|
Wiebke
Donnerstag und Freitag
Immer tiefer und h�rter rammte er seinen Schwanz in die Kleine. Seine 13 j�hrige Stieftochter Maylin wimmerte leise und kleine Tr�nen kullerten �ber ihr Gesicht. Er hatte sie vorher schon recht hart mit dem G�rtel gez�chtigt und nun bekam sie einen richtig harten Arschfick. Mit Abstand h�rter als sonst, genauso wie die Pr�gel vorher.
Diese verdammte Wiebke. Sogar beim ficken dachte er an die Schlampe, so sehr ging sie ihm auf den Geist. Er hatte den Oberk�rper von Maylin einfach auf den Esszimmertisch gedr�ckt und stand hinter ihr, fickte sie hart in den Arsch. Sie war v�llig nackt, nur ein Hundehalsband trug sie, er komplett bekleidet, nur sein Hosenstall stand offen.
Die Mutter von Maylin, Priya, kniete nackt und v�llig stumm in einer Ecke des Esszimmers und sah dabei zu wie ihre Tochter derart rangenommen wurde. Beide sahen aus wie typische h�bsche Thail�nderinnen, zierlich, lange schwarze Haare usw. Priya war selbst erst 28 und sah auch noch wirklich gut aus. Man konnte zwar ein paar Schwangerschaftsstreifen sehen aber es waren nur wenige und sie war sehr fit, fast schon muskul�s. Aber nicht so das es nicht mehr weiblich war.
Er zwang die beiden ja auch sich enorm fit zu halten. Denn fitte Frauen und M�dchen sind belastbarer.
Als er merkte das es ihm gleich kommt zog er mit einem Ruck seinen Schwanz aus dem Arsch der kleinen, griff ihr mit der rechten Hand in die Haare und zog sie mit einem Ruck vom Tisch weg. Dann drehte er sie und zwang sie auf die Knie. Er zog ihren Kopf bis kurz vor seinen Schwanz. Sie wusste was sie zu tun hatte. Routiniert entfernte sie das extra starke Kondom und fing sogleich an seinen Schwanz zu lutschen. Genau so wie sie es in immer wiederkehrenden �bungen von ihrer Mutter unter seinen Anweisungen gelernt hatte. Und ihre 7 Jahre Erfahrung im lutschen von Schw�nzen machte sich durchaus bezahlt. Sie war darin richtig gut geworden.
Sie saugte so fest sie konnte w�hrend sie mit Daumen und Zeigefinger die sie um die Wurzel seines Schwanzes gelegt hatte diese festhielt. Es war ihr streng verboten ihn mit der Hand zu wichsen. Wichsen konnte er sich selber sagte er immer, dazu brauche er keine Thaischlampen.
So saugte sie fest an ihm, liess abwechselnd ihre kleine Zunge um seine Eichel kreisen, glitt sanft mit der Zunge die Unterseite auf und ab oder liess ganz sanft ihre Z�hne an ihm auf und abgleiten. Nur ein kleines kurzes St�hnen deutete an das er kommen w�rde. Sofort setzte sie sanft ihre Z�hne hinter seine Eichel, saugte und liess ihre Zungenspitze auf und ab gleiten, denn es mussste alles in ihren Mund gehn, wenn etwas daneben ging wurde sie streng bestraft.
Dann schoss er seine Ladung in ihren Mund. Wer jetzt denkt das sie gleich alles schlucken muss irrt sich. Sie muss alles im Mund behalten bis er ihr sie Anweisung gibt es zu schlucken. So kniet sie da, nachdem er in sie abgespritzt hat. Nackt, die Beine leicht gespreitzt den Kopf nach hinten damit nichts aus dem Mund laufen kann und diesen halb ge�ffnet.
Er wartet eine Weile. Er weiss das sie den Geschmack nicht mag. Nach eine Weile nickt er nur. Sofort schluckt sie seine Ladung und bleibt bewegungslos knien. Er deutet mit dem Finger auf eine leere Ecke, sie steht umgehend auf und kniet sich in die Ecke, so wie es ihr beigebracht wurde, Beine gespreitzt F�sse zusammen, Brust raus, Blick gesenkt, die H�nde mit Handfl�chen nach oben auf die Oberschenkel gelegt.
Mit einer Bewegung in Richtung der Mutter winkt er diese herbei. Diese kommt sofort herbei, kniet sich vor ihn, lutscht sofort alle Spermareste von seinem Schwanz und nimmt diesen in den Mund, genauso wie ihre Tochter vorher bevor er abgespritzt hat. Nur sie muss nun seine Pisse aufnehmen. Langsam l�sst er laufen, sein Schwanz ist ja noch etwas steiff und sie schluckt alles brav herunter. Mit Maylin will er das nicht im Esszimmer machen denn die �bergibt sich manchmal noch wenn er ihr in den Mund pisst. Immer seltener aber es kommt noch vor. Als er fertig ist leckt ihm Priya den letzten Tropfen Pisse von der Eichel, steckt seinen nun schlaffen Schwanz wieder in die Hose und macht langsam und vorsichtig den Reissverschluss zu.
Nach einer weiteren winkenden Bewegung begibt sich die Mutter wieder in ihre Ecke und nimmt die gleiche Stellung ein wie ihre Tochter. Auch sie ist nackt bis auf ein Halsband.
Er geht Richtung Wohnzimmer, bevor er durch die T�r ist sagt er nur, "Anziehen und weitermachen". L�chelnd denkt er sich das es zwar viel Arbeit ist Frauen perfekt abzurichten, allerdings lohnt es sich.
Die beiden im Esszimmer ziehen altmodische Kittelsch�rzen �ber und Hausschuhe und machen da mit der Hausarbeit weiter wo sie aufgeh�rt hatten als er nach Hause kam. Priya bereitete weiter das Abendessen vor w�hrend Maylin erstmal mit einem Tuch die winzigen Spuren, die seine Schuhe auf dem Parkett hinterlassen hatten, beseitig.
Er war an f�r sich gar nicht so ein Perfektionist wenn es um Hausarbeit und sowas ging, aber er war schon immer der Meinung das Frauen genug zu tun haben sollten damit sie nicht auf dumme Gedanken kommen.
Er nahm die Zeitung und versuchte darin zu lesen. Aber gleich fiel ihm diese Wiebke wieder ein. Seit kurzem war er ihr Abteilungsleiter und sie machte ihn wahnsinnig. Die mittelst�ndische Maschinenbaufirma geh�rte einem Onkel. Der Chefbuchhalter hatte �berraschend nach einem Streit gek�ndigt und nun stand der die Frima kurz vor dem Jahresabschluss ohne ihn da. Der Onkel k�mmerte sich an sich aus Altersgr�nden nicht mehr um das Tagesgesch�ft sondern hatte einen Gesch�ftsf�hrer der dies Tat.
Und so rief sein Onkel ihn an und bat ihn auszuhelfen. An sich hatte er ja eine Auszeit von einigen Monaten nehmen wollen nach der letzten �bernahme. Er arbeite f�r einen Finanzinvestor der sich auf die Sanierung von an sich gesunden Unternehmen mit finanziellen Schwierigkeiten spezialisiert hatte. Er �bernahm dann in den betreffenden Firmen den kompletten Finanzbereich und pflegte diesen kr�ftig auf Fordermann zu bringen. Er war auch daf�r bekannt das er nicht gerade zimperlich war.
Nun hatte er sich beurlauben lassen und hatte mit der Genehmigung seines Arbeitgebers in der Firma seines Onkels ebenfalls den Finanzsektor �bernommen. Ein alt eingesessenes Unternehmen mit ca. 500 Mitarbeitern.
Es war allerdings dort etwas anders als sonst. Er war es gewohnt das die Leute vor ihm Angst hatten denn bei einer Sanierung standen ja auch immer Entlassungen an. Er war es gewohnt das alle vor ihm kuschten.
Das war hier nicht so. Die Firma war gesund und legte Wert auf eine lange Bindung der Mitarbeiter. Mit den meisten kam er dennoch gut aus. Ausser eben mit dieser Wiebke. Ihre Arrogante schnippische Art regte ihn auf.
Sie war im gleich aufgefallen. Eine attraktive Frau Anfang 30 die sich in altmodischen, hochgeschlossenen aber sehr figurbetonten Kost�men zu kleiden pflegte wie sie in den sp�ten 40ern modern waren. Sie hatte lange schwarze Haare die immer zusammengebunden oder zusammengesteckt waren und man konnte sie ohne weiteres als Vollweib bezeichnen. Ein wirklich geiler Arsch steckte in den engen knielangen R�cken die sie immer trug und auch ein sch�ner grosser Busen der mal mindestens ein D-K�rbchen brauchte. Sie war etwas blass und schminkte sich eher dezent, mit Ausnahme des immer knallroten Lippenstifts den sie trug.
Ein arrogantes Drecksst�ck war sie, aber auch ein echter Hingucker. Ihm war aufgefallen das in seiner Abteilung die M�nner eher vor ihr kuschten als vor ihm. Das mochte er nicht.
Er war Frauen gew�hnt die fast alles taten um ihren Arbeitsplatz zu behalten und seine 2 zu Hause waren so gut abgerichtet das er f�r vieles nicht einmal mehr Befehle aussprechen musste. Es gen�gten Gesten.
Es klopfte. Nach einem herein kam Maylin ins Zimmer und stand schweigend da. "Was ist?" knurrte er �bellaunig denn die kleine durfte im Normalfall nur sprechen wenn sie angesprochen wurde. "Essen ist aufgetragen" sagte sie leise und dem�tig. Umgezogen hatte sie sich auch. Sie trug einen Micro String der wohl locker eine Nummer zu klein war. Er bedeckte nur geradeso ihre Spalte und ihr Poloch, weiter nichts. Ausserdem spannte er so sehr das sich alles klar darunter abzeichnete. Weiterhin trug sie halterlose Str�mpfe, hochhackige Schuhe und eine ebenfalls viel zu enges bauch- und r�ckenfreies weisses Top das auch nur ihre Tittchen bedeckte, dir durch den d�nnen Stoff klar zu sehen waren da sie keinen BH trug.
Er stand auf. Nachdem er durch die T�r in den Flur gegangen war folgte ihm Maylin mit gesenktem Haupt, wie es sich geh�rt, schloss die Wohnzimmert�r, �berholte ihn und �ffene f�r ihn die T�r zum Esszimmer. Dort hatte ihre Mutter, die �brigens �hnlich gekleidet war wie ihre Tochter, das Abendessen aufgetragen. Die Kittelsch�rzen durften die Frauen nur f�r die Hausarbeit in seiner Abwesenheit tragen.
Es war nur f�r einen gedeckt. W�hrend er das Abendessen einnahm kniete Maylin rechts von ihm, seine Frau links. Wenn sei Glass leer war deutete er Maylin mit dem Kopf, sie erhob sich und schenkte nach.
Als er fertig war nickte er seiner Frau zu. Diese stand sofort auf und holte 2 Teller. Er stellte aus dem was �brig geblieben war f�r die beiden je eine Portion zusammen und ging. Wieder an der T�r angekommen drehte er sich kurz um, sagte "Ihr beide Essen, Maylin danach Abwasch und aufr�umen Priya nach dem Essen zu mir" er sah auf die Uhr und ging dann wieder zur�ck ins Wohnzimmer. Der Blick auf die Uhr hatte f�r Priya die Bedeutung das sie maximal 10 Minuten Zeit hatte zu essen.
Als er wieder im Wohnzimmersessel sa� dachte er wieder kurz an Wiebke, aber dachte dann nur die ist vermutlich einfach nur chronisch unterv�gelt weil sie alle M�nner so angiftet, oder ist einfach ne arrogante Lesbenschlampe. Da hatte er sich allderings gr�ndlich get�uscht, aber das konnte er jetzt noch nicht ahnen.
Kurz darauf klopfte es, er knurrte wieder ein "Herein", seine Frau kam herein und nahm die knieende Position vor seinen F�ssen ein. Er schaute auf die Uhr, Stand auf, riss Priya an ihren Haaren auf die F�sse, knallte ihr eine mit dem Handr�cken auf ihre rechte Wange und setzte sich wieder hin. Seine Frau sagte leise "Danke" und kniete sich wieder hin. Die schallende Ohrfeige hatte sie nicht bekommen weil sie zu sp�t war. Sondern weil es zu seine Philosophie geh�rte sie auch regelm�ssig zu schlagen und zu z�chtigen, auch wenn sie alles richtig machte. Das war seines erachtens wichtig damit sie ihre Position nicht verga� und nicht nachl�ssig wurde. Denn sie wusste genau w�re sie zu sp�t gewesen w�re es mit einer Ohrfeige nicht getan. Er liess sich kurz berichten was den Tag �ber passiert ist, es war nicht viel, ein ganz normaler Donnerstag eben. Er sagte dann nur noch "Ausdauertraining, beide". Das beutete f�r die beiden Frauen das sie ordentlich Kilometer auf den beiden Trainingsfahrr�dern im Keller abreissen mussten.
Nach einer Weile ging er nachschauen. Beobachtete die beiden etwas. Gab Anweisungen f�r weitere �bungen usw. Er mochte es zuzuschauen wie sie schwitzten und sich abm�hten. Sie trugen immer noch die aufreizenden Klamotten, nur die hochhackigen Schuhe durften sie f�rs Training ablegen. Insbesondere die engen Strings waren sehr unbequem f�r die Frauen.
Sein Handy klingelte. Er gab ein Handzeichen und die Frauen stoppten das Training und r�hrten sich nicht, um ihn nicht zu st�ren. Es war ein Bekannter, Jochen, Mitglied einer bekannten Rockergruppe. Unter seinen normalen Bekannten ahnte niemand das er solche Bekanntschaften pflegte. Jochen informierte ihn das sie am kommenden Wochende wieder Frischfleisch zum einreiten bekommen und es sei auch was f�r ihn dabei. Eine kleine 12 j�hrige Zigeunerin aus Bulgarien. Er l�chelte und sagte zu. Erhatte ein gewisses Faible f�r den dunklen Typ bei Frauen. Latinas, S�deurop�erinnen, Inderinnen oder eben Asiatinnen wie seine beiden Frauen waren genau sein Typ.
Jochen war Zuh�lter, allerdings kein normaler, sondern eher f�r Menschen mit besonderen Neigungen und grossen Geldb�rsen. Wenn man auf junge M�dchen und harte Sachen Stand war man bei Jochen genau richtig.
Teenys waren sein Spezialgebiet. Insbesondere das Alter 10 - 14 war bei Jochens Kunden sehr gefragt.
Ein Einritt dachte er sich und l�chelte innerlich, sein Schwanz begann von selber halb steif zu werden. F�r gew�hnlich verkaufte Jochen die Jungfr�ulichkeit der kleinen Schlampen meistbietend und liess sie dann anschliessend erstmal gef�gig machen damit sie ihm im weiteren Verlauf keine Schwierigkeiten machten.
Daf�r bediente sich Jochen eines bestimmten Teils seiner Klientel. Diejenigen die es mochten wenn die kleinen noch nicht gebrochen und fertig abgerichtet waren und die es sehr erregend fanden daran teil zu nehmen sie richtig gef�gig zu machen.
Es war eine der 3 Phasen von Jochens Gesch�ft. Erst die Jungfr�ulichkeit verkaufen, dann an den Teil der Kundschaft vermieten der gerne daran mitwirkt sie zu brechen und dann, wenn sie gef�gig sind, sie als kleine gehorsame und gut eingerittene Sexsklavinnen an sehr dominante Personen zu vermieten die sowas zu sch�tzen wissen.
Nach einer Weile verkaufte Jochen die M�dchen dann entweder an andere Zuh�lter oder auch an Kunden wenn einer besonderen gefallen an einer von ihnen gefunden hatte, denn er musste sein Sortiment stehts frisch halten.
An Wiebke dachte er dann an diesem Abend nicht mehr. Er las noch etwas Zeitung, beantwortete seine eMails, auch wieder eine von B�lent, einem anderen Bekannten, dieser war ganz vernarrt in Maylin, wollte sich immer treffen und bot immer seine 15 j�hrige Nichte Aysun als Tauschobjekt an. Auch wenn nur deren Arsch und Mund benutzen konnte, denn die Kleine musste ja bis zur Hochzeit Jungfrau bleiben, benutzte er Aysun ganz gern. Da sie aber schon sehr fraulich war war sie kein ad�quates Tauschobjekt f�r die noch sehr m�dchenhafte Maylin.
Andererseits war Aysun ein ganzes St�ck belastbarer als Maylin was harte Z�chtigungen und Folterungen betraf. Daher schrieb er an B�lent das er momentan keine Zeit habe aber vielleicht �bern�chstes Wochenende.
Danach ging er ins Schlafzimmer, die beiden Frauen folgten. Er zog sich aus und liess alles einfach auf den Boden fallen. Seine Frau hob alles auf w�hrend Maylin ihm einen frischen Pyjama brachte. Er l�chelte. Dann bedeutete er Maylin mit einer Kopfbewegung zu gehn. Das bedeutete das er heute mit seiner Frau schlafen w�rde, was er nur noch selten tat. Seit er Maylin mir 9 Jahren das erste mal gefickt hatte bekam es seine Frau vielleicht noch ein oder zwei mal im Monat von ihm besorgt.
Seine Frau schaute etwas �ngstlich, denn ihn befriedigte Sex mit erwachsenen Frauen nur dann wenn er dabei ziemlich brutal war. Und er wusste das sie sich f�rchtete. Als erstes gab es wieder eine feste Ohrfeige mit dem Handr�cken. So fest das die zierliche Asiatin, sie war 1,59 m gross und wog nur 45 kg, gleich aufs Bett flog.
Er ging schnell zu ihr hin, riss sie an den Haaren nach oben und gab ihr einen Faustschlag in die Magengegend. Sie wimmerte und kr�mmte sich. Er hatte immer noch ihre langen Haare in der Hand, damit riss er sie nach vorne vom Bett und wieder auf die F�sse. Er rammte sein Knie zwischen ihre Beine, wieder kr�mmte sie sich. Er stiess sie wieder aufs Bett, am Fussende des soliden Metallbetts, das �brigens eine Menge Fesselungsm�glichkeiten bot, hing an einem Bettpfosten ein schwerer breiter Spanngurt aus mittelhartem Gummi. Die Metall�sen hatte er entfernt. Damit begann er nun auf die sich schon kr�mmende Priya einzuschlagen. Er achtete darauf nicht Kopf oder Gesicht, nicht Wirbels�ule, Organe oder die Rippen zu treffen. Ansonsten sausste der Riemen immer wieder auf sie nieder, auf alle m�glichen stellen ihres K�rpers. Sie durfte ihre Arme nur vors Gesicht nehmen. Sie wusste versuchte sie ihre mittelgrossen Br�ste oder ihre Scham zu sch�tzen w�rde es erheblich schlimmer werden.
Nach etwa 3 Dutzend Schl�gen mit dem Riemen warf er diesen weg und st�rzte sich auf seine Frau. Die wimmernd vor ihm lag. �bers�ht von den Spuren der Abreibung die sie gerade bekommen hatte. Er riss das zu enge H�schen weg und drang mit seinem Schwanz direkt voll in sie ein. Sie war noch ziemlich trocken. Zwar war seine Frau eine recht belastbare Masochistin, aber sie war nicht schmerzgeil und das wusste er sehr zu sch�tzen. Erst jetzt nach den Pr�gel und nachdem er brutal in sie eingedrungen war begann sie langsam geil zu werden.
Immer nachdem er sie geschlagen, gefoltert oder sonstwie misshandelt hatte wurde seine Frau geil. Es lag an der Situation des misshandelt werdens das sie geil wurde. Die Schl�ge und Folterungen waren f�r sie aber genauso schmerzhaft und genauso wenig erregend wir f�r jeden anderen, was ihm als echtem Sadisten sehr entgegen kam.
Er fickte sie richtig durch. Sie wurde dann richtig geil und machte auch richtig mit. Er ohrfeigte und w�rgte sie dabei, quetschte ihre Titten oder verdrehte ihr den Arm. Irgendwann, sie keuchte schon vor lauter Geilheit und sie lief fast aus, erlaubte er ihr dann zu kommen. Das hatte sie schon eine Weile zur�ckgehalten denn ein unerlaubter Orgasmus zog eine wirklich brutale Bestrafung nach sich. Sie kam. Und das nicht zu knapp. Ihr ganzer K�rper sch�ttelte sich und sie st�hnte sehr laut. Als sie gekommen war, und sie schweissnass, voller striemen und sich bildender blauer Flecken mit halb geschlossenen Augen auf dem Bett lag, kniete er sich auf das Bett und zog ihren Kopf an ihren Haaren bis zu seinem Schwanz. Und sie entleerte ihn auf die gleiche Art und weise wie ihre Tochter dies am Nachmittag getan hatte. Nach seiner Anweisung schluckte sie sein Sperma und danach seine Pisse.
Er sagte dann noch "7:15, Spieleier und Schinken", das bedeutete f�r sie das er um 7:15 geweckt werden wollte und Spieleier und Schinken zum Fr�hst�ck w�nschte. Dann deutete er ihr mit dem Kopf das sie verschwinden sollte. Sie ging und l�schte das Licht. Dann begab sie sich in die Schlafkammer im Keller. Sie durfte nur im Schlafzimmer und ihre Tochter nur in ihrem Zimmer schlafen wenn nicht eingeweihter Besuch im Haus war.
Am morgen wurde er p�nklichst um 7:15 von seiner Stieftochter geweckt. Selbstverst�ndlich indem sie angsam die Decke aufschob, seinen Schwanz aus der Pyjamahose holte und begann seine Morgenlatte zu lutschen.
Sie war wieder v�llig nackt bis auf das Halsband. Er wurde langsam wach und liess die Kleine ihre Arbeit machen. Sie gab sich alle M�he ihn ordentlich zu befriedigen und alsbald spritze er in ihr kleines M�ulchen ab. Durch ein Kopfnicken gab er ihr zu verstehen das sie alles runterschlucken soll. Dann rief er "Priya", und seine Frau, sie hatte kniend vor der T�r gewartet kam herhei um seine Morgenpisse aufzunehmen.
Er fr�hst�ckte und ging zur Arbeit, nachdem er den beiden diverse Dinge aufgetragen hatte. Dann suchte er die Unterw�sche f�r die beiden aus. Wie immer waren es zu enge H�schen und f�r Priya ein PushUp BH, Maylin brauchte noch keinen. Die Alltagskleidung der beiden war immer sehr unauff�llig.
Ansonsten wars ein recht ereignisarmer Tag im B�ro, eben bis auf diese provkat schnippische Art von Wiebke. Da sie die Kreditorenbuchhaltung leitete arbeitete er aber eng mit ihr zusammen. Da hier auch keine Entlassungen anstanden hatte er aber die Angestellten nicht so sehr in der Hand wie sonst.
Bei seiner sonstigen T�tigkeit hatte er mehr oder weniger jeder der angestellten Frauen in den jeweiligen Firmen in sein Bett geholt wenn er sie wollte. Teilweise zwang er sie auch zum Sex. Nat�rlich besonders gern junge geile Azubi M�dchen. Jedenfalls machte er p�nktlich Feierabend.
Zuhause fickte er weder seine Frau noch Maylin, er wollte das er am n�chsten Tag sehr ausdauernd am Einritt der kleinen Zigeunerin teilnehmen konnte. Er liess sich nicht mal einen Blasen nach er wegen einer schlechten Note in der Schule der kleinen Maylin mit einer Reitgerte 2 Dutzend �ber den Arsch gegeben hatte. Nicht das er sich wirklich um die Bildung der Kleinen sorgte. Aber es sollte keinerlei Auff�lligkeiten nach aussen hin geben. Nichts das es einem Lehrer oder sonstwem n�tig erschien sich n�her mit Maylin und ihren Familienverh�ltnisssen auseinander zu setzen.
Auch bevor er schlafen ging nahm er sich keine der beiden vor. Obwohl er schon eine gewissen Vorfreude f�r das Wochende empfand. Auch gab er die Anweisung das er am n�chste Morgen nicht durch Schwanzlutschen geweckt werden wollte, was an sich eher selten vorkam.
Teil 2
Samstag Vormittag
Er war fr�h aufgestanden. Die Frauen mussten noch fr�her aufstehen damit alles bereit ist. Maylin w�rde er mitnehmen, sie w�rde sich dann wie einige andere M�dchen um die Zuschauer k�mmern. Es gab bei solchen Dingen immer M�nner und durchaus auch Paare die gern zuschauten. Sie mieteten dann meist eins von Jochens M�dchen mit die sie dann w�hrenddessen zu befriedigen hatten.
Maylin stellte er immer gern mit zur Verf�gung. Zahlen musste er im Gegensatz zu den meisten anderen Teilnehmern sowieso nichts da er Jochen und seinen Jungs auch immer mit dem waschen der Einnahmen half.
Priya hatte er noch schnell in einem Gangrape untergebracht der �ber dieses Wochenende in einem SM Studio lief dessen Besitzerin er ganz gut kannte. Dort schickte er Priya auch �fter mal hin wenn er nicht zuhause war. Maylin meistens dann zu einem Bekannten der sich angemessen um sie k�mmerte, denn sie musste ja in die Schule. Das war so recht praktisch denn Priya brachte dann immer ganz gut noch Geld mit nach Hause und der Bekannte revanchierte sich mit seiner 12 j�hrigen Tochter.
Nachdem er Priya abgesetzt hatte fur er zum Treffpunkt. Einem etwas abgelegenen Parkplatz. Vor da ging es in einem Lieferwagen weiter. Zuviele PKW w�ren auff�llig gewesen. Die Location war nach aussen ein Schrotthandel der auf dem Gel�nde einer alten lange stillgelegten Fabrik betrieben wurde. Einer von Jochens Gang Freunden betrieb ihn.
Es gab viele alter Lagerhallen. In einer davon stiegen sie aus. Links und rechts t�rmte sich der Schrott. Er war aber so gestapelt das er quasi eine Wand darstellte. Durch einen kleinen verdeckten durchgang kam man dann zu einem ganz anderen Ort.
Auf der einen Seite waren ger�umige Zimmer angelegt in denen der normale Bordellbetrieb lief. Die M�dchen wurde im voraus gebucht so das man auf eine Bar wo sich G�ste und M�dchen kennenlernte verzichten konnte. Auf der anderen Seite, wo er und Maylin jetzt hingef�hrt wurden fanden die besonderen Events wie dieser hier statt.
Normalerweise wurden die M�dchen einfach in einem der Zimmer gefangen gehalten und dort dann eingeritten bis sie gef�gig waren. Ab und an wurde aber der Beginn des Einreitens eines der neuen M�dchen etwas aufweniger gestaltet. Es wurde auch gefilmt dabei. Halbrund um das Set standen so eine Art Zuschauerkabinen. Halbrund und verglast so das man nicht hineinsehen kann. Innen ger�umig mit einer breiten bequemen Couch ausgestattet. Er sah ein paar bekannte Gesichter.
Jochens Frau Kimberly, eine sehr attraktive 22 j�hrige schwarze Jamaikanerin nahm ihn im Empfang. Sie arbeitete als Fitnesstrainerin und war entsprechend trainiert. Eine makellose Figur ein echter Knackarsch und sch�ne grosse Br�ste.
Jochen hatte sie in einem Urlaub auf Jamaika kennengerlernt als sie grade 10 war. Dort hatte er sie f�r den ganzen Urlaub gemietet und sie auch ziemlich rangenommen. Danach hatte er sie gekauft und nach Deutschland bringen lassen. Er hatte sie abgerichtet und nachdem sie 18 war geheiratet.
Paul, Jochens 16 j�hriger Sohn aus erste Ehe war auch da, f�r gew�hnlich war er einer der erste der die kleinen Neulinge rannehmen durfte da sein Schwanz noch nicht ganz ausgewachsen war. Er f�hrte an einer Hundeleine Kimberlys 11 j�hrige Cousine Joyce hinter sich her. Die hatte er zu seinem 16. von seinem Vater als pers�nliche Sklavin bekommen.
Die kleine war v�llig nackt bis auf kleine Highheels und das Hundehalsband. Sie hatte bei Paul sicher einiges mitzumachen denn Teenager wollen ja bekanntlich st�ndig ficken.
Er gab Maylin in die H�nde von Kimberly, diese w�rde sich darum k�mmern das sie sich umzog und sie dann einem der Zuschauer �bergeben. Maylin w�rde dann den Tag damit verbringen den Mann oder das Paar zu befriedigen und sie zu bedienen, W�hrend diese dabei zuschauten wie die kleine Zigeunerin nach ihrer Entjungferung das erste mal wieder rangenommen wird.
Die Kameras waren aufgebaut und es sollte wohl gleich losgehen. Da gefilmt wurde waren Kameras aufgebaut und er hatte auch entsprechend eine Maske mitgebracht die er dann tragen w�rde. Er w�rde die kleine nicht nur auch ficken sondern auch das ganze etwas koordinieren damit jeder Teilnehmer zu seinem Recht kam und es aber auch keiner �bertrieb.
Kimberly f�hrte die kleine Zigeuernin herein. Kimberly war bis auf einen schwarzen String, kniehohe schwarze Schn�rstiefel und eine schwarze Augenmaske aus Leder v�llig nackt. Ihr durchtrainierter schwarzer K�rper machte in der Aufmachung einiges her.
Die kleine Zigeunerin war in einem Schulm�dchenoutfit hergerichtet. Inkl. weisser Kniestr�mpfe. Ihre langen schwarzen Haare waren zusammengebunden. Er l�chelte etwas unter seiner Maske. Jochen kannte seinen Geschmack gut. Die kleine war genau sein Ding. Noch sehr kindliches dunkeles Gesicht, eher zierlich, lange schwarze Haare, dunkle Augen und gerade dabei das sie anf�ngt sich zu entwickeln. Sehr kleine Tittchen und die H�ften beginnen sich abzuzeichnen und ein geiler kleiner Knackarsch dachte er sich.
Ihre H�nde und ihre Ellbogen waren hinter ihrem R�cken fest zusammengebunden. Kimberly f�hrte die kleine zu einem Stuhl der eine gewissen �hnlichkeit mit einem Gyn�kologenstuhl hatte. Im Gegensatz zu einem solchen war dieser hier komplett aus geb�rstetem Edelstahl angefertigt und hatte keinerlei Polsterungen. Daher war er f�r die Frauen die auf ihm lagen eher unbequem was aber durchaus im Sinn der Sache lag. Die Lehne war verstellbar und so gerfertigt das der Kopf tiefer lag als die Brust und somit die Brust nach oben gedr�ckt war. Die Lehne konnte auch soweit heruntergelassen werden das ein Mann das dort liegende M�dchen von oben in den Mund ficken konnte.
Die Sitzfl�che war so angelegt das der Po des jeweiligen M�dchens leicht angehoben war aber ein Teil des Hinterns in der Luft hing. So konnte sie ohne das man die Position �ndern musste in ihre kleine Muschi oder in den Arsch gefickt werden. Weiterhin hatte der Stuhl unz�hlige �sen und L�cher als Fesselungsm�glichkeiten.
Kimberly zerrte die kleine vor den Stuhl, �ffene dann ihre Fesselung und stiess sie dann vorn�ber auf den Stuhl um sie dort mit dem vorbereiteten Spanngurten provisorisch zu fixieren damit sie nicht versuchen konnte abzuhauen. Dann stellte sie den Stuhl ein und fixierte das M�dchen dann endg�ltig mit Ledergurten. Einen oberhalb der Tittchen und einen �ber die H�ften. Dann kamen die Unterschenkel in die daf�r vorgesehenen Schalen und wurde auch fixiert. Ihre Handgelenke wurde mit Ledermanschetten versehen und mit Seil an dem Stuhl befestigt.
Die Kleine war noch voll bekleidet, das sollte sich aber �ndern. Den weissen Kleinm�dchenslip konnte man unter ihrem kurzen Rock schon erkennen. Kimberly war auch nicht zimperlich mit ihr umgegangen und das sollte auch so bleiben. Sie war zwar keine richtige Sadistin aber sie war sehr dominant den M�dchen gegen�ber und mochte es sie zu dem�tigen und sie zu benutzen.
Als erstes ging sie ein paar mal langsam um den Stuhl herum. Es war still. Man h�rte nur ihre High Heels. Moderne Digitalkameras arbeiten ja auch mehr oder weniger ger�uschlos. Unvermittelt bleibt Kimberly stehen und reisst die wei�e Bluse des M�dchens auf. Die Bluse d�rfte so pr�pariert gewesen sein das dies trotz des Ledergurts ohne weiteres m�glich war. Die braunen Nippel und winzigen Tittchens der kleinen Zigeunerin kamen zum Vorschein und Kimberly begann gleich sie zu verdrehen und ihre langen rot lackieren Fingern�gel in sie zu bohren. Die muskul�se Schwarze stand seitlich damit die Kamera alles gut im Blick hatte. Sie beugte sich nach vorne und biss der kleinen in die Nippel, saugte dann daran und biss dann wieder zu. Die kleine wimmerte leise.
Kimberly spielte noch ein paar Minuten mit ihr, ohrfeigte sie, biss und kratzte sie und beschimpfte sie. Dann riss sie der kleinen Zigeunerin das wei�e H�schen weg und legte ihre kleine, enge und erst einmal benutze Muschi frei. Sie kniete sich zwischen die Beine der Kleinen und begann sie dort unten leicht zu schlagen, biss und leckte ihre Schamlippen und begann dann einen Finger in sie reinzustecken. Dann einen zweiten. Dabei arbeitete sie etwas Gleitcreme in die Kleine damit sie nicht so schnell blutet nachher.
W�hrend Kimberly die kleine Muschi noch etwas bearbeitete nicke er Paul zu. Dieser verstand das es nun gleich f�r ihn losgeht. Er holte seinen Schwanz aus seiner Hose und liess ihn sich von der kleinen Joyce lutschen. Paul kam beim ersten Fick immer sehr schnell und damit hier die kleine Zigeunerin sch�n durchfickt wird vor der Kamera l�sst sich der Junge erstmal von der kleinen Negerschlampe einen blasen. W�hrend Kimberly die kleine Zigeunerin noch ein bisschen mit den Fingern fickte m�hte sich Joyce an Pauls Schwanz ab. Sie war schon recht gut, sollte sie auch, mit 5 Jahren Erfahrung. W�hrend Kimberly zwischenzetlich die Position gewechselt hatte und anfing der gefesselten Kleinen ungewollte wilde Zungenk�sse aufzuzwingen und sie dabei weiter mit 2 Fingern zu ficken.
W�hrenddessen fuhr die kleine Joyce mit ihrer Zunge die Unterseite von Pauls Schwanz auf uns ab. Anschliessend nahm sie ihn in die Hand, wichste ihn langsam und begann seine Eier zu lecken. Vorn begann Kimberly damit den hochgeschobenen Rock der kleinen mit einem Rasiermesser auseinander zu schneiden und zu entfernen. Danach entferne sie den Rest der Kleidung auf die gleiche Weise, bis die kleine nur noch ihre weissen Kniestr�mpfe trug. Die Schuhe hatte Kimberly auch entfernt.
Bei Paul war es wohl gleich so weit. Er begann leise zu st�hnen. Joyce hatte seinen Schwanz wieder in den Mund genommen und saugte ihn so tief in ihren Mund wie sie konnte. Um ihn dann ganz langsam wieder raus zu lassen. Dabei saugte sie so fest es ihr m�glich war. Paul st�hnte kurz auf, legte seine H�nde auf den Hinterkopf der kleinen und dr�ckt ihren Kopf ganz nach vorn. Sein Schwanz verschwand komplett in ihr und dann begann er auch schon abzuspritzen. Die kleine Negerschlampe schluckte so gut sie konnte, musste aber ziemlich Husten als Pauls Schwanz aus ihrem Mund raus war. W�hrend vorne die letzten Fetzen an Kleidung entfernt wurden pisste Paul einfach �ber den Kopf der vor ihm knienden kleinen Joyce. Als er fertig war musste die kleine seinen Schwanz wieder steif lutschen. Paul zog sich derweil eine Maske �ber den Kopf und als sein Schwanz wieder steif war ging er nach vorne.
Kimberly machte ihm Platz und ohne grosse Umschweife ging er zu der kleinen gefesselten und sehr �ngstlichen Zigeunerin, setzte seinen Schwanz an und drang in sie ein. Die kleine stiess einen spitzen Schrei aus, was Kimberly sofort mit einer Ohrfeige beantwortete. Sie schrie die kleine an sie solle das Maul halten. In Wirklichkeit sollte sie aber ruhig f�r die Zuschauer und die Kamera schreien. Ausserdem verstand das kleine St�ck eh kein Deutsch.
Paul, der sich vorher von Joyce noch ein Kondom hatte �berziehen lassen, fickte die kleine mit kr�ftigen, gleichm�ssigen St�ssen. Der schwere Stuhl vibrierte dabei leicht. Kimberly machte das Haarband welches die Haare der kleinen zusammenhielt ab, griff sich dann eine Handvoll der Haare, zog den Kopf daran etwas hoch und sagte: "Na du kleine Schlampe, gef�llts dir richtig gefickt zu werden?" Dann ohrfeigte sie die kleine erneut und spuckte ihr ins Gesicht. Dann begann sie der kleinen die beiden Finger in den Mund zu zwingen mit denen sie sie eben noch gefickt hatte. Paul hatte die H�nde auf die H�ften der kleinen gelegt und stiess immer wieder seinen Schwanz in ihre noch sehr enge Muschi. Trotdem das er vorher schon in die kleine Joyce abgespritzt hatte war er schon fast wieder soweit.
Das kleine Negerm�dchen war �brigens inzwischen damit besch�ftigt Jochens Schwanz zu verw�hnen w�hrend dieser sich die Show ansah.
Paul begann zu st�hnen und fing an die kleine Zigeunerin, die leise vor sich hin wimmerte und schon etwas die Tr�nen in den Augen hatte, mit ruckartigen schnellen St�ssen viel heftiger als vorher durchzuficken. Er rammte seinen Schwanz richtiggehend in das kleine enge Loch. Immer wieder stiess er seinen Jungenschwanz in die enge M�se des M�dchens um schliesslich unter einen kr�ftigen St�hnen seine Ladung in das Kondom zu spritzen. Er verblieb kurz in ihr und zog dann vorsichtig, mit den Fingern das Kondom festhaltend, seinen Schwanz aus ihr raus. Kimberly stellte sich vor Paul hin, ging in die Hocke und holte vorsichtig das Kondom von Pauls Schwanz. Als sie es hatte stand sie auf, drehte sich zur Kamera, legte den Kopf zur�ck und liess das frische Sperma aus dem Kondom langsam in ihren offenen Mund laufen. Als alles drin war warf sie das Kondom weg und ging langsam zum Kopfende des Stuhls. Blickte dabei immer in die Kamera und bewege ihren Kiefer und Mund so als w�rde sie Pauls Sperma wie ein Bonbon lutschen. Dann drehte sie sich um und bohrte Blitzschnell ihre beiden Daumen in die Wangen der kleinen gerade wieder vergewaltigten Zigeunerin so das diese ihre Mund �ffnete. Dann beugte sich Kimberly nach unten, blickte nochmal kurz grinsend in die Kamera, �ffnete leicht ihren Mund und liess das Sperma ganz langsam in den Mund des kleinen M�dchens laufen. Dieses versuchte den Mund zu schliessen oder ihren Kopf wegzudrehen, doch hatte sie gegen die durchtrainierte Kimberly nicht den Hauch einer Chance.
Jochen kniete inzwischen hinter der kleinen Joyce und besorgte es ihr von hinten in der Hunde-stellung. Er ging nicht gerade zimperlich mit ihr um, das war aber auch nicht mehr n�tig. Denn die kleine Negerin war inzwischen auch einiges gewohnt.
Schliesslich hatte sie erst ca. ein Jahr als Jochens und Kimberlys Sexspielzeug gedient nachdem auch ihre Jungfr�ulichkeit versteigert und sie eingeritten worden war, hatte dann ca. ein Jahr hier als Kinderhure gearbeitet und war nun das pers�nliche Spielzeug und die Dienstmagd eines triebhaften 16 j�hrigen. Vorher war sie streng von Kimberly erzogen und vorbereitet worden. Mit 6 hatten sie angefangen die kleine abzurichten und ihr beizubringen wie man mit dem Mund einen Mann verw�hnt.
Als alles im Mund der Kleinen war spuckte Kimberly ihr noch hinein und hielt ihr dann Nase und Mund zu bis das kleine St�ck die Wichse mit Spucke herunterschlucken musste, Erst dann liess Kimberly sie wieder los. Die kleine hatte sich ordentlich verschluckt und hustete eine Weile. Paul ging zwischenzeitlich auf dem Aufnahmebereich der Kameras r�ber zu seinem Vater und der kleinen Joyce. W�hrend es die kleine von hinten bekam zog Paul ihren Kopf an dem Hundehalsband nach oben und liess sich von ihr den verschmierten Schwanz sauberlecken um sie danach ein weiteres mal anzupissen. Ein bisschen was schluckte die kleine Negerin auch von seiner Pisse.
Vorne zwang Kimberly der kleine Zigeunerin einen letzten Zungekuss auf und dann ging sie von der B�hne. Geradewegs auf ihren Mann zu der immer noch in der kleinen Joyce steckte. Mit einem Ruck riss sie die kleine nach vorne und stiess sie weg so das diese mit dem R�cken auf dem harten Fabrikboden landete. Dann zog sie den String runter, begab sich auf alle viere vor ihren Mann, drehte sich zu ihm um und meinte nur: "Gibts mir". Jochen fackelte nicht lange und begann nun seine Frau wie deren kleine Cousine vorher kr�ftig von hinten ran zu nehmen.
Er r�ckte seine Maske zurecht und ging langsam nach vorn. Er ging ans Kopfende des Stuhls und dann langsam um diesen herum. Dann stellte er sich zwischen die Beine des dort gut verschn�rt liegenden kleinen M�dchens und streichelte ganz zart die Innenseite ihrer Schenkel. Sie zuckte bei der ersten Ber�hrung ordentlich zusammen.
Dann, ganz langsam, �ffnete er seine G�rtelschnalle und zog langsam den schweren schwarzen Lederg�rtel von seiner Hose. Sie kleine beobachtete dies �ngstlich mit gross aufgerissenen Augen, denn ihr war klar was jetzt kommen w�rde.
Er nahm die G�rtelschnalle in die rechte Hand und wickelte sich dann ca. die H�lfte der G�rtels um die Hand. Er grinste doch das konnte nat�rlich unter der Maske keiner sehen.
Hinten in einer der Zuschauerboxen bohrte sich gerade der Schwanz eines Mannes im besten Alter in den Arsch der kleinen Maylin. Diese kniete vor einer Couch auf der eine Frau Ende 30 sa�. Maylins Hand steckte in der Muschi der Frau und sie fickte sie hart. W�hrend die Frau st�hnend zuschaute was auf der B�hne passierte. Maylin leckte auch gleichzeitig den Kitzler der Frau. W�hrend ihr Mann langsam seinen Schwanz in Maylins Arsch dr�ckte. Er beobachtete das Geschehen mittels eines grossen Spiegels der an der R�ckseite der Box angebracht war. Vorher hatte Maylin seinen Schwanz sch�n steif gelutscht.
Vorne holte er zum ersten Schlag aus. Der G�rtel klatsche auf die innenseite der Schenkel. Er hatte nur mittelhart geschlagen denn das hier sollte ja noch den ganzen Tag gehen, dennoch schrie die kleine auf und kr�mmte sich, zerrte an ihren Fesseln und war den Kopf hin und her. Klatsch, auf den anderen Schenkel. Klatsch, und wieder auf den anderen. Er bedachte beide Schenkelinnenseiten mit je einem halben dutzend mittlerer Schl�ge. Die kleine schrie dabei und wand sich hin und her. Zerrte an ihren Fesseln und beschimpfte ihn in was auch immer f�r einer Sprache. Er verstand kein Wort, war auch nicht wichtig zu wissen was sie schrie.
Dann gab er ihr den ersten Schlag von vorn auf die Muschi. Dieser war auch nur mittelm�ssig fest geschlagen aber dennoch stiess sie einen spitzen Schrei aus, zuckte zusammen und begann dann zu wimmern. Das wiederholte sich so bei den n�chsten drei Schl�gen. Es wurde dann aber Zeit es der kleinen zu besorgen. Sein Schwanz war schon hart wie Stahl und die harten Sachen sollte eh erst am Nachmittag folgen. Er holte seinen Schwanz raus, drehte sich mit dem R�cken zur den Kameras und zog sich ein Kondom dr�ber. Dann drang er schnell und hart in sie ein.
Er verweilte einen Moment, die kleine hatte wieder einen ihrer spitzen Schreie ausgestossen, dann stiess er nach, und nochmal bis er ganz drin und an ihrem Muttermund angekommen war. Er kam gerade so voll in sie rein. Er war eher normal gebaut aber sein Schwanz war doch etwas l�nger und dicker als Pauls eben. Dann begann er die enge kleine Muschi langsam zu ficken.
In der zwischenzeit hatte Jochen seinen Schwanz tief in den Arsch seiner Frau geschoben. Diese kniete noch auf allen vieren vor ihm, allerdings lag nun die kleine Joyce unter ihr, hatte ihre Finger in die Muschi ihrer Cousine geschoben und leckte ihre Muschi, w�hrend Kimberly ebenfalls 2 Finger immer wieder tief in die enge Muschi von Joyce rammte die dergleichen aber gewohnt war.
Hinten in der Zuschauerbox setzte sich der harte Arschfick f�r Maylin fort und sie fistete und leckte auch immer noch die Frau des Mannes der gerade in ihrem Arsch steckte. Sie konnte daher ihren Stiefvater auch nicht beobachte. In den anderen Boxen bot sich ein �hnliches Bild. 3 waren mit Paaren besetzt, 8 mit M�nnern und eine mit einer Frau Anfang 40 die sich, w�hrend sie die Show genoss von einer kleinen blonden Russin permanent die Muschi lecken liess. Alle benutzen die mit gebuchten kleinen Huren auf die eine oder andere Weise.
Vor der Kamera begann er schneller und h�rter in die kleine enge Zigeuner in zu stossen. Er beugte sich nach vorne und legte seine rechte Hand um ihren Hals w�hrend er weiter fickte. Dann begann er sie langsam zu w�rgen, mehr um ihr Angst zu machen als ihr wirklich etwas anzutun. Die kleine begann wie wild an ihren Fesseln zu zerren und begann langsam panisch zu werden. Er w�rgte sie noch eine halbe Minute weiter und als sie dann komplett panisch zu werden drohte liess er los und knallte ihr feste eine mit dem Handr�cken, da war sie kurz perplex aber dann wieder bei sich.
W�hrend er sie weiter fickte nahm er wieder den G�rtel den er eben an der Seite des Stuhls abgelegt hatte. Stiess seinen Schwanz ganz in sie und verweilte einen Moment, w�hrend er sich wieder einen Teil des G�rtels um die Rechte Hand wickelte. Dann fickte er sie weiter, holte aus und schlug ihr mit dem G�rtel auf einen ihrer Nippel. Sie jaulte wie ein kleiner Hund und zuckte wieder in ihren Fesseln. Er fickte sie immer schneller und schlug erneut zu. Er war nun so geil das er bald ab-spriten w�rde. Die enge kaum benutzte Muschi und ihre Schreie trieben ihm schnell Richtung H�hepunkt.
Er schlug noch ein paar mal zu. Die kleine dr�ckte sich mit aller Kraft in die Ledergurte aber diese waren nat�rlich zu stabil als das sie was ausrichten konnte. Immer wieder wenn der G�rtel sie traf stiess sie spitze Schreie aus.
Dann hielt er es nicht mehr aus. Er stiess seinen Schwanz in sie, schlug nochmal feste zu, und ihr lauter verzweifelter Schrei gab ihm den Rest. Er spritzte seine Ladung in das Kondom. Das musste er leider tragen denn die kleine w�rde an diesem Wochenende und auch sp�ter von zuvielen benutzt als das man eine Benutzung ohne in betracht ziehen k�nnte.
Ungef�hr zeitgleich pumpte auch Jochen sein Sperma in den Arsch seiner Frau die kurz vorher gekommen war. Auch h�rte man lautes St�hnen aus den Boxen der Zuschauer. Der M�sensaft der Frau die Maylin leckte und fistete quoll nur aus dieser heraus als sie kam, und bald darauf rammte auch der Mann seinen Schwanz komplett in ihren Arsch und spritzte ab.
Vorne auf der B�hne holte er vorsichtig das Kondom von seinem Schwanz und sch�ttete den Inhalt ins Gesicht der kleinen die versuchte dem Sperma zu entgehen in dem sie ihren Kopf hin und her bewegte. Etwas ging auch daneben aber das meiste landete doch in ihrem Gesicht. Bevor die Kameras erstmal wieder abgestellt wurden gab es noch eine Grossaufnahme auf das spermaverschmierte Gesicht der kleinen.
Die Kameras wurden dann abgeschaltet und w�hrend Jochen und Kimberly die kleine Joyce von oben bis unten bepissten, hatte er vorne auf der B�hne seinen Schwanz wieder in die Hose gesteckt. Er und der Freund Jochens der die Kameras bedient hatte machten die kleine los und hielten sie fest. Der Kameramann und ein andere Mann, ein Mitgleid von Jochens Bikergang der hier als Aufpasser fungierte brachten die kleine nach hinten. Dort wurde sie sauber gemacht und bekam ein neues Outfit verpasst.
Vorne wurde derweil der Stuhl losgeschraubt und weg gebracht. Jochen rief dann, nachdem er sich angezogen hatte nur laut: "Eine Stunde Mittagspause".
Dann griff er sich einen Gartenschlauch und spritzte die kleine vollgepisste Joyce und seine verschwitzte Frau der sein Sperma aus dem Arsch lief mit eiskaltem wasser sauber.
|