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Wie schmusen denn Erwachsene?

Autor:   Hajo (Netzfund)

 

Codes:   MFf, inc.

 

Text:

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Als uns Kati, unsere �lteste, zum ersten Mal �berraschte, war sie gerade sieben, ihr Bruder Tobias sechs und unser Nesth�kchen Anna drei. Seitdem sind fast sieben Jahre vergangen, und heute m�ssen wir lachen, wie dumm und erschreckt wir uns angestellt haben, zumindest am Anfang.

 

Es war schon sp�t am Abend und wir glaubten die Kinder schlafen. Ich lag auf meiner Frau und h�mmerte ihr mit aller Kraft meinen m�nicht gerade kleinen Schwanz in die stets gierige tropfnasse Votze. Sie st�hnte und jammerte dem Orgasmus entgegen. Ich kniete zwischen Ihren Beinen und bearbeitete zus�tzlich ihre steil aufragenden Brustwarzen, was sie besonders geil machte. Sie zog mich am sack noch tiefer in ihren hei�en Schlund, als pl�tzlich die T�r aufging und Kati im Zimmer stand.

 

Vor lauter Schreck rutschte mir die Latte aus ihren hei�en Umh�llung. Marion versuchte, uns so schnell wie m�glich zu bedecken, aber Kati hatte schon alles gesehen. Sie machte einen ver�ngstigten Eindruck auf uns.

 

�Was ist los, Herzchen? Wieso schl�fst du nicht?“

 

�Ich bin wach geworden und habe Mama schreien h�ren. Warum tust du ihr Weh?“

 

�Aber, Schatz, Papa tut mir doch nicht weh, im Gegenteil. Wir haben uns ganz lieb gehabt und geschmust!“

 

�Und warum schreist du dann?“ Tja, warum eigentlich. Marion und ich sahen uns an.

 

�Ja, so genau wei� ich das auch nicht, es kommt eben so, wenn es ganz besonders sch�n ist.“

 

�Aber ich habe noch nie geschriehen, wenn Papa mit mir geschmust hat.“ Da war was dran.

 

�Ja, Schatz, das ist doch auch etwas anderes, wenn ich mit Papa schmuse, dann...“ Ja, Marion, nun mach mal. Wie willst du aus der Nummer rauskommen? �Ja, also wenn Erwachsene schmusen, dann...“ So ging es auch nicht. �Also Erwachsene schmusen eben anders als Kinder.“ Das w�rde wohl kaum als Erkl�rung reichen, dachte ich bei mir.

 

�Wie schmusen denn Erwachsene?“

 

�Ja, eben anders!“

 

�Und wie? Ich glaube, du willst nur nicht zugeben, da� Paps dir Weh getan hat.“ Kati wandte sich fast beleidigt zum Gehen um.

 

�Bleib hier, mein Herzchen, wir zeigen dir das.“ Marion sah mich an, als h�tte ich nicht mehr alle beisammen. �Komm, krabbel zu uns!“ Kati grinste nun wieder ganz vergn�gt. Marion hielt sich wie zum Schutz die Decke vor die Brust. Die zog ich ihr nun weg und sie lag v�llig nackt vor mir und ihrer Tochter, die pl�tzlich sehr interessiert wirkte. �Schau, Mama hat genau so eine Scheide wie du. Und darin ist ein Loch, hier!“ Ich zog Marion die Schamlippen auseinander und Kati sah in ihre feuchtg�nzende H�hle. Marion war immer noch etwas unbehaglich bei dem Gedanken, von ihrer eigenen Tochter untersucht zu werden.

 

Kati sah an sich herunter und zog sich ganz ungeniert das Schl�pferchen herab. Sie verglich Marions behaarten B�r mit ihrer nackten Spalte.

 

�Und wof�r ist das gut?“ Jetzt war ich dran. Ich schob die Decke auch von meinem Schwanz, der inzwischen ein wenig von seiner Form verloren hatte. Seine Gr��e rangen Kati aber immer noch ein �Boah!“ ab.

 

�Ja, in das Loch steckt ein Mann sein Glied und das ist f�r die Frau so sch�n, da� sie manchmal st�hnt oder auch schon einmal schreit.“

 

�Mach mal!“

 

 �Was?“

 

�Dein Ding bei Mam reinstecken!“

 

�Ja, also..., ja, das geht jetzt nicht.“

 

"Warum nicht?“

 

�Weil mein Glied nicht steif ist.“

 

�Dann mach es doch steif!“

 

Was nun? Ohne meine Antwort abzuwarten griff Kati nach meinem halbschlappen Schwanz und dr�ckte ihn wie pr�fend zusammen. Ihre kleine Hand an meinem Ger�t machte mich so geil, da� meine Latte schon fast wieder die gew�nschte Form angenommen hatte. Kati war ganz aus dem H�uschen.

 

�Guck, mal, jetzt wird er steif!“ Das war mir nicht entgangen und auch Marions Augen gl�nzten ein wenig. So etwas Geiles hatten wir beide noch nicht gesehen. Kati schob ihre Hand wie melkend an meinem Steifen auf und ab, ohne da� ihr das jemand h�tte zeigen m�ssen.

 

�Okay, also gut.“

 

Marion sagte nichts. Sie legte sich nur wieder auf den R�cken und spreizte die Beine. Ich kniete mich dazwischen und fand ihren Honigtopf bereit vor. Ich lenkte meine Eichel vor ihr Loch und stie� langsam in ihre M�se, alles hautnah beobachtet von unserer Tochter. Sie kniete auf allen vieren daneben und beobachtete mein Ein- und Ausgleiten. Schlie�lich griff sie, um sich davon zu �berzeugen, da� er wirklich in Mama steckte, zwischen uns packte meinen Schaft, so da� ich ihre Hand beim Ficken immer gegen Marions Kitzler dr�ckte, was nicht ohne Wirkung blieb, weder bei mir, noch bei Marion. Sie nahm ihre Umgebung kaum noch wahr und st�hnte wie gewohnt ihrem Orgasmus entgegen. Ich Kopf schlug hin und her und Kati war sehr beindruckt. Se sprach kein Wort, sondern sah nur gebannt zu. Schlie�lich konnte ich meinen Saft nicht mehr halten und scho� alles in die saugende M�se meiner Frau. Kati lie� uns nicht zu Atem kommen.

 

 

 

2:

 

 

�Ich will auch mal!“ Marion sah mich an, als wenn sie sagen wollte, nun sei aber Schlu�, aber ich dachte, darauf soll es nun auch nicht mehr ankommen.

 

�Okay, Herzchen, leg dich hin.“ Wie sie es von Mama gesehen hatte zog sie sich nackt aus, erst das Hemd �ber den Kopf, dann das H�schen �ber die Kn�chel. Sie legte sich vor mir, neben Marion, auf den R�cken und ich stieg auf meine kleine Frau um. Zu meiner �berraschung st�tzte sich Marion auf einen Ellbogen und beugte sich zu meiner kleinen nackten Nymphe. �Schatz, das geht nicht so, wie du denkst, dein L�chlein ist noch ganz klein, da pa�t Papa nicht rein, und au�erdem ist er noch ganz weich. Da m�ssen wir erst das Glied hart machen. Komm, hilf mir!“

 

Ich war sprachlos. Das h�tte ich Marion nicht zugetraut. Sie f�hrte Katis Hand zu meinem ersch�pften Kameraden und rieb sie an meiner Stange auf und ab.

 

�Pa� mal auf, so geht das besser,“ sagte Marion nach einer Weile. Sie beugte sich vor und leckte �ber meine blo�gelegte Eichel, dann nahm sie ihn ganz in den Mund. Kati war begeistert. �La� mich auch mal!“

 

�Na, komm dann dreh dich um!“ Sie bugsierte Kati so vor mich, da� sie mit offenem Mund unter meinem Schwanz lag. Dann steckte sie ihrer Tochter meine Eichel zwischen die Lippen. In meinen k�hnsten Tr�umen h�tte ich so etwas nicht zu tr�umen gewagt, nicht da� Kati mir am Schwanz lutscht, noch viel weniger, da� Marion ihren Mund mit meiner Latte fickt. Mein Schwanz lie� sich bei der Behandlung nicht lange bitten und stand im Nu wieder wie eine Eins.

 

�Nun, h�ng nicht so unt�tig herum, verw�hn dein T�chterchen mal ein wenig!“ Marions Augen verieten ihre Geilheit. Ich beugte mich vor und spreizte Katis schlanke Beinchen. Vorsichtig, als ob sie zerbrechlich w�re, fuhr ich ihre jungfr�ulichen Schamlippchen entlang. Ich zog sie ein wenig auseinander und besah mir ihr L�chlein. Es war wirklich nur ein L�chlein, aber der Kitzler am oberen Rand der Spalte war schon erstaunlich angeschwollen. Ich tippte mit dem Finger dagegen und registrierte Katis Zucken. Schlie�lich konnte ich nicht mehr anders. Ich vergrub meine Zunge in ihrer Zuckerspalte und schleckte ihr die kleine M�se aus, was f�r mich ein absolut g�ttlicher Genu� war. Ich konnte es nicht glauben, ich machte mit meiner Tochter einen 69er und meine Frau leckte mir dazu die Eier. Ich glaube, ich war nie im Leben so geil wie in diesem Moment.

 

�So, nun aber richtig, oder fast richtig. Komm, Schatz, mach f�r Papa die Beine breit!“ Mach f�r Papa die Beine breit! Es wurde immer unwirklicher f�r mich. Meine Frau sagt ihrer Tochter, sie m�ge f�r Papa die Beine breit machen. Ich wurde nicht mehr schlau aus Marion.

 

Als Kati vor mir lag, die Beine f�r Papa gespreizt, hielt Marion ihr die Schamlippen auseinander und f�hrte meine Eichel dazwischen. Hinein konnte ich damals nat�rlich nicht, aber Kati war doch schon sehr erregt und entsprechend feucht in der Spalte. Mein Vorsaft gab das �brige dazu und so glitschte mein Schwanz, von Marions Hand gelenkt durch Katis M�senlippen, von oben am Kitzler angefangen bis hinunter zu ihrem niedlichen Poloch und zur�ck. Kati sah dem Spiel zu und wurde mmer aufgeregter. Ihr Atem kam immer gepresster und ging in ein Hecheln �ber. Es dauerte nicht lange und unser Kind erlebte seinen ersten Orgasmus. Dieses Gef�hl, das alles mitzuerleben, lie� meinen Schwanz explodieren und Marion lenkte die Spritzer gegen Katis kleine M�se und auf ihren Bauch. Das war ein irres Bild. Meine kleine Kati japsend und mit meinem Sperma bespritzt.

 

Zu zweit verrieben wir den Saft streichelnd �ber Katis K�rper und in ihr L�chlein, wo er eigentlich hingeh�rte. Wir kuschelten uns ganz eng aneinander und schliefen schlie�lich, so klebrig wie wir waren, ein.

 

Ich erwachte davon, da� sich jemand an meinem Pimmel zu schaffen machte, Kati. Es war noch fr�her Morgen.

 

�Oh, habe ich dich geweckt?“

 

 �Macht nichts,mein Herzchen!“ Ich zog sie �ber mich, da� sie auf meinem Bauch lag. Mein Schwanz stand zwischen Ihren Beinen in die H�he. �Komm, ich zeig dir noch was.“

 

Ich klemmte meinen Schwanzschaft zwischen ihren gespreizten Schamlippen ein. �Jetzt mu�t du mit dem Po vor und zur�ckgehen, ja, genau so!“ Kati massierte mit ihrer kleinen Schnecke meine Latte und gleichzeitig ihren Kitzler. Ich leckte ihr die kleinen Brustnippelchen, die sich sofort aufrichteten. Dieses Zusammenspiel regte Kati m�chtig auf und schon begann sie zu st�hnen. Ich fl�sterte ihr ins Ohr.

 

 

 

3:

 

�Glaubst du nun, da� ich Mama nicht wehgetan habe?“ Sie nickte, aber als ob sie sich auf etwas im Moment wichtigeres konzentriere, mit dem Kopf. Und dann hatte sie es geschafft. Ihr H�hepunkt lie� sie zuckend auf meine Brust sinken, und ich wischte ihr den Schwei� von der Stirn. So, wie sie vorn�ber gesunken war, schlief sie noch einmal ein. Ich wollte sie nicht wecken und streichelte sanft ihren R�cken bis zum Po hinunter.

 

Die Sonne schien schon ins Zimmer, als Marion uns weckte. �Na, ihr Schmusep�rchen, hat es Spa� gemacht?“ fragte sie gespielt beleidigt. Kati grinste sie neckisch an. �Ja, hat es!“ Marion sch�ttelte den Kopf. Irgendwie konnte sie auch nicht so ganz verstehen, was gestern los war, aber es war ihr schon klar, genau wie mir, da� unser Leben eine andere Dimension angenommen hatte.

 

Von nun an war Kati oft, ja fast immer bei uns, wenn wir fickten. Irgendwie geh�rte sie dazu, gl�cklicherweise, hatte ich doch so eine Nymphe und eine Vollblutfrau zur Auswahl. Eifersucht gab es nicht. Marion nahm sich, was sie brauchte, und Kati auch. Wir hatten Kati nur gebeten, mit ihren Geschwistern vorsichtig zu sein, da sie sicher noch nicht verst�nden, worum es ging.

 

Kati entwickelte sich zu einem unvorstellbar geilen kleinen Luder. Irgendwann, sicher mehr als ein Jahr sp�ter, kam sie abends zu uns und fragte, ob wir auch schon mal hinten gev�gelt h�tten. Ich dachte eigentlich, da� sie mich so schnell nicht mehr schrecken konnte, aber es ging wohl doch noch. Sie hatte bei einer Fraundin ein Magazin gesehen, was sich haupts�chlich mit Analverkehr befa�te. Ja, hatten wir schon, aber ganz im Gegensatz zu mir, war Marion davon nicht sonderlich begeistert. Dazu mu�te sie schon sehr geil und entsprechend locker sein, sonst hatte sie Schmerzen.

 

�Dann la� mich doch mal versuchen, ich habe keine Angst.“ Ich sah Marion an. �Ja, mach, wenn es ihr nicht weh tut. Los, probier es!“ Auch Marion konnte mich noch in Erstaunen versetzen.

 

�Gut, versuchen wir es, aber erst lecken!“ Meine beiden schleckten und leckten und nuckelten und lutschten abwechselnd oder zu zweit an meinem Lolli, bis er stand. Ich hatte aus dem Bad eine Tube mit Vaseline geholt und cremte Katis L�chlein ein. Sie hockte auf allen vieren vor mir und reckte mir ihren Zuckerarsch hin. Mit einem eingefetteten Finger massierte ich ihr erst die Rosette und drang dann vorsichtig in ihren Darm ein.

 

�Oh!“ Kati verdrehte die Augen. �Das ist gut! Mach mal tiefer!“ Ich folgte ihrem Wunsch und bald war mein Finger vollkommen in ihrem kleinen Arsch verschwunden. Marion staunte. �Tut das nicht weh?“ fragte sie besorgt.

 

�Nee, kein bi�chen, das ist gut.“ Sie begann ihr kleines Arschloch von meinem Finger zu ziehen und spie�te sich gleich danach wieder auf. Rein, raus, rein, raus! Immer schneller! Ich sp�rte, wie ihr Muskel seinen Druck um meinen Finger lockerte. Mit noch ein wenig mehr Creme schob ich einen zweiten Finger ein. Mein Schwanz stand schon lange kerzengerade in die H�he. Er freute sich schon auf den ersten Tunneldurchbruch.

 

Marion sa� neben uns uns und streichelte mit der einen Hand Katis Kitzler, mit der anderen Hand war sie in ihrer Saftm�se t�tig. Dieses Pospielchen regte sie wohl m�chtig auf. Sie griff in die Schublade ihres Nachttischs und w�hlte sich von ganz hinten einen Dildo heraus. Ich fragte nicht, wo der auf einmal herkam, war v�llig egal, Hauptsache, es macht Spa�, dachte ich.

 

Vor Kati gehockt schob sie sich das Ding in ihr Schleimloch und fickte sich. Kati nahm ihr das Ding aus der Hand und stie� es Mama in die tropfende Votze. Geil!

 

Schlie�lich erstaunte sie mich noch mehr, als sie noch einen kleinen wesentlich d�nneren Vibrator hervorzauberte und sich diesen schmunzelnd in ihr Arschloch schob. Kati und ich staunten nicht schlecht.

 

Ich zog vorsichtig meine Finger aus Kati Arsch und bet�tigte nun den Vibrator in Marions Poritze. Kati vorn, ich hinten, so brachten wir Marion gemeinsam zum Orgasmus. Den Vibrator steckte ich nun Kati ins Arschloch und leckte ihr dabei die M�se. Sie kniete �ber meinem Gesicht und rubbelte mit ihrem Kitzler �ber meine Zunge. Schlie�lich rutschte sie tiefer und nahm die Vaseline. Sie fettete meinen ganzen Schwanz ein. Schon beim Eincremen w�re mir fast einer abgegangen. Kati ruckelte mit ihrem Po vor meine Eichel, aber so konnte ich nichts sehen, und das wollte ich mir nun denn doch ncht entgehen lassen. Ich lie� sie sich umdrehen, so da� sie sich auf meinen Knien abst�tzen konnte. Marion hielt meinen Schwanz vor ihre Rosette und sagte Kati, sie solle nun feste mit dem Po dagegen dr�cken. Meine Eichel dr�ngte ihren Schlie�muskel auseinander und die Eichel dran ein St�ckchen ein. Kati hielt einen Moment inne. Dann schob sie ihren Po weiter auf meine Schwanz. Ich steckte sicher schon 5 - 6 Zentimeter im Arsch meiner Tochter und es war h�llisch eng. Ich sah es und konnte es doch nicht glauben. Ich fickte meine Tochter nach allen Regeln der Kunst in den Arsch. Marion sah mit mit rotem Kopf an. So etwas geiles hatten wir noch nicht gesehen. Mein dicker Schwanz in diesem kleinen Arschloch.

 

Kati stand pl�tzlich auf und mein Schwanz entglitt dem eingecremten Tunnel. Aber sie hockte sich, mir mit dem Gesicht zugewandt, sofort wieder �ber meinen Hammer. Marion hielt ihr den Steifen ans Loch und Kati lie� sich darauf niedersinken. Bis �ber die H�lfte nahm sie auf und es schien ihr nichts auszumachen. Sie ri� sich die Votze auseinander und zweigte mir das rosige Innere. Marion leckte ihr die nasse Muschi, und es dauerte nur wenige Momente und unser Kind hatte einen wahnsinnigen, in der Form noch nicht erlebten Orgasmus. Ich konnte meine Sahne auch nicht mehr halten und pumpte alles in Katis engen Darm. Meine Herren, das war ein Erlebnis. So alt, da� ich das vergessen w�rde, konnte ich nicht mehr werden.

 

 

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