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Yvonne und ihr kleiner Bruder

Autor:  Hajo (Netzfund)

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Wir sa�en zu Hause auf unserer sch�nen Terrasse, meine Yvonne im knappen Bikini, ihre vollen Br�ste waren vom Oberteil nur halb bedeckt, das Minih�schen lie� ihren schwarzen Busch seitlich frei. Ja, sie ist trotz ihrer 48 Jahre eine tolle Frau. Unser Sexleben ist mal toll, dann wieder langweilig. Geheimnisse hatten wir keine. Wir erz�hlten uns auch alles aus unserer Jugendzeit. So wu�te ich, dass sie als Teenie mit ihrem j�ngeren Bruder �fters mal Petting machte. Er war erst 15 Jahre als es anfing. Meine Yvonne kam in sein Zimmer als er sich im Moment einen runterholte. Als sie das sah, war Yvonne zu ihm aufs Bett gesessen und schaute fasziniert zu, da sie ja auch noch keinerlei Erfahrung hatte.

 

Daraus entwickelte sich, dass sie beide des �fteren miteinander wichsten. Als dann beide sich erstmals verliebten, erz�hlten sie sich ihre sexuellen Erlebnisse. Ihr Bruder hatte mit seiner Freundin keinen Verkehr, da diese seinen dicken Schwanz nicht aufnehmen konnte. Sobald er eindringen wollte, verkrampfte sie sich. Das gegenseitige Wichsen lehnte sie ab. So machte es ihm Yvonne auch weiterhin, bis er eines Tages nach Kanada auswanderte, um dort Kariere zu machen. Er heiratete dort und kam alle paar Jahre auf Besuch. Vor ein paar Monaten ging die Ehe auseinander, und ihr Bruder kam wieder in die Heimat. Er wohnt ca. 30 km entfernt, als Single. Heute war sein Besuch �bers Wochenende angesagt. Nat�rlich war die Wiedersehensfreude gro�. Sie umarmte ihn herzlich und dr�ckte ihn an ihren Busen. Er war mir sehr symphatisch. Es gab viel zu erz�hlen. Der Abend war sehr warm. Da Roland, so hie� er, keine Badehose dabei hatte, meinte Yvonne, wir k�nnten ja alle nackt rumsitzen. Mit einem Gel�chter entledigten wir uns der Kleider. Yvonne meinte, zwei so tolle M�nner habe sie noch nie zusammen gehabt. Ich schaute auf Rolands Schwanz und mu�te feststellen, dass dieser echt riesig war. Unser Thema kam dann irgendwann auf ihre fr�heren Wichserlebnisse. Dabei erz�hlte Roland, dass er noch immer bei manchen Frauen Probleme h�tte, mit diesen zu ficken. Das alleinige Wichsen sei manchmal langweilig. So meinte ich zu Yvonne, sie solle doch mal zeigen wie sie es damals machte.

 

Das lie� sie sich nicht zweimal sagen. Sie setzte sich zu ihrem Bruder und griff nach seinem Schwanz. Es dauerte nicht lange, als dieser in voller Gr��e in ihrer Hand lag. Sie rieb seinen Schaft sch�n langsam. Ich war sehr erregt und schaute fasziniert zu. Ich fragte die beiden, ob sie niemals mehr machten? Sie verneinten dies auf Ehrenwort. Da schlug ich vor, es doch heute zu tun. Verlegen schauten die beiden zu mir. Ich sagte, dass ich es gerne sehen w�rde, wenn sie zusammen ficken w�rden. Meine Yvonne fragte, ob ihre Muschi diesen Pr�gel aufnehmen k�nne. Ich beruhigte sie und sagte, dass sie nur sehr locker bleiben m�sse. Ich leckte an ihrem Kitzler, der immer feuchter wurde. Langsam setzte sie sich auf des Bruders Schwanz. Ihre Schamlippen weiteten sich und sein Schwanz versank langsam in ihrer Muschi. Ihr Gesicht wirkte entspannt, sie bat ihn trotzdem nochmals seinen Schwanz herauszuholen, da sie Votzenhaare mit eingeklemmt h�tte. Ein wahnsinnig langer dicker Pr�gel kam wieder zum Vorschein, um nochmals tief in die Muschi meiner Frau einzudringen. Ich stand daneben und hielt ihr meinen Schwanz zum Blasen hin, den sie mit Wonne leckte w�hrend sie von ihrem Bruder gefickt wurde. Sein Schwanz dehnte ihre Muschi, rieb an ihren Schamlippen, ihr Mund saugte meine Eichel, es war wahnsinnig geil, wie wir drei uns gegenseitig befriedigten. Ich sagte unter lautem St�hnen, dass sie schon als Jugendliche h�tten ficken sollen. Die Antwort war, dass sie einfach vor dem Geschlechtsverkehr Hemmungen hatten.

 

Ich feuerte die beiden an und sie versch�rften das Tempo. Bei mir meldete sich der H�hepunkt. Ich spritzte in ihr Gesicht und auf die Br�ste. Sie wichste mich, als Roland sich pl�tzlich aufb�umte und zum erstenmal seinen Samen in die Muschi seiner Schwester spritzte. Sie klammerte sich fest, hielt ihm ihre Muschi entgegen, schrie ficke mich, als es endlich losbrach. Ihr K�rper zuckte, des Bruders Schwanz stie� ein letztes mal zu, dann wurden sie beide erl�st. Ihre Geschlechtsteile l�sten sich voneinander, sie schmiegte ihren verschmierten Busen mir ins Gesicht, streichelte �ber des Bruders Schwanz und war nur noch selig. Roland sagte, dass er so einen Fick noch nie erlebt h�tte und fragte seine Schwester, ob sie dabei Schmerzen hatte. Yvonne verneinte und sagte, dass sie es richtig geno� so einen Dicken-Gro�en in ihrer Muschi zu haben. Ich bot Roland an, dass er sich �fters bei uns melden d�rfe, wenn er mal einen sch�nen Fick haben wolle, was meine Frau mit einem L�cheln bejahte. Als wir so nackt da sa�en sagte ich zu Yvonne, fr�her hast du deines Bruders Schwanz gewichst, heute zum erstenmal gefickt, jetzt fehle nur noch das Blasen.

 

Sie schaute fragend zu Roland, kniete sich zu ihm und nahm seinen noch schlaffen Schwanz in den Mund. Ich fa�te von hinten an ihre Muschi, die mit dem Samen des Bruders gef�llt war, legte ihre Schamlippen frei und f�hrte meinen erneut steifen Schwanz in sie ein. Ihr Blasmund hatte seinen Pr�gel ebenfalls wieder zur vollen Steife gebracht. Ich fickte sie von hinten und kam auch schnell. Ich spritzte in ihre Muschi, mein Samen vermischte sich mit dem ihres Bruders. Ich schaute dann zu, wie sie versuchte den steifen Schwanz in den Mund zu bekommen, so dass dieser in ihren Rachen spritzen konnte. Es gelang ihr nur teilweise. Der Pr�gel des Bruders war zu gro�. Trotzdem brachte sie es fertig, dass er sich darin ergo�. Dicke Sch�be entluden sich. Sie schluckte so gut es ging und hatte somit auch die H�rde des Blasens beim eigenen Bruder geschafft. Es war einfach super geil. Ich fickte sie noch mit dem Dildo, um auch ihr nochmals einen H�hepunkt zu bescheren. Nach Mitternacht legten wir uns ins Bett und fickten sie beide noch einmal.

 

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