsichhaut zu erkennen waren.
Und ihr Körper in der halb hockenden Stellung mit den
ausgestreckten Armen zu zittern begann. Ihr Atem ging schneller
und die Unterlippe bebte, während sie jetzt immer öfter bittend
zu mir herübersah und das heiße Einweckglas zwischen den Händen
hin und her wechselte.
Ich beschloss jedoch, ihr nicht sogleich zu helfen, sondern
weidete mich scheinbar nichts von ihrer Anstrengung ahnend an dem
Anblick, den sie mir in dieser gestressten angespannten
Körperhaltung bot. Denn es sah einfach nur toll aus, wie sie da
halb hockend mit durchgebogenem Rücken und weit ausgestreckten
Armen stand. Es hatte etwas von Gymnastik, erotischer Gymnastik,
die mich an 'die Akrobatin' aus diesem Telefonsexwerbespot denken
ließ, doch schließlich zeigte mir ein Ächzen, dass sie nicht mehr
konnte.
"Lass mich mal.", sagte ich daher vielleicht eine Spur zu
gönnerhaft, wie mir ihr irritierter Blick zeigte, doch mir war
wichtiger, dass zwischen uns keine Situation aufkam, wo ich sie
um etwas bat oder ihr eine Wahl ließ.
Sie sollte von Anfang an kapieren, dass wenn sie mit mir zu tun
hatte, ich die Entscheidungen traf und sie nur auszuführen hatte.
Und sich gefälligst noch dafür zu bedanken hatte. Ich warf ihr
darum einen deutlichen Blick zu, als ich das Glas aus ihren
Händen nahm und tatsächlich entstand ein verlegenes Grinsen auf
ihren Gesicht.
"D-danke.", sagte sie mit deutlicher Anstrengung in der Stimme
und hockte sich erleichtert und unbewusst etwas breitbeinig hin,
so dass die enge schwarze Jeanshose, das herrliche Fleisch ihrer
prächtigen Stutenoberschenkel verformte.
Ich schaute schnell weg und nickte nur knapp. Jetzt an die engen,
nicht mal einen Meter von mir entfernten Teenielöcher der kleinen
Dreilochstute zu denken, war völlig kontraproduktiv und ich
hoffte nur, dass sie nicht die riesige Beule in meinem Schritt
sah, die mein jetzt brutal hart erigierter Schwanz und die auf
Tomatengröße geschwollenen Einer verursachten.
Nach meiner Anschauung hatte sie sich gerade eines schweren
Vergehens schuldig gemacht und ich war so sauer in meiner
frustrierten sexuellen Lust, dass ich selbst wenn ich gekonnt
hätte, ich sie nicht sofort durchgevögelt, sondern ihr zur
Bestrafung erst einmal ein paar harte Hiebe auf ihren schönen
Apfelpo verpasst hätte.
Doch zum Glück lenkte das heiße zischende Glas mich ab und ich
sah jetzt auch, wie das Schloss sich langsam veränderte. Im
groben war es intakt, aber ich wusste, dass es eine Schwachstelle
seitlich des Bügels gab, wo dieser einhakte und tatsächlich war
dort bereit ein bleistiftdickes Loch im Schlosskörper entstanden.

Auch sie schien es bemerkt zu haben, denn ich sah, wie ihr Mund
aufging.
"Wow.", sagte sie beeindruckt, "Im Unterricht machen wir nie
solches Zeug."
"Was habt ihr?"
"Ach.", machte sie mit einer abfälligen Handbewegung,
"Aktivierungsenergien und Energieniveaus. Total ätzendes Zeug.
Aber soll ich mal wieder?"
Es war offenkundig, dass sie nicht darüber reden wollte, wenn sie
sogar in Kauf nahm, wieder die unangenehme Aufgabe mit dem Glas
übernehmen zu müssen, doch ich fragte nicht weiter und nickte
nur.
"Hier.", sagte ich und wartete bis sie mit beiden Händen das
heiße Glas umschlossen hatte, wobei unsere Hände sich das erste
Mal berührten.
Es war, auch wenn ich es einen Sekunde länger als nötig
hinauszögerte, nichts besonderes und ich war mir sicher, dass sie
sich unter diesen Umständen nichts dabei dachte, doch in Wahrheit
war ich, ohne dass sie es ahnte in ihren intimen Nahbereich
vorgedrungen und sie hatte es akzeptiert. Das war etwas, was sich
nie wieder zurückholen ließ, sagte ich mir, meine psychologischen
Texte zu dem Thema in Erinnerung rufend und lächelte.
Ein kleiner Schritt für einen Menschen, dachte ich amüsiert, aber
einen großen Schritt für meinen Schwanz. Äußerlich blieb ich
jedoch arglos bei diesen perversen Gedanken. Sie sollte nicht
verschreckt werden. Zumindest noch nicht, sinnierte ich, während
ich jetzt wieder meine Aufmerksamkeit auf ihren aufreizend da
hockenden Körper konzentrierte. Von mir aus hätte ich sie dabei
stundenlang in dieser unangenehmen Haltung halten können, doch
diesmal ermüdete sie schneller und man sah bereits wieder dieses
charakteristische Zittern.
Und registrierte auch wie sie wieder flehende Blicke zu mir warf,
denn ihr schien bewusst geworden zu sein, dass sie sich
übernommen hatte, wollte jedoch nicht aufgeben.
Ich nahm ihr daher, erneut die schlanken Finger berührend, das
Glas ab und bedeute ihr loszulassen.
"Anstrengend?", fragte ich und blickte zu ihr herüber, was sie
mit einem verlegenen Grinsen quittierte.
"Naajaa.", sagte sie gedehnt, "Irgendwie schon."
Ich nickte.
"Schon gut, wir sind ja zu zweit."
Sie lachte auf.
"Wobei ich glaube, dass ich sie brauch', aber sie mich nicht."
'Du ahnst ja gar nicht, wie Recht du hast, kleine Schlampe',
dachte ich und lachte ebenfalls, obwohl es natürlich genau
umgekehrt war. Ich brauchte sie mehr, oder besser gesagt ihre
Löcher, wie mein schmerzhaft pochender Schwanz in meiner Hose
bewies.
"Nicht doch.", sagte ich ohne sie anzuschauen, "ich bin froh,
wenn ich mal was für andere tun kann."
Sie verzog den Mund, sagte aber nichts. Und nach einer Weile des
Schweigens entschied ich, dass es genug war und nahm das Glas mit
der Lauge von dem Schloss. Dieses sah jetzt ziemlich zerfressen
aus und ich trocknete es mit den Zewa-Tüchern sorgfältig ab.
"Dann wollen wir mal.", sagte ich schließlich und blickte auf
ihre schwarze riesige Mähne von der ich das Gefühl hatte, dass
sie fast bis zu den seitlichen Rändern ihrer schmalen Schultern
reichte.
Sie schaute amüsiert irritiert zu mir herüber.
"Und?"
"Ich hab' überlegt.", sagte ich, "Wir brauchen eine Haarklammer,
oder so was."
Kaum merklich war ich in den letzten Sätzen zu einem verbindenden
'wir' gewechselt und ich war stolz, dass sie es nicht weiter
störte.
"Tut mir Leid.", sagte sie jedoch und zuckte bedauernd mit den
Achseln, "Das hält alles so in Form."
Sie kicherte mädchenhaft und ich grinste ebenfalls.
"Dauerwelle, ja?"
Sie nickte.
"Seit ich Zwölf bin."
Ich nickte verstehend und hätte am liebsten gefragt wie lange das
her war, doch ich wusste, dass sie es seltsam gefunden hätte.
Bloß nichts falsches fragen oder provozieren, dachte ich und
überlegte, wie ich das Gespräch trotzdem in dieser privaten
Richtung halten konnte.
"Das ist dieser Emo-Stil, nicht?", sagte ich beiläufig und fuhr
mit der Hand in die rechte Hosentasche.
"Mhm.", machte sie mit einen Anflug von Erstaunen, "Sie kennen
das?"
"Meine Tochter.", sagte ich nur achselzuckend als Antwort und
kramte derweil in meiner Taschen weiter, "Sie hatte Poster von
Leuten, die so ähnlich Frisuren hatten."
Sie lachte auf.
"Hatte ich auch.", sagte sie dann leicht rotwerdend, als ob sie
gerade etwas total peinliches zugab, "Aber ich bin da raus, nur
der Style ist geblieben."
'Aha', dachte ich, 'Style statt Stil'.
"Ist ja auch ok.", sagte ich dann und holte eine Büroklammer aus
der Hosentasche hervor, "Bingo."
Ich wollte sie nicht zu sehr loben. Zu viel Lob verdirbt Frauen
nur und macht sie arrogant und außerdem sieht man aus wie ein
sich anbiedernder Idiot. Und das ich Interesse hatte, sollte sie
nicht denken.
Und anscheinend funktionierte es.
"Cool.", sagte sie mit einem Blick auf die Büroklammer, bevor sie
zu mir schaute, "War ihre Tochter auch Emo?"
"Kann ich nicht beurteilen.", sagte ich, "aber sie kleidete sich
so ähnlich wie du und hörte halt diese Bands."
Sie nickte, doch irgendetwas irritierte sie.
"Dann ist ihre Tochter noch nicht so alt, oder?", druckste sie
heraus, "Ich meine ..."
Sie brach ab und blickte wieder auf das Schloss, doch ich wusste,
was sie meinte. Ich war zu alt, um eine Tochter im Emo-Alter zu
haben, denn auch wenn ich nicht wie fast sechzig aussah, war ihr
klar, dass ich mit dem schütteren kurzen Haar und den leichten
Falten, mindestens fünfzig sein musste. Es war mir immer klar
gewesen, dass ihr das nicht verborgen bleiben konnte und ich
hatte lange überlegt, wie ich den Altersunterschied zwischen uns
banalisieren konnte, so lange es noch eine Rolle spielte. Und ich
war zu dem Ergebnis gekommen, dass es nur mit Humor möglich war.
"Sie ist aus zweiter Ehe.", sagte ich und grinste dann,
"Seehofer- ... Style."
Ich war mir nicht sicher, ob es die richtige Wortwahl oder
überhaupt komisch war, aber es war offenkundig besser als nichts,
denn ein feines Lächeln umspielte ihren schönen Mund mit der
vollen Unterlippe.
"So alt wie der sind sie ja nun auch wieder nicht.", sagte sie
dann und ich hatte das Gefühl, dass sie sich dafür entschuldigen
wollte, dass Thema meines Alters aufgebracht zu haben.
"Nein, das wohl nicht, aber ist alles eine Frage der Relationen."

"Naja.", sagte sie dann etwas hilflos, "Man ist so alt wie man
sich fühlt."
'Autsch', dachte ich. Es war ein unglaublich banaler Satz, den
sie mir wohl nie verziehen hätte, wenn ich ihn gesagt hätte. Ich
lächelte jedoch, weiter an dem Schloss herumfummelnd.
"Na dann bin ich 46.", sagte ich, ohne mich von dem Schloss
abzuwenden, "Sagt zumindest mein Arzt. Bezogen auf's biologische
Alter versteht sich."
"Dann bin ich wahrscheinlich 25.", sagte sie beiläufig und
schaute mir bei meiner Arbeit zu.
"Wieso?"
Ich fühlte förmlich, wie sie hinter mir mit den Schultern zuckte.

"Keine Ahnung.", sagte sie seltsam freimütig, "Ich komm mir
manchmal so vor im Vergleich."
Ich antwortete nichts darauf. Hauptsächlich, weil ich wusste,
dass es sinnlos war. Teenagermädchen in ihrem Alter wussten meist
aus Prinzip nicht, was und warum sie es taten und die einzige
Konstante schien zu sein, dass es das maximalmöglichste Gegenteil
war, von dem was ihre Eltern taten. So war es jedenfalls lange
mit Diana gewesen und selbst jetzt wo sie weg war, schien es
nicht wirklich anders zu sein.
Eine kleine ärgerliche Falte bildete sich auf meiner Stirn, als
mir plötzlich ein metallisches Klicken signalisierte, dass der
Bügel aus dem jetzt locker geworden Schließmechanismus
herausgerutscht war.
"Voila.", sagte ich und drehte mich zu ihr um, "Offen."
"Coool.", sagte sie gedehnt und nickte anerkennend, während ich
das ruinierte Schloss vom Schlüsselbund trennte und ihr, nachdem
ich ihn ihr gereicht hatte, die Kellertür öffnete, "Danke."
Sie griff einen ihrer großen Kartons und hievte ihn hoch, während
ich den anderen packte, der erstaunlich schwer war.
"Danke.", sagte sie erneut, "Aber sie brauchen nicht ..."
Doch ich ließ sie nicht ausreden.
"Keine Ursache.", sagte ich und schob mich, ohne sie weiter zu
beachten an ihr vorbei in den schmalen Kellerverschlag, "Wohin
willst du es?"
Sie zögerte einen Moment und blickte sich in dem vollgepackten
Keller um.
"Nach da hinten.", sagte sie dann und zeigte auf einen schmalen
Abstelltisch unterhalb des kleinen vergitterten Fensters am Ende.

'Ganz, wie du willst', dachte ich insgeheim amüsiert und wuchtete
den Karton, der leise klirrte auf den Tisch, während ich mir
dabei vorstellte, wie sie dort mit aufgespreizten Beinen vor mir
lag und entsetzt auf meinen siebzehn Zentimeter langen Schwanz an
ihrem kleinen Poloch starrte.
"Wie gewünscht.", sagte ich dann und drehte mich zu ihr um, wo
ich einen Augenblick ihre vor dem hellen Ganglicht schwarze
Silhouette musterte, bevor ich mich, eine neue Hitzewelle im
Schritt spürend, an ihr vorbei Richtung Ausgang drückte, "Hast du
ein Ersatzschloss?"
Sie schüttelte den Kopf.
"Ich hab' noch ein überzähliges Fahrradschloss im Keller.", sagte
ich dann, "Das hole ich erst einmal."
Und mit diesen keine echte Widerrede duldenden Worten trat ich
aus dem Keller und ging schnell meine Einkaufstasche vom Boden
greifend zu meinem Keller, um mein zweites Bügelschloss zu holen,
von dem ich annahm, dass man es notdürftig um die Metallklinke
und den Rahmen der Tür legen konnte.
In meinem Keller angekommen, atmete ich erst einmal durch und ich
merkte, wie angespannt ich war. Mein Schwanz pochte regelrecht
und als ich kurz meine Hand auf meinen Schritt legte, fuhr sofort
eine Welle der Erregung durch meine Körper.
Was hatte diese kleine Schlampe nur mit mir angestellt, dachte
ich halb erregt, halb frustriert und widerstand der Versuchung,
meinen Schwanz einfach herauszuholen und mich zu einem gewaltigen
Orgasmus zu masturbieren. Ich war mir sicher, dass es mit ihrem
Bild im Kopf nicht länger als eine Minute gedauert hätte, doch
ich hatte die Sorge, dass sie mir gefolgt sein könnte. Ich griff
daher schnell in meine Einkaufstüte und holte die zwei Dosen
Motorenöl für meinen GTI heraus und stellte sie in das Regal, wo
sich Dinge wie Scheibenwischerflüssigkeit, Zweikomponentenkleber,
Reparaturharz und Enteisungsmittel stapelten.
Ich räumte alles so schnell wie möglich ein und suchte das
Bügelschloss, dass ich nach kurzem Suchen in einer Kiste auf dem
Boden fand. Ich wollte es zu meinem restlichen Einkauf tun, als
ich plötzlich eine Idee hatte und den kleinen dazugehörigen
Ringschlüssel nahm. Ich öffnete meinen Reißverschluss und führte
den Schlüssel durch den Unterhosenschlitz zur Spitze meines
Gliedes, wo ich schon deutlich Feuchtigkeit fühlte.
Es war ein unbeschreibliches Gefühl zu wissen, dass sie das jetzt
an einer Ecke etwas klebrige Ding gleich in ihren schönen Fingern
halten würde und ich wäre schon über den Gedanken beinahe
gekommen. Ich grinste über meine perverse Idee und machte mich
nachdem ich meine Hose wieder zugemacht hatte, mit dem restlichen
Einkauf und dem Bügelschloss auf den Rückweg, wo sie mir
tatsächlich auf halbem Weg entgegen kam.
"Ich wollte nur sagen, dass sie ihr Schloss ...", fing sie
verlegen an, doch ich hielt mein Schloss, mit dem eingestecken
Schlüssel bereits in die Höhe und sie brach mitten im Satz ab.
Wenn sie wollte. Ich zuckte innerlich etwas enttäuscht mit den
Schultern und ging mit ihr zusammen zurück zu ihrem Keller, wo
ich mir ein Lachen kaum verkneifen konnte, als ich sah, was für
ein Provisorium sie dort befestigt hatte. Es war nämlich einfach
nur ein Stück Strippe, wofür man noch nicht einmal ein Messer
gebraucht hätte, um es aufzukriegen.
Sogar sie selbst konnte sich ein verlegenes Grinsen nicht
verkneifen, als ich ihr mit hochgezogener Augenbraue einfach nur
das große Bügelschloss hinhielt.
Sie nahm es und verriegelte die Tür, und in dieser Sekunde kam es
mir vor, als ob sie mit meinem Schloss nicht nur die Tür, sondern
auch uns beide verkettete. Zu einem Bund fürs Leben, dachte ich
euphorisch und verzog bei dem Gedanken an den mit Precum und
Spermaresten verklebten Schlüssel in ihren Händen den Mundwinkel
ein wenig.
"Danke.", sagte sie dann, "Ich bring's ihnen zurück, wenn wir ein
neues haben. Wenn sie es früher brauchen, klingeln sie bei
Berger. Dritter Stock. Falls ich nicht da bin, sagen sie, sie
wollen zu Rahel."
Sie schaute mich auffordernd an und ich nickte, wobei die
beiläufige Nennung ihres Vornamens mich innerlichelektrisierte,
während ich nur dachte, dass ich es ganz sicher früher bräuchte.
Am besten jetzt sofort, doch natürlich verkniff ich mir eine
solche Bemerkung.
"Ok, Rahel.", sagte ich daher scheinbar ruhig, "Und du findest
mich im ersten Stock. Rehmer."
"Ich weiß.", sagte sie nur, "Ich hab' sie damals einziehen
sehen."
Für einen Moment schien sie nicht weiterzuwissen, vielleicht weil
ich ihr kein Du angeboten hatte, wie die jungen Dinger es heute
erwarten, aber ich hatte nicht die Absicht dazu. Ich würde nie
etwas anderes als Herr Rehmer für sie sein, oder einfach Herr,
aber das würde sie schon noch begreifen.
"Na dann.", sagte ich daher, um kein peinliches Schweigen
entstehen zu lassen.
"Ja, bis bald.", sagte sie und drehte sich mit einer linkischen
Bewegung um, und lief dann den Gang entlang, an dessen Ende sie
sich noch einmal kurz umdrehte und kurz mit der Hand grüßte,
bevor sie aus meinem Blickfeld verschwand.
Dann hörte ich nur noch, wie sie mit hüpfenden Schritten die
Treppe zur Hauptkellertür hochstürzte und dann etwas dumpfer den
Hall ihrer Turnschuhe im Treppenhaus.
"Fuck.", fluchte ich ihr leise hinterher, und presste meine Hand
in meinen schmerzhaft drückenden Schritt, "du kleine geile
Fotze."
Ich dachte frustriert an meinen unbefriedigten Schwanz, doch der
Ärger verflog angesichts dessen, was wichtig war.
Wir hatten unsere erste gemeinsame Erfahrung.


Besuch


Es vergingen zwei Tage, bis ich Rahel wieder sah. Aber dann
klingelte es mittags gegen Eins an meiner Tür und ich dachte mir
schon, dass sie es sein würde. Sie trug ein ausgewaschenes
dunkelgraues Shirt mit einem pinkfarbenen Totenkopfmotiv im
Comic-Stil und wieder diese schwarzen engen Jeans, die mir den
Schwanz sofort in der Hose hart werden ließen, obwohl ich gerade
erst wenige Minuten vorher bei dem Gedanken, sie auf meiner
Ledercouch arschzuficken, abgewichst hatte.
"Hi.", sagte ich, noch etwas außer Atem und mit ungewaschenen
Händen, "du bringst das Schloss, oder?"
Sie nickte und blickte wieder wie neulich im Keller leicht
ängstlich an mir vorbei und ich vermutete, dass sie jederzeit den
Hund erwartete.
"Argo ist im Wohnzimmer.", sagte ich daher, "Keine Angst, die Tür
ist zu."
Sie entspannte etwas.
"Hm, ich komm' auf Hunde einfach nicht klar.", sagte sie, was mir
angesichts der Bedeutung dieser Worte im Holländischen ein
Lächeln abnötigte.
Sie quittierte es mit fragenden Blick, der mich als
Entschuldigung eine abwehrende Handgeste machen ließ.
"Nichts.", sagte ich, "ich glaube nur, dass er der liebste und
treueste Hund ist, und ein großer Feigling noch dazu, der sich
mehr vor dir fürchtet, als du vor ihm."
Das war glatt gelogen, denn wir hatten wegen Argos Aggressivität
und seinem Dominanzverhalten schon drei Anzeigen in den letzten
Jahren gehabt und ihn nur Diana wegen behalten, aber das brauchte
Rahel ja nicht unbedingt zu wissen. Sie grinste schwach und
begann in einer Plastiktüte in ihrer Hand zu wühlen, worin sie
das Bügelschloss verstaut zu haben schien.
"Keine Ahnung.", sagte sie knapp, "Ich bin da geprägt."
Ich bemerkte einen wehmütigen Schatten auf ihrem Gesicht, wollte
jetzt jedoch nicht darauf eingehen.
"Vielleicht müsstest du ihn einfach mal an dir schnüffeln
lassen.", sagte ich daher nur und schaute sie arglos an, "Die
meisten Hunde werden dann ganz friedlich."
"Meinen sie?", fragte sie skeptisch und legte den Kopf schief.
Sie war offensichtlich nicht begeistert von der Idee, doch ich
fand, dass es einen Versuch wert war.
"Ja, doch.", sagte ich und nickte, "Du gehörst dann quasi zum
Rudel und stehst unter seinem Schutz."
Sie verkniff ihren schönen Mund bei diesen Worten etwas und ich
bereute den Kommentar, auch wenn er mich auf eine seltsame Art
und Weise scharf machte.
"V-vielleicht ein anderes Mal.", sagte sie unsicher und von
meinem Vorschlag seltsam überfordert, doch ich beschloss, die
Sache jetzt durchzuziehen.
Sie sollte nicht denken, dass Vorschläge von mir etwas waren, was
sie diskutieren konnte.
"Ist doch kein Problem.", erwiderte ich darum schnell, bevor sie
länger darüber nachdenken konnte, "Ist eine Sache von Sekunden
und ich will nicht, dass du Angst hast, wenn er in der Nähe ist."

"Aber ...", fing sie an und hielt mir das Schloss und den kleinen
Schlüssel entgegen, an dem ich noch meinen klebrigen
Sekrettropfen von vor zwei Tagen zu sehen glaubte.
"Vor allem nicht, wenn man das Problem so leicht lösen kann.",
ignorierte ich ihren Versuch, sich aus der Sache herauszuwinden
und trat einen Schritt zurück, "Komm' einfach kurz rein. Dauert
nur einen Moment."
Ich drehte mich um und ging ohne weiter auf ihren frustrierten
Seufzer zu achten, zu der geschlossenen Wohnzimmertür am Ende
meines Flurs. Ich legte die Hand auf die Klinke und hielt kurz
inne, als ob mir etwas eingefallen wäre.
"Machst du die Tür zu, dass er nicht rausrennt?", sagte ich dann
, drehte mich aber nicht um, "Bist du drin?"
Sie war so praktisch gezwungen, hineinzukommen, denn dass sie
jetzt von außen die Tür zumachen würde, glaubte ich nicht. Es
wäre nicht nur unhöflich, sondern immer noch mit dem Schloss in
der Hand komisch gewesen und hätte sie zudem wie einen Feigling
aussehen lassen. Etwas, was ihr Teenagergehirn vermutlich gehasst
hätte. Und so passierte, was passieren musste. Ich hörte nach
einem weiteren frustrierten Aufseufzen, dass wie Musik in meinen
Ohren klang, wie sie über die Schwelle trat und dann die Tür
hinter sich schloss.
"Ja.", kam es zaghaft und ich hörte, wie die Tüte in ihren
offenbar nervös umherfahrenden Händen knisterte.
'Willkommen in meinem Netz', dachte ich dabei und öffnete die
Wohnzimmertür, wo mir Argo natürlich nicht sofort entgegen
schoss. Denn dazu war er, trotz seiner Wildheit Fremden
gegenüber, von mir viel zu gut dressiert worden. Stattdessen
trottete er gemütlich aus seiner Ecke auf mich zu und steckte
seinen breiten Schädel durch die Tür, wo er Rahel witterte und
einen Sekundenbruchteil lang erstarrte.
Ein leises Grollen entrang sich seiner Kehle und ich ließ es,
mich langsam zu Rahel umdrehend, etwas länger zu, als ich es
normalerweise tolerierte.
"Aus.", zischte ich und Argo verstummte, während ich überrascht
zu dem Mädchen schaute, dass sehr blass geworden war und
stocksteif da stand.
"Nein, nein.", sagte ich begütigend, "Es gibt keinen Grund, sich
zu fürchten Rahel."
Doch ihre Besorgnis schwand nicht und insgeheim genoss ich ihre
offensichtliche Furcht vor dem Hund sogar. Doch ich durfte es
nicht übertreiben und griff nach seinem Lederhalsband, was sie
etwas zu beruhigen schien.
"U-und er tut wirklich nichts?", druckste sie schließlich
kläglich heraus und ließ Argo nicht aus ihren großen Augen.
Ich schüttelte den Kopf, auch wenn ich an die Geschichte mit dem
Postboten denken musste, der vor zwei Jahren eine halbe Stunde
auf dem Dach unserer Garage verbracht hatte, bis wir es
mitgekriegt hatten.
"Nein.", sagte ich und schaute zuversichtlich zu Argo, der jetzt
an dem Halsband zog und dann wieder zu ihr, "Er will nur
spielen."
Es war dieser verlogene Satz, den alle Hundehalter sagen, obwohl
sie wissen, dass es kompletter Blödsinn ist und sie gab ein
Geräusch von sich, was nicht zu definieren war.
"Ok.", sagte sie dann jedoch und ich sah in ihren schönen blauen
Augen das Bedürfnis, die Sache durchzustehen.
'Tapfer Süße', dachte ich anerkennend und ging mit dem Hund zu
ihr, bis wir direkt vor ihr standen.
"Halt mal deine Hand zu ihm hin.", sagte ich dann und schaute sie
von der Seite her an, während ich das erste Mal bewusst ihren
herrlichen Geruch, eine Mischung aus einem unaufdringlichem
Parfüm und einer winzigen Prise Schweiß, wahrnahm.
Sie tat derweil wie geheißen und Argo begann, nach einem
Seitenblick zu mir, an ihrer Hand zu schnüffeln und schließlich
zu lecken.
"Uuuaahh.", machte sie leise und ich sah erregt, wie sich sofort
eine dicke Gänsehaut auf ihrem Arm bildete.
Mein ohnehin bereits steifer Schwanz wurde immer praller und ich
hoffte nur, dass sie nicht in meinen Schritt sah, wo ich mir
sicher war, dass jetzt eine sichtbare Beule entstand.
"Ganz ruhig.", sagte ich leise, "Lass' ihn einfach machen. Er mag
das Salz auf deiner Haut."
"Hm.", entfuhr es ihr immer noch nervös und mit ängstlich
geweiteten Augen.
Sie schien eine wirklich große Hundeangst zu haben, und ich
fragte mich woher das kam. Es schien mir irgendwie nicht normal,
doch jetzt war nicht der Zeitpunkt, es herauszufinden. Jetzt
genoß ich, von mir selbst darüber überrascht, einfach nur ihre
Angst, die mir regelrecht das Blut in meinen Schwanz und die Eier
strömen ließ. Ich spürte, wie vermutlich durch meine Spezialdiät
der letzen Wochen Sekret aus dem Penis tropfte und in meiner
Unterwäsche versickerte. Es war unglaublich und ich ermahnte
mich, innezuhalten.
Doch Argo wollte nicht, er schnellte plötzlich vor und stupste
seine empfindliche Nase genau in ihren Schritt, was sie kurz
erschrocken aufquiecken ließ. Vermutlich nahm er sehr genau ihr
geiles Aroma wahr, aber ich wollte nicht, dass er sie mir unnötig
verschreckte und zog ihn grob weg, dass er kurz aufjaulte.
"Tut mir Leid.", sagte ich scheinbar beschämt von seiner Aktion,
"Ich hätte dich warnen sollen. Kannst du das Schloss auf den
Küchentisch legen, während ich ihn wegbringe?"
Sie nickte und drückte sich mit einem verlegenen Lächeln an mir
und Argo vorbei in die Küche. Ich schob derweil den Hund in das
Wohnzimmer und schloss die Tür hinter ihm. Dann ging ich in die
Küche, wo Rahel bereits auf mich wartete und sofort auf das
Schloss auf dem schmalen Küchentisch zeigte.
"Da.", sagte sie und es klang für mich, als ob sie immer noch
etwas außer Fassung wäre, "Ich hab's da hingelegt."
Ich setzte eine freundliche Miene auf und entschuldigte mich
erneut wegen Argo, doch sie winkte nur ab und meinte, dass es
ihre Schuld wäre. Ich verstand nicht ganz und schaute sie
verwundert an.
"Wieso?", fragte ich, "Er ist einfach nicht ganz ausgelastet. Er
hat hier zu wenig Auslauf."
Sie nickte verstehend und ihr typisches süßes verlegenes Lächeln
zog über ihr attraktives Gesicht.
"Ok, aber ich bin auch wirklich ein hoffnungsloser Fall, was
Hunde angeht.", sagte sie und zuckte mit den Achseln, "Ich wurde
als Kind mal gebissen. Da unten."
Sie schaute auf ihr Bein und spreizte es etwas ab und verdrehte
es in meine Richtung, dass die kräftige, aber leider von der
Jeans verdeckte, Wade präsentiert wurde.
"Eine typische Bißstelle.", sagte ich und nickte verständnisvoll,
"aber Argo würde das nicht tun. Er ist jetzt dein Freund und
beschützt dich."
Freunde und starke Beschützer. Ich wusste, dass das Dinge waren,
die für weibliche Teenager wichtig waren und ich sah, dass sie
lächelte.
"Cool, klingt gut.", sagte sie dann auch und ich hatte trotz
ihrer noch nicht wieder verschwundenen Blässe das Gefühl, dass es
nicht geheuchelt war, "Aber so was prägt halt."
Ich nickte erneut und ging an ihr vorbei, um ein Biermischgetrink
aus einem Sixpack von der Anrichte zu nehmen. Ich öffnete eine
Flasche und goß es in ein herumstehendes Glas. Ich nahm einen
Schluck und schaute zu ihr.
"Hat das damals sehr weh getan?", fragte ich dann und blickte auf
ihr Bein, während ich scheinbar gedankenlos Bier in ein weiteres
Glas kippte.
"Die Wade?", fragte sie, instinktiv kurz an sich
herunterblickend, so dass ich Gelegenheit hatte, ihr das zweite
Glas hinzuhalten, bevor sie ihre Ablehnung äußern konnte.
Ich spekulierte, dass sie zusätzlich noch mit meiner Frage
beschäftigt, die Geste als zuvorkommende Achtlosigkeit abtun und
aus Höflichkeit einen Schluck nehmen würde. Und ich behielt
Recht, denn sie griff nach kurzem Zögern nach dem Glas und setzte
es an ihre schönen Lippen.
'Wieder eine gefallene Grenze', dachte ich triumphierend und
nickte. Ich war mir nicht sicher gewesen, ob sie von mir, einem
mehr als vierzig Jahre älteren Kerl, Alkohol annehmen würde,
schon gar nicht in meiner Wohnung, doch in Verbindung mit dem
durch Argo verursachten Schreck, schien alles andere in den
Hintergrund getreten zu sein.
"Nein, eigentlich nicht.", sagte sie dann und verzog den Mund,
"Es war mehr der Schock."
"Tut mir Leid.", sagte ich mit gespieltem Bedauern, und blickte
dann betont auf das Glas, so dass ihr klar sein musste, dass ich
damit das für sie offenbar unangenehme Thema wechseln wollte,
"Schmeckt's?"
Sie nickte, nichtwissend, dass sie gerade eine Ausrede nicht
weiter zu trinken aus der Hand gegeben hatte. Das schien auch ihr
zu dämmern, denn ich sah eine kleine Sorgenfalte auf ihrer Stirn.

"Ich kann aber nicht so viel.", entfuhr es ihr und sie schaute
zur Tür.
Ich merkte, dass sie plötzlich weg wollte, aber nicht wusste wie
sie es anstellen sollte, ohne unhöflich zu wirken.
"Trink' einfach aus.", sagte ich daher und blickte zu der
Flasche, "Den Rest müssen wir halt wegkippen."
"Mhm.", machte sie und setzte das Glas erneut an ihre schönen,
jetzt von Flüssigkeit befeuchteten glitzernden Lippen, von denen
ich mir jetzt vorstellte, wie sie sich langsam um meine hart und
dunkelrot geschwollene Eichel schlossen.
Die, angesichts dieses Gedankens, sofortige Druckhitzewelle in
meinen Schritt war so intensiv, dass ich Mühe hatte, nicht leise
aufzustöhnen und ich merkte, dass meine Hand mit dem Glas leicht
zitterte. Ich trank es in einem Schluck aus und stellte es zurück
auf die Anrichte, während ich aus dem Augenwinkel sah, dass sie
das gleiche tat.
"Nimm dir eins mit, wenn du willst.", sagte ich dann beiläufig
und ging mit einem schnell gegriffenen Bier in der Hand zum
Tisch, wo ihre Tasche lag.
Doch Rahel winkte schnell ab.
"Danke, aber meine Mom würd' mich fragen, wo die her ist."
"Dann sag', du hast sie gekauft.", sagte ich und zuckte mit den
Schultern, "Natürlich nur, wenn du überhaupt Durst hast."
Mir war als Vater natürlich relativ klar, dass sie mit Sicherheit
unter sechzehn war und man ihr keinen Alkohol verkauft hätte,
aber ich dachte, dass es klüger wäre, ahnungslos zu tun und ihr
indirekt vielleicht sogar noch dadurch zu schmeicheln, dass ich
sie für älter hielt.
Sie hielt kurz inne.
"Ich bin nicht alt genug, um was zu kriegen.", sagte sie dann
auch mit einem Grinsen und griff nach der leeren Tüte hinter sich
auf dem Tisch, "Und die kontrollieren hier ziemlich scharf."
"Ok. Du siehst älter aus, als meine Tochter", sagte ich mit
gespieltem Erstaunen, obwohl das Gegenteil der Fall war und
grinste, "Ein Glück, dass ich dir kein Gras angeboten habe. Ist
mir nämlich grad' ausgegangen."
Es war ein Risiko das zu sagen, aber ich wusste, dass sie an zwei
oder drei ihrer Jacken und einer Umhängetasche Buttons hatte, bei
denen mir ein Blick durch mein kleines Fernglas gezeigt hatte,
dass einige davon ein Cannabisblatt zu zeigen schienen und ich
hatte Glück. Denn sie schaute mich erst ungläubig an, grinste
dann aber über das ganze Gesicht.
"Wenn das meine Mutter wüsste.", sagte sie und ich sah sie das
erste Mal lachen, "Sie wird schon sauer, wenn ich mal mehr als
ein Bier trinke."
"Meiner Tochter würde ich auch nicht unbedingt was anbieten.",
erwiderte ich beiläufig und grinste schwach.
Sie lachte erneut kurz auf.
"Aber mir?"
"Ich bin einer von diesen 68ern.", sagte ich achselzuckend, was
ihr zu gefallen schien, "Wir dachten, dass man in deinem Alter
erwachsen genug ist, um das selbst zu entscheiden."
Ich spekulierte, dass sie sich wie alle Teenager von ihrer Mutter
und Erwachsenen im allgemeinen bevormundet fühlte, und dass sie
meine scheinbar liberale Haltung ihr gegenüber und ihre
vermeintliche Einstufung als Erwachsene schätzte. Denn natürlich
konnte sie nicht ahnen, dass ich sie insgeheim längst als meine
zukünftige Nutzfotze ansah, mit der ich nicht weniger vorhatte,
als sie in einer Art ständiger Fickbereitschaft zu halten, um mir
gefügig ihre Löcher zur Verfügung zu stellen, wenn mir danach
beliebte.
Rahel ahnte davon nichts und schien sich zu freuen.
"Seh' ich auch so.", sagte sie dann, "Aber meine Mutter sieht das
glaub' ich anders."
Ich nickte.
"Ist immer so ein komisches Ding zwischen den Generationen.",
holte ich aus und lehnte mich an die Anrichte, "Die eine will
immer die tatsächlichen und vermeintlichen Fehler der vorherigen
korrigieren. Bei uns war's die autoritäre Erziehung und wir haben
unsere Kinder prompt so gut wie ohne Regeln erzogen."
"Ist doch cool."
"Vielleicht, aber ich glaube nicht, dass ich's noch mal so tun
würde."
"Schade."
"Ja, aber viele beklagten ihre antiautoritäre Erziehung im
Nachhinein und haben es mit ihren Kindern wieder prompt anders
herum gemacht. Und so eine ganze Generation von Ehrgeizlingen und
Karrieristen hervorgebracht."
Ein Schatten fiel über ihr Gesicht, aber ich merkte, dass sie
offensichtlich ein kritischer Mensch war, der sich für das
interessierte, was ich sagte. Die Anspannung, gehen zu wollen
nahm ich jedenfalls nicht mehr wahr bei ihr.
"Ich glaub' meine Mutter ist so jemand.", sagte sie dann, "Und
ich glaub', sie will, dass ich auch so werd' wie sie."
"Dann werd's einfach nicht."
"Einfacher gesagt, als getan.", kam es etwas einsilbig zurück,
"Sie behandelt mich wie ein Kind."
"Aber du bist keins mehr."
"Für sie anscheinend schon."
"Hm, ok, aber fünfzehn bist du doch wenigstens, oder?"
Sie grinste und hielt zwei Finger ihrer Hand hoch.
"Seit zwei Monaten."
Innerlich wäre ich fast gekommen, als sie mir ihr Alter so
beiläufig und arglos offenbarte und mir wurde wieder bewusst,
dass bereits etwas Precum und Sekret in meine Unterhose genässt
war. Doch es war mir gleichgültig und mit dieser perfekten
kleinen Teenfotze direkt vor mir, sogar ein Anlass für Stolz.
"Ein Maikäfer also.", sagte ich daher ruhig und ohne mir etwas
anmerken zu lassen.
"Jepp."
"Na gut.", sagte ich schließlich, wieder diese innere Unruhe bei
ihr bemerkend, "Ich will dich nicht aufhalten und außerdem noch
mit Argo raus."
Ich hätte natürlich gerne noch mehr Zeit mir verbracht, doch ich
zog es vor, die aktive Rolle zu behalten. Nichts wäre schlimmer
gewesen, als wenn sie sich zu diesem Zeitpunkt bedrängt gefühlt
hätte. Und so verabschiedete sie sich und ging, während ich
allein in dem mit ihrem köstlichen jungen Duft geschwängerten
Flur und meinem harten Schwanz zurückblieb.


Zweifel


Ich war fertig und zitterte vor Erregung am ganzen Leib, als sich
die Tür hinter ihr schloss und ich riss noch, während ich draußen
im Treppenhaus ihre Schritte hörte meine Hose herunter. Mein
Schwanz sprang heraus wie eine gespannte Feder und ich wichste
gierig ihren feinen geilen Mädchenduft einsaugend, wie noch nie
in meinem Leben und es dauerte nicht lange und ich schoß ab, wie
ein Dinosaurier. Meine Ejakulation hatte mehr etwas von einem
Strahl weißer mit Latexfarbe gemischter Pisse und spritzte
buchstäblich auf die Holzdielen des Flurs, wo sich eine kleine
klebrige Pfütze bildete.
"Ffffuuuckkkk!!!!", presste ich dabei stöhnend heraus und starrte
ungläubig, wie immer noch Samenflüssigkeit aus meinem Schwanz
herauskleckerte, "FFFffffuckk, FFffuckk, Fuck!!"
Ich konnte kaum fassen, wie viel es war und fragte mich, wie ich
in so kurzer Zeit regeneriert hatte, denn ich hatte gerade erst
kurz bevor sie gekommen war, eine ziemliche Ladung in eines der
dafür bestimmten Gläser gespritzt.
"Fuck!", flüsterte ich erneut und schüttelte frustriert wild den
Kopf hin und her.
Das ging so nicht weiter. Ich wollte sie endlich haben und in
ihre geilen kaum 15 Jahre alten Löcher ficken. Doch mir war klar,
dass trotz diesen großen Schritt, den ich gerade meiner Meinung
nach voran gekommen war, noch weit davon entfernt war. Es war
geradezu so, als ob je mehr Fortschritte ich machte, um so
deutlicher wurde, wie irrwitzig mein Unterfangen eigentlich war.
Und wie gering meine Chancen eigentlich waren, dieser kleinen
geilen schwarzhaarigen Teenfotze, jemals ihre Löcher zu stopfen
und dann noch das willfährige Fickstück aus ihr zu machen, dass
ich in meiner Naivität im Sinn hatte. Es war einfach nicht
realistisch erkannte ich auf einmal und ging wie betäubt in die
Küche und ließ mich auf die Bank der kleinen Sitzecke an dem
kleinen Küchentisch fallen.
Mein Schwanz hing immer noch halbsteif, feine Tropfen absondernd,
heraus, und ich begann schon wieder leichte Pumpbewegungen
auszuführen.
"Man.", sagte ich wütend, "Du beschissene verfickte Hure.
Drecksau, Fotze!"
Wäre die dumme Schlampe in dieser Sekunde hier gewesen und ich
hätte gewusst, dass ich damit davon gekommen wäre, hätte ich sie
vermutlich grün und blau geschlagen. Ich stellte mir vor, wie sie
wimmernd und heulend nackt und von meinen Hieben aufgequollen vor
mir lag, während ich eine Ladung Sperma nach der anderen auf
ihren zitternden Körper abrotzte. Doch ich verscheuchte den
Gedanken, der mich nur wieder hart werden ließ.
Ich stöhnte einen wütenden frustrierten Seufzer heraus und sprang
auf. Ich hastete in das Wohnzimmer, wo Argo mir entgegensprang.
Ich leinte ihn an und riß ihn brutal, wie ich es jetzt gerne mit
Rahel gemacht hätte an der Leine hinter mir her. Er winselte auf,
aber ich schiß im Moment auf seine Befindlichkeiten. Ich war hier
der Boss und außerdem war ich neidisch, dass er seine große
feuchte Nase vorhin in ihren Schritt geschoben hatte und mir so
etwas voraus hatte. Ich musste hier raus und ich hoffte, dass der
Spaziergang mich etwas runterkommen lassen würde.
Doch während mein etwa halbstündiger Ausgang mit Argo mich
tatsächlich etwas beruhigte, brachte es mich kein Stück weiter,
was meine 15jährige Teenstute anging. Im Gegenteil, wenn ich
unsere kurze Unterhaltung analysierte, war eigentlich völlig
klar, dass es purer Selbstbetrug war, zu denken, dass sie sich
freiwillig für mich erwärmen und ich erheblich nachhelfen müssen
würde.
Tausende perverse und mehr oder weniger gewalttätige Gedanken
schossen mir durch den Kopf. Entführen, oder vielleicht Betäuben.
Ich wusste es einfach nicht. Vergewaltigen, im Keller halten, wie
Joseph Fritzl oder der andere Typ, der sich diese hässliche
Kampusch-Fotze mit diesem Pfannkuchengesicht geschnappt hatte.
Mein Verstand fuhr Achterbahn, aber eigentlich sah ich eine
solche Vorgehensweise nur als letztes Ressort, denn ich wollte,
dass sich Rahel mir freiwillig unterwarf. Und eben nicht
freiwillig, denn ich wollte keine devote Schlampe, die vielleicht
sogar noch genoss, was ich mit ihr zu tun gedachte. Nein, sie
sollte es entsetzlich finden, aber gleichzeitig für alternativlos
halten, für den Rest ihres Leben, zumindest ihre Teenagerjahre,
nichts als ein dreilöchriger Ficksack für mich zu sein. Zumindest
das war mir immer in den letzten Tagen und Wochen immer klarer
geworden, auch wenn es gewissermaßen die Quadratur des Kreises
bedeutete.
Doch schließlich gewann während meines Spaziergangs mit Argo mein
Zweckoptimismus wieder die Oberhand. Ich würde sie noch öfters
sehen, konnte an ihr arbeiten, dieses ganze von mir recherchierte
psychologische Blabla, wie Ja-Theorie, rhetorische
Rohrschachtests, sublime Beeinflussung und so weiter an ihr
ausprobieren.
Trotzdem hielt ich es für angebracht, für alle Fälle vorzusorgen.
Ich musste irgendetwas haben, einen Plan B, etwas wirklich
handfestes, was nicht auf dem Geschwätz irgendwelcher
Pseudogelehrter beruhte. Und ich begann, kaum von meinem Ausflug
mit Argo zurückgekehrt, im Internet zu recherchieren, welche
Methoden oder Drogen mir bei meinem Vorhaben am ehesten dienlich
sein könnten. Ich las alles über Hypnose und verwarf es gleich
wieder. Zumindest als alleiniges Mittel war es wertlose
Scharlatanerie und so belas ich mich über Drogen. Ich fand
heraus, dass die verbreitetste Droge, um Frauen gefügig zu
machen, schlicht Alkohol war. Am besten möglichst kalt, weil man
dann den Alkoholgehalt unterschätzte, doch irgendwie glaubte ich
nicht, dass Alkohol für das was ich vorhatte ausreichen würde.
Außerdem sah ich nicht, wie ich eine fünfzehnjährige dazu bringen
sollte, entsprechende Mengen mit mir zu konsumieren. Sie war
keins dieser Assimädchen, die unter den Brücken und an Bahnhöfen
herumhingen und für ein wenig heile Welt alles getan hätten.
 Blieben eigentlich nur Drogen. Die meist verwendeten und
erfolgversprechenden waren offensichtlich das als Schlafmittel
genutzte und Gedächtnislücken erzeugende Halluzinogen Zolpidem,
das Benzodiazepanderivat Rohypnol und die Partydroge GHB, welche
das zentrale Nervensystem unterdrückte. Doch Dosierung und
Anwendung schienen mir höchst fragwürdig und risikobehaftet und
dabei war noch gar nicht berücksichtigt, woher ich diese
Substanzen bekommen sollte. Ich kannte zwar meinen langjährigen
Kleindealer, einen ehemaligen Hippie und Alt-68er wie ich, bei
dem ich kaufte, wenn ich etwas Gras brauchte, aber ich war mir
nicht sicher, ob er härtere Sachen besorgen konnte oder wollte.
Soviel ich wusste, baute er selber und nur für seine
verrtauenswürdigen Kunden an und außerdem hätte es Verdacht
erregt und das wollte ich natürlich nicht.
Doch dann fand ich im Darknet eine Webseite, welche detailierte
Anleitungen zur Herstellung von so ziemlicher jeder Art Droge
bereitstellte. Ich war anfänglich wie elektrisiert, obwohl sich
meine anfängliche Euphorie schnell in Luft auflöste, als ich
erkannte, dass die technischen und vor allem auch intellektuellen
Hürden höher waren, als mancher unserer Law-and-Order-Fanatiker
uns glauben machen wollte. Außerdem waren die Ausführungen
natürlich in Englisch und auch wenn ich es alles mit Hilfe meines
Englischwörterbuchs leidlich übersetzte, blieb mir als
Chemielaien das meiste rätselhaft und ich musste unwillkürliche
an Rahel denken, die mir mit ihrem Chemieleistungskurs vielleicht
hätte helfen können.
Und für eine Sekunde dachte ich ernsthaft daran, sie unter einem
Vorwand zu beteiligen. Die Vorstellung, meine ahnungslose kleine
Teenfotze zur Mitarbeit bei der Herstellung der Mittel ihrer
eigenen Unterwerfung zu gewinnen, machte mich erneut geil und
nach zehn Minuten Pause hatte ich zehn weitere Milliliter Sperma
in ein Gefäß abgefüllt und zu den anderen in der Kühlbox
gestellt, die mittlerweile schon gut gefüllt war.
Vielleicht würde ich eines Tages einen schönen Kuchen daraus
backen und meinen ehemaligen Kolleginnen, die ich nicht leiden
konnte schicken. Der Gedanke an die verlogenen Huren amüsierte
mich und lenkte mich kurz ab von Rahel, aber schließlich druckte
ich mir doch die Anleitungen zur Herstellung von GHB und
Chloroform und einigen anderen Substanzen aus. Es erschien mir
immer noch als schlechte Wahl und undurchführbar, aber das
Bewusstsein, jetzt etwas in der Hinterhand zu haben, beruhigte
ungemein und ich beschloss sofort, einige Materialien und Zutaten
zu besorgen
Außerdem brauchte ich eine neue Kühlbox.
Ich stand auf und ging in den Flur, um mich anzuziehen.


Einkauf


Eine Stunde später war ich bei meinem nahegelegenen Reichelt und
schob meinen Wagen gelangweilt durch die um diese Zeit halbleeren
Gänge. Ich hatte einigen Kleinkram gekauft, den ich eigentlich
nicht brauchte, aber nur mit einer 1,5-Liter Flasche Bleichmittel
und Ethanol an der Kasse zu stehen, schien mir zu verdächtig,
nachdem ich zuvor schon bei dem türkischen Blumenhändler auf dem
Wochenmarkt zwei staatliche Engelstrompeten, angeblich für meinen
Balkon, erworben hatte.
Für sich genommen waren diese Sachen harmlos, aber ich wollte
nicht, dass jemand ein Muster darin sah, und erkannte, was ich
vorhatte. Denn zusammen mit der geplanten Bestellung mehrerer
Packungen eines Schlafmittels mit dem Wirkstoff Zolpidem bei
einem obskuren in Moldawien beheimateten Internetversand, war
durchaus denkbar, dass jemand mein Handeln für merkwürdig befand.
Man hätte sich die Frage stellen können, warum ein
alleinstehender Mann so viel Beruhigungs- und Schlafmittel
bestellte, sowie eine Zierpflanze erwarb, die zwar sehr schön
war, aber auch einen hohen Anteil an dem Alkaloid Scopolamin
hatte.
Und natürlich hatte ich die Sachen nicht ohne Grund erworben.
Scopolamin machte ab einer bestimmten Dosis apathisch und
willenlos, während das Zolpidem eine Muskellähmung bewirken
würde, wenn es nur genügend hoch dosiert war. Sein Hauptzweck war
jedoch, für Schlaf und Gedächtnisverlust zu sorgen, während ich
aus dem Bleichmittel und dem Ethanol, Chloroform herstellen
wollte, dass zu einer fast sofortigen Bewusstlosigkeit führen
würde.
Ein Chemiker, und ein Arzt sowieso, hätten wohl schon aus Prinzip
die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen, aber in meinem
tunnelartigen und nur noch zielorientiertem Denken erschien mir
nichts unmöglich. Dabei war dieser Drogencocktail immer noch nur
der Reserveplan, von dem ich zudem nicht die geringste Ahnung
hatte, wie ich ihn ausführen sollte. Das war die heimliche Logik,
mit der ich mich im Moment zu beruhigen versuchte, und
tatsächlich funktionierte es.
Denn ich war völlig ruhig und schlenderte gemächlich Richtung
Kasse, als ich plötzlich Rahels Mutter in einem ihrer typischen
Businessanzüge, einem navyblauen eng taillierten Modell, sah. Ich
hatte sie bis jetzt immer nur von weitem gesehen und noch nicht
einmal gewusst, dass sie gerade da war, doch trotzdem erkannte
ich sie sofort. Ansonsten wusste ich von den Briefen, die ich aus
ihrer Post gefischt hatte nur, dass sie Tanja hieß und viel über
Onlineshops bestellte. Jetzt jedoch fuhr sie mit einem halbvollen
Einkaufswagen an der Fleischtheke vorbei und ich richtete es
durch eine kleine Kursänderung mit meinem Wagen unauffällig ein,
dass wir uns kurze Zeit später in einem der Gänge treffen
mussten.
Bis dahin beobachtete ich sie neugierig genauer. Sie war etwa
vierzig, recht attraktiv, etwas kleiner und gedrungener als ihre
Tochter und hatte große Titten, die ich auf C- oder vielleicht
sogar D-Cups schätzte und dunkelblonde, im Gegensatz zu sonst,
offen getragene Haare, die ein hübsches Gesicht mit den blauen
Augen ihrer Tochter einrahmten.
Sie wirkte jedoch trotzdem wie diese lächerlich perfekten Frauen
aus der Werbung, die angeblich ganz ohne Probleme Karriere,
Kinder, Haushalt und Mann, in dieser Reihenfolge, unter einen Hut
brachten und ihr 'durchgetaktetes', was für ein Scheißbegriff,
Leben dann auch noch total toll fanden.
In einem Satz, ich verachtete sie auf Anhieb.
Sie dagegen schien erfreut, mich zu sehen als wir uns kurze Zeit
später bei den Süßwaren trafen. Sie hatte dabei natürlich keine
Ahnung, dass ich mir ihre minderjährige Tochterfotze als Ficksack
auserkoren hatte und gerade Materialien einkaufte, die mir dienen
würden, sie diesem Zweck zuzuführen und lächelte als sie mich
sah. Es war dabei dieses typische Businesslächeln, welches
Menschen in ihrem Berufsfeld nach einiger Zeit wie instinktiv
zeigen, aber es schien im Moment trotzdem nicht gänzlich
geheuchelt zu sein.
"Hallo.", sagte sie, "Sie sind doch Herr Rehmer, der Neue bei uns
im Haus, nicht wahr? Rahel hat mir erzählt, dass sie uns mit
unserem Kellerschloss geholfen haben. Sie war sehr beeindruckt,
was selten bei ihr ist."
Sie lachte offen, als ob ich sie gleich erkennen müsste, doch ich
hatte nicht vor, sofort darauf einzugehen. Ich nickte und tat so,
als ob ich erst einordnen müsste, wer sie war.
"Ah, ja, Rahel.", sagte ich schließlich nach einer kleinen
Kunstpause, die sie, wie ich es beabsichtigt hatte, verlegen
werden ließ, "Richtig, richtig, entschuldigen sie, dass ich sie
nicht gleich erkannt habe. Dann sind sie Frau Beck-, nein Berger,
oder?"
Bloß nicht zuviel Vorkenntnis zeigen, die vielleicht auf mein
tiefergehendes Interesse hingedeutet und mich verdächtig gemacht
hätte, dachte ich und schaute freundlich.
"Ja, Berger.", bestätigte sie, "Wir wohnen im dritten Stock über
ihnen."
"Dann haben sie auch diese herrliche Aussicht.", sagte ich mit
einer für sie nicht merklichen Prise Süffisanz.
Sie ahnte nicht, dass ich auf ihre sich dort ahnungslos sonnende
Tochterfotze anspielte und bedachte mich mit einem warmen
Lächeln.
"Ja, die Platanen sind wirklich schön.", sagte sie, "aber um
ehrlich zu sein, verschatten sie alles und ich glaube jeder ab
dem zweiten Stock sieht nur Blätter. Sie haben Glück und können
wenigstens drunter durch sehen."
"Ja, das habe ich.", sagte ich und nickte wissend, "Tut mir
übrigens leid, dass ich mich noch nicht vorgestellt habe."
"Das macht doch nichts, ich bin sowieso selten da. Sie wissen ja,
der Job."
'Nein, ich weiß nicht, du dumme Schlampe', dachte ich, nickte
aber verständnisvoll.
"Ja, meine Ex-Frau hatte auch einen Job, wo sie nur unterwegs
war. Bei McKinsey."
Ich wusste, dass sie die Firma kennen würde, wer kennt dieses
neoliberale Ausbeutertruppe nicht, und nickte. Man sah dabei kurz
einen Anflug von Irritation, denn so wie ich aussah, hatte sie
wohl nicht gedacht, dass meine ehemalige Frau bei der weltweit
größten Unternehmensberatung arbeitete.
"Dann ist sie Consultant?", fragte sie jedoch ihre Irritation
perfekt überspielend, während ich ihr anstelle der feingliedrigen
Bernsteinkette am am liebsten meine Hände um den schönen Hals
gelegt hätte.
Sie erinnerte mich nämlich gerade an Michaela. 'Nein, ich bin
nicht Beraterin' hatte diese stets beharrt, 'ich bin Consultant.'
Und ähnliche Haarspaltereien, die wohl nur in der abgehobenen
Welt irgendwelcher studierter BWL-Schnösel Sinn machten. Als wenn
es da einen Unterschied gäbe, dachte ich und verzog den Mund
unbewusst zu einem Strich, was meine Gesprächspartnerin wohl zu
der Annahme verleitete, einen wunden Punkt angesprochen zu haben.
Ihr Gesicht wurde ein wenig ernster und sie blickte kurz in ihren
Korb, der hauptsächlich Fastfood, das todsichere Anzeichen für
eine dauerabwesende Mutter, enthielt.
Ich nickte jetzt jedoch.
"Ja.", sagte ich, "Senior Consultant der Europadivision."
Ich war mir dabei gar nicht mal so sicher, denn in den letzten
Jahren hatten sich Michaelas Positionen und Bezeichnungen dauernd
geändert und es hatte sich für mich alles nur wie bei einem
Pyramidenspiel angehört. Es schien ihr jedoch als Antwort zu
reichen, denn sie nickte ebenfalls. Sie schien, wahrscheinlich
aus eigener Erfahrung, zu ahnen, dass es mit dem Scheitern meiner
Ehe zu tun gehabt hatte und suchte offensichtlich nach Worten.
"Klingt stressig.", sagte sie dann jedoch deutlich beeindruckt
und es klang wie ein Friedensangebot.
Ich wiegte meinen Kopf kurz hin und her.
"Es geht.", spielte ich den rücksichtsvollen Partner, "Nur
schwierig, wenn man Kinder hat."
Sie schlug die Augen nieder und nickte, während wir uns auf
einmal beide wie auf ein geheimes Zeichen in Bewegung setzten.
"Ich brauch' noch Käse.", sagte sie dabei entschuldigend, "Ich
mach' mir auch dauernd Vorwürfe wegen Rahel."
'Nein', fuhr es mir durch den Kopf, 'aber du wirst'.
"Naja.", sagte ich jedoch begütigend, während ich aus dem
Augenwinkel, unauffällig ihr dickes Gesäuge betrachtete, "Sie
wirkt, als wenn sie einen guten Job machen würden."
Das zumindest war nicht gelogen, denn ich fand
selbstverständlich, dass Rahel eine hervorragende Fickstute
abgeben würde, wenn ich sie erst einmal trainiert hatte.
"Danke.", sagte sie mit einer Spur Stolz in der Stimme und
lächelte das erste Mal wirklich ehrlich, um dann jedoch einen
leicht bedauernden Gesichtsausdruck anzunehmen, "Leider ist sie
nicht so fleißig, wie sie sein sollte. Und ich hab' allein nicht
die Zeit, um mich wirklich um sie zu kümmern."
Was ich hörte gefiel mir, denn sie klang, als wenn sie bereits
wieder kurz davor stand, abzureisen und mir daher nicht im Weg
sein würde.
"Ja die Work-life-balance leidet in manchen Berufsfeldern
stark.", heuchelte ich, unter Benutzung von einem der in ihrer
Versagerbranche so beliebten Schwachsinnsanglizismen, Verständnis
vor, "Erst recht wenn man allein ist. Aber gut, ich habe sie
lange genug aufgehalten und ich brauche noch eine von diesen
Kühlboxen, die sie im Angebot haben. Bevor mir die einer
wegschnappt."
Sie lachte und wir entfernten uns nach einem kurzen linkischen
Gruß, der mich an Rahel neulich im Keller erinnerte, jeder in
unserer Richtung, als sie plötzlich noch einmal stehenblieb und
sich zu mir umdrehte.
"So eine Kühlbox für unterwegs?", fragte sie und ich sah, dass
sie etwas überlegte.
"Ja, für ...  so für Sahne und Käse.", sagte ich schnell und
verzog kaum merklich meinen Mundwinkel, "Wieso?"
"Also wir haben mehrere in der Firma, als Werbegeschenk für
Kunden.", sagte sie, "Ich könnte ihnen ein oder zwei mitbringen."

"Wenn es ihnen keine Umstände macht."
"Nein, wir haben sowieso zu viele. Ist allerdings unser Logo
drauf."
"Das macht nichts.", sagte ich und hoffte nur, dass es nicht
irgenein dämlich Motivationsspruch sein würde, "Ich würde welche
nehmen."
"Gerne, ich oder Rahel bringen sie ihnen dann vorbei, Ok?"
Ich nickte und sie drehte sich weg, um in Richtung der Milchwaren
zu verschwinden. Ich folgte Rahels Muttersau noch einen Moment
mit den Augen und überlegte, dass sie mit ihren dicken Brüsten
über der schmalenTaille eine gute Ehehure für mich abgeben würde.
Sie schien zumindest nicht grundsätzlich abgeneigt gewesen zu
sein, überlegte ich und grinste. Der sicherste Weg ins Bett einer
Frau führt über ihre Kinder. Beziehungsweise in ihrem Fall
vielleicht auch umgekehrt.
Der Gedanke, sie zu heiraten und und dann als legaler
Erziehungberechtigter und Stiefvater ihre geile Tochterfotze zu
ficken kam mir und amüsierte mich.
Ich schob den Wagen mit einem kleinem Schubs an und begann
Treulich geführt aus Lohengrin zu pfeifen.

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Rahel - Erziehung einer Jungfotze 1-7