Author: Alphatier (c) 2014 Title: Rahel - Erziehung einer Jungfotze Part: 1 - 7 Keywords: Mdom(58)/f(15), SLOW, M-solo, voy, teen Language: German Summary: Ein älterer frisch geschiedener Arbeitsloser entwickelt eine Obsession mit einer fünfzehnjährigen Gymnasiastin, die er regelmäßig von seinem Fenster aus beobachtet, als sich etwas ereignet, was in ihm den Gedanken reifen lässt, das hübsche selbstbewusste Mädchen für sich zu gewinnen und sie langsam und systematisch zu seinen perversen Zwecken abzurichten. Entgleist Alles begann, als meine Frau mir vor drei Monaten heulend erklärte, dass es aus ist. Einfach so hatte sie plötzlich mit ihrem kleinen blauen Sportrucksack in der Küchentür gestanden und mich mit einer Mischung aus Schuldbewusstsein, Vorwurf und Selbstmitleid angesehen, während ich nur zitternd am Küchentisch gesessen und fassungslos mit dem Marmeladenbrötchen in der Hand keine Worte gefunden hatte. Bis ich schließlich ein leises 'Warum' herausgepresst hatte. Dabei war die Antwort eigentlich klar. Wir hatten schon seit Jahren aneinander vorbeigelebt und wenn man es ehrlich betrachtete, war es nur Diana, unsere gemeinsame Tochter, die uns zusammengehalten hatte. Aber Diana war nun aus dem Haus, zu ihrem Freund gezogen, der eine eigene Wohnung hatte und anscheinend war das für Michaela der Endpunkt gewesen. Nicht dass wir uns hassten, aber die Liebe, wenn es überhaupt so etwas je zwischen uns gegeben hatte, war lange verflogen und der seltene Sex zwischen uns nur noch wie mechanisch abgelaufen. Und außerdem war ich seit der Pleite des Platinenwerks seit einem halben Jahr arbeitslos und hatte wenige Jahre vor der Rente keine Aussicht auf etwas neues. Keine Basis, auf der man eine Ehe mit einer ehrgeizigen Unternehmensberaterin führen kann, auch wenn ich das irgendwie gedacht hatte. Nicht vordergründig, aber im Hinterkopf war es so. Es erschreckte mich daher nicht so sehr, dass sie weg wollte, sondern nur, dass es so plötzlich geschah. Wobei es in der Rückschau gar nicht so plötzlich war, wenn man die ganzen kleinen verdeckten Äußerungen nur richtig deutete, die einem vorher nicht aufgefallen waren. In jedem Fall war sie entschlossen zu gehen und ich kannte sie gut genug, um zu wissen, dass es sinnlos war darüber zu diskutieren. Falls ich das überhaupt gewollt hätte, denn insgeheim fand ich keinen ehrlichen nicht-ökonomischen Grund, warum wir zusammenbleiben sollten. Die meisten unserer Freunde hatten ohnehin nie verstanden, was eine gutsituierte Anwaltstochter mit einem einfachen Werksleiter, einem Proleten, gewollt hatte. Vielleicht hatte sich daher heute einfach nur getrennt, was nie zusammen gehört hatte, dachte ich und so gingen wir nach einigen leeren Worten und einer kurzen Umarmung auseinander. Ich war erstaunt, wie leicht es mir fiel und wie sehr mein gemeinsames Leben mit Michaela offenbar nur noch eine Fassade gewesen war. Sicher, es bedeutete unser gemeinsames Haus aufzugeben, in dem wir siebzehn Jahre zusammen gelebt hatten, aber wenn ich ehrlich war, hatte ich diesen postmodernistischen Schwachsinnsbau in einer Wohngegend voller braver CDU und FDP-wählender Spießbürger nie gemocht und wer glaubt, dass die eigenen vier Wände billiger sind als Miete, ist ohnehin ein Idiot, der der Propaganda der Immobilienlobby auf den Leim gegangen ist. Wir hätten in den letzten drei Jahren jedenfalls drei Wohnungen mieten können, für das, was unser Haus an Kosten verschlang. Das waren neben dem Hund und Diana die hauptsächlichen Gedanken, die mich in den Tagen danach komischerweise bewegten, doch es zeigte mir, dass unsere Trennung zumindest nicht falsch gewesen war. Irgendein schwafelnder Trottel von Paartherapeut mag das anders sehen, aber ich hatte mir noch nie viel aus der Meinung dieses Schlags von Leuten gemacht. Und so wickelte ich mithilfe von Michaelas Anwältin, da sie selber mich nicht sehen wollte, alles ab und zwei Monate später hatte ich mit Argo, unserem Schäferhundmischling, eine ruhige Zweieinhalbzimmerwohnung in der Stadt bezogen. Nicht besonders billig, und viel zu klein für den Hund, wie Diana als erstes bemerkte, als ich sie endlich dazu bewegen konnte mich nach dem Umzug wenigstens einmal zu besuchen, doch so war es nun mal. Es war dabei ein Kraftakt gewesen, meine Tochter überhaupt dorthin zu kriegen, aber ich hatte darauf bestanden, da ich die Gelegenheit nutzen wollte, um über die neue Situation zu reden. Wie sich herausstellte, war sie jedoch nicht besonders betroffen und hatte nur achselzuckend gemeint, dass sie es kommen gesehen habe. Und weiter schien es sie nicht zu kümmern und alles was ich bei ihr ausmachte, war ihr Wunsch möglichst schnell wieder zu ihrem Freund zurückzukommen. Das Vater-Tochtergespräch war daher denkbar kurz ausgefallen und ich war allein in meiner neuen Wohnung zurückgeblieben. Und auch wenn ich es nicht gern zugab und auch nicht erwartet hatte, die Einsamkeit machte mir zu schaffen. Und ich merkte, wie sich bei mir nach einigen Wochen ein unheilvoller Rhythmus einstellte. Ich hörte auf meine ohnehin selten gewordenen Freunde zu treffen, blieb lange wach, schlief noch länger und brütete viel vor mich hin. Dachte nach über Michaela und wieso alles so gekommen war. Immer wieder und ich fing an sie zu hassen. Dazwischen masturbierte ich. Stundenlang und schließlich mehr an einem Tag als sonst in einer Woche, vielleicht einem Monat. Ansonsten bestanden meine Tage daraus, Einzukaufen, Fernzusehen und Argo auszuführen. Essen, schlafen, scheißen. Ich funktionierte nur noch, kam völlig aus dem Rhythmus und begann die antrainierten, mir zunehmend lächerlich vorkommenden, Regeln der Gesellschaft zu vergessen, doch irgendwie war mir das egal. Von mir aus hätte es ewig so weitergehen können und ich war froh, dass ich mich mit meinem Anteil an den zweihunderttausend Euro aus dem Hausverkauf nicht wie all die anderen armen Schweine in die Reihe vor dem Arbeitsamt einreihen musste, um mich dort von einem halb so alten Bürokratenarschloch gängeln zu lassen. Als wenn man Arbeitsplätze herbeizaubern konnte, indem die Leute in Kurse gesteckt wurde, wo sie richtiges Bewerben lernten. Ich musste unwillkürlich Grinsen und dachte kopfschüttelnd wieder an Diana, die mir irgendwann einmal erzählt hatte, dass der Bruder ihres Freundes zu so seiner Maßnahme verdonnert worden war. Ich blickte zu dem Radiowecker auf der Anrichte aus unserem alten Schlafzimmer, die hier merkwürdig deplatziert wirkte. Doch das war mir jetzt egal, denn es war Zeit. Ihre Zeit. Und damit auch für mich. Hofmädchen Ich stand wie mechanisch, und neugierig von dem in der Ecke in seinem Korb ruhenden Argo beäugt, von der schwarzen Ledercouch auf, auf der ich saß und ging zum Fenster, während ich im Laufen den Gürtel der Hose öffnete und das Kleidungsstück an meinen Beinen achtlos herabgleiten ließ. Ich wollte zum Fenster und öffnete die hellblaue Gardine einen Spalt breit und blickte hinaus. Und tatsächlich war sie da. Ein hübsches schwarzhaariges Mädchen aus einer der oberen Etagen, dass ich seit einiger Zeit beobachtete und seit dem Beginn der Sommerferien vor zwei Wochen als lebendige Wichsvorlage nutzte. Zusammen mit zwei Freundinnen sonnte sie sich nämlich manchmal mit halbnacktem Oberkörper auf den Betonresten einer alten Tischtennisplatte, die hier in einem abgeschiedenen Winkel des riesigen Hofes lag, der sich hinter meinem Wohnblock erstreckte. Was diesen von einer verwilderten Dornenhecke umgebenen Platz für die Teenager so attraktiv machte, war dass er eigentlich von niemanden einsehbar und von einem uralten Maschendrahtzaun umgeben war, zu dessen verrosteter Tür niemand mehr einen Schlüssel zu haben schien. Es war der perfekte Platz für die Teenager, die ich mit vielleicht 14 - 15 auf etwas jünger als meine Tochter einschätzte. Die Jugendlichen hatten irgendwann entdeckt, dass der Zaun in der Hecke ein Loch hatte, und krabbelten in ihrer Freizeit hindurch, um einen Platz zu finden, wo sie glaubten für sich zu sein. 'Nicht ganz', dachte ich mit einem schwachen Grinsen und begann hinter der Scheibe mein bereits halb erigiertes Glied aus der Unterhose zu holen. Ich fragte mich, was die Drei dazu gesagt hätten, wenn sie hätten sehen können, dass ein verschwitzter behaarter Mann mit Bauch keine zwanzig Meter entfernt von ihnen seinen ungewaschenen Schwanz zwischen den Fingern rieb. Aber aus ihren Bewegungen, ihrem scheinbar sorglosen Geplauder, dass der Wind in Sprachfetzen herüberwehte und dem lässigen Verhalten leitete ich ab, dass sie sich unbeobachtet fühlten. Und bis auf mich traf das wohl auch zu. Der kleine stark verkrautete Nebenhof lag im Eckwinkel zweier fünfstöckiger Wohnblöcke, von denen nur meiner die Fenster in diese Richtung hatte, wobei nur ich im ersten Stock eine Sichtachse hatte, die nicht von den Blättern einer der dicken großen Platanen verborgen war, die in diesem Bereich des Hofes irgendwann einmal angepflanzt worden waren. Und vermutlich gingen sie davon aus, dass niemand hier wohnte oder um diese Zeit arbeiten war. Oder es war ihnen egal, so wie Teenagern in diesem Alter eigentlich alles egal ist. Denn anders hätte ich mir ihren nicht nur jetzt ziemlich freizügigen Kleidungsstil kaum erklären können und dachte mir, dass ich Diana ein solches Outfit nicht unbedingt erlaubt hätte, auch wenn ich zugeben musste, dass meine Tochter wesentlich ordinärer wirkte als die drei Teenager dort unten. Im Moment trugen die drei jedoch nichts weiter als diese in ihrer Altersgruppe so populären kurz abeschnittenen Jeansshorts, die gerade bis unter den Po reichten und knappe bis zum Brustansatz hochgeschobene T-Shirts, unter denen sich ihre geilen der Schwerkraft trotzenden Mädchentitten abzeichneten. Meine schwarzhaarige Süße trug immerhin noch eine über den Knien abgeschnittene grau-weiß geringelte Pantalonleggings unter den Jeansshorts, was im Gegensatz zu den anderen beiden Jungfotzen zwar ihre hübschen kräftigen Oberschenkel verhüllte, sie aber gleichzeitig noch sexier wirken ließ. Mir lief von dem Anblick der mit leicht gespreizten Beinen daliegenden das Wasser im Munde zusammen und ich stellte mir ihre kleinen harten Nippel in meinem Mund vor und schaute kurz an mir herab, wo mein pochender, deutlich geäderter Schwanz über meinen tomatengroßen Eiern jetzt auf seine vollen 17 Zentimeter angeschwollen war. Der behaarte Sack inzwischen mit erheblichem Gehänge und der altersfleckige Schwanz nicht mehr so steil emporragend wie früher, aber alles immer noch voll funktionsfähig und beachtlich für fast sechzig, dachte ich. Ich grinste erneut und blickte wieder zu den kleinen Stuten unter meinem Wohnzimmerfenster, während ich mit langsamen pumpenden Bewegungen an meinen Penis entlang fuhr und die drei genauer musterte. Sie schienen wie gesagt etwas jünger als Diana zu sein und ich schätzte sie auf Neunt- oder Zehntklässlerinnen, wobei das eigentlich keine Rolle für mich spielte, außer der Tatsache, dass mir dieses Wissen eine scheinbare Macht über sie verlieh. Es waren zwei blonde, eine hell, eine etwas dunkler und meine geheime Favoritin, die eine schwarze Mähne hatte. Diana hatte das einmal als Emo bezeichnet, als ich sie auf die merkwürdigen Frisuren einer Band auf einem Poster an der Wand ihres alten Zimmers angesprochen hatte. Doch jetzt fand ich es nicht mehr merkwürdig. Ich liebte es viel mehr, oder besser gesagt, es machte mich wahnsinnig, wenn ich ihren strähnigen Schopf von weitem nur sah und ich stellte mir dann vor, wie es wäre, dieses hübsche Mädchen unter mir haben. Der Gedanke ihres wohlproportionierten, schlanken Körpers unter meinem massigen Leib,wie sie mit meinem Eiern spielte erregte mich ungemein und ich spürte, wie ich bereits wieder kurz davor war, zu kommen. Es war wirklich erstaunlich. Mit Michaela hatte ich manchmal auch nach zwanzig Minuten noch keinen Orgasmus bekommen, obwohl sie nicht langweilig im Bett gewesen war, aber der Gedanke an die kleine Schwarzhaarige dort unten ließ mich buchstäblich binnen einer einzigen Minute kommen. Ich hielt mich daher etwas zurück und verlangsamte meine Bewegungen, um nicht sofort auf die Teenager abzuspritzen. Doch es war bereits zu spät und ich fühlte wie sich bereits wieder dieser typische Druck in meinen großen Eiern aufbaute und dann war es auch schon soweit. Eine stattliche Ladung meines Spermas spritzte aus dem kleinen Loch an der Spitze der Eichel gegen die Scheibe, dann noch eine gegen die Gardine, die sich an der getroffenen Stelle dunkelblau färbte und eine weitere Ladung klatschte auf den Heizkörper. "Boooahh Fuck ..!!!!", stöhnte ich dabei dumpf heraus, "Fick dich du Nutte!!!!!" Und masturbierte gegen den Instinkt noch einige Sekunden lang weiter, während ich schwer atmend die drei im Auge behielt. "Du verfffickte kleine Drecksfffotze!", entfuhr es mir schwer atmend, "Ich fick dich kaputt." Dann ließ ich meinen Schwanz los und einfach herabhängen, so dass Reste von Precum, Ejakulat und wohl auch etwas Pisse langsam auf den weißen Teppichboden tropften. Es war mir egal und ich stellte mir stattdessen vor, wie die klebrige Sahne in ihren Rachen tropfte. Es war witzig, dass der Spermabatzen, der gegen die Scheibe gespritzt war, dabei aus meiner Perspektive tatsächlich langsam in Richtung ihres hübschen Gesichtes kleckerte. Geradezu prophetisch, dachte ich nachdenklich und berührte die weiße klebrige Masse auf der Scheibe mit dem Finger und rieb sie imaginär über ihr Gesicht. Über die schönen sanft geschwungen roten Bäckchen, die kleine etwas aufwärts gehende Stupsnase und dann hinein in die dick mit schwarzem Eyeliner umrandeten blauen Augen. Ich konzentrierte alle meine Gedanken auf diese kleine Aktion und seltsame Gedanken von Vodoo und Hexerei fuhren durch meinen Kopf. Und dann tatsächlich in der Sekunde, wo der Samentropfen auf der Scheibe vermeintlich ihren Mund berührte, gähnte sie und öffnete weit ihren hübschen Mund zu einem O. Ich weiß nicht warum, aber diese banale Geste elektrisierte mich und irgendetwas in mir sagte mir, dass das ein Zeichen wäre. Ein Zeichen, dass wir für einander bestimmt waren und sie ohne es zu wissen nur darauf wartete, dass ich sie für mich gewann. Das war natürlich unfassbar naiv, aber so dachte ich in diesem Moment. Wahrscheinlich rationalisierte mein eingetrübter Verstand auch nur, was ich ohnehin wollte, denn ich war weder religiös noch glaubte ich an den ganzen Hokuspokus wie Horoskope, Astrologie oder ähnlichen Quatsch. Es war normalerweise pure Dummheit in meinen Augen, Opium fürs Volk, wie Marx sagt, aber in dieser Sekunde glaubte ich so fest daran, wie nur irgendetwas. Und es gab mir die Kraft, den ersten Schritt zu machen. Plan In den Tagen nach diesem Ereignis war ich wie wiederbelebt. Ich rasierte mich, stand zur Freude von Argo wieder früh auf und ging regelmäßig mit ihm spazieren. Ich saugte, wischte und putzte die Wohnung, die ich den letzten Wochen hatte verwahrlosen lassen. Ich machte wieder täglich Liegestütze, aß maßvoller und hörte auf zu rauchen. Es war die totale Mobilmachung meines Körpers und ich kam mir tatsächlich vor wie der von Robert De Niro gespielte Charakter in Scorceses Taxi Driver, nur dass ich nicht vorhatte eine Minderjährige Hure zu retten, sondern eine aus einer zu machen. Gewissermaßen genau das Gegenteil. Nun, nicht ganz das Gegenteil, ich wollte sie nicht umbringen, aber in meiner Fantasie glaubte ich, dass ich mit ihr all die Dinge anstellen konnte, die ich mangels Einwilligung meiner Partnerinnen nie getan hatte. Analsex, Schlucken, vielleicht auch ein paar Fesselspiele, es gab einiges was ich mir vorstellte. Das meine schwarzhaarige kleine Teenschlampe, denn als solche sah ich sie trotz meiner gleichzeitigen Vernarrtheit, dazu ohne größere Probleme bereit würde, war für mich klar, auch wenn diese Denkweise mir in meinen wenigen klaren Momenten ähnlich dumm erschien, wie an Gott, Horoskope oder den Weihnachtsmann zu glauben. Doch bei aller Selbstkritik, ich hätte ohne diese feste Überzeugung meines Erfolgs nicht handeln können, wie ich es tat. Und es ist wohl wie man sagt, dass der Zweifel der erste Keim des Scheiterns ist. Doch ich hatte keine und plante und recherchierte mit der Methodik und Gründlichkeit, die ich mir in meinen vierzig Arbeitsjahren angeeignet hatte. Ich recherchierte die Schulen in der Umgebung, auf die sie gehen konnte, Jugendclubs, Sportstätten, notierte mir ihre Kleidungsstücke, schrieb auf, wann sie kam und ging, mit wem sie sich traf, was für Gegenstände sie bei sich trug. Ich überprüfte die Namen an den Briefkästen, schaute in die Keller und wühlte sogar im Müll, ob ich aus achtlos weggeworfenen Rechnungen, Rezepten oder Briefschnipseln etwas über sie erfahren könnte. Ich kam mir manchmal vor wie eine Ratte, doch ich rechtfertigte es damit, dass es alles zu ihrem Besten wäre, denn das wir glücklich zusammen sein würden, stand für mich außer Frage. Und im übrigen spionierte unsere Lobbykratenregierung, die Amerikaner und die Konzerne ja auch jeden aus, wenn es um die Durchsetzung ihrer Interessen ging. Es war erstaunlich, wie viel Material auf diese Weise zusammenkam und nach einer Woche hatte ich dutzende vorsichtshalber verschlüsselte Worddateien und Exceltabellen mit möglichen Spuren und Hinweisen. Dazu recherchierte ich mithilfe eines Anonymisierungsnetzwerkes im Internet psychologische Theorien, Beziehungsmuster, Persönlichkeitstypen und alle erdenklichen weiteren Konzepte, von denen ich annahm, dass sie mir helfen könnten, mein Hofmädchen für mich zu gewinnen. Es war alles sehr aufwendig, aber ich war sicher, dass sich der Aufwand lohnen würde. Und mit jedem noch so kleinen Fakt, den ich über sie herausfand fühlte ich, wie meine Macht über sie zunahm. Es war göttlich, sie dann im Haus an mir vorbeigehen zu sehen und ihr aus einer so wissenden Position einen kurzen Gruß zuzuwerfen oder sogar ein paar Worte voller indirekter Anspielungen mit ihr auszutauschen. Ich wusste, dass ich dabei vorsichtig sein musste, denn ich wollte zwar als erstes eine alltägliche Vertrautheit zwischen uns erzeugen, jedoch gleichzeitig nicht wie ein unheimlicher Stalker für sie aussehen. Genau wie der Typ, der ich eigentlich längst war, denn immer wenn ich sie irgendwo auf dem Hof sitzen sah, war ich jetzt bereit, hinter den Gardinen meiner Fenster mit kräftigen Schlägen meiner Hand meinen pulsierenden Schwanz zu wichsen, mich und sie dabei zu filmen und das Resultat meinem stetig wachsenden Videoarchiv von ihr hinzuzufügen. Jeden Tag kamen so sechs, sieben Videos dazu, da ich ihren Tagesrhythmus ziemlich genau kannte, besser als sie selber vermutlich, und daher oft schon mit heruntergelassener Hose darauf wartete, dass sie um die Ecke kam. Es war eine zeitlang die absolute Erfüllung so zu kommen, doch schon nach nur einer Woche merkte ich, dass es mir nicht länger reichen würde, sie nur aus der Ferne zu sehen, und ich spürte, wie sich in meine Freude, sie zu sehen auch erste Wut und der Wunsch, sie für die Missachtung meiner Person zu bestrafen mischte. Denn trotz aller echter und vermeintlicher Fakten, die ich über sie hatte, hatte ich zu meiner steigenden Frustration keine Vorstellung, wie ich den ersten Schritt machen sollte. Meine Internetrecherche hatte ergeben, dass gering gebildete Mädchen aus zerrütteten, sozial schwachen Familien, mit einer Fixierung auf ihren Vater wohl am anfälligsten für ältere Männer waren, doch sie machte nicht den Eindruck, dass irgendeiner dieser Faktoren bei ihr zutreffen würde. Und ich wollte auch keine solch billige Fotze, aus irgendeinem Asozialenviertel. Ich wollte sie, eine gebildete selbstbewusste junge Frau ohne Komplexe und am besten ohne vorherige sexuelle Erfahrungen. Ich wollte, dass sie nichts anderes kennen sollte als mich und sie unsere gemeinsame Reise als leeres, nur von mir zu beschreibendes, Blatt Papier antreten sollte. Ich wusste, dass es der ultimative Beweis meiner Macht sein würde, mir eine solch geile Jungstute zu unterwerfen und nach meinen Bedürfnissen zu formen. In diesen Allmachtsfantasien schwelgte ich Tag und Nacht und ich begann sogar mein ihretwegen vergossenes Sperma in Gläsern aufzuheben, die ich in einer extra gekauften Kühlbox in der Küche aufbewahrte. Es war erstaunlich, wie viel es bald war und ich kämpfte ständig mit der Versuchung, die widerliche Masse in der Toilette hinunterzuspülen. Doch aus irgendeinem Grund, vielleicht als Beweis meiner Potenz, vielleicht als Ansporn an mich selbst, hob ich es auf und setzte mir schließlich sogar Ziele, wie oft und wie viel ich in einem bestimmten Zeitraum abspritzen sollte. Ich änderte nach Internetrecherchen sogar meine Diät, um den männlichen Durchschnittswert von 2 bis 5 Millilitern Sperma pro Ejakulation zu erhöhen. Ich wollte mit jedem Stecher mithalten, dem sie jemals begegnet wäre. Ich bestellte in einer Apotheke L-Arginin, was bereits nach einer Woche meine Ergüsse vergrößerte, nahm jeden Tag einen gehäuften Teelöffel Soja Lecithin mit einem Joghurt ein, was dazu führte, dass mein Ejakulat dünnflüssiger wurde und regelrecht aus meinem Schwanz herausschoss, wenn ich nur genügend trank. Dazu kam Zink mit Selenzusatz, was einen erhöhten Ausstoss von prostatischer Flüssigkeit zur Folge hatte und der durch das Lecithin verursachten Ausdünnung meiner Samenflüssigkeit entgegenwirkte. Die Resultate waren unglaublich und ich produzierte bei bis zu 10 Milliliter bei jeder Ejakulation inzwischen etwa 100 Milliliter dickes weißes Sperma am Tag, doch es war mir noch nicht genug. Ich aß auch jeden Tag Sellerie, was meinem Sperma eine glänzend weiße Erscheinung verlieh und machte zusätzlich Beckenbodentraining, um genügend Muskelkraft zu haben, um meinen Samen nicht nur herauskleckern, sondern es mit einem Mal herausschießen zu lassen, wenn mir danach beliebte. Und bereits nach zwei Wochen Trainings war ich mir sicher, dass ich der fitteste Mann im Umkreis von zehn Kilometern war und vermutlich sogar wieder gute Chance auf eine normale Beziehung mit einer normalen Frau gehabt hätte. Doch ich wollte nicht mehr. Irgendetwas war nach der Trennung von Michaela und dem ersten Mal, wo ich die Schwarzhaarige gesehen hatte in mir zerbrochen. Ich wollte nicht mehr Teil dieser Gesellschaft sein. Ich verstand nicht mehr, warum mir diese geile Teenschlampe nicht zustehen sollte. Immerhin war es ein Fakt, dass der optimale von der Natur für ein Menschenweibchen vorgesehene Zeitpunkt der Empfängnis bei Sechzehn plus minus zwei Jahre lag. Ich wollte mein Hofmädchen dabei gar nicht schwängern, aber warum sich mit einer alten Frau einlassen, die im schlimmsten Fall ein dutzendfach erhöhtes Risiko für Erbkrankheiten bei ihrem Nachwuchs hatte. Nein, dachte ich, etwas verbrauchtes kam für mich nicht mehr in Frage. Und die ganze Zeit über recherchierte ich weiter, ob ich an meinem Hofmädchen nicht doch irgendwelche Anzeichen entdecken konnte, die sie besonders empfänglich für einen älteren Mann machen würden. Ich meinte zwar herausgefunden zu haben, dass sie im dritten Stock auf meiner Seite alleine mit ihrer Mutter lebte, doch auch wenn ich diese, eine mittelgroße dunkelblonde mit Kuheutern, die oft in einem engen Businesskostüm unterwegs war, nur selten sah, weil sie offenbar einen ähnlichen reiseaufwendigen Job wie Michaela hatte, erkannte ich keine Anzeichen für Verwahrlosung, finanzielle Nöte oder irgendein problematisches Verhalten bei ihrer Tocher, dass ich hätte ausnutzen könne. Kurzum, ich wusste nicht mehr weiter und ich hatte das Gefühl, außer unserer täglichen von ihrer Seite sehr gleichgültigen Begrüßung, die in der Regel im Treppenhaus stattfand, nichts weiter erreicht zu haben und auf der Stelle zu treten. Ich war wütend und frustriert und begann daher bereits an meinem Plan zu zweifeln, als sich plötzlich etwas ereignete. Kontakt Ich traf sie im Keller. Alleine, süß und offensichtlich überfordert. Einfach zum anbeißen. Es war dabei ein doppelter Zufall, denn eigentlich hatte ich vom Einkaufen kommend gleich hoch in meine Wohnung gehen wollen und zum anderen hatte ich Argo nicht dabei, von dem ich kürzlich bemerkt hatte, dass sie ihn fürchtete. Dies hatte mich nur weiter frustriert, denn meine Idee war lange Zeit gewesen, einen Kontakt über das Tier herzustellen. Doch all diese Gedanken flogen über Bord, als sie in dem schmalen Kellergang mit zwei riesigen Kartons plötzlich vor mir stand. Ich hatte sie dabei nicht erwartet und prallte zurück, was ihr ein irritiertes Lächeln ablockte. "H-hi.", sagte sie kaum weniger überrascht, "Alles in Ordnung?" Ich produzierte ein Nicken, was sowohl Begrüßung und Zustimmung ausdrücken sollte und realisierte zum ersten Mal, dass sie etwa einen halben Kopf kleiner als ich mit meinen 1,85 war. "Ja, sicher.", sagte ich mit einer Stimme, die sie als einen Ton höher als sonst erkannt hätte, wenn sie mich öfters gehört hätte, "Und bei dir?" Sie nickte ebenfalls und schaute dann irgendwie suchend an mir vorbei. "Nein, eigentlich nicht.", sagte sie dann leise und zögerlich und schaute wieder hoch zu mir, "Ich ..." "Oh.", unterbrach ich sie, "Argo ist nicht hier." Sie nickte, doch die Erleichterung war nur kurz und offensichtlich war ihr Problem im Moment nicht der Hund. Sie blickte zu einer hölzernen Kellertür neben sich, von der ich aufgrund meiner Recherchen schon vermutet hatte, dass sie zu ihrer Wohnung gehörte. "Ich glaub', ich krieg den Schlüssel nicht mehr raus.", sagte sie dann auf einmal kleinlaut und ich glaubte für eine Sekunde etwas hilfesuchendes in ihrer Mimik und Gestik zu erkennen, "Und der Schlüssel hängt dran." Ich richtete meinen Blick auf das silbrig aussehende Schloss und tatsächlich hing ein Schlüsselbund daran. Ich vermutete, dass sie den Schlüssel verkantet hatte und schaute fragend auf das Schloss und dann in ihr bezaubernd hübsches Gesicht mit den dick schwarzumrandeten Augen und der niedlichen Stupsnase. Ich hatte sie noch nie so lange so dicht vor mir gesehen und ich spürte, wie mein Schwanz immer härter im Gefängnis der engen Flanellhose wurde. Zum Glück hatte ich genügend Geistesgegenwart, um sie nicht zu lange und zu offensichtlich anzustarren. Ich schaute wieder auf das Schloss und räusperte mich. "Lässt du mich mal ran?" Ihr entging die platte Doppeldeutigkeit, ebenso wie die Tatsasche, dass ich sie einfach duzte und sie nickte, während ihre Mundwinkel etwas nach oben gingen. "Gerne.", sagte sie und trat ein Stück beiseite, während ich innerlich triumphierend meinen Einkaufsbeutel abstellte. "Na dann lass' mich mal machen." Ich trat an das Schloss heran und befühlte es im Knien, als ob ich Ahnung davon hätte. Dann probierte ich einige Male mit Kraft den Schlüssel herauszudrehen, doch ich hätte ihn nur abgebrochen und das war nicht meine Absicht. "Geht's?", fragte sie leise von hinten, während ich weiter an dem Schloss herumfummelte. Abgewandt von ihr, fuhr trotz meiner Unfähigkeit, das Schloss zu öffnen ein Lächeln über meine Lippen. Diese kleinen Teenschlampen hatten immer eine große Fresse, aber hier unten allein und in einer Notlage, war sie plötzlich schüchtern und kleinlaut. "Nein.", sagte ich mir meine wahren Gedanken nicht anmerkend lassend, "Ich glaub' wir brauchen schweres Gerät. Das Ding ist hin." "Sollen wir den Hausmeister holen?" Ich notierte derweil zufrieden, dass sie kaum Dialekt hatte und vernünftige Sätze formulierte, was auf Bildung und eine vernünftige Erziehung hinwies. Dazu eine offensichtliche Überforderung, da sie mich durch das 'wir' rhetorisch in die Problemlösung einzubeziehen hoffte. Ich wusste, dass sie perfekt war für meine Bedürfnisse und nickte. "Entweder das, oder ich schaff' es aufzubrechen, wenn du kein Problem mit Gewalt hast." "Nein, das wär' ok, glaub' ich.", sagte sie zu meiner heimlichen Freude, "Können sie mir den Wohnungsschlüssel vom Ring abmachen, damit ich hoch und anrufen kann?" Ihre Stimme zitterte dabei etwa und ich hatte das Gefühl, dass ihr die Sache furchtbar unangenehm war und sie am liebsten gesehen hätte, dass ich den Anruf für sie erledigt hätte. Es störte mich jedoch nicht, denn ich war zufrieden, dass durch ihr Siezen offenkundige Machtgefälle zwischen uns zu registrieren. Ich drehte mich um und schaute sie fragend an, doch sie streckte mir nur ihre schlanke rechte Hand entgegen, an der Zeige-, Mittel- und Ringfinger an den Kuppen bandagiert waren. Ich musste unwillkürlich an zu viel wichsen denken, blieb äußerlich jedoch ungerührt. "Ich hatte einen kleinen Unfall.", sagte sie derweil, "und schaff' das grad' nicht." Ich nickte verstehend und weidete mich an ihren wunderhübschen bittenden Augen. "Welcher ist es?" "Der große, mit dem dicken Knauf." 'Der große, mit dem sehr dicken Knauf', wiederholte ich im Geiste süffisant und griff zu dem Schloss, als mir eine Idee kam, die ich von einem unserer alten Meister kannte. Ich hielt inne und drehte mich zu ihr um. "Ist hier unten Wasser?" Sie schaute nach rechts, wo am Ende des Ganges ein kurzes Metallrohr aus der Wand ragte "Da drüben. Wollen sie was drinken?" "Nein, aber mir ist da was eingefallen, was ich mal bei uns im Betrieb gesehen habe, als einer sein Spind nicht mehr aufgekriegt hat.", sagte ich und holte eine Dose Rohrreiniger aus meinem Einkaufsbeutel, "Ist billiger als hundert Euro für den Schlüsseldienst." "Wozu soll das gut sein?" "Naja.", sagte ich, "Das ist ein Alu-Schloss und Aluminium wird von Rohrreiniger angegriffen und soweit zerfressen, dass man dann mit einer Büroklammer den Bügel aufkriegt." Sie schaute mich ungläubig an. "Sie meinen die Natronlauge da drin zersetzt das Schloss?" Ich zuckte mit den Schultern. "Ich weiß nicht, ob's Natronlauge ist.", sagte ich achselzuckend, doch sie nickte eifrig, offenbar froh, etwas zu der Lösung des Problems beitragen zu können. "Doch, ich bin im Chemieleistungskurs." Ich fand ihre Bemerkung klugscheißerisch, aber im Hinterkopf machte es 'Bingo'. Leistungskurs hörte sich nach Gymnasium an und neben der Bestätigung, dass sie kein Dummie war, verriet es mir wo sie zur Schule ging, denn wie ich inzwischen wusste, gab es nur ein Gymnasium in der Umgebung. "Dann bist du vom Friedrich-Schreiber-Gymnasium, richtig?", sagte ich wie beiläufig. Sie stutzte einen Moment und nickte dann. "Sie kennen es?", fragte sie mit deutlicher Irritation in der Stimme und den hübschen blauen Augen. Ich nickte möglichst gleichgültig, obwohl ich innerlich gerade befürchtete, dass es ihr merkwürdig vorkam, dass ein fast sechzig Jahre alter allein lebender Kerl das wusste. "Durch meine Tochter.", log ich darum schnell, "sie geht auch auf's Gymnasium. Allerdings nicht deines, aber ich glaub', sie kennt da jemand." Die Antwort schien sie zu beruhigen und sie begann auf ihrer sinnlichen vollen Unterlippe zu kauen. "Soll ich Wasser holen?", fragte sie dann und schaute sich offenbar bereits nach einem Gefäß um. "Ja, mach. Hast du was zum holen?", fragte ich, zufrieden mit ihrer vermeintlichen Eilfertigkeit, "aber wir brauchen was aus Plastik. Oder Glas." "Für die Reaktion.", entfuhr es meiner kleinen Klugscheißerin, während sie sich weiter umschaute, bis ihr Blick an einigen alten Einweckgläsern an der Wand hängenblieb. Mit zufriedenem Gesichtsausdruck ging sie, ohne mein maliziöses Lächeln in ihrem Rücken zu bemerken zu den Gläsern, und hielt grinsend eines kurz hoch, bevor sie sich mit diesem und einem weiteren in der Hand auf den Weg zum Wasserhahn am Ende des dunklen Ganges machte. 'Brav Kleines', dachte ich insgeheim, rief jedoch nichts außer einem knappen 'Danke' hinter ihr her, während ich mit halb geöffnetem Mund auf den geilen Teenagerknackarsch schaute, der sich unter ihrer dunklen knallengen Jeans abzeichnete. Ich riss mich jedoch zusammen und griff hastig in meinen Einkauf und wühlte schnell darin herum, bis ich gefunden hatte, was ich suchte. Ein Stück Seife. Hastig schälte ich es aus der Verpackung und hielt es an das Schlüsselbund. Der große, mit dem dicken Knauf. Ich nahm den Schlüssel und drückte ihn so stark, dass meine Knöchel weiß hervor traten, in die Seife, wo sich ein Abdruck bildete. Ich wiederholte den Vorgang mit der Rückseite und tat dann das gleiche bei zwei anderen Schlüsseln, von denen einer wie ein Briefkastenschlüssel aussah und der andere, wie ein weiterer Sicherheitsschlüssel. Ich blickte mit einem siedend heißen Gefühl im Nacken nach hinten, wo sie sein musste und meinte leise zu hören, dass dort gerade ein Wasserstrahl erstarb und tat das Stück Seife schnell zurück in die Packung und wischte mir den Schweiß von der Stirn. Dann blickte ich aus dem Augenwinkel zu ihr, diesmal von vorn, wie sie mit den Gläsern den Gang entlang kam. Sie sah fantastisch aus mit den engen schwarzen Jeans über den sportlich kräftigen Schenkeln und der kleinen rautenförmigen Lücke unter dem Schritt, wie man sie fast nur bei Mädchen dieses Alters sieht. Und am liebsten hätte ich mich auf sie gestürzt, doch natürlich beherrschte ich mich und mein Blick wanderte kaum merklich nach oben, wo sie über der Hose ein schief getragenes blauen T-Shirt mit einem weiten Kragen trug, der links ihre makellos glatte nackte Schulter und einen schwarzen und einen weißen Träger ihrer Unterwäsche, vermutlich BH und Unterhemd, freigab. Ich unterdrückte einen Seufzer und schaute wieder auf das Schloss mit den Schlüsselbund daran, an dem jetzt einige verräterische Seifenreste klebten. Ich wischte sie beiseite und wartete dann, bis meine kleine geile Teenschlampe mit den vollen Gläsern bei mir angelangt war. Ich nahm eines der Gläser und schüttete es mit einem leicht tadelnden Blick aus, der sie erröten ließ. "Tschuldigung.", murmelte sie und schaute auf die kleine Pfütze, die sich neben ihren flachen Turnschuhen bildete. Ich gab ihr dann ein paar Blätter von einer ebenfalls von mir gekauften Zewa-Rolle und trug ihr auf das jetzt leere Glas damit zu halten. Sie tat es anstandslos und ich füllte den Rohrreiniger hinein und schließlich das Wasser aus dem anderen Glas. Es begann zu zischen und ein feiner Nebel stieg aus dem Glas und ich bedeutete ihr, das ganze so zu halten, dass das Schloss darin eingetaucht war. Sie tat was ich sagte, während ich daneben stand und aus dem Augenwinkel heimlich ihr herrliches Profil und ihre sich abzeichnenden Brüste begutachtete. Ich schätzte ihre Titten auf B-Cups und überlegte, wie es wäre das zarte Fleisch mit meinen rauen Pranken zusammenzupressen. Auch sonst hatte sie eine tolle Figur und ich fragte mich, ob sie Sport machte. Ich hatte sie manchmal mit einer Sporttasche weggehen und verschwitzt wiederkommen sehen und so etwas vermutet. Doch ihre Figur mit den feinen aber immer noch im ästhetischen Rahmen spielenden Muskelfasern unter der Haut waren aus der Nähe betrachtet eigentlich ein sicheres Anzeichen. Nichts besseres als eine schön leistungsfähige durchtrainierte und trotzdem noch weiblich aussehende Jungfotze dachte ich und kaute leise auf meiner spröden Unterlippe, während sie mit kritischen Blick und langen Armen das zischende Glas weggestreckt von sich hielt. "Wie lange dauert das?", fragte sie zweifelnd, "Das wird ganz schön heiß." "Etwa zehn Minuten.", sagte ich, "Vielleicht länger. Wir haben damals Konzentrat gehabt. Das wird hier etwas schwächer sein und dementsprechend länger dauern." Ich zuckte mit den Schultern und ich merkte, dass ihr die Antwort nicht gefiel, doch es war offenkundig, dass jetzt, wo sie die Sache angefangen hatte, sie sich keine Blöße vor mir geben wollte. Doch nach einigen Minuten, in denen ich immer wieder etwas Natronlauge in das Glas nachfüllte, merkte ich, wie unbequem es für sie sein musste. Sie hielt es dabei zuerst tapfer durch, doch ich merkte schließlich wie einige Schweißtropfen der Anstrengung auf ihrer glatten Stirn mit der seidenen Pfirsichhaut zu erkennen waren. Und ihr Körper in der halb hockenden Stellung mit den ausgestreckten Armen zu zittern begann. Ihr Atem ging schneller und die Unterlippe bebte, während sie jetzt immer öfter bittend zu mir herübersah und das heiße Einweckglas zwischen den Händen hin und her wechselte. Ich beschloss jedoch, ihr nicht sogleich zu helfen, sondern weidete mich scheinbar nichts von ihrer Anstrengung ahnend an dem Anblick, den sie mir in dieser gestressten angespannten Körperhaltung bot. Denn es sah einfach nur toll aus, wie sie da halb hockend mit durchgebogenem Rücken und weit ausgestreckten Armen stand. Es hatte etwas von Gymnastik, erotischer Gymnastik, die mich an 'die Akrobatin' aus diesem Telefonsexwerbespot denken ließ, doch schließlich zeigte mir ein Ächzen, dass sie nicht mehr konnte. "Lass mich mal.", sagte ich daher vielleicht eine Spur zu gönnerhaft, wie mir ihr irritierter Blick zeigte, doch mir war wichtiger, dass zwischen uns keine Situation aufkam, wo ich sie um etwas bat oder ihr eine Wahl ließ. Sie sollte von Anfang an kapieren, dass wenn sie mit mir zu tun hatte, ich die Entscheidungen traf und sie nur auszuführen hatte. Und sich gefälligst noch dafür zu bedanken hatte. Ich warf ihr darum einen deutlichen Blick zu, als ich das Glas aus ihren Händen nahm und tatsächlich entstand ein verlegenes Grinsen auf ihren Gesicht. "D-danke.", sagte sie mit deutlicher Anstrengung in der Stimme und hockte sich erleichtert und unbewusst etwas breitbeinig hin, so dass die enge schwarze Jeanshose, das herrliche Fleisch ihrer prächtigen Stutenoberschenkel verformte. Ich schaute schnell weg und nickte nur knapp. Jetzt an die engen, nicht mal einen Meter von mir entfernten Teenielöcher der kleinen Dreilochstute zu denken, war völlig kontraproduktiv und ich hoffte nur, dass sie nicht die riesige Beule in meinem Schritt sah, die mein jetzt brutal hart erigierter Schwanz und die auf Tomatengröße geschwollenen Einer verursachten. Nach meiner Anschauung hatte sie sich gerade eines schweren Vergehens schuldig gemacht und ich war so sauer in meiner frustrierten sexuellen Lust, dass ich selbst wenn ich gekonnt hätte, ich sie nicht sofort durchgevögelt, sondern ihr zur Bestrafung erst einmal ein paar harte Hiebe auf ihren schönen Apfelpo verpasst hätte. Doch zum Glück lenkte das heiße zischende Glas mich ab und ich sah jetzt auch, wie das Schloss sich langsam veränderte. Im groben war es intakt, aber ich wusste, dass es eine Schwachstelle seitlich des Bügels gab, wo dieser einhakte und tatsächlich war dort bereit ein bleistiftdickes Loch im Schlosskörper entstanden. Auch sie schien es bemerkt zu haben, denn ich sah, wie ihr Mund aufging. "Wow.", sagte sie beeindruckt, "Im Unterricht machen wir nie solches Zeug." "Was habt ihr?" "Ach.", machte sie mit einer abfälligen Handbewegung, "Aktivierungsenergien und Energieniveaus. Total ätzendes Zeug. Aber soll ich mal wieder?" Es war offenkundig, dass sie nicht darüber reden wollte, wenn sie sogar in Kauf nahm, wieder die unangenehme Aufgabe mit dem Glas übernehmen zu müssen, doch ich fragte nicht weiter und nickte nur. "Hier.", sagte ich und wartete bis sie mit beiden Händen das heiße Glas umschlossen hatte, wobei unsere Hände sich das erste Mal berührten. Es war, auch wenn ich es einen Sekunde länger als nötig hinauszögerte, nichts besonderes und ich war mir sicher, dass sie sich unter diesen Umständen nichts dabei dachte, doch in Wahrheit war ich, ohne dass sie es ahnte in ihren intimen Nahbereich vorgedrungen und sie hatte es akzeptiert. Das war etwas, was sich nie wieder zurückholen ließ, sagte ich mir, meine psychologischen Texte zu dem Thema in Erinnerung rufend und lächelte. Ein kleiner Schritt für einen Menschen, dachte ich amüsiert, aber einen großen Schritt für meinen Schwanz. Äußerlich blieb ich jedoch arglos bei diesen perversen Gedanken. Sie sollte nicht verschreckt werden. Zumindest noch nicht, sinnierte ich, während ich jetzt wieder meine Aufmerksamkeit auf ihren aufreizend da hockenden Körper konzentrierte. Von mir aus hätte ich sie dabei stundenlang in dieser unangenehmen Haltung halten können, doch diesmal ermüdete sie schneller und man sah bereits wieder dieses charakteristische Zittern. Und registrierte auch wie sie wieder flehende Blicke zu mir warf, denn ihr schien bewusst geworden zu sein, dass sie sich übernommen hatte, wollte jedoch nicht aufgeben. Ich nahm ihr daher, erneut die schlanken Finger berührend, das Glas ab und bedeute ihr loszulassen. "Anstrengend?", fragte ich und blickte zu ihr herüber, was sie mit einem verlegenen Grinsen quittierte. "Naajaa.", sagte sie gedehnt, "Irgendwie schon." Ich nickte. "Schon gut, wir sind ja zu zweit." Sie lachte auf. "Wobei ich glaube, dass ich sie brauch', aber sie mich nicht." 'Du ahnst ja gar nicht, wie Recht du hast, kleine Schlampe', dachte ich und lachte ebenfalls, obwohl es natürlich genau umgekehrt war. Ich brauchte sie mehr, oder besser gesagt ihre Löcher, wie mein schmerzhaft pochender Schwanz in meiner Hose bewies. "Nicht doch.", sagte ich ohne sie anzuschauen, "ich bin froh, wenn ich mal was für andere tun kann." Sie verzog den Mund, sagte aber nichts. Und nach einer Weile des Schweigens entschied ich, dass es genug war und nahm das Glas mit der Lauge von dem Schloss. Dieses sah jetzt ziemlich zerfressen aus und ich trocknete es mit den Zewa-Tüchern sorgfältig ab. "Dann wollen wir mal.", sagte ich schließlich und blickte auf ihre schwarze riesige Mähne von der ich das Gefühl hatte, dass sie fast bis zu den seitlichen Rändern ihrer schmalen Schultern reichte. Sie schaute amüsiert irritiert zu mir herüber. "Und?" "Ich hab' überlegt.", sagte ich, "Wir brauchen eine Haarklammer, oder so was." Kaum merklich war ich in den letzten Sätzen zu einem verbindenden 'wir' gewechselt und ich war stolz, dass sie es nicht weiter störte. "Tut mir Leid.", sagte sie jedoch und zuckte bedauernd mit den Achseln, "Das hält alles so in Form." Sie kicherte mädchenhaft und ich grinste ebenfalls. "Dauerwelle, ja?" Sie nickte. "Seit ich Zwölf bin." Ich nickte verstehend und hätte am liebsten gefragt wie lange das her war, doch ich wusste, dass sie es seltsam gefunden hätte. Bloß nichts falsches fragen oder provozieren, dachte ich und überlegte, wie ich das Gespräch trotzdem in dieser privaten Richtung halten konnte. "Das ist dieser Emo-Stil, nicht?", sagte ich beiläufig und fuhr mit der Hand in die rechte Hosentasche. "Mhm.", machte sie mit einen Anflug von Erstaunen, "Sie kennen das?" "Meine Tochter.", sagte ich nur achselzuckend als Antwort und kramte derweil in meiner Taschen weiter, "Sie hatte Poster von Leuten, die so ähnlich Frisuren hatten." Sie lachte auf. "Hatte ich auch.", sagte sie dann leicht rotwerdend, als ob sie gerade etwas total peinliches zugab, "Aber ich bin da raus, nur der Style ist geblieben." 'Aha', dachte ich, 'Style statt Stil'. "Ist ja auch ok.", sagte ich dann und holte eine Büroklammer aus der Hosentasche hervor, "Bingo." Ich wollte sie nicht zu sehr loben. Zu viel Lob verdirbt Frauen nur und macht sie arrogant und außerdem sieht man aus wie ein sich anbiedernder Idiot. Und das ich Interesse hatte, sollte sie nicht denken. Und anscheinend funktionierte es. "Cool.", sagte sie mit einem Blick auf die Büroklammer, bevor sie zu mir schaute, "War ihre Tochter auch Emo?" "Kann ich nicht beurteilen.", sagte ich, "aber sie kleidete sich so ähnlich wie du und hörte halt diese Bands." Sie nickte, doch irgendetwas irritierte sie. "Dann ist ihre Tochter noch nicht so alt, oder?", druckste sie heraus, "Ich meine ..." Sie brach ab und blickte wieder auf das Schloss, doch ich wusste, was sie meinte. Ich war zu alt, um eine Tochter im Emo-Alter zu haben, denn auch wenn ich nicht wie fast sechzig aussah, war ihr klar, dass ich mit dem schütteren kurzen Haar und den leichten Falten, mindestens fünfzig sein musste. Es war mir immer klar gewesen, dass ihr das nicht verborgen bleiben konnte und ich hatte lange überlegt, wie ich den Altersunterschied zwischen uns banalisieren konnte, so lange es noch eine Rolle spielte. Und ich war zu dem Ergebnis gekommen, dass es nur mit Humor möglich war. "Sie ist aus zweiter Ehe.", sagte ich und grinste dann, "Seehofer- ... Style." Ich war mir nicht sicher, ob es die richtige Wortwahl oder überhaupt komisch war, aber es war offenkundig besser als nichts, denn ein feines Lächeln umspielte ihren schönen Mund mit der vollen Unterlippe. "So alt wie der sind sie ja nun auch wieder nicht.", sagte sie dann und ich hatte das Gefühl, dass sie sich dafür entschuldigen wollte, dass Thema meines Alters aufgebracht zu haben. "Nein, das wohl nicht, aber ist alles eine Frage der Relationen." "Naja.", sagte sie dann etwas hilflos, "Man ist so alt wie man sich fühlt." 'Autsch', dachte ich. Es war ein unglaublich banaler Satz, den sie mir wohl nie verziehen hätte, wenn ich ihn gesagt hätte. Ich lächelte jedoch, weiter an dem Schloss herumfummelnd. "Na dann bin ich 46.", sagte ich, ohne mich von dem Schloss abzuwenden, "Sagt zumindest mein Arzt. Bezogen auf's biologische Alter versteht sich." "Dann bin ich wahrscheinlich 25.", sagte sie beiläufig und schaute mir bei meiner Arbeit zu. "Wieso?" Ich fühlte förmlich, wie sie hinter mir mit den Schultern zuckte. "Keine Ahnung.", sagte sie seltsam freimütig, "Ich komm mir manchmal so vor im Vergleich." Ich antwortete nichts darauf. Hauptsächlich, weil ich wusste, dass es sinnlos war. Teenagermädchen in ihrem Alter wussten meist aus Prinzip nicht, was und warum sie es taten und die einzige Konstante schien zu sein, dass es das maximalmöglichste Gegenteil war, von dem was ihre Eltern taten. So war es jedenfalls lange mit Diana gewesen und selbst jetzt wo sie weg war, schien es nicht wirklich anders zu sein. Eine kleine ärgerliche Falte bildete sich auf meiner Stirn, als mir plötzlich ein metallisches Klicken signalisierte, dass der Bügel aus dem jetzt locker geworden Schließmechanismus herausgerutscht war. "Voila.", sagte ich und drehte mich zu ihr um, "Offen." "Coool.", sagte sie gedehnt und nickte anerkennend, während ich das ruinierte Schloss vom Schlüsselbund trennte und ihr, nachdem ich ihn ihr gereicht hatte, die Kellertür öffnete, "Danke." Sie griff einen ihrer großen Kartons und hievte ihn hoch, während ich den anderen packte, der erstaunlich schwer war. "Danke.", sagte sie erneut, "Aber sie brauchen nicht ..." Doch ich ließ sie nicht ausreden. "Keine Ursache.", sagte ich und schob mich, ohne sie weiter zu beachten an ihr vorbei in den schmalen Kellerverschlag, "Wohin willst du es?" Sie zögerte einen Moment und blickte sich in dem vollgepackten Keller um. "Nach da hinten.", sagte sie dann und zeigte auf einen schmalen Abstelltisch unterhalb des kleinen vergitterten Fensters am Ende. 'Ganz, wie du willst', dachte ich insgeheim amüsiert und wuchtete den Karton, der leise klirrte auf den Tisch, während ich mir dabei vorstellte, wie sie dort mit aufgespreizten Beinen vor mir lag und entsetzt auf meinen siebzehn Zentimeter langen Schwanz an ihrem kleinen Poloch starrte. "Wie gewünscht.", sagte ich dann und drehte mich zu ihr um, wo ich einen Augenblick ihre vor dem hellen Ganglicht schwarze Silhouette musterte, bevor ich mich, eine neue Hitzewelle im Schritt spürend, an ihr vorbei Richtung Ausgang drückte, "Hast du ein Ersatzschloss?" Sie schüttelte den Kopf. "Ich hab' noch ein überzähliges Fahrradschloss im Keller.", sagte ich dann, "Das hole ich erst einmal." Und mit diesen keine echte Widerrede duldenden Worten trat ich aus dem Keller und ging schnell meine Einkaufstasche vom Boden greifend zu meinem Keller, um mein zweites Bügelschloss zu holen, von dem ich annahm, dass man es notdürftig um die Metallklinke und den Rahmen der Tür legen konnte. In meinem Keller angekommen, atmete ich erst einmal durch und ich merkte, wie angespannt ich war. Mein Schwanz pochte regelrecht und als ich kurz meine Hand auf meinen Schritt legte, fuhr sofort eine Welle der Erregung durch meine Körper. Was hatte diese kleine Schlampe nur mit mir angestellt, dachte ich halb erregt, halb frustriert und widerstand der Versuchung, meinen Schwanz einfach herauszuholen und mich zu einem gewaltigen Orgasmus zu masturbieren. Ich war mir sicher, dass es mit ihrem Bild im Kopf nicht länger als eine Minute gedauert hätte, doch ich hatte die Sorge, dass sie mir gefolgt sein könnte. Ich griff daher schnell in meine Einkaufstüte und holte die zwei Dosen Motorenöl für meinen GTI heraus und stellte sie in das Regal, wo sich Dinge wie Scheibenwischerflüssigkeit, Zweikomponentenkleber, Reparaturharz und Enteisungsmittel stapelten. Ich räumte alles so schnell wie möglich ein und suchte das Bügelschloss, dass ich nach kurzem Suchen in einer Kiste auf dem Boden fand. Ich wollte es zu meinem restlichen Einkauf tun, als ich plötzlich eine Idee hatte und den kleinen dazugehörigen Ringschlüssel nahm. Ich öffnete meinen Reißverschluss und führte den Schlüssel durch den Unterhosenschlitz zur Spitze meines Gliedes, wo ich schon deutlich Feuchtigkeit fühlte. Es war ein unbeschreibliches Gefühl zu wissen, dass sie das jetzt an einer Ecke etwas klebrige Ding gleich in ihren schönen Fingern halten würde und ich wäre schon über den Gedanken beinahe gekommen. Ich grinste über meine perverse Idee und machte mich nachdem ich meine Hose wieder zugemacht hatte, mit dem restlichen Einkauf und dem Bügelschloss auf den Rückweg, wo sie mir tatsächlich auf halbem Weg entgegen kam. "Ich wollte nur sagen, dass sie ihr Schloss ...", fing sie verlegen an, doch ich hielt mein Schloss, mit dem eingestecken Schlüssel bereits in die Höhe und sie brach mitten im Satz ab. Wenn sie wollte. Ich zuckte innerlich etwas enttäuscht mit den Schultern und ging mit ihr zusammen zurück zu ihrem Keller, wo ich mir ein Lachen kaum verkneifen konnte, als ich sah, was für ein Provisorium sie dort befestigt hatte. Es war nämlich einfach nur ein Stück Strippe, wofür man noch nicht einmal ein Messer gebraucht hätte, um es aufzukriegen. Sogar sie selbst konnte sich ein verlegenes Grinsen nicht verkneifen, als ich ihr mit hochgezogener Augenbraue einfach nur das große Bügelschloss hinhielt. Sie nahm es und verriegelte die Tür, und in dieser Sekunde kam es mir vor, als ob sie mit meinem Schloss nicht nur die Tür, sondern auch uns beide verkettete. Zu einem Bund fürs Leben, dachte ich euphorisch und verzog bei dem Gedanken an den mit Precum und Spermaresten verklebten Schlüssel in ihren Händen den Mundwinkel ein wenig. "Danke.", sagte sie dann, "Ich bring's ihnen zurück, wenn wir ein neues haben. Wenn sie es früher brauchen, klingeln sie bei Berger. Dritter Stock. Falls ich nicht da bin, sagen sie, sie wollen zu Rahel." Sie schaute mich auffordernd an und ich nickte, wobei die beiläufige Nennung ihres Vornamens mich innerlichelektrisierte, während ich nur dachte, dass ich es ganz sicher früher bräuchte. Am besten jetzt sofort, doch natürlich verkniff ich mir eine solche Bemerkung. "Ok, Rahel.", sagte ich daher scheinbar ruhig, "Und du findest mich im ersten Stock. Rehmer." "Ich weiß.", sagte sie nur, "Ich hab' sie damals einziehen sehen." Für einen Moment schien sie nicht weiterzuwissen, vielleicht weil ich ihr kein Du angeboten hatte, wie die jungen Dinger es heute erwarten, aber ich hatte nicht die Absicht dazu. Ich würde nie etwas anderes als Herr Rehmer für sie sein, oder einfach Herr, aber das würde sie schon noch begreifen. "Na dann.", sagte ich daher, um kein peinliches Schweigen entstehen zu lassen. "Ja, bis bald.", sagte sie und drehte sich mit einer linkischen Bewegung um, und lief dann den Gang entlang, an dessen Ende sie sich noch einmal kurz umdrehte und kurz mit der Hand grüßte, bevor sie aus meinem Blickfeld verschwand. Dann hörte ich nur noch, wie sie mit hüpfenden Schritten die Treppe zur Hauptkellertür hochstürzte und dann etwas dumpfer den Hall ihrer Turnschuhe im Treppenhaus. "Fuck.", fluchte ich ihr leise hinterher, und presste meine Hand in meinen schmerzhaft drückenden Schritt, "du kleine geile Fotze." Ich dachte frustriert an meinen unbefriedigten Schwanz, doch der Ärger verflog angesichts dessen, was wichtig war. Wir hatten unsere erste gemeinsame Erfahrung. Besuch Es vergingen zwei Tage, bis ich Rahel wieder sah. Aber dann klingelte es mittags gegen Eins an meiner Tür und ich dachte mir schon, dass sie es sein würde. Sie trug ein ausgewaschenes dunkelgraues Shirt mit einem pinkfarbenen Totenkopfmotiv im Comic-Stil und wieder diese schwarzen engen Jeans, die mir den Schwanz sofort in der Hose hart werden ließen, obwohl ich gerade erst wenige Minuten vorher bei dem Gedanken, sie auf meiner Ledercouch arschzuficken, abgewichst hatte. "Hi.", sagte ich, noch etwas außer Atem und mit ungewaschenen Händen, "du bringst das Schloss, oder?" Sie nickte und blickte wieder wie neulich im Keller leicht ängstlich an mir vorbei und ich vermutete, dass sie jederzeit den Hund erwartete. "Argo ist im Wohnzimmer.", sagte ich daher, "Keine Angst, die Tür ist zu." Sie entspannte etwas. "Hm, ich komm' auf Hunde einfach nicht klar.", sagte sie, was mir angesichts der Bedeutung dieser Worte im Holländischen ein Lächeln abnötigte. Sie quittierte es mit fragenden Blick, der mich als Entschuldigung eine abwehrende Handgeste machen ließ. "Nichts.", sagte ich, "ich glaube nur, dass er der liebste und treueste Hund ist, und ein großer Feigling noch dazu, der sich mehr vor dir fürchtet, als du vor ihm." Das war glatt gelogen, denn wir hatten wegen Argos Aggressivität und seinem Dominanzverhalten schon drei Anzeigen in den letzten Jahren gehabt und ihn nur Diana wegen behalten, aber das brauchte Rahel ja nicht unbedingt zu wissen. Sie grinste schwach und begann in einer Plastiktüte in ihrer Hand zu wühlen, worin sie das Bügelschloss verstaut zu haben schien. "Keine Ahnung.", sagte sie knapp, "Ich bin da geprägt." Ich bemerkte einen wehmütigen Schatten auf ihrem Gesicht, wollte jetzt jedoch nicht darauf eingehen. "Vielleicht müsstest du ihn einfach mal an dir schnüffeln lassen.", sagte ich daher nur und schaute sie arglos an, "Die meisten Hunde werden dann ganz friedlich." "Meinen sie?", fragte sie skeptisch und legte den Kopf schief. Sie war offensichtlich nicht begeistert von der Idee, doch ich fand, dass es einen Versuch wert war. "Ja, doch.", sagte ich und nickte, "Du gehörst dann quasi zum Rudel und stehst unter seinem Schutz." Sie verkniff ihren schönen Mund bei diesen Worten etwas und ich bereute den Kommentar, auch wenn er mich auf eine seltsame Art und Weise scharf machte. "V-vielleicht ein anderes Mal.", sagte sie unsicher und von meinem Vorschlag seltsam überfordert, doch ich beschloss, die Sache jetzt durchzuziehen. Sie sollte nicht denken, dass Vorschläge von mir etwas waren, was sie diskutieren konnte. "Ist doch kein Problem.", erwiderte ich darum schnell, bevor sie länger darüber nachdenken konnte, "Ist eine Sache von Sekunden und ich will nicht, dass du Angst hast, wenn er in der Nähe ist." "Aber ...", fing sie an und hielt mir das Schloss und den kleinen Schlüssel entgegen, an dem ich noch meinen klebrigen Sekrettropfen von vor zwei Tagen zu sehen glaubte. "Vor allem nicht, wenn man das Problem so leicht lösen kann.", ignorierte ich ihren Versuch, sich aus der Sache herauszuwinden und trat einen Schritt zurück, "Komm' einfach kurz rein. Dauert nur einen Moment." Ich drehte mich um und ging ohne weiter auf ihren frustrierten Seufzer zu achten, zu der geschlossenen Wohnzimmertür am Ende meines Flurs. Ich legte die Hand auf die Klinke und hielt kurz inne, als ob mir etwas eingefallen wäre. "Machst du die Tür zu, dass er nicht rausrennt?", sagte ich dann , drehte mich aber nicht um, "Bist du drin?" Sie war so praktisch gezwungen, hineinzukommen, denn dass sie jetzt von außen die Tür zumachen würde, glaubte ich nicht. Es wäre nicht nur unhöflich, sondern immer noch mit dem Schloss in der Hand komisch gewesen und hätte sie zudem wie einen Feigling aussehen lassen. Etwas, was ihr Teenagergehirn vermutlich gehasst hätte. Und so passierte, was passieren musste. Ich hörte nach einem weiteren frustrierten Aufseufzen, dass wie Musik in meinen Ohren klang, wie sie über die Schwelle trat und dann die Tür hinter sich schloss. "Ja.", kam es zaghaft und ich hörte, wie die Tüte in ihren offenbar nervös umherfahrenden Händen knisterte. 'Willkommen in meinem Netz', dachte ich dabei und öffnete die Wohnzimmertür, wo mir Argo natürlich nicht sofort entgegen schoss. Denn dazu war er, trotz seiner Wildheit Fremden gegenüber, von mir viel zu gut dressiert worden. Stattdessen trottete er gemütlich aus seiner Ecke auf mich zu und steckte seinen breiten Schädel durch die Tür, wo er Rahel witterte und einen Sekundenbruchteil lang erstarrte. Ein leises Grollen entrang sich seiner Kehle und ich ließ es, mich langsam zu Rahel umdrehend, etwas länger zu, als ich es normalerweise tolerierte. "Aus.", zischte ich und Argo verstummte, während ich überrascht zu dem Mädchen schaute, dass sehr blass geworden war und stocksteif da stand. "Nein, nein.", sagte ich begütigend, "Es gibt keinen Grund, sich zu fürchten Rahel." Doch ihre Besorgnis schwand nicht und insgeheim genoss ich ihre offensichtliche Furcht vor dem Hund sogar. Doch ich durfte es nicht übertreiben und griff nach seinem Lederhalsband, was sie etwas zu beruhigen schien. "U-und er tut wirklich nichts?", druckste sie schließlich kläglich heraus und ließ Argo nicht aus ihren großen Augen. Ich schüttelte den Kopf, auch wenn ich an die Geschichte mit dem Postboten denken musste, der vor zwei Jahren eine halbe Stunde auf dem Dach unserer Garage verbracht hatte, bis wir es mitgekriegt hatten. "Nein.", sagte ich und schaute zuversichtlich zu Argo, der jetzt an dem Halsband zog und dann wieder zu ihr, "Er will nur spielen." Es war dieser verlogene Satz, den alle Hundehalter sagen, obwohl sie wissen, dass es kompletter Blödsinn ist und sie gab ein Geräusch von sich, was nicht zu definieren war. "Ok.", sagte sie dann jedoch und ich sah in ihren schönen blauen Augen das Bedürfnis, die Sache durchzustehen. 'Tapfer Süße', dachte ich anerkennend und ging mit dem Hund zu ihr, bis wir direkt vor ihr standen. "Halt mal deine Hand zu ihm hin.", sagte ich dann und schaute sie von der Seite her an, während ich das erste Mal bewusst ihren herrlichen Geruch, eine Mischung aus einem unaufdringlichem Parfüm und einer winzigen Prise Schweiß, wahrnahm. Sie tat derweil wie geheißen und Argo begann, nach einem Seitenblick zu mir, an ihrer Hand zu schnüffeln und schließlich zu lecken. "Uuuaahh.", machte sie leise und ich sah erregt, wie sich sofort eine dicke Gänsehaut auf ihrem Arm bildete. Mein ohnehin bereits steifer Schwanz wurde immer praller und ich hoffte nur, dass sie nicht in meinen Schritt sah, wo ich mir sicher war, dass jetzt eine sichtbare Beule entstand. "Ganz ruhig.", sagte ich leise, "Lass' ihn einfach machen. Er mag das Salz auf deiner Haut." "Hm.", entfuhr es ihr immer noch nervös und mit ängstlich geweiteten Augen. Sie schien eine wirklich große Hundeangst zu haben, und ich fragte mich woher das kam. Es schien mir irgendwie nicht normal, doch jetzt war nicht der Zeitpunkt, es herauszufinden. Jetzt genoß ich, von mir selbst darüber überrascht, einfach nur ihre Angst, die mir regelrecht das Blut in meinen Schwanz und die Eier strömen ließ. Ich spürte, wie vermutlich durch meine Spezialdiät der letzen Wochen Sekret aus dem Penis tropfte und in meiner Unterwäsche versickerte. Es war unglaublich und ich ermahnte mich, innezuhalten. Doch Argo wollte nicht, er schnellte plötzlich vor und stupste seine empfindliche Nase genau in ihren Schritt, was sie kurz erschrocken aufquiecken ließ. Vermutlich nahm er sehr genau ihr geiles Aroma wahr, aber ich wollte nicht, dass er sie mir unnötig verschreckte und zog ihn grob weg, dass er kurz aufjaulte. "Tut mir Leid.", sagte ich scheinbar beschämt von seiner Aktion, "Ich hätte dich warnen sollen. Kannst du das Schloss auf den Küchentisch legen, während ich ihn wegbringe?" Sie nickte und drückte sich mit einem verlegenen Lächeln an mir und Argo vorbei in die Küche. Ich schob derweil den Hund in das Wohnzimmer und schloss die Tür hinter ihm. Dann ging ich in die Küche, wo Rahel bereits auf mich wartete und sofort auf das Schloss auf dem schmalen Küchentisch zeigte. "Da.", sagte sie und es klang für mich, als ob sie immer noch etwas außer Fassung wäre, "Ich hab's da hingelegt." Ich setzte eine freundliche Miene auf und entschuldigte mich erneut wegen Argo, doch sie winkte nur ab und meinte, dass es ihre Schuld wäre. Ich verstand nicht ganz und schaute sie verwundert an. "Wieso?", fragte ich, "Er ist einfach nicht ganz ausgelastet. Er hat hier zu wenig Auslauf." Sie nickte verstehend und ihr typisches süßes verlegenes Lächeln zog über ihr attraktives Gesicht. "Ok, aber ich bin auch wirklich ein hoffnungsloser Fall, was Hunde angeht.", sagte sie und zuckte mit den Achseln, "Ich wurde als Kind mal gebissen. Da unten." Sie schaute auf ihr Bein und spreizte es etwas ab und verdrehte es in meine Richtung, dass die kräftige, aber leider von der Jeans verdeckte, Wade präsentiert wurde. "Eine typische Bißstelle.", sagte ich und nickte verständnisvoll, "aber Argo würde das nicht tun. Er ist jetzt dein Freund und beschützt dich." Freunde und starke Beschützer. Ich wusste, dass das Dinge waren, die für weibliche Teenager wichtig waren und ich sah, dass sie lächelte. "Cool, klingt gut.", sagte sie dann auch und ich hatte trotz ihrer noch nicht wieder verschwundenen Blässe das Gefühl, dass es nicht geheuchelt war, "Aber so was prägt halt." Ich nickte erneut und ging an ihr vorbei, um ein Biermischgetrink aus einem Sixpack von der Anrichte zu nehmen. Ich öffnete eine Flasche und goß es in ein herumstehendes Glas. Ich nahm einen Schluck und schaute zu ihr. "Hat das damals sehr weh getan?", fragte ich dann und blickte auf ihr Bein, während ich scheinbar gedankenlos Bier in ein weiteres Glas kippte. "Die Wade?", fragte sie, instinktiv kurz an sich herunterblickend, so dass ich Gelegenheit hatte, ihr das zweite Glas hinzuhalten, bevor sie ihre Ablehnung äußern konnte. Ich spekulierte, dass sie zusätzlich noch mit meiner Frage beschäftigt, die Geste als zuvorkommende Achtlosigkeit abtun und aus Höflichkeit einen Schluck nehmen würde. Und ich behielt Recht, denn sie griff nach kurzem Zögern nach dem Glas und setzte es an ihre schönen Lippen. 'Wieder eine gefallene Grenze', dachte ich triumphierend und nickte. Ich war mir nicht sicher gewesen, ob sie von mir, einem mehr als vierzig Jahre älteren Kerl, Alkohol annehmen würde, schon gar nicht in meiner Wohnung, doch in Verbindung mit dem durch Argo verursachten Schreck, schien alles andere in den Hintergrund getreten zu sein. "Nein, eigentlich nicht.", sagte sie dann und verzog den Mund, "Es war mehr der Schock." "Tut mir Leid.", sagte ich mit gespieltem Bedauern, und blickte dann betont auf das Glas, so dass ihr klar sein musste, dass ich damit das für sie offenbar unangenehme Thema wechseln wollte, "Schmeckt's?" Sie nickte, nichtwissend, dass sie gerade eine Ausrede nicht weiter zu trinken aus der Hand gegeben hatte. Das schien auch ihr zu dämmern, denn ich sah eine kleine Sorgenfalte auf ihrer Stirn. "Ich kann aber nicht so viel.", entfuhr es ihr und sie schaute zur Tür. Ich merkte, dass sie plötzlich weg wollte, aber nicht wusste wie sie es anstellen sollte, ohne unhöflich zu wirken. "Trink' einfach aus.", sagte ich daher und blickte zu der Flasche, "Den Rest müssen wir halt wegkippen." "Mhm.", machte sie und setzte das Glas erneut an ihre schönen, jetzt von Flüssigkeit befeuchteten glitzernden Lippen, von denen ich mir jetzt vorstellte, wie sie sich langsam um meine hart und dunkelrot geschwollene Eichel schlossen. Die, angesichts dieses Gedankens, sofortige Druckhitzewelle in meinen Schritt war so intensiv, dass ich Mühe hatte, nicht leise aufzustöhnen und ich merkte, dass meine Hand mit dem Glas leicht zitterte. Ich trank es in einem Schluck aus und stellte es zurück auf die Anrichte, während ich aus dem Augenwinkel sah, dass sie das gleiche tat. "Nimm dir eins mit, wenn du willst.", sagte ich dann beiläufig und ging mit einem schnell gegriffenen Bier in der Hand zum Tisch, wo ihre Tasche lag. Doch Rahel winkte schnell ab. "Danke, aber meine Mom würd' mich fragen, wo die her ist." "Dann sag', du hast sie gekauft.", sagte ich und zuckte mit den Schultern, "Natürlich nur, wenn du überhaupt Durst hast." Mir war als Vater natürlich relativ klar, dass sie mit Sicherheit unter sechzehn war und man ihr keinen Alkohol verkauft hätte, aber ich dachte, dass es klüger wäre, ahnungslos zu tun und ihr indirekt vielleicht sogar noch dadurch zu schmeicheln, dass ich sie für älter hielt. Sie hielt kurz inne. "Ich bin nicht alt genug, um was zu kriegen.", sagte sie dann auch mit einem Grinsen und griff nach der leeren Tüte hinter sich auf dem Tisch, "Und die kontrollieren hier ziemlich scharf." "Ok. Du siehst älter aus, als meine Tochter", sagte ich mit gespieltem Erstaunen, obwohl das Gegenteil der Fall war und grinste, "Ein Glück, dass ich dir kein Gras angeboten habe. Ist mir nämlich grad' ausgegangen." Es war ein Risiko das zu sagen, aber ich wusste, dass sie an zwei oder drei ihrer Jacken und einer Umhängetasche Buttons hatte, bei denen mir ein Blick durch mein kleines Fernglas gezeigt hatte, dass einige davon ein Cannabisblatt zu zeigen schienen und ich hatte Glück. Denn sie schaute mich erst ungläubig an, grinste dann aber über das ganze Gesicht. "Wenn das meine Mutter wüsste.", sagte sie und ich sah sie das erste Mal lachen, "Sie wird schon sauer, wenn ich mal mehr als ein Bier trinke." "Meiner Tochter würde ich auch nicht unbedingt was anbieten.", erwiderte ich beiläufig und grinste schwach. Sie lachte erneut kurz auf. "Aber mir?" "Ich bin einer von diesen 68ern.", sagte ich achselzuckend, was ihr zu gefallen schien, "Wir dachten, dass man in deinem Alter erwachsen genug ist, um das selbst zu entscheiden." Ich spekulierte, dass sie sich wie alle Teenager von ihrer Mutter und Erwachsenen im allgemeinen bevormundet fühlte, und dass sie meine scheinbar liberale Haltung ihr gegenüber und ihre vermeintliche Einstufung als Erwachsene schätzte. Denn natürlich konnte sie nicht ahnen, dass ich sie insgeheim längst als meine zukünftige Nutzfotze ansah, mit der ich nicht weniger vorhatte, als sie in einer Art ständiger Fickbereitschaft zu halten, um mir gefügig ihre Löcher zur Verfügung zu stellen, wenn mir danach beliebte. Rahel ahnte davon nichts und schien sich zu freuen. "Seh' ich auch so.", sagte sie dann, "Aber meine Mutter sieht das glaub' ich anders." Ich nickte. "Ist immer so ein komisches Ding zwischen den Generationen.", holte ich aus und lehnte mich an die Anrichte, "Die eine will immer die tatsächlichen und vermeintlichen Fehler der vorherigen korrigieren. Bei uns war's die autoritäre Erziehung und wir haben unsere Kinder prompt so gut wie ohne Regeln erzogen." "Ist doch cool." "Vielleicht, aber ich glaube nicht, dass ich's noch mal so tun würde." "Schade." "Ja, aber viele beklagten ihre antiautoritäre Erziehung im Nachhinein und haben es mit ihren Kindern wieder prompt anders herum gemacht. Und so eine ganze Generation von Ehrgeizlingen und Karrieristen hervorgebracht." Ein Schatten fiel über ihr Gesicht, aber ich merkte, dass sie offensichtlich ein kritischer Mensch war, der sich für das interessierte, was ich sagte. Die Anspannung, gehen zu wollen nahm ich jedenfalls nicht mehr wahr bei ihr. "Ich glaub' meine Mutter ist so jemand.", sagte sie dann, "Und ich glaub', sie will, dass ich auch so werd' wie sie." "Dann werd's einfach nicht." "Einfacher gesagt, als getan.", kam es etwas einsilbig zurück, "Sie behandelt mich wie ein Kind." "Aber du bist keins mehr." "Für sie anscheinend schon." "Hm, ok, aber fünfzehn bist du doch wenigstens, oder?" Sie grinste und hielt zwei Finger ihrer Hand hoch. "Seit zwei Monaten." Innerlich wäre ich fast gekommen, als sie mir ihr Alter so beiläufig und arglos offenbarte und mir wurde wieder bewusst, dass bereits etwas Precum und Sekret in meine Unterhose genässt war. Doch es war mir gleichgültig und mit dieser perfekten kleinen Teenfotze direkt vor mir, sogar ein Anlass für Stolz. "Ein Maikäfer also.", sagte ich daher ruhig und ohne mir etwas anmerken zu lassen. "Jepp." "Na gut.", sagte ich schließlich, wieder diese innere Unruhe bei ihr bemerkend, "Ich will dich nicht aufhalten und außerdem noch mit Argo raus." Ich hätte natürlich gerne noch mehr Zeit mir verbracht, doch ich zog es vor, die aktive Rolle zu behalten. Nichts wäre schlimmer gewesen, als wenn sie sich zu diesem Zeitpunkt bedrängt gefühlt hätte. Und so verabschiedete sie sich und ging, während ich allein in dem mit ihrem köstlichen jungen Duft geschwängerten Flur und meinem harten Schwanz zurückblieb. Zweifel Ich war fertig und zitterte vor Erregung am ganzen Leib, als sich die Tür hinter ihr schloss und ich riss noch, während ich draußen im Treppenhaus ihre Schritte hörte meine Hose herunter. Mein Schwanz sprang heraus wie eine gespannte Feder und ich wichste gierig ihren feinen geilen Mädchenduft einsaugend, wie noch nie in meinem Leben und es dauerte nicht lange und ich schoß ab, wie ein Dinosaurier. Meine Ejakulation hatte mehr etwas von einem Strahl weißer mit Latexfarbe gemischter Pisse und spritzte buchstäblich auf die Holzdielen des Flurs, wo sich eine kleine klebrige Pfütze bildete. "Ffffuuuckkkk!!!!", presste ich dabei stöhnend heraus und starrte ungläubig, wie immer noch Samenflüssigkeit aus meinem Schwanz herauskleckerte, "FFFffffuckk, FFffuckk, Fuck!!" Ich konnte kaum fassen, wie viel es war und fragte mich, wie ich in so kurzer Zeit regeneriert hatte, denn ich hatte gerade erst kurz bevor sie gekommen war, eine ziemliche Ladung in eines der dafür bestimmten Gläser gespritzt. "Fuck!", flüsterte ich erneut und schüttelte frustriert wild den Kopf hin und her. Das ging so nicht weiter. Ich wollte sie endlich haben und in ihre geilen kaum 15 Jahre alten Löcher ficken. Doch mir war klar, dass trotz diesen großen Schritt, den ich gerade meiner Meinung nach voran gekommen war, noch weit davon entfernt war. Es war geradezu so, als ob je mehr Fortschritte ich machte, um so deutlicher wurde, wie irrwitzig mein Unterfangen eigentlich war. Und wie gering meine Chancen eigentlich waren, dieser kleinen geilen schwarzhaarigen Teenfotze, jemals ihre Löcher zu stopfen und dann noch das willfährige Fickstück aus ihr zu machen, dass ich in meiner Naivität im Sinn hatte. Es war einfach nicht realistisch erkannte ich auf einmal und ging wie betäubt in die Küche und ließ mich auf die Bank der kleinen Sitzecke an dem kleinen Küchentisch fallen. Mein Schwanz hing immer noch halbsteif, feine Tropfen absondernd, heraus, und ich begann schon wieder leichte Pumpbewegungen auszuführen. "Man.", sagte ich wütend, "Du beschissene verfickte Hure. Drecksau, Fotze!" Wäre die dumme Schlampe in dieser Sekunde hier gewesen und ich hätte gewusst, dass ich damit davon gekommen wäre, hätte ich sie vermutlich grün und blau geschlagen. Ich stellte mir vor, wie sie wimmernd und heulend nackt und von meinen Hieben aufgequollen vor mir lag, während ich eine Ladung Sperma nach der anderen auf ihren zitternden Körper abrotzte. Doch ich verscheuchte den Gedanken, der mich nur wieder hart werden ließ. Ich stöhnte einen wütenden frustrierten Seufzer heraus und sprang auf. Ich hastete in das Wohnzimmer, wo Argo mir entgegensprang. Ich leinte ihn an und riß ihn brutal, wie ich es jetzt gerne mit Rahel gemacht hätte an der Leine hinter mir her. Er winselte auf, aber ich schiß im Moment auf seine Befindlichkeiten. Ich war hier der Boss und außerdem war ich neidisch, dass er seine große feuchte Nase vorhin in ihren Schritt geschoben hatte und mir so etwas voraus hatte. Ich musste hier raus und ich hoffte, dass der Spaziergang mich etwas runterkommen lassen würde. Doch während mein etwa halbstündiger Ausgang mit Argo mich tatsächlich etwas beruhigte, brachte es mich kein Stück weiter, was meine 15jährige Teenstute anging. Im Gegenteil, wenn ich unsere kurze Unterhaltung analysierte, war eigentlich völlig klar, dass es purer Selbstbetrug war, zu denken, dass sie sich freiwillig für mich erwärmen und ich erheblich nachhelfen müssen würde. Tausende perverse und mehr oder weniger gewalttätige Gedanken schossen mir durch den Kopf. Entführen, oder vielleicht Betäuben. Ich wusste es einfach nicht. Vergewaltigen, im Keller halten, wie Joseph Fritzl oder der andere Typ, der sich diese hässliche Kampusch-Fotze mit diesem Pfannkuchengesicht geschnappt hatte. Mein Verstand fuhr Achterbahn, aber eigentlich sah ich eine solche Vorgehensweise nur als letztes Ressort, denn ich wollte, dass sich Rahel mir freiwillig unterwarf. Und eben nicht freiwillig, denn ich wollte keine devote Schlampe, die vielleicht sogar noch genoss, was ich mit ihr zu tun gedachte. Nein, sie sollte es entsetzlich finden, aber gleichzeitig für alternativlos halten, für den Rest ihres Leben, zumindest ihre Teenagerjahre, nichts als ein dreilöchriger Ficksack für mich zu sein. Zumindest das war mir immer in den letzten Tagen und Wochen immer klarer geworden, auch wenn es gewissermaßen die Quadratur des Kreises bedeutete. Doch schließlich gewann während meines Spaziergangs mit Argo mein Zweckoptimismus wieder die Oberhand. Ich würde sie noch öfters sehen, konnte an ihr arbeiten, dieses ganze von mir recherchierte psychologische Blabla, wie Ja-Theorie, rhetorische Rohrschachtests, sublime Beeinflussung und so weiter an ihr ausprobieren. Trotzdem hielt ich es für angebracht, für alle Fälle vorzusorgen. Ich musste irgendetwas haben, einen Plan B, etwas wirklich handfestes, was nicht auf dem Geschwätz irgendwelcher Pseudogelehrter beruhte. Und ich begann, kaum von meinem Ausflug mit Argo zurückgekehrt, im Internet zu recherchieren, welche Methoden oder Drogen mir bei meinem Vorhaben am ehesten dienlich sein könnten. Ich las alles über Hypnose und verwarf es gleich wieder. Zumindest als alleiniges Mittel war es wertlose Scharlatanerie und so belas ich mich über Drogen. Ich fand heraus, dass die verbreitetste Droge, um Frauen gefügig zu machen, schlicht Alkohol war. Am besten möglichst kalt, weil man dann den Alkoholgehalt unterschätzte, doch irgendwie glaubte ich nicht, dass Alkohol für das was ich vorhatte ausreichen würde. Außerdem sah ich nicht, wie ich eine fünfzehnjährige dazu bringen sollte, entsprechende Mengen mit mir zu konsumieren. Sie war keins dieser Assimädchen, die unter den Brücken und an Bahnhöfen herumhingen und für ein wenig heile Welt alles getan hätten. Blieben eigentlich nur Drogen. Die meist verwendeten und erfolgversprechenden waren offensichtlich das als Schlafmittel genutzte und Gedächtnislücken erzeugende Halluzinogen Zolpidem, das Benzodiazepanderivat Rohypnol und die Partydroge GHB, welche das zentrale Nervensystem unterdrückte. Doch Dosierung und Anwendung schienen mir höchst fragwürdig und risikobehaftet und dabei war noch gar nicht berücksichtigt, woher ich diese Substanzen bekommen sollte. Ich kannte zwar meinen langjährigen Kleindealer, einen ehemaligen Hippie und Alt-68er wie ich, bei dem ich kaufte, wenn ich etwas Gras brauchte, aber ich war mir nicht sicher, ob er härtere Sachen besorgen konnte oder wollte. Soviel ich wusste, baute er selber und nur für seine verrtauenswürdigen Kunden an und außerdem hätte es Verdacht erregt und das wollte ich natürlich nicht. Doch dann fand ich im Darknet eine Webseite, welche detailierte Anleitungen zur Herstellung von so ziemlicher jeder Art Droge bereitstellte. Ich war anfänglich wie elektrisiert, obwohl sich meine anfängliche Euphorie schnell in Luft auflöste, als ich erkannte, dass die technischen und vor allem auch intellektuellen Hürden höher waren, als mancher unserer Law-and-Order-Fanatiker uns glauben machen wollte. Außerdem waren die Ausführungen natürlich in Englisch und auch wenn ich es alles mit Hilfe meines Englischwörterbuchs leidlich übersetzte, blieb mir als Chemielaien das meiste rätselhaft und ich musste unwillkürliche an Rahel denken, die mir mit ihrem Chemieleistungskurs vielleicht hätte helfen können. Und für eine Sekunde dachte ich ernsthaft daran, sie unter einem Vorwand zu beteiligen. Die Vorstellung, meine ahnungslose kleine Teenfotze zur Mitarbeit bei der Herstellung der Mittel ihrer eigenen Unterwerfung zu gewinnen, machte mich erneut geil und nach zehn Minuten Pause hatte ich zehn weitere Milliliter Sperma in ein Gefäß abgefüllt und zu den anderen in der Kühlbox gestellt, die mittlerweile schon gut gefüllt war. Vielleicht würde ich eines Tages einen schönen Kuchen daraus backen und meinen ehemaligen Kolleginnen, die ich nicht leiden konnte schicken. Der Gedanke an die verlogenen Huren amüsierte mich und lenkte mich kurz ab von Rahel, aber schließlich druckte ich mir doch die Anleitungen zur Herstellung von GHB und Chloroform und einigen anderen Substanzen aus. Es erschien mir immer noch als schlechte Wahl und undurchführbar, aber das Bewusstsein, jetzt etwas in der Hinterhand zu haben, beruhigte ungemein und ich beschloss sofort, einige Materialien und Zutaten zu besorgen Außerdem brauchte ich eine neue Kühlbox. Ich stand auf und ging in den Flur, um mich anzuziehen. Einkauf Eine Stunde später war ich bei meinem nahegelegenen Reichelt und schob meinen Wagen gelangweilt durch die um diese Zeit halbleeren Gänge. Ich hatte einigen Kleinkram gekauft, den ich eigentlich nicht brauchte, aber nur mit einer 1,5-Liter Flasche Bleichmittel und Ethanol an der Kasse zu stehen, schien mir zu verdächtig, nachdem ich zuvor schon bei dem türkischen Blumenhändler auf dem Wochenmarkt zwei staatliche Engelstrompeten, angeblich für meinen Balkon, erworben hatte. Für sich genommen waren diese Sachen harmlos, aber ich wollte nicht, dass jemand ein Muster darin sah, und erkannte, was ich vorhatte. Denn zusammen mit der geplanten Bestellung mehrerer Packungen eines Schlafmittels mit dem Wirkstoff Zolpidem bei einem obskuren in Moldawien beheimateten Internetversand, war durchaus denkbar, dass jemand mein Handeln für merkwürdig befand. Man hätte sich die Frage stellen können, warum ein alleinstehender Mann so viel Beruhigungs- und Schlafmittel bestellte, sowie eine Zierpflanze erwarb, die zwar sehr schön war, aber auch einen hohen Anteil an dem Alkaloid Scopolamin hatte. Und natürlich hatte ich die Sachen nicht ohne Grund erworben. Scopolamin machte ab einer bestimmten Dosis apathisch und willenlos, während das Zolpidem eine Muskellähmung bewirken würde, wenn es nur genügend hoch dosiert war. Sein Hauptzweck war jedoch, für Schlaf und Gedächtnisverlust zu sorgen, während ich aus dem Bleichmittel und dem Ethanol, Chloroform herstellen wollte, dass zu einer fast sofortigen Bewusstlosigkeit führen würde. Ein Chemiker, und ein Arzt sowieso, hätten wohl schon aus Prinzip die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen, aber in meinem tunnelartigen und nur noch zielorientiertem Denken erschien mir nichts unmöglich. Dabei war dieser Drogencocktail immer noch nur der Reserveplan, von dem ich zudem nicht die geringste Ahnung hatte, wie ich ihn ausführen sollte. Das war die heimliche Logik, mit der ich mich im Moment zu beruhigen versuchte, und tatsächlich funktionierte es. Denn ich war völlig ruhig und schlenderte gemächlich Richtung Kasse, als ich plötzlich Rahels Mutter in einem ihrer typischen Businessanzüge, einem navyblauen eng taillierten Modell, sah. Ich hatte sie bis jetzt immer nur von weitem gesehen und noch nicht einmal gewusst, dass sie gerade da war, doch trotzdem erkannte ich sie sofort. Ansonsten wusste ich von den Briefen, die ich aus ihrer Post gefischt hatte nur, dass sie Tanja hieß und viel über Onlineshops bestellte. Jetzt jedoch fuhr sie mit einem halbvollen Einkaufswagen an der Fleischtheke vorbei und ich richtete es durch eine kleine Kursänderung mit meinem Wagen unauffällig ein, dass wir uns kurze Zeit später in einem der Gänge treffen mussten. Bis dahin beobachtete ich sie neugierig genauer. Sie war etwa vierzig, recht attraktiv, etwas kleiner und gedrungener als ihre Tochter und hatte große Titten, die ich auf C- oder vielleicht sogar D-Cups schätzte und dunkelblonde, im Gegensatz zu sonst, offen getragene Haare, die ein hübsches Gesicht mit den blauen Augen ihrer Tochter einrahmten. Sie wirkte jedoch trotzdem wie diese lächerlich perfekten Frauen aus der Werbung, die angeblich ganz ohne Probleme Karriere, Kinder, Haushalt und Mann, in dieser Reihenfolge, unter einen Hut brachten und ihr 'durchgetaktetes', was für ein Scheißbegriff, Leben dann auch noch total toll fanden. In einem Satz, ich verachtete sie auf Anhieb. Sie dagegen schien erfreut, mich zu sehen als wir uns kurze Zeit später bei den Süßwaren trafen. Sie hatte dabei natürlich keine Ahnung, dass ich mir ihre minderjährige Tochterfotze als Ficksack auserkoren hatte und gerade Materialien einkaufte, die mir dienen würden, sie diesem Zweck zuzuführen und lächelte als sie mich sah. Es war dabei dieses typische Businesslächeln, welches Menschen in ihrem Berufsfeld nach einiger Zeit wie instinktiv zeigen, aber es schien im Moment trotzdem nicht gänzlich geheuchelt zu sein. "Hallo.", sagte sie, "Sie sind doch Herr Rehmer, der Neue bei uns im Haus, nicht wahr? Rahel hat mir erzählt, dass sie uns mit unserem Kellerschloss geholfen haben. Sie war sehr beeindruckt, was selten bei ihr ist." Sie lachte offen, als ob ich sie gleich erkennen müsste, doch ich hatte nicht vor, sofort darauf einzugehen. Ich nickte und tat so, als ob ich erst einordnen müsste, wer sie war. "Ah, ja, Rahel.", sagte ich schließlich nach einer kleinen Kunstpause, die sie, wie ich es beabsichtigt hatte, verlegen werden ließ, "Richtig, richtig, entschuldigen sie, dass ich sie nicht gleich erkannt habe. Dann sind sie Frau Beck-, nein Berger, oder?" Bloß nicht zuviel Vorkenntnis zeigen, die vielleicht auf mein tiefergehendes Interesse hingedeutet und mich verdächtig gemacht hätte, dachte ich und schaute freundlich. "Ja, Berger.", bestätigte sie, "Wir wohnen im dritten Stock über ihnen." "Dann haben sie auch diese herrliche Aussicht.", sagte ich mit einer für sie nicht merklichen Prise Süffisanz. Sie ahnte nicht, dass ich auf ihre sich dort ahnungslos sonnende Tochterfotze anspielte und bedachte mich mit einem warmen Lächeln. "Ja, die Platanen sind wirklich schön.", sagte sie, "aber um ehrlich zu sein, verschatten sie alles und ich glaube jeder ab dem zweiten Stock sieht nur Blätter. Sie haben Glück und können wenigstens drunter durch sehen." "Ja, das habe ich.", sagte ich und nickte wissend, "Tut mir übrigens leid, dass ich mich noch nicht vorgestellt habe." "Das macht doch nichts, ich bin sowieso selten da. Sie wissen ja, der Job." 'Nein, ich weiß nicht, du dumme Schlampe', dachte ich, nickte aber verständnisvoll. "Ja, meine Ex-Frau hatte auch einen Job, wo sie nur unterwegs war. Bei McKinsey." Ich wusste, dass sie die Firma kennen würde, wer kennt dieses neoliberale Ausbeutertruppe nicht, und nickte. Man sah dabei kurz einen Anflug von Irritation, denn so wie ich aussah, hatte sie wohl nicht gedacht, dass meine ehemalige Frau bei der weltweit größten Unternehmensberatung arbeitete. "Dann ist sie Consultant?", fragte sie jedoch ihre Irritation perfekt überspielend, während ich ihr anstelle der feingliedrigen Bernsteinkette am am liebsten meine Hände um den schönen Hals gelegt hätte. Sie erinnerte mich nämlich gerade an Michaela. 'Nein, ich bin nicht Beraterin' hatte diese stets beharrt, 'ich bin Consultant.' Und ähnliche Haarspaltereien, die wohl nur in der abgehobenen Welt irgendwelcher studierter BWL-Schnösel Sinn machten. Als wenn es da einen Unterschied gäbe, dachte ich und verzog den Mund unbewusst zu einem Strich, was meine Gesprächspartnerin wohl zu der Annahme verleitete, einen wunden Punkt angesprochen zu haben. Ihr Gesicht wurde ein wenig ernster und sie blickte kurz in ihren Korb, der hauptsächlich Fastfood, das todsichere Anzeichen für eine dauerabwesende Mutter, enthielt. Ich nickte jetzt jedoch. "Ja.", sagte ich, "Senior Consultant der Europadivision." Ich war mir dabei gar nicht mal so sicher, denn in den letzten Jahren hatten sich Michaelas Positionen und Bezeichnungen dauernd geändert und es hatte sich für mich alles nur wie bei einem Pyramidenspiel angehört. Es schien ihr jedoch als Antwort zu reichen, denn sie nickte ebenfalls. Sie schien, wahrscheinlich aus eigener Erfahrung, zu ahnen, dass es mit dem Scheitern meiner Ehe zu tun gehabt hatte und suchte offensichtlich nach Worten. "Klingt stressig.", sagte sie dann jedoch deutlich beeindruckt und es klang wie ein Friedensangebot. Ich wiegte meinen Kopf kurz hin und her. "Es geht.", spielte ich den rücksichtsvollen Partner, "Nur schwierig, wenn man Kinder hat." Sie schlug die Augen nieder und nickte, während wir uns auf einmal beide wie auf ein geheimes Zeichen in Bewegung setzten. "Ich brauch' noch Käse.", sagte sie dabei entschuldigend, "Ich mach' mir auch dauernd Vorwürfe wegen Rahel." 'Nein', fuhr es mir durch den Kopf, 'aber du wirst'. "Naja.", sagte ich jedoch begütigend, während ich aus dem Augenwinkel, unauffällig ihr dickes Gesäuge betrachtete, "Sie wirkt, als wenn sie einen guten Job machen würden." Das zumindest war nicht gelogen, denn ich fand selbstverständlich, dass Rahel eine hervorragende Fickstute abgeben würde, wenn ich sie erst einmal trainiert hatte. "Danke.", sagte sie mit einer Spur Stolz in der Stimme und lächelte das erste Mal wirklich ehrlich, um dann jedoch einen leicht bedauernden Gesichtsausdruck anzunehmen, "Leider ist sie nicht so fleißig, wie sie sein sollte. Und ich hab' allein nicht die Zeit, um mich wirklich um sie zu kümmern." Was ich hörte gefiel mir, denn sie klang, als wenn sie bereits wieder kurz davor stand, abzureisen und mir daher nicht im Weg sein würde. "Ja die Work-life-balance leidet in manchen Berufsfeldern stark.", heuchelte ich, unter Benutzung von einem der in ihrer Versagerbranche so beliebten Schwachsinnsanglizismen, Verständnis vor, "Erst recht wenn man allein ist. Aber gut, ich habe sie lange genug aufgehalten und ich brauche noch eine von diesen Kühlboxen, die sie im Angebot haben. Bevor mir die einer wegschnappt." Sie lachte und wir entfernten uns nach einem kurzen linkischen Gruß, der mich an Rahel neulich im Keller erinnerte, jeder in unserer Richtung, als sie plötzlich noch einmal stehenblieb und sich zu mir umdrehte. "So eine Kühlbox für unterwegs?", fragte sie und ich sah, dass sie etwas überlegte. "Ja, für ... so für Sahne und Käse.", sagte ich schnell und verzog kaum merklich meinen Mundwinkel, "Wieso?" "Also wir haben mehrere in der Firma, als Werbegeschenk für Kunden.", sagte sie, "Ich könnte ihnen ein oder zwei mitbringen." "Wenn es ihnen keine Umstände macht." "Nein, wir haben sowieso zu viele. Ist allerdings unser Logo drauf." "Das macht nichts.", sagte ich und hoffte nur, dass es nicht irgenein dämlich Motivationsspruch sein würde, "Ich würde welche nehmen." "Gerne, ich oder Rahel bringen sie ihnen dann vorbei, Ok?" Ich nickte und sie drehte sich weg, um in Richtung der Milchwaren zu verschwinden. Ich folgte Rahels Muttersau noch einen Moment mit den Augen und überlegte, dass sie mit ihren dicken Brüsten über der schmalenTaille eine gute Ehehure für mich abgeben würde. Sie schien zumindest nicht grundsätzlich abgeneigt gewesen zu sein, überlegte ich und grinste. Der sicherste Weg ins Bett einer Frau führt über ihre Kinder. Beziehungsweise in ihrem Fall vielleicht auch umgekehrt. Der Gedanke, sie zu heiraten und und dann als legaler Erziehungberechtigter und Stiefvater ihre geile Tochterfotze zu ficken kam mir und amüsierte mich. Ich schob den Wagen mit einem kleinem Schubs an und begann Treulich geführt aus Lohengrin zu pfeifen. Hinweis: Die aktuellere Version findet sich auf der Html-SeiteRahel - Erziehung einer Jungfotze 1-7