Filmstars

by annamk1977@yahoo.de

Um Kommentare und Mails wird gebeten!


 
 
the following story is fictional and of explicit adult and pornographic content. None of the characters included is real except for myself ;) - if you are not adult or the reading of pornographic fiction offends you just stop here!
 
die folgende Geschichte ist fiktiv und enthlt ausfhrliche Beschreibungen pornographischer Natur. Keiner der auftretenden Charaktere ist real abgesehen von mir selbst ;) - wenn du nicht erwachsen bist oder dich durch die Lektre pornographischer beschreibungen verletzt fhlst lies einfach nicht weiter!
 
 
 







Dies ist eine Geschichte ber eine meiner Freundinnen und mich. Es ist eine meiner groen Fantasien, zu denen ich abends masturbiere. Jedes Mal nimmt die Geschichte einen anderen Verlauf, und tatschlich ist das, was hier geschrieben steht eher eine Art ,,best of...". Dadurch wirkt die Geschichte an manchen Stellen vielleicht etwas unrealistisch. Wrde sie wahre Verhltnisse wiedergeben wre das auch sicherlich etwas, worber ich mir Gedanken machen msste, aber wie gesagt: es ist eine Fantasie und dort ist ja bekanntlich vieles mglich.

Viele der Fantasien wurden durch Geschichten angeregt, die ich gelesen habe. Man kann mir dafr, dass ich das niederschreibe sicherlich den Vorwurf des Plagiats machen, und ich mchte diesen Vorwurf auch gar nicht zurckweisen; andererseits ist so vieles geschrieben worden, dass etwas Neues zu erfinden kaum noch mglich ist.

Ich werde den Groteil der Geschichte in der Erzhlerperspekitve schreiben, da ich mich so etwas besser von den Inhalten meiner Trume distanzieren kann und es mir einfacher fllt sie darzustellen.

Ich mchte noch hinzufgen, dass alles was ich hier niedergeschrieben habe sich allein im Kopf abgespielt hat und weder ein Hinweis auf oder fr irgendwelche praktischen Umsetzungen sein soll.

-----------------------------

Die beiden entfhrten Freundinnen waren seit etwa 2 Tagen gefesselt und geknebelt gewesen, ebenfalls hatte man ihnen die Augen verbunden. Sie hatten nur gemerkt, dass sie eine lange Reise angetreten waren, nachdem man sie an dem Abend auf dem einsamen Strand aufgegriffen hatte. Beide trugen nur einen Bikini. Anna war schlank und sportlich. Sie hatte langes dunkle gefrbtes Haar und braune Augen. Sie war gerade 22 Jahre alt geworden. Karin war blond. Sie war 18 Monate jnger als Anna und ebenfalls sehr schlank aber etwas kleiner. Dafr waren ihre Titten grer als die Annas.
Die zwei Frauen standen in einem groen Raum umringt von etwa 80 Mnnern. Einer von ihnen trat vor, nahm ihnen nacheinander die Augenbinden und Fesseln ab, und entfernte dann den Knebel. Er trug eine schwarze Baskenmtze.
Karin schrie laut, als man ihr den Knebel fort nahm, aber sofort bekam sie eine Ohrfeige, die sie zu Boden fallen lie.
,,Kein Laut!" kam der prompte Befehl und sie schluchzte nur noch vor sich hin.
Anna hatte kein Wort gesagt. Sie zitterte am ganzen Krper und sah sich ngstlich um. Die Mnner sahen brutal aus, sie trugen teilweise Waffen mit sich und andere Gegenstnde, die sie nicht erkannte. Als sie sah, was mit Karin geschah musste sie wrgen, aber sie schaffte es, ein Schluchzen zu unterdrcken.
Der Mann baute sich vor ihr auf: ,,Euter und Fotze frei machen!"
Anna zgerte, als ihre Hnde zu ihrem Oberteil griffen. Dann entschloss sie sich zuerst den Slip auszuziehen. Sie hatte bemerkt, dass ihre Nippel hart und erregiert waren und wollte nicht, dass die anwesenden Mnner es bemerkten. Als sie das Oberteil auszog verschrnkte sie sofort die Arme vor ihren Titten. Aber so einfach kam sie nicht davon. Sofort befahl ihr der Mann, die Arme im Nacken zu verschrnken und sie traute sich nicht dem, sich dem zu widersetzen.
Whrend Anna einfach nur dastand und von den lsternen Blicken der anwesenden Mnner gemustert wurde, wandte sich der Mann, der vor ihr stand Karin zu, die noch immer am Boden lag. An den Haaren zog er sie auf die Fe und riss ihr das Oberteil vom Krper, so dass ihr Titten hin und her schwang. Danach befahl er ihr den Slip auszuziehen und sie gehorchte widerwillig. Anna sah, dass sie Trnen in den Augen hatte, aber jeder Beigeschmack von Trotz in ihrem Blick hatte sich verflchtigt. Sie blickte Anna an, dann nahm sie die gleiche Haltung wie ihre Freundin ein.
Beide standen sie nun in der Menge der etwa 80 perversen Mnner, die Hnde im Nacken gefaltet und ihre Titten und Fotzen fr die Begutachtung prsentiert.
Anna betrachtete den Mann, der direkt vor ihnen stand: er mochte etwa 50 Jahr alt sein und genau wie all die anderen Mnner wirkte er schmutzig und ungepflegt. Er war genau der Typ von Mann, dessen Anblick allein jemanden Wrgen lie.
In der Hand hielt er eines dieser Gerte mit dem Mann Verbrechern nachts auf einer entlegenen Strae einen Stromschlag verpassen konnte, nur dass er selbst der Verbrecher und die beiden Mdchen die Opfer waren.
Er ging auf Anna zu und fasste sie mit der linken im Haar. Pltzlich sprte Anna, wie ein Finger seiner rechten sich in ihre Fotze bohrte. Aber im gleichen Moment fiel ihr ebenfalls auf, dass sie dort feucht war und dass dieses Eindringen nicht ausschlielich unangenehm war.
,,Gut" sagte der Mann und hielt seinen Finger in die Luft. ,,Die Schlampe ist bereits am Tropfen!"
Er wandte sich an Karin: ,,Wie sieht es mit dir aus?"
Karin schluckte: ,,Nein..."
,,Was nein?" schrie sie der Mann an.
,,Nein, ich bin nicht feucht."
Der Mann sprang auf sie zu, ergriff sie am Haar, pltzlich sprte Karin einen harten Gegenstand zwischen ihren Beinen. Den Bruchteil einer Sekunde spter durchzuckte sie ein Schlag, der sich von ihrem Kitzler bis in den ganzen Krper ausbreitete. Sie klappte auf der Stelle zusammen und keuchte.
Anna konnte sich nicht mehr zusammenreien: ,,Lassen Sie sie in Ruhe, sie Schwein!"
Der Mann blickte sie an und als Anna seinen Blick sah blieben ihr die Worte, die sie noch hatte anfgen wollen, im Hals stecken.
Sie sah, wie der Mann mit der Hand winkte und zwei der anderen Anwesenden eilten zu ihr und ergriffen sie bei den Oberarmen.
,,Bitte nicht" flehte Anna. ,,Es tut mir leid!"
Aber es ntze nichts. Wenige Sekunden spter lag auch sie schluchzend am Boden, whrend sich ihre Muskeln nur langsam von dem Krampf lsten, den der Stromschlag zuvor verursacht hatte.
Es dauerte beinahe fnfzehn Minuten, bis die beiden Mdchen wieder nebeneinander standen. Diesmal mussten sie ihre Haltung korrigieren. Man befahl ihnen, die Titten herauszustrecken und die Beine soweit zu spreizen, dass ihre Fotzen jederzeit zugnglich waren.

,,Die Regeln..." begann der Mann, der immer noch vor ihnen stand.
,,Die Regeln sind folgende: erstens sprecht ihr nur, wenn es verlangt wird und nur das, was verlangt wird. Zweitens gehorcht ihr jedem Befehl ohne Zgern und erweist jedem der anwesenden Mnner die ntige Ehrerbietung, indem ihr sie mit ,,Sie" und ,,Herr" anspricht und so weiter. Drittens: andernfalls werdet ihr bestraft? Habt ihr das verstanden?"
Anna und Karin antworteten beinahe einstimmig mit ,,Ja, Herr!"
Die Erinnerung an den Schmerz, den sie gerade erlebt hatten war noch viel zu deutlich, als dass ihnen etwas anderes eingefallen wre.
,,Ihr werdet euch fragen, warum ihr hier seid und ich will es euch beantworten. Ihr seid hier, um an einem Wettbewerb teilzunehmen. Ihr seid die einzigen Kandidatinnen und von nun an Rivalinnen. Das mit der Freundschaft ist vorbei. Nur eine von euch kann gewinnen, die andere wird sterben. Ihr werdet Aufgaben zu lsen haben. Die Gewinnerin bekommt einen Pluspunkt, die Verliererin wird bestraft, so einfach ist das. Der Wettkampf wird gefilmt werden. Verweigert ihr euch werdet ihr beide bestraft. Soweit verstanden?"
Die beiden Mdchen nickten schweigend und der Mann fuhr sie an.
,,Ja, Herr" antworteten sie sofort.
,,Dann erklre ich den ersten Wettkampf: ihr habt gleich eine Stunde Zeit, die Schwnze der anwesenden Mnner zu blasen. Dabei wird nur der Mund benutzt. Ihr bekommt beide einen Messbecher, in dem ihr das Sperma sammelt. Wer von euch beiden am meisten Sperma im Becher hat gewinnt."
Ein anderer Mann trat vor und reichte den beiden die Messbecher.
,,Kniet euch hin" wurde ihnen befohlen. Die Mnner rckten alle dichter heran.
Einer der Mnner zhlte von 10 rckwrts und bettigte dann eine Taste an seiner Armbanduhr.
Beide Frauen gingen sofort auf die Knie. Sofort standen vor beiden Mnner und hielten ihnen ihre Schwnze hin.
Anna roch Schwei und Urin, aber sie wusste, dass sie sich daran nicht stren durfte. Sie hatte eine gute Chance gegen Karin zu gewinnen, denn sie konnte sehr gut blasen, wie ihr schon oft versichert worden war. Sie nahm den Penis in den Mund und begann sofort mit den Lippen daran hinaus und hinab zu gleiten und gleichzeitig begierig zu saugen. Den Geschmack nach Pisse schluckte sie herunter und schon wenig spter schmeckte es so, wie sie es gewohnt war. Es dauert kaum eine Minute, bis sie merkte, wie der Schwanz des Mannes zuckte. Anna stellte die Bewegungen mit den Lippen ein und saugte jetzt nur noch so stark sie konnte, whrend sie die Eichel mit der Zunge umspielte.
Augenblicklich ergoss sich das Sperma des Mannes in ihren Mund. Sie saugt weiter und fing alles bis auf den letzten Tropfen auf. Auch wenn sie diesen Mann eigentlich hasste, konnte sie nicht umhin, sich einzugestehen, dass seine Wichse wirklich gut schmeckte. Beinahe wre sie ihrer Gewohnheit gefolgt und htte alles heruntergeschluckt, aber gerade noch rechtzeitig fiel ihr ein, dass sie es ja in dem Gef sammeln musste. Also lie sie es schnell aus dem Mund in den Messbecher flieen. Sofort war ein zweiter Mann da und sie zgerte keine Sekunde, bei ihm fort zu fahren.
Whrenddessen hatte Karin ganz andere Probleme. Im Gegensatz zu Anna hatte sie sich immer vor Sperma geekelt und musste die ganze Zeit gegen ihren Ekel ankmpfen. Aber auch sie gewhnte sich sehr schnell an den Geschmack und obwohl sie anfangs etwas zurcklag gelang es ihr sogar aufzuholen. Ihr kam es zu Gute, dass sie schon immer sehr devot veranlagt war und sie langsam bemerkte, dass sie die Art, wie sie behandelt wurde sogar erregte. Im Gegensatz zu Anna lie sie die Schwnze von Zeit zu Zeit aus dem Mund gleiten und spornte die Mnner mit Kommentaren wie ,,gib mir deinen Saft!" oder ,,los, spritz mir ins Maul!" an. Das bewirkte zwar nicht al zu viel bei den Mnnern, machte aber auf deren Videoaufnahme einen weit besseren Eindruck. Immerhin erregte es den Mann, der die Aufnahme machte so, dass er kurz den Mann vor Karin ablste und ihr sein Sperma in den Mund wichste. Karin nahm es dankbar entgegen und lie es danach in den Becher laufen.
Nach  etwa 30 Minuten hatten beide Mdchen ca. 100 ml Sperma gesammelt und so ging es auch weiter bis die Stunde abgelaufen war und der Mann mit der Armbanduhr laut ,,Stopp!" rief.
Dann nahm man den Frauen die Messbecher ab. Sie wurden auf einem Tisch nebeneinander gestellt.
Ein dicker Mann, der wie ein Bauer aussah und gekleidet war, las die Skala an den Bechern ab: ,,Bei Karin 210 ml. Und bei Anna sogar 230 ml. Anna hat gewonnen und erhlt einen Punkt."
Er nahm den volleren der beiden Becher und ging zu Karin.
,,Du kannst einen Punkt gut machen, wenn du den Inhalt austrinkst!" sagte er zu Karin, die immer noch am Boden kniete und ihn ansah.
,,Mchtest du die Wichse trinken?"
Karin merkte, wie sich in ihrem Unterleib etwas zusammenzog.
,,Ja, Herr" antwortete sie.
,,Ja, Herr, was?" fuhr sie der Mann an.
,,Ja, Herr, ich mchte die Wichse trinken" sagte Karin und nahm den Becher entgegen. Dabei versuchte sie die auf sie gerichtete Kamera so weit wie mglich zu ignorieren.
Bei dem Anblick des Spermas wurde ihr zugleich hei und kalt. Sie hatte heute erst zum dritten Mal in ihrem Leben Sperma im Mund gehabt und hatte sich beim zweiten Mal geschworen, es nie wieder zu tun, so sehr hatte es sie angeekelt. Und jetzt blickte sie in einen Messbecher, der beinahe 10 cm hoch mit Wichse gefllt war und obwohl der Anblick der schleimigen Masse in ihr wieder den bekannten Ekel aufstiegen lie, konnte sie auch das Gefhl wachsender Erregung nicht leugnen.
Sie fhrte den Becher an die Lippen und begann tu trinken. Es war kalt, schmeckte noch viel intensiver als bisher, wrzig-salzig, und es war ekelig schleimig. Sie musste sich alle Mhe geben nicht zu wrgen, aber sie schaffte es den Becher auszuleeren und den gesamten Inhalt zu trinken.
Als sie fertig war hrte sie, wie die Mnner um sie herum zu klatschen begannen und fr einen ganz kurzen Moment, bevor ihr Verstand wieder normal einsetzte empfand sie sogar so etwas wie Stolz.
,,Damit steht es 1:1!" sagte der Mann.
Er wandte sich an Anna: ,,Nun, wie sieht es aus, belassen wir es bei Gleichstand, oder mchtest du den zweiten Becher leeren?"
Anna dachte kurz nach: eigentlich war Gleichstand in Ordnung, aber andererseits wusste sie ja auch nicht, was noch auf sie zukam. Da war es besser Abstand zu gewinnen. Und ganz davon abgesehen liebte sie den Geschmack von Sperma ja geradezu.
,,Ich mchte den anderen Becher austrinken", antwortete sie dem Mann.
Der Mann nahm den Becher und gab ihn ihr.
Anna setzte ihn an und trank ihn langsam aus. Auch sie merkte, wie sie immer erregter wurde, allerdings aus anderen Grnden, als ihre Freundin.
,,2:1!" sagte der Mann und nahm ihr den Becher ab.

Drei der anwesenden Mnner ergriffen Karin, die vor Angst wimmerte. Sie wusste, dass sie nun bestraft werden wrde und verfluchte sich innerlich, dass sie sich nicht noch mehr Mhe gegeben hatte. Darber hinaus verfluchte sie ihre Freundin, dass diese es nicht bei einem Gleichstand belassen hatte. Aber sie wrde es ihr heimzahlen.
Sie brachten Karin zu einer Kette, die von der Decke herabhing und fesselten ihre Handgelenke an zwei Schellen, die an der Kette befestigt waren. Dann spreizten sie ihr die Beine und befestigten die Fugelenke an zwei Ringen im Boden. Karin konnte sich zwar immer noch bewegen, aber nicht mehr ihre Beine schlieen. Die Mnner umschlangen ihre Oberschenkel und hielten sie fest. Der Mann, der sie ganz zu Anfang angesprochen hatte, kam mit einer Spritze zu ihr.
,,Was ich hier habe ist Ameisensure. Du wirst es genieen."
Er kniete vor ihr nieder und Karin versuchte mit allen Krften, sich loszureien. Aber die Mnner waren zu stark und hielten sie eisern fest. Pltzlich fhlte sie eine Hand an ihrem Kitzler und kurz darauf einen brennenden Stich. Sie schrie vor Schmerz laut auf.
Der Stich ging sofort vorbei, aber im gleichen Moment setzte ein unglaubliches Brennen ein.
Anna beobachtete, wie die Mnner Karin loslieen und diese wie wild an den Ketten zerrte und verzweifelt versuchte ihre Beine zu schlieen. Ihr Schreien wurde von Sekunde zu Sekunde lauter bis Anna glaubte, es nicht mehr ertragen zu knnen. Sie war sich darber im Klaren, dass Karin es ihr zu verdanken hatte, was die Mnner mit ihr taten. Aber Anna wollte leben. Sie wollte hier wieder herauskommen. Und tatschlich war es ihr schon nach so kurzer Zeit beinahe egal, wie. Lieber Karin musste dran glauben als sie.
Inzwischen war aus den Schreien Karins ein heiseres Gurgeln geworden und sie hing erschpft an der Kette. Aber immer wieder zuckte sie zusammen.
Ein Mann sagte zu Anna: ,,Freu dich, dass nicht du es bist. Der Schmerz lsst erst nach 15 Minuten nach."
Und tatschlich hatte Karin nur etwas Ruhe gebraucht. Von neuem begann sie erst zu schreien und dann laut zu fluchen, dann ging ihre Stimme in ein leises Wimmern ber.
Anna sprte, wie ihr bei dem Gedanken bel wurde, dass sie an Karins Stelle htte sein knnen und trotz allem empfand sie tiefes Mitleid fr ihre Freundin. Sie traute sich aber auch nicht in irgendeiner Art und Weise einzugreifen oder fr sie um Mitleid zu bitten.

Whrend Karin noch ihren Schmerzen nachhing, kam der Mann mit der Kamera auf Anna zu und filmte sie. Ein zweiter Mann, etwas lter und beinahe haarlos nherte sich mit einem kleinen Kstchen mit einem Kabel an dem eine Klammer befestigt war.
,,Whrend deine Freundin noch leidet soll fr dich ja keine Langeweile aufkommen. Ich werde ein kleines Interview mit dir fhren."
Er zeigte ihr die Box: ,,Das hier ist ein Lgendetektor. Wenn du uns belgst oder nicht antwortest geht es dir wie deiner Freundin!"
Er nahm die Klammer und klemmte sie an Annas Ohrlppchen. Anna schluckte, aber der Druck war ertrglich. Trotzdem hatte sie Angst.
,,Gut ich werde dir jetzt Fragen stellen und du wirst sie beantworten, verstanden?"
,,Ja, Herr!" antwortete Anna leise.
,,Gut, meine erste Frage: wir haben dich eben genau beobachtet. Magst du gerne Wichse?"
Anna schluckte und sagte dann zgernd ,,Ja".
,,Du antwortest in vollstndigen Stzen!"
,,Ja, Herr, ich trinke gerne Wichse!"
,,Blst du lieber Schwnze oder leckst du lieber Fotzen?"
,,Ich blase lieber Schwnze."
,,Aber du hast schon geleckt?"
,,Ja, das habe ich."
,,Du wirst heute noch deine Freundin lecken. Hast du das bereits getan?"
Anna zgerte.
,,Antworte!"
,,Ja, das habe ich."
,,Wie sieht es mit Familienmitgliedern aus? Schon einmal Sex mit jemanden gehabt?"
,,Nein."
,,Noch nie geblasen oder Wichse geschluckt."
,,Ich, nein, nicht geblasen..."
,,Aber?"
Anna zgerte erneut.
,,Ich glaube das hat so keinen Sinn." Der Mann winkte zu einem der Mnner bei Karin hinber. ,,Sie will nicht reden!"
,,Bitte, ich rede schon!" brachte Anna heraus.
,,Ich hre!"
,,Ich habe das Sperma meines Vaters getrunken. Meine Mutter nimmt nicht mehr die Pille. Sie benutzen Kondome."
Der Mann drehte sich zu den anderen anwesenden Mnnern um: ,,Habt ihr gehrt, sie lutscht die Kondome ihres Vaters aus!"
Diejenigen Mnner, die es mitbekamen fingen schallend zu lachen an und einige mehr sammelten sich um Anna.
,,Was fr eine Fotze du bist, Anna." Der Mann schttelte lachend den Kopf. ,,Hattest du schon einmal Sex mit Tieren?"
,,Nein. Das ist ja widerlich!"
,,Nun, noch nicht einmal davon getrumt?"
,,Nein, niemals."
,,Nun, du wirst dich daran gewhnen; wir werden dir Gelegenheit genug bieten."
,,Ich...nein, das werde ich nicht..."
Der Mann unterbrach sie: ,,Ich denke, das wirst du, aber wie ich sehe ist Karin wieder zu sich gekommen." 

Zwei Mnner hatten Karin unter den Achseln gefasst und sttzten sie, whrend sie sich Anna nherten. Karin sah sie mit leerem Blick an. Anna wandte sich ab; sie hatte Hass erwartet.
Der Mann wandte sich an Karin: ,,Schn, dass du wieder bei uns bist, Karin. Ich denke wir geben dir die Chance ein en Punkt aufzuholen!"
Anna hrte nur wie Karin leise ,,Ja, Herr" sagte. Sie schien vllig fertig zu sein.
,,Du mchtest doch nicht so enden, oder?"
,,Nein" flsterte Karin.
,,Mchtest du es wirklich? Wenn du versagst verlierst du auch deinen einen Punkt!"
Anna sah, wie Karin tief Luft holte. Sie konnte mitfhlen, was in ihr vorging und welche Gedanken ihr durch den Kopf gingen.
,,Gut, dann ist es abgemacht. Du bekommst die Chance, deine schlechte Leistung vorhin auszugleichen."
Anna hatte ein Gerusch gehrt und blickte zur anderen Seite der Halle. Zwei Mnner brachten einen groen Schferhund herein. Zur gleichen zeit hrte sie den Mann sagen: ,,Wir haben gemerkt, dass du dich vor Sperma ekelst. Du bekommst jetzt die Chance uns zu zeigen, wie sehr du bemht bist das abzustellen."
Karin hatte jetzt auch zur Seite geblickt und sah entsetzt zu Anna herber.
,,Das..."
,,Deine Aufgabe ist es ihn in ein Glas zu wichsen und danach sein Sperma zu trinken. Blasen kommt erst spter dran, du kannst dich also langsam an den Geschmack gewhnen."
Anna sah wie Karin den Mund ffnete. Dann brachte sie leise heraus: ,,Das kann ich nicht."
,,Wenn du es nicht tust verlierst du einen Punkt und wirst bestraft."
Karin schluckte. Aber sie sagte nichts mehr.
Tatschlich ging es Karin schon wieder wesentlich besser und auch das letzte Brennen hatte aufgehrt. Aber der Schock und die Erinnerung an den Schmerz sa ihr noch tief in den Gliedern. Sie hatte schrecklichen Ekel, aber ihre Angst war weitaus grer.
Wie gebannt starrte sie auf den Schferhund den die Mnner zu ihr herberfhrten. Einer der Mnner griff ihm unter den Bauch und wenig spter zog er seinen Penis zwischen den Hinterbeinen heraus. Er war gro und mit Adern bersetzt und bereits jetzt spritzte Flssigkeit aus ihm. Jemand drckte ihr ein Glas in die Hand und sie kniete sich nieder.
Sie konnte es riechen, als sie den Penis des Hundes zu wichsen begann und die Spitze in das Glas lenkte. Immer wieder spritzte ein Strahl seines Spermas hinein.
Karin betrachtete die Flssigkeit, die langsam das Glas fllte. Sie merkte pltzlich wie ihre Brustwarzen hart wurden und sich in ihrem Unterleib wieder etwas zusammenzog. Pltzlich begann der Hund zu zucken, dann wurden die Strahlen pltzlich dickflssiger und leicht gelblich.
Karin blickte zur Seite, und sah wieder, dass ein Mann mit einer Kamera sie genauestens filmte. Dann blickte sie zu dem Glas, das beinahe halb voll war. Dicke Schlieren schwammen jetzt in der beinahe transparenten Flssigkeit, die zu Anfang hinein gelaufen war. Sie ah, dass immer mehr Mnner hinzugetreten waren um sich das Schauspiel anzuschauen.
,,Gut, das reicht" hrte sie eine Stimme.
Sie blickte zu dem Penis des Hundes und merkte, dass nur noch ein paar Tropfen an ihm hingen.
Sie nahm das Glas und fhrte es langsam an die Lippen.
Hoffentlich bemerken die Mnner nicht, dass ich erregt bin dachte sie, aber sie wusste auch, dass sie genauestens beobachtet wurde.
Karin hatte nicht vermutet, dass die Wichse so intensiv schmecken wrde. Trotz ihrer Erregung schaffte sie es nicht, den ersten Schluck hinabzuwrgen und lie ihn wieder in das Glas laufen.
,,Los Fotze, sieh zu, dass du die Wichse runterschluckst!"
Sie blickte flehentlich in die Runde der Mnner und hoffte auf so etwas wie Mitleid. Ein langer schleimiger Faden der Hundewichse hing zwischen ihren Lippen und dem Rand des Glases, aber Karin hatte kein Gefhl dafr, wie geil sie auf dem Video aussehen wrde. Die Blicke um sie blieben hart.
Sie versuchte sich zu erinnern, dass sie einige Mal, als sie abends masturbiert hatte, davon getrumt hatte, wie es wre einen Hund mit dem Mund zu befriedigen und sein Sperma zu schlucken. Tatschlich war es eine ihre liebsten Fantasien gewesen, auch wenn sie das nie jemanden verraten wrde. Aber es war nur eine Fantasie, und das Sperma in dem Glas in ihrer Hand war real. 
Sie setzte es wieder an und lie einen Schluck ber ihre Lippen gleiten. Sie spielte mit der Zunge darin herum, versuchte sich an den Geschmack zu gewhnen und es herabzuwrgen. Es schmeckte jetzt schon nicht mehr so intensiv wie am Anfang uns e gelang ihr, die Masse langsam herab gleiten zu lassen, dann schluckte sie. Sie war erleichtert, dass sie den ersten Schluck hinab bekommen hatte. Sie wusste, sie musste es besser machen, sonst wrde sie vielleicht ihren Punkt verlieren und sogar bestraft werden.
Sie schttelte das Glas, so dass sich die dickflssigeren Bestandteile mit dem dnnen transparenten Sperma vermischten. Dann nahm sie schnell einen weiteren Schluck. Irgendjemand sagte etwas und sie blickte zur Seite. Sie sah wieder die auf sie gerichtete Kamera, legte ihren Kopf etwas in den Nacken und ffnete den Mund. Der Mann mit der Kamera kam nher und hielt direkt auf ihre geffneten Lippen. Sie spielte wieder mit der Zunge im Sperma herum und gurgelte dann damit. Dann schluckte sie es langsam herunter.
Ihr fiel auf, dass der Geschmack jetzt gar nicht mehr so unangenehm war wie am Anfang. Sie schien sich langsam an die Hundewichse zu gewhnen. Sie setzte das Glas erneut an und trank es aus.
Auch erregte sie der perverse Akt, zu dem sie hier gezwungen worden war immer mehr, und sie merkte sogar, dass sie zwischen den Beinen immer feuchter wurde. Tatschlich htte sie jetzt sogar gerne den Penis des Hundes in den Mund genommen. Ob sie es wagen durfte?
Der Schferhund lag auf der Seite neben ihr und schaute sie an. Sein Glied war immer noch feucht und schleimig und halb aus dem Fellbeutel heraushngend.
Vorsichtig nahm Karin den Penis in die Hand und bemerkte, dass der Schferhund keinerlei Bewegung machte. Als sie sich herabbeugte bemerkte sie neben dem schon bekannten einen zweiten stechenden Geruch. Es war der Geruch nach Hundepisse, aber das war ihr jetzt egal. Sie hatte inzwischen alles vergessen, alles um sie herum, die Mnner, die Kamera, ihre Freundin. Es zhlte nicht mehr, was eine Frau tun durfte oder nicht, sondern nur noch ihre eigene Geilheil. Und diese steigerte sich mit jeder Sekunde.
Karin beugte sich hinab zu dem Hund. Zuerst berhrte die Spitze ihrer Zunge die Spitze seines Schanzes, dort wo aus dem Loch das Sperma trpfelte. Ihre Zunge glitt den Schwanz entlang und leckte den ganzen Schleim am. Dann glitt ihre Zunge zurck zu der Spitze und ihre Lippe schlossen sich um sie. Sie saugte auch die letzten Tropfen aus ihm heraus.
Whrenddessen war Karins Hand beinahe wie von selbst zwischen ihre feuchten Schamlippen geglitten und sie hatte begonnen sich zu befriedigen. Sie lie den Hundepenis aus ihrem Mund gleiten und sthnte laut auf. Dann sah sie wieder die Mnner um sich und war pltzlich wieder zurck in der Realitt.
,,Stopp!" sagte einer der Mnner laut und ihre Hand hielt inne.
,,Niemand hat dir erlaubt dich zu wichsen!"
Sie ffnete die Lippen als ob sie etwas erwidern wollte.
,,Deine Vorstellung war nicht schlecht, aber das was du zu Anfang getan hast wirst du nie wieder tun. Wenn wir dir Wichse zu trinken geben wirst du sie auch schlucken. Gut im zweiten Versuch hast du es dann ja auch getan. Aber wir erwarten von dir kein Zgern. Hast du das verstanden?"
,,Ja, das habe ich" antwortete Karin und nickt unmerklich mit dem Kopf. Sie hatte auch verstanden, dass sie dieses Mal um eine Strafe herumkommen wrde.

,,Wir haben beschlossen, die Wettkampfregeln etwas zu verndern. Da wir den Wettkampf austragen, drfte es in unserm Ermessen sein, die Regeln abzundern, wann immer wir dazu Lust haben."
Der Mann ergriff Annas rechte Titte und drckte fest zu.
,,Oder bist du anderer Meinung, Fotze?"
,,Nein, Herr!" brachte Anna halb sthnend heraus.
,,Es ist nur in eurem Interesse! Wir werden euch beiden die Mglichkeit bieten, in jeder einzelnen Disziplin Punkte zu erzielen. Falls es nur eine Gewinnerin gibt erhlt die andere von euch beiden jeweils eine Mglichkeit, den Punkt auszugleichen, bevor sie bestraft wird."
Er machte einen Schritt zur Seite und stand nun vor Karin, ergriff ihr Kinn und zwang sie, ihn anzusehen.
,,Das gibt uns auch die Mglichkeit, diese Mglichkeiten ganz auf eurer Interessen auszurichten. Darber hinaus wird es auch zur Spannung des Films beitragen. Schlielich wollen wir unseren Kunden etwas bieten."
Karin musste sich einen Laut verkneifen. Bisher hatte sie gar nicht die Mglichkeit ins Auge gefasst, dass die Mnner das Filmmaterial, das sie hier drehten fr einen Film benutzen wollten, um damit Geld zu verdienen. Sie hatte gedacht, sie wren nur daran interessiert, fr sich das Geschehen festzuhalten.
,,Als nchstes werden wir aber nun einen Fotzenleck-Wettbewerb zwischen euch austragen. Hierbei gibt es eindeutig nur eine Siegerin, und das ist diejenige von euch, die es schafft, die jeweils andere am schnellsten zum Orgasmus zu bringen. Und bevor ihr auf falsche Gedanken kommt: auch das werden wir problemlos mit unserer kleinen Box hier testen."
Er hielt den Ohrclip in die Hhe. ,,Das ist eine schne Erfindung, denk ich mal." sagte er und lachte hmisch.
,,Damit ihr nicht auf die Idee kommt, beide gleich schnell fertig zu werden, sagen wir euch gar nicht erst die Zeit. Aber wir stoppen sie auf die Sekunde genau. Bemht euch also. Hat jemand von euch eine Frage?"
Anna nickt vorsichtig und sagte leise ,,Ja, Herr".
,,Und das wre?"
,,Sie sagten, die Verliererin wrde jeweils die Chance bekommen, einen Punkt gut zu machen. Ich..."
Der Mann unterbrach sie: ,,Ach ja, gut dass du mich daran erinnerst. Ich sagte ja, dass wir uns fr euch zwei jeweils etwas anderes ausdenken. Da du im Gegensatz zu deiner kleinen Freundin hier noch nicht Gelegenheit hattest, Hundewichse zu trinken, haben wir uns berlegt, dass wir dir die gleiche Chance geben sollten. Allerdings sagtest du uns, dass du auf Wichse stehst, also haben wir es etwas schwerer gemacht."
Er winkte einen der Mnner herbei. Der Mann kam herber und zeigte Anna ein Einmachglas, das mit einem Deckel verschlossen war. Anna wurde ganz pltzlich bel.
,,Das hat eines unserer Mdchen gesammelt. Es hat beinahe eine Stunde gedauert. Wir haben nachgemessen: es sind genau 378 ml. Wir haben es extra kalt gestellt, damit das Aroma strker herauskommt."
Anna blickte stumm zu Boden. Sie wagte nicht, etwas zu erwidern zumal sie genau wusste, dass es ihr nur rger einbringen wrde.
Der Mann wandte sich an Karin: ,,Du bist schon einen Schritt weiter. Wir haben gesehen, wie begierig du an dem Pissloch des Hundeschwanzes gelutscht hast. Deshalb haben wir fr dich Hundepisse gesammelt."
Ein anderer Mann trat vor und stellte ein Glas auf den Tisch, das vielleicht 100 ml einer gelblichen Flssigkeit enthielt.
Karin schrie auf: ,,Das knnen Sie nicht tun, bitte."
Anna sah sie an und bedeutete ihr mit ihrem Blick zu schweigen. Sie hatte Angst um Karin, obgleich dies nicht der Ort war um selbstlos zu werden. Insgeheim bewunderte sie ihre Freundin sogar fr die Gegenwehr.
Karin blieben die Worte im Mund stecken.
Der Mann hatte sie an der Gurgel gepackt und gleichzeitig einen Finger in ihre Fotze gerammt: ,,Ich tu mit dir was ich will, das solltest du inzwischen bemerkt haben. Noch ein Widerstand von dir und du wirst es bitter bereuen, das verspreche ich dir."
Karin schwieg bis auf ein leises Schluchzen und der Mann lie von ihr ab.
Er holte aus seiner Hosentasche eine Mnze hervor und hielt sie in der Hand, dann wandte er sich wieder an Anna: ,,Die Gewinnerin darf whlen, wer zuerst lecken darf. Kopf oder Zahl?"
,,Zahl" antwortete Anna und er warf die Mnze in die Luft. Sie blieb mit der Zahl nach oben liegen.
Der Mann sah sie fragend an und Anna dachte nach: einerseits behagte es ihr berhaupt nicht hier vor den Mnner geleckt zu werden und dabei zum Orgasmus zu kommen, andererseits wusste sie genau, dass sie, wenn sie zuerst Karin lecken wrde, dabei so erregt werden wrde, dass sie nachher wesentlich schneller kommen und vermutlich verlieren wrde.
,,Ich mchte zuerst geleckt werden" antwortete sie deshalb.
Beide Mdchen wurden zu einem Holzstuhl mit Lehnen gefhrt. Anna musste sich so hinsetzen, dass ihr Arsch beinahe auf der vorderen Kante ruhte und die Oberschenkel ber die Armlehnen legen. Dann wurde der Metallclip an ihr Ohrlppchen gesteckt.
,,Sobald wir das Startzeichen geben darfst du beginnen, Karin. Knie dich schon einmal hin! Wir stoppen die Zeit, sobald Anna einen Orgasmus hat oder wenn sie Beine von den Lehnen nimmt. Ihr solltet euch in eurem eigenen Interesse beide Mhe geben."
Karin kniete sich vor Anna nieder und betrachtete die Fotze ihrer Freundin, die deutlich feucht war. Anna ist also auch erregt, dachte sie. Ich werde sie so gut lecken, wie sie noch nie geleckt worden ist.
Auf keinem Fall wollte sie die Hundepisse trinken, zumindest nicht, wenn sie dabei gefilmt wurde.
Dann kam das Startzeichen. Sofort beugte sie sich hinab und begann Anna zu lecken. Sie wusste genau, wie ihre Freundin reagierte. Beide Mdchen waren eigentlich weder bi noch lesbisch, aber sie hatten irgendwann herausgefunden, dass es wenn sie beide solo waren immer noch besser war, sich gegenseitig zu befriedigen, als allein. Und da sie beide in einer Wohngemeinschaft wohnten hatten sie dazu hufig Gelegenheit.
Es dauerte nur etwa eine halbe Minute bis Anna zu sthnen begann und Karin verstrkte ihre Bemhungen weiter.
Anna auf der anderen Seite versuchte sich zu entspannen. Immer wieder sah sie um sich, vergegenwrtigte sich die Situation in der sie waren: sie waren in der Hand einer riesigen Gruppe perverser Mnner, die sie misshandelten und zu den erniedrigensten Akten zwangen. Sie dachte an das Glas mit dem Sperma, das sie austrinken musste, wenn sie schneller kam als Karin und daran, was ihrer Freundin bevorstand. Aber all das half nicht. Ganz im Gegenteil: es erregte sie nur noch mehr, und das was Karin zwischen ihren Beinen tat war das geilste, was sie je erlebt hatte. Warum hat sie mich vorher nie so geleckt, fragte sie sich.
Karin gab sich immer noch die grte Mhe. Begierig steckte sie abwechseln ihre Zunge tief in ihre Fotze, schluckte den Saft ihrer Freundin herab und bearbeitete ihren Kitzler mit den Lippen und der Zunge. Sie merkte, wie Anna kurz davor war zu kommen und gab ihr letztes. Dann hrte sie Anna schreien, als diese endlich kam.
Sie bekamen 2 Minuten Zeit um sich auszuruhen, dann musste Karin auf dem Stuhl Platz nehmen und Anna hockte sich vor sie. Sie sah, wie erregt Karin war und sie wusste sofort, dass ihre Freundin keine Chance hatte. Als das Kommando kam begann sie sofort, sie zu lecken. Aber immer wieder kam ihr der Gedanke, wie Karin gelitten hatte, als man ihr die Spritze gegeben hatte und das sie daran schuld gewesen war. Letztendlich war das hier eine Chance fr sie, etwas wieder gut zu machen. Allerdings war es auch eine denkbar unangenehme Idee, beinahe einen Drittel Liter kalter Hundewichse zu trinken. Sie leckte Karin weiter, unfhig einen Entschluss zu fassen. Sie dachte darber nach, dass Hundewichse ja auch nur Sperma war, und es bestimmt keinen so groen Unterschied zwischen dem eines Mannes und dem eines Hundes gab. Sperma mochte sie ja gerne, aber sie wusste, dass es kalt sehr viel unangenehmer schmeckte. Andererseits hatte sie ja schon hufig Kondome ausgelutscht und nicht nur die ihres Vaters. Es war schon sehr ekelig, aber auch immer sehr geil. Pltzlich sprte sie ein Zittern als Karin kam. Sie war beinahe berrascht, schaffte es aber noch den Mund weit zu ffnen. Karin spritze hufig sehr stark und das wollte sie nicht verpassen. Sie schluckte alles herunter. Karin hatte verloren, soviel stand fest. Und als sie ihren Kopf hob und Karin anblickte wusste sie, dass auch ihre Freundin sich darber im Klaren war.
Der Mann mit der Baskenmtze drehte sich zu dem jngeren Mann um, der die Zeit genommen hatte. ,,Und?"
,,Die erste Zeit war 3 Minuten und 27 Sekunden, die zweite 2 Minuten und 16 Sekunden. Ganz beachtlich denke ich."
Der ltere Mann grinste: ,,Das hngt davon ab, aus welcher Perspektive man das Ganze betrachtet. Bringt der jungen Schlampe hier ihre Hundepisse!"
Anna nahm sich ein Herz und wandte sich an den Mann: ,,Bitte, Herr?"
,,Mchtest du uns etwas sagen?"
Die Kamera richtete sich auf sie.
In Annas Kopf berschlugen sich die Gedanken. Sie hatte einen Plan gefasst. Die Frage war nur, wie er am wirksamsten umgesetzt werden konnte. Was wollten die Mnner von ihr hren? Wie sollte sie sich verhalten?
,,Ich wrde gerne anstelle von Karin eintreten und die Hundewichse trinken."
,,Was sagt man denn dazu? Stehst du so sehr auf Sperma, dass du es gar nicht abwarten kannst?"
Anna schluckte: ,,Ja, und ich hatte noch nie die Gelegenheit, das Sperma eines Hundes zu trinken. Ich wrde es gerne ausprobieren. Der Gedanke macht mich ziemlich an."
,,Ausprobieren ist nicht. Wenn, dann trinkst du auch das ganze Glas leer!"
,,Ja natrlich, das meinte ich damit."
,,Gut, ich denke damit sind alle einverstanden."
Der Mann sah in die Runde und viele der Mnner nickten.
,,Kommt mit!"
Die beiden Freundinnen folgten dem Mann zu dem Tisch und wurden angewiesen sich hinzuknien. Dann nahm er das Glas, ffnete es und reichte es Anna.
Anna nahm es entgegen und blickte hinein. Augenblicklich fhlte sie das Verlangen es zu probieren, so wie es ihr immer ergangen war, wenn sie Sperma sah und roch. Es war nicht so, dass sie sich nicht ekelte, ganz im Gegenteil, aber dieses Verlangen war einfach strker und sie wusste, dass es schnell in eine zunehmende Geilheit bergehen wrde.
Sie setzte das Glas an und nahm den ersten Schluck. Der erste Schluck war immer am unangenehmsten, aber sie hatte keine Vorstellung davon gehabt, was sie hier erwartete.
Der Geschmack war berwltigend. Sie musste alle ihre Selbstbeherrschung einsetzen, nicht zu wrgen und das Glas nicht abzusetzen. Trotzdem dauerte es beinahe zehn Sekunden, bis sie es schaffte den Schluck herunterzubringen. Dann berkam sie das alt bekannte Gefhl steigender Erregung in ihrem Unterleib. Schluck fr Schluck des kalten Hundespermas ging ber ihre Lippen und begierig schluckte sie alles herab, whrend sie immer geiler wurde. Sie schloss ihre Augen und gab sich ganz dem Genuss hin. Als das Glas leer war bemerkte sie es zuerst gar nicht, so sehr war sie in ihrer eigenen Erregung versunken.
Erst als man sie an der Schulter fasste setzte sie das Glas ab und blickte auf. Dann fiel ihr ihr Plan wieder ein.
Sie leckte sich ihre Lippen ab und wandte sich an die Kamera: ,,Das war groartig! Darf ich etwas fragen?"
Der Mann mit der Baskenmtze sah sie an: ,,Ja Schlampe, was denn?"
,,Ich denke der Film wrde viel besser werden, wenn wir beide uns wirklich Mhe geben wrden. Ich mchte Sie bitten uns am Ende beide gehen zu lassen, wenn wir versprechen, dass wir alles tun, was von uns verlangt wird und jede Szene so gut wie mglich darstellen."
Der Mann antwortete nicht. Er winkte zwei der Mnner herbei und sie gingen ein Stck abseits, wo sie miteinander sprachen. Anna beobachtete sie.
Dann kam der Mann zurck.
,,Gut, dein Vorschlag ist akzeptabel, aber wir werden zuvor testen, wie gut eure Vorstellung ist. Ihr werdet gleich beide von einem Hund gefickt und ich mchte nachher auf dem Film sehen, wie geil ihr dabei werdet. Was sagst du dazu, Karin?"
Karin hatte die ganze Zeit geschwiegen und gebeten, dass ihre Freundin wusste, was sie tat. Pltzlich kam die groe Hoffnung in ihr, dass sich am Ende alles zum Guten wenden wrde. Sie musste alles tun, um es in diese Richtung zu lenken.
,,Ich wrde alles geben was ich kann, Herr!"
,,Nun, das klingt nicht schlecht. Vielleicht gibt es noch etwas, was du nachholen mchtest?"
Karin schluckte: ,,Geben Sie mir das Glas!"
Sie nahm das Glas und blickte in die Kamera: ,,Hallo, mein Name ist Karin. Das ist heute das erste Mal, dass ich Hundepisse trinke. Ich hoffe ihr geniet es."
Dann setzte sie das Glas an und trank es aus. Es war bitter und salzig und schmeckte widerlich, aber das war vllig egal. Sie wollte nur noch lebend hier heraus kommen.

-----------------------------

Der Film, der an diesem und dem folgenden Tag gedreht wurde, machte seinen Weg durch den Untergrund. Ausschnitte und Bilder habe ich auf einigen Webseiten gesehen. Trotzdem gelang es den Behrden nicht, die Spur der Tter aufzunehmen.
Wie Sie sich sicherlich schon denken knnen, haben Karin und ich die Tage berstanden, wobei ,,gut berstanden" sicherlich bertrieben wre. Wir wurden am zweiten Tag betubt und erwachten spter in einem Waldstck nahe dem Ort, wo wir zuvor entfhrt worden waren.
Eines Tages lag eine Kopie des Videos in unserem Briefkasten. Es gab weder Absender noch andere Hinweise auf die Herkunft.

Wir gaben das Video nicht ab, da uns inzwischen klar war, dass die Polizei sowieso nicht an die Tter heran kommen wrde. Auf der anderen Seite wollten wir nicht, dass das Material von irgend jemanden eingesehen wurde.
Wenn ich mir den Film heute anschaue kommt es mir vor als ob es nicht ich bin, die dort zu sehen ist. 
Nach dem Fick durch die Hunde, bei dem ich zwei Mal und Karin einmal kam, mussten wir noch viele andere Dinge ber uns ergehen lassen. 
Wir hatten uns irgendwie mit allem abgefunden und es gelang uns immer besser, uns so zu  verhalten, als ob wir alles freiwillig tten. Ich wohne heute allein, und wenn ich mir den Film ansehe, ja dann gibt es da ein paar Ausschnitte, die mich besonders geil machen.

Wir erfuhren schnell, dass wir auf einer Farm waren und es gab dort die verschiedensten Tiere. Sperma habe ich von Pferden, zwei Bullen, einigen weiteren Hunden und sogar einem Eber getrunken. Schweine, so erfuhr ich, waren etwas Besonderes. Bis zur Befruchtung dauert es bei der Sau sehr lang und so gibt der Eber eine gelartige Masse ab, die den Zugang fr das Sperma anderer Eber verschliet. Fr mich bedeutete das, dass ich einen Behlter bekam, ber den ein feines elastisches Material gespannt war, das zwar das Sperma durchlie, aber die festeren Bestandteile herausfilterte. Diese durfte ich dann mit einem Lffel essen, whrend ich das Sperma selbst dazu aus einem Glas trank. Das alles war lange nicht so schlimm, wie ich gedacht hatte. Man kann sich tatschlich an vieles gewhnen. 

Meine beste Szene ist sicherlich die, in dem ich einen der Hengste geblasen habe. Whrend dieser Aufnahme durfte ich masturbieren und tatschlich hatte ich dabei zwei Orgasmen, von denen allerdings nur einer in dem Film deutlich zu sehen ist. Den ersten bekam ich, als auch der Hengst kam und ich versuchte so viel, wie mglich zu schlucken. Es gelang mir natrlich nicht und ich wurde von oben bis unten vollgespritzt. Ich dachte die Szene wre vorbei und befriedigte mich so krftig, dass ich auf der Stelle kam.
Aber mir wurde befohlen, ihn weiter zu blasen, und ich masturbierte weiter, wobei ich schnell wieder erregt wurde. Pltzlich begann der Hengst zu pissen. Ich lie den Strahl ber meinen Krper gleiten wusste aber auch, dass mehr verlangt wurde. Also ffnete ich meinen Mund und trank sein Urin. Dabei rieb ich mich so sehr, dass ich einen zweiten Orgasmus bekam, der allerdings nur daran zu erkennen ist, dass ich kurz den Mund schloss und sthnte.

Das war auch schon alles, was ich noch anfgen wollte. Wie gesagt, die Aufnahmen dauerten beinahe zwei Tage und es gbe noch vieles zu berichten. Da dies alles aber sowieso nur eine Fantasie ist berlasse ich es den Leser, sich weitere Einzelheiten selbst auszudenken.
